Kränkung

Hast du dich schon oft gekränkt gefühlt? Ich weiß noch genau, wie sich das anfühlt, wie verletzt ich war. Eine innere Fassungslosigkeit breitete sich in mir aus, weil ich nicht verstehen konnte, wieso diese Person mich so kränken musste. Die Kränkung ist eine Interaktion deren Kränkungsprozess sich aber ganz individuell gestaltet. Es kommt ganz auf den Empfänger der Botschaft an, ob diese überhaupt als Kränkung gesehen wird. Deswegen ist es fast unmöglich Kränkungen gänzlich zu vermeiden. Trotzdem hätte ich mir oft mehr Einfühlungsvermögen und Empathie gewünscht und ich bin auch der Meinung, dass wir mehr Kränkungen dadurch vermeiden könnten. Vorher überlegen, was wir sagen und sich in die Person, der man die Botschaft zukommen lassen will, vorher reindenken.

zohre-nemati-ETiUU3z74lM-unsplash

„Die Empathie wird das Entscheidende für das Überleben der Menschheit sein, alles andere können Computer ja schon besser als wir. „Stephen Hawking

Manchmal bin ich mir bei Hawkings Aussage nicht so sicher, natürlich hat er Recht, denn schließlich unterscheidet uns genau das von den Maschinen. Nur habe ich persönlich das Gefühl, dass sehr viele Menschen auch nur noch funktionieren, wie Maschinen und die Empathie immer mehr verlernen, weil sie genau diese vernachlässigen. Das was uns stark macht, was uns ausmacht, dafür scheint keine Zeit mehr zu sein.

Ich glaube der realistische „Aufstand der Maschinen“ ist die dadurch entstandene Schnelllebigkeit.

Denn immer schneller, immer höher und immer weiter hat seinen Preis. Die Technik gibt uns sehr viele Möglichkeiten und eigentlich erfinden wir Menschen ständig Maschinen, die uns das Leben leichter machen, damit wir mehr Zeit haben. Viele Arbeiten fallen uns leichter, doch mehr Zeit haben wir dadurch leider nicht, nur mehr Möglichkeiten. Und Gefühle, Emotionen, Empathie – das alles braucht Zeit. Wir können das Kennenlernen von Personen nicht abkürzen – Gefühle und Empfindungen brauchen Raum und Zeit. Auch bin ich fest der Überzeugung, dass wenn wir uns alle diesen Raum und diese Zeit geben würden, unsere sozialen Interaktionen wieder einen Schritt nach vorne, statt zurück machen würden. Aber naja, wer nimmt sich schon die Zeit darüber nachzudenken? Wer nimmt sich Zeit diesen Artikel in Ruhe zu lesen? Und wer nimmt sich letztendlich die Zeit vorher darüber nachzudenken, was er zu wem sagt und welche Auswirkungen das haben könnte? Natürlich überspitze ich es jetzt ein wenig, wenn ich davon träume, dass jeder erst denkt und dann spricht, natürlich können wir nicht jede kleine Äußerung vorher genau zerdenken, aber ein bisschen Empathie und Verständnis sollte sich jeder in seinen „Gesprächsrucksack“ packen. Sich einfach mal viel öfter in die Lage des anderen versetzen.

leonardo-toshiro-okubo-jBSTNenQxok-unsplash

Es gibt viele Tipps, wie du selbst Kränkungen gegenüberstehen kannst und deinen Frieden damit schließen sollst. Raus, aus der Opferrolle, so heißt es. Natürlich, wo kein wunder Punkt, da auch keine Kränkung, aber ich denke nicht, dass wir uns komplett frei von unseren wunden Punkten und damit unangreifbar machen können. Natürlich gehören immer zwei dazu und wir selbst sollten, wenn wir uns gekränkt fühlen unsere Opferrolle, die dadurch entstanden ist, nicht akzeptieren. Ja ich bin gekränkt, ich fühle mich auch heute des Öfteren noch gekränkt, aber ich gehe nicht mehr in die Opferrolle und rette mein Selbstbewusstsein mit selbstbewusstem Verhalten, indem ich die Person, die mich gerade gekränkt hat darauf hinweise. Ich stehe quasi zu meinem wunden Punkt und bitte die Person in Zukunft darauf Rücksicht zu nehmen. Meine Erfahrungen damit sind wirklich sehr positiv, weil die angesprochene Person dadurch das tut, was sie vorher leider nicht gemacht hat, sie denkt über mich nach.

Mein Gefühl sagt mir, dass wiederkehrende Kränkungen eine Vorstufe von Mobbing sind. Ich meine wir kenne es doch alle oder? Auf unserem wunden Punkt wird immer und immer wieder rumgehackt, bis sich im schlimmsten Fall mehrere Personen zusammentun und nicht damit aufhören. Als wird förmlich nach der Schwäche gesucht, nach etwas, was einem persönlich trifft, um dann das Selbstwertgefühl zu schwächen. In der Schulzeit ist es laut meiner Erfahrung wirklich am schlimmsten, ich wurde da immer und immer wieder aufs Neue gekränkt und das nicht nur von den Mitschülern, nein es fing alles bei den Lehrern an und das ist das, was mich bis heute immer noch zutiefst kränkt und enttäuscht, denn einige Kränkungen bleiben für immer.

thought-catalog-o38AW4xnwEo-unsplash

Ich frage mich eigentlich auch immer welches Ziel diese Person mir gegenüber jetzt gerade mit dieser Botschaft verfolgt. Wenn ich also immer davon ausgehen soll, dass die Person das ja nicht mit Absicht macht und sie ja vorher meinen wunden Punkt nicht wissen kann und es meine individuelle Empfindung ist, wie ich diese Botschaft für mich aufnehme, so fühle ich mich eigentlich meistens dadurch gekränkt, dass aus dieser Botschaft nichts anderes entstehen kann, außer eine Kränkung. Mir wurde damals so oft gesagt, dass ich zu dünn sei. Was löst diese Botschaft also aus? In mir ganz klar ein geringeres Selbstwertgefühl und eine tiefe Kränkung. Doch was bringt es nun der Person, die es ausgesprochen hat? Fühlt sie sich jetzt besser? Denkt sie, das sie mir mit dieser Aussage hilft? Soll meine Antwort darauf „ok“ lauten und soll ich daraufhin anfangen mein Essverhalten dahingehend zu verändern das ich eine für die Person angemessenere Figur bekomme? Ist dieser Person überhaupt bewusst, dass wir alle unterschiedliche Veranlagungen haben und es sogar Menschen gibt, denen es schwerfällt zuzunehmen und das ich mich als Kind noch im Wachstum befinde? Oder kann ich doch davon ausgehen, dass die Person es nicht gut mit mir meint. Vielleicht von Neid oder anderen persönlichen und negativen Empfindungen mir gegenüber beeinflußt ist?

Warum drüberstehen und es nicht so ernst nehmen nicht für jeden leicht ist.

Aus der Opferrolle rausgehen, sich nicht mehr kränken lassen, drüberstehen und akzeptieren, dass die andere Person es nicht böse gemeint hat. Es ist doch ganz einfach die Kränkung auszulöschen. Eben nicht. Denn meine Empfindungen gehören zu mir und lassen sich nicht ausschalten das würde ja bedeuten mich auszuschalten. Dann bin ich vielleicht nie wieder gekränkt aber auch nicht mehr ich selbst. Wir kommen an der Empathie und dem gegenseitigem Verständnis – am Mensch sein, einfach nicht vorbei. Wir können unseren Charakter nicht einfach umprogrammieren.

Auch wenn ich vielleicht ein Typ wäre, der eine hohe Widerstandskraft gegenüber Kränkungen hat, so darf ich nicht davon ausgehen, dass diese Widerstandskraft allen gegeben ist. Tatsächlich gibt es nämlich vier verschiedene Kränkungstypen. Wenn du zu den Kränkungstypen mehr wissen möchtest dann schau mal hier vorbei.

Mein Schlusswort

thought-catalog-kBCXR-lTFDE-unsplash

Es gibt Kränkungen, die so tief sitzen, dass sie unser ganzes Leben beeinflußen, weil wir die dadurch entstandene Wut nicht loswerden. Bei vielen Erwachsenen, die ein oder mehrere Kränkungen in der Schulzeit erfahren haben höre ich heute noch den typischen Satz: „Jetzt bin ich dran!“ Hierbei handelt es sich um die tief sitzende Wut, die letztendlich nie richtig verarbeitet wurde.

Also vergiss deinen Rucksack voller Empathie und Verständis bitte nicht!

Ich danke dir dafür!

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #9

Etwas später als geplant nun die 9. Runde der 1000 Fragen. Mein Ziel ist es dies zwar im zweiwöchigen Rythmus zu posten, aber manchmal kommt halt doch etwas dazwischen. Ich danke dir für deine Geduld und hoffe das du weiterhin dabei bist.

