Hyaluron Drink von Proceanis

*Der Beitrag ist mit Unterstützung von der Beauty Klinik an der Alster und Proceanis entstanden

Schönheit von Innen und Außen so heißt es. So sollte auch die Schönheitspflege nicht nur auf Innen oder Außen beschränkt sein, sondern beides in richtiger Balance zueinander umgesetzt werden.

Beauty

Nutzt du regelmäßige Hautpflege in Form von Cremes? Ich denke, dass sich fast jeder von uns etwas auf die Haut schmiert. Cremes wirken auch sehr gut an der Oberfläche, allerdings habe ich relativ schnell gemerkt das nur das Cremen alleine nicht aussreicht. Ich selbst habe sehr trockene Haut und versuche einiges dagegen. Ich habe in meinem sehr trockenen Büro einen Luftbefeuchter, versuche viel zu trinken und habe immer Creme bei mir. Nur eine wirkliche Besserung stelle ich leider nicht fest. Die Cremes geben mir kurzzeitige Linderung mehr aber auch nicht.

Als ich Anke in der Beautyklinik besucht habe, gab sie mir den Hyaluron Drink von Proceanis, den ich persönlich sehr interessant fand. Ich habe mich sehr darüber gefreut diesen Drink auszuprobieren, dieser kam wirklich wie gerufen.

Ein Hyaluron Drink, was soll das überhaupt sein? Hyaluronsäure hat die Eigenschaft sehr viel Wasser zu binden. Sie ist ein körpereigener feuchtigkeitsbindender Wirkstoff, den die Natur seit jeher kennt. Der größte Anteil an Hyaluronsäure befindet sich im Bindegewebe und in den Gelenken. Doch auch das Auge z.B. besteht aus 98% Wasser, das von 2% Hyaluron gebunden ist. Mit fortschreitendem Alter sinkt die körpereigene Bildung von Hyaluronsäure und der Körper verliert zunehmend die Fähigkeit Wasser in ausreichender Menge zu binden.

Water

Der Hyaluron Drink von Procanis besteht aus reinem, veganem Hyaluron.
Mit wertvollen Nährstoffen und vitaminreichem Granatapfelextrakt setzt er da an, wo andere Kosmetika aufhören: In der Tiefe. Und fördert so den Erhalt schöner Haut, Haare
und Nägel sowie ein gesundes Knorpel- und Bindegewebe– für sichtbare Frische und spürbare Balance.

Was erwartest du von Nahrungsergänzungsmitteln? Diese Frage solltest du dir immer zuerst stellen, bevor du dich dafür entscheidest und anschließend dein Urteil fällst. Ich habe oft beobachtet, das viele Menschen die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln, mit Medizin gleichstellen. Medizin wirkt sofort Beispielsweise gegen Schmerzen. Nahrungsergänzungsmittel sind natürliche Ergänzungen und keine Wundermittel. Sie wirken nicht nur bei Jedem unterschiedlich, auch entfaltet sich eine Wirkung erst nach einiger Zeit und nicht sofort. Die Art der Wirkung ist meistens gering bis gar nicht Wahrnehmbar, weswegen es sehr schwierig ist die Wirkung darzustellen. Eins steht aber fest es gibt wirksame Nahrungsergänzungsmittel, die Mangelerscheinungen entgegenwirken. Wichtig ist dabei immer die Bioverfügbarkeit, diese beschreibt wieviel Prozent eines Nährstoffes auch wirklich im Organismus ankommt und dort wirken kann. Ist das Nahrungsergänzungsmittel, welches wir zu uns nehmen nicht Bioverfügbar so bleibt es wirkungslos.

Kommen wir nun wieder speziell zu dem Hyaluron Drink. Wie bei Allem gibt es auch spezielle Gegenberichte gegen die Wirkung von Hyaluron Drinks. Das getrunkenes Hyaluron vom Magen resorbiert wird und deswegen keinerlei Wirkung erzielt, weil der Drink auch nicht tief genug unter die Haut eindringt.

Wie stellt Proceanis also die Bioverfügbarkeit des Hyaluron Drinks sicher?

Der Proceanis Hyalurondrink enthält niedermolekulare Hyaluronsäure (sehr kleine Hyaluron Partikel), die in die intrazelluläre Matrix aufgenommen werden können.

Was ist niedermolekulare Hyaluronsäure?

Die hochmolekulare Hyaluronsäure bildet auf der Haut einen luftdurchlässigen, unsichtbaren Feuchtfilm, der die Haut vor Austrocknung schützt. Die niedermolekulare Hyaluronsäure verstärkt die Verbindung zwischen den Zellen in der Hornschicht und verbessert so den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Was sage ich zu dem Hyaluron Drink von Proceanis?

Zuerst finde ich es toll das dieser Drink keinen Zucker enthält. Durch den Granatapfel-Extrakt schmeckt dieser Drink fruchtig und lecker. Jeden Morgen habe ich mich darauf gefreut diesen mit diesem leckeren Drink zu starten. Ich habe diese Kur 50 Tage angewendet und habe eine Verbesserung an den Händen und im Dekolleté gemerkt, quasi meine größten Problembereiche. Natürlich schafft der Drink es nicht, dass ich wieder wie 20 aussehe, aber er verbessert die Feuchtigkeitsversorgung meiner Haut von Innen, mehr wird auch gar nicht versprochen und mehr erwarte ich persönlich davon auch nicht. Daher hat der Drink meine persönlichen Erwartungen erfüllt. Spannend wäre jetzt noch zu sehen, wie der Drink bei dauerhafter Einnahme wirkt. Es ist generell immer schwer bei einer dauerhaften Einnahme eine Wirkung festzustellen, weil man dann ja nicht mehr weiß, wie es ohne die Einnahme wäre. Auch der Drink wirkt bei jedem unterschiedlich. Bei Anke und mir wirkte dieser ungefähr gleich sie hat die Wirkung ebenfalls an ihren Händen und am Dekolleté bemerkt, aber auch das ihr Gesicht versorgter ist. Bei der Influencerin Ela ist die Wirkung deutlicher zu sehen, hier ein interessantes Vorher-Nachher-Bild von ihr.

VorherNachher

Falls du den Drink selbst einmal ausprobieren möchtest, mit dem Rabattcode beauty15 bekommst du 15% Rabatt auf deine Bestellung bei Proceanis.

Proceanis

Ich persönlich freue mich total über diesen Drink und darüber, dass ich diese positive Erfahrung mit dir teilen kann.

Nun würde mich noch interessieren, was du davon hältst oder ob du bereits schon Erfahrungen damit gemacht hast. Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Bis dahin bleib schön, gesund und fröhlich!

Deine

Janine

Mode und Persönlichkeit

Der Beitrag ist mit Unterstützung von Alba Moda entstanden

Kleider machen Leute.“

Uns allen ist dieses Sprichwort und auch sein Wirkung bekannt. Allerdings habe ich dieses Sprichwort immer nur auf meine Wirkung nach außen bezogen. Doch wie wirkt, das was ich trage eigentlich auf mich? In welcher Weise beeinflusst meine Kleidung mich und mein Verhalten?

Ich stehe vor meinem Kleiderschrank und frage, mich, wie mein Tag morgen werden soll. Nach dieser Devise lege ich tatsächlich schon jahrelang meine Klamotten für den nächsten Tag raus. Auf der Arbeit möchte ich überwiegend meine Ruhe haben und kleide mich deswegen absichtlich schlicht und unscheinbar, auch mein Make Up passe ich diesem Outfit an. Mit der Disco früher genauso. Wollte ich an dem Abend jemanden kennenlernen entschied ich mich für den Rock,wollte ich einfach nur tanzen gehen für die Hose.

Doch ist es wirklich so simpel? Liegt es ausschließlich an den Klamotten, wie die Leute mich sehen oder beeinflusst mein aktuelles Outfit auch mein Verhalten?

Irgendwie ist es auch ein bisschen so, dass ich nicht nur in die Kleidung schlüpfe, sondern damit auch in eine Rolle. Möchte ich im Beruf etwas durchsetzen so fühle ich mich in einem stylischen, eleganten Business Look mit dem passenden, durchdringenden Makeup und Accessoires viel selbstbewusster, durchsetzungsstärker und mutiger.

Mir gefällt Beispielweise die Blazer-Auswahl bei Alba Moda ganz gut. So elegant, aber nicht langweilig oder spießig das trifft meinen persönlichen Stil.

