Sunshine Blogger Award

Vielen Dank, dir, liebe Kerstin von LiWoBa für deine Nominierung für den Sunshine Blogger Award. Ich fühle mich wirklich von Herzen geehrt, dass du an mich gedacht hast und es wäre ein Unding für mich, nicht mitzumachen. Leider etwas spät, aber lieber spät als nie.

Nun erstmal zur Erklärung an dich, wer jetzt diesen Blogbeitrag liest, was hat es mit dem Sunhine Blogger Award auf sich. Dazu komme ich jetzt!

Frei übersetzt wird der Sunshine Blogger Award an diejenigen Blogs vergeben, die durch ihre kreative, positive und inspirierende Art einen digitalen Sonnenschein in die Blogger-Gemeinschaft strahlen lassen.

Das ist Wow oder? Das Ziel meines Blog ist es das Miteinander einfacher, unkomplizierter und schöner zu machen. Ich möchte einfach etwas geben, zum nachdenken anregen und inspirieren und deswegen freue ich mich sehr über diese Nominierung zu diesem wahnsinnig schönen Award.

Kommen wir nun zu den Regeln des Sunshine Blogger Awards

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Die Nominierung beinhaltet selbstverständlich auch Regeln, die ich von Kerstins Seite entnommen habe:

  1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat in einem Beitrag und verlinke auf dessen Blog.
  2. Füge das Logo und die Regeln des Sunshine Blogger Award ein.
  3. Beantworte 11 an dich gestellte Fragen.
  4. Nominiere weitere 11 Blogger, denen du ebenfalls 11 Fragen stellst.

Regel Nummer 1 müsste es für mich nicht geben, da dies für mich selbstverständlich ist! Danke Kerstin, nicht nur daran, dass du an mich gedacht hast, sondern auch dafür dass du regelmäßig meinen Blog liest. Und auch danke für deinen wunderbaren Blog, der übrigens total interessante Themen, wie Sport & Fitness, Gesundheit & Ernährung, Organisation & Zeitmanagement sowie dem Streben nach Glück beinhaltet. Wer diese Themen interessant findet, sollte unbedingt mal bei ihr vorbeischauen.

Kommen wir nun zu meinen Antworten auf Kerstins 11 Fragen:

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Was hat dich dazu bewegt, mit Bloggen zu beginnen?

Hauptsächlich meine Gedanken, ich bin eine Person, die das Schreiben braucht, um die Gedanken zu ordnen. Ich habe schon immer geschrieben, vorher halt ausschließlich für mich, aber ich finde es wichtig etwas zu geben und das hat mich dazu bewegt zu bloggen, ich möchte einfach etwas zurückgeben, Glück und Gedanken teilen. Ein Blog kann unheimlich viel geben, mir selbst, Anderen. Ich habe dadurch mich und euch alle einfach viel besser kennengelernt, meiner Meinung nach sollte jeder einen Blog haben.

Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?

Diese Frage ist für mich wirklich schwer zu beantworten, da ich nicht nur eine Person bin, die unheimlich viele Gedanken hat, nein, als wenn das noch nicht reichen würde, ich mache einfach so viele Dinge so gerne. Das ist auch der Grund, warum für mich Langeweile ein Fremdwort ist, mir ist eigentlich nie langweilig. Am liebsten bin ich einfach mit meinem Mann und meinen Freunden zusammen, egal was wir machen.

Wohin führte deine schönste Urlaubsreise?

Viel gereist bin ich noch nicht wirklich. Der Ort, wo ich bis jetzt am meisten war ist Mallorca und ich liebe Mallorca. Aber die schönste Urlaubsreise? Jede war auf ihre Art wunderschön, ich könnte die Frage besser beantworten, wenn es nicht um das Wo sondern um das mit Wem ginge…

Welches Buch hat dich am meisten beeindruckt?

Generell lese ich ja gerne romantische Bücher, aber beeindruckt hat mich eine andere Art von Buch und zwar „Der Code“ von Christian Huber. Es geht um den neuen Weg positiv zu Denken und das Buch hat mich deshalb so beeindruckt, weil es mir nochmal deutlich gemacht hat, wieviel Einfluss unsere eigenen Gedanken auf unser Leben haben.

Was würdest du am liebsten an dir ändern?

Meinen nicht vorhandenen Ehrgeiz. Ich mache mich selbst immer schlechter als ich bin und versuche deswegen oft bestimmte Dinge erst gar nicht.

Was würdest du in deinem Leben anders machen, wenn du die Zeit zurückdrehen könntest?

Das Wort was mir zu dieser Frage einfällt lautet Verständnis. Ich hatte früher sehr wenig Verständnis für Menschen, die anders gedacht haben, als ich und deswegen oft tollen Menschen keine Chance gegeben. Das tut mir heute sehr leid und ich finde es sehr schade. Umso glücklicher bin ich allerdings heute darüber, dass ich mich dahingehend hinterfragt habe und das fehlende damalige Verständnis nun zu einer meiner Stärken geworden ist denn nun empfinde ich Verständnis und habe so – tollen Menschen mein Herz öffnen können.

Was ist dein Lieblingstier?

Das Einhorn 🙂 ein Fabelwesen welches für mich einfach symbolisiert an Wunder und Träume zu glauben. Es heißt ja das nur diejenigen Einhörner sehen können, die auch an diese glauben, für alle anderen ist es nur ein weißer Schimmel, also wer weiß…

Was war als Kind dein Traumberuf?

Tänzerin, ich wollte so gerne Tänzerin werden und eigentlich wäre das auch heute noch mein Traum, denn ich liebe das Tanzen. Es hat sich nur leider nicht ergeben und ich war nicht ehrgeizig genug. Ich habe mich dann für etwas bodenständiges entschieden.

Was kannst du besonders gut?

Zuhören und mir Gedanken machen.

Wie zufrieden bist du auf einer Skala 1 bis 10 (1=mies/10=perfekt)

Hmm ich sage mal 9 ich bin sehr zufrieden aber da immer irgendetwas ist und sein wird und auch nichts perfekt ist, denke ich ist die 9 die richtige Zahl.

Bei welcher der Fragen musstest du am längsten Nachdenken?

Über die Frage, was ich besonders gut kann, ich kann dir ganz schnell sagen, was ich alles nicht kann, aber nicht, was ich gut kann. Da haben wir die Verknüpfung zu der Frage, was ich gerne an mir ändern würde.

