Homeoffice

Nun ist das Netz voll davon, mit Artikeln vom Homeoffice. Das Thema ist nicht neu aber gerade jetzt top aktuell. Viele wurden dahingehend nun ins kalte Wasser geschmissen und tauchen nun in eine ganz andere Arbeitswelt ein, als sie gewohnt sind.

Die Digitalisierung ist zwar schon lange ein Thema, wurde aber immer wieder aufs Neue zur Seite geschoben. Gerade die ältere Generation kann sich nicht vorstellen, dass im Homeoffice genauso produktiv gearbeitet, wird, wie vor Ort. Dem stimme ich zu, denn im Homeoffice ist man viel produktiver.

Jene, die es für sich selbst noch nicht ausprobiert haben befürchten, dass sie Zuhause nicht motiviert sind zu arbeiten. Sie haben die Vorstellung müde und faul ein Dasein im Pyjama zu fristen. Dabei ändert Arbeitsort nicht die Arbeitseinstellung. Entweder du bist fleißig oder eben nicht.

Gerade bei der Computerarbeit nehme ich persönlich, wenn ich gerade konzentriert arbeite den Ort gar nicht wirklich war, meine Arbeit ist auf dem Bildschirm und nicht im Büro oder im Wohnzimmer. Das hilft mir auch mein Zuhause nicht mit Arbeit zu verbinden, denn wenn der Bildschirm aus ist, ist auch die Arbeit aus.

Ich möchte hier nun auf die Ängste, sowie die Vorteile von Home Office eingehen.

Home Office

Der Tagesablauf

Fahren wir ins Büro ist auch automatisch ein geregelter Tagesablauf gegeben, welcher beim Homeoffice wegfällt. Vieles nimmt der Standort dir ab, deine festen Anwesenheitszeiten und die nicht vorhandenen Verlockungen im Büro. Zuhause hast du zwar eigentlich auch deine festen Zeiten nur fühlst du dich freier, nicht mehr so kontrolliert und hast Angst den Verlockungen Zuhause ausgesetzt zu sein. Deine Morgenroutine verändert sich, der Arbeitsweg fällt komplett weg. Wovor hast du Angst? Davor, mehr Zeit zu haben? Mehr Zeit, die du dir selbst einplanen sollst? Es ist schon beängstigend, wie viele Angst vor Freiheit und Eigenverantwortung haben. Dabei ist es einfach nur ein neues Gefühl, welches eigentlich völlig normal sein sollte, wir sind meiner Meinung nach viel zu sehr Sklaven von gewissen Systemen, als einfach wir selbst. Einer der Gründe, warum ich tagtäglich in unzufriedene Gesichter geblickt habe. Eine Welt voller Menschen, die sich selbst verloren haben und nun Angst davor haben sich wiederzufinden.

Ich liebe es mir meinen Tagesablauf zu gestalten und ich mache das in Form von To-Do-Listen. Wie genau ich diese gestalte, erzähle ich dir unter dem extra Punkt.

Ein geregelter Tagesablauf ist auf jeden Fall der Schlüssel für Produktivität und Motivation und die Gestaltung liegt bei dir! Motiviert es dich jetzt nicht gerade bereits dich der Herausforderung der Selbstfindung und Eigenverantwortung zu stellen?

Die Morgenroutine

Würde ich ausschließlich im Homeoffice arbeiten, würde ich verkommen. Ich würde mich nicht mehr pflegen, keinen Sport mehr machen und mein Kleidungsstil würde aus einer Jogginghose und einem Pyjama bestehen.

Warum denkst du das?

Aus dieser Aussage schließe ich, dass die Motivation dich um dich zu kümmern fremdgesteuert ist. Das heißt du machst das Alles gar nicht für dich, sondern ausschließlich für Andere. Vielleicht solltest du darüber einmal nachdenken.

Meine Morgen bzw. Schönheitsroutine funktioniert im Home Office für mich soviel besser, weil ich auch einfach viel mehr Zeit für mich habe. So kann ich Beispielsweise produktiv sein und gleichzeitig schon mal eine Gesichtsmaske einwirken lassen. Sport kann ich auch Vormittags oder Mittags machen und bin nicht auf Abends beschränkt, was mich persönlich total motiviert, da ich eher eine Morgensportlerin bin. Auch meine Ernährung ist vom Homeoffice aus sehr viel besser, denn ich esse nicht nur regelmäßiger, sondern auch gesünder, denn ich habe die Möglichkeit zu kochen. Ja das kann zu einer Ausdehnung der Mittagspause führen, aber da habe ich kein schlechtes Gewissen, die Zeit kann ich doch einfach hinten wieder dran hängen und mein Feierabend startet dennoch genau wie immer, denn mein Arbeitsweg fällt ja weg.

Meine To-Do-Liste

work

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen nach diesem Motto lebe ich schon immer und kann mein Vergnügen somit auch total genießen, wenn ich weiß, dass ich alles erledigt habe.

Mein Motto bei der Aufstellung meiner To-Do-Liste lautet: Erst das Schwere, dann das Leichte. Es gibt für mich nichts unmotivierenderes, als die ganze Zeit die schweren Brocken im Nacken zu haben. Diese belasten mich im Hinterkopf die ganze Zeit, während ich die leichten Aufgaben erledige. Deswegen gehören die schweren Brocken immer ganz oben auf meine Liste, so weiß ich, dass meine Aufgaben nach und nach immer leichter werden und das hält meine Motivation oben. Probiere es einmal aus, eine Änderung genau dieser Reihenfolge kann Wunder bewirken. Im Haushalt mache ich es genauso, erst die Hausarbeiten, die mir schwer fallen, die ich gar nicht leiden kann und danach die Sachen, die mir immer leichter fallen. Seitdem bin ich motivierter, produktiver und schneller.

