Blogger Recognition Award Nominierung

 

[Werbung unbeauftragt: u.a. Blogverlinkung]

Mein Blog wird in einem Monat ein Jahr alt! Für mich kaum zu glauben. Es ist unglaublich, wie viel einem das Bloggen geben kann und der Austausch mit meinen Blogger Kollegen und Kolleginnen macht einfach unheimlich viel Spaß und man lernt immer wieder etwas dazu. Total toll an der Bloggerszene finde ich auch, dass wir alle nicht in Konkurrenz zueinander stehen, sondern ein Miteinander herrscht. Die normale Arbeitswelt kann sich davon echt mal eine Scheibe abschneiden.

Die liebe Eileen von eileen-good-vibes hat mich für den Blogger Recognition Award nominiert, vielen herzlichen Dank dir dafür meine Liebe!

Man erhält keinen materiellen Preis bei dieser Nominierung sondern man erhält die Möglichkeit sich noch gezielter austauschen zu können, durch die Verlinkung anderer Blogs. Man lernt viele neue Blogger kennen und ich sage euch man kann gar nicht genug Blogger kennenlernen.

Nichts­des­to­trotz kann so etwas tolles dauerhaft nur funktionieren wenn man sich an gewisse Dinge hält.

Spielregeln
1.Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn done
2.Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren done
3.Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast done
4.Gib zwei Ratschläge für neue Blogger done
5.Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award done
6.Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award done

Der Traum

Ein Buch schreiben ist mein großer Traum! Da ich jemand, bin der gerne klein anfängt habe ich beschlossen mit dem Bloggen zu beginnen, um zu sehen, ob ich schreibtechnisch überhaupt Ideen habe und wieviel Zeit das so in Anspruch nimmt. Außerdem schwirren mir so viele Gedanken im Kopf herum, die ich eigentlich schon immer zu Papier gebracht habe. Ich finde es toll meine Gedanken mit anderen Menschen zu teilen und zu sehen, welche Gedanken sie zu diesen Themen haben. Zudem ist es ein Hobby, wo ich mir selber meine eigene kleine Welt erschaffen kann, in die ich mich zurückziehen kann, wenn mir danach ist.

Zwei Ratschläge für neue Blogger

  • Authenzität wahre deine Persönlichkeit und bleibe dir selbst treu. Schreibe nur über etwas, was dich selbst interessiert, fasziniert, beschäftigt, denn nur so wir das was du schreibst auch wirklich gut. Alles andere käme unehrlich und aufgesetzt rüber. Lasse dich auch nicht zu sehr von den ganzen Erfolgsregeln leiten. Sicher sollte man immer auf die schauen, die es geschafft haben aber um sich selbst treu zu bleiben sollte man nicht einfach nur blind dem Erfolg hinterherjagen.
  • Einfach machen: Ich habe festgestellt man zögert viel zu sehr man redet ständig davon wie schön es wäre doch einen eigenen Blog zu haben aber macht keinen. Auch mit dem Schreiben nicht ewig darüber nachdenken was du schreibst, sondern einfach drauf los schreiben. Würde ich mir über das was ich schreibe zu viele Gedanken machen hätte ich wahrscheinlich noch nicht ein einziges Wort geschrieben.

15 neue Nominierungen

 Folgende 15 neue Blogger möchte ich nominieren und animieren hierbei mit zu machen

  1. Skoppl
  2. vam-po
  3. frannylicious_
  4. Freizeitcafe
  5. brina_and_the_wonderland
  6. be_youtiful_fit
  7. ich_verstehe_es_blog
  8. citamaass
  9. linataylor.art
  10. thevogueandcoffeeaddict
  11. ohnemehr
  12. candysweetnes
  13. vani_michelle
  14. violettseconds
  15. annehausler

Über eine hohe Beteiligung würde ich mich sehr freuen!

Habt es schön ihr lieben!

Eure Janine

Der endlose Anfang

Es beginnt immer gleich und doch fühlt es sich so individuell und besonders an. Zwei Blicke Treffen sich und die damit einhergehende Anziehungskraft ist unvermeidlich. Sein „Hi!“ klingt so sanft und wie Musik in deinen Ohren, seine Worte so charmant, so vertraut und so besonders. Es fühl sich an, als würdest du dich gerade in einem Traum befinden. Fühlt es sich so an? Ist es Liebe auf den ersten Blick? Ist es überhaupt Liebe?

Wunderschön und unkompliziert der Anfang, wie etwas, auf das man sein ganzes Leben lang gewartet hat Stufe 10 in der Schnulzenskala.

Du fängst an tiefgreifende Gespräche mit ihm zu führen und hast das Gefühl dich noch nie so tiefgreifend mit jemandem unterhalten zu haben. Und in dem Moment als du das denkst spricht er es direkt aus: „So jemandem wie dir, bin ich noch nie zuvor begegnet.“ Du möchtest ihn auf der Stelle küssen auch wenn ihr euch gerade mal seit 2 Stunden unterhalten habt. Es passiert aber nichts, eure Blicke sind tief und es knistert gewaltig, dennoch ist eine weitere Annährung unverschämt zögerlich. Der Abend ist zu Ende und jeder geht nach Hause.

Du wälzt dich hin und her, dein Herz schlägt so laut, das du deswegen nicht schlafen kannst die Schmetterlinge im Bauch kämpfen gegen den Ärger an, das du ihm deine Nummer nicht gegeben hast. Noch mehr ärgerst du dich darüber, dass er gar nicht nach deiner Nummer gefragt hat. Was war das bloß?

Eine Tatsache zu dem Beginn der Geschichte habe ich noch verschwiegen. Es handelt sich nicht um eine zufällige Begegnung mit einem Fremden, sondern mit einer Person, mit der du einen gemeinsamen Freund hast. Dir ist das seltsame Verhalten deines Freundes aber überhaupt nicht aufgefallen, da du ja nur Augen für ihn, diesen unheimlich interessanten Mann, hattest. Das dein Freund teilweise eifersüchtig und seltsam reagiert hat, war dir entgangen und eigentlich auch total egal.

Wochen vergehen und du bekommst ihn einfach nicht aus deinem Kopf, nimmst diese Tatsache aber auch nicht so richtig wahr, denn da war ja eigentlich nichts. Bis du dann schließlich eine Nachricht von deinem Freund erhältst in der es um „IHN“ geht. „Ich wollte deine Nummer nicht einfach so rausgeben, auch wenn er mich danach gefragt hat. Zudem wollte ich dir noch sagen das er verheiratet ist. Also soll ich ihm deine Nummer geben oder lieber nicht?“

Du hörst dein Herz immer noch klopfen während du wie in Trance auf dein Handy starrst und ständig das Wort „verheiratet“ wiederholst. Dein Bauch zieht sich zusammen so als würden die Schmetterlinge gerade anfangen sich zu übergeben. Deine Finger fangen an zu tippen, und so als würdest du von außen zusehen, liest du die Worte: „Ja du kannst ihm ruhig meine Nummer geben, lieb das du fragst.“

Es dauert nur Minuten bis du die sehnsüchtig erwartete Nachricht von ihm erhältst. „Hi, ich hoffe es ist ok für dich, dass ich mich bei dir melde, du gingst mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf….“

Beflügelt von Neugier und seinen netten Worten, die süchtig machen, kommt ihr aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus und das geht jeden Tag so weiter. Bis er eines Tages vor deiner Tür steht, einfach so. Du zögerst aber die Neugier trägt dich praktisch zu ihm.  „Hi!“ sagt er dir tief in die Augen blickend mit einem Lächeln. „Hi!“ antwortest du zögerlich. „Ich konnte nicht anders, ich wollte dich unbedingt sehen, schlimm?“ Du lächelst nur. Ihr fahrt stundenlang mit dem Auto spazieren und redet über Gott und die Welt, du hast das Gefühl als hättest du dich noch nie so gut gefühlt.

