1000 Fragen an dich selbst #16

So langsam nähern wir uns dem Ende. Bevor wir in die nächste Runde einsteigen möchte ich, dass du dich einmal fragst, ob dir die bisheringe Fragen etwas gebracht haben mehr über dich zu erfahren. Ich finde es einfach unheimlich interessant auf diese Fragen zu antworten, weil es oftmals Fragen sind, die ich mir selbst noch nie gestellt habe.

Dann lass uns mal nachsehen, welche Fragen nun auf uns zukommen.

601: Worauf achtest du bei jemandem, dem du zum ersten Mal begegnest? Auf seine Ausstrahlung, ob er echt oder aufgesetzt ist.
602: In welcher Hinsicht könntest du etwas aktiver sein? Beim bloggen, ich könnte mich wirklich mehr um meinen Blog kümmern.
603: Spielst du in deinem Leben die Hauptrolle? Ich bin definitiv die Hauptdarstellerin in meiner kleinen Welt. Bei Treffen mit Freunden allerdings sitze ich nur noch im Publikum. Ich möchte nicht mehr auf der Bühne stehen.
604: Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf dich gehabt? Leider haben meine Lehrer alle nur einen negativen Einfluss auf mich gehabt. Sie haben mit dem Finger auf mich gezeigt, was ich nicht kann, was für sie persönlich wichtig ist und mich danach benotet. In Deutsch hatte ich immer eine 4, weil meine Aufstätze nicht gefallen haben und ich zu ruhig war. Dabei war ich ruhig und habe immer schon gerne geschrieben. Tja und nun bin ich hier und blogge.
605: Was würdest du am meisten vermissen, wenn du taub wärst? Die Stimmen meiner liebsten.
606: Über welche Nachricht warst du in letzter Zeit erstaunt? Darüber wie viel meiner damaligen besten Freunde jetzt wieder an mir liegt.
607: Wärst du gern wieder Kind? Manchmal schon. Diese Freiheit und Unbeschwertheit, die wir als Kind hatten war wundervoll. Aber als Erwachsene habe ich dafür die Liebe und das möchte ich nicht tauschen.
608: Was kannst du stundenlang tun, ohne dass dir langweilig wird? Da gibt es viel. Lesen, Serien gucken, Bilder bearbeiten, Blogartikel schreiben nachdenken….
609: Wann warst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Ich war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit meiner Ausbildung fertig und habe dadurch meinen Mentor kennengelernt. Ohne ihn wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.
610:Denkst du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden? Nein eigentlich nicht😅
611: Welche kleinen Erfolge konntest du zuletzt verbuchen? Die Eröffnung eines Podcasts. Das hatte ich schon so lange im Kopf und jetzt habe ich es endlich einfach gemacht.
612: Wirst du meistens jünger oder älter geschätzt? Ich werde immer jünger geschätzt.
613: Wann hast du zuletzt Sand unter den Zehen gespürt? Tatsächlich in diesem verrückten Jahr im August an der Ostsee.
614: Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt? Nichts großes, hauptsache eine abgeschlossene, vernünftige Ausbildung.
615: Welches Gerät von früher fehlt dir? Nintendo… Das waren Spiele mit Charme.
616: In welcher Hinsicht denkst oder handelst du immer noch wie ein Kind? In vieler Hinsicht ich habe das Kind in mir bewahrt, es ist wertvoll. Man ist nie zu alt für irgendetwas.
617: Heilt die Zeit alle Wunden? Die Zeit heilt keine Wunden. Die Zeit hilft einem nur den Schmerz zu verarbeiten und zu akzeptieren. Umso mehr Zeit vergeht umso besser können wir mit dem Schmerz umgehen, so dass wir in gar nicht oder immer weniger spüren.
618: Bist du romantisch? Oh ja sehr sogar. Ich bin eine absolute Romantikerin und Träumerin.
619: Was würdest du einem jüngeren Ich mit auf den Weg geben? Sei nicht wütend und beleidigt, weil jemand nicht so ist, wie du es möchtest. Es ist ok und hat alles seinen Grund. Gehe nett und freundlich durchs Leben und lasse dich von den Menschen überraschen.
620: Was machst du mit Souvenirs, die du bekommen hast? Ich bekomme keine.

621: Von wem hast du vor kurzem Abschied nehmen müssen? Zum Glück von keinem. Diese Erfahrung musste ich noch nicht machen in meinem Leben. 
622: Bist du (oder wärst du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter? Natürlich ist es eigentlich egal. Aber ich wäre eher eine Mädchenmutter. Zöpfe flechten und über Jungs tratschen.
623: Hast du schon mal eine individuelle Ansichtskarte gestaltet? Ne.
624: Wie würde dich deine Familie beschreiben? Meine Familie? Du hält mich für verrückt.
625: Wonach suchst du deine Kleidung aus? Nach Anlass, Tageslaune und Farbe. 
626: Welche deiner Eigenschaften magst du nicht? Das ich vieles Zerdenke und dann vielleicht auf mich beziehe. 
627: Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen? Spaghetti Bolognese, aber jedes Gericht nervt, wenn man es jeden Tag essen würde. 
628: Mit welchem Gefühl spazierst du durch einen Zoo? Frieden.
629: Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen? In meiner vorherigen Beziehung.
630: Welcher Film ist für dich der beste schlechteste Film, der jemals produziert wurde? Das weiß ich nicht, ich finde es gibt viele schlechte Filme gerade in der heutigen Zeit.
631: Ist jeder Tag ein neuer Anfang? Definitiv, jeder Tag gibt neue Chancen.
632: Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin? Oh das ist bei mir schon lange her aber ich war immer erfreut über ein Essen und einen Kinobesuch. 
633: Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten? Bei Freunden, ich versuche mich so gut es geht nirgends mehr einzumischen.
634: Kannst du jemanden imitieren? Ja einige von meinen Freunden 😂
635: Was hättest du viel früher tun müssen? Auf mich selbst zu hören.
636: Singst du im Auto immer mit? Natürlich😂
637: Mit wem würdest du gern tauschen? Mit niemanden, ich mag mein Leben auch wenn es Höhen und Tiefen hat. 
638: Wann hast du zuletzt heftig gejubelt? Als ich meinen ersten Auftrag als Bloggerin erhalten habe.
639: Wie läuft es in deinem Liebesleben? Wundervoll. Unbeschreiblich. Mein Liebesleben ist ein wahr gewordenen Traum. Ich werde jeden Tag geliebt ohne Bedingungen und von Harmonie umgeben. Es ist der Wahnsinn.
640: Wodurch wirst du inspiriert? Von meinem Umfeld. Es kann ein tiefgründiges Gespräch mit Freunden sein, Serien und Bücher. Ich finde fast überall etwas, was mich inspiriert.

Diese Fragen gehen meiner Meinung nach tief in unser inneres Befinden. Erzähl doch mal sind dir die Fragen schwergefallen?

Hatten wir Übereinstimmungen?

Viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen für dich selbst.

Deine Janine

Verstehen

Es ist zum verrückt werden, egal was ich sage, egal was ich tue ich fühle mich so missverstanden. Selbstzweifel plagen mich, ich zweife an meiner Ausdrucksweise und an meinen Gefühlen. Oftmals komme ich mir vor, als würde ich eine ganz andere Sprache sprechen, obwohl ich dieselben Worten verwende.

Rede ich wirklich chinesisch?

Nein ich spreche durchaus dieselbe Sprache wie du, allerdings reicht es nicht aus einfach nur die gleichen Worte zu benutzen. Verständnis ist leider doch um einiges Komplizierter. Dort spielen nicht nur Worte eine Rolle, sondern auch Erfahrung, Empfindung, Wissenstand, Wahrnehmung und Wahrheiten. Daher ist es völlig normal, dass jeder bei ein und demselben Satz etwas anders versteht und empfindet. Probiere es doch selbst einmal aus.

Eine lange Zeit habe ich mit Personen verbracht, die mich nicht verstanden haben und ich habe die ganze Zeit geglaubt, es läge an mir. Allerdings habe ich jetzt tatsächlich Personen getroffen, die verstehen was ich sage, was ich meine und was ich fühle. Seitdem weiß ich es liegt weder an mir noch an den anderen, es liegt ganz einfach an der Konstellation.

Zu der richtigen Person kannst du nicht das Falsche sagen. Zu der falschen Person nicht das Richtige.

