Warum du Pinterest für deinen Blog nutzen solltest

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Stell dir vor, alle deine Gedanken, die du so liebevoll zu Papier gebracht hast, werden von Anderen gelesen….

Natürlich wünsche ich mir doch genau das als Bloggerin, gelesen und verstanden werden. Anderen helfen eine Lösung zu finden und sie zu inspirieren. Der erste Schritt dazu ist einen Blog zu schreiben doch wie geht es dann weiter?

Social Media Plattformen sind ein Muss als Blogger

Natürlich liebe ich Social Media, aber was wäre, wenn es parallel noch eine Suchmaschine geben würde, wo du deine Artikel gestalten und reinstellen kannst? Hier kommt Pinterest ins Spiel…..

Ich möchte dir nun erzählen, warum ich Pinterest nutze und wieso ich so begeistert davon bin.

Mein erster Eindruck von Pinterest; einfach und effektiv. Ich nutze Pinterest gerade mal einen Monat und habe vorher zwar schon mal davon gehört, dachte aber eher, dass es nur für Rezepte geeignet ist.

Die digitale Pinnwand

Pinboard

Gerade als Bloggerin total praktisch. Wenn ich etwas recherchiere erstelle ich mir verschiedene Pinnwände auf Pinterest und habe so eine sortierte, digitale Sammlung meiner Recherchen. Zudem kann ich entscheiden, ob ich diese Pinnwand geheim halten, also nur für mich sichtbar machen möchte oder ob ich meinen Mehrwert mit anderen teilen möchte.

Natürlich möchte ich meinen Mehrwert teilen, dass ist schließlich der Grund, warum ich blogge. Inzwischen nutze ich allerdings für meine Recherchen zu meinen Blogartikeln ebenfalls Pinterest. Hierzu habe ich mir dann doch eine geheime Pinnwand angelegt, weil aus dieser geheimnisvollen Sammlung mein Blogbeitrag entsteht. Ich nutze für meine Recherchen Pinterest schon öfter, als Google.  Allgemeine Recherchen, was das Bloggen betrifft, stelle ich dir natürlich auf meinen öffentlichen Pinnwänden zur Verfügung.

Vernetzen

Das ist das Zauberwort und das was ich möchte, ich möchte mich vernetzen. Und mit Pinterest kann ich wunderbar Recherchen mit anderen Bloggern austauschen.  Bzw. dir meine Recherchen zur Verfügung stellen, so muss ja nicht jeder immer wieder dasselbe erneut recherchieren.

Traffic

Egal, was du mit deinem Blog vorhast der Sinn von einem Blog kann nur durch genügend Traffic auch wirklich gegeben werden. Also mache ich mir nicht nur jeden Tag Gedanken darüber, was ich schreibe, sondern auch darüber, wie das Geschriebene denn nun gelesen wird. Zuerst war mir klar die optimale Kombination ist ein Blog und ein Instagram Profil. Instagram ist toll, macht sehr viel Spaß und ich kann mich dort sehr gut vernetzen und habe schon sehr viele nette Blogger und Bloggerinnen kennengelernt. Nur ist mir aufgefallen, dass dennoch kaum jemand auf meine Website geklickt hat.

Und nun ist Pinterest an der Reihe

Über Facebook bin ich zufällig auf Caroline Preuss gestoßen und habe an ihrem kostenlosten Webinar teilgenommen. Mehr über Caroline erfährst du hier.  Sie erklärte was Pinterest für ein geniale Traffic-Maschine ist. Also meldete ich mich, noch völlig beflügelt von dem Webinar auf Pinterest an. Ich eröffnete sofort ein Business Profil und verifizierte meine Website, machte mein Profil hübsch, erstellte Pinnwände und fing an ordentlich drauf loszupinnen.

Was ich an Pinterest so genial finde, das der Post nachhaltiger ist und man in einem Verhältnis 80 Fremdpins und 20 eigene Pins pinnen sollte. Das heißt du kannst sofort loslegen ohne selbst unzählige eigene Pins zu haben.

Ich nutze Pinterest jetzt ca. 4 Wochen und habe dort bereits 17 Tsd. Betrachter im Monat, der Wahnsinn oder? Auch die Zugriffe auf meinem Blog sind nach einem Monat um die 1 Tsd Klicks gestiegen.

