Beziehungsprobe Kinder

Letzte Woche habe ich über die dauerhaft romantische Beziehung geschrieben und darüber, dass diese möglich ist. Dazu kam der Hinweis bzw. ein Denkanstoß wie das Thema denn mit Kindern aussehen würde.

Meine Antwort dazu kurz und knapp die Beziehung wird definitiv anders aussehen. Kinder verändern einfach alles.

Bevor ich jetzt tiefgreifender in dieses Thema einsteige noch ein paar Worte zu mir. Nein, ich habe keine Kinder und der jetzige Artikel erklärt gut, warum ich mich dafür entschieden habe bzw. die Denke die mich zu der Entscheidung bewegt hat. Wahrscheinlich werden viele, die Kinder haben, Zweifel an meinem Urteilsvermögen zu dem Thema haben, weil ich ja selbst keine Erfahrung habe. Das stimmt schon, aber ich brauche keine Kinder, um zu wissen, wie das Leben mit Kindern läuft, denn ich habe dennoch die Erfahrung, weil ich selbst mal ein Kind war und eine der wenigen bin, die das nicht vergessen hat.

kevin-gent-437469-unsplash

Liebe ist wunderschön, dennoch hat niemand gesagt, dass diese auch einfach ist. Liebe ist wie eine Blume, wird sie nicht gepflegt verwelkt sie. Sind wir nun also angekommen und voller Glück und Liebe denken wir als erstes daran unser Glück vollkommen zu machen und die Antwort darauf sind Kinder. Gemeinsam eine Familie gründen, macht die Beziehung perfekt. Das würde ich sogar zweifelsfrei unterschreiben, aber um das Glück durch Kinder vollkommen zu machen, benötigt es gewisse Zutaten, die leider viel zu oft vergessen werden.

Du solltest dich selbst sehr gut kennen

Die ersten Gedanken, die du dir zu dem Thema Kinder machen solltest sind die Gedanken um dich selbst. Bevor du dich mit deinem Partner dafür entscheidest, solltest du dich erst einmal selbst dafür entscheiden. Die Frage ist nicht, die, die sich viele stellen, ob du bereit bist, nein die Frage ist; bist das wirklich du? Möchtest du aus tiefstem Herzen ein Elternteil werden? Erfüllen dich die Aufgaben, die dazu gehören, die Verantwortung und verzichtest du dafür gerne auf andere Dinge? Wenn dein Tag jetzt schon ausgefüllt ist mit Job, Beziehung und Hobbys sei dir bewusst, das auch der Tag mit Kindern nur 24 Stunden hat, die es nun neu zu befüllen gilt. Es muss also etwas Anderes wegfallen und du solltest es gut finden, dass es so ist. Denn nichts ist schlimmer, als etwas zu vermissen oder?

caleb-frith-129986-unsplash

Deine Beziehung sollte stabil sein

Oftmals werden Kinder ja als Retter der Beziehung in die Welt gesetzt. Die Beziehung ist zu Ende, ihr wollt es nicht wahrhaben und dann wird die Hoffnung in das kleine Lebewesen gesetzt, welches alles verändern soll. Sicherlich verändert es auch einiges, aber wie soll es eine Beziehung retten? Es braucht Liebe und Harmonie und bringt, weil es noch so klein ist, viel Stress mit. Zudem spürt es die Disharmonie und nimmt den Beziehungsstress mit an, es entwickelt sich zu einer Spirale, die das Unvermeidliche nur hinausschiebt. Letztendlich folgt doch die Trennung und das arme Kind wächst mit getrennten Eltern und Streit auf.

Befindet ihr euch aber in einer funktionierenden Beziehung und denkt darüber nach ist das der richtige Weg, aber auch dort sollten wir alle unsere Beziehung noch einmal tiefgreifender betrachten, denn nur kleinste Haarrisse, die sich bereits in eurer Beziehung befinden, werden durch die Kleinen schonungslos aufgedeckt. Ganz wichtig dabei ist vorher schon super als Team zu funktionieren. Viele interessante „Gegensätze ziehen sich an Beziehungen“ werden dann schnell uninteressant und was bleibt dann noch? Die Denkweise, die ihr als Paar habt sollten gleich sein, denn wenn jeder anders mit Stress umgeht und in Erziehungsbelangen keine Einigkeit herrscht kommt zu dem Stresstest noch unnötiger zusätzlicher Stress. Euer Alltag sollte also bereits jetzt schon stimmig sein. Habt ihr jetzt schon Streit aufgrund des gemeinsamen Haushaltes? Dann verdoppelt sich dieser Streit, sobald ein Kind da ist.

roman-kraft-266787-unsplash.jpg

 

Bleibt ein Liebespaar

Eine der schwierigsten Aufgaben, glaube ich ist mit dem Eltern sein nicht das Liebespaar zu verlieren, was ihr seid. Um das Liebespaar zu erhalten, gilt es sich gemeinsam vorzubereiten, auch die Veränderungen, die mit einem Kind einhergehen anzusprechen und nicht alles nur schön zu reden. Wir kennen uns doch und wissen wie es jetzt ist, wenn wir zu wenig Schlaf bekommen, krank sind oder Hunger haben, wenn wir unsere Bedürfnisse zurückstellen. Sind wir da zum jetzigem Zeitpunkt etwa schon unerträglich zueinander? Dann sollten wir bevor das Stresslevel hochsteigt daran arbeiten. Kommen wir als Paar damit klar, in den ersten Monaten nach der Geburt weniger Sex zu haben und bekommen wir es hin, wieder ein geregeltes Sexleben zu haben? Ist die Rollenverteilung bei uns klar in Bezug auf Arbeit? Einer muss definitiv zurückstecken auch da sollten sich beide einig sein um späteren Neid in der Beziehung zu vermeiden. Auch über die Hobbys sollten wir sprechen. Ich sehe oftmals beispielsweise in den Sportvereinen, wo ich war zu 80% die Rollenverteilung, die Frau ist zu Hause und hütet die Kinder und die Männer gehen zum Sport oder ihren sonstigen Hobbys nach. Wenn das für die Frau in Ordnung ist wird es keine Probleme geben, aber wenn nicht sollte das vorher geklärt werden. Wenn beide Hobbys haben sollten beide zu gleichen Teilen darauf verzichten und nicht nur einer.  Und noch wichtiger als Alltag, Job und Hobbys, wenn ihr ein Liebespaar bleiben wollt, ist die gemeinsame Zeit als solches. Seid nicht einfach nur Eltern, die funktionieren, denkt daran, warum ihr überhaupt zusammengekommen seid. Gebt dem Beziehungskiller keine Chance. Der Autor Arnold Retzer stuft die Geburt eines Kindes als erste und zentrale Krise einer Beziehung ein, dessen sollten wir uns als Paar einfach bewusst sein.

ashley-schulze-765488-unsplash.jpg

 