Sunshine Blogger Award – Meine Nominierungen

  1. Robert mit https://robinioblog.wordpress.com/
  2. Stephanie mit https://stelicious.blog/
  3. Sarah mit https://herbstmeedchen.de/
  4. Nirina mit https://www.vam-po.com/overview/
  5. Mit ohne Maske https://mitohnemaske.de/mitohnemaske/
  6. Unaufschiebbar  https://www.unaufschiebbar.de/
  7. Kiki mit https://viennagirlkiki.wordpress.com/
  8. Vera mit https://psensual-sensualfarbpoesie-de.jimdo.com/
  9. Elisabeth mit https://www.ich-verstehe-es.com/
  10. Tanja mit https://tanjasliebezumschicksal.jimdo.com/
  11. Alle Blogger von Bloggerherz meine Bloggerfamilie

Sunshine Blogger Award – Fragen an meine Nominierten

  1. Was hat dich dazu bewegt, mit Bloggen zu beginnen?
  2. Wer inspiriert dich am meisten und warum?
  3. Was war als Kind dein Traumberuf?
  4. Wie gefällt es dir dich zu entspannen?
  5. Welche Angewohnheit würdest du am liebsten aufgeben?
  6. Welche Angewohnheit hättest du gerne?
  7. Worauf bist du besonders stolz?
  8. Was ist dein Lieblingsbuch/Film/Lied und warum?
  9. Welchen Rat würdest du deinem 12-jährigen Ich geben?
  10. Was würdest du in deinem Leben anders machen, wenn du die Zeit zurückdrehen könntest?
  11. Bei welcher Frage musstest du am längsten nachdenken?

Alle die, die sich die Zeit nehmen, die Fragen zu beantworten und den Sunshine Blogger Award annehmen würden mir eine riesen Freude machen! Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten und würde diese Antworten auch zurückgeben, wenn ihr auch so neugierig seid wie ich.

 

 

Was wenn ich niemanden liebe

Manchmal hängt alles von der richtigen Fragestellung ab. Es gibt so viele einsame Menschen auf der Welt, die nicht geliebt werden oder etwa doch?

Single sein ist heutzutage nichts außergewöhnliches, es gibt sehr viele Singles, ob nun Single aus Überzeugung oder unfreiwillig. Doch was genau hat eigentlich, zu diesem Dilemma, wie ich es finde, geführt?

„Ich habe einfach immer Pech mit Männern“

„Ich habe noch nicht die Richtige gefunden“

Sind die Standartsätze, die ich von den Singles zu hören bekomme. Ich frage mich jetzt, ist es wirklich möglich immer einfach nur Pech zu haben? Und ist es möglich zu suchen und einfach nichts zu finden?  Während Andere zu viel Glück zu haben scheinen, dass sie ständig jemanden finden und sich gar nicht entscheiden können.

Das klingt für mich alles völlig verrückt, vor Allem, wenn ich mir das Ganze einfach mal bildlich vorstelle.

Was genau bedeutet Pech mit Männern und was genau bedeutet die Richtige? Mal abgesehen von den betrügerischen Männern, welcher Mann wäre noch ein Fehlgriff? Einer der anhänglich ist, nett, ruhig? Wenn ich oftmals höre, über was sich so beschwert wird, könnte ich das fast denken.

Die Richtige, eine Frau die nie nervt, immer gut aussieht und nur dann da ist, wenn Mann das möchte? Ist das die Richtige? Oder was genau bedeutet diese Aussage?

Was wenn du einfach nur nicht weißt, wie man liebt?

Glaubst du es ist leicht jemanden zu lieben? Hast du schon einmal jemanden geliebt? Die Liebe ist etwas, was vielleicht einfach passiert, aber sie ist zudem auch etwas was du fühlen können musst, wofür du bereit sein musst. Vielleicht macht dir die Liebe einfach nur wahnsinnige Angst oder aber die Liebe ist für dich einfach nichts greifbares, reales, weswegen du dich einfach nicht darauf einlassen möchtest. Könnte das vielleicht der Grund sein?

Liebe ist wunderschön, aber niemand hat behauptet, dass sie einfach ist

Du suchst vielleicht nach der Liebe, ohne zu wissen wonach du suchst. Was du suchst ist die Schönheit, wie die Liebe beschrieben wird und zwar ausschließlich diese. Du siehst dir deinen Gegenüber ganz genau an und malst dir ein Leben mit ihm aus, dann kratzt er sich auf einmal so komisch an der Nase und überhaupt findest du einige Eigenarten alles andere als wundervoll.  Und schon kehrst du der Liebe den Rücken, denn du merkst, dass diese, so schön wie sie auch ist, genauso unschön sein kann und diese Tatsache gefällt dir nicht. Doch genau diese Tatsache macht den Unterschied aus, ob du die Gabe hast zu lieben oder nicht.

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Hier der Beitrag als Podcast:

 

Hör auf du zu sein

An deiner Stelle würde ich das lassen. Hör auf damit!

Kennst du das Gefühl dich nicht zu trauen das zu tun, was dir Spaß macht? Es ist zermübernd und erdrückend. Ich habe dann immer das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen, mir wird heiß, ich werde fast panisch.

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Heiß wird mir ebenfalls kurzzeitig, wenn mir mal wieder Jemand sagt, dass ich etwas lassen soll, weil die Person der Meinung ist, dass das was ich tue, doof, peinlich oder sonst etwas Negatives ist. Natürlich denke ich sofort darüber nach und natürlich habe ich auch Angst davor mich lächerlich zu machen…

Aber was macht mich auf Dauer unglücklicher? Durchs Leben zu gehen, Jedem zu gefallen, beliebt sein für Etwas, was ich nicht bin?                                                                Oder mich auch ab und an mal zu blamieren, das ein oder andere Augenverdrehen oder ein Kopfschütteln zu kassieren und mir auch mal dumme Kommentare anzuhören, für Etwas, was ich wirklich bin?

Ich hab mich dafür entschieden nicht auf mich zu verzichten

Ich möchte nicht auf das, was mich ausmacht (auch wenn es peinlich ist) und die Dinge, die mir Spaß machen verzichten. Ehrlich gesagt kann ich das auch gar nicht, ich würde ersticken. Selbst wenn ich dann beliebter wäre, würde sich diese Beliebtheit für mich anfühlen, als würde mich Jemand am Hals packen und mir die Luftzufuhr Stück für Stück nehmen. Dann würde mir schwarz vor Augen werden und das für eine ziemlich lange Zeit, die mir wie die Unendlichkeit vorkommen würde. Ich wäre die Person, die immer lacht und zu Hause weint, die, der es immer gut geht, weil es das wäre, was alle in mir sehen.

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Aber, weißt du was? Wenn ich einfach damit aufhöre mir Gedanken zu machen. Wenn ich einfach nur meinen Gefühlen und meiner Leidenschaft folge, werde ich zu einer Person, wo das Lachen echt ist, ja auch das Verrückte, Peinliche, Doofe, Traurige oder sonst Etwas, was als negativ ausgelegt werden kann. Aber ich bin dann Jemand, Jemand echtes.