Fazit

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Ganz wichtig, den Unterschied erkennen. Pinterest ist keine Social Media Plattform, sondern eine Suchmaschine.

Mein Rat an dich; nutze Pinterest für Traffic!

Ich werde jetzt fleißig weiterpinnen und mein Wissen zu der Plattform natürlich immer mehr erweitern.

Ich halte dich auf dem Laufenden! Wenn du sehen möchtest, was ich so pinne dann besuche doch mal mein  Pinterest .

Bis dahin gutes pinnen!

Deine Janine

Blogartikel Ideensammlung & Brainstorming

Problem das mir die Ideen für meine Blogartikel fehlen habe ich nicht. Stattdessen schwirren ständige Ideen in meinem Kopf herum, die ich so schnell gar nicht tippen kann.

Mit diesem Beitrag möchte ich dir Tipps geben, wie du deine Ideen und dein Brainstorming, zeitsparend dokumentieren kannst, damit diese nicht verloren gehen.

Ideensammlung

Das Notizbuch

Neben meinem Notebook liegt auch immer mein Notizbuch, habe ich das zur Hand notiere ich mir in Stichworten meine Gedanken zu einem Thema, welches mir gerade eingefallen ist. Manchmal ist es auch nur erstmal ein Wort. Oftmals fängt meine Idee abstrakt mit einem kurzen Gedanken und einem kurzen Wort an. Am Anfang habe ich den Fehler gemacht mir das nicht zu notieren und so verschwand die Idee vielleicht für immer. Deswegen schreibe ich mir jedes Wort, jeden Gedanken, durch den eine Idee reifen kann, auf. Meistens gehe ich mein Notizbuch einmal am Tag durch, spätestens, wenn ich etwas Neues dazu schreiben möchte. Meistens entwickeln sich dadurch erweiterte Gedanken zu einer vorherigen Gedankennotiz.

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Das Handynotizbuch

Da ich mein Notizbuch nicht immer und überall dabei habe, habe ich für meine Gedanken to go eine Notizbuchapp auf dem Handy.  Bei mir kommt es oft vor, dass ich im Bus oder in der Bahn sitze, aus dem Fenster gucke und mir eine Idee kommt, diese trage ich dann sofort in mein Handynotizbuch ein. Ich verwende dazu die App ColorNote, einfach reintippen und gut, ohne weiteren Schnickschnack.

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Das Diktiergerät

Für zu Hause oder unterwegs. Wenn mich einfach mal eine Gedankenflut überkommt verwende ich mein Diktiergerät auf dem Handy, was ja auch immer dabei ist. Dort quatsche ich dann meine Gedanken einfach drauf los, weil ich diese so schnell in der Menge gar nicht aufschreiben kann.

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Brainstorming

Nun gilt es die Ideensammlung, das Gedankenchaos zu sortieren und etwas daraus zu zaubern.  Dazu sortiere ich alle meine Notizen nach meinen Blogkategorien. Nach der Sortierung lege ich eine Reihenfolge fest, wann ich welchen Beitrag schreibe. Optimal ist es diese Entscheidung auch immer etwas Kategorie abhängig zu machen, damit alle Kategorien des Blogs gleichmäßig beschrieben werden. Ich muss aber zugeben, dass ich mich da oft von meinem Bauchgefühl leiten lasse und das schreibe, wo mir gerade nach ist und ich am meisten Lust zu habe. Dann geht es für mich auch schon los, ich fange an den Beitrag zu dem von als erstes gesetzten Thema zu verfassen. Ich schreibe einfach drauf los, sobald ich mich für ein Thema entschieden habe funktioniert das bei mir meistens von selbst. Nachdem ich alle meine Gedanken in meinem Beitrag verfasst habe lese ich ihn Korrektur und gebe ihm den letzten Schliff. Dann lasse ich ihn ein paar Tage reifen, denn meistens fällt mir zu dem Geschriebenen immer noch etwas ein oder auf.

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Und jetzt zu dir!

 

Wie sammelst du deine Ideen für deinen Blogbeitrag und wie sieht dein Brainstorming aus? Hinterlasse mir doch deine Tipps als Kommentar.