Schönheitsideale

Seit längerem stelle ich mir nun schon die Frage, warum Schönheitsideale oftmals so verpönt sind. Gut sicherlich ist mir die Antwort klar, weil diese Druck und Komplexe auslösen können. Aber sie werden einem ja nicht vorgesetzt mit dem Befehl, wir haben alle so auszusehen, sonst sind wir nicht schön. Ich glaube aber viele interpretieren genau das dort hinein, dabei machen wir uns den Druck nur selber. Ich persönlich mag Schönheitsideale es sind für mich einfach nur Ideale, die mich inspirieren, nicht bedrohen. Auch fühle ich mich nicht genötigt so auszusehen, würde es aber dennoch gerne. Ich habe dahingehend gerne Vorbilder, weiß aber auch was dazu gehört bestimmte Ideale zu erfüllen und das es schon ziemlich unmenschlich ist. Von daher kommt bei mir nicht wirklich Neid auf, weil ich auch weiß, was für eine Art Leben viele leben und diese Art zu leben mir persönlich gar keinen Spaß machen würde. Zudem sollte man immer unterscheiden, ob das Aussehen auch gleichzeitig der Beruf ist, weil es nochmal doppelt so schwer ist neben einem anderen Job sich mit dem Thema ausführlich auseinanderzusetzen. Ich stelle mir dann immer selbst die Frage, wie wichtig es mir ist so auszusehen und was ich bereit wäre dafür zu tun. Diese Frage sollte sich jeder selbst einmal stellen.

Auch ist mir aufgefallen, das gerade die schlanken, weiblichen Schönheitsideale viel Wut auslösen. Ich kann dazu nur sagen es ist immer alles Geschmackssache und das ist auch total wichtig. Es gibt ja unterschiedliche Ideale. Wenn jemandem dieses Schlanke nicht gefällt muss es ihm erstens nicht gefallen und zweitens muss die Person schon gar nicht selbst so aussehen oder aussehen wollen. Ich glaube eher das oftmals ein Wunder Punkt getroffen wird, weil es ist einfach Fakt, ob man das Schlanke nun schön oder nicht schön findet, es ist definitiv eine Körperfigur, die durch harte Arbeit und Disziplin entsteht bzw. erhalten wird und alleine deswegen habe ich zudem das ich das sowieso total schön finde, auch noch einen riesen Respekt vor diesen Idealen.

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Schminke ist auch so ein Thema. Höre ich mich um, scheint niemand Schminke zu mögen. Natürlich soll es sein. Man soll man selbst sein. Die ewigen Floskeln. Nur was bedeutet denn natürlich sein und man selbst? Wenn ich dann die Likes zu den Millionen Posts auf Instagram vergleiche, schneiden die Geschminkten im Großen und Ganzen aber besser ab, als die Ungeschminkten bzw. Natürlichen. Ich vermute, dass gerade Männer da nicht so wirklich ein Auge für haben, wann eine Frau, viel und wann wenig geschminkt ist. Mir fällt immer wieder auf, dass komischerweise die Männer, die so für Natürlichkeit plädieren dann bei den Damen die am stärksten geschminkt sind ein Like da lassen. Oder die Männer dann für die Hollywoodschönheiten schwärmen und wirklich meinen das die Schauspielerinnen morgens nach dem Aufstehen gleich so aussehen. Ich habe dann immer gesagt, wäre ich in Hollywood was meint ihr, wie ich dann aussehen würde? Es ist oftmals die Gewohnheit, die eine Rolle spielt. Eine Frau, die sich immer sehr stark schminkt und die man ja quasi nur so kennt, wirkt nicht unbedingt stark geschminkt. Eine Frau dagegen, die sich die meiste Zeit wenig schminkt und dann mal etwas dicker aufträgt, so wie ich das mache, wird dann oftmals gleich dafür kritisiert, wieso man sich denn nun so dick schminkt, das wäre unnatürlich und täte doch gar nicht Not.

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Aussehen oftmals dahingehend kritisiert wird, dass ich zu dünn bin und das ich mich schminke. Da schüttele ich ehrlich gesagt manchmal nur mit dem Kopf, ich mache gerne was aus mir und es macht mir Spaß zu experimentieren und das Beste aus mir rauszuholen und das wird nun als ein Makel hingestellt und als nicht natürlich. Genau wie oft die Sprüche kommen, wenn jemand durchtrainiert oder schlank ist, das man ja auch so aussehen könnte, aber ja gar nicht so aussehen will. Wenn es wirklich so ist das man nicht so aussehen möchte, wieso wird es dann erwähnt und an dem, der so aussieht rumgemäkelt? Ich renne ja auch nicht durch die Straßen und spreche jeden an, den ich nicht leiden mag und sag ihm das ich so nicht aussehen möchte. Also steckt da meiner Meinung nach Neid dahinter, wenn jemand so etwas sagt. Und dann sage und denke ich immer nur. Du denkst du könntest so aussehen, aber selbst wenn du wolltest, würdest du es nicht schaffen! Und das ist eigentlich auch genau das, was die Person mir in dem Moment mit der Kritik mir gegenüber vermittelt.

Thema Schönheitsoperationen, oh ja auch total verpönt und unnatürlich. Weil immer nur auf die geschaut wird, die es damit übertreiben. Was ist aber mit denen, die unter einer Sache einfach persönlich leiden? Darf dann die Möglichkeit nicht genutzt werden? Wir haben ja nun mal heutzutage so viele Möglichkeiten. Weil Natürlichkeit in jedem Fall immer besser ist? Das würde ich so nicht sagen. Wichtig dabei ist doch nur, das man das für sich selbst macht und niemals für Andere. Auch immer diese neidischen Sprüche, wenn ein Mann zum Beispiel sagt er findet diesen Promi gut und die Frau dann gleich sagt die Brüste sind nicht echt die hat sie sich machen lassen, das kann ja Jeder! So als ob es gar nichts ist, außer das Finanzielle sich mal eben unters Messer zu legen. Dann macht doch alle, wenn das so easy peasy ist.

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Mein Fazit dazu ist macht euch nicht verrückt, schaut auf euch und auf das was euch gefällt, denn dort draußen wird man es nie allen Recht machen können und wer was zu meckern sucht findet auch was und wenn es dann nur heißt du bist zu perfekt. Kritik wird es immer geben. Und die Menschen, die andere kritisieren, kritisieren gar nicht die Anderen, sondern nur sich selbst, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Jemand der mit sich selbst komplett zufrieden ist, würde gar nicht auf die Idee kommen über andere zu urteilen.

Denkt mal darüber nach! Ich mache es immer so, wenn ich bei mir merke, das mich an einer anderen Person etwas stört, frage ich mich zuerst einmal, warum mich das überhaupt stört und oft liegt die Ursache dann nicht bei der Anderen Person, sondern einfach nur bei mir.

Und andersrum klappt es jetzt auch schon besser. Da ich mir immer alles sehr zu Herzen nehme und mich Kritik immer ganz schnell runterzieht musste ich für mich daran arbeiten. Ich kann von Anderen nichts erwarten! Ich kann nicht erwarten nie wieder kritisiert zu werden.

Auch wenn in der Kommunikation immer entscheidend ist was ankommt und nicht was gemeint ist, muss ich einfach für mich daran arbeiten, wie gewisse Aussagen bei mir ankommen. Oftmals tun mir die Leute, die ständig was zu meckern haben einfach nur leid, die Kritik nehme ich dann auch ganz anders für mich auf, als konstruktive und hilfreiche Kritik. Da muss man halt einfach für sich unterscheiden und sortieren.

Schönheit ist individuell und von äußeren und inneren Faktoren abhängig. Du kannst dein Aussehen verändern, aber nicht dein Wesen – deine Ausstrahlung. Die Kombination ist es, die dich einzigartig und wunderschön macht!

Meine Schönheitsideale, meine Vorbilder sind:

Stacy Keibler

Marzia Prince

Sylvie Meis

Jennifer Aniston

uvm.

Ich danke Ihnen für Ihre Inspiration!

Status statt Kommunikation

Wie ernst nehmt ihr den WhatsApp-Status? Oder wofür und wann benutzt ihr diesen? Soll dieser einen bestimmten Zweck erfüllen?

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Mir ist aufgefallen, dass der WhatsApp-Status tiefgründiger ist, als man im ersten Moment denkt. Ich erkenne daran sofort, wie die Stimmung meiner Kontakte ist, die einen Status reinstellen. Es ist eine Art der indirekten Kommunikation. Der Status wird reingesetzt in der Hoffnung, dass die bestimmte Person, die damit gemeint ist sich diesen ansieht und sich angesprochen fühlt, doch funktioniert das? Ich würde sagen NEIN! Auch finde ich es traurig, dass einfach nicht mehr miteinander gesprochen wird. Vor Allem weil hinter diesem Status oftmals sehr viele Erwartungen stecken. So viele Erwartungen, die es zu erfüllen gibt, die aber niemals erfüllt werden. Die erste Erwartung ist schon viel zu hoch, dass die gemeinte Person sich angesprochen fühlt. Oftmals läuft es dann darauf hinaus, dass sich alle angesprochen fühlen, nur die bestimmte Person nicht. Immerhin gibt es ja einen bestimmten Grund, wieso man mit der Person gerade keinen direkten, bzw. guten Kontakt hat, so dass bereits, Enttäuschungen, Missverständnisse oder was auch immer vorliegen. Nun zu erwarten das die Person genau weiß, was und wer mit den Status gemeint ist, ist meiner Meinung nach echt zu viel verlangt und auch irgendwie ziemlich kindisch.

Wenn ich möchte, dass eine bestimmte Person sich angesprochen fühlt spreche ich sie an! Das ist nicht nur viel einfacher, sondern ich erhalte dann auch direkt eine Antwort, anstatt ständig irgendetwas zu vermuten.