Doch jeder noch so schöne Tag geht einmal vorbei und es wird Zeit sich zu verabschieden. Ihr schnallt euch ab, er beugt sich langsam zu dir rüber und schaut dir tief in die Augen. Seine Lippen nähern sich deinen Lippen doch du ziehst deinen Kopf weg. Er schreckt zurück: „Oh ok tut mir leid, das war jetzt wirklich unangebracht!“ „Allerdings immerhin bist du verheiratet oder hast du das etwa vergessen?“ antwortest du. Er seufzt und dreht mit den Fingern eine Haarsträhne von dir. Dann steigt ihr aus und du machst dich auf den Weg zu deiner Haustür, ohne dich umzudrehen. „Warte!“ hörst du ihn rufen. Dein Verstand bittet dich, fleht dich an einfach weiterzugehen, aber du kannst ihn nicht hören, denn dein Herz schlägt zu laut. Also drehst du dich um er kommt direkt zu dir gelaufen und steht vor dir:“ Ich weiß gar nicht, wie ich mich von dir verabschieden soll.“ Du schaust ihm tief in die Augen, sagst aber nichts. „Ist eine Umarmung ok?“ fragt er. Du nickst zaghaft und ihr umarmt euch, bis ihr euch schließlich küsst….

Und da ist er der Anfang von etwas nur von was?

Tagelang kannst du an nichts Anderes mehr denken, als an Ihn und diesen unglaublichen Kuss. So hat dich noch nie zuvor jemand geküsst. Deine Prinzipien sind dir völlig egal geworden, du würdest alles tun um ihn nochmal so küssen zu dürfen.

Doch leider vergehen Wochen und keine Nachricht von ihm. Du bist voller Sehnsucht, die dich innerlich auffrisst. Du versuchst dein Leben zu leben und versuchst ihn zu vergessen, du gehst aus, lernst andere Männer kennen, unverheiratete Männer, aber keiner ist wie er. Dennoch lässt du dich auf den ein oder Anderen ein, aus Einsamkeit und Wut. Du tust Dinge, die das absolute Gegenteil von dem sind wer du bist und wirst dadurch noch unglücklicher. Bis er wieder auf der Bildfläche erscheint und versucht dich anzurufen. Du hältst dein Handy in der Hand und starrst es regungslos an. Der Anruf ist vorbei und du tust nichts, schaust einfach weiter ungläubig auf dein Telefon. Er schreibt: „Ich habe gerade versucht dich zu erreichen, ich weiß, dass es ein Fehler ist, weswegen ich mich auch nicht mehr bei dir gemeldet habe. Ich habe versucht dich zu vergessen, naja , was soll ich sagen? So sehr ich es auch versuche und mich auf meine Ehe konzentriere, ich kann dich einfach nicht vergessen. Aber wahrscheinlich hast du mich schon längst vergessen.“ Dein Herz macht vor Freude Luftsprünge genau diese Worte wollte es hören. Dein Verstand bremst dein Herz und bringt dich dazu dein Handy wegzulegen, ihn wegzulegen. Doch dein Herz gibt keine Ruhe, es bringt deine Finger dazu zu kribbeln bis du ihm endlich antwortest. Dein Verstand springt dazwischen und schafft es wenigstens deine Antwort zu manipulieren und so schreibst du: „Stimmt, ich habe dich vergessen!“ Damit sollte diese Geschichte nun endgültig zu Ende sein. „Oh, ok dann bleibe ich bei meinem ursprünglichen Plan und versuche weiterhin dich ebenfalls zu vergessen.“ antwortet er. Dein Herz umklammert den Verstand und macht ihn handlungsunfähig es kann nicht zulassen das die Geschichte so endet. Also bringst du es nicht übers Herz es dabei zu belassen und rufst ihn schließlich an: „Hi!“ Du hörst ein verwundertes „Hi!“, von seiner Seite. Es herrscht Stille, bis du dich überwindest etwas zu sagen. Dein Herz schlägt dir bis zum Hals und du hast das Gefühl als würdest du keinen Ton rausbekommen: „Ich habe dich nicht vergessen.“ hörst du dich leise sagen. Du hörst seine erleichterte Stimme und er sagt: „Ach süße das solltest du aber, ich möchte dir nicht weh tun!“ „Das hast du bereits!“ antwortest du. „Das tut mir sehr leid“, sagt er. Du merkst wie dir Tränen in die Augen steigen und bist nicht in der Lage darauf noch irgendetwas zu sagen. „Können wir uns sehen?“ fragt er. Du antwortest mit einem kurzen ja.

Der Moment als du ihn wiedersiehst ist unbeschreiblich schön. Den Verstand hast du zu Hause gelassen und du genießt den Moment mit ihm. Ihr küsst euch, ihr liebt euch, zumindest fühlt es sich für dich so an. Solche Momente werdet ihr immer mal wieder zusammen erleben, nur das du mehr willst und er dir nie das geben kann und will, was du wirklich brauchst.

Jahre vergehen und du fühlst dich einsam und gefangen zugleich. Du bist gefangen in einer fiktiven Beziehung, die dich niemals ganz erfüllen wird. Loslassen kannst du aber auch nicht. Es ist ein bisschen so, als bewache ein großer, böser Drache das Schloss in dem du wohnst und du es nicht alleine schaffst das Schloss zu verlassen. Einzig retten kann dich nur ein Prinz, die Frage ist, wirst du ihm Entgegengehen?

Wie endet diese Geschichte für dich? Lässt du sie enden oder wird es eine endlose Geschichte?

 

 

 

 

Warum ich bin, wie du fühlst….

Reden wir über Vorurteile und darüber wie wir die Personen sehen. Der erste Eindruck zählt so sagt man, doch mache ich ja nicht bei jedem denselben ersten Eindruck. Es wird einfach so viel in mir gesehen.

Auf einige scheine ich eine Ausstrahlung wahrhaftiger Arroganz zu haben, vielleicht war es in einem bestimmten Moment ein bestimmter Blick der genau das über mich aussagte, vielleicht, die Art wie ich an ihnen vorbeigegangen bin, vielleicht habe ich auch einfach nicht gegrüßt, weil ich gerade wieder in meiner Tagträumerei versunken war. Es gibt viele Möglichkeiten, die dazu führen könnten das jemand so über mich denkt.

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Andere hingegen sehen in mir eine liebe Person, weil sie von Anfang an mit mir gesprochen haben und gemerkt haben, das wenn man lieb zu mir ist, auch etwas Liebes von mir zurückkommt.

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Wieder Andere finden ich sei sehr zickig. Das kann durchaus sein. Wenn man mir gegenüber ganz bestimmte Verhaltensweisen rauslässt, dann werde ich ja ziemlich komisch und da kann ich dann auch schon mal zur Oberzicke mutieren.

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Ganz andere sehen in mir ein kleines, dummes, Blondchen mit einem großen Hang zur Naivität. Das führen sie ganz stumpf einfach nur auf meine optische Erscheinung zurück. Laut optischem Klischee sollte ich wohl so sein.