 

Ich fühle mich dadurch wirklich wie eine starke Karrierefrau und nicht wie das schlichte, ruhige Mädchen von Nebenan. Ganz wichtig ist allerdings dabei immer, dass egal für welchen Stil ich mich gerade entscheide, ob sportlich, elegant oder lässig es muss dennoch immer zu mir passen. Ohne den Wohlfühleffekt strahle ich sonst immer einfach nur Unsicherheit aus. Ich trug mal ein Kleid, welches wirklich hübsch war, aber irgendwie war es einfach nicht mein Stil, es war mir irgendwie zu spießig, auch konnte ich mich darin kaum bewegen. Ich fühlte mich darin einfach nicht wohl und strahlte das auch aus. Unwohlsein, Unsicherheit, ich fühlte mich an dem Abend, wie eine kleine graue Maus und dementsprechend war mein Abend auch. Alle sahen mich so, wie ich mich fühlte.

Doch wie weit geht das Ganze wirklich. Ist das nur Stilübergreifend oder ändert sich mein Verhalten alleine schon durch meine verschiedenen Variationen? Bin ich wirklich sportlicher, wenn ich meine Sportklamotten trage, kühler, wenn ich dunkle Farben trage und fröhlicher mit einem strahlenden Outfit? Was meinst du?

Jetzt, wo ich so darüber nachdenke fällt mir auf, dass ich nur strahlende und eindrucksvolle Klamotten im Zusammenhang mit guter Laune trage. Habe ich schlechte Laune ziehe ich mich dunkel, bequem und schlicht an. Was passiert also, wenn ich an einem für mich düsteren Tag einfach strahlende Klamotten anziehe? Ändert sich damit auch meine Laune?

 

JA! Absolut! Ich habe es ausprobiert und zwar merke ich es am deutlichsten bei meinen TikToks. Dort schlüpfe ich ja in Rollen; Drama, Comedy, singe oder tanze. Und ich kann diese verschiedenen Genres tatsächlich auch nur mit unterschiedlichen Arten von Klamotten spielen. Eine düstere Rolle, kann ich einfach nicht in einem strahlenden Outfit nachstellen das bekomme ich nicht hin. Auch hilft mir das passende Outfit wirklich ziemlich schnell dabei meine Stimmung zu ändern. Eben noch in einem dunklen Outfit eine traurige Szene nachgespielt so tanze ich bereits 2 Minuten später im strahlenden Look.

Probiere es wirklich selbst einmal aus, das ist wirklich spannend!

Bei welcher Situation mir das auch gravierend aufgefallen ist, ist die Situation, wo ich Mut aufbringen muss. Wo ich meinen Ekel überwinden muss; ich Auge um Auge im Kampf mit einer Spinne. Befinde ich mich in meiner Wohnung, womöglich im Bett mit wenig an, habe ich noch mehr Angst vor der Spinne als ohnehin schon. Befinde ich mich an einem warmen Sommerabend leicht bekleidet draußen fühle ich mich schon etwas sicherer. Aber, wenn ich mich wirklich den Kampf mit der Spinne stellen soll, so gelingt mir das am besten mit, für mich, sicherer Kleidung und draußen.

 

Auch mentale Zeitreisen sind mit Klamotten möglich oder? Beziehungsweise fühlen wir uns mit den richtigen Klamotten einer Zeit und auch einem Ort näher. Erinnerst du dich noch an die Jeansjacken? Absolute 90er oder? Ich meine Jeansjacken sind eigentlich zeitlos genauso wie Jeanshosen, aber dennoch verbinde ich persönlich damit einfach immer meine liebste Zeit. Trage ich heute eine Jeansjacke so fühle ich mich auch gleich irgendwie wieder wie ein Teenager.

 

Sommerklamotten bringen mich sofort in Sommerstimmung und lassen mich sofort ans Meer reisen, wenn auch nur gedanklich.

Worin fühlst du dich am wohlsten? Und hast du ausprobiert, ob deine Klamotten deine Laune beeinflussen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Also wie kleidest du dich heute? Wie soll dein Tag heute werden?

Deine Janine

Homeoffice

Nun ist das Netz voll davon, mit Artikeln vom Homeoffice. Das Thema ist nicht neu aber gerade jetzt top aktuell. Viele wurden dahingehend nun ins kalte Wasser geschmissen und tauchen nun in eine ganz andere Arbeitswelt ein, als sie gewohnt sind.

Die Digitalisierung ist zwar schon lange ein Thema, wurde aber immer wieder aufs Neue zur Seite geschoben. Gerade die ältere Generation kann sich nicht vorstellen, dass im Homeoffice genauso produktiv gearbeitet, wird, wie vor Ort. Dem stimme ich zu, denn im Homeoffice ist man viel produktiver.

Jene, die es für sich selbst noch nicht ausprobiert haben befürchten, dass sie Zuhause nicht motiviert sind zu arbeiten. Sie haben die Vorstellung müde und faul ein Dasein im Pyjama zu fristen. Dabei ändert Arbeitsort nicht die Arbeitseinstellung. Entweder du bist fleißig oder eben nicht.

Gerade bei der Computerarbeit nehme ich persönlich, wenn ich gerade konzentriert arbeite den Ort gar nicht wirklich war, meine Arbeit ist auf dem Bildschirm und nicht im Büro oder im Wohnzimmer. Das hilft mir auch mein Zuhause nicht mit Arbeit zu verbinden, denn wenn der Bildschirm aus ist, ist auch die Arbeit aus.

Ich möchte hier nun auf die Ängste, sowie die Vorteile von Home Office eingehen.

Home Office

Der Tagesablauf

Fahren wir ins Büro ist auch automatisch ein geregelter Tagesablauf gegeben, welcher beim Homeoffice wegfällt. Vieles nimmt der Standort dir ab, deine festen Anwesenheitszeiten und die nicht vorhandenen Verlockungen im Büro. Zuhause hast du zwar eigentlich auch deine festen Zeiten nur fühlst du dich freier, nicht mehr so kontrolliert und hast Angst den Verlockungen Zuhause ausgesetzt zu sein. Deine Morgenroutine verändert sich, der Arbeitsweg fällt komplett weg. Wovor hast du Angst? Davor, mehr Zeit zu haben? Mehr Zeit, die du dir selbst einplanen sollst? Es ist schon beängstigend, wie viele Angst vor Freiheit und Eigenverantwortung haben. Dabei ist es einfach nur ein neues Gefühl, welches eigentlich völlig normal sein sollte, wir sind meiner Meinung nach viel zu sehr Sklaven von gewissen Systemen, als einfach wir selbst. Einer der Gründe, warum ich tagtäglich in unzufriedene Gesichter geblickt habe. Eine Welt voller Menschen, die sich selbst verloren haben und nun Angst davor haben sich wiederzufinden.

Ich liebe es mir meinen Tagesablauf zu gestalten und ich mache das in Form von To-Do-Listen. Wie genau ich diese gestalte, erzähle ich dir unter dem extra Punkt.

Ein geregelter Tagesablauf ist auf jeden Fall der Schlüssel für Produktivität und Motivation und die Gestaltung liegt bei dir! Motiviert es dich jetzt nicht gerade bereits dich der Herausforderung der Selbstfindung und Eigenverantwortung zu stellen?

Die Morgenroutine

Würde ich ausschließlich im Homeoffice arbeiten, würde ich verkommen. Ich würde mich nicht mehr pflegen, keinen Sport mehr machen und mein Kleidungsstil würde aus einer Jogginghose und einem Pyjama bestehen.

Warum denkst du das?

Aus dieser Aussage schließe ich, dass die Motivation dich um dich zu kümmern fremdgesteuert ist. Das heißt du machst das Alles gar nicht für dich, sondern ausschließlich für Andere. Vielleicht solltest du darüber einmal nachdenken.

Meine Morgen bzw. Schönheitsroutine funktioniert im Home Office für mich soviel besser, weil ich auch einfach viel mehr Zeit für mich habe. So kann ich Beispielsweise produktiv sein und gleichzeitig schon mal eine Gesichtsmaske einwirken lassen. Sport kann ich auch Vormittags oder Mittags machen und bin nicht auf Abends beschränkt, was mich persönlich total motiviert, da ich eher eine Morgensportlerin bin. Auch meine Ernährung ist vom Homeoffice aus sehr viel besser, denn ich esse nicht nur regelmäßiger, sondern auch gesünder, denn ich habe die Möglichkeit zu kochen. Ja das kann zu einer Ausdehnung der Mittagspause führen, aber da habe ich kein schlechtes Gewissen, die Zeit kann ich doch einfach hinten wieder dran hängen und mein Feierabend startet dennoch genau wie immer, denn mein Arbeitsweg fällt ja weg.