Eines der schönsten Komplimente, welches ich je erhalten habe war, dass ich um mein freies, zwangloses Verhalten beneidet werde. Weil ich einfach immer tue, wozu ich gerade Lust habe. Das ich einfach los singe oder los tanze. Ja das ich keinen Alkohol brauche, um mich zu trauen, ich zu sein. Ich bin einfach ich. Mir wurde gesagt, dass dies eine Gabe ist, über die ich sehr froh sein kann. Mir kommen schon wieder die Tränen, wenn ich an dieses Kompliment denke, denn es tut mir so leid, dass sich nicht einfach Jeder traut, so zu sein, wie er ist, sondern diese Gabe dazu benötigt. Ja ich verstehe einfach nicht, warum zu zeigen wie ich wirklich bin eine Gabe sein soll.

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Ich werde auf jeden Fall nicht damit aufzuhören ich zu sein.

Denn es hat den Anschein, dass egal was du tust, die Leute dich so sehen, wie sie dich sehen wollen.

Meine Haargeschichte

Das Thema Haare verfolgt mich schon seit ich ein kleines Mädchen bin. Ich träume schon immer von langem, kräftigen Haar. Für mich war und ist es schon immer total wichtig gewesen, als Frau lange Haare zu haben.

Mein Traum passt allerdings nicht zu meiner Genetik. Die Natur hat mir die schlechtestes Haarkombination überhaupt gegeben fein und wenig das finde ich nach wie vor einfach nur gemein.

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Trotzdem habe ich schon immer relativ langes Haar, kurzes Haar kommt für mich einfach nicht in Frage. Natürlich habe ich auch schon alles Mögliche ausprobiert, um meine Haare länger zu bekommen, ich möchte dir hier meine Erfahrungen mitteilen.

Diese ganzen Haarroutine-Videos oder Anleitungen im Internet sind ja total beliebt und auch ich schaue regelmäßig Haar-Tutorials. Allerdings immer mit dem nüchternen Ergebnis „mit meinen Haaren funktioniert das nicht.“ Das ist ein Lernprozess, denn mit Haaren ist es wie mit allen anderen Dingen auch, wir sind alle so individuell und auch unsere Haare sind total unterschiedlich. Ich kann zwar, das was ich habe optimal pflegen und erhalten, aber ich kann daraus nicht etwas machen, was es einfach nicht ist.

Feines Haar hat ganz andere Bedürfnisse als kräftiges Haar. Mein Mann ist das beste Beispiel der hat kräftiges, glänzendes Haar und benutzt weder Shampoo, noch Spülung, noch Kur oder sonstiges (einfach nur Seife). Er pflegt seine Haare dahingehend überhaupt nicht und sie sind ihm aber auch in keinster Weise böse.

Mein Haar hingegen ist fein und nachtragend. Ich habe mein Haar zwar nie kräftig bekommen, aber wenigstens hatte ich mal eine sehr schöne Haarlänge. Aber das ist ja das Problem man will immer mehr. Ich wollte dazu dann auch noch die perfekte Haarfarbe und da ich früher Hellblond war und mein Blond nach und nach immer dunkler wurde, fing ich mit dem blondieren an.

Das haben meine Haare mir nie verziehen.

Sie brachen ab ich war echt verzweifelt. Also hörte ich mit der Färberei auf und lies meine Naturhaarfarbe (Dunkelblond) raus wachsen, die ich inzwischen auch total schön finde. Mein Haar glänzt wieder und ist auch wieder gewachsen, aber ich bekomme sie leider nie wieder so lang wie vorher.

Ich habe es mit regelmäßigem Spitzenschneiden versucht, was aber nur dazu führte, dass das Stück was nachgewachsen war einfach wieder abgeschnitten wurde und ich so immer auf der Stelle trat. Ich habe den Splissschnitt ausprobiert war aber eigentlich gefühlt das Selbe wie Spitzen schneiden. Dann kam Olaplex dazu und meine Haare saugten das auf wie verrückt und meine Haare wurden von ihrer Struktur her kräftiger. Olaplex dient ja dazu die Haarstruktur zu reparieren. Das heißt jetzt nicht, das Olaplex aus feinem Haar kräftiges Haar macht, aber es stellt die ursprünglich, gesunde Struktur wieder her und das Gefühl hatte ich zumindest. Meine Wunschlänge habe ich aber leider trotzdem immer noch nicht erreicht.

Natürlich habe ich mich sehr viel mit dem Thema Haare befasst und weiß auch, dass die Haare Nährstoffe brauchen sowohl von Innen, als auch von Außen. Dann den typischen Anfängerfehler gemacht, ab in die Drogerie und diese Schönheit von Innen Kapseln speziell für die Haare gekauft, von Hefe bis Biotin. Bringt natürlich gar nichts. Das heißt aber nicht, dass das was auf der Packung steht verkehrt ist, es ist eher ein Problem der Dosierung und Bioverfügbarkeit.

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In einem anderen Zusammenhang habe ich mich mit Nahrungsergänzungsmitten befasst und ich nehme aus allgemeinen Gründen regelmäßig meine sogenannte Grundversorgung. Seit dem ich das mache ist mir zumindest aufgefallen, dass meine kleinen Geheimratsecken besser geworden sind. Ich hatte natürlich jetzt nicht diese typischen Geheimratsecken, wie man sie von Männern kennt, die eine Glatze bekommen, aber ich hatte halt schon immer das Problem, wenn ich mir einen hohen Zopf mache, das da halt diese blöden Ecken sind und diese Ecken sind jetzt voller das ist für mich schon ein riesen Erfolg.

Meine zusammenfassende Haarroutine:

Da ich sehr feines Haar habe, muss ich halt auf vieles achten, was Jemand mit kräftigen Haaren einfach gar nicht kennt und beachten muss.

  • Ich versorge mein Haare von Innen mit den richtigen Nährstoffen
  • Ich lasse meine Haare in der Woche Lufttrocknen und gehe mit geflochtenen Haaren ins Bett, damit diese geschützt sind (feines Haar bricht leider sehr schnell).
  • Wenn ich meine Haare Föhne dann nie, ohne vorher ein Hitzespray zu verwenden.
  • Ich benutze ein Glätteisen um mir Volumen-Wellen ins Haar zu zaubern.
  • Ich verwende nur leichtes Haarspray, weil meine Haare sonst zu doll verkleben und die Kletten führen zu Haarausfall.
  • Ich wasche meine Haare jeden Tag, weil sie einfach sehr schnell fetten und verwende jeden Tag eine Haarkur.
  • Übrigens merke ich bei Haarprodukten keinerlei Unterschied, ob es sich um teure Marken oder günstige Marken handelt. Auch habe ich das Gefühl das fast jedes Shampoo und jeder Haarkur gleich ist.
  • Ich trage meine Haare immer offen, außer beim Sport. Ansonsten mache ich mir Frisuren nur mit Clip-In Extensions, weil mit so wenig Haaren einfach keine Frisur möglich ist.
  • Ich habe meine Haare inzwischen akzeptiert und finde es nicht mehr ganz so schlimm, das ich nicht so viele Haare habe, das hat nämlich auch den Vorteil das ich sie immer offen tragen kann ohne das sie mich nerven.