Pausen

Die Gefahr im Home Office ist das schlechte Gewissen. Oftmals arbeiten die Leute mehr, als vor Ort. Die gemeinsamen Mittagspausen, Kaffeepausen und der Klatsch und Tratsch auf dem Flur fallen weg. Jemand der nun alleine Zuhause sitzt kommt einfach nicht auf die Idee sich auch mal Pausen zwischendurch zu gönnen. Dabei ist es wichtig auch mal aufzustehen, Bildschirmpausen zu machen. Es spricht doch nichts dagegen zwischendurch mal die Waschmaschine anzustellen, seine sozialen Kontakte zu pflegen, sich zu dehnen oder einfach mal durchzuatmen.

Feierabend

Abschalten! Das ist ganz wichtig. Wenn der Computer aus ist, ist auch die Arbeit aus. Selbst wenn du auch von deinem Handy aus noch Zugriff auf die Mails hast oder dienstliche Anrufe erhälst ist es wichtig deinen Feierabend einzuhalten. Bei mir ist es wirklich ein Schalter in meinem Kopf. Sobald ich den Rechner ausgeschaltet habe nehme ich keine dienstlichen Anrufe mehr entgegen und lese auch keine dienstlichen Mails. Das ist Übungssache, ich muss allerdings zugeben das dies für mich persönlich noch nie ein Problem war, weil ich berufliches und privates schon immer gut trennen konnte.

Allgemeine Vorteile vom Homeoffice

Zum Schluss möchte ich noch ein paar allgemeine Vorteile von Homeoffice aufzeigen:

  • Ein riesen Beitrag für das Klima, denn es wären dauerhaft weniger Autos auf den Straßen und auch die öffentlichen Verkehrsmittel wären entlasteter.
  • Die Unternehmen haben eine hohe Mietersparnis, zudem gibt es die Möglichkeit bei Bedarf Büros oder Besprechungsräume anzumieten, dies muss ja nicht komplett wegfallen.
  • Eine Steigung der Eigenverantwortung und Motivation.
  • Ein höheres Verbundenheits- und Vertrautheitsgefühl.
  • Zeitgewinnung auf allen Seiten.

Wie sind deine Homeoffice-Erfahrungen? Hinterlasse mir doch einen Kommentar.

Alles Gute und bleib gesund!

Deine

         Janine

 

 

1000 Fragen an dich selbst #11

Starten wir nun mit der Runde 11 ich bin auf die Fragen gespannt.

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? Nervennahrung Schokolade.
402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? Ja damals beim Gläserrücken…
403: Welche Herausforderungen musst du noch bestehen? Aktuell habe ich gerade alle Herausforderungen erfolgreich gemeistert.
404: Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst? Mein Partner und meine Freunde.
405: Was ist kleines Glück für dich? Die Fähigkeit zu haben das kleine Glück zu sehen und zu schätzen zu wissen.
406: Tust du manchmal etwas aus Mitleid? Ja ziemlich oft. Ich empfinde sehr viel Mitleid.
407: Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt? Dezember um die Weihnachtszeit.
408: Bist du gut in deinem Beruf? Aber natürlich, was für eine Frage 😁. PS: Ist dir schon einmal aufgefallen, das jeder behauptet in seinem Job gut zu sein?
409: Wen bewunderst du? Buffy will always be my hero 😁
410: Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest? Folge immer deinem Herzen.
411: Was überspringst du in der Zeitung? Ich lese keine Zeitung. Ich habe schon Probleme Packungsbeilagen wieder zusammenzufalten, so eine Zeitung würde mich fertig machen. 😅
412: Was machst du, wenn du graue Haare bekommst? Noch ist es nur vereinzelt mal eines, was ich dann verschwinden lasse… Falls es mehr werden, dann würde ich meine Haare färben.
413: Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen? Da würde ich euch einfach bitten seitlich rechts bzw. ganz unten (je nachdem, ob PC oder Handy Sicht) zu meinem Instagram Feed zu schauen, da sieht man das letzte Bild😊 Ein hoch auf die Technik.
414: Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund? Im Hintergrund (ich bin die geborene Backroundtänzerin 😅)
415: Wie oft lackierst du dir die Nägel? Selten.
416: Bei welchen Nachrichten hörst du weg? Alles was schlecht ist. Negative vibes blende ich so gut es geht aus.
417: Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken? Als Serienjunkie hätte ich selbst natürlich gerne eine Hauptrolle in einer amerikanischen Serie.
418: Womit belegst du dein Brot am liebsten? Da lege ich mich nicht fest, wo ich gerade Hunger drauf habe.
419: Was ist deine größte Schwäche? Das ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Je nach Situation Segen und Fluch zugleich.
420: Wie kumpelhaft bist du? Ey Bro absolut kumpelhaft 😅
421: Welches Ritual hast du beim Duschen? Mein Ziel ist es nach dem Duschen sauber zu sein 😅.
422: Wie gefährlich ist deine Arbeit? Ich arbeite im Büro, die Gefahren sich am Papier zu schneiden, sich in den Finger zu takern oder an dem „Meeting recovery Syndrom“ zu leiden sind allgegenwärtig.
423: Welchen Kinofilm hast du genossen? Die Bestimmung.
424: Welches Brettspiel magst du am liebsten? Cluedo.
425: Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt? Das ist so lange her, das weiß ich nicht mehr.
426: Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten? Nicht eng, meine Verwandten sind für mich eher ferne Bekannte.
427: Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen? Ich spreche nicht ins Mikrofon ich singe da nur rein, wenn ich Singstar spiele.
428: Hast du gelegentlich Freizeitstress? Nein und damit verweise ich auf meinen Artikel zu diesem Thema.
429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages? Das ich auf der Arbeit mehr geschafft habe als ich dachte, mein erholsamer Feierabend und die Vorfreude aufs Wochenende (Blogartikel wird Tage vor der Veröffentlichung verfasst).
430: Machst du manchmal einen Mittagsschlaf? Ja und ich schlafe immer so wunderbar, wenn ich einen Mittagsschlaf mache.
431: Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird? Ja wenn mich das Thema emotional sehr beschäftigt ist es mir auch sehr wichtig das meine Meinung dazu gehört wird. Ich kann dann auch schwer meinen Mund halten.
432: Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel? Das Männer nicht multitasking-fähig sind.
433: Kannst du dich gut beschäftigen? Ja, mir fällt immer etwas ein, mir ist nie langweilig!
434: Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln? Nope… wie gesagt ich bin ein sehr emotionaler Mensch und Zerdenke auch sehr viel.
435: Wie voll ist dein Bücherregal? Das hält sich echt in Grenzen ich hebe auch nicht alle Bücher auf, die ich bereits gelesen habe.
436: Bist du mit deiner Handschrift zufrieden? Nein, damals mit dem Füller hatte ich eine relativ schöne Handschrift aber begeistert war ich nie. Und inzwischen durch die Arbeit und den Kugelschreiber habe ich einfach eine ganz schlimme Klaue. Wenn ich etwas protokolliere muss ich das ganz schnell abtippen, weil ich meine eigene Schrift sonst selbst nicht mehr lesen kann.
437: Können deine Hände machen, was dein Kopf will? Bei komplexen Bewegungen habe ich wirklich des Öfteren das Problem, das mein Kopf genau weiß wie diese Bewegung auszuführen ist aber mein Körper sagt einfach „häh“ 😜
438: Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel? Sehr oft ich freue mich immer eine nette Person zu sehen 😉 
439: Klagst du schnell über körperliche Beschwerden? Nein, außer es ist etwas, was mich ständig belastet.
440: Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist? Nein, ich like nur etwas das mir auch gefällt.