Meine To-Do-Liste

work

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen nach diesem Motto lebe ich schon immer und kann mein Vergnügen somit auch total genießen, wenn ich weiß, dass ich alles erledigt habe.

Mein Motto bei der Aufstellung meiner To-Do-Liste lautet: Erst das Schwere, dann das Leichte. Es gibt für mich nichts unmotivierenderes, als die ganze Zeit die schweren Brocken im Nacken zu haben. Diese belasten mich im Hinterkopf die ganze Zeit, während ich die leichten Aufgaben erledige. Deswegen gehören die schweren Brocken immer ganz oben auf meine Liste, so weiß ich, dass meine Aufgaben nach und nach immer leichter werden und das hält meine Motivation oben. Probiere es einmal aus, eine Änderung genau dieser Reihenfolge kann Wunder bewirken. Im Haushalt mache ich es genauso, erst die Hausarbeiten, die mir schwer fallen, die ich gar nicht leiden kann und danach die Sachen, die mir immer leichter fallen. Seitdem bin ich motivierter, produktiver und schneller.

Pausen

Die Gefahr im Home Office ist das schlechte Gewissen. Oftmals arbeiten die Leute mehr, als vor Ort. Die gemeinsamen Mittagspausen, Kaffeepausen und der Klatsch und Tratsch auf dem Flur fallen weg. Jemand der nun alleine Zuhause sitzt kommt einfach nicht auf die Idee sich auch mal Pausen zwischendurch zu gönnen. Dabei ist es wichtig auch mal aufzustehen, Bildschirmpausen zu machen. Es spricht doch nichts dagegen zwischendurch mal die Waschmaschine anzustellen, seine sozialen Kontakte zu pflegen, sich zu dehnen oder einfach mal durchzuatmen.

Feierabend

Abschalten! Das ist ganz wichtig. Wenn der Computer aus ist, ist auch die Arbeit aus. Selbst wenn du auch von deinem Handy aus noch Zugriff auf die Mails hast oder dienstliche Anrufe erhälst ist es wichtig deinen Feierabend einzuhalten. Bei mir ist es wirklich ein Schalter in meinem Kopf. Sobald ich den Rechner ausgeschaltet habe nehme ich keine dienstlichen Anrufe mehr entgegen und lese auch keine dienstlichen Mails. Das ist Übungssache, ich muss allerdings zugeben das dies für mich persönlich noch nie ein Problem war, weil ich berufliches und privates schon immer gut trennen konnte.

Allgemeine Vorteile vom Homeoffice

Zum Schluss möchte ich noch ein paar allgemeine Vorteile von Homeoffice aufzeigen:

  • Ein riesen Beitrag für das Klima, denn es wären dauerhaft weniger Autos auf den Straßen und auch die öffentlichen Verkehrsmittel wären entlasteter.
  • Die Unternehmen haben eine hohe Mietersparnis, zudem gibt es die Möglichkeit bei Bedarf Büros oder Besprechungsräume anzumieten, dies muss ja nicht komplett wegfallen.
  • Eine Steigung der Eigenverantwortung und Motivation.
  • Ein höheres Verbundenheits- und Vertrautheitsgefühl.
  • Zeitgewinnung auf allen Seiten.

Wie sind deine Homeoffice-Erfahrungen? Hinterlasse mir doch einen Kommentar.

Alles Gute und bleib gesund!

Deine

         Janine

 

 

1000 Fragen an dich selbst #11

Starten wir nun mit der Runde 11 ich bin auf die Fragen gespannt.

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? Nervennahrung Schokolade.
402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? Ja damals beim Gläserrücken…
403: Welche Herausforderungen musst du noch bestehen? Aktuell habe ich gerade alle Herausforderungen erfolgreich gemeistert.
404: Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst? Mein Partner und meine Freunde.
405: Was ist kleines Glück für dich? Die Fähigkeit zu haben das kleine Glück zu sehen und zu schätzen zu wissen.
406: Tust du manchmal etwas aus Mitleid? Ja ziemlich oft. Ich empfinde sehr viel Mitleid.
407: Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt? Dezember um die Weihnachtszeit.
408: Bist du gut in deinem Beruf? Aber natürlich, was für eine Frage 😁. PS: Ist dir schon einmal aufgefallen, das jeder behauptet in seinem Job gut zu sein?
409: Wen bewunderst du? Buffy will always be my hero 😁
410: Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest? Folge immer deinem Herzen.
411: Was überspringst du in der Zeitung? Ich lese keine Zeitung. Ich habe schon Probleme Packungsbeilagen wieder zusammenzufalten, so eine Zeitung würde mich fertig machen. 😅
412: Was machst du, wenn du graue Haare bekommst? Noch ist es nur vereinzelt mal eines, was ich dann verschwinden lasse… Falls es mehr werden, dann würde ich meine Haare färben.
413: Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen? Da würde ich euch einfach bitten seitlich rechts bzw. ganz unten (je nachdem, ob PC oder Handy Sicht) zu meinem Instagram Feed zu schauen, da sieht man das letzte Bild😊 Ein hoch auf die Technik.
414: Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund? Im Hintergrund (ich bin die geborene Backroundtänzerin 😅)
415: Wie oft lackierst du dir die Nägel? Selten.
416: Bei welchen Nachrichten hörst du weg? Alles was schlecht ist. Negative vibes blende ich so gut es geht aus.
417: Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken? Als Serienjunkie hätte ich selbst natürlich gerne eine Hauptrolle in einer amerikanischen Serie.
418: Womit belegst du dein Brot am liebsten? Da lege ich mich nicht fest, wo ich gerade Hunger drauf habe.
419: Was ist deine größte Schwäche? Das ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Je nach Situation Segen und Fluch zugleich.
420: Wie kumpelhaft bist du? Ey Bro absolut kumpelhaft 😅
421: Welches Ritual hast du beim Duschen? Mein Ziel ist es nach dem Duschen sauber zu sein 😅.
422: Wie gefährlich ist deine Arbeit? Ich arbeite im Büro, die Gefahren sich am Papier zu schneiden, sich in den Finger zu takern oder an dem „Meeting recovery Syndrom“ zu leiden sind allgegenwärtig.
423: Welchen Kinofilm hast du genossen? Die Bestimmung.
424: Welches Brettspiel magst du am liebsten? Cluedo.
425: Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt? Das ist so lange her, das weiß ich nicht mehr.
426: Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten? Nicht eng, meine Verwandten sind für mich eher ferne Bekannte.
427: Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen? Ich spreche nicht ins Mikrofon ich singe da nur rein, wenn ich Singstar spiele.
428: Hast du gelegentlich Freizeitstress? Nein und damit verweise ich auf meinen Artikel zu diesem Thema.
429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages? Das ich auf der Arbeit mehr geschafft habe als ich dachte, mein erholsamer Feierabend und die Vorfreude aufs Wochenende (Blogartikel wird Tage vor der Veröffentlichung verfasst).
430: Machst du manchmal einen Mittagsschlaf? Ja und ich schlafe immer so wunderbar, wenn ich einen Mittagsschlaf mache.
431: Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird? Ja wenn mich das Thema emotional sehr beschäftigt ist es mir auch sehr wichtig das meine Meinung dazu gehört wird. Ich kann dann auch schwer meinen Mund halten.
432: Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel? Das Männer nicht multitasking-fähig sind.
433: Kannst du dich gut beschäftigen? Ja, mir fällt immer etwas ein, mir ist nie langweilig!
434: Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln? Nope… wie gesagt ich bin ein sehr emotionaler Mensch und Zerdenke auch sehr viel.
435: Wie voll ist dein Bücherregal? Das hält sich echt in Grenzen ich hebe auch nicht alle Bücher auf, die ich bereits gelesen habe.
436: Bist du mit deiner Handschrift zufrieden? Nein, damals mit dem Füller hatte ich eine relativ schöne Handschrift aber begeistert war ich nie. Und inzwischen durch die Arbeit und den Kugelschreiber habe ich einfach eine ganz schlimme Klaue. Wenn ich etwas protokolliere muss ich das ganz schnell abtippen, weil ich meine eigene Schrift sonst selbst nicht mehr lesen kann.
437: Können deine Hände machen, was dein Kopf will? Bei komplexen Bewegungen habe ich wirklich des Öfteren das Problem, das mein Kopf genau weiß wie diese Bewegung auszuführen ist aber mein Körper sagt einfach „häh“ 😜
438: Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel? Sehr oft ich freue mich immer eine nette Person zu sehen 😉 
439: Klagst du schnell über körperliche Beschwerden? Nein, außer es ist etwas, was mich ständig belastet.
440: Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist? Nein, ich like nur etwas das mir auch gefällt.