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Hast du auch feines Haar und ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps für mich? Dann würde ich mich über einen Kommentar von dir sehr freuen!

Wenn du Interesse an einem Haar-Tutorial speziell von mir mit meinen feinen Haaren sehen möchtest, gib mir einfach Bescheid.

Die geheimen Face Filter auf Instagram

Neuigkeiten für alle Insta-Story und Filterliebhaber!

14 Marken bzw. Stars haben ihren eigenen AR Filter (auf Insta bekannt als Face Filter) kreiert. Wer jetzt nicht weiß, was AR Filter sind, AR ist die Abkürzung für augmented reality auf deutsch ungefähr erweiterte Realität.

Mit diesem Beitrag möchte ich euch die Filter vorstellen und euch erklären, wie ihr sie bekommt.

#1 Kylie Cosmetics Filter – „Lip Kits“ @kyliejenner

Sie ist eine der ersten, die so einen Filter kreiert hat und ich glaube auch das uns allen dieser Filter bereits bekannt ist. Dieser Filter hat nicht nur ein tolles Make Up (falsche Wimpern, weichere Gesichtszüge), sondern gibt uns die Möglichkeit alle Lippenstift Kollektionen von Kylie auszuprobieren ohne diese alle zu kaufen. Im Moment ist dieser Filter auch mein persönlicher Favorit.

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#2 Adidas Originals Retro Filter @adidasoriginals

Ein Vintage Filter der 90er Jahre, das Anheben der Augenbrauen kreiert einen Verzögerungs-Effekt mit Adidas Logos. Schwer als Foto festzuhalten, also probiere es einfach mal aus.

#3 Rihannas Diamond Headpiece Filter @badgalriri

Ganz nach dem Motto „shine bright like a Diamond“ hat Rihanna Diamanten kreiert. Wählst du diesen Filter aus erscheint eine Kopfbedeckung aus Diamanten.

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#4 Gucci Beautys Portrait Filter @Gucci

Wählst du diesen Filter aus stehen dir 3 verschiedene Looks im Renaissance-Barock Style zur Verfügung.

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#5 Maddie Zieglers Kidness Filter @maddieziegler

Dies ist ein Filter voller Liebe und Güte.  Wählst du diesen Filter, füllen Herzen den Bildschirm. Wechselst du die Kamera-Sicht siehst du viele liebevolle Kommentare in verschiedenen Sprachen. Allerdings ist der Filter im Moment irgendwie verschwunden.

#6 Off-White Sunglasses & Quotes @off_____white

Die Streetwear-Marke Off-White hat einen Filter erstellt, wo du verschiedenen Sonnenbrillen der Kollektion ausprobieren kannst.

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#7 NBA´s Dunk Cam Filter @nba

Der perfekte Filter, für alle die Basketball lieben. Wählst du diesen Filter aus, wird ein Basketball Spieler deiner Story hinzugefügt. Dieser Filter funktioniert ausschließlich für die Rückkamera.

#8 Disney`s Mickey and Minnie Filter @disney

Natürlich darf doch auch die Disney Magie nicht fehlen. Dieser Filter ist doch wieder total was für mich. Beim Auswählen dieses Filters bekommst du Mickey und Minnie Maus Ohren und du kannst zwischen verschiedenen Styles wählen.

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#9 Babyariels Dream Filter @babyariel

Dieser Filter ist traumhaft, überall erscheinen Lichter in Sternenform.

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#10 Lizakoshy @lizakoshy

Dieser Filter erscheint zuerst ganz normal, doch dann erscheint ein Oberlippenbart und verrückt aussehende Augenbrauen.

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#11 buzzfeedtasty´s Buzzfeed Filter @buzzfeedtasty

Bei diesem Filter erscheinen kleine Lichtblitze und ganz groß die Worte „OH YES“.

#12 Ariana Grandes no tears left to cry Filter @arianagrande

Dieser Filter kreiert einen multiplen Effekt mit der Hintergrundmusik von Ariana. Dieser Filter ist etwas schräg, aber hat auch irgendwie was.

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#13 Disneynutcrackers Four Realms Filter @disney

Diesen Filter ist ebenfalls von Disney und hier kannst du, wie der Name schon sagt, zwischen 4 Styles wählen (Winter-Eiskönigin, Frühling- Blumenkranz, Pinkes Make Up und düsteres Make Up).

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#14 Lisa and Lena Filter @lisaandlena

Diesen Filter haben wir auch fast alle schon entdeckt, wenn du zwinkerst wird es bunt.

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Wie du diese Filter bekommst

Nun habe ich euch alle Filter, die ich gefunden habe vorgestellt. Nun lasst uns sehen wie wir diese Filter bekommen.

Am einfachsten ist die Variante, dem Gestalter des Filters zu folgen, sobald ihr diesem folgt habt ihr diesen Filter bei eurer Instagram-Story.

Die zweite Variante ist die, wenn ihr bei euren Freunden, diesen Filter entdeckt, könnt ihr diesen direkt von der Story eures Freundes hinzufügen. Oben in der Story steht ja immer welcher Filter verwendet wird, einfach dort raufgehen und der Filter steht dir bei deiner nächsten Auswahl zur Verfügung.

Wie du deinen eigenen Filter erstellen kannst

Was die Stars können, können wir doch auch oder?

Sie haben alle den Filter mit Facebooks beta Programm Spark AR Studio erstellt. Die beta Version steht zum runterladen zur Verfügung ich habe sie aber aktuell selber noch nicht getestet. Für weitere Infos schaut einfach mal direkt bei Spark AR Studio 

 

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Filtern und falls ihr auch noch welche entdeckt habt, gebt mir bitte Bescheid und erzählt mir mal, welcher Filter euch am besten gefällt!

 

 

Oberflächlichkeit die Illusion von Gefühlen und Momenten

Bist du wirklich da? Hörst du mir wirklich zu? Und bist du wirklich einfach nur nett zu mir?

Oberflächliches Verhalten ist für mich wie eine Illusion, wie eine Situation, die ich mir nur einbilde, die nicht wirklich da ist. Wenn eine Person sich mir gegenüber so verhält, dann ist sie für mich einfach nicht wirklich da, nicht greifbar, nicht echt.