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Viele finden mich auch total albern und denken das ich gar nichts ernst nehme. In manchen Situationen ist es durchaus so, dass ich einfach nicht ernst sein kann, lernt man mich in diesen kennen, kann ich durchaus nachvollziehen das einige mich nicht ernst nehmen.

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Dann gibt es noch die, die das tiefgründige in mir sehen, die, die mich auf eine ganz andere Art verstehen und sehen.

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Ich könnte jetzt unendlich so weiter machen und das Ergebnis wäre dann, das ich alles bin. Aber wie bin ich denn nun eigentlich wirklich? Ich bin das alles und noch viel mehr, weil ich für jeden anders bin. Das liegt einmal an der Person als solches wie diese mit mir umgeht und welche Eigenschaften sie dadurch aus mir herausholt und daran, das einfach jeder Mensch, jeden anders sieht. Wie oft haben wir uns schon gefragt was sieht er nur in ihr? Manche sehen Dinge in jemandem die wir nicht sehen. Somit gebe ich euch allen Recht zu der Einschätzung, die ihr über mich habt, denn wichtig ist halt in dem Moment für euch nicht wie ich wirklich bin, sondern wie ich in dem Moment auf euch wirke.

Ich kann alles sein was du willst, du musst es nur aus mir herausholen.

Unausgesprochene Worte

Warum tun wir das? Wir haben soviel zu sagen, dennoch schweigen wir. Briefe werden geschrieben und wieder zerrissen, die Telefonnummer wird gewählt, aber es wir wieder aufgelegt und wenn wir uns in die Augen sehen schweige ich mit einem Lächeln.

Manchmal können Worte einfach nicht ausdrücken, was ich sagen möchte, manchmal fühlen wir einfach zu unterschiedlich und es ist dann so, als würden wir zwei verschiedene Sprachen sprechen.

‚Eines Tages‘, sagte sie, ‚fange ich Träume ein wie Schmetterlinge.‘
‚Und dann?‘, fragte er.
‚Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten.‘
‚Was, wenn jemand immer nur von dir träumt?‘
‚Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen.‘

[Buchzitat von Kai Meyer aus Arkadien erwacht)

Aber manchmal da denke ich mir, was soll das noch bringen? Du verstehst mich nicht, egal was ich tue, egal, was ich sage. Wenn du schon mein Schweigen nicht verstehst, verstehst du auch meine Worte nicht. Vielleicht ist es ja umgekehrt genauso und ich verstehe dich ebenfalls nicht.

Warum das so ist? Vielleicht weil wir zu spät angefangen haben, nach den passenden Worten zu suchen. Wahrscheinlich sind wir jetzt so damit beschäftigt, die passenden Worte zu finden, das wir keinen klaren Gedanken mehr darüber fassen können was wir einander eigentlich sagen wollen.

Manchmal ist es wohl einfach zu spät und wir lassen los – wortlos.

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Doch genau das zermürbt mich, treibt meine Gedanken an, hätte, wäre, könnte, wollte…. Loslassen ist für mich eine der größten Hürden und wenn ich das tun muss ohne zu wissen warum, umtreibt es mich noch eine ziemlich lange Zeit und ich kann nichts tun außer darauf zu warten, das die Zeit alle Wunden heilt.

Neid das Gift der Freundschaft

Die größte, böse Kraft, die es schafft Freundschaften zu zerstören ist Neid. Neid ist wie ein leises, schleichendes Gift welches sich langsam immer mehr ausbreitet. Die Freundschaft wird nach und nach immer mehr vergiftet, bis sie schließlich stirbt.

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Ich kenne das Gefühl nur zu gut und um so näher einem die Person steht, um so neidischer wird man. Wie kommt das? Gerade bei Personen, die uns sehr nahe stehen, bekommen wir ja auch am meisten mit und uns werden deren Erfolge dann ständig vor Augen geführt. Gerade, wenn es dann bei einem selbst gerade nicht so gut läuft schleicht sich der Neid an. Der Ursprung liegt an diesem ständigen gegenseitigen Vergleichen, so entsteht ein indirekter Konkurrenzkampf zwischen Freunden. Der Teil, der die Freundschaft ausmacht, nämlich Vertrauen, Verständnis, Zuverlässigkeit und Unterstützung wird durch den Vergleich immer mehr in den Hintergrund gedrängt.  Ich habe dieses Spiel schon sehr oft durch und zwar beide Rollen.

Ich gebe zu, ich weiß nicht, ob ich dauerhaft mit einer Person befreundet sein könnte, die alles hat, was ich mir von Herzen wünsche, aber selbst nie haben werde.

Schwierige Grundvoraussetzungen sind das. Ich halte es bei Freundschaften daher, eher überwiegend so wie mit der Partnerschaft ich suche eher Gleichgesinnte, damit die Voraussetzungen von Anfang an nicht so schwierig sind. Natürlich gebe ich jedem eine Chance wo die Voraussetzungen dennoch nicht optimal sind, bis jetzt kann ich dazu nur sagen, es war sehr schön solange es dauerte, meistens hielten diese Art von Freundschaften nicht lange – das Gift.

Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Der Spruch kommt ja nicht von ungefähr.

Wie fühlst du dich als einziger Single unter Pärchen? Ich denke mit gut antwortest du nur, wenn du überzeugter und glücklicher Single bist, ansonsten ist es doch eine indirekte Qual auch wenn du es verdrängst. Ich habe mich damals, als ich Single war immer ganz schrecklich gefühlt und fand es furchtbar, wie sie alle ruhige Abende verbringen wollten, während ich auf die nächste Party gehofft hatte, um vielleicht jemanden kennenzulernen. Ich war damals Single und jung, kein gute Kombination um gegen den Neid zu gewinnen.

Natürlich möchte ich nicht neidisch sein, ich glaube das möchte niemand. Deswegen habe ich daran persönlich auch schon sehr gearbeitet. Heute erfreu ich mich sehr daran, wenn meine Freunde glücklich sind, da wird mir total warm ums Herz. Aber ich habe es auch leicht, weil ich selbst glücklich bin, habe ich die Energie und das Herz mich für meine Freunde zu freuen. Es ist schwer nicht neidisch zu sein, wenn man am Boden ist. Ich bin der Meinung das Gegenmittel gegen das Gift Neid ist Reinheit. Mit sich selbst im Reinen sein und aufhören sich mit anderen zu vergleichen. Andere können mich inspirieren, aber egal was ich tue ich werde immer ich sein, nicht wie die und das ist doch eigentlich auch das Gute.

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Alles Andere wäre doch ein verzweifeltes Mitläuferdasein. Dabei möchte doch eigentlich jeder heutzutage etwas Besonderes und individuell sein. Aber sehr viele lassen sich zu oft beeinflussen und führen dann leider so ein Dasein.

Beeinflussung positives und negatives Gift

Die gute alte Schulzeit die Quelle der Beeinflussungen oder? Wie oft hab ich mich doch tatsächlich von dem Satz: „Was willst du denn mit der/dem?“ beeinflussen lassen. Obwohl ich sagen muss, dass ich dadurch das ich nie cool war, freier war. Das war glaube ich unterbewusst auch immer der Grund, warum ich nie zu den Coolen gehören wollte. Ich war immer dazwischen. Weil ich fand die Coolen waren doch überhaupt nicht mehr sie selbst, tja sie waren halt cool.