Die Einsicht das nicht alles geht

Oftmals versprechen sich Paare, das ein Kind nichts verändern wird. Das Hobbys, Sex, Arbeit, auch mit Kind beim Alten bleibt. Solche Versprechungen enden doch nur in Enttäuschungen. Davon sollten wir uns bewusst und mit Freude verabschieden. Schließlich wollen wir doch auch, dass sich unser Leben verändert und für Veränderung muss altes weichen. Wer diese Einsicht nicht hat, wird zu dieser Einsicht gezwungen werden und das hat meistens unschöne Konsequenzen. Es entwickelt sich Sehnsucht und Verdrängung, die Folgen können sein, das einer von euch zum Workaholic mutiert oder aber eine Affäre oder Seitensprünge eingegangen werden. Von dem Gedanken angetrieben, „so habe ich mir das alles nicht vorgestellt.“ Geht die Beziehung in die falsche Richtung. Letztendlich ist es dann an einer fehlenden Zutat gescheitert.

milan-popovic-596860-unsplash

Die Entfremdung des Partners

Wenn euer Kind zum Mittelpunkt in eurem Leben wird kann es passieren, dass ihr euch aus den Augen verliert. Euer Blickwickel euch gegenüber ändert sich, weil es um andere Dinge geht. Eure Gespräche haben sich durch die völlig veränderten Gesprächsthemen total verändert, sowie auch euer Auftreten.  Der Kleidungsstyl ist anders, praktischer geworden, auch die Frisuren.  „Es gilt alle Kraft dem Kind“ doch ist es Pflichtgefühl oder Überzeugung? Wie finden wir Paare das wirklich, wenn unsere Beziehung sagen wir mal auf einmal unsexy wird? Ist es eine Beziehung oder fühlen wir uns dann eher in einen Zustand versetzt aus dem wir aus lauter Verpflichtungen nicht auszubrechen vermögen?

michael-easterling-772087-unsplash.jpg

Zum Schluss erwähne ich jetzt einfach noch die Redewendung „Wenn du liebst, was du tust, ist es keine Arbeit“ ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht weiter sagen. Sei dir bewusst was du liebst und vertraue darauf.

 

 

 

 

Die dauerhaft romantische Liebesbeziehung

Er sieht mich an, ich sehe ihn an und es hört einfach nicht auf zu kribbeln… Die Verliebtheit entsteht. Wir sind total aufgeregt und glücklich und sehen die Person durch die rosarote Brille. Der Moment, als er zum ersten Mal meine Hand nimmt, der erste Kuss, der etwas in mir auslöst… Der Anfang einer wundervollen, romantischen Beziehung. Was beide sich wünschen? Für immer zusammen zu sein und das diese wunderbare Verliebtheit dauerhaft bestehen bleibt.

Der Übergang von Verliebtheit in Liebe.

rawpixel-555901-unsplash

Ich glaube, dass daran schon sehr viele Beziehungen unbemerkt scheitern. Natürlich laufen wir nicht alle dauerhaft mit kribbeln im Bauch und einer rosaroten Brille durch die Gegend. Das Dauerkribbeln hört auf (wäre doch sonst auf Dauer auch eher unangenehm) und wir nehmen die rosarote Brille ab (sieht doch gleich viel besser aus) und fangen an unseren Partner zu schätzen und zu lieben, wie er ist. Während die Verliebtheit nur an der Oberfläche kratzt, um uns auf die Liebe aufmerksam zu machen, so ist die Liebe doch etwas tiefes und wahrhaftiges. Wenn wir mit der Liebe sehen, sehen wir die Wahrheit und sie gefällt uns so wie sie ist ohne schöne Untermalungen, die die Verliebtheit gerne benutzt. Die Liebe muss nicht auf sich aufmerksam machen, denn sie berührt uns zutiefst und gibt uns ein schönes, vertrautes Gefühl des Angekommen seins.  Sie bringt uns dazu in uns zu ruhen gibt uns tiefe Zufriedenheit.

Wem kommt das bekannt vor?

Der Übergang von Verliebtheit in das „Verliebtheitsaus“

andrew-ly-383849-unsplash

Aus Verliebtheit muss nicht zwangsläufig auch Liebe entstehen. Sie macht uns nur auf eine potenzielle Liebe aufmerksam. Es kann aber auch sein, dass die Verliebtheit einfach zu viel untermalt hat und wenn diese Untermalungen verschwinden, wir statt der Liebe das Gefühl erhalten nicht zusammenzupassen. Um tiefe Liebe zu entwickeln gehört mehr dazu, als sich verlieben zu können, gewisse Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Und auch wenn die verliebte Zeit so unheimlich schön war, wenn daraus keine Liebe wird sollten wir es dabei belassen, bevor wir diese schöne Erinnerung, durch das führen einer Beziehung ohne Romantik kaputt machen.

Die Beziehung

ieva-vizule-1114032-unsplash

Zugegebenermaßen hab ich mich teilweise wirklich erschrocken, wenn ich mal einen Blick hinter die Kulissen von einigen Beziehungen erhalten habe, wie so etwas überhaupt Beziehung genannt werden kann. Ich würde es teilweise eher als WG anstatt Beziehung bezeichnen. Die Partner wohnen zusammen, sagen auch, dass sie sich lieben, aber machen überhaupt nichts zusammen. Jeder hat ausschließlich seine eigenen Hobbys und Freunde. [Das jeder Hobbys und Freunde für sich hat, hat damit nichts zu tun, man darf sich in einer Beziehung schließlich auch nicht selbst verlieren],

aber nur Dinge für sich selbst zu tun führt dazu, dass man die Beziehung verliert.

Wenn mein Partner und ich also so unterschiedlich sind, dass wir weder die selben Dinge, noch dieselben Personen mögen, wäre das für mich schon Anlass die Beziehung zu hinterfragen. Meine Vorstellung von einer Beziehung ist Zusammensein! Und Zusammensein bedeutet für mich das mein Partner die Person ist, mit der ich am meisten gemeinsam habe und gemeinsam neue Erinnerungen schaffe. Aber das mag ja vielleicht auch jeder anders sehen, weswegen ich für mich jetzt einfach unterscheide in Beziehung und in eine dauerhaft romantische Liebesbeziehung.

Auch erschrak ich, als ich hinter den Kulissen mitbekam, wie viele aufgrund des schlechten Sexlebens innerhalb der Beziehung, fremdgehen und das als normal empfinden. Es ist normal, weil es halt so ist, das wenn man länger mit jemandem zusammen ist der eine oder beide keine Lust mehr aufeinander haben. Es wird behauptet, das dies ja nichts an der Liebe ändern würde. Wie kann ein unerfülltes Sexleben und Betrug nichts an der Liebe zueinander ändern? Wie kann da überhaupt noch Liebe sein?

Für mich ist es teilweise verständlich, wenn ich generell ja „nur“ eine Beziehung ohne romantischen Hintergrund führe, führt das natürlich dazu, dass weniger Sex im Spiel ist. Zu Sex gehört doch Sympathie und Vertrauen und wenn die Partner, nichts miteinander teilen, wie sollten sie dann auf einmal im Bett zueinander finden?