Bei diesen Fragen habe ich mal wieder gemerkt wie ähnlich Eileen und ich uns gerade im emotionalen Bereich sind. Einige Antworten hätten auch wieder original von mir sein können, weswegen ich diese so gelassen habe und wir spielen auch das selbe Brettspiel gerne.

Und wie ist es bei dir? Wie fandest du die Fragen und haben wir Übereinstimmungen?

Viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen wünscht dir deine

Janine

Rücksichtlosigkeit

Wenn ich so bin, wie ich eigentlich bin dann werde ich herumgeschubst. Ich bekomme weder an der Bar etwas zu trinken, noch komme ich beim Schienenersatzverkehr nach Hause. Ja, wenn ich so bin, wie ich bin, werde ich schlecht behandelt. Doch wie bin ich denn eigentlich?

Ich bin ein extrem rücksichtsvoller Mensch. Als Kind war es schlimm, wirklich schlimm. Ich hatte ein unheimlich großes Bedürfnis niemanden stören zu wollen, niemanden zu nerven. So stellte ich meine Wünsche immer extrem hinten an und das wortwörtlich, denn ich stellte mich wirklich immer wieder aufs Neue hinten in die Schlange, damit ich immer die Letzte war und so niemand auf mich warten musste. Ich erinnere es bis heute, wie verzweifelt mein Vater war, als ich rutschen wollte, mich aber immer wieder hinten anstellte oder ich im Kaufhaus einfach nicht auf die Rolltreppe ging, weil ja immer wieder andere Leute kamen, die diese benutzen wollten und ich mich somit immer wieder hinten anstellte.

echoismus

Wahrscheinlich wurde ich dahingehend zu gut erzogen zu rücksichtsvoll mir wurde beigebracht an andere zu denken, aber leider so gar nicht an mich zu denken. Mein Problem ist schlichtweg, dass ich einfach nie gelernt habe an mich zu denken. Denn wir sehen Narzissmus als reine schlechte Eigenschaft doch gesunder Narzissmus ist etwas Positives und für einen selbst auch wirklich wichtig. Ich allerdings habe leider keinerlei Narzissmuss in mir, er fehlt mir quasi total.

Dadurch leide ich an Echoismus

Echoismus ist das Gegenteil von Narzissmus und ich gehe davon aus, dass du dieses Wort so wie ich vorher noch nie gehört hast oder?