Los geht´s!

 321: Was gibt dem Leben Sinn? Die Liebe! Ohne Liebe zu leben ist kein richtiges Leben, es ist nur so ne Art Existens.
322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Das ich eines Tages so einen tollen Mann haben werde.
323: Wie alt fühlst du dich? Wie mitte/ende 20, aber es ist doch auch so Frauen werden nicht älter als 28 😉
324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Eine Frau, die innerlich und äußerlich zufrieden und mit sich selbst im Reinen ist.
325: Kannst du gut zuhören? Ja, das ist eines meiner Talente.
326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? Kann mich nicht entsinnen das mir eine bestimme Frage häufig gestellt wird.
327: Ist alles möglich? Aber sicher doch.
328: Hängst du an Traditionen? Auch wenn ich generell kein traditioneller Mensch bin, so finde ich es doch schön, wenn einige Traditionen bleiben.
329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Ja, mein finsteres Ich 😉
330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Er sollte mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. Vertrauenswürdig sein und mir vertrauen schenken und ganz viel Humor mitbringen.
331: Wonach sehnst du dich? Nach Ruhe.
332: Bist du mutig? Es kommt immer auf die Situation an die Mut erfordert.
333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Ja ich denke schon.
334: Wofür bist du dir zu schade? Es gibt nichts wofür ich mir zu schade bin. Allerdings bin ich mir für eine bestimmte Art von Personen zu schade.
335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Vielleicht nicht ein Jahr aber eine gewisse Zeit bestimmt.
336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Ich bin eigentlich jeden Tag stolz auf mich, darüber wie, ich Aufgaben erledige und löse.
337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Ja, denn wir ändern uns nicht, nur wie wir mit gewissen Dingen umgehen ändert sich durch die gemachten Erfahrungen.
338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Weil ich einen Job gesucht habe unter dem mein Privatleben nicht leidet.
339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Wenn ich nicht regelmäßg gestreichelt und gefüttert werde, werde ich zum Monster 😅
340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Ja absolut!
341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über Menschen…Deren Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit und Verständnislosigkeit.
342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Nein, wenn die Liebe verloren gegangen ist kann die Beziehung auch nicht mehr gerettet werden.
343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Mit meinem Po 😉
344: Womit hältst du dein Leben spannend? Ehrlich gesagt bevorzuge ich ein langweiliges Leben.
345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Nein gar nicht, umso mehr Druck, umso schlechter werde ich. In der Ruhe liegt die Kraft, habe ich meine Ruhe erbringe ich auch gute Leistung.
346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Die Phase als ich meinen Mann kennengelernt habe.
347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Ja, jeder ist wertvoll und für bestimmte Menschen besonders wertvoll.
348: Hast du immer eine Wahl? Ja, man hat immer eine Wahl!
349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Ganz klar den Sommer.
350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Jennifer
351: Wie eitel bist du? Im normalen Rahmen.
352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Ich bin ganz klar ein Herzmensch.
353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Da fällt mir gerade nichts ein.
354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Nein gar nicht. Ich übernehme immer den Part des Zuhörens.
355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Buffy
356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Musik und Essen.
357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Ja, auch wenn mich das immer verlegen und gefühlsduselig macht.
358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Ziemlich gut, ich vermeide Stress, schlafe viel, einzig mit der Ernährung könnte es besser sein.
359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Einen normalen Stellenwert nicht zuviel und nicht zu wenig. 😉
360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Am Meer mit meinem Mann.

Die Beantwortung dieser Fragen ist mir relativ leicht gefallen. Wie sieht es bei dir aus? Haben wir Übereinstimmungen?

 

Die Biologie der Attraktivität

*Der Beitrag ist mit Unterstützung von der Beauty Klinik an der Alster entstanden

Zitat aus der Welt: „Es gibt einen Satz, der unter Forschern, die sich mit der Schönheit des Menschen befassen, als absolut gesichert gilt. Wem die Gerechtigkeit der Welt, die Gleichheit aller Menschen ein Anliegen ist, der muss jetzt stark sein.“ Der Satz lautet: „Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters.“

Mich wundert dieser Satz ehrlich gesagt gar nicht. Dieses ganze Hochloben der inneren Werte und gleichzeitige herunterspielen des Äußeren kommt mir nicht nur komisch, sondern auch ziemlich unehrlich vor. In Wahrheit spielt Schönheit für uns alle eine enorme Rolle, sei es beim ersten Eindruck bis hin zur Beurteilung der Person.

Zudem tun wir so, als wäre uns auch unser eigenes Aussehen nicht so wichtig da wir auf Charakterstärke setzen. In Wahrheit stehen wir dennoch ständig kritisch vor dem Spiegel und kümmern uns mühevoll um unser Aussehen. Ich gehe davon aus, dass wir alle sehr viel Zeit mit der Optimierung unseres Aussehens verbringen und einzig diejenigen, die aufgegeben haben, große Reden über die Gleichgültigkeit des Aussehens schwingen.

„Mensch sei gut zu deinem Körper, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Zitat von der Beauty Klinik an der Alster

Das Beste aus uns herauszuholen kann nämlich mit Arbeit verbunden sein, wenn es nicht wirklich unser Hobby ist und Spaß macht: „Ich liebe es mich um mein Aussehen zu kümmern und empfinde das alles andere als anstrengend, es ist für mich viel mehr eine Auszeit – Zeit für mich selbst.“ So Anke von der Beautyklinik. Für mich ist es auch ein Hobby und ich bin immer wieder fasziniert, von den Möglichkeiten, dennoch gebe ich zu, dass es mir im Alltag auch oft zu anstrengend ist und ich nicht immer die innere Ruhe habe, um Gesichtsmasken und Haarkuren wirken zu lassen.
Sicherlich sind einige von uns von der Natur mit guten Aussehen bevorteilt worden. Allerdings passt auch hier das Sprichwort: „Von nichts kommt nichts.“ Kümmern wir uns nicht um uns, so spiegelt sich das sofort im Aussehen wieder. Es kommt auf die Pflege, Ernährung und die Optimierung an und wenn es nur der Schönheitsschlaf ist, den sich viele leider nicht gönnen.

Die Schönheitschirurgie, wie wir sie heute kennen, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Es fing im Großen und Ganzen mit dem ersten Weltkrieg und der damit verbundenen Deformationen der Soldaten an. Tiefer, als der Schmerz der Verletzungen saß der psychologische Schmerz. Die Schönheitschirurgie ist quasi ein unheimlich wichtiger Bestandteil für unser Seelenheil.

Die Version der Klespers: Es fing wirklich wie in einem typischem Schmalzroman an; er der Stationsarzt und ich als junge Krankenschwester mit einem großen gemeinsamen Traum. Auch wenn wir mit unserer Arbeit im Krankenhaus vielen Menschen helfen konnten, so vermissten wir doch die Zeit – Zeit sich individuell um die Patienten zu kümmern. Deswegen beschlossen wir mit unseren Erfahrungen eine eigene Klinik zu gründen, um individuell und auf unsere Art etwas Gutes tun zu können. Hier kann ich mich, kümmern. Nicht zeitlich begrenzt, nicht vorgeschrieben, sondern so, wie ich es fühle und lebe.
Die Arbeit im Krankenhaus ist genauso motivierend, wie demotivierend, gefühlsmäßig ein ständiges Auf und Ab. Denn manchmal hilft alles zu geben dennoch nichts und es geht für den Patienten nicht gut aus. Mein Mann hat vielen Krebspatienten hinterher wieder zu einem normalen Aussehen verholfen und aufgrund dieser Erfahrung entschlossen wir uns zu der Gründung einer Schönheitschirurgischen Klinik. Wir wollten einfach, das tun, was für uns selbst Sinn macht und ja wir wollten ein Happy End für jeden unserer Patienten. Da wir immer voll hinter dem stehen, was wir tun bieten wir auch nicht alle Arten von Schönheitsoperationen an. Mir als Frau hilft diese Arbeit auch sehr ein Bewusstsein für Schönheit zu entwickeln und das mehr dazu gehört als eine Operation, wir können helfen, aber wir können keine Wunder versprechen.

Wer gut aussieht hat Vorteile!

Schönheit

Auch das stimmt. Da jeder von uns eine Person nach dem Aussehen beurteilt, hat eine gutaussehende Person in jeglicher Hinsicht Vorteile. Sei es beruflich oder privat.