Die  dauerhaft romantische Liebesbeziehung

scott-broome-740559-unsplash

Für mich die einzig wahre Art von Beziehung. Mein Partner ist mein bester Freund, ich entdecke jeden Tag aufs neue wie sehr ich ihn liebe. Wie man das hinbekommt? Ganz einfach indem wir dem Partner Zeit schenken, indem wir gleich ticken, dieselbe Einstellung zum Leben haben, viele gemeinsame Hobbys und Freunde haben. Dadurch geht uns niemals der Gesprächsstoff aus.

Wir reden doch alle nur gerne über die Dinge, die uns interessieren, wie können wir also mit einem Partner gerne reden, der nur über Dinge spricht, die uns nicht interessieren?

joel-overbeck-551492-unsplash

Und nun das Gegenteil wie gut reden wir mit einem Partner, der nur über die Dinge redet, die uns interessieren?

Ich brauche keine Auszeit von meinem Partner, denn sein Herz schlägt im selben Tempo wie meines.

Nun erzählt mir, wie sind eure Erfahrungen, blicke hinter die Kulissen, Wünsche und ähnliches?

 

Schöne Darmflora = Schöne Haut

Gerade heute habe ich einen interessanten Artikel in der Cosmopolitan gelesen, falls du den Artikel ebenfalls lesen möchtest findest du ihn hier .

Und zwar geht es darum, dass alles irgendwie zusammen hängt. Haben wir ein Hautproblem fixieren wir uns oft zu sehr auf die Haut und versuchen dieses Problem schnellstmöglich mit Cremes zu lösen. Helfen die Cremes nicht was tun wir dann?

rawpixel-797133-unsplash

Wir gehen zum Arzt und zeigen ihm die Stelle, dieser diagnostiziert dann stressbedingte oder durch zu viel Sonne bedingte Hautirritationen und verschreibt einem eine entsprechende, aggressive Creme, in der Hoffnung, dass diese vielleicht darauf anschlägt, falls nicht werden andere Medikamente ausprobiert. Die Ursache wird nicht weiter versucht herauszufinden, weil das ja quasi durch unsere Individualität, die wir nun einmal haben, fast unmöglich ist. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Dinge, da du deinen Körper immer besser, als jeder andere kennen wirst, musst du die Ursache dafür selbst herausfinden.

marcelo-leal-664865-unsplash

Um also nun herauszufinden, worin die Ursache liegt, nehme ich mir persönlich viel Zeit.

Zuerst überlege ich mir, ob ich vielleicht irgendetwas geändert habe (Nahrung, Waschmittel, Lebensweise). Falls es mehrere Sachen sind ändere ich immer nur eine und warte ab, nicht nur eine Woche, sondern 3 Monate. Deswegen nochmal das Wort Zeit. Unser Körper braucht immer Zeit, um sich umzustellen und die sollten wir ihm geben.

Dann öffne ich meinen Fokus und denke nicht nur über die Haut als solches nach, sondern über meinen ganzen Körper. Weswegen ich auch auf das Thema Darm und Gesundheit zu sprechen komme.

Die Darmbakterien haben einen wahnsinnigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Art, Form und Menge der Darmbakterien, die jeder benötigt, um gesund zu sein, sind bis heute nicht erforscht. Ich denke das es dafür auch keine feste Zahl geben wird, da ich davon ausgehe, dass es bei jedem anders ist. Ist also unser persönliches Gleichgewicht an Darmbakterien gestört äußert sich das in Krankheiten und auch da bei jedem anders. Der eine bekommt Hautprobleme, ein Anderer Verdauungsprobleme und wieder andere sind dadurch einfach sehr oft erkältet, habe ich alles schon gehört.

Vorsicht ist besser als Nachsicht! Es ist natürlich einfacher vorzubeugen, als eine Krankheit wieder loszuwerden. Deswegen achte ich für mich persönlich auf meine Darmbakterien. Wie ich das mache? Möglichkeiten gibt es sicherlich einige. Das Schlüsselwort ist natürlich Ernährung aber meine persönliche Meinung ist, dass es fast unmöglich ist, sich komplett gesund zu ernähren. Wie oft habe ich schon Stunden im Supermarkt verbracht und die Zutaten studiert. Hätte ich mich dann an mein Ziel bezüglich der gesunden Ernährung gehalten, hätte ich rein gar nichts kaufen können.

dan-gold-298710-unsplash

Warum das so ist? Ich denke das würde meine jetzigen Zeile sprengen, dies werde ich mal in einem anderen Beitrag erklären.

Dann gibt es noch das Thema Antibiotikum. Wir nehmen das viel zu oft! Das ist schon traurig genug, aber dass die Ärzte uns das verschreiben und uns dazu keine Darmbakterienaufbaukur mit aufschreiben finde ich noch trauriger. Denn Antibiotika tötet Bakterien, alle Bakterien, sprich auch die Darmbakterien, auf die ich eigentlich aufpassen wollte. Deswegen muss ich diese Darmbakterien wieder aufbauen. Also habe ich für mich beschlossen so wenig Antibiotika wie möglich zu nehmen, dann ist man zur Not halt einfach mal länger krank. Es geht den meisten ja oftmals darum zum Arzt zu gehen und schnell  wieder gesund zu werden, um schnell wieder arbeiten zu können. Da Stress sowieso krank macht, sollten wir uns, wenn wir schon krank sind Zeit und Ruhe geben statt Antibiotika!

Kommen wir zu dem ziemlich umstrittenen Thema Nahrungsergänzung. Die einen schwören drauf, wieder andere halten das für Schwachsinn und wie bei allen anderen Dingen auch liegt dazwischen irgendwo die Wahrheit…. Das Problem ist doch der riesen Markt an Nahrungsergänzungsmitteln und der Umsatzgedanke, der dahinter steckt. Doch ist es bei Medikamenten nicht genauso, wenn nicht sogar schlimmer? Worum geht’s denn bei Medikamenten in erster Linie um Geld oder Gesundheit? Diese frage sollte sich jeder im Hinterkopf einfach mal stellen. Und klar es gibt unzählige Nahrungsergänzungsprodukte zu allen möglichen Preisen und da gibt es eine Menge schwarze Scharfe. Zudem sehen diese Produkte ja genau wie Medikamente aus, Pulver oder Tabletten und was assoziieren wir damit? Einnehmen und sofortige Wirkung. Wer da so herangeht, sollte sich das Geld lieber sparen.  Weiter möchte ich auch auf dieses Thema nicht eingehen, hierzu wird es auch bei Zeiten mal einen eigenen Beitrag von mir geben.

Komme ich also zurück zu meinen Darmbakterien und meiner Art der Vorbeugung.  Mir persönlich ist es zu müßig und zu schwierig, mir jeden Tag beispielsweise Artischocken (ich mag keine Artischocken), Bananen, rote Beete, Spinat, Holundersaft etc.  zuzuführen. Erstens gebe ich zu esse ich gerne ungesund und zweitens selbst, wenn ich es schaffen sollte jeden Tag die von mir aufgezählten Lebensmittel in meinen Alltag zu integrieren, so haben die auf dem Markt verfügbaren leider auch nicht mehr genug Nährstoffe (schon wieder ein Thema für einen ganzen Artikel). Also selbst wenn ich mir das „reinquälen“ würde, wäre es auf jeden Fall schon mal besser, als ungesund zu essen, aber wahrscheinlich dennoch nicht ausreichend genug, weswegen ich trotzdem zuführen muss. Fazit ich versuche natürlich gesünder zu essen, aber führe auch entsprechend mit Nahrungsergänzungsmitteln zu.