Das ist wirklich so! Dies bedeutet nicht, dass die Personen, die dich nicht verstehen doof, dumm, gemein oder sonst etwas schlechtes sind. Sie passen halt nur einfach nicht zu dir! Was hatte ich schon für Gespräche – die Art, die mich zur Verzweiflung gebracht haben. Als würde ich einfach nur gegen eine Wand reden. Diese Gespräche waren für beide Seiten unheimlich deprimierend und hatten immer dasselbe Ergebnis; Unverständnis auf beiden Seiten.

Doch was kann ich nun tun? Damit ich verstanden werde?

Zunächst einmal bin ich beruhigt, dass es wirklich nicht an mir und meiner Aussdrucksweise liegt. Mit diesem Wissen bringe ich schon eine Menge Verständnis in die nächsten Gespräche mit. Es ist einfach das Problem des Individiiums. Jeder lebt wirklich in seiner eigenen Welt, entstanden durch die eigenen Erfahrungen, Erlebnisse, Erinnerungen, Empfindungen und Wahrnehmungen. Stichwort Erinnerung, es ist doch wirklich jedesmal so, wenn ich mich über ein gemeinsames Erlebnis unterhalte, dass die Erinnerung unterschiedlich ist. Es gibt keine gemeinsame Erinnerung, nur ein gemeinsames Erlebnis. Jeder von uns hat dieses Erlebnis anders empfunden und sich danach ganz unterschiedliche Dinge im Gedächtnis gespeichert. Ich weiß Beispielsweise noch wie wütend ich auf jemanden dort gewesen bin und wie verletzt ich war und meine Freunde, die nicht wütend oder verletzt waren erinnern sich hingegen einfach nur an einen schönen Tag ohne gravierende Vorkommnisse. Da nur meine Gefühle verletzt waren habe ich eine dunklere Erinnerung an das Erlebnis als meine Freunde. Das führt dazu, dass ich diese Art von Erlebnis ganz anders abgespeichert habe und ganz anders auf so etwas reagiere und mich dadurch missverstanden fühle. Während meine Freunde schwärmen und eine Wiederholung möchten. Möchte ich das vielleicht nie wieder erleben, was diese wiederum dann gar nicht verstehen können.

Wichtig ist also nicht alles und jeden zu verstehen, sondern zu verstehen, dass dies unmöglich ist. Es gibt nur eigene Erinnerungen und Empfindungen unsere Welt und Wahrheit. Diese können wir nicht teilen sondern nur mitteilen. Wie jemand dann auf unsere Welt reagiert und ob er diese Welt versteht das steht in den Sternen.

Es fällt mir wirklich schwer nicht enttäuscht und demotiviert nach missverständlichen Gesprächen zu sein. Meine Welt lässt mich für mich doch so verständliche Sachen einfach nicht in etwas unverständliches umformen. So gut ich mich auch in andere reindenken kann, Empfindungen aufnehme, so kann ich dennoch einfach nicht begreifen, wie es gewissen Welten nicht möglich ist, mich zu verstehen. Oftmals möchte ich genau das dann einfach erzwingen ich möchte unbedingt, dass die Welt des anderen meine Welt versteht. Ich werde böse, traurig und ungehalten. Machmal geht das sogar so weit, das ich falle, tief falle, weil mir so viel an der Person liegt, die mich nicht versteht. Doch ich muss begreifen, dass ich es nicht erzwingen kann und das es nicht böse gemeint ist, auch wenn es sich für mich so anfühlt. Ich meine es ist wirklich so – ich saß schon sehr oft eine Woche lang völlig betrübt da, voller Enttäusschung, total verletzt und die Person, die mir das angetan hat, hat es nicht mal gemerkt. Das hat mich umso mehr verletzt. Natürlich ist Kommunikation oftmals der Schlüssel doch dieser Schlüssel passt nicht in jedes Schloss. Um für mich, für mein Gefühl alles versucht zu haben stecke ich den Schlüssel natürlich ins Schloss, um zu sehen, ob er passt. Ich öffne meine Tür, lasse meine Gefühle raus, teile meine Verletzung mit. Doch oftmals bleibt die Tür des Anderen zu, keine Umarmung, keine Einsicht. Aber anstatt mich jetzt schmollend vor diese Tür zu setzen, daran zu klopfen, zu kratzen und zu verweifeln schaue ich mich um. Auf einmal sehe ich die anderen Türen und ich habe ja immer noch meinen Schlüssel. Ich stehe auf, verlasse die für mich verschlossene Tür und betrete die Tür, die bereits schon offen steht. Die Tür, die sich für mich im unscheinbaren, verborgenen befand, einfach, weil ich sie nicht sehen wollte – nicht konnte. Denn die verschlossene Tür hat mir einfach zu viel Energie geraubt. Ich betrete diese Tür und dort befindet sich eine Welt ähnlich wie meine und ich brauche kaum Worte und dennoch kommt mir unheimlich viel Verständnis entgegen. Meine Wut und Trauer fängt an zu verschwinden, ich fühle mich wohl, zufrieden und verstanden auch wenn die traurige Erinnerung an die verschlossene Tür bleibt.

Wie sieht es bei dir aus? Fühlst du dich überwiegend verstanden oder sitzt du auch gerade vor einer Tür, die sich einfach nicht öffnen lässt?

Hinterlasse mir doch einen Kommentar, wie du dich fühlst oder auch wie du folgenden Satz verstehst:

„Ich glaube der Film würde dir nicht gefallen.“

Ich bin gespannt auf deine Gefühle und Wahrnehmungen.

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #15

Lange ist es her, dass ich einige Fragen der 1000 Fragen an mich selbst beantwortet habe. Ja manchmal brauche ich einfach eine Pause vom Schreiben, um dann wieder durchzustarten. Zudem haben mich die Fragen, die ich jede Woche für mein Instagram-Spiel Wahrheit oder Pflicht benötigte etwas ausgelaugt, was das Thema Fragen und der Beantwortung angeht. Aber nun ist es mal wieder Zeit mit der nächsten Runde weiterzumachen.

Ich hoffe du bist wieder dabei und beantwortest die Fragen für dich selbst. Vielleicht magst du ja die ein oder andere Übereinstimmung mit mir teilen.

Also viel Spaß bei der Runde 15.

561: Bedauerst du etwas? Ja, in manchen vergangenen Situationen würde ich mich heute anders verhalten. Ich bedaure es sehr, dass ich mich damals nicht richtig verhalten habe.
562: Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten? Cinderella, vielleicht liegt es daran, dass ich auch so kleine Füße habe.
563: Was würdest du deinem Kind gern für’s Leben mitgeben? Die Wahrheit? Das die Welt grausam und ungerecht ist? Nein, vielleicht einer der Gründe, wieso ich keine Kinder habe. Hätte ich ein Kind würde ich ihm mitgeben, dass es nicht immer den Anschein hat, aber das Freundlichkeit der Schlüssel zu allem Guten ist. Auch wenn niemand mehr freundlich zu sein scheint, sollte es sich seine Freundlichkeit immer bewahren.
564: Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt? 3 Arten Schuld von Juliane Schmelzer *seufz* diese Geschichte hat mich so berührt, ich konnte es kaum erwarten Abends in dem Buch weiterzulesen. Eine Rezension folgt noch.
565: Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben? Nein! Ich liebe die Möglichkeiten durch das Internet. Natürlich hat sich dadurch nicht alles zum Positiven verändert so ist das immer. Wir gewinnen etwas dazu und verlieren dafür etwas Anderes. Schuld ist aber nicht das Internet, sondern wir – die Art wie wir es nutzen liegt an uns selbst, nicht am Internet. Ich kann jederzeit eine Internetpause einlegen, wenn ich das möchte.
566: Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt? Gar nicht, wenn ich etwas überhaupt nicht kann, ist es malen.
567: Wer war deine Jugendliebe? Da war dieser Junge, der mich in seinen Bann gezogen hat. Ich wollte ihn unbedingt zum Freund, aber er war noch nicht soweit für eine Beziehung. Also blieb es bei traumhaften küssen und Träumen.
568: Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen? Ohje erwischt. Ich kann keine Luftballons aufblasen😊
569: Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben? Außergewöhnlich, kreativ, stylisch und ordentlich.
570: Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen? Mit meinem Mann, da wir im gleichen Ort aufgewachsen sind und auf dieselbe Schule gegangen sind. Es ist spannend diese Zeit aus unser beider verschiedener Blickwinkel zu betrachten
571: Wie viele Stunden am Tag verbringst du vorm Computer? So ca. 8 Stunden pro Tag am Wochenende gar nicht.
572: Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast? Nein, wieso sollte ich? Allerdings kaufe ich auch nicht viel (keine Shoppingqueen)
573: Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht fertig machen zu müssen? Nichts, ich erledige immer alles und schaffe auch immer alles, was ich mir vornehme. Das lässt mir sonst auch keine Ruhe.
574: Gehst du gern ins Kino? Ja, wenn die Filme mir zusagen.
575: Wie großzügig bist du? Ich bin sehr großzügig, dabei geht es nicht nur, um das Materielle, ich gebe gerne, ich höre zu, ich bin mit vollem Herzen dabei, wenn man mich lässt.
576: Was versuchst du zu vermeiden, weil du Angst hast? Mit den Gedanken in der Vergangenheit zu hängen, diese kann man nicht mehr ändern.
577: Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft? Meine Stimme, nicht nur schreiben, sondern mehr zu sprechen und die eigene Stimme zu optimieren.
578: Was würdest du auf dem roten Teppich tragen? Ein atemberaubendes Abendkleid. So richtig glamour.
579: Wie geht es dir wirklich? Mir geht es gut. Allerdings macht es mich etwas traurig, dass mich das bestimmte Leute gar nicht fragen.Einige gar nicht hören wollen, dass es mir gut geht. Und manche einfach kein offenes Ohr für mich haben. Ich bin aber wiederum auch total erfreut und überrascht, wer mir heute diese Frage stellt. Sie ist daher sehr aufschlussreich.
580: Worauf hast du zuletzt schweren Herzens geantwortet? Ich antworte immer mit Herz ein Glück war es in letzter Zeit nicht schwer.