Bei diesen Fragen habe ich mal wieder gemerkt wie ähnlich Eileen und ich uns gerade im emotionalen Bereich sind. Einige Antworten hätten auch wieder original von mir sein können, weswegen ich diese so gelassen habe und wir spielen auch das selbe Brettspiel gerne.

Und wie ist es bei dir? Wie fandest du die Fragen und haben wir Übereinstimmungen?

Viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen wünscht dir deine

Janine

Rücksichtlosigkeit

Wenn ich so bin, wie ich eigentlich bin dann werde ich herumgeschubst. Ich bekomme weder an der Bar etwas zu trinken, noch komme ich beim Schienenersatzverkehr nach Hause. Ja, wenn ich so bin, wie ich bin, werde ich schlecht behandelt. Doch wie bin ich denn eigentlich?

Ich bin ein extrem rücksichtsvoller Mensch. Als Kind war es schlimm, wirklich schlimm. Ich hatte ein unheimlich großes Bedürfnis niemanden stören zu wollen, niemanden zu nerven. So stellte ich meine Wünsche immer extrem hinten an und das wortwörtlich, denn ich stellte mich wirklich immer wieder aufs Neue hinten in die Schlange, damit ich immer die Letzte war und so niemand auf mich warten musste. Ich erinnere es bis heute, wie verzweifelt mein Vater war, als ich rutschen wollte, mich aber immer wieder hinten anstellte oder ich im Kaufhaus einfach nicht auf die Rolltreppe ging, weil ja immer wieder andere Leute kamen, die diese benutzen wollten und ich mich somit immer wieder hinten anstellte.

echoismus

Wahrscheinlich wurde ich dahingehend zu gut erzogen zu rücksichtsvoll mir wurde beigebracht an andere zu denken, aber leider so gar nicht an mich zu denken. Mein Problem ist schlichtweg, dass ich einfach nie gelernt habe an mich zu denken. Denn wir sehen Narzissmus als reine schlechte Eigenschaft doch gesunder Narzissmus ist etwas Positives und für einen selbst auch wirklich wichtig. Ich allerdings habe leider keinerlei Narzissmuss in mir, er fehlt mir quasi total.

Dadurch leide ich an Echoismus

Echoismus ist das Gegenteil von Narzissmus und ich gehe davon aus, dass du dieses Wort so wie ich vorher noch nie gehört hast oder?

Deswegen möchte ich dir hierzu die Geschichte von Echo erzählen, die ich bei meiner Recherche gefunden habe und die ich total interessant finde:

„Echo war eine Nymphe, die im Wald lebte. Sie hatte eine schöne, süße Stimme und liebte es, zu reden. In ihrer Beredsamkeit wollte Echo immer das letzte Wort haben. Eines Tages bestrafte die Göttin Hera Echo, weil sie sie getäuscht hatte, und sagte wütend zu ihr: „Von diesem Moment an wirst du nicht mehr sagen können, was du willst, und da du immer das letzte Wort haben willst, wirst du von nun an nur das letzte Wort wiederholen können, das du hörst!“

Eines Tages, als Echo durch den Wald ging, traf sie Narziss, einen hübschen jungen Hirten, in den alle Nymphen verliebt waren, der sie aber zurückwies. Echo verliebte sich innig in ihn und beschloss, ihm durch den Wald zu folgen. Plötzlich hörte Narziss ein Geräusch zwischen den Zweigen und fragte: „Ist da jemand?“ Er lauschte in den Wald hinein. „Jemand“, antwortete Echo sogleich. „Komm heraus“, rief Narziss. Und Echo wiederholte: „Heraus.“

Und als sie sich trafen, umarmte Echo Narziss, aber er wies sie ab, wie er es gewohnt war.

Die Göttin Nemesis bestrafte Narziss für seine Überheblichkeit, indem sie ihn fühlen ließ, was die Nymphen fühlten. Als er Wasser aus einer kristallinen Quelle trank, konnte er sein Bild sehen. Er dachte, sein Spiegelbild sei ein reales Wesen und verliebte sich innig in sich selbst. Nichts anderes war ihm mehr wichtig und er blieb bei der Quelle, aus Angst, sein Abbild zu verlieren. Nach und nach verwandelte sich Narziss in eine schöne Blume.

Echo hingegen flüchtete sich in Höhlen und auf Bergspitzen, wo ihr physischer Körper langsam schwand, bis nur mehr ihre Stimme blieb, die bis heute das letzte Wort wiederholt, das äußerst, wer sich ihr nähert.“

echo

Wären Echo und Narziss ein Paar geworden, dann wäre daraus der Echozissmus entstanden und beide wären glücklich gewesen. Die richtige Dosis von beiden Eigenschaften ist immer die Lösung oder wie ich sage das Mittelmaß. Kein Extrem ist gut und gesund. Also wirklich schade, dass diese Geschichte kein Happy End hat.

Kommen wir jetzt zurück zum rücksichtsvoll sein. Während ich heute nur noch leicht extrem rücksichtsvoll bin und auch gelernt habe an mich zu denken. Hat ein Großteil der Menschen ja eher das gegenteilige Problem, sie haben nie gelernt oder verlernt auch an andere zu denken.

Der Alltag der könnte für uns alle viel leichter sein, wenn jeder ein bisschen Rücksicht auf den Anderen nehmen würde. Stattdessen ist der Alltag ein Kampf. Ich kämpfe mich in die Bahn, um meinen Platz in der Schlange und bin eigentlich ständig am Kämpfen, wenn ich mir irgendetwas mit mehreren Menschen teilen muss. Diese allgemeine Rücksichtslosigkeit lässt mich jeden Tag aufs Neue erschöpft nach Hause kommen und mich oft mit dem Gedanken „ich hasse Menschen“ ins Sofa fallen.

egoismus

Aber warum ist das so? Wieso fällt es den Meisten so leicht rücksichtslos zu sein? Naja ich denke mal weil Übung den Meister macht. Wir begegnen der Rücksichtlosigkeit jeden Tag und sind somit immer mehr gezwungen uns selbst rücksichtslos zu verhalten, da wir ansonsten nicht zu unserem Ziel gelangen. Im Gegenzug werden wir ja nie damit konfrontiert rücksichtsvoll zu sein.

Rücksichtsvoll sind wir also nur, wenn wir Nachfahren von Echo sind, also eher zu Echoismus neigen. Ich bin in der heutigen Zeit immer noch rücksichtsvoller als viele andere, aber schon viel rücksichtsloser als früher, weil ich früher nur gelernt habe rücksichtsvoll zu sein und heute ausschließlich lerne rücksichtslos zu sein.

Mir wird es dennoch immer leichter fallen rücksichtsvoll als rücksichtlos zu sein, weil das einfach so in meiner Natur ist. Ich muss mich wirklich zusammenreißen wenn ich mich rücksichtslos verhalten möchte.  Das Problem der Echoisten ist ja, dass sie sich selbst für nicht besonders halten genau das gegenteilige Problem vom Narzissten der niemanden mehr besonders findet, als sich selbst. Ich meine wenn du dich besonders fühlst, ist es für dich auch ganz logisch, dass du derjenige bist, der in der ersten Reihe steht, der auf niemanden warten muss, der, der bevorzugt wird. Als Echoist unvorstellbar, werde ich bevorzugt fühle ich mich schlecht. Heutzutage habe ich glaube ich aber so gut wie das gesunde Mittelmaß erreicht, ich habe ein hohes Selbstwertgefühl und auch Selbstvertauen. Auch fühle ich mich besonders, allerdings nie „Überbesonders“, denn für mich wird immer jeder auf seine Art besonders sein, weswegen ich nach wie vor unter der Rücksichtslosigkeit leiden werde und sie auch nie verstehen, geschweige denn so umsetzen werde, wie viele es tun. Ich bin gerne rücksichtsvoll während ich nur rücksichtslos bin, wenn ich es muss. Denn heute weiß ich, wenn ich nicht an mich denke, wird auch niemand anderes an mich denken. Ich muss auch mit mir rücksichtsvoll umgehen.

„Zuletzt ist man immer nur auf sich und das eigene Bewusstsein angewiesen, und was andere versäumen, müssen wir für uns selbst tun.“ ~Theodor Fontane

Was fällt dir leichter? Rücksichtsvoll oder rücksichtslos zu sein?

Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Deine Janine

 

1000 Fragen an dich selbst #10

Starten wir den März mit der Runde 10 der 1.000 Fragen an dich selbst.