Gerade bei der Partnersuche fällt mir das immer wieder auf. Eine gutaussehende Person darf sich einfach viel mehr, erlauben, gerade weil sie ja gut aussieht. Ich habe schon sehr oft den Satz: „Aber er sieht so gut aus!“ gehört, nachdem mir eine Freundin über das schlechte Verhalten ihres Dates ihr Leid geklagt hat. Der gutaussehende Mann bekam immer wieder eine Chance und der nette, optisch unscheinbare Mann konnte noch so mit inneren Werten trumpfen er verblasste trotzdem neben dem Schönen Verhaltensidioten.

Dennoch sagt das Aussehen nichts über den Charakter aus

Viele machen es sich nun sehr einfach. Jemand der gut aussieht hat einen schlechten Charakter und jemand, der nicht so gut aussieht hat einen guten Charakter. So stellen wir wahrscheinlich in unserem Unterbewusstsein die Gerechtigkeit wieder her. Denn wenn eine Person gut aussieht und einen tollen Charakter hat ist das nicht fair. Auch ich habe früher oft den Fehler gemacht die Gutaussehenden zu verurteilen und habe mich automatisch an die weniger gutaussehenden gewandt, weil mir das ein sicheres Gefühl gab. Dieser Fehler ist fatal, wenn ich bedenke, dass ich dies 20 Jahre zuvor bei meinem Mann angewendet habe, ich hatte aufgrund seines guten Aussehens kein Interesse an ihm und verbannte ihn in die Macho-Schublade.

Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Nun komme ich doch endlich mal zu dem Satz, mit dem ich diesen Artikel begonnen habe. Es gibt tatsächlich Gesetze der Anziehung, die auf uns alle zutreffen. Denn unser Schönheitsempfinden ist uns gewissermaßen angeboren. Eine Frau wirkt umso schöner, umso mehr weibliche Merkmale sie aufweist und ein Mann wirkt durch maskuline Merkmale attraktiv.

Bei dem Gesicht gibt es niemanden, der unreine Haut, Warzen oder Falten einer reinen, glatten Haut vorzieht. Und bei Männern spielt die Größe doch eine Rolle zumindest, was die Körpergröße betrifft. Die Frauen legen einen großen Wert darauf kleiner als der Mann zu sein. Größe ist also ein Attraktivitätsmerkmal der Männer.

Schönheitsmerkmale gibt es also tatsächlich und diese lassen sich sogar festlegen!

So unterschiedlich sind unsere Betrachtungsweisen also gar nicht. Schönheit hat etwas mit Ästhetik zu tun und diese ist mehr oder weniger festgelegt. Das merken wir auch daran mit welchen Möglichkeiten wir alle unser Äußeres gestalten können und wollen. Von Kleider machen Leute bis hin zu dem perfekten Schmuck, Make-Up und Haarstyling.

Auch ist es wirklich faszinierend oder für den ein oder anderen sogar erschreckend, wie sich unser Unterbewusstsein von der Schönheit beeinflussen lässt. Hier habe ich ein mathematisches Zitat von Paul Dirac für dich, welches mich echt zum Nachdenken gebracht hat:

„Es ist wichtiger, dass eine Formel schön ist, als dass sie mit dem Experiment übereinstimmt.“

Dieses Zitat sagt wirklich aus, wenn etwas schön ist, ist es auch gleichzeitig wahrhaftiger.

Hattest du je das Gefühl durch Schönheit beeinflusst zu werden? Ich finde schon, dass wir sehr durch die Optik gesteuert werden. Ich habe schon sehr oft das Verhalten einer Person durch ihr Aussehen begründet. Und ich selbst mache ständig die Erfahrung, dass die Menschen mir aufgrund meines Aussehens völlig falsche Eigenschaften zuteilen. Mein Aussehen lässt mich Arrogant wirken, für andere hingegen wirke ich einfach nur süß und werde nicht ernst genommen und so sind die Menschen immer wieder von mir überrascht, wenn sie sich mit mir unterhalten.

Was Schönheit in mir auslöst

Schönheit ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, nicht nur ich selbst bin gerne schön, sondern mag ich auch schöne Dinge. Ich liebe meine schöne Wohnung, denn durch ihre Schönheit bekomme ich erst das richtige Wohlfühlgefühl. Auch hat die wunderschöne Natur eine unheimliche Auswirkung auf mein Gemüt. Ich liebe es von Schönheit umgeben zu sein und schöne Dinge zu tun. Schöne Zeiten möchte ich wiederholen, denn diese machen glücklich und glückliche Menschen sind die schönsten Menschen.

Was Schönheit in Anke auslöst:

Fühle ich mich selbst schön, so löst das in mir eine tiefe innere Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Sicherheit aus. Wenn ich andere schöne Menschen sehe, so fühle ich diese zufriedene, und glückliche Ausstrahlung und freue mich darüber von glücklichen Menschen umgeben zu sein. Im Umkehrschluss muss aber auch bedacht werden, dass nicht jeder schöne Mensch auch automatisch glücklich ist. Es geht dabei nicht um das äußerlich perfekte schöne Aussehen, sondern darum, wie schön eine Person ist, wenn sie mit sich selbst zufrieden ist. Bei Tieren hingegen empfinde ich eine Art globale Liebe, die völlig unabhängig von jeglicher Optik ist. Wenn jemand beispielsweise äußert bei dem Anblick einer Spinne Ekel zu empfinden, versetzt mir diese Äußerung einen „Pieks“, denn sich nur deswegen zu ekeln weil das Tier so aussieht finde ich persönlich nicht schön. Aber ich weiß natürlich auch, dass dieses Empfinden mit mir zu tun hat – genau wie es mit der Person selbst zu tun hat, die diesen Ekel empfindet. Dies zu beschreiben würde aber alleine einen ganzen Artikel füllen und gehört hier nicht hin. Eine schöne Umgebung löst in mir ein Wohlgefühl aus dort kann ich zur Ruhe kommen. Ich finde es unheimlich wertvoll viele schöne Orte und Menschen um mich haben zu dürfen.

Und nun frage ich dich! Ist es wirklich Ansichtssache, wenn ich sage, das ein Strandspaziergang, die Ruhe, ein Sonnenuntergang, die wärmende Sonne auf der Haut, der weiche Sand unter den Füßen und schöne Gespräche mit einer herzerwärmenden Person keine schönen Momente sind?

Schönheit hat viele Facetten, dennoch ist sie ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.

Schöne Orte.jpg

Wir wünschen dir, dass du von ganz viel Schönheit umgeben bist!

Was löst Schönheit in dir aus? Hinterlasse uns doch einen Kommentar!

Deine Anke aus der Beautyklinik und deine Janine von janineblogt.com

1000 Fragen an dich selbst #8

Neues Jahr neue Runde. Weiter geht es mit Runde 8 der 1000 Fragen an dich selbst.