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Versteht mich jetzt bitte nicht falsch ich nutze selbst sehr gerne Social Media und habe auch öfter mal einen Status drin oder mache Insta Stories.  Aber mein Status bezieht sich nicht auf eine bestimmte Person, weil ich gar nicht möchte das alle nun zwischen den Zeilen lesen und mitbekommen, dass ich mit Jemandem im Clinch bin. Wenn ich von jemandem Enttäuscht bin dann ist es mein Anliegen, dass diese Person das auch weiß und um das sicherzustellen hilft nur das persönliche Gespräch. Ich bin da altmodisch ich möchte die Dinge klären.

Genau aus diesem Grund komme ich mir manchmal altmodisch vor. Dinge klären…. Irgendwie scheint das nicht mehr „Inn“ zu sein. Heutzutage werden lieber Dauerandeutungen in Form von Status gemacht, von der kleinen Genugtuung, wenn besagte Person sich den Status angeschaut hat, wird dann einen Tag gezerrt und dann geht das Ganze wieder von Vorne los. Und so lebt Jeder vor sich hin, spricht nicht miteinander und hofft darauf, dass sich von ganz alleine irgendetwas ändern wird, während man sich immer weiter hineinsteigert und irgendwann so wütend auf die Person wird, dass man im schlimmsten Fall nie wieder miteinander spricht. Es verläuft sich dann halt einfach im Sande, obwohl man sich eigentlich nicht wirklich etwas getan hat. Wirklich sehr schade, wenn ich bedenke, dass sich viele Missverständnisse schon innerhalb von Minuten klären lassen und dadurch viele Freundschaften erhalten bleiben werden könnten.

Ich für meinen Teil muss zugeben, dass es mir schon schwer fällt nicht jeden Status zu kommentieren, weil ich schon gerne wüsste, was hinter dieser Andeutung steckt, aber ich glaube, dass ich mir wohl teilweise doch einfach zu viele Gedanken mache. Nur soviel noch; mir ist aufgefallen, dass überwiegend nur traurige, unzufriedene Status gepostet werden. Wieso werden nicht mal die schönen Momente geteilt und die Probleme geklärt? Bei mir wird dadurch innerlich nämlich Sorge ausgelöst. Umso öfter eine Person einen Status postet umso mehr Sorgen mache ich mir, weil mir dadurch das Gefühl vermittelt wird, die Person wird nicht gehört, möchte etwas mitteilen und ist mit irgendetwas gerade unzufrieden. Auch werden oft Lebensweisheiten gepostet, die gar nicht zu der Person passen, so als ob sie sich damit selber sagen möchte: „So wäre ich gerne!“ Oder sie glaubt wirklich das sie so ist gegebenenfalls hat das oftmals den blöden Beigeschmack einer falschen Selbstreflexion.

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Natürlich gibt es auch Ausnahmen und fröhliche Status aber weniger, deswegen meine Frage welchen Sinn hat der Status bei euch?

Epigenetik mit Dirk Kessler

Dieser Blogeintrag wird etwas länger, also macht es euch mit einer Tasse Kaffee oder Tee gemütlich und nehmt euch Zeit. Das ist kein Beitrag fürs Lesen zwischen Tür und Angel… Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne lesen, gibt es eine Zusammenfassung in meiner Insta-Story.

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Ich sagte ja bereits einmal, das alles zusammenspielt und genau aus diesem Grund mein Blog so vielfältig ist. Auf das richtige Zusammenspiel kommt es an.

Gesundheit ein großer Begriff und wenn man euch alle fragen würde, ob euch Gesundheit wichtig ist würdet ihr mit „Ja“ antworten. Aber warum tun dann doch die wenigsten etwas für ihre Gesundheit, wenn sie doch angeblich jedem so wichtig ist? Weil wir denken große Opfer dafür bringen zu müssen die nur aus Verzicht bestehen, aber gerade da haben wir es wieder. Das Zusammenspiel. Wozu führt Verzicht? Zum Unglücklichsein und ist Unglücklichsein gesund? NEIN!

Mir ist schon länger bewusst, das die Ernährung nur einen Teil dazu beiträgt und das noch viele andere Faktoren dazu gehören, um wirklich gesund zu sein. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber und auch sehr viele Selbsttests gemacht und bin immer noch dabei. Aus diesem Grund kam mir der Vortrag am 13.04.2018 von Dirk Kessler sehr gelegen. Welche Erkenntnisse ich für mich persönlich daraus ziehen konnte möchte ich euch jetzt erzählen!

Was bedeutet Gesundheit?

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Es sind oft wirklich die einfachen Fragen, über die wir uns nur oberflächlich Gedanken machen. Gesundheit bedeutet für viele funktionstüchtig. Aber wollen wir wirklich ausschließlich nur funktionieren? Für die Medizin sind wir ein Industriepalast, wo die Ursache nicht wesentlich ist, wesentlich ist nur die Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit, damit wir funktionieren…. Nun sind natürlich nicht alle Ärzte gleich und auch nicht alle bösartig. Manche haben einfach nur veraltetes Wissen, das Thema Fortbildung spielt ja, nicht nur in dem Bereich, eine große Rolle. Einige bilden sich aber auch fort und agieren schon etwas mehr so, wie wir uns das wünschen. Ich selbst habe mich nach fast jedem Arztbesuch folgendes gefragt, während ich mein Rezept aus der Apotheke geholt habe: „Wieso kann der Arzt mir nicht sagen, warum ich das bekommen habe und was ich in Zukunft tun kann, damit ich das nicht noch einmal bekomme?“

Wissen wir selber überhaupt, ob wir gesund sind?

Wie gut kennen wir unseren eigenen Körper und unsere Gesundheit? Viele von uns finden eingeschränkte Funktionen normal. Wenn wir beispielsweise jeden Morgen völlig antriebslos sind uns aber daran gewöhnt haben, kann es passieren, das wir das als völlig normal empfinden. Das ist es allerdings nicht. Wenn man völlig gesund ist, ist man auch nicht antriebslos….

Alles ist erneuerbar!

Sehr interessant fand ich persönlich die Tatsache, dass sich die Zellen nach 2 Jahren komplett ausgetauscht haben. Das sich Zellen ständig erneuern ist uns ja bekannt, aber das ich nach 2 Jahren quasi ein völlig neuer Mensch sein kann, diese Tatsache ist mir neu, also was fange ich nun damit an? Auf einmal sehe ich da einfach so viele Möglichkeiten und das finde ich unheimlich toll und spannend.

Vitalstoffe

Was bedeuten Vitalstoffe? Das Wort bedeutet Vita = Leben Stoffe = Mittel = Das vermitteln von Leben, also kurzum Lebensmittel. Hmmm vor etwas längerer Zeit habe ich das nicht so gesehen Lebensmittel waren für mich einfach die Dinge, die meinen Hunger stillen, einfach das, worauf ich Hunger habe und was satt macht. Aber ich muss ehrlich sagen das ich mich größtenteils gar nicht von Lebensmitteln ernähre, sondern von Füllmitteln = Essen ohne Nährstoffe. Mein armer Körper sucht darin vergeblich die Nährstoffe. Wenn ich mir das mal so vorstelle, ich esse Füllmittel und mein Körper freut sich schon total und fängt dann an die Nährstoffe dort rauszusuchen und findet einfach nichts. Das ist ja wirklich traurig. Ich komme nur damit klar, weil ich das ja nicht mitbekomme. Der Körper arbeitet fleißig solange vor sich hin und erhält meine Funktionen aufrecht bis er nicht mehr kann, bis es zu spät ist und er krank wird.

Fazit: Durch die ständig steigenden Anforderungen benötigt der Körper immer mehr Vitalstoffe und gleichzeitig bekommt er immer weniger davon.

Der Industrie geht es immer nur um den Warenwert; Uns sollte es allerdings immer um den wahren Wert gehen!

Die Lösung ist ganz einfach, aber ich finde fast unmöglich umzusetzen. Sich ausschließlich gesund zu ernähren ist durch den Alltag, den wir kennen kaum bis gar nicht mehr möglich. Ich selbst koche nur am Wochenende, weil mir dazu einfach die Zeit fehlt, zudem habt ihr auch schon mal gefühlt eine halbe Stunde im Supermarkt vor einem Regal gestanden, weil ihr Beispielsweise etwas einigermaßen gesundes gesucht habt und es einfach keine Zutatenliste gab, die diesem entsprach? Ja wer hat da schon Nerv drauf? Also ich persönlich habe mich da für das Mittelmaß entschieden, mit Ernährung beschäftigen, es nicht komplett ignorieren aber es auch nicht übertreiben, weil man möchte ja leben und das Leben genießen. Ich sorge generell immer dafür, dass meine Basis stimmt. Das bedeutet: Stressfrei, Glücklich, Genuss, Vitalstoffe. Die Gedanken sind auch ganz wichtig, wenn ich mir dann zum Beispiel Nutella mit dem Löffel gönne dann mache ich das voller Genuss und nicht geplagt vom schlechten Gewissen. Wichtig ist hierbei einfach bewusst essen, sei dir bewusst was und in welchen Mengen du etwas isst und ob du es genießt. Und ja ich selbst füttere Vitalstoffe zu. Weil ich persönlich es nicht schaffe diese nur mit der Nahrung zu mir zu nehmen, das ist mir zu kompliziert und stressig und Stress möchte ich ja ebenfalls vermeiden. Es ist ja leider nicht damit getan, einfach genug Obst zu essen. Woher weiß ich ob die Frucht, die ich gerade zu mir nehme überhaupt noch die Vitalstoffe beinhaltet? Denn die Vitalstoffe sind nur dann wirklich in der Frucht, wenn diese komplett ausgereift ist. Zudem sind Pflanzenschutzmittel da ja auch ein großes Thema, es sind ja Giftstoffe. Es gibt nur Grenzwerte für jeden einzelnen Giftstoff, aber auf einem Apfel befinden sich beispielsweise verschiedene Pestizide für diesen Giftcocktail gibt es keine Grenzwerte, geschweige denn bekannte Wechselwirkungen. Und zum Abschluss noch die Frage, wenn derjenige, der die Pflanzenschutzmittel auf die Pflanzen sprüht eine Atemmaske trägt, wieso dürfen wir das später dann alle essen? Aber wenn man sich über alle solche Dinge den Kopf zerbricht wird man ja ganz verrückt, aber man sollte es zumindest wissen.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Wenn ich mich mit anderen Menschen über Vitalstoffe unterhalte, verdrehen diese oft die Augen, erzählen mir dann, dass sie sich gesund ernähren und ihre Werte laut DGE bzw. laut Arzt ja völlig ok sind. Beim ersten Punkt beneide ich diese Menschen, weil ich es nicht kann, beim zweiten Punkt ist es ja auch wieder so das wir der DGE vertrauen oder nicht? Mich hat stutzig gemacht, als ich mich mal etwas näher mit dem Thema auseinandergesetzt habe und gelesen habe, das ja die Referenzwerte hierzu in jedem Land unterschiedlich sind. Wie kann das denn sein? Sprich würde ich in einem anderen Land meine Blutwerte untersuchen lassen hätte ich vielleicht einen Mangel, den ich hier in Deutschland nicht hätte…