Ein Ergebnis habe ich schon einmal sicher, ich bin so gut wie gar nicht mehr erkältet. Bei dem Thema Haut, habe ich schon eine leichte Verbesserung, aber noch nicht das Ergebnis, was ich möchte. Ich habe aber schon einmal soviel herausgefunden, dass meine Haut auf jeden Fall einen Feuchtigkeitsmangel hat, weswegen ich jetzt noch weniger verstehe, warum ich wegen meinem Problem vom Arzt eine Creme bekommen habe, welche diese noch mehr austrocknet.  Statt der Creme vom Arzt verwende ich nun natürliche Gesichtsmasken und meine Haut dankt es mir.

anthony-tran-386431-unsplash

Wenn man nicht alles selber macht 🙂

Wie sind deine Erfahrungen, schreibe es gerne in die Kommentare, ich lerne gerne dazu!

In diesem Sinne bleib schön und gesund!

Deine Janine

Karma

Karma ~ Das Gesetz der Aktion und Reaktion (egal was wir machen, es kommt immer irgendwie zurück). Die Folge von den Ursachen, die wir in der Vergangenheit selbst in Bewegung gesetzt haben. Haben wir in unserem früheren Leben viel Gutes verursacht haben wir also ein gutes Karma und haben ein glückliches Leben ohne uns viel anstrengen zu müssen. Haben wir hingegen im früheren Leben viel Schlechtes verursacht, ist die Folge ein schlechtes Karma und ein unglückliches Leben.

Aber nicht nur das vorherige Leben spielt für unser Karma eine entscheidende Rolle, sondern auch das Hier und Jetzt. Das Gesetz der Anziehung ist sehr stark und beeinflusst unser Leben zutiefst.

Wenn wir etwas begehren, ziehen wir es an!

ben-white-131958-unsplash

Wenn wir vor etwas Angst haben, ziehen wir es ebenso an!

Die Art und Weise, wie wir denken und fühlen macht also eine Menge aus. Wenn ich mal genau darüber nachdenke, kommt das wirklich hin. Ich habe zum Beispiel eine riesen Angst vor Insekten und diese ziehe ich auch echt immer an. Wenn irgendwo etwas kreucht und fleucht dann bin ich die Erste, die Begegnung mit diesen macht. Ich habe mich oft gefragt, wieso kommen die immer zu mir, tja es liegt wohl an meiner Angst, an meiner Art zu denken.

Du fragst dich jetzt sicherlich, wie ich jetzt eigentlich darauf komme über das Thema Karma zu schreiben. Ich bin ja keine Hinduistin, generell bin ich nicht gläubig. Und ob ich an ein früheres Leben glaube, keine Ahnung. Aber das Wort Karma benutzen wir doch alle hin und wieder oder? Meistens in folgendem Satz: „Ich glaube, ich habe schlechtes Karma!“

Mein Satz diesbezüglich lautet aber eher: „Ich scheine ein verdammt gutes Karma zu haben.“ Und jetzt kommen wir darauf, warum ich nun über dieses Thema schreibe.

Mein Gutes Karma und ich…

Meine Gedanken sind ständig in Bewegung und sich ständig am Gedanken machen. Ich mache mir einfach immer zu viele Gedanken. Im Moment haben meine Gedanken nichts besseres zu tun, als mein leichtes und glückliches Leben zu hinterfragen.

Habe ich das verdient? Das Traurige am Glücklich Sein…

andrew-bui-277993-unsplash

Und zwar hat es bei mir in den letzten Jahren große Veränderungen gegeben, die mich zum Nachdenken über mich selbst gebracht haben. Rückblickend betrachtet fällt mir auf, dass ich eigentlich immer das bekommen habe, was ich wollte und das finde ich irgendwie unheimlich, denn ich habe das zu keinem Zeitpunkt erwartet ich habe mir vieles einfach nur sehr gewünscht. Und anstatt nun einfach super glücklich über diese Erkenntnis zu sein plagt mich mein Gewissen, obwohl ich mein Glück eigentlich nicht vor das Glück Anderer gestellt habe, gibt mein Gewissen mir aber genau dieses Gefühl. Vielleicht gehört das ja zu meinem Karma? Vielleicht liegt dahinter eine Aufgabe.

Wahrscheinlich ist einfach nur doch nicht alles in Erfüllung gegangen, was ich wollte nämlich der Wunsch, dass es den Menschen um mich herum gut geht. Aus diesem Grund möchte ich etwas zurückgeben und die Menschen unterstützen, denen es nicht so gut geht wie mir, denn dadurch, dass es mir so gut geht, habe ich genug Energie dafür.

Und vielleicht lerne ich ja in nahe Zukunft mein Glück einfach hinzunehmen und mich aus tiefstem Herzen darüber zu freuen.

Wie sind deine Gedanken oder Erfahrungen zum Thema Karma? Lass mir doch gerne einen Kommentar dazu hier!

Sport die Leistungsfalle

Sport ist nicht nur eine physische Sache, sondern hat auch großen Einfluss auf unsere Psyche und umgekehrt. Ist der Kopf nicht überzeugt von dem was du tust, kommst du rein mit körperlichem Training nicht dagegen an.

In unserer heutigen Gesellschaft gilt das Motto: „Sport ist nicht nur gesund – Sport muss sein

Wie die Dinge und Gesellschaften sich ändern. Früher wurde das ganz anders gesehen. Körperliche Anstrengung galt als ungesund, verschleißend und war ein herabsetzendes Merkmal.

Ich würde sagen zwischen diesen beiden Punkten liegt die Wahrheit!

Worauf möchte ich mit diesem Beitrag eigentlich hinaus?  Ich möchte dir in diesem Beitrag meinen Eindruck zum Thema Sport und gesellschaftliches Verhalten näher bringen und warum Sport statt Stressabbau auch zu Stressaufbau führen kann.

In meinem vorherigen Beiträgen, wo es um das Thema Sport ging habe ich schon erwähnt, dass ich reine Hobbysportlerin bin. Meine Beweggründe für Sport sind deshalb: Gesundheit, Fitness, Optik, Stressabbau und Spaß!

george-pagan-iii-578698-unsplash

Diese Antwort sollte meiner Meinung nach sowieso jeder parat haben, die eigenen Gründe weshalb du Sport machst! Es sind deine Gründe und niemand sollte sich von den Gründen Anderer dahingehend beeinflussen lassen, denn das ist ein Grund, warum Sport zu Stress führen kann.

Das Mentale

Eine stabile Persönlichkeit, ist für den Sport sehr wichtig! Leistungssportler werden mental betreut, um dem enormen Druck stand zu halten. Hobbysportler brauchen die mentale Betreuung nicht, es ist aber unglaublich, was einige selbst für einen Druck auf sich ausüben. Es geht hierbei nicht um einen Pokal, sondern um Anerkennung. Mir fällt es wirklich überall und sehr oft auf, dass es oftmals nicht um den Sport, als solches geht, sondern darum sich zu beweisen und das leider auf eine ziemlich unsportliche Art. Es wird geschummelt, behauptet man hätte noch nie vorher Sport gemacht, damit man in dem neuen Verein, als Supertalent starten kann oder es werden andere nieder gemacht.