281: Malst du oft den Teufel an die Wand? Irgendwie schon, ich gehe immer vom schlimmsten Fall aus und freue mich dann meistens, dass es nicht so schlimm geworden ist, wie ich dachte.
282: Was schiebst du zu häufig auf? Die Ablage, ich hasse Ablage.
283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen? Ich selbst habe keine Haustiere, würde aber sagen, das ein Tier genauso wichtig wie ein Mensch sein kann.
284: Bist du dir deiner selbst bewusst? So ziemlich ja.
285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich? Der Tag an dem mein Mann und ich uns zum ersten Mal geküsst haben, unsere Hochzeit, ach es gibt viele unvergessliche Tage/Momente.
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen? Das man manchen Menschen einfach nicht helfen kann, egal wie sehr man es möchte.
287: Bei welcher Filmszene musst du weinen? Wenn Herzen gebrochen werden.
288: Welche gute Idee hattest du zuletzt? Ich habe ständig gute Ideen sich das Leben einfacher zu gestalten und auch immer wieder neue Ideen für meinen Blog.
289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen? Die Geschichte, warum es sich trotz allem immer lohnt an die Liebe zu glauben.
290: Verzeihst du anderen Menschen leicht? Generell schon ja.
291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr? Mich zu sehr zurücknehmen. Früher war mir die Beziehung immer wichtiger, als ich selbst. Heute weiß ich das ich wichtiger bin, als die Beziehung.
292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben? Schwere Zeiten durch Krankheit von Freunden oder Familie.
293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“? Das dieses Motto für mich gilt, daran arbeite ich, denn oftmals ist genau das, einfach besser für einen selbst.
294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer? Ich lasse mich da nicht zu sehr von anderen beeinflußen, außer von meinem Mann.
295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer? Weder noch, Vergangenheit ist Vergangenheit und Zukunft ist Zukunft. Beides macht mich nur unnötig verrückt.
296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an? Ja, ehrlich gesagt warte ich oft vergebens darauf, denn die Leute reden ja nicht mehr wirklich miteinander. Ich persönlich würde mir wünschen, öfter mal dahingehend angesprochen zu werden. Kritik höre ich allerdings nur indirekt und damit kann ich nicht wirklich umgehen da es nicht greifbar ist. Generell kann man mit mir über alles reden, wenn man dies vernünftig tut.
297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter? In den meisten Punkten.
298: Wo bist du am liebsten? Zuhause bei meinem Mann.
299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet? Ja!
300: Was ist dein Lieblingsdessert? Ich habe kein Lieblingsdessert! Mal dies mal das.
301: Worin bist du ein Naturtalent? Ich bin kein talentierter Mensch. Ich muss immer alles üben, üben und üben. Ich denke das Schreiben ist das was mir liegt.
302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert? Och da gibt es schon jemanden aber das bleibt mein Geheimnis.
303: In welcher Situation warst du unfair? Unfair bin ich nur, wenn ich sehr verletzt bin.
304: Fühlst du dich fit? Momentan gar nicht, aber das wird wieder.
305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt? Ja, bei mir ist alles geregelt.
306: Von welchem Buch warst du enttäuscht? In letzter Zeit habe ich kein Buch gelesen, welches mich enttäuscht hat.
307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug? Von Miete zu Eigentum.
308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken? Nein es gibt mehr als nur schwarz-weiß.
309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist? Schmetterlinge im Bauch, unheimlich gute Laune und das Gefühl als könnte ich fliegen.
310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken? Meiner Meinung nach nicht, eine tolle Gesellschaft reicht mir persönlich völlig.
311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste? Momentan ist meine Liste ziemlich gut abgearbeitet.
312: Hegst du oft Zweifel? Ja, öfter als mir lieb ist.
313: Womit bist du unzufrieden? Mit den Menschen, die Art wie wir gesellschaftlich miteinander umgehen.
314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug? Ich liebe das Ziel aber hasse das Reisen.
315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“? Ja denn alles sollte ein Geben und Nehmen sein für das Gleichgewicht.
316: Bist du schon mal schikaniert worden? Ich glaube in der Schulzeit.
317: Wie spontan bist du? Wenn man mir rechtzeitig bescheid sagt, bin ich auch spontan 🙂 ich plane lieber. Ich glaube das Spontanität auch mit der aktuellen Lebensitutaiton zusammenhängt z.B. ob man Single ist oder nicht. Als Single war ich sehr spontan.
318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos? Ja.
319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle? Aktuell habe ich keine Schuldgefühle.
320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft? ca. 20 Jahre

Jahresrückblick 2019

Dies ist nun mein erster Blogartikel in dem Jahr 2020. Das Jahr ist noch jung und bevor, ich nun von dem alten Jahr 2019 loslasse möchte ich die Gedanken, Eindrücke und Gefühle, die ich in diesem Jahr hatte noch einmal Revue passieren lassen.

Für mich war das Jahr 2019 ein Projektjahr, ein Jahr voller Arbeit, Pflichten und dem damit verbundenen Ärger. Aber ich möchte jetzt nicht klagen, denn ich habe es mir so ausgesucht. Einmal noch habe ich mir gesagt, werde ich mich in das Projekt Eigentum stürzen, wer selbst Eigentum hat, weiß, was das nervlich bedeutet. Mein Mann und ich haben nicht nur unsere Erfahrungen aus unserem vorherigen Leben mit reingebracht, sondern das Projekt so geplant, dass es diesmal wirklich einen richtigen Abschluß gibt ein richtiges Fertig!

Aus einem Traum, wird ein Ziel, aus dem Ziel ein Projekt und aus dem Projekt resultiert ein Ergebnis

Klingt einfach? Doch wer wird denn heutzutage wirklich mal fertig? Kaum ist ein Projekt abgeschlossen, kommen neue Träume, neue Ideen, Verbesserungswünsche etc.

Natürlich sollten wir niemals aufhören zu träumen, allerdings sollten wir auch irgendwann unseren Traum einfach leben.

Und genau das war mein/unser Ziel 2019, in dem Jahr wird der Traum erfüllt und in 2020 wird der Traum dann einfach mal gelebt. Mein Traum für 2020 heißt also leben! Und ich bin so stolz auf meinen Mann und mich, das wir in 2019 alles so durchgezogen haben und freue mich nun auf das Loslassen und Leben.

Auch wenn dieses Großprojekt absolut im Vordergrund stand habe ich natürlich auch in 2019 ab und zu mal locker gelassen.

Meine Highlights 2019:

Jahresrückblick

Januar

  • Der Umzug und somit Projektstart.
  • Den Wert eines handgeschriebenen Briefes wieder entdeckt.

Februar

  • In diesem Monat habe ich ein neues Hobby in Form von TikTok für mich entdeckt. Eine App, die unheimlich viel Spaß macht und wo man sich in Form von Videos in Bezug auf Schauspielerei, das Singen und Tanzen ausleben kann. Dort gibt es Sounds die man dann playbacken kann. Nicht nur das diese Plattform süchtig macht, es ist auch viel einfacher dort zu wachsen, als auf Instagram. Das ist definitiv meine persönliche Bereicherung in 2019.
  • Dann natürlich unser romantischer Moment, tatsächlich sind wir schon ein Jahr lang Mann und Frau.

Liebe

März

  • Im März ist mir bewusst geworden, wie wertvoll es ist Erlebnisse, Gedanken und die damit verbundenen Gefühle aufzuschreiben. Dadurch bleiben die Momente nicht nur in Erinnerung, sondern ich kann sie noch einmal erleben, weil ich die damaligen Gefühle durch das Geschriebene nachempfinden kann. (Mein Instagram-Tagebuch hilft mir gerade dabei diesen Blogartikel zu verfassen)
  • Da wir gerade bei Erinnerungen sind. Eine Erinnerung wurde wieder zum leben erweckt und zwar eine alte Freundschaft.

April

  • Im April lernte ich die Stadt Freiburg kennen. Mir ist klar geworden, wie wenig ich eigentlich Deutschland kenne. Bis jetzt habe ich nur die Städte, Hannover, Berlin und Freiburg besucht, das schreit nach mehr.
  • Auch habe ich mich in diesem Monat etwas mehr dem Thema Traumdeutung gewidmet welches ich unheimlich interessant finde und auch schon einige Bücher dazu habe. Hierzu hatte ich weitere Artikel geplant, die auch noch kommen werden.

Mai

  • In diesem Monat habe ich eine Petition unterstützt, die mir persönlich sehr am Herzen lag. Die Schwimmbadschließungen stoppen. Immer wieder ist es im Gespräch das Freibad in meinem Wohnort zu schließen, mein Sommerrückzugsort, der mir auch im Alltag ein Gefühl von Urlaub verschafft. Ich weiß, dass Freibäder bei vielen nicht beliebt sind, weil sie auch oftmals überfüllt sind. Ja es gibt leider zu wenig Freibäder. An diesem Freibad hängt mein Herz so, da es noch genauso aussieht, wie früher, wo ich klein war. Es hat für mich also auch etwas nostalgisches, so als wäre die Zeit stehen geblieben, deswegen die Betitelung Rückzugsort.

Juni

  • In diesem Monat befasste ich mich mit dem Thema Mobbing hierzu gibt es auch einen Artikel. Mir ist nicht nur bewusst geworden, wie wichtig diese Thema ist, sondern auch wie wichtig es ist anderen dieses Thema immer wieder bewusst zu machen, weswegen es hierzu auch immer mal wieder eine Story und einen Blogartikel geben wird. Mein Ziel ist es meine Reichweite dafür zu nutzen dieses Thema zu sensibilisieren.
  • Es gab einen Gastartikel von einer meiner liebsten Instagram-Kontakte herbstmeedchen auf meinem Blog.
  • Aufleben des Dreiergespanns aus der Schule, Erweckung einer alten Freundschaft die Zweite.

Juli

  • Dort starte ich meine neue Feedgestaltung auf Instagram mit den wunderschönen Presets von TheRubinRose.
  • Auch brachte ich das Thema Selbstverteidigung in meinem Storytelling auf Instagram mit ein.

Selbstverteidigung

August

  • Dankbarkeit, ich lies an meinem Geburtstag einfach mal gedanklich Laternen der Dankbarkeit aufsteigen.
  • Zudem habe ich in diesem Monat meine zeitweilige Schreibblockade überwunden und es gab wieder regelmäßige Blogartikel hier auf janineblogt.
  • Enttäuschung des Monats das geplante Ehemaligentreffen, welches floppte. Nachdem ich mich im März mit meiner besten Freundin aus der Schulzeit getroffen hatte, planten wir zusammen mit der dritten von uns im Bunde ein Ehemaligentreffen unserer Schule. Die Veranstaltung planten wir über Facebook und wir hatten einige Zusagen, selbst wenn nur die Hälfte davon zu dem Treffen gekommen wären, wären wir so auf 30 Leute gekommen. Aber so wirklich da war niemand. Es war eine sehr enttäuschende Erfahrung zu sehen, dass eigentlich alle unzuverlässig sind.