361: Was war deine schlimmste Lüge? Puh ich finde alle Lügen so schlimm und außer Notlügen kann ich mit meinem Gewissen keinerlei Lügen vereinbaren.
362: Erweiterst du deine eigenen Grenzen? Ja ich bin da immer am Ball.
363: Kannst du gut Witze erzählen? Da ich selten Witze erzähle denke ich nicht, sonst würde ich es wohl ofter tun.
364: Welches Lied handelt von dir? Die Eiskönigin – Let It go
365: Welche kleinen Dinge kannst du genießen? Das Alleinsein, Ruhe, meine Serien, Zeit mit meinen liebsten und den Sommer.
366: Wofür kann man dich nachts wecken? Für alles das wichtig ist. Wenn es dir nicht gut geht und du hilfe brauchst.
367: Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern? Verdammt nochmal mehr Haare 😀
368: Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? Das ist mir ehrlich gesagt egal, ich würde mich lieber über nette Worte freuen, wenn ich noch am Leben bin.
369: Lässt du dich leicht zum Narren halten? Nein!
370: Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte? Na wenn es keinesfalls schiefgehen kann mit meinem Mann zusammen ein Business aufbauen und von überall von der Welt aus arbeiten.
371: Muss man immer alles sagen dürfen? Nein! Offenheit und Ehrlichkeit ist gut, dennoch sollte man nicht frei alles sagen was man denkt. Hierzu gehört Fein-und Taktgefühl Worte können viel anrichten diese sollte man daher immer mit Bedacht wählen.
372: Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken? Vielleicht bestimmten Freunden. Da ich mich aber darauf verlasse, dass sie es mir sagen, falls sie sich vernachlässigt fühlen, sehe ich aktuell keinen Bedarf mein Aufmerksamkeitspensum zu verändern.
373: Kannst du gut loslassen? Nö, weder Personen, Gefühle noch Dinge. Wenn ich meinem Mann einen Gegenstand geben soll muss er mir jedesmal sagen das ich jetzt loslassen kann. 😅
374: Wofür bist du dankbar? Das ich gesund bin und es mir gut geht, das ist etwas das man viel zu wenig zu schätzen weiß. Ich habe ein Dach über dem Kopf, ein Mann der mich liebt und hinter mir steht, einen guten Job und jeden Tag etwas zu essen.
375: Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich? Nein, denn ich kenne die Person ja nicht und kann es somit nicht richtig werten. Dennoch habe generell nichts gegen Komplimente.
376: Vor welchem Tier hast du Angst? Spinnen bzw. allen Insekten.
377: Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt? Ich bin oft verwirrt, wenn ich zu oft etwas mit anderen mache, über deren Verhalten z.B. 🙈
378: Was hast du immer im Kühlschrank? Always Coca Cola 😎
379: Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust? Nö, wüsste jetzt auch nicht warum.
380: Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens? Als ich meinen Mann kennengelernt habe. Er hat mir gezeigt, was wahre Liebe ist und dafür bin ich ihm bis heute dankbar. Ich weiß das klingt mega kitschig aber es ist so.
381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Oh das kommt bei mir bestimmt des Öfteren vor, da ich ja so sensibel bin. Aber falls es so sein sollte, weiß ich es leider nicht, da die wenigsten, die ich kenne das offen Ansprechen würden.
382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Nein.
383: Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche? Nicht immer aber das kommt schon öfter vor.
384: Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Ja das kann schon sein (pssst es ist doch noch Geheim).
385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Ausschlafen! Und einfach nur noch die Dinge tun, die mir Spaß machen. Reisen und was mir gerade in den Sinn kommt. Ich kann das jetzt nicht alles aufschreiben, weil ich an sovielen Dingen im Leben Spaß habe.
386: Was begeistert dich immer wieder? Mein Mann, mein schönes zu Hause und die Einfachheit, ja wie einfach alles sein kann, wenn wir Menschen uns das Leben nicht immer selbst schwer machen würden.
387: Welche Sachen kannst du genießen? Die kleinen Dinge. Ich genieße es, dass ich nicht viel brauche und alles, was mir gerade gut tut, genießen kann.
388: Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Nur, wenn es etwas ist, was mich brennend interessiert.
389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Ich stelle lieber Fragen.
390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Den beschreibe ich meistens in meinem aktuellen Blogartikel.
391: Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter? Bei Liedern die lateinamerikanisch sind. Die Beats bringen einfach immer gute Laune.
392: Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Na jetzt gerade bei Beantwortung der Fragen 😉. Ich habe jeden Tag Spaß!
393: Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? Ja auf jeden Fall.
394: Welchen Akzent findest du charmant? Da habe ich keinen.
395: In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? Umso schöner die Momente umso schneller verfliegt die Zeit.
396: Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Im November, wo ich etwas mehr als meine Spitzen hab schneiden lassen das ist für mich schon viel.
397: Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran? Oh ja definitiv
398: Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Manchmal sitze ich einfach nur da und schaue die Wand an bzw. träume vor mich hin.
399: Machst du jeden Tag etwas Neues? Nein, das möche ich auch gar nicht ich fühle mich bei gleichen Abläufen sicher, das tut gut und beruhigt mich.
400: Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? So etwas mache ich nicht. Ich höre immer zu.

Ich finde es immer wieder interessant, wie lange ich teilweise für die Beantwortung einiger Fragen brauche. Einfach, weil ich mir über diese Frage oder überhaupt die Thematik der Frage vorher noch nie Gedanken gemacht habe. Geht es dir auch so? Wie lange brauchst du so im Schnitt für die Beantwortung einer Frage?

In dieser Runde hatte ich schon wieder einige Übereinstimmungen mit Eileen. Einige ihrer Antworten waren genauso geschrieben, wie ich sie auch geschrieben hätte, weswegen ich diese dann einfach so gelassen habe. Ich stelle auf jeden Fall fest, das wir die gleiche Einstellung über unsere Beziehung zu unserem Mann haben.

Und haben wir Übereinstimmungen? Schreibe es in die Kommentare!

Viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen!

Deine Janine

Kränkung

Hast du dich schon oft gekränkt gefühlt? Ich weiß noch genau, wie sich das anfühlt, wie verletzt ich war. Eine innere Fassungslosigkeit breitete sich in mir aus, weil ich nicht verstehen konnte, wieso diese Person mich so kränken musste. Die Kränkung ist eine Interaktion deren Kränkungsprozess sich aber ganz individuell gestaltet. Es kommt ganz auf den Empfänger der Botschaft an, ob diese überhaupt als Kränkung gesehen wird. Deswegen ist es fast unmöglich Kränkungen gänzlich zu vermeiden. Trotzdem hätte ich mir oft mehr Einfühlungsvermögen und Empathie gewünscht und ich bin auch der Meinung, dass wir mehr Kränkungen dadurch vermeiden könnten. Vorher überlegen, was wir sagen und sich in die Person, der man die Botschaft zukommen lassen will, vorher reindenken.

zohre-nemati-ETiUU3z74lM-unsplash

„Die Empathie wird das Entscheidende für das Überleben der Menschheit sein, alles andere können Computer ja schon besser als wir. „Stephen Hawking

Manchmal bin ich mir bei Hawkings Aussage nicht so sicher, natürlich hat er Recht, denn schließlich unterscheidet uns genau das von den Maschinen. Nur habe ich persönlich das Gefühl, dass sehr viele Menschen auch nur noch funktionieren, wie Maschinen und die Empathie immer mehr verlernen, weil sie genau diese vernachlässigen. Das was uns stark macht, was uns ausmacht, dafür scheint keine Zeit mehr zu sein.

Ich glaube der realistische „Aufstand der Maschinen“ ist die dadurch entstandene Schnelllebigkeit.