Auch dieses Vergleichen kenne ich auch nur von der Schulzeit, seit dem ich erwachsen bin vergleiche ich mich nicht mit Anderen, ich habe auch nicht das Bedürfnis mich mit andern zu vergleichen, weil jedem doch andere Dinge, Personen, Lebensweisen glücklich machen. Und materiell bin ich generell nicht eingestellt. Das haben ja auch sehr viele, jemand im Freundeskreis kauft sich etwas und sofort kommt der Gedanke „das will ich auch haben!“ aber will man das wirklich haben? Oder möchte man es nur, weil der Andere es bereits hat und man mithalten möchte?

Mit dem Erwachsen werden sollte eigentlich auch der Neid verschwinden. Denn genauer betrachtet ist es doch einfach nur Kindergarten.

Ihr seht schon Neid entsteht nicht durch das Verhalten der anderen, Neid entsteht ausschließlich in einem selbst.

Gerne würde ich das Gegenmittel durch die ganze Welt streuen, aber leider liegt es an jedem selbst, auch den Neid zu erkennen und zuzugeben. Wir sind alle nicht frei davon, aber wenn es mal passiert, werde ich, bevor sich das Gift in meinem ganzen Körper verbreitet mit der Person sprechen und offen sagen, dass es mir leid tut, aber ich gerade sehr neidisch bin und ich leider im Moment nicht in der Lage bin mich mitzufreuen. Es ist nur ein Satz, aber ich denke dieser Satz kann die Freundschaft retten und den Neid besiegen. Vielleicht braucht man manchmal einfach nur Abstand von der Person, die einem durch ihren Erfolg im Moment gerade die eigenen Misserfolge aufzeigt. Aber ein Abstand ist immer noch besser als ein Ende der Freundschaft, wo derjenige auf dem man neidisch ist, ja nicht einmal weiß, warum die Freundschaft nun zu Ende ist.

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Mitochondrien

Wisst ihr, was Mitochondrien sind? Ich wusste das vor meinem ausgeprägten Gesundheitsbewusstsein ehrlich gesagt nicht. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wieso ich euch jetzt mit diesen komischen Teilen volllabern möchte. Optimierung! Mein Ziel ist es mein Leben zu optimieren und dazu gehört in erster Linie optimale Gesundheit. Also habe ich mich mit dem Thema Gesundheit als Oberbegriff und mal mit den Themen Leistungsfähigkeit (körperlich und geistig) befasst.

Mitochondrien sind die Haupt-Energieerzeuger in unseren Zellen. Doch sie haben noch deutlich mehr Aufgaben.

  • Energieversorgung
  • Bildung von Baumaterial der Zelle
  • Entsorgung

Die kleinen ovalen Teilchen kommen zu mehreren Hundert bis Tausend in fast jeder Zelle vor, die Anzahl hängt davon ab, wie energiebedürftig ein Organ ist.

Der Körper erzeugt Energie aus seiner Natur. Vor Allem die Kohlenhydrate und Fette sind dafür gut geeignet. Nun kommt es auf die richtige Ernährung an. Zu viele und falsche Kohlenhydrate, wie Glukose sind für die Mitochondrien zwar leichter zu Verbrennen, aber bei der Verbrennung von Glukose entstehen mehr freie Radikale. Wird die Energie also mit schlechten Antriebsstoff hergestellt, so hat das Auswirkungen auf den Alterungsprozess, dieser wird beschleunigt.

Viele Erkrankungen lassen sich auf mitochondriale Schädigungen zurückführen. Zudem wird vermutet das oxidativer Stress mit der Mutation von Mitochondrien im Zusammenhang steht.

Diese Informationen habe ich für mich gesammelt, falls ihr Interesse an Buchempfehlungen habt, schreibt mich gerne an.

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Was fange ich nun mit diesen Informationen an? Mich interessiert natürlich jetzt wie ich diese Informationen für mich nutzen und umsetzen kann. Ich habe mich gefragt, ob ich etwas mit Nahrungsergänzungsmitteln  und Ernährungsumstellung bewirken kann und ob bzw. welche Biohacks es diesbezüglich gibt.

Dort bin ich dann auf folgende Biohacks gestoßen:

  • Kältetraining
  • Höhentraining
  • Ausdauertraining
  • Ketogene Ernährung
  • Kalorienrestriktion
  • Fasten
  • Supplements

Dazu habe ich dann auch einen Interessanten Bericht gesehen
Auf Vancouver Island lebt der berühmte Bio-Hacker Dave Asprey. Sein Ziel ist es, älter zu werden als je ein Mensch zuvor. Doch helfen seine Methoden wirklich, das menschliche Leben zu verlängern?

Den Bericht findet ihr hier: Bio-Hacking: Drastische Mittel für ein längeres Leben?

Echt anstrengendes Leben, was er führt, aber mich würde schon interessieren, ob es funktioniert, ich werde Dave im Auge behalten, er hat ja noch vor sehr lange zu leben.

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Also ich selbst kann mich weder zum Kältetraining, zum Höhentraining und zur drastischen Ernährungsumstellung überwinden. Ich lasse mich aber gerne auf Ausdauertraining, eine relativ saubere Ernährung und Supplements ein. Das praktiziere ich auch schon seit längerem und ich kann natürlich nicht sehen, ob meine kleinen, ovalen Mitochondrien sich nun fleißig vermehrt haben, ich merke aber auf jeden Fall, dass ich mehr Energie habe. Ich brauchte sonst immer 10 Stunden Schlaf, um ausgeschlafen zu sein. Seit dem ich hochqualitative Supplements zuführe benötige ich nur noch 7 Stunden Schlaf, ich bin immer wieder erstaunt und gleichzeitig auch erfreut darüber. Da kann ich es auch in Kauf nehmen in der Woche nun etwas früher aufzustehen, um meine „Erde“ (so nenne ich ein Supplements welches ich zusammen mit Saft einnehme, weil es naja nicht sonderlich toll aussieht und auch nicht sonderlich toll schmeckt) und meine anderen Supplements zu mir zu nehmen. Da ich mich mit dem Schlucken von Kapseln teilweise sehr schwer tue (alles Kopfsache) brauche ich dafür meine Zeit. So wie Dave bekomme ich das nicht hin, auch wenn ich nicht so viel nehme wie er.

 

Pessimismus

Der Philosoph Karl Popper sagt: “ Nichts ist verantwortungsloser als Pessimismus.“

Dem kann ich nur zustimmen. Pessimistische Menschen haben ständig Angst, das etwas schlimmes passiert und rechnen immer nur mit dem Schlimmsten. Sie können einfach an Nichts und Niemandem etwas Gutes finden. Und sie werden in allem bestätigt. Sie haben meistens viel mehr Pech, als Optimisten und sind auch öfter krank. Nur das diese Ungerechtigkeit oftmals an Ihnen und ihrem Pessimismus liegt, darüber denken sie nicht nach, wie denn auch? Sie sind ja viel zu sehr damit beschäftigt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles schreckliches im Leben passieren kann.