September

  • Im September überkam mich das schöne Gefühl das nun fast alle Menschen, die mir was bedeuten, die Liebe ihres Lebens gefunden haben. Und gerade, weil die Liebe ein seltsames Spiel ist, die von einem zu anderen geht, war ich nun überglücklich, das mein Ex Freund nun seiner wundervollen Freundin einen Antrag gemacht hat. Im September überraschten wir sie dann mit einem Junggesellinnenabeschied.
  • Gedanklich war dieser Monat der Monat des Kusses, denn ich machte mir Gedanken über die Macht eines Kusses und darüber das ein Kuss nicht lügen kann. Diesen Artikel fanden die meisten von euch mega interessant und es wird auch nicht der letzte Artikel zu diesem Thema sein. Auch in 2020 wird mein Blog euch wieder küssen!

 

Oktober

  • Im Oktober startete ich mit dem Projekt 1.000 Fragen an dich selbst. Aktuell habe ich hierzu bereits 280 Fragen beantwortet und auch viele von euch haben fleißig mitgemacht und es geht weiter, schließlich haben wir noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Ich bin gespannt, was für Fragen da noch alles kommen werden.
  • Auch startete ich damit euch meine Herzensserie Buffy näher zu bringen insbesondere, damit, was ich persönlich alles von Buffy gelernt habe.
  • Ich lernte die liebe Anke von der Beautyklinik an der Alster kennen.
  • Und ich war auf der Hochzeit des Jahres, die von meinem Ex-Freund und seiner Freundin. Ja, wenn wir genau hinsehen ist genug Liebe für uns alle da!

Jaffy

November

  • Dieser Monat hat nicht nur trübseliges Wetter, sondern hat mich auch trübselig gemacht. Meine Hochsensibilität erreichte in diesem Monat ihren Höhepunkt und ich schrieb einen Blogartikel über Empathie.
  • Es gab ein persönliches Treffen mit Anke und mir in der Beautyklinik. Ich habe die Klinik erkunden dürfen und hatte einen wundervollen und nachhaltigen Austausch mit Anke. Unser erster gemeinsamer Blogartikel ist auch gleich in diesem Monat online gegangen und es wird hierzu immer mal wieder Stories, Postings und Blogartikel und bestimmt auch weitere Treffen geben! BLOGGINGLIFE

Dezember

  • Dieser Monat ist der Monat der wundervollen Lichter und Vorfreude auf Weihnachten.
  • Gedanklich habe ich mich in diesem Monat dem Thema Untreue gewidmet und mit diesem Thema wir es in diesem Jahr auch noch einmal weitergehen. Denn wir alle können uns in irgendeiner Form mit diesem Thema identifizieren. Es geht nicht darum der Untreue einen Vorwurf zu machen, sondern eher darum sich mit der Untreue einmal hinzusetzen und sich zu unterhalten.
  • Auch habe ich mein erstes kleines Gedicht geschrieben.
  • Ich habe ein Buch zum Thema Influencer vom Redlineverlag erhalten, worüber ich noch eine Rezension verfassen werde.
  • Ich hatte einen besinnliche Weihnachten, einen schönen Kurzurlaub mit meinem Mann und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020.

 

Danke für eure Treue in 2019 ich freue mich auf ein wundervolles 2020 mit euch!

2020

Eure Janine

1000 Fragen an dich selbst #7

Weiter geht es mit der Runde 7 und der letzten Runde für das Jahr 2019! Wahnsinn schon wieder ein Jahr vorbei. Nun haben wir Weihnachten hinter uns gebracht, sind hoffentlich Vollgefressen und glücklich und haben die Ruhe und die Zeit die nächsten Fragen zu beantworten. Ich bin sehr gespannt auf die Fragen, du auch?

241: Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen? Ehrlich gesagt nicht, nein.
242: Bist du nach etwas süchtig? Handy und Serien.
243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt? Der Tod eines Freundes.
244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten? Sieh genau hin.
245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest? In den letzten Jahren bin ich dem Ganzen schon ziemlich nahe gekommen.
246: Wann muss man eine Beziehung beenden? Wenn die Liebe verloren gegangen ist.
247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit? Semi wichtig, mein Motto „ich lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite um zu leben“.
248:Was würdest du gern gut beherrschen? Das Kämpfen!
249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht? Geld macht nicht glücklich. Das Einzige was Geld machen kann ist beruhigen. Es ist schon Lebensqualität, wenn man keine Angst mehr vor Rechnungen haben muss.
250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? Definitiv, ich würde mir sogar wünschen, ihn eher zu treffen.
251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? Volleyball,WingTsun und Tanzen.
252: Heuchelst du häufig Interesse? Nein. Entweder es interessiert mich ehrlich etwas oder eben nicht, alles andere merkt man mir an.
253: Kannst du gut Geschichten erzählen? Ja.
254: Wem gönnst du nur das Allerbeste? Generell wünsche ich jedem Alles!
255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst? Da fällt mir ehrlich gesagt nichts ein.
256: Kannst du dich gut ablenken? Von Problemen? Nein überhaupt nicht.
257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? Jogginghose 😀 Ein Muss, wenn ich Zuhause angekommen bin aber da geht es wohl einigen so.
258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? Ich habe lange Zeit geglaubt, dass mir eine Trennung erspart bleibt.
259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? Nein, Mann sein klingt ziemlich anstrengend. Angefangen mit den Ego-Problemen bis hin zum Handwerkern.
260: Wer nervt dich gelegentlich? Menschen

261: Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten? Serien, Hobbies, Beauty, bloggen, Liebe und Gedanken. Ich mag tiefgründige Gespräche und bin keine gute Smalltalkerin, da ich mit oberflächlichen Gesprächen einfach nichts anfangen kann.
262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? Absolut, ja das ist eine meiner Stärken. „Huhu, ich wars!“
263: Was möchtest du nie mehr tun? Für Menschen alles zu geben, wenn ich weiß, dass sie es nicht zu schätzen wissen. Allerdings arbeite ich noch daran, genau das nicht mehr zu tun.
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise? Lustig bzw. gut gestimmt.
265: Sagst du immer die Wahrheit? In der Regel schon, aber ich habe ein hohes Maß an Taktgefühl und auch hier ist der bekannte Mittelweg immer der Beste. Zu ehrlich zu sein ist nicht gut. Für einen selbst oder die andere Person. Dadurch kann man ausgenutzt werden oder andere unnötig verletzen. Auch zwinge ich Menschen, die die Wahrheit nicht hören wollen, diese auch nicht auf. Manche lieben ihre aufgebaute Scheinwelt und ihre Selbstlügen und ich bin nicht diejenige, die ihnen das kaputt machen möchte.
266: Was bedeutet Musik für dich? Musik bedeutet für mich die Wiederspiegelung von Emotionen! Musik hat eine unheimliche Auswirkung auf die eigene Laune und kann teilweise Wunder bewirken.
267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht? Nein! Ich wüsste auch nicht, warum ich so etwas tun sollte bzw. bin ich eh so eine Heulsuse das ich meistens eher damit beschäftigt bin nicht zu weinen.
268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein? Ich arbeite lieber alleine, ich liebe die Ruhe.
269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht? Anderen das Herz gebrochen zu haben, ich finde das es das Schlimmste ist, was man Jemandem antun kann.
270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht? Muss man Verliebtheit verstehen? Es ist ein schönes Gefühl, welches man, im Nachhinein, wenn es verflogen ist oft hinterfragt.
271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach? Oft zu intensiv, dabei sollten wir einfach leben, mehr können und sollten wir auch nicht tun.
272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher? Generell schon ja, die Oberflächlichkeit macht mich ziemlich unsicher.
273: Bist du autoritätsgläubig? Nein, es geht immer um gegenseitigen Respekt und das Treffen auf Augenhöhe. Wir sind alle „nur“ Menschen, egal welche Position wir inne haben.
274: Bist du gern allein? Ja, ich bin sehr gerne alleine und genieße das auch.
275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt? Ich zu sein und meine Persönlichkeit zu zeigen. Angefangen habe ich damit durch diesen Blog hier, der mir jeden Tag aufs Neue dabei hilft ich zu sein und mich nicht mehr durch die Meinung andere beeinflussen zu lassen.
276: Welchen guten Zweck förderst du? Offiziell eigentlich nichts außer, dass ich mit meinem Blog versuche ein gutes Miteinander zu vermitteln!
277: Wie sieht dein Traumhaus aus? Ein Bungalow mit Säulen.
278: Machst du leicht Versprechungen? Nein, denn was ich verspreche, das halte ich auch!
279: Wie weit gehst du für Geld? Nicht weit, Geld ist nur Geld und versaut den Charakter.
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist? Nein generell nicht.