581: Wie kannst du es dir selbst leichter machen? In dem ich mir nicht mehr alles so sehr zu Herzen nehme und mich weniger stressen lasse.
582. Worum weinst du insgeheim? Über die Entwicklung der Gesellschaft, über das oberflächliche Miteinander. Über die verloren gegangene Tiefgründigkeit und die damit verlorenen Herzen.
583: Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben? Ja als ich jünger war öfters.
584: Hast du jemals einen Liebesbrief bekommen? Ja 😍
585: Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck? Nein
586: In wie vielen Weltstädten bist du gewesen? Ich bin noch nicht wirklich viel herumgekommen.
587: Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich? Naja…. es kommt alles irgendwann wieder.
588: Ist deine Grundeinstellung positiv? Ich versuche es zumindest.
589: Wie reich wärst du gerne? So reich, dass ich nicht mehr arbeiten müsste und mit meinem Mann die Welt bereisen könnte.
590: Darf man lügen, um jemanden zu schützen? Ich glaube nicht, dass man durch lügen jemanden schützen kann. Es gibt nichts wahrhaftigeres als die Wahrheit.
591: Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft? Nichts
592: Was ist als Kopie besser als das Original? Gute Frage…
593: Hörst du gut auf deinen Körper? Ja.
594: Von welchem Beruf weißt du nicht, was man da genau macht? Da gibt es sicherlich welche aber mir fehlt keiner ein, zumindest nicht von denen die ich kenne.
595: Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust? Alles und nichts.
596: Was wünschst du dir für die Menschheit? Frieden, Herz und Seele.
597: Gehst du unter Leute, wenn du dich allein fühlst? Nein, ich habe kein Problem damit mich alleine zu fühlen. Oftmals lese ich dann, schaue Serien und nutze die Zeit einfach für mich.
598: Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre? Gar keine halte davon nichts und außerdem nimmt man schon genug „Müll“ in Form von Medikamenten ein die dem Körper mit Giftstoffen vollpumpen.
599: Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch? Jeden Morgen, wenn ich an meinem Mann denke, daran wie gut wir uns verstehen und wie gerne wir zusammen sind.
600: Wie oft schaltest du dein Telefon aus? Wenn es mir sagt, dass es eine Pause braucht, weil es nicht mehr richtig funktioniert.

So wir haben jetzt bereits über die Hälfte der Fragen beantwortet. Wie fandest du die Fragen in dieser Runde? Welche sind dir besonders schwergefallen? Bei welchen hatten wir Übereinstimmungen, lass doch gerne einen Kommentar da.

Viel Spaß mit den Fragen wünscht dir

Deine Janine

Dein Trainingsgrund

Was meinst du ist der häufigste Grund, warum viele mit dem Training beginnen? Richtig, der Wunsch abzunehmen. So beginnt aber eher ein Dilemma statt ein Erfolg. Wenn abnehmen der einzige Antrieb dafür ist Sport zu treiben ist es eher eine Qual und ein erhöhter Stressfaktor und das ist kontraproduktiv.

Ich möchte dir mit diesem Artikel den richtigen Trainingsgrund nahe bringen. Den Grund, der dich dazu bringt Sport als ein Teil deines Lebens zu integrieren und zwar als etwas Positives und nicht als ein übler Begleiter.

Abnehmen fängt als erstes im Kopf an und der nächste Schritt startet mit der Ernährung. Zunächst einmal solltest du dich mit dir selbst befassen. Mache eine Bestandsaufnahme, was deine Ernährungsgewohnheiten angeht. Was isst du, wieviel isst du und warum isst du? Als nächstes denke über dein Stresslevel nach. Denn Stress führt zu Gewichtszunahme. Du merkst also schon, um abzunehmen benötigst du Selbsterkenntnis und Ruhe. Fängst du gleich mit Sport an, erhöhst du nur unnötig dein Stresslevel.

„Wenn der Mensch zur Ruhe gekommen ist, dann wirkt er.“ Francesco Petrarca

Lass die Ruhe auf dich wirken. Baue Stress ab und befasse dich dann mit deiner Ernährung. Es gibt zum Glück heutzutage so tolle gesunde Alternativen. Ich selbst nasche nur wenig und bewusst. Es gibt wirklich tolle Sportriegel mit weniger oder keinem Zucker. Bewusst heißt heute nicht mehr Verzicht. Fang auch bitte nicht an zu hungern, esse regelmäßig, um Heißhungerattacken zu vermeiden. Mir helfen Nüsse unheimlich, um Heißhungerattacken vorzubeugen, aber auch das musst du für dich selbst herausfinden. Seitdem ich mich gesünder ernähre bin ich viel länger satt, fitter und gesünder.

Fit und gesund mit dem Training starten.

Du bist nicht mehr so gestresst und fühlst dich durch eine ausgewogene Ernährung schon deutlich besser. Du hast bereits abgenommen und möchtest nun fit und in Form kommen. Das ist der richtige Moment, um mit dem Sport zu starten.

Der Trainingsgrund ist quasi nicht, das Abnehmen, sondern ein neues Hobby eine Leidenschaft zu entwickeln, womit du ein deiner Körperform arbeiten kannst und eine Grundfitness aufbaust. Startest du so mit dem Training wirst du sofort die positiven Effekte merken.

Sport ist ein Hobby und kein Muss.

Mit dem Training kommt ein neuer Spaßfaktor in dein Leben hinzu. Also befasse dich wieder mit dir selbst und überlege, was dir Spaß macht. Melde dich nicht einfach im Fitnessstudio an und lass dir von einem Fitnesstrainer einen Trainingsplan geben. Das ist zwar ein bequemer Start, aber dafür dauerhaft unbequem, weil es gar nicht das ist, was du willst. Sport beginnt im Kopf und muss auf deine persönliche Mentalität abgestimmt werden. Niemand anderes, kennt dich besser als du! Hole dir Tipps und Inspirationen und höre dann auf dein Bauchgefühl. Das Wichtigste ist, dass du dich beim Training wohlfühlst und nicht quälst. Dies ist natürlich nicht gleichbedeutend damit, dass das Training nicht anstrengend sein darf. Etwas, was dir Spaß macht, motiviert dich auch gleichzeitig, dazu, dass du dich anstrengst.

Probiere dich aus!

Du hast noch gar keine Idee? Probieren geht über Studieren. Ich selbst habe schon so viel ausprobiert, bis ich dahin gekommen bin, dass ich nun ein optimales Training für mich gefunden habe, welches Spaß macht, mich ins Schwitzen bringt ohne mich zu stressen. Überlege einfach mal, was du als Kind gemacht hast oder machen wolltest. Oftmals landen wir auch wieder am Anfang. Ich habe Jazztanzen gemacht, danach Handball gespielt, dann Badminton, ich war in der Tanzschule, im Fitnessstudio, beim WingTsun (Selbstverteidigung) und habe Crossfit probiert. Heute mache ich weiterhin WingTsun (im Verein), ein Tanzworkout, als Cardiotraining und Fitnesstraining fürs Bodyforming, beides Zuhause.