Deswegen möchte ich dir hierzu die Geschichte von Echo erzählen, die ich bei meiner Recherche gefunden habe und die ich total interessant finde:

„Echo war eine Nymphe, die im Wald lebte. Sie hatte eine schöne, süße Stimme und liebte es, zu reden. In ihrer Beredsamkeit wollte Echo immer das letzte Wort haben. Eines Tages bestrafte die Göttin Hera Echo, weil sie sie getäuscht hatte, und sagte wütend zu ihr: „Von diesem Moment an wirst du nicht mehr sagen können, was du willst, und da du immer das letzte Wort haben willst, wirst du von nun an nur das letzte Wort wiederholen können, das du hörst!“

Eines Tages, als Echo durch den Wald ging, traf sie Narziss, einen hübschen jungen Hirten, in den alle Nymphen verliebt waren, der sie aber zurückwies. Echo verliebte sich innig in ihn und beschloss, ihm durch den Wald zu folgen. Plötzlich hörte Narziss ein Geräusch zwischen den Zweigen und fragte: „Ist da jemand?“ Er lauschte in den Wald hinein. „Jemand“, antwortete Echo sogleich. „Komm heraus“, rief Narziss. Und Echo wiederholte: „Heraus.“

Und als sie sich trafen, umarmte Echo Narziss, aber er wies sie ab, wie er es gewohnt war.

Die Göttin Nemesis bestrafte Narziss für seine Überheblichkeit, indem sie ihn fühlen ließ, was die Nymphen fühlten. Als er Wasser aus einer kristallinen Quelle trank, konnte er sein Bild sehen. Er dachte, sein Spiegelbild sei ein reales Wesen und verliebte sich innig in sich selbst. Nichts anderes war ihm mehr wichtig und er blieb bei der Quelle, aus Angst, sein Abbild zu verlieren. Nach und nach verwandelte sich Narziss in eine schöne Blume.

Echo hingegen flüchtete sich in Höhlen und auf Bergspitzen, wo ihr physischer Körper langsam schwand, bis nur mehr ihre Stimme blieb, die bis heute das letzte Wort wiederholt, das äußerst, wer sich ihr nähert.“

echo

Wären Echo und Narziss ein Paar geworden, dann wäre daraus der Echozissmus entstanden und beide wären glücklich gewesen. Die richtige Dosis von beiden Eigenschaften ist immer die Lösung oder wie ich sage das Mittelmaß. Kein Extrem ist gut und gesund. Also wirklich schade, dass diese Geschichte kein Happy End hat.

Kommen wir jetzt zurück zum rücksichtsvoll sein. Während ich heute nur noch leicht extrem rücksichtsvoll bin und auch gelernt habe an mich zu denken. Hat ein Großteil der Menschen ja eher das gegenteilige Problem, sie haben nie gelernt oder verlernt auch an andere zu denken.

Der Alltag der könnte für uns alle viel leichter sein, wenn jeder ein bisschen Rücksicht auf den Anderen nehmen würde. Stattdessen ist der Alltag ein Kampf. Ich kämpfe mich in die Bahn, um meinen Platz in der Schlange und bin eigentlich ständig am Kämpfen, wenn ich mir irgendetwas mit mehreren Menschen teilen muss. Diese allgemeine Rücksichtslosigkeit lässt mich jeden Tag aufs Neue erschöpft nach Hause kommen und mich oft mit dem Gedanken „ich hasse Menschen“ ins Sofa fallen.

egoismus

Aber warum ist das so? Wieso fällt es den Meisten so leicht rücksichtslos zu sein? Naja ich denke mal weil Übung den Meister macht. Wir begegnen der Rücksichtlosigkeit jeden Tag und sind somit immer mehr gezwungen uns selbst rücksichtslos zu verhalten, da wir ansonsten nicht zu unserem Ziel gelangen. Im Gegenzug werden wir ja nie damit konfrontiert rücksichtsvoll zu sein.

Rücksichtsvoll sind wir also nur, wenn wir Nachfahren von Echo sind, also eher zu Echoismus neigen. Ich bin in der heutigen Zeit immer noch rücksichtsvoller als viele andere, aber schon viel rücksichtsloser als früher, weil ich früher nur gelernt habe rücksichtsvoll zu sein und heute ausschließlich lerne rücksichtslos zu sein.

Mir wird es dennoch immer leichter fallen rücksichtsvoll als rücksichtlos zu sein, weil das einfach so in meiner Natur ist. Ich muss mich wirklich zusammenreißen wenn ich mich rücksichtslos verhalten möchte.  Das Problem der Echoisten ist ja, dass sie sich selbst für nicht besonders halten genau das gegenteilige Problem vom Narzissten der niemanden mehr besonders findet, als sich selbst. Ich meine wenn du dich besonders fühlst, ist es für dich auch ganz logisch, dass du derjenige bist, der in der ersten Reihe steht, der auf niemanden warten muss, der, der bevorzugt wird. Als Echoist unvorstellbar, werde ich bevorzugt fühle ich mich schlecht. Heutzutage habe ich glaube ich aber so gut wie das gesunde Mittelmaß erreicht, ich habe ein hohes Selbstwertgefühl und auch Selbstvertauen. Auch fühle ich mich besonders, allerdings nie „Überbesonders“, denn für mich wird immer jeder auf seine Art besonders sein, weswegen ich nach wie vor unter der Rücksichtslosigkeit leiden werde und sie auch nie verstehen, geschweige denn so umsetzen werde, wie viele es tun. Ich bin gerne rücksichtsvoll während ich nur rücksichtslos bin, wenn ich es muss. Denn heute weiß ich, wenn ich nicht an mich denke, wird auch niemand anderes an mich denken. Ich muss auch mit mir rücksichtsvoll umgehen.

„Zuletzt ist man immer nur auf sich und das eigene Bewusstsein angewiesen, und was andere versäumen, müssen wir für uns selbst tun.“ ~Theodor Fontane

Was fällt dir leichter? Rücksichtsvoll oder rücksichtslos zu sein?

Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Deine Janine

 

1000 Fragen an dich selbst #10

Starten wir den März mit der Runde 10 der 1.000 Fragen an dich selbst.

361: Was war deine schlimmste Lüge? Puh ich finde alle Lügen so schlimm und außer Notlügen kann ich mit meinem Gewissen keinerlei Lügen vereinbaren.
362: Erweiterst du deine eigenen Grenzen? Ja ich bin da immer am Ball.
363: Kannst du gut Witze erzählen? Da ich selten Witze erzähle denke ich nicht, sonst würde ich es wohl ofter tun.
364: Welches Lied handelt von dir? Die Eiskönigin – Let It go
365: Welche kleinen Dinge kannst du genießen? Das Alleinsein, Ruhe, meine Serien, Zeit mit meinen liebsten und den Sommer.
366: Wofür kann man dich nachts wecken? Für alles das wichtig ist. Wenn es dir nicht gut geht und du hilfe brauchst.
367: Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern? Verdammt nochmal mehr Haare 😀
368: Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? Das ist mir ehrlich gesagt egal, ich würde mich lieber über nette Worte freuen, wenn ich noch am Leben bin.
369: Lässt du dich leicht zum Narren halten? Nein!
370: Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte? Na wenn es keinesfalls schiefgehen kann mit meinem Mann zusammen ein Business aufbauen und von überall von der Welt aus arbeiten.
371: Muss man immer alles sagen dürfen? Nein! Offenheit und Ehrlichkeit ist gut, dennoch sollte man nicht frei alles sagen was man denkt. Hierzu gehört Fein-und Taktgefühl Worte können viel anrichten diese sollte man daher immer mit Bedacht wählen.
372: Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken? Vielleicht bestimmten Freunden. Da ich mich aber darauf verlasse, dass sie es mir sagen, falls sie sich vernachlässigt fühlen, sehe ich aktuell keinen Bedarf mein Aufmerksamkeitspensum zu verändern.
373: Kannst du gut loslassen? Nö, weder Personen, Gefühle noch Dinge. Wenn ich meinem Mann einen Gegenstand geben soll muss er mir jedesmal sagen das ich jetzt loslassen kann. 😅
374: Wofür bist du dankbar? Das ich gesund bin und es mir gut geht, das ist etwas das man viel zu wenig zu schätzen weiß. Ich habe ein Dach über dem Kopf, ein Mann der mich liebt und hinter mir steht, einen guten Job und jeden Tag etwas zu essen.
375: Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich? Nein, denn ich kenne die Person ja nicht und kann es somit nicht richtig werten. Dennoch habe generell nichts gegen Komplimente.
376: Vor welchem Tier hast du Angst? Spinnen bzw. allen Insekten.
377: Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt? Ich bin oft verwirrt, wenn ich zu oft etwas mit anderen mache, über deren Verhalten z.B. 🙈
378: Was hast du immer im Kühlschrank? Always Coca Cola 😎
379: Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust? Nö, wüsste jetzt auch nicht warum.
380: Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens? Als ich meinen Mann kennengelernt habe. Er hat mir gezeigt, was wahre Liebe ist und dafür bin ich ihm bis heute dankbar. Ich weiß das klingt mega kitschig aber es ist so.
381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Oh das kommt bei mir bestimmt des Öfteren vor, da ich ja so sensibel bin. Aber falls es so sein sollte, weiß ich es leider nicht, da die wenigsten, die ich kenne das offen Ansprechen würden.
382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Nein.
383: Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche? Nicht immer aber das kommt schon öfter vor.
384: Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Ja das kann schon sein (pssst es ist doch noch Geheim).
385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Ausschlafen! Und einfach nur noch die Dinge tun, die mir Spaß machen. Reisen und was mir gerade in den Sinn kommt. Ich kann das jetzt nicht alles aufschreiben, weil ich an sovielen Dingen im Leben Spaß habe.
386: Was begeistert dich immer wieder? Mein Mann, mein schönes zu Hause und die Einfachheit, ja wie einfach alles sein kann, wenn wir Menschen uns das Leben nicht immer selbst schwer machen würden.
387: Welche Sachen kannst du genießen? Die kleinen Dinge. Ich genieße es, dass ich nicht viel brauche und alles, was mir gerade gut tut, genießen kann.
388: Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Nur, wenn es etwas ist, was mich brennend interessiert.
389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Ich stelle lieber Fragen.
390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Den beschreibe ich meistens in meinem aktuellen Blogartikel.
391: Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter? Bei Liedern die lateinamerikanisch sind. Die Beats bringen einfach immer gute Laune.
392: Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Na jetzt gerade bei Beantwortung der Fragen 😉. Ich habe jeden Tag Spaß!
393: Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? Ja auf jeden Fall.
394: Welchen Akzent findest du charmant? Da habe ich keinen.
395: In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? Umso schöner die Momente umso schneller verfliegt die Zeit.
396: Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Im November, wo ich etwas mehr als meine Spitzen hab schneiden lassen das ist für mich schon viel.
397: Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran? Oh ja definitiv
398: Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Manchmal sitze ich einfach nur da und schaue die Wand an bzw. träume vor mich hin.
399: Machst du jeden Tag etwas Neues? Nein, das möche ich auch gar nicht ich fühle mich bei gleichen Abläufen sicher, das tut gut und beruhigt mich.
400: Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? So etwas mache ich nicht. Ich höre immer zu.