So das wars es nun mit der Runde 7. Hier hatte ich wieder einige Übereinstimmungen mit Eileen. Wie sieht es bei uns aus haben wir Übereinstimmungen? Und wie hast du die Fragen empfunden? Schreib es mir doch gerne in die Kommentare! In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Wir machen dann im nächsten Jahr zusammen mit den nächsten Fragen weiter, ich freue mich darauf!

Deine Janine


Freitzeitstress – Wie wir uns mit Freizeit die Freizeit kaputt machen

„Und als ich dann genauer darüber nachgedacht habe, weißt du da war….“ Mein Satz wird durch die Klingel unterbrochen, die Klingel des nächsten Besuchs. „Ach ist es schon so spät? Ich dachte echt, wir hätten noch Zeit.“ Ich suche meinen Sachen zusammen, während der neue Besuch alle begrüßt und verabschiede mich.

Kennst du auch solche Situationen, wo ein Freizeittermin den Anderen jagt? Wir kennen viele Menschen und zudem gibt es noch unendlich viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, dass wir uns einfach nicht entscheiden können bzw. auch nicht entscheiden wollen! In unserer heutigen Gesellschaft wollen wir alle, alles und genau dadurch haben wir eigentlich gar nichts, außer eine Menge Stress!

lärm

„Man lebt nur einmal!“

Dieses Lebensmotto begleitet uns alle und löst in uns eine Panik aus. Das Leben genießen setzen wir gleich mit, soviel wie möglich erleben. Doch geht es nicht in Wirklichkeit viel weniger um das Viel und eher um das Wie?

Jahrelang habe ich nach diesem Motto gelebt und meine Interpretation davon war, umso mehr schöne Dinge ich an einem Tag mache, umso intensiver lebe ich. So war es mir möglich an einem Tag gleich mehrere meiner Freunde zu treffen und mit ihnen unterschiedliche Freizeitaktivitäten zu erleben. Immer in Eile von einem Erlebnis zum nächsten. Oft habe ich diejenigen nicht verstanden, die mit einer Aktivität am Tag schon erfüllt waren, auch lag mir das Absagen ziemlich schlecht, da ich immer Angst hatte etwas zu verpassen.

Das ich die ganze Zeit schon etwas verpasste, wurde mir erst später bewusst….

Schauen wir mal genauer hin. Nur weil wir etwas machen heißt es noch lange nicht, das wir es erleben! Manche meiner Tage waren so vollgepackt, dass ich die einzelnen Dinge, die ich tat, gar nicht wirklich wahrnahm. Ich konnte nichts wirklich genießen, da ich an dem Ort, wo ich mich gerade befand, mit dem Kopf schon an dem nächsten Ort war. Mein Akku war immer nur so um die 50% geladen und mein Gemütszustand verschlechterte sich von Zeit zu Zeit immer mehr. Ich hatte keine Balance, kein Lebensgefühl und die Freizeitaktivitäten führte ich nur noch rein funktionell aus. Das hatte einen großen, negativen Einfluss auf meine Persönlichkeit. Innerlich fühlte ich mich gestresst, zerrissen und  genervt und das strahlte ich auch aus. Ich traf mich zwar mit vielen Menschen, doch ich war weder richtig bei ihnen, noch waren sie richtig bei mir. Man war nur irgendwie zusammen.

Ich habe jahrelang unterschätzt, wie viel Zeit ich für mich selbst brauche.

Ich persönlich muss auch alles, was ich erlebe vernünftig verarbeiten können, damit ich mich gut fühle. Renne ich aber von einer Verabredung zur nächsten habe ich weder die Zeit, meine vorherige Verabredung zu verarbeiten, noch habe ich Zeit meinen Akku wieder aufzuladen. Jetzt wo ich das so schreibe klingt das für mich total logisch, ich habe das aber eine sehr lange Zeit überhaupt nicht bedacht. Mit Momenten schafft man Erinnerungen die bleiben. Doch habe ich soviel erlebt, dass ich mich höchstens noch an die Hälfte erinnern kann, wahrscheinlich nur an die Momente, wo ich auch wirklich zu 100% da war. Ja und was passiert eigentlich, wenn ich meine Erlebnisse nicht verarbeite? Meine Selbstreflexion geht verloren, weil ich keine Zeit mehr zum Nachdenken habe – zum Nachdenken über mich, über meine Träume und über schlechte Erlebnisse. Durch mein aktives Leben habe ich mich selbst verloren und meine Unzufriedenheit unbewusst verdrängt. Erst mit der Ruhe kam die Erkenntnis und ich wurde mir wieder bewusst, wie ich eigentlich denke und was ich fühle.

Mit dem Wand angucken fing es an

Wandangucken

Mein Kollege und ich hatten oft schwierige Fälle auf der Arbeit zu lösen, die uns wirklich oft großes Kopfzerbrechen bereitet haben. Wir waren total ausgelaugt. Dann haben wir etwas eingeführt, worüber uns alle belächelt haben. Nachdem wir uns stundenlang den Kopf zerbrochen hatten, setzten wir uns für ein paar Minuten hin und taten nichts weiter als die Wand anzustarren und ruhig und tief durchzuatmen. Das gab uns wieder Energie, es war wirklich so, als würden wir unseren Akku wieder etwas aufladen. Erklärten wir unseren Kollegen, was wir da taten, bekamen wir nur ein Lächeln zurück, was aussagte, wir seien verrückt. Doch wir haben tatsächlich einen Artikel darüber gefunden das jeder Mensch in der Lage sein sollte für ein paar Minuten nichts weiter zu tun, als die Wand anzustarren. Na, wie ist es bei dir? Bist du dazu in der Lage?

„Die größten Ereignisse – das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“ (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Wenden wir uns nun von der Wand ab und denken weiter nach. Wenn also ein paar Minuten Wandanstarren schon Energie bringen, was kann dann regelmäßige Ruhe bewirken? Ich kann es dir sagen sie lädt dich nicht nur komplett wieder auf, sie macht dich auch glücklich und zufrieden.

Heute ist die Ruhe mein bester Freund. Ich genieße die Stille und bin seitdem gelassener, gesünder, leistungsfähiger, konzentrierter und kann meine Persönlichkeit so entwickeln, wie sie zu mir passt, da ich nun Zeit zum Nachdenken habe.

Genieße den Moment

Dieses Zitat war mein Lieblingszitat in meiner Jugendzeit, an die ich mich auch sehr gut erinnere, da ich damals viel Zeit für mich selbst hatte. Ich habe viel nachgedacht, Tagebuch geschrieben und die Partys und Momente genossen. Zu der Zeit hatte ich meistens nur einen Freizeittermin in der Woche. Nur ein Termin, der mir aber soviel gegeben hat, ich hatte Zeit für Vorfreude, Zeit diesen zu genießen und ihn danach in Ruhe zu verarbeiten, indem ich das Ereignis in meinem Tagebuch festhielt.

Heute mache ich es wieder so! Ich richte meine Wochentermine so ein, dass ich immer genug Zeit habe auf dem Sofa zu liegen und die Wand anzugucken. Es geht nicht darum, soviel wie möglich zu unternehmen, sondern darum jeden Moment zu genießen.

„Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.“ (Ernst Ferstl)

Was würde passieren, wenn sich jeder von uns diese Ruhe gönnen und damit zum Nachdenken kommen würde? Anfangs wäre es wohl vor Allem für diejenigen unter uns erschreckend, die sich komplett der Ablenkung hingegeben haben und gar nicht mehr zum Nachdenken gekommen sind. Es könnte sein, dass wenn sie anfangen nachzudenken, feststellen, dass sie in Wahrheit mit ihrem Leben unzufrieden sind und ihre Träume verpasst haben. Doch es ist besser sich jetzt von seinen Gedanken wieder wachrütteln zu lassen, als ein Leben voller Ablenkung und dem verlorenen Ich zu leben.

Wie kommst du mit der Stille klar? Macht sie dir Angst oder beruhigt sie dich? Hinterlasse mir dazu doch gerne einen Kommentar!

Vergiss niemals den Moment zu genießen!