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Woher kommt Pessimismus? Der Grundpfeiler von Pessimismus ist Angst, quasi Angst vorm Leben bzw. das realistische Denken, da egal, was man tut, das Leben eh ein schlechtes Ende nehmen wird. Ich bin der Meinung, dass Pessimismus Erziehungssache ist und halte es auch für ein Generationsproblem. Darauf komme ich, weil ich mich in der Zwischengeneration befinde. Ich wurde eher pessimistisch erzogen, also mir wurde das Wissen vermittelt, das es gut ist Angst zu haben, damit man auf das Schlimmste vorbereitet ist. Das es sicherer ist sich immer das Worst Case Szenario vorzustellen. Und warum wurde mir das so vermittelt? Weil früher ja auch viel mehr schlimmere Sachen passiert sind. Die Zeiten waren härter. Nun Leben wir in einer anderen Zeit und die Generation nach mir sieht alles viel lockerer und wird auch ganz anders erzogen, eher mit dem Gedanken, dass es egal was passiert immer eine Lösung gibt. Alle relativ sorglos und dadurch auch viel freundlichere Wesen. Oftmals kann gerade die ältere Generation mit dem freundlichen Wesen der neuen Generation nichts anfangen und stempelt diese als verrückt und oberflächlich ab. Das ist nicht böse gemeint, sie kennen es halt anders. Schon traurig, wenn ich einen Raum betrete in dem mir nur freundliche Menschen entgegenkommen, kommt es mir komisch vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle einfach nur nett sind, die wollen doch bestimmt irgendwas – mir was böses. Natürlich ist Angst und Vorsicht nicht immer verkehrt, diese Eigenschaften sollen uns ja durchaus vor schlimmen Dingen bewahren, nur übertreiben einige es damit nicht manchmal? Ich muss ja diesen netten Menschen nicht gleich mein 100%tiges Vertrauen schenken, kann doch aber einfach diesen netten Moment mal zulassen und genießen. Seit dem ich das tue, stellt euch vor ist mir noch gar nichts schlimmes passiert, mit der richtigen Dosis Vorsicht im Hinterkopf. Einfach mal etwas versuchen, mit dem Hintergedanken, dass es vielleicht nicht klappen könnte ist viel besser, als es nicht zu versuchen, weil stellt euch mal vor das klappt? Und irgendetwas wird immer klappen und schon haben wir wieder schöne Lebensmomente mit tollen Personen gewonnen!

Ich stehe also genau zwischen den Generationen, zwischen dem Optimismus und Pessimismus, habe aber festgestellt, dass ich mich entscheiden kann. Ich kann doch einfach meine Grundeinstellung zum Leben ändern. Immerhin bestehen die Grundpfeiler des Glücks aus Selbstvertrauen, Empathie und Optimismus ohne diese Eigenschaften wird man einfach nie richtig glücklich sein. Und natürlich kann das Leben manchmal hart sein – manchmal das ist das Wort dafür nicht immer, so wie es die Pessimisten sehen, für sie ist das Leben immer hart. Auch wird ab und zu etwas nicht so klappen, wie ich es mir vorstelle, aber einiges schon. Für einen Pessimisten klappt nie irgendetwas, weswegen sie auch nie etwas versuchen werden.

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Auch wenn egal wie wir denken und was wir tun das Ende von uns allen gleich sein wird, so beruhigt mich der Satz: „Nimm das Leben nicht so ernst, denn da kommst du eh nicht lebend raus.“ Auf ein gewisse Art.

Was soll schon passieren?

Wir haben alle die Wahl, welche triffst du?

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. ~Marc Aurel

Update: Schaut mal bei Lesefunk  vorbei dort ist ebenfalls gerade ein interessanter Artikel zum Thema Pessimismus verfasst worden.

Schönheitsideale

Seit längerem stelle ich mir nun schon die Frage, warum Schönheitsideale oftmals so verpönt sind. Gut sicherlich ist mir die Antwort klar, weil diese Druck und Komplexe auslösen können. Aber sie werden einem ja nicht vorgesetzt mit dem Befehl, wir haben alle so auszusehen, sonst sind wir nicht schön. Ich glaube aber viele interpretieren genau das dort hinein, dabei machen wir uns den Druck nur selber. Ich persönlich mag Schönheitsideale es sind für mich einfach nur Ideale, die mich inspirieren, nicht bedrohen. Auch fühle ich mich nicht genötigt so auszusehen, würde es aber dennoch gerne. Ich habe dahingehend gerne Vorbilder, weiß aber auch was dazu gehört bestimmte Ideale zu erfüllen und das es schon ziemlich unmenschlich ist. Von daher kommt bei mir nicht wirklich Neid auf, weil ich auch weiß, was für eine Art Leben viele leben und diese Art zu leben mir persönlich gar keinen Spaß machen würde. Zudem sollte man immer unterscheiden, ob das Aussehen auch gleichzeitig der Beruf ist, weil es nochmal doppelt so schwer ist neben einem anderen Job sich mit dem Thema ausführlich auseinanderzusetzen. Ich stelle mir dann immer selbst die Frage, wie wichtig es mir ist so auszusehen und was ich bereit wäre dafür zu tun. Diese Frage sollte sich jeder selbst einmal stellen.

Auch ist mir aufgefallen, das gerade die schlanken, weiblichen Schönheitsideale viel Wut auslösen. Ich kann dazu nur sagen es ist immer alles Geschmackssache und das ist auch total wichtig. Es gibt ja unterschiedliche Ideale. Wenn jemandem dieses Schlanke nicht gefällt muss es ihm erstens nicht gefallen und zweitens muss die Person schon gar nicht selbst so aussehen oder aussehen wollen. Ich glaube eher das oftmals ein Wunder Punkt getroffen wird, weil es ist einfach Fakt, ob man das Schlanke nun schön oder nicht schön findet, es ist definitiv eine Körperfigur, die durch harte Arbeit und Disziplin entsteht bzw. erhalten wird und alleine deswegen habe ich zudem das ich das sowieso total schön finde, auch noch einen riesen Respekt vor diesen Idealen.

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Schminke ist auch so ein Thema. Höre ich mich um, scheint niemand Schminke zu mögen. Natürlich soll es sein. Man soll man selbst sein. Die ewigen Floskeln. Nur was bedeutet denn natürlich sein und man selbst? Wenn ich dann die Likes zu den Millionen Posts auf Instagram vergleiche, schneiden die Geschminkten im Großen und Ganzen aber besser ab, als die Ungeschminkten bzw. Natürlichen. Ich vermute, dass gerade Männer da nicht so wirklich ein Auge für haben, wann eine Frau, viel und wann wenig geschminkt ist. Mir fällt immer wieder auf, dass komischerweise die Männer, die so für Natürlichkeit plädieren dann bei den Damen die am stärksten geschminkt sind ein Like da lassen. Oder die Männer dann für die Hollywoodschönheiten schwärmen und wirklich meinen das die Schauspielerinnen morgens nach dem Aufstehen gleich so aussehen. Ich habe dann immer gesagt, wäre ich in Hollywood was meint ihr, wie ich dann aussehen würde? Es ist oftmals die Gewohnheit, die eine Rolle spielt. Eine Frau, die sich immer sehr stark schminkt und die man ja quasi nur so kennt, wirkt nicht unbedingt stark geschminkt. Eine Frau dagegen, die sich die meiste Zeit wenig schminkt und dann mal etwas dicker aufträgt, so wie ich das mache, wird dann oftmals gleich dafür kritisiert, wieso man sich denn nun so dick schminkt, das wäre unnatürlich und täte doch gar nicht Not.