Ich finde es immer wieder interessant, wie lange ich teilweise für die Beantwortung einiger Fragen brauche. Einfach, weil ich mir über diese Frage oder überhaupt die Thematik der Frage vorher noch nie Gedanken gemacht habe. Geht es dir auch so? Wie lange brauchst du so im Schnitt für die Beantwortung einer Frage?

In dieser Runde hatte ich schon wieder einige Übereinstimmungen mit Eileen. Einige ihrer Antworten waren genauso geschrieben, wie ich sie auch geschrieben hätte, weswegen ich diese dann einfach so gelassen habe. Ich stelle auf jeden Fall fest, das wir die gleiche Einstellung über unsere Beziehung zu unserem Mann haben.

Und haben wir Übereinstimmungen? Schreibe es in die Kommentare!

Viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen!

Deine Janine

Kränkung

Hast du dich schon oft gekränkt gefühlt? Ich weiß noch genau, wie sich das anfühlt, wie verletzt ich war. Eine innere Fassungslosigkeit breitete sich in mir aus, weil ich nicht verstehen konnte, wieso diese Person mich so kränken musste. Die Kränkung ist eine Interaktion deren Kränkungsprozess sich aber ganz individuell gestaltet. Es kommt ganz auf den Empfänger der Botschaft an, ob diese überhaupt als Kränkung gesehen wird. Deswegen ist es fast unmöglich Kränkungen gänzlich zu vermeiden. Trotzdem hätte ich mir oft mehr Einfühlungsvermögen und Empathie gewünscht und ich bin auch der Meinung, dass wir mehr Kränkungen dadurch vermeiden könnten. Vorher überlegen, was wir sagen und sich in die Person, der man die Botschaft zukommen lassen will, vorher reindenken.

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„Die Empathie wird das Entscheidende für das Überleben der Menschheit sein, alles andere können Computer ja schon besser als wir. „Stephen Hawking

Manchmal bin ich mir bei Hawkings Aussage nicht so sicher, natürlich hat er Recht, denn schließlich unterscheidet uns genau das von den Maschinen. Nur habe ich persönlich das Gefühl, dass sehr viele Menschen auch nur noch funktionieren, wie Maschinen und die Empathie immer mehr verlernen, weil sie genau diese vernachlässigen. Das was uns stark macht, was uns ausmacht, dafür scheint keine Zeit mehr zu sein.

Ich glaube der realistische „Aufstand der Maschinen“ ist die dadurch entstandene Schnelllebigkeit.

Denn immer schneller, immer höher und immer weiter hat seinen Preis. Die Technik gibt uns sehr viele Möglichkeiten und eigentlich erfinden wir Menschen ständig Maschinen, die uns das Leben leichter machen, damit wir mehr Zeit haben. Viele Arbeiten fallen uns leichter, doch mehr Zeit haben wir dadurch leider nicht, nur mehr Möglichkeiten. Und Gefühle, Emotionen, Empathie – das alles braucht Zeit. Wir können das Kennenlernen von Personen nicht abkürzen – Gefühle und Empfindungen brauchen Raum und Zeit. Auch bin ich fest der Überzeugung, dass wenn wir uns alle diesen Raum und diese Zeit geben würden, unsere sozialen Interaktionen wieder einen Schritt nach vorne, statt zurück machen würden. Aber naja, wer nimmt sich schon die Zeit darüber nachzudenken? Wer nimmt sich Zeit diesen Artikel in Ruhe zu lesen? Und wer nimmt sich letztendlich die Zeit vorher darüber nachzudenken, was er zu wem sagt und welche Auswirkungen das haben könnte? Natürlich überspitze ich es jetzt ein wenig, wenn ich davon träume, dass jeder erst denkt und dann spricht, natürlich können wir nicht jede kleine Äußerung vorher genau zerdenken, aber ein bisschen Empathie und Verständnis sollte sich jeder in seinen „Gesprächsrucksack“ packen. Sich einfach mal viel öfter in die Lage des anderen versetzen.

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Es gibt viele Tipps, wie du selbst Kränkungen gegenüberstehen kannst und deinen Frieden damit schließen sollst. Raus, aus der Opferrolle, so heißt es. Natürlich, wo kein wunder Punkt, da auch keine Kränkung, aber ich denke nicht, dass wir uns komplett frei von unseren wunden Punkten und damit unangreifbar machen können. Natürlich gehören immer zwei dazu und wir selbst sollten, wenn wir uns gekränkt fühlen unsere Opferrolle, die dadurch entstanden ist, nicht akzeptieren. Ja ich bin gekränkt, ich fühle mich auch heute des Öfteren noch gekränkt, aber ich gehe nicht mehr in die Opferrolle und rette mein Selbstbewusstsein mit selbstbewusstem Verhalten, indem ich die Person, die mich gerade gekränkt hat darauf hinweise. Ich stehe quasi zu meinem wunden Punkt und bitte die Person in Zukunft darauf Rücksicht zu nehmen. Meine Erfahrungen damit sind wirklich sehr positiv, weil die angesprochene Person dadurch das tut, was sie vorher leider nicht gemacht hat, sie denkt über mich nach.

Mein Gefühl sagt mir, dass wiederkehrende Kränkungen eine Vorstufe von Mobbing sind. Ich meine wir kenne es doch alle oder? Auf unserem wunden Punkt wird immer und immer wieder rumgehackt, bis sich im schlimmsten Fall mehrere Personen zusammentun und nicht damit aufhören. Als wird förmlich nach der Schwäche gesucht, nach etwas, was einem persönlich trifft, um dann das Selbstwertgefühl zu schwächen. In der Schulzeit ist es laut meiner Erfahrung wirklich am schlimmsten, ich wurde da immer und immer wieder aufs Neue gekränkt und das nicht nur von den Mitschülern, nein es fing alles bei den Lehrern an und das ist das, was mich bis heute immer noch zutiefst kränkt und enttäuscht, denn einige Kränkungen bleiben für immer.