Es gibt auch ein Zitat, welches ich glaube ich anders verstehe, als viele andere und welches ich auch überhaupt nicht gerne höre und schon gar nicht selbst verwende.

„Nett ist der kleine Bruder von Scheiße!“

Dieses Zitat kennen wir glaube ich alle oder? Wie findest du dieses Zitat und hast du es selbst schon oft angewendet? Mit jemanden oder etwas nett finden ist dann quasi etwas halbherziges gemeint, nett sein ist also in dem Sinne etwas Halbherziges.

Ich finde dieses Zitat doof, denn nett zu sein, wahrhaftig nett ist so mit das Schwierigste was es gibt, wenn Jemand also eine wirklich nette Person ist, bewundere ich diese tolle Eigenschaft und würde damit nie Halbherzigkeit in Verbindung bringen.

Woher kommt also dieses Zitat und die Meinung darüber, das wenn etwas oder jemand nett, ist, dies als ok statt besonders interpretiert wird?

Es gibt diese unnahbare, unechte Nettheit, die für mich nicht greifbar ist.

Da würde dann dieses Zitat für mich auch durchaus Sinn machen. Es gibt so unheimlich nette Menschen, die wirklich auf unheimliche und unehrliche Art nett sind, einfach oberflächlich und ich muss ganz ehrlich sagen, ich kann mit dieser Form von Nettigkeit überhaupt nichts anfangen, damit bewirkt jemand bei mir auch so total das Gegenteil.

Ich bin da wahrscheinlich auch etwas extrem, klar ist es wichtig oberflächlich gesehen nett zu sein, aber sobald ich da diesen Hauch von Unechtheit spüre bekomme ich einfach nur Gänsehaut und fühle mich nicht mehr wohl. Auch bin ich für oberflächliche Veranstaltungen einfach nicht geeignet, wenn etwas für mich nicht greifbar ist sehe ich keinen Sinn meine Energie einzubringen, weswegen ich auf solchen Veranstaltungen, (wenn ich sie nicht vermeiden kann), einfach nur dumm rumstehe, wie bestellt und nicht abgeholt und einfach froh bin, wenn es vorbei ist.

Mit Komplimenten ist es bei mir ähnlich auch da bin ich anspruchsvoll. Wenn mir ein Mann sagt er möchte mit mir zusammensein, weil ich gut aussehe, finde ich das ganz furchtbar. Ich bin doch kein Zierpüppchen, auch wenn ich gerne gut aussehe und mich darüber freue auch so wahrgenommen zu werden, so ist das gute Aussehen doch nur ein kleiner Teil von mir und nicht das, was mich ausmacht. Wer mich darauf beschränken möchte beleidigt mich eher, als das er geeignet ist mir ein Kompliment zu machen.

Thema Social Media natürlich lässt sich dort Oberflächlichkeit nicht vermeiden und ich kann auch nicht von jedem einzelnen Follower absolute Echtheit erwarten. Dennoch habe ich vor kurzem in meiner Story meine Erwartungen und Wünsche geäußert und ich gebe auch ehrlich zu, dass ich schon enttäuscht bin, das einige die mir folgen gar nicht wissen, was für einen Sinn ich mit meinem Profil bezwecke. Poste und folge mit Bedacht ist da meine Divise. Warum sollte ich einem Profil folgen, wo ich weder den Sinn und Zweck verstehe noch daran interessiert bin? Das Miteinander soll dynamisch sein, Spaß machen und es sollten immer beide Seiten etwas davon haben. Es geht mir auch nicht darum, das die ganze Welt mich toll findet im Gegenteil, ich würde mich auch über einen höflichen Meinungsaustausch sehr freuen, einfach über eine Reaktion. Aber dieses ganze Sein und Schein dieses passive Miteinander das liegt mir nicht und das ist auch etwas wo mich ein Abschied einfach nicht traurig macht.

Wenn es drei Menschen gibt, mit denen ich so eine Dynamik habe, habe ich da Tausendmal mehr etwas von als von Tausend passiven Followern

Auch denke ich oft über das Lebensmotto von Cinderella nach, welches ihr, ihre Mutter hinterließ:

„have courage and be kind“ (in etwa: Hab Mut und sei freundlich/gütig)

Cinderella setzt die Freundlichkeit auch tadelos um und wir sehen in ihr nur die Opferrolle und die Tatsache, dass Freundlichkeit einen nicht weit bringt.

Aber ist das wirklich so? Bei den richtigen Menschen um dich herum, bringt Freundlichkeit und Güte einfach alles, es kommt einfach unheimlich viel zurück. Bei einem falschen Umfeld allerdings kannst du noch so freundlich sein und es kommt einfach nicht an. Dann brauchst du den Mut, den Mut dieses Umfeld zu verlassen und dir ein Umfeld zu suchen, welches dein Wesen, deine Freundlichkeit zu schätzen weiß. Das ist das, was ich tue, ich schaffe mir mein Umfeld in dem ich mich wohlfühle, dazu gehört Freundlichkeit und vor Allem Mut!

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Wenn du also eine nette Person bist, die echtes Interesse an dem Drumherum hat, dann würde ich mich über einen netten Kommentar sehr freuen!

Bis dahin sei mutig und freundlich!

Deine Janine

 

 

Über Loyalität und Treue

Vor kurzem ist mein Handyvertrag ausgelaufen, ich weiß das ist keine spannende Mitteilung, die ich dir damit jetzt gerade mache. Es geht auch nicht um den Handyvertrag. Mit diesem Beitrag möchte ich dir erzählen, wie ich von der Tatsache, dass mein Handyvertrag ausläuft auf das Thema Loyalität und Treue zu sprechen komme.

Tief im Inneren, wissen wir es schon lange, Loyalität und Treue zahlt sich nicht aus

Was soll ich machen? Nicht nur, dass ich persönlich sehr viel von Treue und Loyalität halte, diese Eigenschaften selbst verkörpere, so stößt mich die Gesellschaft zurück. Kein Wunder, dass es sehr viele Menschen gibt, die diese Eigenschaften nicht besitzen oder nicht mehr besitzen wollen.

Ich komme nochmal kurz zurück zu meinem Handyvertrag… Da stehe ich nun im Handyshop, starre meine geliebte, auswendig gelernte Handynummer an und ich weiß, ich kann sie leider, wie jedes Mal nicht behalten. Wenn es nach mir gehen würde, hätte ich einmal eine Handynummer und diese dann für immer auch würde ich nie den Anbieter wechseln, vorausgesetzt ich bin mit diesem zufrieden. Ich bin also mit meinem Anbieter zufrieden und auch mit meiner Nummer, aber ich stelle fest, das will man gar nicht! Mir wird vermittelt, wenn ich meinen Vertrag verlängere und ich somit eine treue Kundin bleibe, zahle ich drauf. Kündige ich allerdings und schließe neu ab, bekomme ich die besten Konditionen, frei nach dem Motto (ich zitiere Barney Stinson von How I met your Mother) neu ist immer besser!