Quelle: Gorilla Sports

Nur wer Erwartungen hat, kann enttäuscht werden.

Viele starten mit hohen Erwartungen an sich selbst mit dem Training und sind ganz schnell enttäuscht, was sie alles nicht geschafft haben. Dabei hast du doch etwas geschafft, du hast deine Komfortzone verlassen und mit dem Sport angefangen. Mute dir am Anfang nicht zuviel zu, denn das demotiviert dich nur unnötig und führt im schlimmsten Fall zu Sportverletzungen. Ich selbst habe mich beim Sport noch nie verletzt, weil ich immer auf mein Körpergefühl achte und nicht zu viel von mir erwarte. Das fällt mir aber auch nicht schwer, da ich schon immer eine gute Verliererin war. Mir fehlt es eher ein Ehrgeiz, was das angeht. Ein gesundes Maß an Selbsteinschätzung ist daher unabdingbar. Bist du eher extrem Ehrgeizig und stellst hohe Erwartungen an dich selbst kannst du auch kleine Hilfsmittel zur Prävention nehmen. Die sogenannten Kinesiologie Tapes (Sport Tapes) unterstützen die Kontraktion von Muskeln, Bändern und Fazien und haben eine wärmende Funktion. Ein warmer Muskel ist weniger anfällig für Verletzungen. An dieser Stelle vielen Dank an Gorilla Sports für die Unterstützung und Zusammenarbeit.

Quelle: Gorilla Sports

Das richtige Equipment zur richtigen Zeit.

Entscheidest du dich dafür deine Muskeln zu trainieren, um zu definieren fange am besten mit leichten Hanteln und dem Training an festen Geräten an. Der Vorteil am Gerätetraining ist, dass du dich noch nicht mit dem ausbalancieren befassen musst, sondern das Gerät den richtigen Bewegungsablauf vorgibt. So kannst du dich besser auf die Übung und die richtige Haltung konzentrieren. Auch solltest du mit einem Ganzkörpertraining starten, damit sich die Muskeln an die neuen Reize gewöhnen können.

Quelle: Gorilla Sports

Nahrungsergänzungsmittel sollen dem eigenen Training ähneln.

Klassische Geschichte. Jemand möchte abnehmen, geht ins Fitnessstudio, erhält einen Trainingsplan und die Empfehlung abends nach dem Training einen Eiweisshake zu trinken ohne weiteres Hintergrundwissen. Eine häufige Konsequenz, es wird mehr bestellt als trainiert und auf das Wunder der Nahrungsergänzungsmittel gewartet. Deswegen ist es wichtig sich zu informieren und entsprechend des eigenen Bedarfs und Trainings zu ergänzen, wie das Wort schon sagt, handelt es sich lediglich um eine Ergänzung und nicht um ein Wunder. Eiweiß ist beispielsweise wichtig für den Muskelerhalt und die Stoffwechselfunktion. Auch jemand der nicht trainiert, sollte daher genug Eiweiß zu sich nehmen. Ich achte immer darauf, mir eine gute Basis an Vitaminen und Mineralstoffen zu schaffen und passe meinen Bedarf dann meinem Training entsprechend an. Denn umso mehr du trainierst, umso mehr Vitamine und Mineralstoffe benötigst du, weil du dann ja mehr verbrauchst. Auch musst du dies ja auch deiner Ernährung anpassen. Ich nehme Eiweiß oft durch Eiweispulver auf, weil ich einfach nicht so viel Fleisch essen kann und will.

Fazit

Dein Trainingsgrund sollte also nicht aus einem Zwang heraus entstehen, sondern ein neuer, positiver Basisstein deines täglichen Alltags werden, um die Auswirkung zu erzielen, die du dir wünschst.

Du bist dran! Erzähle mir deine Beweggründe und dein Training!

Ich wünsche dir viel Erfolg und vor Allem Spaß bei dem, was tu tust!

Deine Janine

Heimtraining versus Fitnessstudio

Der Beitrag ist mit Unterstützung von Maxxus entstanden

Seit langem schon, bin ich ein Fan davon Zuhause zu trainieren. Viele hatten dahingehend für sich selbst immer sehr viele Bedenken, ob sie wirklich Zuhause trainieren. Zuviel Ablenkung, zu wenig Motivation und der riesen Schweinehund, den viele glaubten nicht alleine überwinden zu können. Die Allgemeinlösung hieß also Fitnessstudio gleich direkt nach der Arbeit, bloß keine Couch im Blickwinkel und bloß keine Eigeninitiative. Auch ich habe das jahrelang so gehandhabt, bis ich diese Herangehensweise für mich selbst hinterfragt habe. Bringt das Training wirklich etwas, wenn ich mich dazu zwinge? Natürlich fand ich es immer schön, mich zum Training zu verabreden, doch wollte ich dann oftmals lieber quatschen oder rumalbern, als trainieren. So sehr mich meine Verabredung auch motivierte zum Training zu gehen so sehr lenkte sie mich gleichzeitig aber auch ab. Zudem machte ich gar nicht wirklich, dass wozu ich selbst Lust hatte oder was mich selbst weiter brachte, denn ich lies mich treiben und beeinflussen, von den Trainern und von meinen Trainingspartnern. Natürlich ist es gut Denkanstöße und Tipps zu bekommen, aber nach einer gewissen Zeit muss jeder von uns seinen eigenen Weg gehen und das letztendlich allein.

Es ist dein Training, dein Ziel, deine Persönlichkeit

Ich gehe nun meinen Weg und es ist wirklich faszinierend wie gut dieser funktioniert, keine Ablenkung, keine Ausreden, kein Zwang und kein Stress. Zunächst mal hat mich dieses Gehetze von der Arbeit zum Training genervt. Mir hat das unheimlich viel Energie geraubt und ich fand es sehr deprimierend unter der Woche immer erst um 20 Uhr zu Hause zu sein. Vor allem, weil ich unheimlich gerne Zuhause bin, ich liebe mein Heim und möchte so viel Zeit wie möglich dort verbringen. Deswegen habe ich das Energiezerrende Hin und Her abgeschafft und trainiere seitdem zu Hause, allein und nur das, was mir Spaß macht. Denn Training ist nicht nur etwas körperliches es ist eine Mentalität.

Aktuelle haben sich die Zeiten durch Corona sehr verändert. Viele von euch wurden quasi gezwungen ihr Training von Zuhause aus weiterzuführen. Die Shops, die Geräte und Equipments für das Heimtraining anboten, explodierten und es war nichts mehr zu kriegen.

Als Bloggerin führte ich viele Gespräche über das Training Zuhause. Diese starteten oft mit dem Satz: „Ich hätte echt nicht gedacht, dass das Heimtraining so gut funktioniert!“ Viele waren wirklich positiv überrascht von ihrer eigenen Leistung, ihrer Motivation und dem Zeitgewinn. Sogar so begeistert, dass sie jetzt das Training Zuhause dauerhaft beibehalten möchten. Ja manchmal hilft der Sprung ins kalte Wasser, die Komfortzone verlassen, um das Optimale für sich selbst zu finden. Bei den Unterhaltungen, die ich führe erinnere ich diejenigen eigentlich nur daran, an sich zu denken, daran, was man eigentlich möchte. Es ist so effektiv wenn wir uns selbst einfach mal diese einfache Frage stellen: „Was will ich?“ Du wirst dich wundern, wie viele darauf auf Anhieb gar keine Antwort wissen. Weißt du deine Antwort?

Auch wenn ich meinen Weg gehe, versuche ich selbst immer alles relativ neutral zu betrachten und jeden Weg zu akzeptieren.

Es gibt keinen guten oder schlechten Weg, aber es gibt nur einen richtigen Weg für dich!

Von daher habe ich generell nichts gegen Fitnessstudios und würde jetzt jedem dazu raten Zuhause zu trainieren, denn es kommt immer auf die individuellen Trainingsgründe an. Viele möchten ja nicht einfach nur trainieren, sondern auch Kontakte knüpfen, einfach mal raus kommen und an großen, modernen Geräten trainieren. Dafür ist das Fitnessstudio super.