Aus diesen Gründen habe ich oftmals sehr große Probleme in einem Verein zu trainieren, weil ich dafür zu sensibel und zu locker bin. Ich nehme, wenn ich einen Raum betrete die Stimmung dort nicht nur wahr, sondern auch an, weswegen es bei mir häufig vorkommt, dass mich der Sport, statt zu befreien stresst. Nicht der Sport im eigentlichen Sinne, sondern die Stimmung, die ich dort aufgenommen habe. Diese Stimmung nehme ich mit nach Hause und bekomme schlechte Laune.

Auch habe ich oftmals das Gefühl, ich sei die Einzige, die den Spaß an der Sache sucht. Nette Leute treffen, zusammen turnen und sich was Gutes tun, das ist so meine Vorstellung, locker eben. Aber die Stimmung die ich aufnehme ist eher die des Wettkampfes, der Konkurrenz und das Mitläuferdasein. Große Verbissenheit macht sich breit. Gut ich weiß auch die einzelnen Gründe nicht, warum diejenigen dort sind, genauso wenig wie sie meine wissen, weswegen mir diese ständigen Vergleiche untereinander einfach aufs Gemüt schlagen.

Gründe

Die meisten Aussagen des „Warums“  für den Sport fangen meistens mit „ich muss….“ an. Ist dir das auch schon aufgefallen?

  • Ich muss Sport machen, weil ich dick bin.
  • Ich muss Sport machen, weil ich gerne esse
  • Ich muss Sport machen, weil ich gesund bleiben/werden möchte
  • Ich muss Sport machen, weil mein Partner Sport macht
  • Ich muss Sport machen, weil ich sonst aggressiv werde
  • Ich muss Sport machen, weil alle Sport machen
  • Ich muss Sport machen, weil usw.

Es gibt unendliche viele Gründe, warum wir Sport machen müssen. Gibt es denn auch Gründe, warum wir Sport machen wollen?

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber wenn ich etwas muss, dann verursacht das Stress. Viel besser funktioniert es wenn ich etwas will!

Übertraining

Über seine Grenzen hinaus gehen, sich selbst und andere beeindrucken, sich gegenseitig pushen. Das klingt doch einfach großartig, wenn wir vor Motivation nur so platzen. Hier pass aber gut auf, nicht in die Leistungsfalle zu tappen. Viel hilft beim Training nicht immer viel. Und sehr viele erfolgreiche Schauspieler und Bodybuilder sind heute zu der Erkenntnis gekommen, dass sie damals alle viel zu viel trainiert haben.

Übertraining kann genau das Gegenteil von dem bewirken, was du eigentlich möchtest. Es kann beispielsweise dazu führen, dass du Fett ansetzt.

Du kannst dir Übertraining, wie einen Kurzschluss in deinem Nervensystem vorstellen, dadurch dauert eine Regeneration viel länger und deine Leistung fällt ab.

Ich beobachte oft Menschen, die außer Training quasi nichts anderes mehr machen, weil sie total verbissen in die Leistungsfalle getappt sind.

Zu kurz kommt all das, was das Übertraining vermeiden würde wie:

  • Schlaf
  • Ernährung
  • Erholung

Trainiere nicht hart sondern smart lautet die Devise!

Wenn du nach einer Trainingseinheit zwei Wochen brauchst, um dich davon zu erholen läuft etwas falsch.

kendal-james-634329-unsplash

 

Vergleiche und Beeinflussung

Das ist quasi immer mein Stressfaktor. Ich bin keine Person, die immer gewinnen muss, meine Schwäche im Sport ist, die, dass ich zu wenig Ehrgeiz besitze und mich immer schlechter mache, als ich eigentlich bin. Warum ich aber doch auch im Sport schon einiges erreicht habe liegt an meinem unheimlichen Durchhaltevermögen. Ich schaffe es unheimlich lange am Ball zu bleiben.

Das hat mir immerhin schon zu Abzeichen in:

  • Schwimmen/Gold
  • Tanzen/Gold
  • WingTsun 1.Hoher Grad und 1. Lehrergrad

verholfen. Kann ich manchmal selbst gar nicht glauben aber inzwischen lerne ich stolz auf meine Erfolge zu sein und meine Energie zukünftig nur noch in Sachen zu investieren, die mir auch wirklich Spaß machen.

Denn wenn mir etwas von Herzen Spaß macht, bin ich unschlagbar.

Der Schlüssel

Der Schlüssel zu Spaß und Erfolg beim Sport ist dein Herz. Mit dem Sport ist es quasi wie mit der Partnersuche, so wie du dir nicht aussuchen kannst in wen du dich verliebst, kannst du dich auch nicht in einen Sport zwängen, für den dein Herz nicht brennt. Also folge auch dabei deinem Herzen und lasse dich nicht von anderen beeinflussen.

matt-artz-353284-unsplash

 

 

Warum du Pinterest für deinen Blog nutzen solltest

[Werbung unbeauftragt: u.a. Blogverlinkung]

Stell dir vor, alle deine Gedanken, die du so liebevoll zu Papier gebracht hast, werden von Anderen gelesen….

Natürlich wünsche ich mir doch genau das als Bloggerin, gelesen und verstanden werden. Anderen helfen eine Lösung zu finden und sie zu inspirieren. Der erste Schritt dazu ist einen Blog zu schreiben doch wie geht es dann weiter?

Social Media Plattformen sind ein Muss als Blogger

Natürlich liebe ich Social Media, aber was wäre, wenn es parallel noch eine Suchmaschine geben würde, wo du deine Artikel gestalten und reinstellen kannst? Hier kommt Pinterest ins Spiel…..

Ich möchte dir nun erzählen, warum ich Pinterest nutze und wieso ich so begeistert davon bin.

Mein erster Eindruck von Pinterest; einfach und effektiv. Ich nutze Pinterest gerade mal einen Monat und habe vorher zwar schon mal davon gehört, dachte aber eher, dass es nur für Rezepte geeignet ist.

Die digitale Pinnwand

Pinboard

Gerade als Bloggerin total praktisch. Wenn ich etwas recherchiere erstelle ich mir verschiedene Pinnwände auf Pinterest und habe so eine sortierte, digitale Sammlung meiner Recherchen. Zudem kann ich entscheiden, ob ich diese Pinnwand geheim halten, also nur für mich sichtbar machen möchte oder ob ich meinen Mehrwert mit anderen teilen möchte.

Natürlich möchte ich meinen Mehrwert teilen, dass ist schließlich der Grund, warum ich blogge. Inzwischen nutze ich allerdings für meine Recherchen zu meinen Blogartikeln ebenfalls Pinterest. Hierzu habe ich mir dann doch eine geheime Pinnwand angelegt, weil aus dieser geheimnisvollen Sammlung mein Blogbeitrag entsteht. Ich nutze für meine Recherchen Pinterest schon öfter, als Google.  Allgemeine Recherchen, was das Bloggen betrifft, stelle ich dir natürlich auf meinen öffentlichen Pinnwänden zur Verfügung.