Antwort der DGE auf die Frage, ob der Bedarf bei jedem Menschen gleich ist (siehe Link, Punkt 6). Lautet: NEIN! Der Nährstoffbedarf ist von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Also jetzt habe ich persönlich nur noch Fragezeichen. Was ist nun eigentlich das Ziel einer Bedarfsempfehlung? Das Ziel ist es die Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten. Soll ich dazu noch irgendetwas sagen?

Also was ist nun entscheidend? Bleibt nur noch der Selbsttest! Wenn ihr auch einen Selbsttest machen möchtet, nehmt euch dafür aber bitte ein Jahr vor, so eine Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Jemand, der nur einen Monat mal mehr Vitalstoffe zu sich nehmen möchte und dann von heute auf morgen eine Veränderung erwartet, der sollte das lieber gleich lassen. Immerhin hat man sehr viele Jahre nun anders gelebt und der Körper braucht Zeit für eine Umstellung. Genauso ist es wenn man sich jetzt nur auf einen Vitalstoff konzentriert. Vitalstoffe funktionieren nur als Mannschaft wir brauchen alle!

Epigenetik

Du bist was du isst und erlebst UND du bist auch das, was deine Eltern oder Großeltern gegessen und erlebt haben.

So das ist Epigenetik! Wisst ihr Bescheid?

Die erste Annahme war ja mal, das Gene wie in einem Safe eingeschlossen sind und egal was man macht, diese bekommen davon nichts mit. FAIL! Die DNA ist sozusagen der Bauplan den jede unserer Zellen kennt, aber natürlich nicht alle lesen. Ein Gendefekt entsteht dann sozusagen dadurch, wenn der Bauplan durch Einflüsse von außen nicht nicht mehr komplett lesbar ist. Dieser Gendefekt kann von der Mutter oder von dem Vater übertragen werden und nun kommt die Epigenetik ins Spiel. Forscher haben herausgefunden das ein und derselbe Gendefekt zwei verschiedene Krankheiten auslösen kann, abhängig, ob dieser von der Mutter oder dem Vater übertragen wurde und nun die Frage, woher wissen die Zellen jetzt von wem der Gendefekt übertragen wurde? Das wissen sie durch die Zusatzinfo, dem neuen Code, der durch die Epigenetik erstellt wird. Dieser Code bildet sich durch Erlebnisse und Einflüsse!

Deswegen bist du das was du erlebst!

Alle Einflüsse haben Auswirkungen auf die Gene (innere und äußere). Durch Einflüsse kann es passieren, das die DNA sich nicht mehr locker machen kann (wie ein Bauplan, den man nicht mehr auffalten kann), und die Zellen nicht mehr alle Informationen lesen können.

Die Komplexität des Menschen besteht also darin, das kein Mensch dasselbe erlebt und das Gleiche isst und somit jeder einen neuen Code erhält.

Das erklärt auch warum eineiige Zwillinge zwar die gleiche DNA aber unterschiedliche Epigenetik haben.

Wir können also genau wie die Raupe ein Schmetterling werden – durch unsere Erlebnisse.

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Lest dazu mal diesen Artikel über die Fehlprogrammierung der „Gelben Agouti-Mäuse“

Das Fazit davon ist. dass Ernährung und Vitalstoffe einen direkten Einfluss auf unseren Körper, auf unsere Emotionen und auf unseren Geist haben.

Sport ist ein Gen-Aktivator

Macht euch locker! Sport macht übrigens locker! Bewegung ist ein ganz wichtiger Punkt, damit unsere DNA sich locker machen kann.

Gedanken haben ebenfalls Einfluss auf unsere DNA

Denn die Gene unterhalten sich, das ist der sogenannte Gen-Transfer. Das bedeutet das 100 Gene nicht von uns und unseren Vorfahren, sondern vom Umfeld/Genaustausch kommen. Energie + Info = Gedanken.

Beispiel: Wenn ein Schauspieler über eine lange Zeit jemand krankes spielt, ist er öfter krank.

Wenn wir also negative Gedanken und Gefühle erzeugen, zieht sich die DNA zusammen.

Wenn wir hingegen positive Gedanken und Gefühle erzeugen, entspannt sich die DNA.

Mein Fazit ich habe aus diesem Vortrag sehr viel mitgenommen, auch weil dieser voll von Fakten war, wir Menschen lieben ja Fakten. Ich selbst habe aufgrund meines Selbsttestes schon einiges feststellen können. Ich hatte jahrelang, kleine, aber immer wiederkehrende, gesundheitliche Probleme. Dann habe ich mein Umfeld geändert, andere Dinge erlebt, den Stress reduziert und Vitalstoffe zugeführt und diese wiederkehrenden Probleme sind verschwunden. Ich habe die Lebensumstellung damals nicht bewusst in Bezug darauf gemacht, das war halt für mich das kleine Wunder was daraus resultierte und was mich erst Recht zum nachdenken brachte. Ich habe eigentlich den ganzen Vortrag über nur genickt, weil ich das für mich alles wirklich bestätigen kann.

Falls ihr Interesse an dem Vortrag von Dirk Kessler habt, sprecht mich gerne an ich kann euch die Termine nennen. Zu dem Vortrag gibt es auch ein Hörspiel, die Art, wie er erzählt muss man erlebt haben.

Wenn ihr Infos zu Vitalstoffen möchtet, dann seid ihr bei mir natürlich auch richtig und könnt mich zu dem Thema auch gerne ansprechen!

Zum Schluss noch ein Wortspiel: Geh danken!

Also in diesem Sinne; lasst es euch gut „Gen“.

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Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Kooperation:

Als Bloggerin liebe ich den Austausch, natürlich auch mit anderen Bloggern! Nun einmal ein Gastbeitrag von einem Blogger, der ebenfalls zu einem gesunden Leben motivieren möchte!

Viel Spaß beim Lesen!

Ein Gastbeitrag von René Simon: http://www.gesundheitundgesundeernährung.de/abnehmen-blog/

Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Gesundheit ist nicht selbstverständlich!
Diese Aussage dürfte den meisten Menschen „klar“ sein. Doch der Lebensstil vieler lässt eher das Gegenteil vermuten.
Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel & Co sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet – wie Mücken im Sommer.
Dass das ernste Folgen hat, wird oftmals ignoriert. Übergewicht, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Diabetes – das sind alles Mögliche Konsequenzen.
Lass uns das ändern! Hier sind einige Tipps, die dein Leben verlängern.
Lerne die beiden wichtigsten Elemente eines gesunden Lebensstils kennen.

1. Ernähre dich gesund
Unsere Ernährung sagt eine ganze Menge aus. Ernähren wir uns gesund und wechselhaft, schützen und sichern wir unsere Gesundheit.
Ernähren wir uns aber ungesund, steigt die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Demnach wirkt sich das, was wir essen, maßgeblich auf unser Leben aus.
Hier sind einige Ernährungstipps für dich, die sich positiv auf dein Leben auswirken.

Iss die richtigen Kohlenhydrate
Sie werden als Dickmacher, ungesund und generell schlecht bezeichnet. Stimmt das wirklich?
Nein! Es gibt Unterschiede.
Manche Kohlenhydrate nimmt dein Körper innerhalb von wenigen Minuten auf. Er erhält rasch Energie, dein Blutzuckerspiegel steigt an. Unverzüglich werden diese Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt. Dann dienen sie deinem Körper als Brennstoff.
Derartige Kohlenhydrate nennt man Einfach- und Zweifachzucker. Sie befinden sich in Lebensmitteln, die besonders süß schmecken. Wie etwa Süßigkeiten, Limonaden, Gebäck, Obst und Weiteres.
Was ist der Nachteil?
Diese Energie hält nicht lange an. Schon nach kürzester Zeit benötigt dein Körper mehr.
Die aufgenommenen Kalorien sind dann unnötiger Ballast – ein Teufelskreis.
Meide diese Kohlenhydrate.
Langkettige Kohlenhydrate sind anders. Es dauert deutlich länger, bis dein Körper sie verwertet und umgewandelt hat. Sie dienen deinem Körper als vollwertige und langanhaltende Kraftquelle.
Du findest sie in diesen Lebensmitteln: Brot, Nudeln, Reis, Haselnüsse, Walnüsse, Quinoa, Trockenfrüchte, Bohnen, Linsen, Haferflocken etc.
Obst stellt eine Ausnahme dar. Es enthält zwar viel Einfachzucker, ist jedoch unersetzlich für eine gesunde Ernährung.
Iss viele Lebensmittel, die langkettige Kohlenhydrate enthalten.