Bleiben wir doch gleich mal bei diesem Motto, denn es bleibt ja nicht bei dem Handyvertrag. Egal, um welchen Vertrag es sich handelt, treue Kunden sind nirgendwo gerne gesehen.

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Wie verhält es sich denn mit treuen und loyalen Mitarbeitern? Jemand der seit 20 Jahren, als guter, fleißiger und zuverlässiger Mitarbeiter in einer Firma beschäftigt ist? Wie wird mit diesen loyalen und treuen Menschen umgegangen? Da fällt mir sofort das Wort „ARSCHTRITT“ ein. Was sagt man heute über solche Mitarbeiter? „Die sind vielleicht doof!“ In der Arbeitswelt wird mir ebenso vermittelt, Treue und Loyalität seien einfach nur doof und eine Einladung zum ausnutzen, mehr nicht. Diese beiden Worte, die wie ich finde große Wörter sind, haben einfach so gar keinen Wert. Stattdessen wird den treuen Seelen, jemand neues vorgesetzt, der noch nichts für die Firma getan hat, aber einfach eine so tolle Selbstdarstellungsshow beim Vorstellungsgespräch abgegeben hat und hinzu noch so schöne Scheine besitzt. Der einzige Trost ist, dass es auch ihm, nach 20 Jahren nicht anders ergehen wird, wenn er denn treu und loyal ist bzw. bleibt. Aber ist das wirklich ein Trost?

Was wäre das doch für eine motivierende Arbeitsatmosphäre, wenn sich Treue und Loyalität auszahlen würden, lass mich kurz träumen…. Da bekomme ich glatt Lust zu arbeiten. *Puff* ist ja gut ich höre ja schon auf zu träumen die Realität hat mich wieder, ich bleibe einfach unmotiviert.

Was das mit uns macht…

Welche Auswirkungen hat das Ganze nun auf unsere Gesellschaft? Wie sehen Freundschaften und Partnerschaften aus, wenn mir Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr gezeigt wird, das sich treu und loyal zu sein nicht auszahlt, im Gegenteil das es dumm ist so zu sein. Dabei ist es doch das, was wir alle wollen, einen treuen, loyalen Partner an unserer Seite, um dann zusammen mit treuen und loyalen Freunden durchs Leben zu gehen. Ist die heutige Gesellschaft dazu überhaupt noch in der Lage? Oder sind wir, die treuen und loyalen, eine bedrohte Art deren Aussterben nicht mehr zu vermeiden ist?

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Höre dir diesen Blogbeitrag als Podcast an:

Wenn du leise bist

Introvertiert und zurückhaltend so wurde ich eine ziemlich lange Zeit beschrieben. Mit dieser Beschreibung kam zugleich auch der Tadel, denn diese Eigenschaften wurden ausschließlich als negativ ausgelegt. Das hat mir damals schwer zu schaffen gemacht, mein Leben wurde mir durch diese, wie ich sehe, positiven Eigenschaften, einfach nur schwer gemacht. Meine ganze Schulzeit über habe ich mich gefragt, was schlecht daran ist sensibel und rücksichtsvoll zu sein? Anstatt mich in den Vordergrund zu drängen höre ich meinen Mitmenschen halt lieber zu. Am meisten enttäuscht haben mich die Lehrer, die sogenannten Pädagogen. Pädagogik hat für mich keinerlei Wert, wenn von mir verlangt wird mein liebes Wesen zu ändern, obwohl auf mich in keinster Weise Rücksicht genommen wird.

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Ich möchte stolz auf meine introvertierten Eigenschaften sein

Im Berufsleben ging es natürlich so weiter, meine zurückhaltende Art kam überhaupt nicht gut an und wurde auch gleich in meiner ersten Beurteilung niedergeschrieben. Wenn jemand zurückhaltend ist wird es negativ ausgelegt, es wird behauptet, die Person bringt sich nicht genug ein, ich werde also nicht zurückhaltend und rücksichtsvoll, sondern als faul und desinteressiert eingestuft. Dabei sind meiner Meinung nach, genau die, die darüber urteilen, faul und desinteressiert, weil sie nur eine Verhaltensart erwarten und auch nur eine Verhaltensart erkennen können, nämlich die Laute.

Diese Beurteilung hat bei mir etwas ausgelöst, diese Beurteilung und alle Zeugnisse davor, haben etwas in mir kaputt gemacht. Mir ist klar geworden, dass eine Person, die zurückhaltend, rücksichtsvoll, zuverlässig, still und fleißig ist, einfach nicht das ist, was die Menschen wollen. Also fing ich an weniger zu arbeiten und mehr zu reden. Ich hörte auf Rücksicht zu nehmen und entwickelte mich zu einer Durchsetzungsstarken, fauleren und egoistischeren Person und kam damit zum Erfolg. Immer wieder, wenn ich darüber nachdenke kann ich meinen Erfolg nicht wirklich genießen, denn es ist kein Erfolg aus Überzeugung und es ist ein Erfolg, den ich tief in meinem Inneren einfach nicht begreife.

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Doch dein natürliches Wesen wird immer bleiben

Heute, jetzt wo ich beruflich dort bin, wo ich sein will lebe ich mein natürliches, zurückhaltendes Wesen wieder aus. Wenn ich zur Arbeit gehe bin ich eine Person, die gerne arbeitet, ich nehme nicht an den Kaffee und Kuchenrunden während der Arbeitszeit teil und ich meide Besprechungen so gut es geht. Ich rede nun mal nicht gerne über die Arbeit, sondern mache einfach. Denn von Natur aus bin ich einfach die ruhige Macherin und ich weiß immer noch nicht, was daran schlecht sein soll.

Wenn ich leise bin…

Nun bin ich also wieder leise und ich fühle mich so wohl damit. Dennoch weiß ich, dass solange ich leise bin, ich beruflich auch nicht mehr weiterkommen werde. Ich kann Leistungen so gut und so viel es geht erbringen, dennoch wird mich das nicht weiterbringen, solange in meinem Umfeld jemand ist, der laut ist, einfach wenn er da ist und noch lauter, wenn er arbeitet, denn wenn du nur leise vor dich hinarbeitest wird dich niemand hören, es wird dich und deine Leistung einfach niemand wahrnehmen, damit muss ich mich abfinden.

Es gibt die, die es können und es gibt die, die sagen, dass sie es können!