Vernetzen

Das ist das Zauberwort und das was ich möchte, ich möchte mich vernetzen. Und mit Pinterest kann ich wunderbar Recherchen mit anderen Bloggern austauschen.  Bzw. dir meine Recherchen zur Verfügung stellen, so muss ja nicht jeder immer wieder dasselbe erneut recherchieren.

Traffic

Egal, was du mit deinem Blog vorhast der Sinn von einem Blog kann nur durch genügend Traffic auch wirklich gegeben werden. Also mache ich mir nicht nur jeden Tag Gedanken darüber, was ich schreibe, sondern auch darüber, wie das Geschriebene denn nun gelesen wird. Zuerst war mir klar die optimale Kombination ist ein Blog und ein Instagram Profil. Instagram ist toll, macht sehr viel Spaß und ich kann mich dort sehr gut vernetzen und habe schon sehr viele nette Blogger und Bloggerinnen kennengelernt. Nur ist mir aufgefallen, dass dennoch kaum jemand auf meine Website geklickt hat.

Und nun ist Pinterest an der Reihe

Über Facebook bin ich zufällig auf Caroline Preuss gestoßen und habe an ihrem kostenlosten Webinar teilgenommen. Mehr über Caroline erfährst du hier.  Sie erklärte was Pinterest für ein geniale Traffic-Maschine ist. Also meldete ich mich, noch völlig beflügelt von dem Webinar auf Pinterest an. Ich eröffnete sofort ein Business Profil und verifizierte meine Website, machte mein Profil hübsch, erstellte Pinnwände und fing an ordentlich drauf loszupinnen.

Was ich an Pinterest so genial finde, das der Post nachhaltiger ist und man in einem Verhältnis 80 Fremdpins und 20 eigene Pins pinnen sollte. Das heißt du kannst sofort loslegen ohne selbst unzählige eigene Pins zu haben.

Ich nutze Pinterest jetzt ca. 4 Wochen und habe dort bereits 17 Tsd. Betrachter im Monat, der Wahnsinn oder? Auch die Zugriffe auf meinem Blog sind nach einem Monat um die 1 Tsd Klicks gestiegen.

Fazit

rawpixel-565462-unsplash

Ganz wichtig, den Unterschied erkennen. Pinterest ist keine Social Media Plattform, sondern eine Suchmaschine.

Mein Rat an dich; nutze Pinterest für Traffic!

Ich werde jetzt fleißig weiterpinnen und mein Wissen zu der Plattform natürlich immer mehr erweitern.

Ich halte dich auf dem Laufenden! Wenn du sehen möchtest, was ich so pinne dann besuche doch mal mein  Pinterest .

Bis dahin gutes pinnen!

Deine Janine

Happy Blogbirthday

Mein Blogbaby ist jetzt schon zwei ganze Jahre alt, so lange kommt mir das echt noch gar nicht vor, was aber auch daran liegt, dass ich erst seit einem Jahr wirklich regelmäßig blogge. Weswegen ich auch immer sage, dass mein Blog ein Jahr alt wird…

Zeit für einen kleinen Rückblick auf zwei spannende Bloggerjahre

Wie alles begann…

Ende 2016 wurde die Idee eines Blogs in die Tat umgesetzt, bis die Umsetzung allerdings so umgesetzt war, dass ich damit arbeiten konnte, verging quasi noch ein Jahr, weswegen ich im Jahr 2016 auch nur drei Blogbeiträge veröffentlicht habe. Und das, obwohl  ich schon einiges an Texten verfasst hatte, bevor ich überhaupt diesen Blog eröffnete. Ich schrieb diese quasi zunächst nur für mich. Bis ich mich von der einen auf die andere Sekunde entschied einen Blog zu starten. Zunächst beschäftigte ich mich also nicht mehr mit Texten, sondern mit der ganzen Technik Drumherum, es gab wirklich einiges zu lernen und zu begreifen.  Als ich dann das Design meiner Seite soweit fertig hatte und einigermaßen wusste, wie das nun funktionierte, fing ich an ein paar meiner Texte hochzuladen.

blogtechnik2.jpg

Bei der nächsten Überlegung ging es wieder nicht um die Texte, sondern darum, wie mein Blog nun zu Lesern kommen könnte. Meine Blogarbeit bestand dann eine Zeitlang aus Marketing Recherchen und social Media Arbeit.  Dabei wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch mein Spaß, denn ich knüpfte Kontakte, sammelte Inspirationen und tauschte mich mit anderen Bloggern aus.

Meine Texte wurden gelesen, sogar kommentiert und ich erhielt mehr positives Feedback, als ich je gedacht habe.

Gegenwart…

Inzwischen fühle ich mich schon fast, wie ein alter Hase, was das Bloggen angeht, auch wenn ich jeden Tag immer wieder etwas Neues dazulerne. Ich habe meine kleine, herzliche Community und einen riesen Spaß zu schreiben und neue Textideen zu sammeln und umzusetzen. Was soll ich dazu noch großartig sagen? Ich liebe meinen Blog und das Schönste er liebt mich auch.

Natürlich habe ich auch die Schattenseiten kennengelernt. Das bloggen von einigen nicht wirklich geschätzt und schon gar nicht als Arbeit angesehen wird. Das ist auch einer der Gründe, warum uns Bloggern teilweise nichts gegönnt wird. Es wird dann oftmals so hingestellt, als würden wir nur ein paar Fotos hochladen und ab und zu ein paar Worte tippen. Wenn dann Blogger auch noch Geld verdienen hört bei vielen das Verständnis dafür völlig auf. Wieviel Arbeit wirklich hinter einem Blog steckt verrate ich euch in einen meiner nächsten Beiträge.

Auch ich habe natürlich Bekannte um mich herum, die mit dem Thema Bloggen so gar nichts anfangen können und weder verstehen was ich hier tue, noch warum ich das tue. Es wird mir dann Verständnislosigkeit dafür entgegengebracht, das ein Blog ja öffentlich ist. Oder es wird zu mir gesagt, es gibt so viele Blogger, warum machst du das denn du gehst doch eh in der Masse unter.

Um die Frage zu beantworten: „Es macht mir Spaß!“ Das sollte immer Grund genug sein.

Wie auch immer es werden nie alle verstehen, sich damit überhaupt auseinandersetzen oder gut finden, was ich tue, das gilt nicht nur für meinen Blog.

Man muss schon ein dickes Fell haben oder entwickeln. Aber mit den Jahren ist nicht nur die Anzahl der Blogger gestiegen, sondern auch das Verständnis für Blogger auch dahingehend dieses durchaus, als Beruf der Zukunft zu sehen. Es eröffnet sich schon lange eine neue digitale Welt und wer, wenn nicht Blogger, passen da bestens rein?

Zukunft…

Blogwrite

Zunächst habe ich noch gefühlt zig Tausend Textideen, ich möchte euch, einfach noch soviel mitteilen! Außerdem soll mein Blog interaktiv sein, das heißt er soll sich mit mir und euch, meinen Lesern, weiterentwickeln. Ich bin also gespannt, wo die Reise hingeht.