Fettsäuren – auch sie sind wichtig
Auch die Fettsäuren genießen in der Öffentlichkeit keinen großen Ruhm. Ihnen wird nachgesagt, dass sie für Übergewicht sorgen, Herz-Kreislauf Erkrankungen auslösen und vieles mehr.
Doch auch das ist wieder nur die halbe Wahrheit.
Gesättigte Fettsäuren können tatsächlich negative Folgen für unseren Körper haben. Sofern wir sie regelmäßig und in größeren Mengen konsumieren.
Diese Fettsäuren findest du hauptsächlich in diesen Lebensmitteln: Pommes, Burger, Fertiggerichte, Fast-food, einige Milchprodukte, fettreiches Fleisch etc.
Ernähre dich viel lieber von ungesättigten Fettsäuren. Sie liefern deinem Körper Energie, schützen deine Organe. Des Weiteren senken sie deinen Cholesterin, kurbeln deinen Stoffwechsel an, transportieren Nährstoffe und vieles mehr.
In folgenden Lebensmitteln sind sie enthalten: Avocadoöl, Distelöl, Walnussöl, Avocados, Oliven, Hering, Lachs, Thunfisch, Geflügel, Rind, sämtliche Nüsse und Weitere.

Proteine – das ist klar!
Eiweiß ist gesund. Diese Meinung ist allseits bekannt. Doch sei auch bei diesem Nährstoff ein wenig achtsam.
Tierische Proteine können unter anderem zu Übergewicht und Erkrankungen führen. Aber nur, wenn du sie in größeren Mengen verzehrst. Iss Lebensmittel mit tierischen Proteinen in Maßen.
Enthalten sind sie in sämtlichen tierischen Produkten, wie z.B. Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte etc.
Iss viel lieber pflanzliche Proteine. Dein Körper verwendet sie äußerst effektiv. Sie transportieren andere Nährstoffe, stärken deine Muskeln und Zellen. Zudem sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf deines Stoffwechsels, sie stärken dein Immunsystem und vieles mehr.
Du findest sie in Nüssen, Reis, Nudeln, Brot, Gemüse, Hülsenfrüchten, Tofu, Roggen etc.

2. Bewege dich viel
Der Lebensstil hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt. Immer mehr Tätigkeiten übernehmen Maschinen. Wir sitzen viel mehr.
Körperliche Arbeit ist teilweise stark zurückgegangen.
Laufen müssen wir auch kaum noch. Mit dem Auto in die Stadt. Die Bahn bringt uns zur Arbeit. Das Flugzeug fliegt uns in den Urlaub – bequem und hilfreich, aber gefährlich!
Die moderne Zeit bringt viele Vorteile mit sich. Doch dieser Lebensstil kann auch negative Folgen haben. Mangelnde Bewegung führt bei uns zu Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Es ist wichtig für uns alle, dass wir uns regelmäßig und ausreichend bewegen.
Gibt unser Alltag das nicht her, müssen wir handeln. Eine Alternative muss her.

Treib regelmäßig Sport
Sport ist und bleibt ein grandioser Ausgleich zu unserem bequemen und „faulen“ Alltag. Sport fördert uns. Er regt unseren Stoffwechsel an. Ebenso aktiviert er die Verdauung, er stärkt unser Immunsystem. Des Weiteren hält er uns fit, verleiht uns Ausdauer, Motivation, Gesundheit und vieles mehr.
Sport gibt uns all das wieder, was wir durch einen bequemen Lebensstil verlieren. Treib regelmäßig Sport. Diese Botschaft ist für jeden von uns wichtig.
„Welchen Sport soll ich treiben?“
Das hängt von deinen Wünschen und Vorstellungen ab.
Möchtest du mehr Muskeln? Dann versuch es mit Krafttraining.
Ausdauer und Beweglichkeit sind dein Ziel? Was hältst du von Schwimmen?
Möchtest du abnehmen und deine Gesundheit fördern? Dann ist es fast egal, welche Sportart du betreibst. Wenn du noch mehr Wünsche und Ziele hast, solltest du dich nach einer passenden Sportart umsehen.
Probier dich ein wenig aus 😉
„Was heißt regelmäßig?“
In etwa 2-3 mal pro Woche. Dieser Wert ist ideal.

Bewege dich in deinem Alltag
Wenn du deine Sportart gefunden hast und sie 2-3 mal in der Woche betreibst, hast du schon ein tolles Fundament für ein gesundes Leben gelegt.
Zusätzlich dazu ist jegliche Bewegung in deinem Alltag hilfreich.
Wie bereits erwähnt, sitzen wir Menschen viel. Stundenlang vor dem Pc, in Besprechungsräumen, am Telefon etc.
Das ist und bleibt suboptimal. Langes Sitzen führt zu Verspannungen, Fehlhaltungen, aber auch zu Übergewicht, Unbeweglichkeit – es ist eher schlecht. Punkt.
Auch hier ist wieder Bewegung die Lösung. Bewege dich in deinem Alltag gezielt mehr.
Steh beim Telefonieren auf. Das lässt dich lebendiger wirken.
Park extra etwas weiter weg. So läufst du stets ein paar Schritte.
Vertritt dir in deiner freien Zeit regelmäßig die Beine.
Geh spazieren. Nimm das Fahrrad.
Nutze jede Gelegenheit in deinem Alltag, um dich mehr zu bewegen.

Fazit
Beachte diese Tipps in deinem Alltag. Lebe dadurch glücklicher, gesünder und länger!
Bleib gesund – René

Verhaltensweisen

Alles hat einen bestimmten Grund, auch das Verhalten und dort muss nicht immer das dahinter stecken, wonach es aussieht.

Früher habe ich mich selbst so verhalten wie viele, weil ich mit mir nicht im Reinen war und dafür anderen Menschen die Schuld gegeben habe (unbewusst). Heute weiß ich es besser und kann aus diesem Grund diesen Menschen auch gar nicht mehr böse sein, sie tun mir wenn ich ehrlich bin einfach nur leid. Schade, das sie mit sich und ihrem Leben nicht zufrieden sind und dadurch so verbittert geworden sind, das sie anderen Menschen nichts Gutes mehr gönnen können.

So ein Verhalten macht auf Dauer einsam

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Ich erinnere mich noch genau an meinen 17. Geburtstag. Warum? Weil ich diesen ganz alleine gefeiert habe. Da saß ich nun wütend, traurig und allein und die ganze Welt war Schuld daran. Die Welt ist weder gut noch böse und sie ist schon gar nicht verantwortlich für dein Glück.

Schiebe deine Verantwortung nicht weg!

Im ersten Moment ist es leichter, keine Verantwortung für sein Leben, sein eigenes Glück zu übernehmen, sondern sich einfach auf die Anderen zu verlassen und zu erwarten, dass diese einen glücklich machen. Aber wie soll das funktionieren? Du musst dich dafür sehr viel mit dir selbst beschäftigen um in der Lage zu sein Verantwortung für dein Glück zu übernehmen!

Die Gesellschaft ist oft merkwürdig. Wie oft habe ich schon beobachten können, das wenn Menschen als nett betitelt werden sie darüber total enttäuscht sind.

„Ich bin nett, na toll!“

Für mich ist das ein riesen Kompliment! Weil Nett sein wirklich sehr schwierig ist und es einem auch oft nicht leicht gemacht wird.

Ich erinnere mich immer wieder gerne an einen Charakter aus meiner Lieblingsserie „One Tree Hill“ zurück, Lindsey! Lindsey war mit Lukas zusammen und dieser hatte eine Ex Freundin Peyton. Als sie sich begegnet sind war Lindsey immer nett und das obwohl Peyton ihr das nicht leicht gemacht hat. Peyton merkte das sie noch etwas für Lukas empfindet und war somit neidisch und eifersüchtig auf Lindsey. Lindsey jedoch verlor nie ein böses Wort über Peyton und war einfach immer nett und zuvorkommend. Ich finde das total bewundernswert und habe mir damals gedacht, so möchte ich auch sein! Selbst als Lindsey merkte, das Lukas ebenfalls noch was für Peyton empfindet er sich aber selbst belügte und Lindsey heiraten wollte. Verließ sie ihn und das ohne Wut. Natürlich war sie unheimlich verletzt und traurig, weil sie Lukas wirklich liebte, aber gerade aus diesem Grund hat sie ihn ja auch verlassen, weil sie ihm und sich das beste wünschte und das waren halt nicht sie beide zusammen. Um sich das einzugestehen, loszulassen und niemandem wirklich die Schuld dafür zu geben, dazu gehört wahre Stärke! Andere könnten dazu nur sagen, na toll, was hat sie denn davon gehabt, dass sie nett war, den Mann hat sie nicht gekriegt. Stimmt sie hat den Mann nicht gekriegt, sie hätte ihn heiraten können und tat es nicht. Aber ist es nicht viel wichtiger den Mann zu heiraten, der einen wahrhaftig liebt und nicht einen Mann zu heiraten der nur denkt das er es tut? Sie hat in dem Sinne nur gewonnen!

Man muss halt weiter denken!

Mir ist aufgefallen das viele einen zu kleinen Blickwinkel haben. Sie bilden sich schnell eine Meinung über eine Person und handeln oftmals aus Neid, Egoismus und Unzufriedenheit ohne es zu merken.