Denn immer schneller, immer höher und immer weiter hat seinen Preis. Die Technik gibt uns sehr viele Möglichkeiten und eigentlich erfinden wir Menschen ständig Maschinen, die uns das Leben leichter machen, damit wir mehr Zeit haben. Viele Arbeiten fallen uns leichter, doch mehr Zeit haben wir dadurch leider nicht, nur mehr Möglichkeiten. Und Gefühle, Emotionen, Empathie – das alles braucht Zeit. Wir können das Kennenlernen von Personen nicht abkürzen – Gefühle und Empfindungen brauchen Raum und Zeit. Auch bin ich fest der Überzeugung, dass wenn wir uns alle diesen Raum und diese Zeit geben würden, unsere sozialen Interaktionen wieder einen Schritt nach vorne, statt zurück machen würden. Aber naja, wer nimmt sich schon die Zeit darüber nachzudenken? Wer nimmt sich Zeit diesen Artikel in Ruhe zu lesen? Und wer nimmt sich letztendlich die Zeit vorher darüber nachzudenken, was er zu wem sagt und welche Auswirkungen das haben könnte? Natürlich überspitze ich es jetzt ein wenig, wenn ich davon träume, dass jeder erst denkt und dann spricht, natürlich können wir nicht jede kleine Äußerung vorher genau zerdenken, aber ein bisschen Empathie und Verständnis sollte sich jeder in seinen „Gesprächsrucksack“ packen. Sich einfach mal viel öfter in die Lage des anderen versetzen.

leonardo-toshiro-okubo-jBSTNenQxok-unsplash

Es gibt viele Tipps, wie du selbst Kränkungen gegenüberstehen kannst und deinen Frieden damit schließen sollst. Raus, aus der Opferrolle, so heißt es. Natürlich, wo kein wunder Punkt, da auch keine Kränkung, aber ich denke nicht, dass wir uns komplett frei von unseren wunden Punkten und damit unangreifbar machen können. Natürlich gehören immer zwei dazu und wir selbst sollten, wenn wir uns gekränkt fühlen unsere Opferrolle, die dadurch entstanden ist, nicht akzeptieren. Ja ich bin gekränkt, ich fühle mich auch heute des Öfteren noch gekränkt, aber ich gehe nicht mehr in die Opferrolle und rette mein Selbstbewusstsein mit selbstbewusstem Verhalten, indem ich die Person, die mich gerade gekränkt hat darauf hinweise. Ich stehe quasi zu meinem wunden Punkt und bitte die Person in Zukunft darauf Rücksicht zu nehmen. Meine Erfahrungen damit sind wirklich sehr positiv, weil die angesprochene Person dadurch das tut, was sie vorher leider nicht gemacht hat, sie denkt über mich nach.

Mein Gefühl sagt mir, dass wiederkehrende Kränkungen eine Vorstufe von Mobbing sind. Ich meine wir kenne es doch alle oder? Auf unserem wunden Punkt wird immer und immer wieder rumgehackt, bis sich im schlimmsten Fall mehrere Personen zusammentun und nicht damit aufhören. Als wird förmlich nach der Schwäche gesucht, nach etwas, was einem persönlich trifft, um dann das Selbstwertgefühl zu schwächen. In der Schulzeit ist es laut meiner Erfahrung wirklich am schlimmsten, ich wurde da immer und immer wieder aufs Neue gekränkt und das nicht nur von den Mitschülern, nein es fing alles bei den Lehrern an und das ist das, was mich bis heute immer noch zutiefst kränkt und enttäuscht, denn einige Kränkungen bleiben für immer.

thought-catalog-o38AW4xnwEo-unsplash

Ich frage mich eigentlich auch immer welches Ziel diese Person mir gegenüber jetzt gerade mit dieser Botschaft verfolgt. Wenn ich also immer davon ausgehen soll, dass die Person das ja nicht mit Absicht macht und sie ja vorher meinen wunden Punkt nicht wissen kann und es meine individuelle Empfindung ist, wie ich diese Botschaft für mich aufnehme, so fühle ich mich eigentlich meistens dadurch gekränkt, dass aus dieser Botschaft nichts anderes entstehen kann, außer eine Kränkung. Mir wurde damals so oft gesagt, dass ich zu dünn sei. Was löst diese Botschaft also aus? In mir ganz klar ein geringeres Selbstwertgefühl und eine tiefe Kränkung. Doch was bringt es nun der Person, die es ausgesprochen hat? Fühlt sie sich jetzt besser? Denkt sie, das sie mir mit dieser Aussage hilft? Soll meine Antwort darauf „ok“ lauten und soll ich daraufhin anfangen mein Essverhalten dahingehend zu verändern das ich eine für die Person angemessenere Figur bekomme? Ist dieser Person überhaupt bewusst, dass wir alle unterschiedliche Veranlagungen haben und es sogar Menschen gibt, denen es schwerfällt zuzunehmen und das ich mich als Kind noch im Wachstum befinde? Oder kann ich doch davon ausgehen, dass die Person es nicht gut mit mir meint. Vielleicht von Neid oder anderen persönlichen und negativen Empfindungen mir gegenüber beeinflußt ist?

Warum drüberstehen und es nicht so ernst nehmen nicht für jeden leicht ist.

Aus der Opferrolle rausgehen, sich nicht mehr kränken lassen, drüberstehen und akzeptieren, dass die andere Person es nicht böse gemeint hat. Es ist doch ganz einfach die Kränkung auszulöschen. Eben nicht. Denn meine Empfindungen gehören zu mir und lassen sich nicht ausschalten das würde ja bedeuten mich auszuschalten. Dann bin ich vielleicht nie wieder gekränkt aber auch nicht mehr ich selbst. Wir kommen an der Empathie und dem gegenseitigem Verständnis – am Mensch sein, einfach nicht vorbei. Wir können unseren Charakter nicht einfach umprogrammieren.

Auch wenn ich vielleicht ein Typ wäre, der eine hohe Widerstandskraft gegenüber Kränkungen hat, so darf ich nicht davon ausgehen, dass diese Widerstandskraft allen gegeben ist. Tatsächlich gibt es nämlich vier verschiedene Kränkungstypen. Wenn du zu den Kränkungstypen mehr wissen möchtest dann schau mal hier vorbei.

Mein Schlusswort

thought-catalog-kBCXR-lTFDE-unsplash

Es gibt Kränkungen, die so tief sitzen, dass sie unser ganzes Leben beeinflußen, weil wir die dadurch entstandene Wut nicht loswerden. Bei vielen Erwachsenen, die ein oder mehrere Kränkungen in der Schulzeit erfahren haben höre ich heute noch den typischen Satz: „Jetzt bin ich dran!“ Hierbei handelt es sich um die tief sitzende Wut, die letztendlich nie richtig verarbeitet wurde.

Also vergiss deinen Rucksack voller Empathie und Verständis bitte nicht!

Ich danke dir dafür!

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #9

Etwas später als geplant nun die 9. Runde der 1000 Fragen. Mein Ziel ist es dies zwar im zweiwöchigen Rythmus zu posten, aber manchmal kommt halt doch etwas dazwischen. Ich danke dir für deine Geduld und hoffe das du weiterhin dabei bist.

Los geht´s!

 321: Was gibt dem Leben Sinn? Die Liebe! Ohne Liebe zu leben ist kein richtiges Leben, es ist nur so ne Art Existens.
322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Das ich eines Tages so einen tollen Mann haben werde.
323: Wie alt fühlst du dich? Wie mitte/ende 20, aber es ist doch auch so Frauen werden nicht älter als 28 😉
324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Eine Frau, die innerlich und äußerlich zufrieden und mit sich selbst im Reinen ist.
325: Kannst du gut zuhören? Ja, das ist eines meiner Talente.
326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? Kann mich nicht entsinnen das mir eine bestimme Frage häufig gestellt wird.
327: Ist alles möglich? Aber sicher doch.
328: Hängst du an Traditionen? Auch wenn ich generell kein traditioneller Mensch bin, so finde ich es doch schön, wenn einige Traditionen bleiben.
329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Ja, mein finsteres Ich 😉
330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Er sollte mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. Vertrauenswürdig sein und mir vertrauen schenken und ganz viel Humor mitbringen.
331: Wonach sehnst du dich? Nach Ruhe.
332: Bist du mutig? Es kommt immer auf die Situation an die Mut erfordert.
333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Ja ich denke schon.
334: Wofür bist du dir zu schade? Es gibt nichts wofür ich mir zu schade bin. Allerdings bin ich mir für eine bestimmte Art von Personen zu schade.
335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Vielleicht nicht ein Jahr aber eine gewisse Zeit bestimmt.
336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Ich bin eigentlich jeden Tag stolz auf mich, darüber wie, ich Aufgaben erledige und löse.
337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Ja, denn wir ändern uns nicht, nur wie wir mit gewissen Dingen umgehen ändert sich durch die gemachten Erfahrungen.
338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Weil ich einen Job gesucht habe unter dem mein Privatleben nicht leidet.
339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Wenn ich nicht regelmäßg gestreichelt und gefüttert werde, werde ich zum Monster 😅
340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Ja absolut!
341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über Menschen…Deren Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit und Verständnislosigkeit.
342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Nein, wenn die Liebe verloren gegangen ist kann die Beziehung auch nicht mehr gerettet werden.
343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Mit meinem Po 😉
344: Womit hältst du dein Leben spannend? Ehrlich gesagt bevorzuge ich ein langweiliges Leben.
345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Nein gar nicht, umso mehr Druck, umso schlechter werde ich. In der Ruhe liegt die Kraft, habe ich meine Ruhe erbringe ich auch gute Leistung.
346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Die Phase als ich meinen Mann kennengelernt habe.
347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Ja, jeder ist wertvoll und für bestimmte Menschen besonders wertvoll.
348: Hast du immer eine Wahl? Ja, man hat immer eine Wahl!
349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Ganz klar den Sommer.
350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Jennifer
351: Wie eitel bist du? Im normalen Rahmen.
352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Ich bin ganz klar ein Herzmensch.
353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Da fällt mir gerade nichts ein.
354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Nein gar nicht. Ich übernehme immer den Part des Zuhörens.
355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Buffy
356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Musik und Essen.
357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Ja, auch wenn mich das immer verlegen und gefühlsduselig macht.
358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Ziemlich gut, ich vermeide Stress, schlafe viel, einzig mit der Ernährung könnte es besser sein.
359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Einen normalen Stellenwert nicht zuviel und nicht zu wenig. 😉
360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Am Meer mit meinem Mann.