Deine Janine

 

 

 

 

 

 

 

1000 Fragen an dich selbst #6

Starten wir also nun in Runde 6 🙂

201: Wie gut kennst du deine Nachbarn? Nicht so gut. Mein Mann und ich bevorzugen es Zuhause unsere Ruhe haben zu wollen.
202: Hast du oft Glück? Ja ich bin definitiv ein Glückskind
203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten? Ich bin mit einigen unterschiedlichen Charakteren befreundet, mir hätte die Frage, welche Freundin mir am ähnlichsten ist besser gefallen. Ich würde sagen das ich mich mit der Freundin am meisten unterscheide, die ein komplett anderes Filmgenre als ich guckt und die auch ganz andere Hobbys als ich hat.
204: Was machst du anders als deine Eltern? Ich akzeptiere die Meinung anderer Menschen, das können meinen Eltern leider gar nicht.
205: Was gibt dir neue Energie? Zeit für mich alleine.
206: Warst du in der Pubertät glücklich? Rückblickend betrachtet ist Teenager sein, einfach nur anstrengend und dramatisch. Es war auf jeden Fall nicht die schönste Zeit in meinem Leben, obwohl sie absolut ok war, möchte ich nie wieder Teenager sein.
207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht? So richtig durchgemacht mit 18, als ich Donnerstags noch in die Disco gegangen bin.
208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen? Mit Fantasiegeschichten.
209: Blickst du dich oft um? Ja Achtsamkeit ist mir sehr wichtig!
210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich? Wie ich wirklich bin, denn sie sehen nicht genau hin.
211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit? Wir streiten eigentlich nicht.
212: Worauf freust du dich jeden Tag? Darauf mit meinem Mann unser schönes und kuscheliges Zuhause zu genießen!
213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir? In der Schulzeit waren 2 Mädels und ich ein wundervolles Dreiergespann, welches durch einen aus heutiger Sicht dummen Streit auseinandergegangen ist. Die gute Nachricht ist, das wir uns jetzt aktuell wieder treffen.
214: Wie gehst du mit Stress um? Da ich jahrelang gefühlt nur Stress hatte und mich das auch in gewisser Weise krank gemacht hat versuche ich nun Stress zu vermeiden. Der meiste Stress ist ja hausgemacht und es klingt simpel ich mache mir selbst keinen Stress mehr. Das umzusetzen erfordert allerdings Zeit, aber heute kann ich sagen das ich fast stressfrei lebe.
215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist? Nein, ich kann das auch gar nicht. Also selbst, wenn ich irgendwie so tue als wäre ich anders, steht mir mein wahres Ich immer ins Gesicht geschrieben.
216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater? Wir haben beide viele Interessengebiete.
217: Kann man Glück erzwingen? Nein, weder Glück noch sonst irgendwas.
218: Welcher Streittyp bist du? Der ich will nicht streiten, aber wenns denn sein muss kommen mir vor Wut die Tränen Typ…
219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter? Nein, ich bin morgens ein Zombie.
220: Wie klingt dein Lachen? Das weiß ich nicht, das können nur andere Personen beurteilen, da ich mich ja selbst gar nicht richtig höre.                                                             221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Ja absolut! Ich hatte das schon zweimal! Einmal einfach neben die Person gesetzt und gleich befreundet und einmal ein gemeinsames Probetraining absolviert und es hat sofort gepasst!
222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause? Ja ich finde Pausen unheimlich wichtig!
223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Ja….
224: Steckst du Menschen in Schubladen? Ich denke das wir alle das Unterbewusst direkt nach dem ersten Eindruck tun. Hierzu hatte ich vor Kurzem eine interessante Fortbildung. Stell dir vor du triffst auf eine neue Person und ohne ein Wort mit ihr gewechselt zu haben sollst du erraten, wie ihr Familienstand ist, was für Qualifikationen sie hat und welche Hobbies sie ausübt. Dir wird sofort etwas zu der Person einfallen, weil du vielleicht eine Person kennst, die dich an diese Person erinnert. Wie du eine Person beurteilst und in welche Schublade du eine Person steckst spiegelt eigentlich nur deine eigenen Lebenserfahrungen wieder und hat mit der Person als solches eigentlich gar nichts zu tun – wirklich interessant. Auch wenn uns allen das Unterbewusst immer wieder passiert, versuche ich mir das immer bewusst zu machen und die Menschen nicht in Schubladen zu stecken.
225: Welches Geräusch magst du? Beruhigende Musik im Hintergrund.
226: Wann warst du am glücklichsten? Als ich die Liebe gefunden habe.
227: Mit wem bist du gern zusammen? Mit meinem Mann und meinen Freunden.
228: Willst du immer alles erklären? Ja zumindest, was meine Person angeht und ich das Gefühl habe von einer anderen Person in eine Schublade gesteckt worden zu sein. Ich weiß aber auch das ich nicht jedem alles erklären kann, weil einige schlicht und einfach kein Interesse an meiner Erklärung haben und das muss ich akzeptieren.
229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden? Immer, wenn ich mich auf etwas Neues einlasse, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Ich bin so ein totaler Gewohnheitsmensch.
230: Was war deine größte Jugendsünde? Meine größte Jugendsünde ist das ich keine habe, oha muss ich nachholen *zwinker*
231: Was willst du einfach nicht einsehen? Die Voreingenommenheit der Menschen und das viele sich nie wirklich die Zeit nehmen jemanden richtig kennenzulernen. Viele übernehmen dann lieber eine vorgefertigte Meinung, weil es einfacher ist, als sich selbst mit der Person auseinanderzusetzen das finde ich so unfair.
232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig? Mir kommen keine zu Ohren.
233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben? Das erste Date mit meinem Mann.
234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Eindeutig mehr Zeit!!!
235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können? So neugierig, wie ich bin ja, allerdings würde mir das in der Gegenwart einfach nicht gut tun, denn es ist so schon schwer genug in der Gegenwart zu leben und nicht immer an die Vergangenheit oder Zukunft zu denken.
236: Kannst du gut deine Grenzen definieren? Absolut, ja!
237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten? Ein Glück nicht!
238: Hast du einen Tick? Ich bin ein kleiner Kontrollfreak. Ich würde z.B. niemals meine Tasche unbeaufsichtigt ablegen und diese auch noch nicht mal Freunden anvertrauen, weil ich dann einfach keine Ruhe habe.
239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Glück besteht aus Momenten!
240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Meinem Mann.

So das war die Runde 6 ich wünsche dir viel Spaß bei der Beantwortung dieser Fragen und bin wie immer gespannt, wie du die Fragen empfindest und ob es Übereinstimmungen gibt.

Bis zur nächsten Runde!

Deine Janine

 

Untreu

Heute möchte ich mich mal dem Thema Fremdgehen widmen. Es soll in diesem Artikel nicht einfach nur darum gehen deutlich zu machen wie schrecklich Untreue ist. Viel mehr möchte ich verstehen, wieso es so oft dazu kommt.

Alle wünschen sich einen treuen Partner, jedoch ist Untreue ziemlich häufig. Wie kann es also sein, das, dass was wir uns alle wünschen so schwierig zu erreichen ist?

Niemand hat je behauptet, es sei leicht eine Beziehung zu führen. Auch hat niemand behauptet, dass es leicht sei treu zu sein.

Dennoch gehen wir alle mit einer Leichtigkeit in eine Beziehung und scheitern viel zu oft an der Pflege dieser. Nur weil eine Beziehung leicht beginnt, bleibt sie nicht automatisch einfach. Auch wenn wir einen Partner gefunden haben, der so super zu uns passt, wird das nicht so bleiben, wenn wir uns nicht mehr um ihn und um die Beziehung kümmern.

Was geht am häufigsten in einer Beziehung verloren?

Das gegenseitige Interesse. Lernen wir den Partner gerade kennen, ist jedes Wort, welches er sagt interessant. Wir haften förmlich an seinen Lippen und können gar nicht genug über ihn erfahren. Dieses Interesse gilt es zu bewahren und genau der Verlust dessen ist nachher der Anfang zu einem Seitensprung.

Bei einem Seitensprung geht es in Wirklichkeit gar nicht um Sex.

Es klingt immer so simpel! Es war ja entweder ein Ausrutscher, der Alkohol oder die Unlust des eigenen Partners, welches zu einem Seitensprung geführt hat. Doch Untreue ist weder ein Versehen, noch eine Rechtfertigung. Auch die Ansicht, dass monogames Verhalten bei Menschen und Tieren unnatürlich sei und demnach Treue gar nicht möglich ist, ist falsch. Im Gegensatz zu Tieren handeln wir nicht ausschließlich nach Instinkten, wir treffen bewusste Entscheidungen und sind wandlungsfähig. Zudem ist auch nicht zu übersehen, dass jeder zweite Mann und jede zweite Frau treu ist. Das beweist das Treue möglich ist.

Verurteile niemanden ohne seine Geschichte zu kennen.