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Aussehen oftmals dahingehend kritisiert wird, dass ich zu dünn bin und das ich mich schminke. Da schüttele ich ehrlich gesagt manchmal nur mit dem Kopf, ich mache gerne was aus mir und es macht mir Spaß zu experimentieren und das Beste aus mir rauszuholen und das wird nun als ein Makel hingestellt und als nicht natürlich. Genau wie oft die Sprüche kommen, wenn jemand durchtrainiert oder schlank ist, das man ja auch so aussehen könnte, aber ja gar nicht so aussehen will. Wenn es wirklich so ist das man nicht so aussehen möchte, wieso wird es dann erwähnt und an dem, der so aussieht rumgemäkelt? Ich renne ja auch nicht durch die Straßen und spreche jeden an, den ich nicht leiden mag und sag ihm das ich so nicht aussehen möchte. Also steckt da meiner Meinung nach Neid dahinter, wenn jemand so etwas sagt. Und dann sage und denke ich immer nur. Du denkst du könntest so aussehen, aber selbst wenn du wolltest, würdest du es nicht schaffen! Und das ist eigentlich auch genau das, was die Person mir in dem Moment mit der Kritik mir gegenüber vermittelt.

Thema Schönheitsoperationen, oh ja auch total verpönt und unnatürlich. Weil immer nur auf die geschaut wird, die es damit übertreiben. Was ist aber mit denen, die unter einer Sache einfach persönlich leiden? Darf dann die Möglichkeit nicht genutzt werden? Wir haben ja nun mal heutzutage so viele Möglichkeiten. Weil Natürlichkeit in jedem Fall immer besser ist? Das würde ich so nicht sagen. Wichtig dabei ist doch nur, das man das für sich selbst macht und niemals für Andere. Auch immer diese neidischen Sprüche, wenn ein Mann zum Beispiel sagt er findet diesen Promi gut und die Frau dann gleich sagt die Brüste sind nicht echt die hat sie sich machen lassen, das kann ja Jeder! So als ob es gar nichts ist, außer das Finanzielle sich mal eben unters Messer zu legen. Dann macht doch alle, wenn das so easy peasy ist.

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Mein Fazit dazu ist macht euch nicht verrückt, schaut auf euch und auf das was euch gefällt, denn dort draußen wird man es nie allen Recht machen können und wer was zu meckern sucht findet auch was und wenn es dann nur heißt du bist zu perfekt. Kritik wird es immer geben. Und die Menschen, die andere kritisieren, kritisieren gar nicht die Anderen, sondern nur sich selbst, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Jemand der mit sich selbst komplett zufrieden ist, würde gar nicht auf die Idee kommen über andere zu urteilen.

Denkt mal darüber nach! Ich mache es immer so, wenn ich bei mir merke, das mich an einer anderen Person etwas stört, frage ich mich zuerst einmal, warum mich das überhaupt stört und oft liegt die Ursache dann nicht bei der Anderen Person, sondern einfach nur bei mir.

Und andersrum klappt es jetzt auch schon besser. Da ich mir immer alles sehr zu Herzen nehme und mich Kritik immer ganz schnell runterzieht musste ich für mich daran arbeiten. Ich kann von Anderen nichts erwarten! Ich kann nicht erwarten nie wieder kritisiert zu werden.

Auch wenn in der Kommunikation immer entscheidend ist was ankommt und nicht was gemeint ist, muss ich einfach für mich daran arbeiten, wie gewisse Aussagen bei mir ankommen. Oftmals tun mir die Leute, die ständig was zu meckern haben einfach nur leid, die Kritik nehme ich dann auch ganz anders für mich auf, als konstruktive und hilfreiche Kritik. Da muss man halt einfach für sich unterscheiden und sortieren.

Schönheit ist individuell und von äußeren und inneren Faktoren abhängig. Du kannst dein Aussehen verändern, aber nicht dein Wesen – deine Ausstrahlung. Die Kombination ist es, die dich einzigartig und wunderschön macht!

Meine Schönheitsideale, meine Vorbilder sind:

Stacy Keibler

Marzia Prince

Sylvie Meis

Jennifer Aniston

uvm.

Ich danke Ihnen für Ihre Inspiration!

Status statt Kommunikation

Wie ernst nehmt ihr den WhatsApp-Status? Oder wofür und wann benutzt ihr diesen? Soll dieser einen bestimmten Zweck erfüllen?

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Mir ist aufgefallen, dass der WhatsApp-Status tiefgründiger ist, als man im ersten Moment denkt. Ich erkenne daran sofort, wie die Stimmung meiner Kontakte ist, die einen Status reinstellen. Es ist eine Art der indirekten Kommunikation. Der Status wird reingesetzt in der Hoffnung, dass die bestimmte Person, die damit gemeint ist sich diesen ansieht und sich angesprochen fühlt, doch funktioniert das? Ich würde sagen NEIN! Auch finde ich es traurig, dass einfach nicht mehr miteinander gesprochen wird. Vor Allem weil hinter diesem Status oftmals sehr viele Erwartungen stecken. So viele Erwartungen, die es zu erfüllen gibt, die aber niemals erfüllt werden. Die erste Erwartung ist schon viel zu hoch, dass die gemeinte Person sich angesprochen fühlt. Oftmals läuft es dann darauf hinaus, dass sich alle angesprochen fühlen, nur die bestimmte Person nicht. Immerhin gibt es ja einen bestimmten Grund, wieso man mit der Person gerade keinen direkten, bzw. guten Kontakt hat, so dass bereits, Enttäuschungen, Missverständnisse oder was auch immer vorliegen. Nun zu erwarten das die Person genau weiß, was und wer mit den Status gemeint ist, ist meiner Meinung nach echt zu viel verlangt und auch irgendwie ziemlich kindisch.

Wenn ich möchte, dass eine bestimmte Person sich angesprochen fühlt spreche ich sie an! Das ist nicht nur viel einfacher, sondern ich erhalte dann auch direkt eine Antwort, anstatt ständig irgendetwas zu vermuten.

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Versteht mich jetzt bitte nicht falsch ich nutze selbst sehr gerne Social Media und habe auch öfter mal einen Status drin oder mache Insta Stories.  Aber mein Status bezieht sich nicht auf eine bestimmte Person, weil ich gar nicht möchte das alle nun zwischen den Zeilen lesen und mitbekommen, dass ich mit Jemandem im Clinch bin. Wenn ich von jemandem Enttäuscht bin dann ist es mein Anliegen, dass diese Person das auch weiß und um das sicherzustellen hilft nur das persönliche Gespräch. Ich bin da altmodisch ich möchte die Dinge klären.

Genau aus diesem Grund komme ich mir manchmal altmodisch vor. Dinge klären…. Irgendwie scheint das nicht mehr „Inn“ zu sein. Heutzutage werden lieber Dauerandeutungen in Form von Status gemacht, von der kleinen Genugtuung, wenn besagte Person sich den Status angeschaut hat, wird dann einen Tag gezerrt und dann geht das Ganze wieder von Vorne los. Und so lebt Jeder vor sich hin, spricht nicht miteinander und hofft darauf, dass sich von ganz alleine irgendetwas ändern wird, während man sich immer weiter hineinsteigert und irgendwann so wütend auf die Person wird, dass man im schlimmsten Fall nie wieder miteinander spricht. Es verläuft sich dann halt einfach im Sande, obwohl man sich eigentlich nicht wirklich etwas getan hat. Wirklich sehr schade, wenn ich bedenke, dass sich viele Missverständnisse schon innerhalb von Minuten klären lassen und dadurch viele Freundschaften erhalten bleiben werden könnten.