Meine Trainingsgründe sind Gesundheit und Fitness und das so effektiv wie möglich. Ich möchte mich beim Training fokussieren, nicht beobachtet werden und auch nicht darauf warten, dass mein Trainingsgerät frei wird. Ich möchte laut meine Musik aufdrehen und zwischendurch mitsingen und ich möchte mir nicht so viel anziehen oder mich extra fürs Training fertig machen. Denn wenn ich irgendwo hingehe, sei es auch zum Training möchte ich trotzdem gut aussehen. Auch nutze ich die Zeitgewinnung für einen der wichtigsten Aspekte des gesunden und fitten Lifestyles, nämlich die Ernährung und genügend Schlaf.

Denn wir dürfen nicht vergessen, dass unser Training nur dann fruchtet, wenn die Basis stimmt.

Die Basis beinhaltet genügend Schlaf, die richtige gesunde Ernährung und ein niedriges Stresslevel. Diese Basis kann ich mir durch das Training Zuhause sehr gut erhalten, was mir während des Trainings im Fitnessstudio nicht gelungen ist. Jetzt bin ich ja oftmals schon am Tag und im Hellen Zuhause, so dass ich beispielsweise auch noch Zeit habe nach dem Training zu grillen. Ich meine wir grillen doch alle gerne oder? Und gerade das Grillen muss ja nicht zwingend auch ungesund sein, ist es ja auch nicht. Es sind oftmals die Beilagen, wie Brot und Nudelsalate, die uns bei der gesunden Ernährung in die Quere kommen. Aber ein Grillmenü bestehend aus Hähnchenfleisch (tierische Eiweiße zum Muskelerhalt), Gemüse und einer Backkartoffel ist ebenfalls sehr schmackhaft und schnell gemacht. Nun höre ich schon wieder die Stimmen, die, die Angst vor Kohlenhydraten haben. Diese Angst ist völlig unbegründet, denn wir brauchen Kohlenhydrate, diese sind wie eine Tür, ohne Kohlenhydrate können wir nämlich kein Eiweiß aufnehmen, weil der Körper Insulin nur durch Kohlenhydrate produziert und dadurch die Funktion des Stoffwechsels und die Nahrungsaufnahme gewährleistet wird.

https://www.maxxus.com/

Bevor ich nun zum Ende komme, möchte ich dir jetzt noch kurz etwas detaillierter etwas zu meiner Fitnessroutine erzählen. Ich persönlich trainiere ja am liebsten morgens oder mittags. Dies ist natürlich nur durch meine aktuelle Arbeit im Homeoffice möglich. Aber auch da merke ich die Vorteile genauso wie beim Heimtraining. Ich starte mit einem gesunden Frühstück bestehen aus Haferflocken, Eiweiß, griechischem Joghurt und Obst in den Tag. Etwas später beginne ich dann mit dem Training ich starte immer auf der Vibrationsplatte, ich finde das total klasse, um in Trainingslaune zu kommen. Ich wurde schon oft auf den Erfolg einer solchen Vibrationsplatte angesprochen. Hierzu folgender Leitsatz von mir:

„Erwarte von keinem Trainingsgerät, dass es das Training für dich übernimmt!“

Ein Gerät, wo du dich einfach nur draufstellst um top Ergebnisse zu erzielen gibt es nicht! Die Vibrationsplatte ist aber auch gar nicht dafür da. Sie funktioniert wunderbar für die Durchblutung und das Bindegewebe und das merke ich auch sofort, während ich auf dieser stehe und auch noch Stunden danach (es kribbelt unheimlich).

https://www.maxxus.com/

Möchte ich gezielte Muskelgruppen trainieren, mache ich das persönlich am liebsten an einem Gerät, die Multipresse ist einfach ein super Gerät für Zuhause. Hanteln sind auch super, allerdings muss ich mich dabei noch zusätzlich darauf konzentrieren, richtig auszubalancieren, weswegen ich persönlich ein Muskeltraining an einem Gerät immer bevorzuge. Das wichtigste Gerät für mich ist und bleibt allerdings der Hyperextension Rückentrainer. Da ich beruflich ausschließlich sitze ist die untere Rückenmuskulatur sehr wichtig. Jetzt im Homeoffice gehe ich einfach mal zwischendurch auf den Rückentrainer und merke hierbei auch wirklich einen Soforteffekt. Wirklich ein Muss für alle Büromenschen!

https://www.maxxus.com/

Zum Schluss noch etwas Muskelentspannung.

Was die meisten, hauptsächlich Bodybuilder vernachlässigen ist die Muskelentspannung und das Dehnen. Das ist etwas, wofür oft keine Zeit mehr aufgebracht wird. Dabei finde ich das so wichtig. Muskeln hin oder her dieser steife Bodybuilder-Gang hat natürlich nichts mit Fitness zu tun. Mich schmerzt es wirklich mit anzusehen, wie bei einigen die Muskeln wachsen und die Beweglichkeit abnimmt. Regelmäßiges Dehnen und Massagen gehören für mich genauso zum Training, wie das Training selbst. Aber auch das muss natürlich jeder selbst wissen. Ich gebe zu, dass ich mich mit dem Dehnen auch immer schwer tue, allerdings habe ich einen Massagesessel Zuhause und ich liebe ihn. Meine Beweglichkeit erhalte ich mir dann doch eher durchs Tanzen, statt durchs Dehnen (es ist zwar nicht so effektiv wie eine vernünftige Dehnübung), aber es hilft mir trotzdem beweglich zu bleiben. Ich mache also 2x in der Woche ein kurzes Muskeltraining und 2x in der Woche ein Tanzworkout für Cardio und Beweglichkeit.

https://www.maxxus.com/

Nun bist du dran!

Hast du deinen Weg schon gefunden? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

Ich wünsche dir viel Spaß und Gesundheit bei allem, was du tust!

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #14

Willkommen bei der Runde 14 der 1000 Fragen an dich selbst.