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Ich frage mich eigentlich auch immer welches Ziel diese Person mir gegenüber jetzt gerade mit dieser Botschaft verfolgt. Wenn ich also immer davon ausgehen soll, dass die Person das ja nicht mit Absicht macht und sie ja vorher meinen wunden Punkt nicht wissen kann und es meine individuelle Empfindung ist, wie ich diese Botschaft für mich aufnehme, so fühle ich mich eigentlich meistens dadurch gekränkt, dass aus dieser Botschaft nichts anderes entstehen kann, außer eine Kränkung. Mir wurde damals so oft gesagt, dass ich zu dünn sei. Was löst diese Botschaft also aus? In mir ganz klar ein geringeres Selbstwertgefühl und eine tiefe Kränkung. Doch was bringt es nun der Person, die es ausgesprochen hat? Fühlt sie sich jetzt besser? Denkt sie, das sie mir mit dieser Aussage hilft? Soll meine Antwort darauf „ok“ lauten und soll ich daraufhin anfangen mein Essverhalten dahingehend zu verändern das ich eine für die Person angemessenere Figur bekomme? Ist dieser Person überhaupt bewusst, dass wir alle unterschiedliche Veranlagungen haben und es sogar Menschen gibt, denen es schwerfällt zuzunehmen und das ich mich als Kind noch im Wachstum befinde? Oder kann ich doch davon ausgehen, dass die Person es nicht gut mit mir meint. Vielleicht von Neid oder anderen persönlichen und negativen Empfindungen mir gegenüber beeinflußt ist?

Warum drüberstehen und es nicht so ernst nehmen nicht für jeden leicht ist.

Aus der Opferrolle rausgehen, sich nicht mehr kränken lassen, drüberstehen und akzeptieren, dass die andere Person es nicht böse gemeint hat. Es ist doch ganz einfach die Kränkung auszulöschen. Eben nicht. Denn meine Empfindungen gehören zu mir und lassen sich nicht ausschalten das würde ja bedeuten mich auszuschalten. Dann bin ich vielleicht nie wieder gekränkt aber auch nicht mehr ich selbst. Wir kommen an der Empathie und dem gegenseitigem Verständnis – am Mensch sein, einfach nicht vorbei. Wir können unseren Charakter nicht einfach umprogrammieren.

Auch wenn ich vielleicht ein Typ wäre, der eine hohe Widerstandskraft gegenüber Kränkungen hat, so darf ich nicht davon ausgehen, dass diese Widerstandskraft allen gegeben ist. Tatsächlich gibt es nämlich vier verschiedene Kränkungstypen. Wenn du zu den Kränkungstypen mehr wissen möchtest dann schau mal hier vorbei.

Mein Schlusswort

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Es gibt Kränkungen, die so tief sitzen, dass sie unser ganzes Leben beeinflußen, weil wir die dadurch entstandene Wut nicht loswerden. Bei vielen Erwachsenen, die ein oder mehrere Kränkungen in der Schulzeit erfahren haben höre ich heute noch den typischen Satz: „Jetzt bin ich dran!“ Hierbei handelt es sich um die tief sitzende Wut, die letztendlich nie richtig verarbeitet wurde.

Also vergiss deinen Rucksack voller Empathie und Verständis bitte nicht!

Ich danke dir dafür!

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #9

Etwas später als geplant nun die 9. Runde der 1000 Fragen. Mein Ziel ist es dies zwar im zweiwöchigen Rythmus zu posten, aber manchmal kommt halt doch etwas dazwischen. Ich danke dir für deine Geduld und hoffe das du weiterhin dabei bist.

Los geht´s!