Ich für meinen Teil muss zugeben, dass es mir schon schwer fällt nicht jeden Status zu kommentieren, weil ich schon gerne wüsste, was hinter dieser Andeutung steckt, aber ich glaube, dass ich mir wohl teilweise doch einfach zu viele Gedanken mache. Nur soviel noch; mir ist aufgefallen, dass überwiegend nur traurige, unzufriedene Status gepostet werden. Wieso werden nicht mal die schönen Momente geteilt und die Probleme geklärt? Bei mir wird dadurch innerlich nämlich Sorge ausgelöst. Umso öfter eine Person einen Status postet umso mehr Sorgen mache ich mir, weil mir dadurch das Gefühl vermittelt wird, die Person wird nicht gehört, möchte etwas mitteilen und ist mit irgendetwas gerade unzufrieden. Auch werden oft Lebensweisheiten gepostet, die gar nicht zu der Person passen, so als ob sie sich damit selber sagen möchte: „So wäre ich gerne!“ Oder sie glaubt wirklich das sie so ist gegebenenfalls hat das oftmals den blöden Beigeschmack einer falschen Selbstreflexion.

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Natürlich gibt es auch Ausnahmen und fröhliche Status aber weniger, deswegen meine Frage welchen Sinn hat der Status bei euch?

Epigenetik mit Dirk Kessler

Dieser Blogeintrag wird etwas länger, also macht es euch mit einer Tasse Kaffee oder Tee gemütlich und nehmt euch Zeit. Das ist kein Beitrag fürs Lesen zwischen Tür und Angel… Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne lesen, gibt es eine Zusammenfassung in meiner Insta-Story.

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Ich sagte ja bereits einmal, das alles zusammenspielt und genau aus diesem Grund mein Blog so vielfältig ist. Auf das richtige Zusammenspiel kommt es an.

Gesundheit ein großer Begriff und wenn man euch alle fragen würde, ob euch Gesundheit wichtig ist würdet ihr mit „Ja“ antworten. Aber warum tun dann doch die wenigsten etwas für ihre Gesundheit, wenn sie doch angeblich jedem so wichtig ist? Weil wir denken große Opfer dafür bringen zu müssen die nur aus Verzicht bestehen, aber gerade da haben wir es wieder. Das Zusammenspiel. Wozu führt Verzicht? Zum Unglücklichsein und ist Unglücklichsein gesund? NEIN!

Mir ist schon länger bewusst, das die Ernährung nur einen Teil dazu beiträgt und das noch viele andere Faktoren dazu gehören, um wirklich gesund zu sein. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber und auch sehr viele Selbsttests gemacht und bin immer noch dabei. Aus diesem Grund kam mir der Vortrag am 13.04.2018 von Dirk Kessler sehr gelegen. Welche Erkenntnisse ich für mich persönlich daraus ziehen konnte möchte ich euch jetzt erzählen!

Was bedeutet Gesundheit?

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Es sind oft wirklich die einfachen Fragen, über die wir uns nur oberflächlich Gedanken machen. Gesundheit bedeutet für viele funktionstüchtig. Aber wollen wir wirklich ausschließlich nur funktionieren? Für die Medizin sind wir ein Industriepalast, wo die Ursache nicht wesentlich ist, wesentlich ist nur die Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit, damit wir funktionieren…. Nun sind natürlich nicht alle Ärzte gleich und auch nicht alle bösartig. Manche haben einfach nur veraltetes Wissen, das Thema Fortbildung spielt ja, nicht nur in dem Bereich, eine große Rolle. Einige bilden sich aber auch fort und agieren schon etwas mehr so, wie wir uns das wünschen. Ich selbst habe mich nach fast jedem Arztbesuch folgendes gefragt, während ich mein Rezept aus der Apotheke geholt habe: „Wieso kann der Arzt mir nicht sagen, warum ich das bekommen habe und was ich in Zukunft tun kann, damit ich das nicht noch einmal bekomme?“

Wissen wir selber überhaupt, ob wir gesund sind?

Wie gut kennen wir unseren eigenen Körper und unsere Gesundheit? Viele von uns finden eingeschränkte Funktionen normal. Wenn wir beispielsweise jeden Morgen völlig antriebslos sind uns aber daran gewöhnt haben, kann es passieren, das wir das als völlig normal empfinden. Das ist es allerdings nicht. Wenn man völlig gesund ist, ist man auch nicht antriebslos….

Alles ist erneuerbar!

Sehr interessant fand ich persönlich die Tatsache, dass sich die Zellen nach 2 Jahren komplett ausgetauscht haben. Das sich Zellen ständig erneuern ist uns ja bekannt, aber das ich nach 2 Jahren quasi ein völlig neuer Mensch sein kann, diese Tatsache ist mir neu, also was fange ich nun damit an? Auf einmal sehe ich da einfach so viele Möglichkeiten und das finde ich unheimlich toll und spannend.

Vitalstoffe

Was bedeuten Vitalstoffe? Das Wort bedeutet Vita = Leben Stoffe = Mittel = Das vermitteln von Leben, also kurzum Lebensmittel. Hmmm vor etwas längerer Zeit habe ich das nicht so gesehen Lebensmittel waren für mich einfach die Dinge, die meinen Hunger stillen, einfach das, worauf ich Hunger habe und was satt macht. Aber ich muss ehrlich sagen das ich mich größtenteils gar nicht von Lebensmitteln ernähre, sondern von Füllmitteln = Essen ohne Nährstoffe. Mein armer Körper sucht darin vergeblich die Nährstoffe. Wenn ich mir das mal so vorstelle, ich esse Füllmittel und mein Körper freut sich schon total und fängt dann an die Nährstoffe dort rauszusuchen und findet einfach nichts. Das ist ja wirklich traurig. Ich komme nur damit klar, weil ich das ja nicht mitbekomme. Der Körper arbeitet fleißig solange vor sich hin und erhält meine Funktionen aufrecht bis er nicht mehr kann, bis es zu spät ist und er krank wird.

Fazit: Durch die ständig steigenden Anforderungen benötigt der Körper immer mehr Vitalstoffe und gleichzeitig bekommt er immer weniger davon.

Der Industrie geht es immer nur um den Warenwert; Uns sollte es allerdings immer um den wahren Wert gehen!