Auch möchte ich meine Erfahrungen, die ich bereits gesammelt habe, weitergeben und andere Bloggeranfänger motivieren und unterstützen.

Mein nächster Schritt soll ein Newsletter sein aber vorher möchte ich es erstmal schaffen einmal wöchentlich einen Blogbeitrag zu veröffentlichen.

Mit jedem Tag wachsen neue Ideen, es bleibt also spannend…

Zum Schluss nochmal ein paar Zahlen…

Innerhalb von zwei Jahren habe ich 37 Artikel veröffentlicht und 25.572 Wörter geschrieben.

 

 

Rezension zu Bloggerherz 1 Mio Bloggertipps

Gelesen habe ich schon viele Bücher und davon haben mich auch wirklich viele beeindruckt. Irgendwie ist es aber doch nicht verwunderlich, dass meine allererste Rezension von einem Buch handelt, wo es um das Thema bloggen geht.

Sobald man beginnt zu bloggen, verändert sich alles…

Dieser Satz taucht in dem Buch auf und nicht nur, dass ich diesen Satz für mich total bestätigen kann, so hat der Autor mich mit seinem Text zu diesem Satz gefesselt. Beim Lesen sah ich bestimmt sehr lustig aus, wie eine Taube, weil ich ständig mit dem Kopf genickt habe und ich dabei nur dachte, lieber Autor nun ist gut und geh aus meinem Kopf raus.

Und das war erst das Vorwort. Als der Autor dann anfing die Selbstverwirklichung über das Bloggen darzustellen hatte das eine sehr motivierende Wirkung auf mich. Oftmals habe ich Zweifel, ob sich das alles lohnt und ob es mir das wirklich wert ist. Wenn mich diese Zweifel mal wieder überkommen sollten und das werden sie bestimmt, werde ich mir diesen Teil vom Buch nochmal durchlesen und zu Herzen, zu meinem Bloggerherz, nehmen.

Der Autor

Der Autor oder auch der liebe Christian Gera, erzählt in diesem Buch seine Geschichte und ich finde es toll, dass er diese Geschichte mit uns Bloggern teilt. Ich selbst habe Chris ziemlich zum Anfang meiner „Bloggerkarriere“ kennengelernt, das war so ca. vor einem Jahr (mein Blog wird bald ein Jahr alt). Er fragte mich, ob ich Lust auf ein Bloggerinterview hätte und so erfuhr ich von ihm und seiner Idee, seinem Blog und seitdem bin ich ein Teil vom Bloggerherz.

Auch der Schreibstil von Chris gefällt mir sehr gut, denn dieser ist sehr persönlich ausgerichtet, so dass ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte, er würde mir seine Geschichte gerade persönlich erzählen.

Weg vom ICH – Menschen

Das ist seine Message an uns da draußen, die mich persönlich sehr beeindruckt. Ich meine wie stellst du dir einen Schriftsteller oder einen Blogger vor? Meine Vorstellung war eigentlich immer die, dass dieser kaum soziale Kontakte pflegt, ein Eigenbrötler und Einzelgänger ist. Auch schreibe ich dem Schriftsteller immer gewisse Eigenarten, wie extrem schüchtern, wahnsinnig, allein, schrullig, zurückgezogen und merkwürdig zu. Ich stelle mir wirklich immer vor, dass dieser ewig alleine in einem dunklen Raum sitzt, Alkohol trinkt und zu viele Zigaretten raucht. Wahrscheinlich habe ich zu viele Filme gesehen, wo Schriftsteller so dargestellt wurden.

Aber ich schweife ab – Chris ist ein Teamplayer, jemand, der sich gerne vernetzt, der kreativ und kontaktfreudig ist und sein Glück mit anderen teilen möchte und so bin ich auch. Ich denke das wir Blogger so sind und das wir, wenn wir alleine schreiben klasse sind, aber wenn wir zusammen schreiben zum Klassiker werden.

Die Zutaten fürs Bloggen

Als Anfänger hast du keinen blassen Schimmer, du weißt eigentlich nur, das du schreiben kannst und möchtest. Das Drumherum ist das, was das Bloggen so anstrengend macht. Eine Webseite finden, ein Konzept entwickeln, Dos and Don´ts herausfinden, die Technik und dann noch diese Bloggersprache voller neuer Begrifflichkeiten.

Chris stellt dir in seinem Buch eine kleine Anleitung zur Verfügung, die er aus seinen Erfahrungen gebastelt hat. Diese kleine Anleitung wird wachsen und zwar so wachsen, dass diese Anleitung irgendwann wirklich einmal 1 Mio Bloggertipps beinhalten wird.

Denn dieses Buch hat kein Ende, es ist der Anfang von etwas – von etwas Gemeinsamen. Es wird in Zukunft nicht nur die Erfahrungen von Chris beinhalten, sondern Erfahrungen von uns Bloggern da draußen und das ist das, was das Buch, zumindest für mich, so besonders macht.

Fazit

Wenn dein Herz fürs Bloggen schlägt du aber nicht weißt wie du anfangen sollst, du Motivation, Tipps oder eine Gemeinschaft brauchst (oder alles zusammen). Dann mach den Anfang und lies dieses Buch.

Einzig der Aspekt, dass der VIP-Online Zugang nur über die Erweiterung des Ebooks zu erwerben ist und man somit Nachteile hat wenn man sich das Buch, also die gebundene Fassung oder das Taschenbuch kauft, ist meiner Meinung nach negativ, gerade weil das in dem Buch oft Erwähnung findet, da habe ich mich dann etwas ausgeschlossen gefühlt.

Dennoch sind die Inhalte in dem Buch für den Anfang auch wirklich genug, da braucht ja Jeder auch seine Zeit, diese Dinge zu verinnerlichen, weswegen ich dieses Buch sowieso mehr als Einmal lesen werde. Somit kann ich es auch positiv sehen zu wissen, dass es eine Erweiterung gibt und das Buch somit, wenn ich möchte niemals endet.

Quelle

(Quelle: 1 MIO Bloggertipps, Christian Gera, Tredition Verlag, 24,99€,
ISBN: 978-3-746961477)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Autor zur Rezension zur Verfügung gestellt.

Blogartikel Ideensammlung & Brainstorming

Problem das mir die Ideen für meine Blogartikel fehlen habe ich nicht. Stattdessen schwirren ständige Ideen in meinem Kopf herum, die ich so schnell gar nicht tippen kann.

Mit diesem Beitrag möchte ich dir Tipps geben, wie du deine Ideen und dein Brainstorming, zeitsparend dokumentieren kannst, damit diese nicht verloren gehen.