521: Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt? Oh da bist du bei mir falsch ich gucke kaum Dokumentarfilme.
522: Machst du in der Regel, was du willst? Ja in der Regel schon.
523: Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen? In meiner Vergangenheit befindet sich immer etwas, was mich nicht loslässt. Es fällt mir schwer, die Vergangenheit hinter mir zu lassen. Das ist auch der Grund, warum ich manchmal plötzlich traurig bin.
524: Was solltest du eigentlich nicht mehr tun? Mir über Dinge zuviele Sorgen und Gedanken zu machen, die ich nicht ändern bzw. beeinflußen kann. Das zermürbt mich und bremst mich aus.
525: Magst du klassische Musik? Nein, ich kann damit einfach nichts anfangen.
526: Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf? Ziemlich aufgeräumt. Ich brauche das auch. Wenn Chaos in meinem Kopf herrscht werde ich depressiv.
527: Welches Gedicht magst du sehr? Obwohl ich Gedichte liebe, habe ich kein Lieblingsgedicht. Ich schreibe aber auch sehr gerne selbst welche.
528: Bist du ein guter Verlierer? Absolut ich bin eine bessere Verliererin, als eine Gewinnerin. Ich fühle mich ehrlich gesagt auch oft besser, wenn ich verliere, so brauche ich kein schlechtes Gewissen haben.
529: Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde? Sarah Michelle Gellar.
530: Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen? 2-4 Stunden (je nachdem, ob alles gleich auf Anhieb klappt).
531: Wer hat für dich Vorbildfunktion? Ich habe keine direktes Vorbild, lasse mich aber gerne inspirieren.
532: Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest? Nein, denn mein Gewissen bestraft mich immer.
533: Hättest du gern eine andere Haarfarbe? Nein ich mag mein Dunkelblond oder auch Bronde.
534: Was ist der größte Unterschied zwischen dir und deinem Partner? Die Kommunikationsbereitschaft anderen Gegenüber. Ich bin sehr kommunikativ, mein Mann eher weniger.
535: Wo isst du zuhause am liebsten? Vor dem Fernseher.
536: Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättest du gern als Haustier? Einen Hund.
537: Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?Wenn du eine Frage suchst, worauf du keine Antwort weißt, stelle dir einfach die Frage: „Was wäre wenn?“
538: Was ist in deinen Augen die großartigste Erfindung? Es gibt so viele wahnsinnig tolle Erfindungen, da kann ich mich jetzt im Augenblick gar nicht entscheiden.
539: Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern? Schwierig, da müsste ich mich erstmal genau informieren. Denn nur, weil mir der Urlaub in einem bestimmten Land sehr gut gefallen hat, heißt es noch lange nicht, dass das Leben, der Alltag dort mir ebenfalls so gut gefällt. Amerika ist interessant ja aber ich war noch nie dort und vieles stört mich jetzt schon (wie das Thema Krankenversicherung u.v.m.) oder ich liebe ja auch Mallorca.
540: Nach welchen Kriterien suchst du Filme aus? Das ist stimmungsabhängig. 541: Führst du Tagebuch? Nein, nicht mehr so wie früher, aber ich schreibe mir manchmal meine Gedanken oder schöne Erinnerungen auf.
542: Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet? Mein Mann und ich. Ich liebe jedes Foto von uns beiden.
543: Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle? Ja Schuldgefühl ist mein zweiter Vorname. Ich arbeite da aber an mir.
544: Was magst du am Sommer am liebsten? Die Sonne, das Wasser, die warmen Sommerabende und die gute Laune, die der Sommer mit sich bringt.
545: Auf was kannst du am leichtesten verzichten? Menschen. Ich kann mich gut zurückziehen ohne mich einsam zu fühlen.
546: Wie häufig gönnst du dir etwas? Selten. Alle die mich kennen fordern mich auf, mir öfter mal etwas zu gönnen.
547: Mit welcher Art von Fahrzeug fährt du am liebsten? Ich selbst fahre nicht gerne, ich fahre aber am liebsten im Auto mit.
548: Wovon bist du glücklicherweise losgekommen? Von toxischen Beziehungen.
549: Woran denkst du morgens zuerst? Morgens? Wann ich wieder schlafen kann!
550: Was hast du vom Kindergarten noch für Erinnerungen? Ich war nicht im Kindergarten.
551: Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant? Ostsee mit meinem Mann.
552: Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch? Eindeutig ein Stadtmensch bzw. ein Vorstadtmensch.
553: Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden? Seit ich Instagram nutze habe ich viele tolle Personen kennengelernt, bei der ein oder anderen hat man tatsächlich das Gefühl, sich schon ewig zu kennen, weil die Gespräche einfach so intensiv sind.
554: Was gibt dir in schweren Zeiten Halt? Mein Mann, er schafft es jedesmal mich zu beruhigen.
555: Bist du gut zu dir selbst? Ja, heute ganz klar ja!
556: Was bedeutet Freundschaft für dich? Füreinander da sein. Zu wissen, wie der andere tickt. Tiefgründige Gespräche, Ehrlichkeit und Vertrauen. Eine Freundschaft ist selten, besonders und muss wie eine Liebesbeziehung gepflegt werden, damit sie ewig hält.
557: Wer hat dich in letzter Zeit überrascht? Mein Chef mit seiner Reaktion auf unser Gespräch.
558: Traust du dich, Fragen zu stellen? Ja, damit habe ich absolut kein Problem.
559: Hast du Dinge vorrätig, die du selbst nie isst oder trinkst? Nein, was ich kaufe, wird auch verbraucht.
560: Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausgedacht hast? Nein das brauche ich nicht das übernimmt meine Moral.

Wie hat dir diese Fragerunde gefallen und hatten wir Übereinstimmungen? Ich würde es auch total spannend finden zu erfahren, wie du die Fragen beantwortest schriftlich oder gedanklich?

Mein Wort ist wertvoll

Ich habe das Gefühl, dass sich etwas für mich sehr wichtiges total verändert hat. Etwas sehr wertvolles, der Wert des Wortes. Ich meine was ist passiert? Wie ist es dazu gekommen? Ja es sind Möglichkeiten dazu gekommen, doch wieso lassen wir es zu, dass diese unser Miteinander, unser gegebenes Wort so negativ beeinflussen?

Wenn etwas Neues kommt muss etwas Altes weichen…

Verabredungen in den 90ern: „Samstag treffen um 20 Uhr?“ „Klar, ich freu mich drauf!“ Keine Handys, kein nochmal drüber reden. Abgemacht ist abgemacht und da gab es auch nichts mehr dran zu rütteln. Jeder war zum vereinbartem Zeitpunkt an dem vereinbarten Ort. Damals hatte ich auch nicht einmal das Gefühl, dass die andere Person plötzlich absagen oder einfach nicht kommen würde. Es war eine sichere Sache, denn es war ja schließlich so abgemacht.

Verabredungen heute: „Wollen wir uns am Samstag um 20 Uhr treffen?“ „Oh ja, sehr gerne.“ Inzwischen geht keiner mehr ohne sein Handy aus dem Haus und damit wurde die Zuverlässigkeit komplett in das Handy geschoben. Ich kann mir nicht mehr sicher sein, dass das Treffen am Samstag wirklich stattfindet. Ich kann mir nur sicher sein, dass meine Verabredung erreichbar ist, dass ich erreichbar bin, um die spontane Absage, die spontane Änderung der Uhrzeit oder des Ortes zu erhalten.

Doch was hat sich verändert, außer die Erreichbarkeit, die einfache Möglichkeit abzusagen? Was ist mit uns, unserer Gesellschaft passiert? Haben wir uns wirklich alle verändert oder waren viele von uns schon immer so und hatten nur einfach nicht die Möglichkeiten und Gründe abzusagen?

Nicht nur die Erreichbarkeit war früher eingeschränkt, sondern auch die Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigungen. Damals hat man sich während des Verabredens keinerlei Gedanken darüber gemacht, ob sich noch etwas Besseres ergibt, denn das war einfach nicht der Fall. Die heutige Generation fühlt sich nur noch hin und hergerissen zwischen den unendlich vielen Möglichkeiten und den unendlich vielen Bekanntschaften. Festlegen ist nichts Gutes, sondern eine Belastung, etwas, was dazu führt, was zu verpassen. Doch gerade mit dieser Einstellung verpasst diese Generation leider alles. Denn niemand ist mehr wirklich dort, niemand ist mehr wirklich zusammen und niemand hat mehr so richtig Spaß. Die meisten wissen nicht einmal mehr, was das überhaupt bedeutet.

Täglich wir die Zahl der Alternativen, erhöht.

Hier wo ich jetzt bin, möchte ich plötzlich nicht mehr sein, die Person, die ich glaube zu lieben, möchte ich weder immer bei mir haben noch möchte ich sie verlieren. Jeder Tag gibt mir neue Möglichkeiten, stellt mich vor Entscheidungen und ein Ende ist nicht abzusehen. Durch die Alternativen der modernen Gesellschaft ist das Alltägliche zersplittert – ich bin zersplittert. Kaum etwas ist unmöglich und kaum noch etwas notwendig und fast alles könnte jeden Tag anders sein.

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Friedrick Tenbruck sagte einmal: „Die Eigentümlichkeit unserer Zeit sei ihre Unübersichtlichkeit.“

Jetzt weiß ich, warum ich mich oft so verloren fühle. Ich liebe die Übersichtlichkeit, ich brauche sie auch, um mich wohl zu fühlen. Auch weiß ich heute genau was ich möchte, denn ich entscheide mich jeden Tag aufs Neue für dich, für mich und für meinen aktuellen Lebensweg. Ich lasse mich nicht zerreißen oder durch Einflüsse von meinem Weg abbringen. Es ist, als würde ich geradeaus gehen zusammen mit meinen Freunden, doch nach und nach kommt jeder vom Weg ab und ich gehe diesen weiter, allein. Natürlich bin ich neuem Gegenüber aufgeschlossen und einer kleinen Erkundungsreise nicht abgeneigt. Ich schaue nach Links und auch noch Rechts, jedoch ohne zu vergessen, wer ich bin. Ich bleibe ich immer bei mir, bei meiner inneren Stimme, bei meinem Herzen. Und ich fühle mich gut damit, denn letztendlich führt dieser Weg nicht nur geradeaus, er führt mich dorthin, wo ich sein will ganz ohne Umwege und Verwirrung, er ist übersichtlich und ich mag das.

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Vorfreude ist die schönste Freude.

Doch stirbt die Vorfreude durch das moderne Verhalten aus. Ich erinnere mich, wie oft ich mich auf Treffen, anstehende Events und Geburtstage gefreut habe. Oftmals monatelang und das Einzige was hätte dazwischen kommen können wäre eine Erkältung gewesen. Diese damaligen Ereignisse haben mir wundervolle Erinnerungen beschert, Erinnerungen von denen ich heute noch zerre und die nicht mehr zu toppen sind. Es ging nicht unbedingt um das Ereignis, welches die Erinnerung so besonders macht, sondern darum, wie wir dieses Ereignis zusammen erlebt haben, die Emotionen, die ich damit verbinde. Es war tiefgründiger, verlässlicher und besonders.