Wie kann ich mir anmaßen ohne ein tiefsinnigeres Gespräch über eine Person zu urteilen?

Natürlich urteile ich auch. Ich renne ja jetzt nicht durch die Gegend und führe mit jedem tiefsinnige Gespräche, aber ich beobachte zumindest und beurteile die Person nicht aus einer einzigen Handlung heraus. Und wenn ich dann für mich entschieden habe, das die Person für mich einfach aufgrund ihres Verhaltens nicht interessant ist, beachte ich sie einfach nicht weiter, ich lästere aber auch nicht über sie bzw. wenn ich lästere – denn niemand ist frei davon, mache ich mir zumindest Gedanken dazu und sage – ich finde es nicht gut, wie sich die Person verhält, aber ich weiß auch nicht warum sie sich so verhält.  Bei manchen Menschen steckt wirklich nichts dahinter die sind einfach nur blöd. Aber andere haben vielleicht einen Grund warum sie handeln wie sie handeln und das finde ich persönlich sehr interessant. Die meisten Menschen tragen eine tiefe Traurigkeit in sich.

Vor kurzem war ja „Tag des Kompliments“. Ich halte generell nichts von diesem Tag des …., weil es ja für fast alles heute einen Tag gibt. Diesen Tag halte ich allerdings für sinnvoll, weil Komplimente einfach so nicht mehr vergeben werden. Lernt doch einfach mal wieder anderen Menschen ein Kompliment zu machen und ihr werdet sehen wie bereichernd das auch für euch selbst ist. Schon komisch, dass Komplimente für viele eine so große Hürde geworden sind und stattdessen das Niedermachen ein Leichtes ist, weil die meisten nur damit beschäftigt sind sich selbst zu schützen. Dabei wünschen wir uns doch alle eine freundlicherer Gesellschaft oder?

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Definition vs. Muskelaufbau

Bodybuilding, Fitness, Sport, Crossfit usw. es gibt zig Möglichkeiten fit zu werden, sich fit zu machen und seinen Körper zu formen. Da ich selbst schon in verschiedenen Vereinen und Studios war habe ich viele Menschen kennengelernt und/oder beobachtet und dabei ist mir als Bloggerin aufgefallen, das viele völlig Ziel/ und Ahnungslos trainieren.

Das sind lediglich meine Wahrnehmungen als Bloggerin!

Ich betone das jetzt nochmal extra, damit mir hier keiner nachsagt ich täte so als hätte ich die totale Ahnung vom Sport und das dass, was ich sage hier über allem steht, nein!

Ich verfasse hier lediglich meine persönliche Wahrnehmungen, Beobachtungen und Meinungen. Das gilt für jeden Beitrag!

Erwähnen tu ich das in diesem Beitrag besonders, weil das Thema Sport große Empfindlichkeiten auslöst.

Wenn es um das Thema Sport geht, gibt es doch immer die:

  • Trainer, die mit der jahrelangen Erfahrung und der Berufserfahrung zu dem Thema
  • Athleten
  • Bodybuilder
  • Talente
  • Freizeitsportler

Trainer

Da gibt es auch sehr, sehr viele Unterschiede, wo ich jetzt auch gar nicht näher drauf eingehen möchte. Ich persönlich finde da das Menschliche auch sehr wichtig, wenn ich zu meinem Trainer einfach keine Wellenlänge habe, erschwert sich dadurch das Training und das Verständnis. Natürlich kann ich zum Training gehen und einfach das vorgegebene Programm durchziehen, aber es ist auch wichtig über das Programm und die Ziele zu sprechen und auch über die regelmäßige Anpassung und wer spricht schon gerne mit jemandem mit dem er sich nicht wirklich gut versteht? Ich selbst kenne nicht viele gute Trainer, aber vielleicht liegt es ja auch an mir, vielleicht erwarte ich zu viel. Mich persönlich hat oft gestört, das kaum ein Trainer neutral sein kann entweder man steht im Rampenlicht oder in der Loser-Ecke. Während die Person im Rampenlicht gefördert und motiviert wird, wird die schwächere Person wenig bis gar nicht mehr motiviert. Das liegt natürlich auch daran, das es natürlich anstrengender ist jemanden zu trainieren, der nicht so gut ist und einfach diesen starken Willen nicht hat, da hat man denke ich als Trainer auch oft die Befürchtung seine Energie an dieses Mitglied zu verschwenden und zudem möchte man als Trainer ja auch Spaß an seinem Job haben und jemanden zu trainieren, der total motiviert und gut ist, macht natürlich einfach mehr Spaß. Es muss halt von beiden Seiten passen, keine Seite hat meiner Meinung nach Schuld, wenn es eben nicht passt. Als weiteren Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass einfach nicht alle Trainer wirklich wissen, was sie tun. Sie selbst haben vielleicht schon viele Erfolge erzielt und beeindrucken mit ihren eigenen Leistungen. Das führt oftmals dazu, das sie nur von sich ausgehen und jedem ihre Trainingsmethode aufschwatzen möchten, nur weil sie bei ihnen funktioniert hat. Das hat aber auch viel mit Feingefühl und Empathie zu tun, ich sage ja, ich erwarte dahingehend einfach zu viel, ich bin wahrscheinlich eine Person, die mit einem Personal Trainer sehr glücklich wäre 🙂 ich bin einfach selbst zu feinfühlig und sensibel. Da kommen wir nun auch zu meinem letzten Kritikpunkt, keine Individualität – es wird zu wenig auf die Mitglieder eingegangen. Obwohl ich das nicht unbedingt auf den Trainer schieben möchte, bei so vielen Menschen die heutzutage trainieren, ist es auch unmöglich auf jeden intensiv einzugehen. Deswegen ist es wichtig, beim Training auf sein Körpergefühl zu hören! Ich persönlich finde den Trainerjob wirklich sehr schwer und auch sehr verantwortungsvoll, tauschen möchte ich nicht.
Athleten

Dieser Personenkreis lebt für den Sport. Das ganze Freizeitverhalten wird nach dem Sport ausgelegt. Sportlich erreichen diese Menschen sehr viel, es ist halt auch eine Entscheidung, die sie getroffen haben.
Bodybuilder

Dasselbe, wie bei den Athleten. Einfach eine Extreme.
Talente

Kennt ihr sie nicht auch? Die Naturtalente? Die Personen, die noch nie etwas gemacht haben und gleich nach der ersten Trainingseinheit jeden übertrumpfen. Wers glauben mag. Es gilt hierbei, glaubt nicht immer alles, was euch erzählt wird. Das Sprichwort Übung macht den Meister kann man nicht umgehen, das ist Fakt!
Freizeitsportler

Die Maße, der große bunte Haufen, zu dem ich auch zähle! Diejenigen die gerne Sport machen, aber es nur als Hobby und nicht als Lebenseinstellung sehen. Die in ihrer Freizeit neben dem Sport auch noch etwas Anderes tun und sich aus diesem Grund niemals mit den Athleten und Bodybuildern messen können, sich aber oft von diesen verwirren lassen.

Jeder sagt etwas Anderes!

Schon mal darüber nachgedacht? Ich kann mich jeden Tag mit Trainern und Sportlern über mein Ziel unterhalten und jeder wird mir etwas Anderes raten. Woran liegt das? Blenden wir mal die Klugscheißer und Besserwisser aus. Ich gehe jetzt mal davon aus, das dir keiner etwas Böses möchte und dir einfach nur einen gutgemeinten Rat, auf der Grundlage seiner persönlichen Erfahrung gibt. Ja und da haben wir es auch schon, seine persönliche Erfahrung. Bei ihm hat es super funktioniert, das heißt aber nicht, wenn du es genauso machst wie die Person, das du genau dieselben Ergebnisse erzielst. Zunächst weißt du überhaupt nicht mit welchen Vorrausetzungen diese Person angefangen hat, wie lange diese wirklich trainiert und du weißt ebenfalls nicht welches Hilfsmittel die Person verwendet. Gerade beim Sport sind die wenigsten ehrlich. Ich beobachte es so oft, das die Leute, einfach nur etwas Nachmachen ohne Sinn und Verstand und sich darüber ärgern, dass sie keinen Erfolg haben. Fragen sie dann den Trainer bzw. ihre Bezugsperson, woran das liegt, antwortet diese nur damit, das man halt nicht hart genug trainiert. Das führt dann zur Verbissenheit bis hin zum Erfolg aus Wut oder zur Aufgabe.

Und nun zum eigentlichen Thema, warum der Muskelaufbau ein anderes Trainingsverhalten darstellt, als die Definition.

Gerade auch für Frauen, ein wichtiges Thema. Ich würde sagen 80% der Frauen wollen einen definierten Körper mit leichten Muskelansätzen. Dieses Ziel ist auch viel einfacher zu erreichen als Muskelaufbau, weil Frauen von Natur aus, viel langsamer Muskeln aufbauen, als Männer. Deswegen brauchen wir Frauen auch keine Angst vor hohen Gewichten zu haben, weil wir nur alleine dadurch nicht zum Muskelpaket werden. Aber um definiert zu sein, brauche ich keine hohen Gewichte! Das ist der Unterschied, um definiert zu sein reicht regelmäßiges Cardio Training und Training mit dem eigenen Körpergewicht und leichten Gewichten. Ich möchte damit nicht von hohen Gewichten abraten, ich sage lediglich, das diese nicht unbedingt nötig sind.

Die Höhe der Gewichte ist sekundär, eine saubere Ausführung der Übung ist das Wichtigste, um Erfolge zu erzielen.

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Wenn die Frau einfach nur schlank sein möchte, braucht sie theoretisch gar keinen Sport machen, sondern muss ausschließlich auf ihre Ernährung achten.