So viele verborgene Talente, die wirklich gute Arbeit leisten entgehen uns. Denn was macht jemanden besonders gut? Hohe Konzentration, fokussiert sein und Fleiß! Doch dadurch, dass ich mich auf das „Laut sein“ konzentrieren soll, fällt meine Leistung. Statt mich auf meine Arbeit zu fokussieren und gute Ideen zu entwickeln, soll ich öfter mal alles stehen und liegen lassen und an Kaffeerunden teilnehmen, Kontakte knüpfen, laut sein, mich aufplustern und von mir erzählen, was für eine wahnsinnig tolle Person ich bin. Ich fühle mich in dem Moment aber nicht toll, denn ich bin nicht fokussiert, bin nicht bei der Sache.

Ich möchte nicht sagen, dass ich etwas kann, ich möchte zeigen, dass ich etwas kann.

Übrigens habe ich hier einen super interessanten Link für dich. Die Autorin Susan Cain spricht mir wirklich aus der Seele, nicht nur, dass dieser Link bereits 16 Millionen mal angeschaut wurde, ihr Buch „Stille“: Die Macht der Introvertierten in einer Welt die nicht aufhört zu reden“ ist ein Bestseller, den ich auf jeden Fall noch lesen werde.

Susan Cain: Die Macht der introvertierten

Du kannst dir diesen Blogbeitrag auch als Podcast anhören:

Traumerfüllung (Janine ist zurück)

Es tut mir leid, dass ich die Blog-Welt solange verlassen habe, aber meine Träume haben mich aufgehalten…

Für einen Jahresrückblick im klassischem Sinne ist es zu spät, ich weiß. Deswegen möchte ich dich hier zu meinem ersten Blogbeitrag im Jahr 2019 begrüßen und danke dir für deine Geduld.

Mein Jahr 2018 nenne ich das Jahr der Träume und Ziele. Es war das Jahr wo ich das Projekt „Mein Leben“ komplementär durchgezogen habe. Warum denn jetzt das komplette Leben in einem Jahr? Ganz einfach ich will endlich mal fertig werden und leben! Ich beobachte zu genüge, wie die Menschen um mich herum einfach nie richtig fertig werden, nie ankommen, sondern sich auf einer ständigen Reise, voller Unruhe und Unzufriedenheit befinden. Natürlich geht es im Leben immer weiter und man wird nie wirklich fertig, außer das Leben ist zu Ende, davon rede ich aber auch gar nicht. Ich rede von der Lebensgestaltung, davon dort anzukommen, wo man möchte um sein Leben von dort aus in vollen Zügen zu genießen.

Bist du an dem Ort wo du sein willst mit der Person mit der du zusammen sein willst?

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Oftmals befinden wir uns alle in einer Art Strudel, wir schauen zu sehr auf das, was die Anderen machen, verlieren uns selbst und merken das nicht einmal. Wir machen einfach weiter ohne an uns selbst zu denken. Ich habe mich früher über dieses ganze Selbstfindungsgerede ziemlich lustig gemacht, bis ich gemerkt habe, dass ich mich selbst schon längst irgendwo, irgendwann verloren hatte. Nicht komplett, aber einen Teil von mir…

Kannst du einfach nur so dasitzen und die Wand anstarren?

Viele können diese Frage nicht mit „Ja“ beantworten und wissen auch gar nicht, wieviel das einem selbst bedeutet. Vor Jahren habe ich über das „Wandanstarren“ mal einen sehr interessanten Artikel gelesen. Die Kernaussage dessen war, dass es sehr wichtig ist das zu können und regelmäßig zu tun. Mein ehemaliger Arbeitskollege und ich haben „das Wandanstarren“ auch tatsächlich in unseren Arbeitsalltag integriert wurden dafür aber von vielen belächelt.

Es ist wie ein Auftanken ein regelmäßiges Treffen mit dir selbst. 

So nun aber genug auf die Wand gestarrt, kommen wir nun zu den Taten. Nach einigen Treffen mit mir selbst wusste ich nun genau wie es um meine Träume und Ziele steht und ich nahm mir nun vor mir diese zu erfüllen. Ich habe meine Gedanken und meine Energie in meine Ziele und Träume gesteckt und das Jahr 2018 sollte nun das Jahr sein, wo meine wichtigsten Träume und Ziele in Erfüllung gehen sollten.

Andere schauen in den Himmel und hoffen auf eine Sternschnuppe, ich starre die Wand an und mache!

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Nun ist das Jahr 2018 zu Ende und ich bin froh darüber, denn es war ein sehr anstrengendes Jahr. Dafür wird das Jahr 2019 umso schöner, denn das ist das Jahr, wo ich nicht mehr an meinen Träumen arbeite, sondern meine Träume lebe.

 

Beziehungsprobe Kinder

Letzte Woche habe ich über die dauerhaft romantische Beziehung geschrieben und darüber, dass diese möglich ist. Dazu kam der Hinweis bzw. ein Denkanstoß wie das Thema denn mit Kindern aussehen würde.

Meine Antwort dazu kurz und knapp die Beziehung wird definitiv anders aussehen. Kinder verändern einfach alles.

Bevor ich jetzt tiefgreifender in dieses Thema einsteige noch ein paar Worte zu mir. Nein, ich habe keine Kinder und der jetzige Artikel erklärt gut, warum ich mich dafür entschieden habe bzw. die Denke die mich zu der Entscheidung bewegt hat. Wahrscheinlich werden viele, die Kinder haben, Zweifel an meinem Urteilsvermögen zu dem Thema haben, weil ich ja selbst keine Erfahrung habe. Das stimmt schon, aber ich brauche keine Kinder, um zu wissen, wie das Leben mit Kindern läuft, denn ich habe dennoch die Erfahrung, weil ich selbst mal ein Kind war und eine der wenigen bin, die das nicht vergessen hat.

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Liebe ist wunderschön, dennoch hat niemand gesagt, dass diese auch einfach ist. Liebe ist wie eine Blume, wird sie nicht gepflegt verwelkt sie. Sind wir nun also angekommen und voller Glück und Liebe denken wir als erstes daran unser Glück vollkommen zu machen und die Antwort darauf sind Kinder. Gemeinsam eine Familie gründen, macht die Beziehung perfekt. Das würde ich sogar zweifelsfrei unterschreiben, aber um das Glück durch Kinder vollkommen zu machen, benötigt es gewisse Zutaten, die leider viel zu oft vergessen werden.