Heute gibt es ständig neue Ereignise, neue Events, die wir mit wechselnden Bekannten erleben. Es sind gemeinsame One-Night-Erlebnisse, die uns für einen Abend zu besten Freunden machen ohne ein Danach.

Ich kenne kaum noch jemanden, wie mich. Ich fühle mich wie das letze Einhorn bevor es seine Reise mit der Frage beginnt: „Gibt es noch andere, wie mich?“

Trotz der neuen Möglichkeiten habe ich selbst mich nicht verändert. Ich denke noch wie früher und mein Wort zählt heute noch genauso wie damals. Ich fühle Vorfreude, ich empfinde Dankbarkeit, wenn ich eingeladen werde und ich erwarte nichts, außer ein nettes Beisammensein, gemeinsames Lachen und tolle Gespräche. Dennoch feiere ich selbst kaum noch. Zuviel Enttäuschung empfinde ich tief in mir. Die Vorfreude, die ich mal hatte, wenn ich meine Geburtstagsfeier geplant habe wird dadurch getrübt, dass kein Wort mehr etwas wert ist und ich erst weiß, wer wirklich zu meiner Feier kommt, wenn die Feier beginnt. Das Gefühl, Freude zu verbreiten, wenn ich zu einem Ereignis einlade habe ich schon lange nicht mehr. Es ist eher ein Gefühl als täte ich das nur für mich und damit ich den anderen damit nicht zur Last falle muss ich auch ordentlich was bieten. Das Essen muss stimmen und der Alkohol muss fließen, denn ohne den Alkohol wird die Feier ein Flop. Denn die meisten haben vergessen wie es ist Spaß zu haben, wie es ist etwas Echtes zu empfinden, sich auf etwas einzulassen.

Also mache ich mich auf den Weg, die zu finden, deren Wort noch etwas wert ist. Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin. Wahrscheinlich habt ihr euch einfach nur angepasst, versteckt euch hinter euren eigenen Erfahrungen und Enttäuschungen. Doch vielleicht finden wir eines Tages wieder zusammen und erleben unvergessliche, gemeinsame Ereignisse für mehr als nur eine Nacht.

Und falls nicht, falls ich die Letzte sein sollte so wird mein Wort dennoch immer etwas Wert sein, einfach weil ich es mir Wert bin!

 

 

 

1000 Fragen an dich selbst #13

Nach einer lange Pause geht es nun weiter mit der Fragerunde. Viel Spaß bei Runde 13.

481: Bei welcher Fernsehsendung schaltest du sofort um? Umschalten? Das ist ja oldschool 😁. Ich streame nur noch ich schaue kein „normales“ Fernsehen.
482: Wann hast du zuletzt jemandem vorgelesen? Ich habe noch nie jemandem vorgelesen, außer arbeitstechnische Dinge.
483: Bist du gut im Small Talk? Nein, Smalltalk liegt mir nicht.Ich kann mich für oberflächliche Gespräche einfach nicht begeistern. 
484: Welche Nachricht hat dich in letzter Zeit stark berührt? Die Nachricht einer wiedergefundenen Freundin und das sie sich genauso über den Kontakt und über unsere Gespräche freut wie ich. 
485: Welche Sprache würdest du gerne beherrschen? Perfekt Englisch wäre schon toll, danach Spanisch, weil diese Weltweit die 2.benutzte Sprache ist.
486: Kannst du Kaugummiblasen machen? Ja, gibt es Menschen die das nicht können?!
487: Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? Mein 30gster. Da haben sich meine Freunde wirklich ein ganz tolles Spiel für mich einfallen lassen. 
488; Welche Floskel benutzt du zu oft? Nicht aufregen, denn ich muss Den/Die ja nicht mit nach Hause nehmen.
489: Kannst du dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzen? Ja! Ich kann mich aber in alles, was mich interessiert gut hineinversetzen.
490: Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus? Nein.
491: Kommt es dir so vor, als wäre das Gras des Nachbarn immer grüner? Nein, ich bin nicht neidisch auf andere. Jeder ist sein Glückes eigener Schmied.
492: Welchen gesunden Snack magst du am liebsten? Nüsse und Weintrauben.
493: Wie fest ist dein Händedruck? Ich würde sagen normal.
494: Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst? Immer! Was ich mir nicht aufschreibe gibt es nicht.
495: Worauf hast du zuletzt mit Ja geantwortet? Auf die Idee meines Mannes dieses Jahr doch noch einen Kurzurlaub an die Ostsee zu machen.
496: Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten? Da gibt es keine bestimmte. Essen ist immer gut 😁.
497: Schläfst du manchmal beim Fernsehen ein? Nur, wenn ich nach einem anstrengenden Tag unbedingt noch was gucken wollte. Tja da werde ich dann immer wieder dran erinnert, dass man nichts erzwingen kann 😁.
498: Wie stark ist deine Sammelleidenschaft? Ich habe gar keine Sammelleidenschaft. Alles was nur rumliegt und verstaubt kommt weg.
499: Hältst du dich immer an den Plan, den du gemacht hast? Ja, immer!
500: Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt? Ich bin nicht so künstlerisch unterwegs.                                                                                                                                            501: Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst? Ja ich finde eigentlich überall etwas.
502: Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn? Nicht auf andere zu hören, die etwas aufregendes gesucht haben. Dadurch habe ich jetzt einen sicheren und ruhigen Job, der mich meiner Freizeit nicht allzu sehr beraubt.
503: Wie heißt deine Lieblingsblume? Ich finde viele Blumen schön. Habe da keine Liebling. Ich gebe aber zu, dass ich auch nicht wirklich viele Blumen beim Namen kenne.
504: Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann? Ja ich denke schon!
505: Was musst du endlich wegwerfen? Nichts, alles auf den aktuellen Stand.
506: Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen? Paris
507: Trägst du häufig Lippenstift? Ja.
508: Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten? Mit ganz viel Milch!
509: Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren? Nein das ist mir zu traurig.
510: Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus? Nichts, denn ich trinke keinen Wein.
511: Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben? Unterschiedlich trifft es ziemlich passend. Ich ziehe an was mir gefällt und laufe keinen Trends hinter her, wäre mir viel zu anstrengend. Mal schick, mal sportlich, mal leger.
512: Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast? Einen tollen Mann zu finden und zu heiraten.
513: In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen? Im Baltischen Meer (kurzer Flitterwochentrip)
514: Kochst du oft Fertiggerichte? Ja, wenn ich für mich alleine etwas mache, ich achte da aber wenigstens etwas auf die Qualität.
515: Wo fühlst du dich geborgen? Zuhause bzw. bei meinem Mann.
516: Was ist dein Schönheitsgeheimnis? Innere Ruhe, viel Schlaf, möglichst Stressfrei, Zufriedenheit, viel Wasser. Also sich Zeit für sich selbst nehmen und sich um sich zu kümmern. 
517: Bist du manchmal streng mit dir? Nein eigentlich nicht.
518: Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt? Da gibt es keine.
519: Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen? Puh das muss schon lange her sein.
520: Wie oft schreibst du noch mit der Hand? Relativ oft, in der Arbeit.

Wie immer habe ich wieder einige Gemeinsamkeiten mit Eileen

Und wie sieht es bei uns aus? Haben wir Gemeinsamkeiten?

 

Rezension zu „DEIN INNERES ZEIGT DIR DEN WEG“

Dieses Buch passt, wie ich finde wunderbar in die aktuelle Situation. Durch die Corona-Krise wurden wir alle damit konfrontiert zu Hause zu bleiben. Und plötzlich war sie da, die Herausforderung sich wieder mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Für mich auch eine gute Gelegenheit endlich mal wieder mehr zu lesen.

Worum geht es bei dem Buch von Ursula Ines Keil?

Es geht darum die innere Stimme besser zu verstehen. Zudem möchte die Autorin aufzeigen, was passiert, wenn wir unsere innere Stimme ignorieren. Ein wie ich finde wirklich spannendes Thema. Ich habe mir schon sehr oft selbst vorgeworfen nicht auf meine innere Stimme gehört zu haben. Deswegen kann ich dem Buchtitel schon einmal zustimmen. Unser Inneres zeigt uns wirklich den Weg, nur leider vergessen wir viel zu oft auf diese zu hören.

Die Autorin

Ursula Ines Keil ist ausgebildete psychotherapeutische Heilpraktikerin. Ihre Herzensangelegenheit ist es Menschen dabei zu unterstützen, ein erfüllendes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Dafür entwickelte sie die „Selbsterfahrungstherapie nach Keil“.