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Der Muskelaufbau ist harte Arbeit. Nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann liegt extremer Muskelaufbau nicht in der Natur. Deswegen muss man hart trainieren, sich heftig ernähren, da die Muskeln viele und vor allem die richtigen Nährstoffe brauchen und natürlich hohe Gewichte stemmen. Dazu braucht man dann doppelt soviel Erholung. Muskelaufbau wird eher durch isolierte Übungen erzielt. Und ein wirklich heftiges Muskelpaket lässt sich unmöglich über Monate halten, nicht umsonst gibt’s dann den Off-Season und den On-Season Body.

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Das ist jetzt mal meine zusammengeschriebene Logik und diese bestätigt sich für mich, durch meine Beobachtungen. Ich habe schon oft Frauen beobachtet, die wirklich total fit sind und heftige Gewichte stemmen, aber das Ziel, haben definiert und schlank zu sein. Nach einer Weile passen ihnen ihre Klamotten nicht mehr, weil sie nicht schlanker, sondern breiter und muskulöser geworden sind. Spätestens dann stellen sie sich die Frage, ob das Training wirklich das Richtige für sie ist.

Auch bei Männern die hohe Gewichte stemmen um abzunehmen, sehe ich vom Abnehmen nichts, klar kann man ihnen die Demotivation nehmen, wenn sie berichten, das die Waage nun mehr Kilos anzeigt, indem man sagt, das es durch die Muskeln kommt, was ja auch stimmt, aber ich denke nicht, wenn das Ziel Definition ist, das sich ein Mann darüber freut, wenn die Muskeln unter dem Fett versteckt bleiben.

Ich werde meine Beobachtungen weiter fortsetzen – a never ending Story….

Höre statt nur auf Andere doch auch einfach mal auf Dich und deinen Körper und experimentiere!

Begegnungen

Eine Begegnung verändert dein ganzes Leben…

Jede Begegnung ist wie ein ungeschriebenes Blatt, Auf dem die gemeinsame Geschichte erst noch geschrieben wird…

Schon mal darüber nachgedacht? Ich finde es irgendwie total faszinierend.

Was ich mit dir erlebt habe, kann ich niemals genau so mit jemand anderem erleben. Es ist immer eine eigene Geschichte.

Welche Geschichten habt ihr schon gemeinsam geschrieben und welche schreibt ihr gerade?

Aufgeregt sitze ich im Hamburger Rathaus, meine Ausbildung beginnt. Nichts ahnend, dass das junge Mädchen, welches neben mir sitzt mein Leben beeinflussen wird.

Sie ist meine beste Freundin geworden und ohne sie wäre ich nicht an dem Tag in die bestimmte Disco gefahren, wo ich meinen damaligen Freund kennenlernte, der mein und ihr Leben veränderte.

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Durch mich und ihn lernte sie ihren zukünftigen Freund kennen, das war nämlich ein Freund meines damaligen Freundes.

Er hatte Freunde, ich hatte Freunde und unsere Freundschaften schlossen sich zusammen. Ohne ihn wären die guten Freundschaften und die dazugehörigen Geschichten, die ich heute habe nie zustande gekommen und umgekehrt.  Meine Vergangenheit wäre völlig anders und auch ich wäre anders.

Wenn meine Geschichte eine Andere ist, ja wer bin ich dann?

Auch hätte ich ohne ihn bestimmte Entscheidungen im Leben nicht getroffen, wahrscheinlich hätte ich auch einen anderen Job und andere Hobbys. Meine Arbeitskollegen wären anders und so auch meine Erlebnisse, so wie meine Hobbys und die damit verbundenen Personen, Freunde.

Um zu sehen, wie groß die Reichweite ist mal ein Beispiel. Ohne meinen damaligen Freund hätte ich höchstwahrscheinlich niemals in Harburg gewohnt und ich hätte garantiert nicht mit WingTsun (hierzu gibt es einen extra Blogbeitrag) angefangen. Natürlich habe ich mich auch ohne ihn für Kampfkunst/Kampfsport interessiert, aber das es nun genau WingTsun geworden ist entstand aus der Beziehung und dem Wohnort. Dort, beim WingTsun lernte ich natürlich Menschen kennen und es ergab sich, das man mit einigen etwas privat unternahm. Ich integrierte diese in meinen Freundeskreis und heute ist meine Freundin, die ich seit der Grundschule kennen, mit meinem einen Freund vom WingTsun verheiratet.

Wäre ich also dort nicht hingegangen wäre auch ihr Leben ganz anders verlaufen…

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Heute bin ich mit einem anderen Mann zusammen, diesen Mann kenne ich genau genommen länger als den Mann davor. Er ging mit mir auf dieselbe Schule und ich fand ihn schon immer toll. Es hat sich aber nicht ergeben.  Ich habe mich nicht getraut, dachte er nimmt mich gar nicht wahr. Heute weiß ich, dass er es durchaus tat, sich ebenfalls nicht getraut hat. Einmal war er kurz davor mich anzusprechen, mit einem frechen Witz, aber sein Kumpel hat ihn davon abgehalten. Wer weiß, wie dann unser Leben verlaufen wäre… Ein Moment, eine Entscheidung und alles ist anders. So sprach er mich nicht an und ich ihn nicht, doch die Zeit würde es für uns regeln. Denn obwohl wir nie wirklichen Kontakt hatten kamen wir zusammen.  Über social Media begann der Kontakt, ohne Hintergedanken, man wollte einfach mal schauen, was aus dem damaligem Schwarm geworden war. Es stellte sich heraus, das wir beide treue Seelen waren, die schon jahrelang vergeben waren und es schien als hätten wir beide das erreicht, was wir immer wollten, eine glückliche Beziehung. Doch dann nahm das Schicksal seinen Lauf und zeigte uns über einen langen Zeitraum mit einer kleinen Dosis das wir füreinander bestimmt sind. Vielleicht sollte es also genau so sein, dass wir uns damals nicht getraut haben, vielleicht wären wir, wenn wir früher zusammengekommen wären gar nicht mehr zusammen, weil wir uns dann anders entwickelt hätten. Vielleicht war es erst später der richtige Moment. Weil wir erst später zu den Personen wurden, die so perfekt zueinander passen. Durch unserer vorherigen Begegnungen haben wir beide viel gelernt. Nun, in diesem Moment, wo wir genau wussten wer wir sind, wie wir sind und was wir wollen, war auf einmal alles so klar.

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Und wären wir damals schon zusammengekommen würde ich viele tolle Menschen, die ich heute kenne, gar nicht kennen. Unvorstellbar für mich.

Meine Begegnungen und deren Folgen könnte ich noch unendlich weiter beschreiben.

Wenn man dann noch anfängt, „was wäre wenn“ zu spielen wird man wahnsinnig.

Begegnungen – Schicksal irgendwas hat das alles zu bedeuten…

Aus diesem Grund bereue ich meine Begegnungen nicht, denn diese haben mich dort hingeführt wo ich heute bin. Diese haben mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin. Jede Begegnung hat einen bestimmten Grund, dieser Grund muss nicht immer positiv sein. Ich bin auch Menschen begegnet wo ich mir sage, das hättest du dir echt sparen können. Aber auch durch diese unliebsamen Begegnungen habe ich etwas gelernt.

Gespräche und Begegnungen sind nie umsonst, sondern ein Teil von mir!

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Mein Weg zum WingTsun

Wing Tsun: „Schöner Frühling“– die Geschichte einer faszinierenden Kampfkunst

Kaum eine andere Entstehungsgeschichte zieht die Kampfkünstler so in den Bann wie die des WingTsun-Kung-Fu. Kein Wunder, ist diese Kampfkunst doch einige von ganz wenigen, die ihre Ursprünge auf Frauen zurückführt. Dass die Erzählungen über die Stilbegründerin Ng Mui und ihre Schülerin Yim Wing Tsun historischen Fakten entsprechen, ist seit langem durch intensive Nachforschungen – vor allem durch GM Leung Ting – widerlegt. Geschichtlich nachweisbare Personen und Ereignisse vermischen sich mit traditionellen Überlieferungen, politischer Agitation und asiatischem Symbolismus. Das mindert aber keineswegs die Faszination, die der Legende eigen ist. Die Aussagekraft von Mythen hängt grundsätzlich nicht von ihrer historischen Authentizität ab.

Aber kommen wir nun zu meiner Geschichte….

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Als Kind war ich teils wirklich typisch Mädchen und teils das Mädchen, welches mit den Rowdys rumhing. Ich ließ mich also oft zu etwas hinreißen wie zum Beispiel Fahrradrennen fahren, auf Baustellen rumtoben und auf Nachbarsgrundstücken rumtollen. Zimperlich ging es da nie zu und so kam es auch dazu das Ersteres dazu führte, dass ich mich richtig langlegte, verletzt auf der Straße liegen blieb und die Jungs einfach weiterfuhren. Die Mädels aus meiner Straße waren sehr temperamentvoll, so kam es schon mal vor, dass diese mit dem Stock auf einen losgingen. Alles im kleinen Rahmen, aber dennoch kam ich des Öfteren mal in die Situation mich wehren zu müssen. Wieder vertragen schauten wir oft eine Sendung wo Kids die bösen Erwachsenen durch Kampfsport besiegten, das fand ich immer klasse und wollte auch so sein.