Die Beantwortung dieser Fragen ist mir relativ leicht gefallen. Wie sieht es bei dir aus? Haben wir Übereinstimmungen?

 

Die Biologie der Attraktivität

*Der Beitrag ist mit Unterstützung von der Beauty Klinik an der Alster entstanden

Zitat aus der Welt: „Es gibt einen Satz, der unter Forschern, die sich mit der Schönheit des Menschen befassen, als absolut gesichert gilt. Wem die Gerechtigkeit der Welt, die Gleichheit aller Menschen ein Anliegen ist, der muss jetzt stark sein.“ Der Satz lautet: „Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters.“

Mich wundert dieser Satz ehrlich gesagt gar nicht. Dieses ganze Hochloben der inneren Werte und gleichzeitige herunterspielen des Äußeren kommt mir nicht nur komisch, sondern auch ziemlich unehrlich vor. In Wahrheit spielt Schönheit für uns alle eine enorme Rolle, sei es beim ersten Eindruck bis hin zur Beurteilung der Person.

Zudem tun wir so, als wäre uns auch unser eigenes Aussehen nicht so wichtig da wir auf Charakterstärke setzen. In Wahrheit stehen wir dennoch ständig kritisch vor dem Spiegel und kümmern uns mühevoll um unser Aussehen. Ich gehe davon aus, dass wir alle sehr viel Zeit mit der Optimierung unseres Aussehens verbringen und einzig diejenigen, die aufgegeben haben, große Reden über die Gleichgültigkeit des Aussehens schwingen.

„Mensch sei gut zu deinem Körper, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Zitat von der Beauty Klinik an der Alster

Das Beste aus uns herauszuholen kann nämlich mit Arbeit verbunden sein, wenn es nicht wirklich unser Hobby ist und Spaß macht: „Ich liebe es mich um mein Aussehen zu kümmern und empfinde das alles andere als anstrengend, es ist für mich viel mehr eine Auszeit – Zeit für mich selbst.“ So Anke von der Beautyklinik. Für mich ist es auch ein Hobby und ich bin immer wieder fasziniert, von den Möglichkeiten, dennoch gebe ich zu, dass es mir im Alltag auch oft zu anstrengend ist und ich nicht immer die innere Ruhe habe, um Gesichtsmasken und Haarkuren wirken zu lassen.
Sicherlich sind einige von uns von der Natur mit guten Aussehen bevorteilt worden. Allerdings passt auch hier das Sprichwort: „Von nichts kommt nichts.“ Kümmern wir uns nicht um uns, so spiegelt sich das sofort im Aussehen wieder. Es kommt auf die Pflege, Ernährung und die Optimierung an und wenn es nur der Schönheitsschlaf ist, den sich viele leider nicht gönnen.

Die Schönheitschirurgie, wie wir sie heute kennen, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Es fing im Großen und Ganzen mit dem ersten Weltkrieg und der damit verbundenen Deformationen der Soldaten an. Tiefer, als der Schmerz der Verletzungen saß der psychologische Schmerz. Die Schönheitschirurgie ist quasi ein unheimlich wichtiger Bestandteil für unser Seelenheil.

Die Version der Klespers: Es fing wirklich wie in einem typischem Schmalzroman an; er der Stationsarzt und ich als junge Krankenschwester mit einem großen gemeinsamen Traum. Auch wenn wir mit unserer Arbeit im Krankenhaus vielen Menschen helfen konnten, so vermissten wir doch die Zeit – Zeit sich individuell um die Patienten zu kümmern. Deswegen beschlossen wir mit unseren Erfahrungen eine eigene Klinik zu gründen, um individuell und auf unsere Art etwas Gutes tun zu können. Hier kann ich mich, kümmern. Nicht zeitlich begrenzt, nicht vorgeschrieben, sondern so, wie ich es fühle und lebe.
Die Arbeit im Krankenhaus ist genauso motivierend, wie demotivierend, gefühlsmäßig ein ständiges Auf und Ab. Denn manchmal hilft alles zu geben dennoch nichts und es geht für den Patienten nicht gut aus. Mein Mann hat vielen Krebspatienten hinterher wieder zu einem normalen Aussehen verholfen und aufgrund dieser Erfahrung entschlossen wir uns zu der Gründung einer Schönheitschirurgischen Klinik. Wir wollten einfach, das tun, was für uns selbst Sinn macht und ja wir wollten ein Happy End für jeden unserer Patienten. Da wir immer voll hinter dem stehen, was wir tun bieten wir auch nicht alle Arten von Schönheitsoperationen an. Mir als Frau hilft diese Arbeit auch sehr ein Bewusstsein für Schönheit zu entwickeln und das mehr dazu gehört als eine Operation, wir können helfen, aber wir können keine Wunder versprechen.

Wer gut aussieht hat Vorteile!

Schönheit

Auch das stimmt. Da jeder von uns eine Person nach dem Aussehen beurteilt, hat eine gutaussehende Person in jeglicher Hinsicht Vorteile. Sei es beruflich oder privat.

Gerade bei der Partnersuche fällt mir das immer wieder auf. Eine gutaussehende Person darf sich einfach viel mehr, erlauben, gerade weil sie ja gut aussieht. Ich habe schon sehr oft den Satz: „Aber er sieht so gut aus!“ gehört, nachdem mir eine Freundin über das schlechte Verhalten ihres Dates ihr Leid geklagt hat. Der gutaussehende Mann bekam immer wieder eine Chance und der nette, optisch unscheinbare Mann konnte noch so mit inneren Werten trumpfen er verblasste trotzdem neben dem Schönen Verhaltensidioten.

Dennoch sagt das Aussehen nichts über den Charakter aus

Viele machen es sich nun sehr einfach. Jemand der gut aussieht hat einen schlechten Charakter und jemand, der nicht so gut aussieht hat einen guten Charakter. So stellen wir wahrscheinlich in unserem Unterbewusstsein die Gerechtigkeit wieder her. Denn wenn eine Person gut aussieht und einen tollen Charakter hat ist das nicht fair. Auch ich habe früher oft den Fehler gemacht die Gutaussehenden zu verurteilen und habe mich automatisch an die weniger gutaussehenden gewandt, weil mir das ein sicheres Gefühl gab. Dieser Fehler ist fatal, wenn ich bedenke, dass ich dies 20 Jahre zuvor bei meinem Mann angewendet habe, ich hatte aufgrund seines guten Aussehens kein Interesse an ihm und verbannte ihn in die Macho-Schublade.

Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Nun komme ich doch endlich mal zu dem Satz, mit dem ich diesen Artikel begonnen habe. Es gibt tatsächlich Gesetze der Anziehung, die auf uns alle zutreffen. Denn unser Schönheitsempfinden ist uns gewissermaßen angeboren. Eine Frau wirkt umso schöner, umso mehr weibliche Merkmale sie aufweist und ein Mann wirkt durch maskuline Merkmale attraktiv.

Bei dem Gesicht gibt es niemanden, der unreine Haut, Warzen oder Falten einer reinen, glatten Haut vorzieht. Und bei Männern spielt die Größe doch eine Rolle zumindest, was die Körpergröße betrifft. Die Frauen legen einen großen Wert darauf kleiner als der Mann zu sein. Größe ist also ein Attraktivitätsmerkmal der Männer.

Schönheitsmerkmale gibt es also tatsächlich und diese lassen sich sogar festlegen!

So unterschiedlich sind unsere Betrachtungsweisen also gar nicht. Schönheit hat etwas mit Ästhetik zu tun und diese ist mehr oder weniger festgelegt. Das merken wir auch daran mit welchen Möglichkeiten wir alle unser Äußeres gestalten können und wollen. Von Kleider machen Leute bis hin zu dem perfekten Schmuck, Make-Up und Haarstyling.