Interessant finde ich, dass sie selbst früher eine Meisterin im Überhören ihrer eigenen inneren Stimme war und jetzt nicht nur weiß, wie sie auf diese hört, sondern uns das jetzt wunderbar erklären kann. In diesem Buch teilt sie viele Erfahrungen, die sie mit ihren Klienten gemacht hat und auch wie das ihre Sichtweise beeinflusst hat.

„Unsere äußeren Erlebnisse und Gegebenheiten sind eine Reflexion der inneren Widerstände.“ (Zitat aus dem Buch)

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Das ist einer der Absätze dieses Buches, welcher mich persönlich total fasziniert hat. Das äußere Hindernisse in Wahrheit gar nicht existieren, sondern nur aus unserem eigenen Gedanken-Konstrukten entstehen. Für mich ergibt das durchaus Sinn und gibt mir Aufschluss darüber, warum jeder der Probleme hat, auch immer wieder auf dieselben Probleme stößt. Quasi individuell so wie wir selbst, wie unsere Gedanken. Der Versuch positiv zu denken löst dieses Problem allerdings nicht, ganz im Gegenteil es macht es sogar noch schlimmer. Dies kann ich bestätigen, ich habe schon oft versucht einfach viel positiver zu denken. Erfolg hatte ich dadurch ganze zwei Tage und danach fiel ich tief, tiefer als vorher. „Was wir bekämpfen, machen wir stärker.“ So Keil. Natürlich! Was mir eigentlich schon lange total klar ist, wird mir durch lesen dieses Buches umso klarer. Verdrängung, sich verstellen kann niemals die Lösung sein. Nicht nur das durch dieses Verhalten das Problem nicht gelöst wird, es macht auf Dauer sogar krank. Der erste Schritt ist also mir darüber bewusst zu werden, was in mir vorgeht. Wieso mache ich mir so viele Gedanken, wieso verwandele ich diese Gedanken so oft in etwas Negatives, was ist der Grund? Ich muss also lernen mich selbst zu verstehen, statt mich ändern zu wollen. Auch muss ich begreifen, dass meine dunklen Seiten genauso zu mir gehören wie meine hellen Seiten. Statt mich von meinen dunklen Eigenschaften lösen zu wollen, sollte ich sie also viel lieber integrieren.

In dem Buch werden bewährte Methoden, um den Zugang zu seiner eigenen inneren Stimme zu bekommen vorgestellt. Du findest hier auch Platz für Notizen und Übungen zu den einzelnen Methoden, so dass du beim Lesen dieses Buches aktiv werden kannst.

Mein Fazit: Dieses Buch unterstützt mich dabei mehr auf mich zu hören. Ich habe es auch immer zur Hand um mir das Gelesene immer wieder bewusst zu machen (die Macht der Wiederholung). Zudem hat mich dieses Buch dazu inspiriert mich doch mal an die Meditation zu wagen. Ich sage endlich ja zu meiner inneren Stimme und gehe vorwärts, zurück zu mir selbst.

(Quelle: Dein Inneres zeigt Dir den Weg, Ursula Ines Keil, dielus edition, ISBN: 9783982012575, Preis: EUR 19.99)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

1000 Fragen an dich selbst #12

In dieser Krisenzeit bin ich hier auf meinem Blog ein wenig aus dem Rhytmus geraten. Gerade jetzt, wo wir alle Zuhause bleiben sollen haben wir doch erst Recht Zeit uns selbst Fragen zu beantworten.

Daher geht es nun endlich weiter mit der Runde 12.

441: Wie persönlich ist deine Einrichtungen? Mein Zuhause ist meine Basis, der Ort, wo alles gut ist und wo ich mich wohlfühle. Ich bin aber absolut nicht begabt, was das Einrichten angeht das übernimmt mein Mann. Er hat unsere Wohnung, stylisch, praktisch und gemütlich eingerichtet.
442: Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen? 😂 puh, da fällt mir jetzt kein konkreter ein, aber als ich jung war ziemlich viele englische Songs.
443: Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest? Mir reicht eigentlich die Mitte von beiden.
444: Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch? Seit dem ich blogge habe ich sehr viele gute Gespräche.
445: Was trinkst du an einem Tag vorwiegend? Wasser oder Schorle.
446: Welches Lied hast du zuletzt gesungen? Meinen aktuellen Ohrwurm, Galantis-Hunter.
447: Kannst du über dich selbst lachen? JA, ich lache ständig über mich!
448: Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt? Gar nicht
449: Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus? Ausschlafen, gemütlich frühstücken, mit meinem Mann eine Unterhaltung über Gott und die Welt führen.
450: Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt? Das ist eine Ewigkeit her.
451: Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang? Ja ich gehe gerne alleine spazieren!
452: Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert? Puh da fällt mir jetzt aktuell nichts ein.
453: Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben? An schlechten Tagen.
454: Glaubst du an eine offene Beziehung? Nein. Ich halte es für sehr schwierig, dabei auf alle Gefühle Rücksicht zu nehmen. Auf Dauer bin ich der Meinung wird mindestens eine Person bei diesem Konstrukt verletzt, aber jedem das Seine.
455: Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest? Politik ist ein schwieriges Thema, ich kann nicht mal eben ein Gesetz entwerfen.
456: Was würdest du mit einer Million Euro tun? Ich würde diese anlegen und von den Zinsen leben, so dass ich nicht mehr arbeiten muss. Und eine Immobilie kaufen und eine Weltreise machen.
457: Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier? Dashi
458: Was war deine weiteste Reise? Ich bin noch nicht sehr weit gekommen. Cran Canaria war das Weiteste.
459: In welcher Haltung schläfst du am liebsten? Ich bin ein Seitenschläfer.
460: Zu wem gehst du mit deinen Problemen? Zu meinem Mann oder meinen besten Freunden.
461: Für wen bist du eine Inspirationsquelle? Für meine Community und meine Freunde.
462: Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet? Jeden Morgen, bevor ich anfange zu arbeiten.
463: Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast? Nicht sehr hoch, irgendwie war ich noch nie in wirklich hohen Gebäuden.
464: Können andere auf dich bauen? Definitiv, ich bin die Zuverlässigkeit in Person.
465: Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast? Ich glaube ich habe noch nie etwas total Verrücktes getan.
466: Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen? Nein alle paar Monate gönne ich mir mal etwas. Ich brauche eigentlich schon seit Ewigkeiten eine neue Handtasche, aber ich kümmere mich da einfach nicht drum.
467: Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen tauschen? Nein! Obwohl doof aber glücklich manchmal schon verlockend wäre…
468: Weißt du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest? Ja, da gab es zwei von denen ich weiß.
469: Welches Schmuckstück trägst du am liebsten? Jeden Tag meinen Ehering und Ohrringe, ich liebe Ohrringe.
470: Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen? Ob ich glücklich und zufrieden bin.
471: Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde? Ja es geht um Liebe, um die Art zu lieben und nicht darum, wie man ankommt. Wer nicht versteht auf welche Art ich geliebt werden möchte, der kann auch meine Partnerwahl nicht beurteilen.
472: Wann hast du zuletzt etwas gebacken? Weihnachtsplätzchen mit meinen Freundinnen.
473: Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen? Für die Hochzeit eines Freundes.
474: Welche Redensart magst du am liebsten? „Komm wir zeigen uns gegenseitig wie schön das Leben sein kann, während die Welt damit beschäftigt ist, sich zu verletzen.“
475; Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als letztes aufgenommen hast? Ich beim Sonne anhimmeln auf dem Balkon.
476: Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten? Ja! Es muss keine Geschenke oder super aufregende Aktivitäten dazu geben. Aber einfach daran zu denken, wie besonders bestimmte Tage waren ist schön. Bestimmte Momente sind halt für die Ewigkeit.
477: Was würdest du in einen Guckkasten kleben? Google? „Was ist ein Guckkasten?“  Wieder etwas gelernt. Einen schönen Märchenort vielleicht?
478: Welche Cremes verwendest du? Asam Beauty.
479: Wärst du gern körperlich stärker? Ja.
480: Findest du, das jeder Tag zählt? Definitiv, gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden.

So das war die 12. Runde der 1000 Fragen. Hier waren wirklich einige Fragen bei, über die ich länger grübeln musste. Aber auch natürlich wieder Übereinstimmungen mit Eileen.

Wie sieht es bei dir aus?

Viel Spaß bei der Beantwortung der Frage wünscht dir

Deine Janine