Werden wollte ich allerdings immer Balletttänzerin und wollte dementsprechend in jungen Jahren in einen Ballettverein. Die Lehrerin dort war allerdings sehr streng und meine Gelenkigkeit war ihr nicht ausreichend genug, so dass ich mich dann für Jazztanzen entschied. Dort tanzte ich ca. 2 Jahre zu den aktuellen Pop-Charts und wir hatten einige Auftritte in den Schulen. Als ich dann von der Grundschule in die Orientierungsstufe wechselte, lernte ich auch neue Freunde kennen. Wir wollten zusammen in einen Sportverein eintreten und entschieden uns für Handball. Als Linkshänderin war die Position im Handball gar keine Frage, rechts außen. Es machte mir Spaß, wir fuhren auch jedes Wochenende zu Tunierspielen und auch mal zu Trainingscamps, aber ich hörte dann auch auf, weil mir Handball einfach nicht lag, ich konnte weder werfen noch gut abwehren, weil ich dafür wiederum zu klein und zu zart war. In meiner Klasse war noch ein Mädchen, welches im Judo-Verein war. Sie schlug vor ihr mal beim Training zuzusehen. Das Probetraining machte zwar Spaß, aber ich merkte schnell, dass die Anwendungen nicht wirklich gut funktionierten, wenn jemand größer und stärker war, was bei mir oft der Fall war. Ich musste mich so dermaßen anstrengen, den Gegner zu Boden zu bringen, dass mich Judo nicht wirklich überzeugte.

Kommen wir also erst mal wieder zu den Mädchensachen. Nach der Konfirmation, im Alter von 14 Jahren wurde ich von der Tanzschule angeschrieben, dies war so üblich. So fing ich also mit 14 mit Standarttanzen an. Dies war genau das Richtige für mich und war auch bis zum 18. Lebensjahr mein Hobby. Neben dem Standarttanzen besuchte ich auch noch den Hip-Hop-Kurs. Dort studierten wir Choreographien aus Musikvideos ein und traten damit auch auf z.B. auf dem Außenmühlenfest um die Tanzschule nach außen zu vertreten. Hieraus startete auch ein Projekt, wo sozusagen eine Tanzgruppe namens „Challengers“ gegründet wurde, wo wir uns die Choreographien selbst ausdachten und damit auftraten. Dieser Kurs wurde dann aber mit dem Austritt unseres damaligen Tanzlehrers gecancelt, da dieser seine eigene Tanzschule gründen wollte. Beim Standarttanzen tanzte ich mich bis zum goldenen Abzeichen hoch, hörte danach dann aber auch auf, weil ich keinen Tanzpartner mehr hatte und es schon schwierig war, jemanden für die Prüfung zum Goldabzeichen zu finden.

Doch warum erzähle ich euch das alles? Ich möchte damit deutlich machen, das man oft viele Dinge ausprobieren muss um das Wahrhaftige zu finden und das eine Kampfkunst auch zu den Mädchensachen dazu gehört. Denn gerade für Frauen ist das so eine wichtige, unverzichtbare Sache…

Mein Weg zum WingTsun (WT)

Ich liebte das Tanzen und ich liebe es bis heute und wenn ich könnte, würde ich von Morgens bis Abends nur tanzen. Aber die Fähigkeit zu besitzen mich selbst zu schützen und einfach eine starke, unabhängige Frau zu sein reizte mich dann letztendlich doch mehr.

Zunächst tendierte ich als Buffy-Fan zum Taekwondo, weil ich es immer klasse fand, wie so eine zarte, kleine Frau die Monster wegkickte.

Allerdings gab es in meiner unmittelbaren nähe nur WingTsun. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich damit überhaupt nichts anfangen konnte.
Das erste Training in der WT-Schule Harburg gefiel mir vom Aufbau und auch von der Stimmung her. Es fiel mir natürlich alles schwer, ob es die Siu-Nim-Tao- Form war, die am Anfang des Trainings immer gemacht wurde oder der Freikampf, weil man dafür einfach absolut kein Gefühl hatte.  WingTsun ist absolut für Frauen geeignet, weswegen ich es sehr schade finde, das so wenig Frauen dafür zu begeistern sind. Im WingTsun hast du ein Gefühlstraining wodurch du lernst einfach auf das zu reagieren, was du fühlst, du entwickelst entsprechende Reflexe und jetzt das Entscheidende; das ganze ohne Kraftaufwand!

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Konfrontationen hat man als Frau in anderen Situationen als Männer. Oftmals in Form von Belästigung. Gewaltsam ist mir gegenüber ein Glück noch niemand geworden. Als junges Mädchen wurde ich öfter mal in der S-Bahn oder am Bahnsteig belästigt, ob es sich um festhalten handelte oder um das nicht aussteigen lassen, alles schon mal vorgekommen. Geholfen hat mir in beiden Fällen niemand, ich hatte einfach nur Glück das die Typen schon bei dem kleinsten Widerstand von mir abließen. Seit ich WT mache, machen mir solche Situationen keine Angst mehr, ich bin viel selbstbewusster durch das Gefühl geworden, das ich nun eine kleine Gebrauchsanweisung für solche Situationen immer bei mir trage. Dies scheine ich auch auszustrahlen ich merke eindeutig, dass ich seit WT viel mehr meine Ruhe habe und es kaum noch zu Situationen in der Richtung kommt, meistens genügt schon ein Blick von mir und die Person die gerade auf mich zugehen wollte hält inne. Von daher kann ich durchaus behaupten, dass sich durch WT auch meine Lebensqualität dahingehend verbessert hat.

Die einzige Frage, die dadurch jedoch immer offen bleibt, ist, ob ich wirklich in der Lage bin mich bei einer ernsten Situation zu verteidigen.

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Zweifel hatte ich oft, oftmals hielt mich meine Hartnäckigkeit und mein Kampfgeist dabei zu bleiben. In der WT-Schule, die ich besuche sind nicht viele Frauen. So trainieren wir ganz stark mit den Männern, was, wie ich finde auch nur Vorteile hat, davon kann man als Frau am meisten lernen. Der Mann ist meistens größer und stärker und wenn man es schafft von diese Art Gegner die Kraft zu nutzen und gegen ihn zu verwenden dann schafft man es auch bei den leichteren Gegnern. Das Training gestaltet sich für mich als Frau dadurch aber härter als bei den Anderen. Wenn die Männer die Technik nicht einwandfrei beherrschen gleichen sie das mir gegenüber dann einfach mit Kraft aus und so ist ihr Problem gelöst. Diese Lösung kommt für mich allerdings nicht in Frage, weswegen ich dann oftmals echt frustriert bin. Auch bin ich oft durch das Verhalten der Trainingspartner gefrustet. Man zieht einen Schlag, aus Rücksicht ja nicht voll durch und wenn der Trainingspartner dann nicht mitspielt können gewisse Techniken nicht angewendet werden, weil dieser sich wie ein Fels, der keinen Schmerz verspürt, positioniert. Ich muss dann oftmals darauf hinweisen, dass ich ihm eigentlich gerade schon Schmerz zugefügt habe. Das versetzt mich immer wieder einen Schritt zurück und ich fange wieder an einiges zu überdenken.  Aber im Großen und Ganzen bin ich eher begeistert als frustriert und das Gute an WT ist, das es flexibel ist und auch gerade das Training viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

WT bedeutet nicht Stillstand.

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WT geht immer weiter, wird immer realitätsnäher und zum Teil auch individuell. Ich benutze Beispielsweise für mich persönlich ganz andere Techniken, als meine Trainingspartner.

Etwas schade finde ich es, dass ich noch keine von meinen Freundinnen überzeugen konnte. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man es gerade als Frau nicht interessant finden kann sich verteidigen zu können. Sich immer darauf zu verlassen das ein Mann einen beschützt würde mich persönlich nicht zufrieden stellen.

Wenn nichts und niemand mehr bleibt worauf ich mich verlassen kann, so soll doch wenigstens noch ich bleiben…

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Goodbye Facebook; Hello Instagram

ICQ, Schüler VZ, Studi VZ und schlussendlich Facebook. Achja, wie viele unzählige Stunden haben wir alle in diesem Netzwerk verbracht. Wie viele Bilder geliked und kommentiert. Unendliche Male haben wir unser Profilbild geändert und jede Stunde den Status geupdatet.

Erinnert ihr euch? Wir erkoren Facebook zu unserem neuen Social- Media-Liebling und konnten die Personen, die kein Facebook hatten überhaupt nicht verstehen. Die waren ja dann auch irgendwie außen vor, bekommen gar nicht mehr alles mit. Alleine schon die Geburtstagseinladungen liefen nun über Facebook und man vergaß oftmals die, die kein Facebook hatten extra einzuladen. Facebook war halt so schön einfach und unkompliziert man konnte seinen Freunden schnell mitteilen, was bei einem gerade so los ist.

Früher konnte ich mir mein Smartphone ohne Facebook nicht vorstellen. So viel neues war zu entdecken. Na, wie war der Spieleabend von Caro? Und Nils? Der wurde mal wieder auf einem Wochenenddisco-Trip Foto markiert. Schön waren die Zeiten. Doch was ist heute?

Heute markiert man sich dort gegenseitig auf allgemeinen witzigen Fotos oder Videos. Etwas privates wird dort eher weniger gepostet, auch sollte man sein Profilbild nicht zu oft wechseln und auch generell nicht so viele Fotos posten. Facebook hat sich verändert.

Heute, gibt es die kleine Schwester von Facebook, nämlich Instagram. Viele von uns sind zu ihr rüber gewechselt. Doch warum?

Was ist der Unterschied?

Ganz ehrlich, bis vor ein paar Monaten habe ich den Sinn von Instagram überhaupt nicht verstanden. Ich hatte diese App zwar schon ziemlich lange auf meinem Handy und auch ab und an Fotos dort gepostet, aber das Warum erschloss sich mir nicht.

Mein Essen kann ich doch auch bei Facebook posten oder? Nein! Kannst du nicht… So blöd das klingen mag, Facebook ist für mich keine „Soziale“ Plattform mehr. Wo man früher Bilder fröhlich geliked hat, herrscht heute Neid und Missgunst. Jedenfalls hab ich das im Gefühl. Denn wehe, man ändert zwei mal in der Woche das Profilbild. Oder: Schon wieder ein Foto von deinem Essen? Du warst doch gestern erst. Meinst du nicht du solltest auf deine Figur achten?