Auch ist es wirklich faszinierend oder für den ein oder anderen sogar erschreckend, wie sich unser Unterbewusstsein von der Schönheit beeinflussen lässt. Hier habe ich ein mathematisches Zitat von Paul Dirac für dich, welches mich echt zum Nachdenken gebracht hat:

„Es ist wichtiger, dass eine Formel schön ist, als dass sie mit dem Experiment übereinstimmt.“

Dieses Zitat sagt wirklich aus, wenn etwas schön ist, ist es auch gleichzeitig wahrhaftiger.

Hattest du je das Gefühl durch Schönheit beeinflusst zu werden? Ich finde schon, dass wir sehr durch die Optik gesteuert werden. Ich habe schon sehr oft das Verhalten einer Person durch ihr Aussehen begründet. Und ich selbst mache ständig die Erfahrung, dass die Menschen mir aufgrund meines Aussehens völlig falsche Eigenschaften zuteilen. Mein Aussehen lässt mich Arrogant wirken, für andere hingegen wirke ich einfach nur süß und werde nicht ernst genommen und so sind die Menschen immer wieder von mir überrascht, wenn sie sich mit mir unterhalten.

Was Schönheit in mir auslöst

Schönheit ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, nicht nur ich selbst bin gerne schön, sondern mag ich auch schöne Dinge. Ich liebe meine schöne Wohnung, denn durch ihre Schönheit bekomme ich erst das richtige Wohlfühlgefühl. Auch hat die wunderschöne Natur eine unheimliche Auswirkung auf mein Gemüt. Ich liebe es von Schönheit umgeben zu sein und schöne Dinge zu tun. Schöne Zeiten möchte ich wiederholen, denn diese machen glücklich und glückliche Menschen sind die schönsten Menschen.

Was Schönheit in Anke auslöst:

Fühle ich mich selbst schön, so löst das in mir eine tiefe innere Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Sicherheit aus. Wenn ich andere schöne Menschen sehe, so fühle ich diese zufriedene, und glückliche Ausstrahlung und freue mich darüber von glücklichen Menschen umgeben zu sein. Im Umkehrschluss muss aber auch bedacht werden, dass nicht jeder schöne Mensch auch automatisch glücklich ist. Es geht dabei nicht um das äußerlich perfekte schöne Aussehen, sondern darum, wie schön eine Person ist, wenn sie mit sich selbst zufrieden ist. Bei Tieren hingegen empfinde ich eine Art globale Liebe, die völlig unabhängig von jeglicher Optik ist. Wenn jemand beispielsweise äußert bei dem Anblick einer Spinne Ekel zu empfinden, versetzt mir diese Äußerung einen „Pieks“, denn sich nur deswegen zu ekeln weil das Tier so aussieht finde ich persönlich nicht schön. Aber ich weiß natürlich auch, dass dieses Empfinden mit mir zu tun hat – genau wie es mit der Person selbst zu tun hat, die diesen Ekel empfindet. Dies zu beschreiben würde aber alleine einen ganzen Artikel füllen und gehört hier nicht hin. Eine schöne Umgebung löst in mir ein Wohlgefühl aus dort kann ich zur Ruhe kommen. Ich finde es unheimlich wertvoll viele schöne Orte und Menschen um mich haben zu dürfen.

Und nun frage ich dich! Ist es wirklich Ansichtssache, wenn ich sage, das ein Strandspaziergang, die Ruhe, ein Sonnenuntergang, die wärmende Sonne auf der Haut, der weiche Sand unter den Füßen und schöne Gespräche mit einer herzerwärmenden Person keine schönen Momente sind?

Schönheit hat viele Facetten, dennoch ist sie ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.

Schöne Orte.jpg

Wir wünschen dir, dass du von ganz viel Schönheit umgeben bist!

Was löst Schönheit in dir aus? Hinterlasse uns doch einen Kommentar!

Deine Anke aus der Beautyklinik und deine Janine von janineblogt.com

1000 Fragen an dich selbst #8

Neues Jahr neue Runde. Weiter geht es mit Runde 8 der 1000 Fragen an dich selbst.

281: Malst du oft den Teufel an die Wand? Irgendwie schon, ich gehe immer vom schlimmsten Fall aus und freue mich dann meistens, dass es nicht so schlimm geworden ist, wie ich dachte.
282: Was schiebst du zu häufig auf? Die Ablage, ich hasse Ablage.
283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen? Ich selbst habe keine Haustiere, würde aber sagen, das ein Tier genauso wichtig wie ein Mensch sein kann.
284: Bist du dir deiner selbst bewusst? So ziemlich ja.
285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich? Der Tag an dem mein Mann und ich uns zum ersten Mal geküsst haben, unsere Hochzeit, ach es gibt viele unvergessliche Tage/Momente.
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen? Das man manchen Menschen einfach nicht helfen kann, egal wie sehr man es möchte.
287: Bei welcher Filmszene musst du weinen? Wenn Herzen gebrochen werden.
288: Welche gute Idee hattest du zuletzt? Ich habe ständig gute Ideen sich das Leben einfacher zu gestalten und auch immer wieder neue Ideen für meinen Blog.
289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen? Die Geschichte, warum es sich trotz allem immer lohnt an die Liebe zu glauben.
290: Verzeihst du anderen Menschen leicht? Generell schon ja.
291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr? Mich zu sehr zurücknehmen. Früher war mir die Beziehung immer wichtiger, als ich selbst. Heute weiß ich das ich wichtiger bin, als die Beziehung.
292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben? Schwere Zeiten durch Krankheit von Freunden oder Familie.
293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“? Das dieses Motto für mich gilt, daran arbeite ich, denn oftmals ist genau das, einfach besser für einen selbst.
294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer? Ich lasse mich da nicht zu sehr von anderen beeinflußen, außer von meinem Mann.
295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer? Weder noch, Vergangenheit ist Vergangenheit und Zukunft ist Zukunft. Beides macht mich nur unnötig verrückt.
296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an? Ja, ehrlich gesagt warte ich oft vergebens darauf, denn die Leute reden ja nicht mehr wirklich miteinander. Ich persönlich würde mir wünschen, öfter mal dahingehend angesprochen zu werden. Kritik höre ich allerdings nur indirekt und damit kann ich nicht wirklich umgehen da es nicht greifbar ist. Generell kann man mit mir über alles reden, wenn man dies vernünftig tut.
297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter? In den meisten Punkten.
298: Wo bist du am liebsten? Zuhause bei meinem Mann.
299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet? Ja!
300: Was ist dein Lieblingsdessert? Ich habe kein Lieblingsdessert! Mal dies mal das.
301: Worin bist du ein Naturtalent? Ich bin kein talentierter Mensch. Ich muss immer alles üben, üben und üben. Ich denke das Schreiben ist das was mir liegt.
302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert? Och da gibt es schon jemanden aber das bleibt mein Geheimnis.
303: In welcher Situation warst du unfair? Unfair bin ich nur, wenn ich sehr verletzt bin.
304: Fühlst du dich fit? Momentan gar nicht, aber das wird wieder.
305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt? Ja, bei mir ist alles geregelt.
306: Von welchem Buch warst du enttäuscht? In letzter Zeit habe ich kein Buch gelesen, welches mich enttäuscht hat.
307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug? Von Miete zu Eigentum.
308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken? Nein es gibt mehr als nur schwarz-weiß.
309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist? Schmetterlinge im Bauch, unheimlich gute Laune und das Gefühl als könnte ich fliegen.
310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken? Meiner Meinung nach nicht, eine tolle Gesellschaft reicht mir persönlich völlig.
311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste? Momentan ist meine Liste ziemlich gut abgearbeitet.
312: Hegst du oft Zweifel? Ja, öfter als mir lieb ist.
313: Womit bist du unzufrieden? Mit den Menschen, die Art wie wir gesellschaftlich miteinander umgehen.
314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug? Ich liebe das Ziel aber hasse das Reisen.
315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“? Ja denn alles sollte ein Geben und Nehmen sein für das Gleichgewicht.
316: Bist du schon mal schikaniert worden? Ich glaube in der Schulzeit.
317: Wie spontan bist du? Wenn man mir rechtzeitig bescheid sagt, bin ich auch spontan 🙂 ich plane lieber. Ich glaube das Spontanität auch mit der aktuellen Lebensitutaiton zusammenhängt z.B. ob man Single ist oder nicht. Als Single war ich sehr spontan.
318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos? Ja.
319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle? Aktuell habe ich keine Schuldgefühle.
320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft? ca. 20 Jahre