Seitensprung

Kommen wir nochmal darauf zurück, dass ein Seitensprung gar nichts mit Sex zu tun hat. Denn so plump, wie er sich anhören mag, ist der Seitensprung gar nicht. Hinter ihm steht immer eine Geschichte. Es geht meistens nicht um Sex, sondern um eine tiefergehende Sehnsucht, das kann die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit sein oder aber die Sehnsucht nach dem Gefühl zu leben. Wenn die Beziehung ausschließlich nur noch aus Alltag und Pflichtgefühlen besteht leben wir ein Leben, welches uns auf Dauer unglücklich macht. Hierbei gehen die Meisten jedoch den falschen Weg, sie wählen den gefühlten einfachen Weg der Untreue. Anstatt eventuell unangenehme Gespräche mit dem Partner zu führen, ist es doch viel einfacher neue Gespräche mit einer neuen Person zu führen, die einen selbst gerade unheimlich spannend und aufregend findet. Dem Kribbeln, statt dem unangenehmen Gefühl zu folgen, ist das, was viele Menschen tun, ganz ohne Weitsicht. Denn wenn wir Liebe wollen, aber Verliebtheit suchen, begeben wir uns auf eine ewige Suche.

Wieso also nicht ankommen und das schätzen, was bereits da ist?

Denn dieses Kribbeln hat doch damals unser jetziger Partner ausgelöst, bevor es Liebe wurde. Du wirst dich wundern, wie wundervoll ein langes, ehrliches und intensives Gespräch mit der Person sein kann die du liebst. Dieses Gespräch verändert nicht nur die Beziehung, sondern ist auch der Schatz, den du eigentlich suchst.

Statt dich auf ein Piratenschiff zu begeben um nach einer Schatzkiste zu suchen, schätze einfach den Schatz, den du schon längst gefunden hast. Putze den Staub ab und du wirst den einzigartigen Glanz erkennen.  

Wieso einzigartig? Weil dieser Schatz bereits alles hatte, was du je gesucht hast, sonst hättest du dich ja nicht für ihn entschieden. Du hast „Ja“ gesagt zu guten und zu schlechten Zeiten, ja zu der bedingungslosen Liebe. Und auf einmal hören die Gespräche auf, die Sehnsucht in dir wächst und du verlierst die Fähigkeit bedingungslos zu lieben.

Du solltest dir einen Partner suchen, mit dem du über alles reden kannst – immer!

Wenn du eine Person an deiner Seite hast, mit der du lachst, weinst und liebst, solltest du niemals Angst davor haben ihr alles sagen zu können. Du kannst zu der richtigen Person nie etwas Falsches sagen. Sie wird vielleicht nicht alles toll finden, was du sagst, aber sie wird immer versuchen dich zu verstehen und mit dir zusammen nach einer Lösung suchen. Wenn du mit einer Person zusammen bist, die dir dieses Gefühl nicht gibt oder noch schlimmer noch nie gegeben hat, dann lebst du zwar mit einer Person zusammen, führst aber keine Beziehung.

Wer fremdgeht ist nur zu dumm um zu lieben!

Diesem Satz stimme ich zu 100% zu. Denn wer lieber den Weg des Betruges wählt hat in meinen Augen kein Herz. Denn dieser Weg ist voller Herzlosigkeit und Schmerz. Es werden dabei immer mehrere Herzen gebrochen und ich frage mich immer wie groß die Sehnsucht und wie riesig die Mauer zwischen einem Paar sein kann um in der Lage zu sein, soviel Schmerz zu verursachen. Zudem machen mir solche Menschen gefühlstechnisch Angst, weil es für mich keine gefühlslosere Eigenschaft gibt, als sein Herz und sein Gewissen vor der Tür zu lassen und den Menschen, den man am meisten liebt tief in die Augen zu sehen und ihn anzulügen. Wer so etwas kann, der besitzt weder ein Gewissen noch ein Herz.

fremdgehen

Unser Glück ist nicht von anderen Menschen abhängig – niemals

Ich glaube das ist ein großes Problem. Denn Liebe bedeutet für uns Glück und die Person, die wir lieben ist nicht nur unser Glück, sondern soll auch unsere komplette Vorstellung von Glück verkörpern. Das sind sehr hohe Erwartungen an nur eine Person, die unmöglich zu erfüllen sind. Wenn wir so denken, wird es immer wieder passieren, dass wir unser Glück bei anderen Personen suchen und es wird eine Suche nach Glück sein die niemals endet. Nur wenn wir ehrlich zu uns selbst sind und uns selbst glücklich machen können wir selbst ein guter Partner sein und werden mit unserer aufrichtigen Liebe auch immer den richtigen Partner an unserer Seite haben, mit dem wir über all unsere Wünsche und Sehnsüchte sprechen können.

Kommunikation ist der Schlüssel – auch und gerade in der Liebe

Verschließe dich niemals vor der Person, die du am meisten liebst, denn damit verschließt du dein Herz vielleicht für immer.

Alles Liebe

Deine Janine

 

1000 Fragen an dich selbst #5

Im Dezember angekommen starten wir nun mit Runde 5 mit den Fragen an dich selbst!

Heute die Fragen 161-200

161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp? Ach ich mag beide auf ihre Art.
162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest? Indem ich nett zu der Person bin.
163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit? Nur, wenn ich Hunger habe.
164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel? Nicht nur vor dem Spiegel ich tanze überall.
165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen? Ich bin emphatisch.
166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen? Disneyfilme, sie sind lustig, schön und voller Moral.
167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss? Draußen nicht, ich gehe generell lieber früher auf Partys, bis 5 Uhr morgens habe ich noch nie gefeiert. Bei Privatpartys sieht das anders aus da bin ich oft die erste die kommt und die letzte die geht, der harte Kern quasi.
168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört? Helene Fischer – Achterbahn das ist im Moment mein Ohrwurm den ich nicht mehr loswerde.
169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor? Ja seelisch und mit Stift und Papier, da ich es hasse zu telefonieren und es mich jedes Mal aufs Neue Überwindung kostet.
170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint? Ich weine immer zu Ostern, keine Ahnung warum.
171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag? Mit meinem Mann aber ich bin auch froh, mal ganz für mich alleine zu sein um den Akku wieder aufzuladen.
172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast? Du musst „ihn“/“sie“ ja nicht mit nach Hause nehmen.
173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst? Schmetterlinge im Bauch, Wasser, gute Laune, Lebensfreude
174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Sommerlich
175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen? Das ich aufgrund meines Blogs zum Psychiater soll (von einer Person, die nicht weiß, was ein Blog ist).
176: Wie findest du dein Aussehen? Gut, ich würde mich glatt selbst heiraten *zwinker* auch wenn das jetzt eingebildet klingt ich bin wirklich zufrieden, bis auf ein paar kleine Details.
177: Gehst du mit dir selbst freundlich um? Ja ich bin nett zu mir!
178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen? Ja!
179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen? Fünfmal? Keinen! Ich gucke nicht gerne Filme, die ich schon gesehen habe.
180: Füllst du gerne Tests aus? Ja 181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden? Aus Euphorie heraus ja, aber eigentlich nicht, denn ich möchte nichts ändern, sonst wäre ich nicht, wer ich heute bin und würde auch die tollen Menschen nicht kennen, die ich heute kenne. Obwohl ich gerne mal „kann ich das Leben mal kurz anhalten, ich möchte was ausprobieren“ spielen möchte.
182: Wie egozentrisch bist du? Gar nicht!
183: Wie entspannst du dich am liebsten? Mit meinem Mann eingekuschelt im Bett und einer guten Serie.
184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen? Nein, da bin ich drüber weg. Früher habe ich mich oft so gefühlt heute gar nicht mehr.
185: Worüber grübelst du häufig? Warum manche Menschen so sind, wie sie sind.
186: Wie siehst du die Zukunft? Mit meinem Mann das Leben genießen.
187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen? In der Disco.
188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten? Keinem.
189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende? Lesen, bloggen, Serie
190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben? Absolut unabhängig. Na gut ohne Mann hätte ich beispielsweise keine Lampen an der Decke.
191: Ergreifst du häufig die Initiative? Ja definitiv!
192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen? Ich hatte leider nie ein Haustier.
193: Hast du genug finanzielle Rücklagen? Passt schon.
194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst? Das ist mein Plan, ja!
195: Reagierst du empfindlich auf Kritik? Kommt drauf an, wie meine Laune ist, von Wem und ob es berechtigte Kritik ist.
196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst? Nein.
197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst? Ja, ich versuche es immer. Denn ich selbst muss mir am wichtigsten sein, nur so kann ich anderen zur Seite stehen, richtig funktionieren und arbeiten.
198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht? Ich lache mich ständig kaputt, keine Ahnung, worüber zuletzt.
199: Glaubst du alles, was du denkst? Ja ich glaube an, das was ich denke.
200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben? Da gibt es einige.

Reflexion

Hier geht es schon so ein bisschen in die Richtung, wie gut wir uns selbst finden. Das ist jetzt meine Interpretation. Wie hast du diese Fragen empfunden?

Haben wir Gemeinsamkeiten?

Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Bis zur nächsten Runde!

Deine Janine