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Wieso postest du so oft etwas?

Diese und noch viele andere Fragen kriegt man manchmal gestellt wenn man auf Facebook „zu Aktiv“ unterwegs ist. Likes werden kaum noch vergeben, kommentiert wird auch nur noch ganz selten. Meistens nur wenn es etwas gibt worüber man sich aufregen kann… Ich habe den Eindruck, dass man sich auf Facebook einfach nichts mehr gegenseitig gönnt.

Aus diesem Grund habe ich mich aber mal intensiv mit dem Thema Socical Media und Instagram beschäftigt und jetzt wo ich es verstanden habe, liebe ich es. Es ist so schön dynamisch und das posten dort macht einfach richtig Spaß! Auch finde ich die Philosophie vom Geben und Nehmen sehr schön, insbesondere, da diese auch wirklich funktioniert.

Was bei Facebook eher als nervig und selbstdarstellerisch rüberkommt ist bei Instagram ein Muss. Postet man bei Facebook ein Foto von sich oder einen Status, kommt es bei den Leuten einfach nicht mehr so gut an. Ich habe eher den Eindruck mit meinen Posts die Leute zu nerven, nur frage ich mich, wenn keiner mehr was postet, was ist dann Facebook? Ich weiß es im Moment nicht, es ist für mich eher so ein allgemeiner Newsfeed. Also dort kann ich Nachrichten lesen oder witzige Videos ansehen aber von meinen Freunden sehe ich da praktisch nichts mehr.

Anders ist es bei Instagram. Die süße kleine Schwester, mit ihrer schönen, netten, freundlichen Phantasiewelt.

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Ja es ist wirklich eine eigene Welt. Dort ist der überwiegende Community-Anteil freundlich und gönnerisch. Kritiker könnten jetzt wieder sagen oberflächlich. Das ist es aber nicht dort werden durchaus ehrliche und unterschiedliche Meinungen ausgetauscht, aber freundlich. Und man folgt ja dort ja meistens denen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, weswegen dort oft ein Austausch mit Menschen statt findet, die einfach dieselben bzw. ähnliche Ansichten haben.

Ja auf Instagram werden täglich unzählige Bilder hochgeladen und ja, am nächsten Tag auch, und ja auch am darauffolgenden. Wer Menschenscheu ist und sich nicht für die Kommunikation und den Austausch mit „Fremden“ interessiert, sollte sich lieber von Instagram fernhalten. Denn hier wird eine Positive Einstellung zum leben noch groß geschrieben.

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Natürlich ist nicht immer alles nur positiv, aber ist es nicht schön, wenn man sich einfach mal in eine Welt voller netter Menschen, die Interesse an einem haben zurückziehen kann?

Hier werden die Likes Massenweise verteilt und Bilder wie wild kommentiert. Und das zumeist positiv! Natürlich sind ehrliche Meinungen wichtig und man sollte nicht immer alles schön reden, aber die Instagramer wissen, wie man Kritik freundlich verpackt. Versteht mich bitte nicht falsch, es geht mir nicht um unzählige Likes auf meinen Bilder oder um 200 neue Kommentare. Wir haben alle ein reales leben und in diesem geht es manchmal sehr schroff zu. Viele Menschen denen wir begegnen haben schlechte Laune, ziehen uns mit runter und wollen eigentlich auch nicht wirklich das wir selbst auf Wolke 3000 schweben. Doch genau das, schätze ich so an Instagram

Wenn man einen miesen Tag hat, dann wird man von den Menschen bei Instagram aufgebaut. Sie stehen einem bei und versuchen einen aufzumuntern. Versuchen zu helfen und zu verstehen und sind sogar für einen da und hören zu. Fremde Menschen!!

Noch nie habe ich ein so soziales Netzwerk wie dieses gesehen. Ich möchte nicht das jemand sich dazu gedrängt fühlt, sich auf Instagram Bestätigung zu suchen. Jedoch ist es einfach nur schön, wenn Menschen dir mit „positiven Vibes“ begegnen als nur mit verregneten Wintertagen.

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Genau so sehe ich das auch und ich denke das es eigentlich jeder so sieht. Nicht jeder muss mögen was ich tue und poste, auch meine Freunde sind nicht dazu verpflichtet, alles zu mögen, was ich tue, nur weil sie meine Freunde sind. Es ist nur so, wenn meine Freunde nichts mehr von dem mögen, was ich tue und mich ausschließlich kritisieren, mögen sie mich dann überhaupt so wie ich bin? Diese Frage stelle ich mir dann. Und auch Neid hat für mich in einer Freundschaft absolut nichts verloren. Wenn man seinen Freunden nichts gönnen kann, weil es denen vielleicht gerade besser geht, als einem selber, dann läuft irgendwas falsch und man sollte das Gespräch suchen. Natürlich mache ich eine Freundschaft nicht von den Likes, die ich bekomme abhängig. Ich kenne meine Freunde und ich kann deren Verhalten innerhalb und außerhalb von Social Media sehr gut einschätzen, deswegen weiß ich aber durchaus, das dieses Verhalten etwas bestimmtes aussagt.

Ein Beitrag von _suecrazy und _callmejeanie

*alles in dieser Farbe ist von _suecrazy geschrieben

*alles in dieser Farbe von _callmejeanie (janineblogt)

Abnehmen

Seit Ewigkeiten beschäftigt mich dieses Thema. In zig Magazinen tauchen ständig neue Diätmodelle auf. Auch versprechen Fitnessstudios und andere Vereine mit einfachen Training die Traumfigur. Ich sage alles kann funktionieren aber nichts muss.

Es gibt kein richtig und kein falsch, du musst nur das Richtige für dich finden!

Auch werde ich keine Wertungen zu der besten Diät und der besten Sportart abgeben, denn die gibt es nicht. Was mich an diesen ganzen Werbungen stört ist halt das es nicht individuell ist, kann es ja auch nicht. Das ist aber der Grund, warum die Stars es so gut schaffen mit Personal-Trainer + Personal-Ernährungsberater. Ich sage euch damit würde es jeder schaffen. Aber bei uns privat Leuten geht es ja nicht darum nur zum Sport zu gehen. Wir müssen uns während des ganzen Alltagsstress Gedanken um unser Training und unsere Ernährung machen. Das heißt kochen und regelmäßig zum Sport gehen, das ist schon eine Herausforderung und man muss Prioritäten setzen.

Alles geht nicht!

Was ich damit sagen will du musst dich entscheiden, was dir wirklich wichtig ist und dich darauf konzentrieren.
Sich einfach im Studio anzumelden, weil man abnehmen möchte ist ein guter Anfang führt aber ohne die Umstellung im Kopf zu keinem Ergebnis.
Sport ist auch nicht zum Abnehmen da. Sport ist für Fitness, Muskelaufbau oder Definition. Abnehmen tut man einzig und alleine durch Ernährungsumstellung.

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Einfach normal weiter essen und zusätzlich zum Sport zu gehen, um abzunehmen führt nicht zum Ziel.

Natürlich erhöhst du durch Sport deinen Grundumsatz, nur macht dich Sport auch hungriger. Ich persönlich esse viel mehr, umso mehr Sport ich mache. Bist du dir wirklich sicher, dass du, wenn du Sport machst noch genau so viel ist, wie ohne Sport?

Nun liegt es daran sich selbst zu kennen und die Umstellung den eigenen Charakter, Lebensumständen und Zielen anzupassen.
Ich selbst habe noch nie eine Diät gemacht, ich lasse es erst gar nicht so weit kommen, weil mir persönlich schlank sein sehr wichtig ist. Ich weiß genau was mich dick macht und im Großen und Ganzen esse ich was ich will und wann ich es will, ich esse aber nie große Mengen. Mir fällt es nicht schwer, kleine Mengen zu essen, ich habe da eher mit großen Mengen Probleme, weswegen ich mir das aber auch gar nicht erst antrainiere. Ich bin quasi froh, das ich nicht viel essen kann.

Demnach bist du entweder was du ist oder wie viel du isst…

Und wenn ich merke, dass ich doch mal übertrieben habe, stelle ich schnell auf eine eiweißhaltige Ernährung um. Dazu habe ich ein geniales Kochbuch. Dieses Kochbuch ist nicht nur ein gut sortiertes Kochbuch, man kann es auch als Unterstützung zur Stoffwechselkur (SWK) verwenden. Dort ist genau markiert, was man in welcher Phase essen kann. Die SWK ist keine Diät es ist einfach eine Kur. Ich finde die Logik, die dahinter steckt sehr interessant und habe mich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt.

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In der Zeit, wo ich kurzzeitig, streng meine Ernährung umstelle, wird der Sport bei mir zeitbedingt weniger, weil ich die Zeit dann zum Kochen brauche. Ich koche nicht gerne und häufig, deswegen habe ich beim Kochen keine Routine und brauche dafür mehr Zeit und volle Konzentration.

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Ich selbst habe quasi unbewusst die Stabilisierungsphase durchgeführt, weil ich meinen Körper kenne und genau weiß, wovon ich zunehme. Auch ich habe ne Zeitlang einen gravierenden Fehler gemacht. Wenn ich mal ne Woche wenig gegessen habe, bin ich immer krank geworden.

Einfach wenig essen um abzunehmen ist halt nicht gesund.

Der Körper braucht immer seine Nährstoffe. Deswegen sollte man mit genügend Nährstoffzufuhr abnehmen. Falls ihr mehr zu dem Kochbuch oder etwas über die SWK wissen möchtet kontaktiert mich einfach.