Die Lösung ist ganz einfach, aber ich finde fast unmöglich umzusetzen. Sich ausschließlich gesund zu ernähren ist durch den Alltag, den wir kennen kaum bis gar nicht mehr möglich. Ich selbst koche nur am Wochenende, weil mir dazu einfach die Zeit fehlt, zudem habt ihr auch schon mal gefühlt eine halbe Stunde im Supermarkt vor einem Regal gestanden, weil ihr Beispielsweise etwas einigermaßen gesundes gesucht habt und es einfach keine Zutatenliste gab, die diesem entsprach? Ja wer hat da schon Nerv drauf? Also ich persönlich habe mich da für das Mittelmaß entschieden, mit Ernährung beschäftigen, es nicht komplett ignorieren aber es auch nicht übertreiben, weil man möchte ja leben und das Leben genießen. Ich sorge generell immer dafür, dass meine Basis stimmt. Das bedeutet: Stressfrei, Glücklich, Genuss, Vitalstoffe. Die Gedanken sind auch ganz wichtig, wenn ich mir dann zum Beispiel Nutella mit dem Löffel gönne dann mache ich das voller Genuss und nicht geplagt vom schlechten Gewissen. Wichtig ist hierbei einfach bewusst essen, sei dir bewusst was und in welchen Mengen du etwas isst und ob du es genießt. Und ja ich selbst füttere Vitalstoffe zu. Weil ich persönlich es nicht schaffe diese nur mit der Nahrung zu mir zu nehmen, das ist mir zu kompliziert und stressig und Stress möchte ich ja ebenfalls vermeiden. Es ist ja leider nicht damit getan, einfach genug Obst zu essen. Woher weiß ich ob die Frucht, die ich gerade zu mir nehme überhaupt noch die Vitalstoffe beinhaltet? Denn die Vitalstoffe sind nur dann wirklich in der Frucht, wenn diese komplett ausgereift ist. Zudem sind Pflanzenschutzmittel da ja auch ein großes Thema, es sind ja Giftstoffe. Es gibt nur Grenzwerte für jeden einzelnen Giftstoff, aber auf einem Apfel befinden sich beispielsweise verschiedene Pestizide für diesen Giftcocktail gibt es keine Grenzwerte, geschweige denn bekannte Wechselwirkungen. Und zum Abschluss noch die Frage, wenn derjenige, der die Pflanzenschutzmittel auf die Pflanzen sprüht eine Atemmaske trägt, wieso dürfen wir das später dann alle essen? Aber wenn man sich über alle solche Dinge den Kopf zerbricht wird man ja ganz verrückt, aber man sollte es zumindest wissen.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Wenn ich mich mit anderen Menschen über Vitalstoffe unterhalte, verdrehen diese oft die Augen, erzählen mir dann, dass sie sich gesund ernähren und ihre Werte laut DGE bzw. laut Arzt ja völlig ok sind. Beim ersten Punkt beneide ich diese Menschen, weil ich es nicht kann, beim zweiten Punkt ist es ja auch wieder so das wir der DGE vertrauen oder nicht? Mich hat stutzig gemacht, als ich mich mal etwas näher mit dem Thema auseinandergesetzt habe und gelesen habe, das ja die Referenzwerte hierzu in jedem Land unterschiedlich sind. Wie kann das denn sein? Sprich würde ich in einem anderen Land meine Blutwerte untersuchen lassen hätte ich vielleicht einen Mangel, den ich hier in Deutschland nicht hätte…

Antwort der DGE auf die Frage, ob der Bedarf bei jedem Menschen gleich ist (siehe Link, Punkt 6). Lautet: NEIN! Der Nährstoffbedarf ist von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Also jetzt habe ich persönlich nur noch Fragezeichen. Was ist nun eigentlich das Ziel einer Bedarfsempfehlung? Das Ziel ist es die Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten. Soll ich dazu noch irgendetwas sagen?

Also was ist nun entscheidend? Bleibt nur noch der Selbsttest! Wenn ihr auch einen Selbsttest machen möchtet, nehmt euch dafür aber bitte ein Jahr vor, so eine Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Jemand, der nur einen Monat mal mehr Vitalstoffe zu sich nehmen möchte und dann von heute auf morgen eine Veränderung erwartet, der sollte das lieber gleich lassen. Immerhin hat man sehr viele Jahre nun anders gelebt und der Körper braucht Zeit für eine Umstellung. Genauso ist es wenn man sich jetzt nur auf einen Vitalstoff konzentriert. Vitalstoffe funktionieren nur als Mannschaft wir brauchen alle!

Epigenetik

Du bist was du isst und erlebst UND du bist auch das, was deine Eltern oder Großeltern gegessen und erlebt haben.

So das ist Epigenetik! Wisst ihr Bescheid?

Die erste Annahme war ja mal, das Gene wie in einem Safe eingeschlossen sind und egal was man macht, diese bekommen davon nichts mit. FAIL! Die DNA ist sozusagen der Bauplan den jede unserer Zellen kennt, aber natürlich nicht alle lesen. Ein Gendefekt entsteht dann sozusagen dadurch, wenn der Bauplan durch Einflüsse von außen nicht nicht mehr komplett lesbar ist. Dieser Gendefekt kann von der Mutter oder von dem Vater übertragen werden und nun kommt die Epigenetik ins Spiel. Forscher haben herausgefunden das ein und derselbe Gendefekt zwei verschiedene Krankheiten auslösen kann, abhängig, ob dieser von der Mutter oder dem Vater übertragen wurde und nun die Frage, woher wissen die Zellen jetzt von wem der Gendefekt übertragen wurde? Das wissen sie durch die Zusatzinfo, dem neuen Code, der durch die Epigenetik erstellt wird. Dieser Code bildet sich durch Erlebnisse und Einflüsse!

Deswegen bist du das was du erlebst!

Alle Einflüsse haben Auswirkungen auf die Gene (innere und äußere). Durch Einflüsse kann es passieren, das die DNA sich nicht mehr locker machen kann (wie ein Bauplan, den man nicht mehr auffalten kann), und die Zellen nicht mehr alle Informationen lesen können.

Die Komplexität des Menschen besteht also darin, das kein Mensch dasselbe erlebt und das Gleiche isst und somit jeder einen neuen Code erhält.

Das erklärt auch warum eineiige Zwillinge zwar die gleiche DNA aber unterschiedliche Epigenetik haben.

Wir können also genau wie die Raupe ein Schmetterling werden – durch unsere Erlebnisse.

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Lest dazu mal diesen Artikel über die Fehlprogrammierung der „Gelben Agouti-Mäuse“

Das Fazit davon ist. dass Ernährung und Vitalstoffe einen direkten Einfluss auf unseren Körper, auf unsere Emotionen und auf unseren Geist haben.

Sport ist ein Gen-Aktivator

Macht euch locker! Sport macht übrigens locker! Bewegung ist ein ganz wichtiger Punkt, damit unsere DNA sich locker machen kann.

Gedanken haben ebenfalls Einfluss auf unsere DNA

Denn die Gene unterhalten sich, das ist der sogenannte Gen-Transfer. Das bedeutet das 100 Gene nicht von uns und unseren Vorfahren, sondern vom Umfeld/Genaustausch kommen. Energie + Info = Gedanken.

Beispiel: Wenn ein Schauspieler über eine lange Zeit jemand krankes spielt, ist er öfter krank.

Wenn wir also negative Gedanken und Gefühle erzeugen, zieht sich die DNA zusammen.

Wenn wir hingegen positive Gedanken und Gefühle erzeugen, entspannt sich die DNA.

Mein Fazit ich habe aus diesem Vortrag sehr viel mitgenommen, auch weil dieser voll von Fakten war, wir Menschen lieben ja Fakten. Ich selbst habe aufgrund meines Selbsttestes schon einiges feststellen können. Ich hatte jahrelang, kleine, aber immer wiederkehrende, gesundheitliche Probleme. Dann habe ich mein Umfeld geändert, andere Dinge erlebt, den Stress reduziert und Vitalstoffe zugeführt und diese wiederkehrenden Probleme sind verschwunden. Ich habe die Lebensumstellung damals nicht bewusst in Bezug darauf gemacht, das war halt für mich das kleine Wunder was daraus resultierte und was mich erst Recht zum nachdenken brachte. Ich habe eigentlich den ganzen Vortrag über nur genickt, weil ich das für mich alles wirklich bestätigen kann.

Falls ihr Interesse an dem Vortrag von Dirk Kessler habt, sprecht mich gerne an ich kann euch die Termine nennen. Zu dem Vortrag gibt es auch ein Hörspiel, die Art, wie er erzählt muss man erlebt haben.

Wenn ihr Infos zu Vitalstoffen möchtet, dann seid ihr bei mir natürlich auch richtig und könnt mich zu dem Thema auch gerne ansprechen!

Zum Schluss noch ein Wortspiel: Geh danken!

Also in diesem Sinne; lasst es euch gut „Gen“.

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