Ideensammlung

Das Notizbuch

Neben meinem Notebook liegt auch immer mein Notizbuch, habe ich das zur Hand notiere ich mir in Stichworten meine Gedanken zu einem Thema, welches mir gerade eingefallen ist. Manchmal ist es auch nur erstmal ein Wort. Oftmals fängt meine Idee abstrakt mit einem kurzen Gedanken und einem kurzen Wort an. Am Anfang habe ich den Fehler gemacht mir das nicht zu notieren und so verschwand die Idee vielleicht für immer. Deswegen schreibe ich mir jedes Wort, jeden Gedanken, durch den eine Idee reifen kann, auf. Meistens gehe ich mein Notizbuch einmal am Tag durch, spätestens, wenn ich etwas Neues dazu schreiben möchte. Meistens entwickeln sich dadurch erweiterte Gedanken zu einer vorherigen Gedankennotiz.

aaron-burden-521422-unsplash

Das Handynotizbuch

Da ich mein Notizbuch nicht immer und überall dabei habe, habe ich für meine Gedanken to go eine Notizbuchapp auf dem Handy.  Bei mir kommt es oft vor, dass ich im Bus oder in der Bahn sitze, aus dem Fenster gucke und mir eine Idee kommt, diese trage ich dann sofort in mein Handynotizbuch ein. Ich verwende dazu die App ColorNote, einfach reintippen und gut, ohne weiteren Schnickschnack.

lacie-slezak-411813-unsplash

Das Diktiergerät

Für zu Hause oder unterwegs. Wenn mich einfach mal eine Gedankenflut überkommt verwende ich mein Diktiergerät auf dem Handy, was ja auch immer dabei ist. Dort quatsche ich dann meine Gedanken einfach drauf los, weil ich diese so schnell in der Menge gar nicht aufschreiben kann.

ooi-jiet-428957-unsplash

Brainstorming

Nun gilt es die Ideensammlung, das Gedankenchaos zu sortieren und etwas daraus zu zaubern.  Dazu sortiere ich alle meine Notizen nach meinen Blogkategorien. Nach der Sortierung lege ich eine Reihenfolge fest, wann ich welchen Beitrag schreibe. Optimal ist es diese Entscheidung auch immer etwas Kategorie abhängig zu machen, damit alle Kategorien des Blogs gleichmäßig beschrieben werden. Ich muss aber zugeben, dass ich mich da oft von meinem Bauchgefühl leiten lasse und das schreibe, wo mir gerade nach ist und ich am meisten Lust zu habe. Dann geht es für mich auch schon los, ich fange an den Beitrag zu dem von als erstes gesetzten Thema zu verfassen. Ich schreibe einfach drauf los, sobald ich mich für ein Thema entschieden habe funktioniert das bei mir meistens von selbst. Nachdem ich alle meine Gedanken in meinem Beitrag verfasst habe lese ich ihn Korrektur und gebe ihm den letzten Schliff. Dann lasse ich ihn ein paar Tage reifen, denn meistens fällt mir zu dem Geschriebenen immer noch etwas ein oder auf.

rawpixel-559744-unsplash

Und jetzt zu dir!

 

Wie sammelst du deine Ideen für deinen Blogbeitrag und wie sieht dein Brainstorming aus? Hinterlasse mir doch deine Tipps als Kommentar.

 

 

 

 

It´s my Birthday oder auch #mybestbirthdaymoment

Heute ist mein Geburtstag, wieder einmal ganz plötzlich! Ich bin nämlich keine Person, die daraus jetzt eine riesen Sache macht, weswegen es öfter vorkommt das sogar ich diesen fast vergesse. Es gibt Geburtstage die behandele ich einfach wie jeden anderen Tag auch.

Es gab Jahre, da habe ich meinen Geburtstag gar nicht  gefeiert und es gab Jahre da habe ich meinen Geburtstag immer gefeiert. Einfach nach Lust und Laune und nach den Begebenheiten.

An einigen meiner Feiern habe ich mich mehr geärgert, als gefreut, weil mir dort das Gefühl der Wertschätzung fehlte, nicht die Wertschätzung, weil ich Geburtstag hatte, nein viel mehr die Wertschätzung, die mein Partner und ich uns für das Organisieren der Feier verdient hätten. Es kam mir mehr so vor, das viele aus Höflichkeit erschienen sind, gegessen haben über die Musik gemeckert haben und relativ früh wieder gegangen sind. Auch hatte ich zum Schluss das Problem der extremen Cliquenbildung, was meine Vorstellung und meinen Wunsch, des zusammen Feierns irgendwie kaputt gemacht hat. Deswegen werde ich das nächste Mal, wenn ich meinen Geburtstag feiere,  diesen nach dem Motto „weniger ist mehr“ feiern! Das heißt eher klein und mit den richtigen Leuten. Daraus entsteht dann oft eine viel größere Feier, weil mit den richtigen Leuten zusammen einfach viel mehr Spaß entsteht. Und zudem habe ich, als Geburtstagskind auch viel mehr Zeit mitzufeiern, da ich mich nicht um etliche Gäste kümmern muss. Das soll jetzt keine Kritik an den Personen, sein, die auf meinen Geburtstagsfeiern waren. Ich habe einfach nur für mich gemerkt, das ich die Feier meinen Vorstellungen anpassen muss und nicht die Leute an meine Feier.

amy-shamblen-679727-unsplash

Ach herrje ich habe deinen Geburtstag vergessen!

Wie schlimm findet ihr diese Tatsache? Ich persönlich finde das überhaupt nicht schlimm, gerade wenn ich keine Feier mache erwarte ich nicht das alle die ich kenne, genau an diesem Tag an mich denken. Ich freue mich viel mehr darüber, wenn Personen regelmäßig an mich denken und nicht nur an meinem Geburtstag!

Geburtstagsmomente

Wenn ihr mich nach meinem Lieblingsgeburtstagsmoment fragen würdet müsste ich ziemlich lange überlegen, ich habe aber mal aufgrund dieses Posts darüber nachgedacht, wieder etwas wundervolles, was das Bloggen mit mir macht. Also hier meine schönsten Geburtstagsmomente:

  • Der erste Geburtstag mit meinem ersten festen Freund. Der Moment, wo er mir total romantisch auf einem Stadtfest gratuliert hat und mich im Laufe des Tages immer wieder mit kleinen Geschenken überrascht hat.
  • Ein absolut abgedrehter, verrückter, Singstar-Geburtstag zu Hause, wo mir meine Freunde einen wunderbaren, kreativen Kuchen gebacken haben, wir Singstar gespielt haben und dabei getanzt, gelacht und zusammen unheimlich viel Spaß gehabt haben.
  • Mein 30. Geburtstag, weil sich meine Freunde wunderbare kleine Überraschungen und auf mich abgestimmte Spiele ausgedacht haben.
  • Der erste Geburtstag zusammen mit meinem Mann, nicht weil wir etwas Besonderes gemacht haben, sondern weil wir zusammen einfach besonders sind

 

Und nun seid ihr dran! Erzählt mir doch eure schönsten Geburtstagsmomente:

  • Lasst mir hier auf meinem Blog einen Geburtstagsmoment-Kommentar da
  • Schreibt einen Beitrag auf meiner Facebookseite janineblogt
  • Postet einen Beitrag auf Instagram und nutzt den Hashtag #mybestbirthdaymoment

Sucht euch eine der Möglichkeiten aus, ich freue mich eure schönen Momente mit euch teilen zu können!

 

Eure Janine