Du solltest dich selbst sehr gut kennen

Die ersten Gedanken, die du dir zu dem Thema Kinder machen solltest sind die Gedanken um dich selbst. Bevor du dich mit deinem Partner dafür entscheidest, solltest du dich erst einmal selbst dafür entscheiden. Die Frage ist nicht, die, die sich viele stellen, ob du bereit bist, nein die Frage ist; bist das wirklich du? Möchtest du aus tiefstem Herzen ein Elternteil werden? Erfüllen dich die Aufgaben, die dazu gehören, die Verantwortung und verzichtest du dafür gerne auf andere Dinge? Wenn dein Tag jetzt schon ausgefüllt ist mit Job, Beziehung und Hobbys sei dir bewusst, das auch der Tag mit Kindern nur 24 Stunden hat, die es nun neu zu befüllen gilt. Es muss also etwas Anderes wegfallen und du solltest es gut finden, dass es so ist. Denn nichts ist schlimmer, als etwas zu vermissen oder?

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Deine Beziehung sollte stabil sein

Oftmals werden Kinder ja als Retter der Beziehung in die Welt gesetzt. Die Beziehung ist zu Ende, ihr wollt es nicht wahrhaben und dann wird die Hoffnung in das kleine Lebewesen gesetzt, welches alles verändern soll. Sicherlich verändert es auch einiges, aber wie soll es eine Beziehung retten? Es braucht Liebe und Harmonie und bringt, weil es noch so klein ist, viel Stress mit. Zudem spürt es die Disharmonie und nimmt den Beziehungsstress mit an, es entwickelt sich zu einer Spirale, die das Unvermeidliche nur hinausschiebt. Letztendlich folgt doch die Trennung und das arme Kind wächst mit getrennten Eltern und Streit auf.

Befindet ihr euch aber in einer funktionierenden Beziehung und denkt darüber nach ist das der richtige Weg, aber auch dort sollten wir alle unsere Beziehung noch einmal tiefgreifender betrachten, denn nur kleinste Haarrisse, die sich bereits in eurer Beziehung befinden, werden durch die Kleinen schonungslos aufgedeckt. Ganz wichtig dabei ist vorher schon super als Team zu funktionieren. Viele interessante „Gegensätze ziehen sich an Beziehungen“ werden dann schnell uninteressant und was bleibt dann noch? Die Denkweise, die ihr als Paar habt sollten gleich sein, denn wenn jeder anders mit Stress umgeht und in Erziehungsbelangen keine Einigkeit herrscht kommt zu dem Stresstest noch unnötiger zusätzlicher Stress. Euer Alltag sollte also bereits jetzt schon stimmig sein. Habt ihr jetzt schon Streit aufgrund des gemeinsamen Haushaltes? Dann verdoppelt sich dieser Streit, sobald ein Kind da ist.

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Bleibt ein Liebespaar

Eine der schwierigsten Aufgaben, glaube ich ist mit dem Eltern sein nicht das Liebespaar zu verlieren, was ihr seid. Um das Liebespaar zu erhalten, gilt es sich gemeinsam vorzubereiten, auch die Veränderungen, die mit einem Kind einhergehen anzusprechen und nicht alles nur schön zu reden. Wir kennen uns doch und wissen wie es jetzt ist, wenn wir zu wenig Schlaf bekommen, krank sind oder Hunger haben, wenn wir unsere Bedürfnisse zurückstellen. Sind wir da zum jetzigem Zeitpunkt etwa schon unerträglich zueinander? Dann sollten wir bevor das Stresslevel hochsteigt daran arbeiten. Kommen wir als Paar damit klar, in den ersten Monaten nach der Geburt weniger Sex zu haben und bekommen wir es hin, wieder ein geregeltes Sexleben zu haben? Ist die Rollenverteilung bei uns klar in Bezug auf Arbeit? Einer muss definitiv zurückstecken auch da sollten sich beide einig sein um späteren Neid in der Beziehung zu vermeiden. Auch über die Hobbys sollten wir sprechen. Ich sehe oftmals beispielsweise in den Sportvereinen, wo ich war zu 80% die Rollenverteilung, die Frau ist zu Hause und hütet die Kinder und die Männer gehen zum Sport oder ihren sonstigen Hobbys nach. Wenn das für die Frau in Ordnung ist wird es keine Probleme geben, aber wenn nicht sollte das vorher geklärt werden. Wenn beide Hobbys haben sollten beide zu gleichen Teilen darauf verzichten und nicht nur einer.  Und noch wichtiger als Alltag, Job und Hobbys, wenn ihr ein Liebespaar bleiben wollt, ist die gemeinsame Zeit als solches. Seid nicht einfach nur Eltern, die funktionieren, denkt daran, warum ihr überhaupt zusammengekommen seid. Gebt dem Beziehungskiller keine Chance. Der Autor Arnold Retzer stuft die Geburt eines Kindes als erste und zentrale Krise einer Beziehung ein, dessen sollten wir uns als Paar einfach bewusst sein.

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Die Einsicht das nicht alles geht

Oftmals versprechen sich Paare, das ein Kind nichts verändern wird. Das Hobbys, Sex, Arbeit, auch mit Kind beim Alten bleibt. Solche Versprechungen enden doch nur in Enttäuschungen. Davon sollten wir uns bewusst und mit Freude verabschieden. Schließlich wollen wir doch auch, dass sich unser Leben verändert und für Veränderung muss altes weichen. Wer diese Einsicht nicht hat, wird zu dieser Einsicht gezwungen werden und das hat meistens unschöne Konsequenzen. Es entwickelt sich Sehnsucht und Verdrängung, die Folgen können sein, das einer von euch zum Workaholic mutiert oder aber eine Affäre oder Seitensprünge eingegangen werden. Von dem Gedanken angetrieben, „so habe ich mir das alles nicht vorgestellt.“ Geht die Beziehung in die falsche Richtung. Letztendlich ist es dann an einer fehlenden Zutat gescheitert.

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Die Entfremdung des Partners

Wenn euer Kind zum Mittelpunkt in eurem Leben wird kann es passieren, dass ihr euch aus den Augen verliert. Euer Blickwickel euch gegenüber ändert sich, weil es um andere Dinge geht. Eure Gespräche haben sich durch die völlig veränderten Gesprächsthemen total verändert, sowie auch euer Auftreten.  Der Kleidungsstyl ist anders, praktischer geworden, auch die Frisuren.  „Es gilt alle Kraft dem Kind“ doch ist es Pflichtgefühl oder Überzeugung? Wie finden wir Paare das wirklich, wenn unsere Beziehung sagen wir mal auf einmal unsexy wird? Ist es eine Beziehung oder fühlen wir uns dann eher in einen Zustand versetzt aus dem wir aus lauter Verpflichtungen nicht auszubrechen vermögen?

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Zum Schluss erwähne ich jetzt einfach noch die Redewendung „Wenn du liebst, was du tust, ist es keine Arbeit“ ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht weiter sagen. Sei dir bewusst was du liebst und vertraue darauf.