 321: Was gibt dem Leben Sinn? Die Liebe! Ohne Liebe zu leben ist kein richtiges Leben, es ist nur so ne Art Existens.
322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Das ich eines Tages so einen tollen Mann haben werde.
323: Wie alt fühlst du dich? Wie mitte/ende 20, aber es ist doch auch so Frauen werden nicht älter als 28 😉
324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Eine Frau, die innerlich und äußerlich zufrieden und mit sich selbst im Reinen ist.
325: Kannst du gut zuhören? Ja, das ist eines meiner Talente.
326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? Kann mich nicht entsinnen das mir eine bestimme Frage häufig gestellt wird.
327: Ist alles möglich? Aber sicher doch.
328: Hängst du an Traditionen? Auch wenn ich generell kein traditioneller Mensch bin, so finde ich es doch schön, wenn einige Traditionen bleiben.
329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Ja, mein finsteres Ich 😉
330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Er sollte mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben. Vertrauenswürdig sein und mir vertrauen schenken und ganz viel Humor mitbringen.
331: Wonach sehnst du dich? Nach Ruhe.
332: Bist du mutig? Es kommt immer auf die Situation an die Mut erfordert.
333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Ja ich denke schon.
334: Wofür bist du dir zu schade? Es gibt nichts wofür ich mir zu schade bin. Allerdings bin ich mir für eine bestimmte Art von Personen zu schade.
335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Vielleicht nicht ein Jahr aber eine gewisse Zeit bestimmt.
336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Ich bin eigentlich jeden Tag stolz auf mich, darüber wie, ich Aufgaben erledige und löse.
337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Ja, denn wir ändern uns nicht, nur wie wir mit gewissen Dingen umgehen ändert sich durch die gemachten Erfahrungen.
338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Weil ich einen Job gesucht habe unter dem mein Privatleben nicht leidet.
339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Wenn ich nicht regelmäßg gestreichelt und gefüttert werde, werde ich zum Monster 😅
340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Ja absolut!
341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über Menschen…Deren Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit und Verständnislosigkeit.
342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Nein, wenn die Liebe verloren gegangen ist kann die Beziehung auch nicht mehr gerettet werden.
343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Mit meinem Po 😉
344: Womit hältst du dein Leben spannend? Ehrlich gesagt bevorzuge ich ein langweiliges Leben.
345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Nein gar nicht, umso mehr Druck, umso schlechter werde ich. In der Ruhe liegt die Kraft, habe ich meine Ruhe erbringe ich auch gute Leistung.
346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Die Phase als ich meinen Mann kennengelernt habe.
347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Ja, jeder ist wertvoll und für bestimmte Menschen besonders wertvoll.
348: Hast du immer eine Wahl? Ja, man hat immer eine Wahl!
349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Ganz klar den Sommer.
350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Jennifer
351: Wie eitel bist du? Im normalen Rahmen.
352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Ich bin ganz klar ein Herzmensch.
353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Da fällt mir gerade nichts ein.
354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Nein gar nicht. Ich übernehme immer den Part des Zuhörens.
355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Buffy
356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Musik und Essen.
357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Ja, auch wenn mich das immer verlegen und gefühlsduselig macht.
358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Ziemlich gut, ich vermeide Stress, schlafe viel, einzig mit der Ernährung könnte es besser sein.
359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Einen normalen Stellenwert nicht zuviel und nicht zu wenig. 😉
360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Am Meer mit meinem Mann.

Die Beantwortung dieser Fragen ist mir relativ leicht gefallen. Wie sieht es bei dir aus? Haben wir Übereinstimmungen?

 

Die Biologie der Attraktivität

*Der Beitrag ist mit Unterstützung von der Beauty Klinik an der Alster entstanden

Zitat aus der Welt: „Es gibt einen Satz, der unter Forschern, die sich mit der Schönheit des Menschen befassen, als absolut gesichert gilt. Wem die Gerechtigkeit der Welt, die Gleichheit aller Menschen ein Anliegen ist, der muss jetzt stark sein.“ Der Satz lautet: „Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters.“

Mich wundert dieser Satz ehrlich gesagt gar nicht. Dieses ganze Hochloben der inneren Werte und gleichzeitige herunterspielen des Äußeren kommt mir nicht nur komisch, sondern auch ziemlich unehrlich vor. In Wahrheit spielt Schönheit für uns alle eine enorme Rolle, sei es beim ersten Eindruck bis hin zur Beurteilung der Person.

Zudem tun wir so, als wäre uns auch unser eigenes Aussehen nicht so wichtig da wir auf Charakterstärke setzen. In Wahrheit stehen wir dennoch ständig kritisch vor dem Spiegel und kümmern uns mühevoll um unser Aussehen. Ich gehe davon aus, dass wir alle sehr viel Zeit mit der Optimierung unseres Aussehens verbringen und einzig diejenigen, die aufgegeben haben, große Reden über die Gleichgültigkeit des Aussehens schwingen.

„Mensch sei gut zu deinem Körper, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Zitat von der Beauty Klinik an der Alster

Das Beste aus uns herauszuholen kann nämlich mit Arbeit verbunden sein, wenn es nicht wirklich unser Hobby ist und Spaß macht: „Ich liebe es mich um mein Aussehen zu kümmern und empfinde das alles andere als anstrengend, es ist für mich viel mehr eine Auszeit – Zeit für mich selbst.“ So Anke von der Beautyklinik. Für mich ist es auch ein Hobby und ich bin immer wieder fasziniert, von den Möglichkeiten, dennoch gebe ich zu, dass es mir im Alltag auch oft zu anstrengend ist und ich nicht immer die innere Ruhe habe, um Gesichtsmasken und Haarkuren wirken zu lassen.
Sicherlich sind einige von uns von der Natur mit guten Aussehen bevorteilt worden. Allerdings passt auch hier das Sprichwort: „Von nichts kommt nichts.“ Kümmern wir uns nicht um uns, so spiegelt sich das sofort im Aussehen wieder. Es kommt auf die Pflege, Ernährung und die Optimierung an und wenn es nur der Schönheitsschlaf ist, den sich viele leider nicht gönnen.

Die Schönheitschirurgie, wie wir sie heute kennen, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Es fing im Großen und Ganzen mit dem ersten Weltkrieg und der damit verbundenen Deformationen der Soldaten an. Tiefer, als der Schmerz der Verletzungen saß der psychologische Schmerz. Die Schönheitschirurgie ist quasi ein unheimlich wichtiger Bestandteil für unser Seelenheil.

Die Version der Klespers: Es fing wirklich wie in einem typischem Schmalzroman an; er der Stationsarzt und ich als junge Krankenschwester mit einem großen gemeinsamen Traum. Auch wenn wir mit unserer Arbeit im Krankenhaus vielen Menschen helfen konnten, so vermissten wir doch die Zeit – Zeit sich individuell um die Patienten zu kümmern. Deswegen beschlossen wir mit unseren Erfahrungen eine eigene Klinik zu gründen, um individuell und auf unsere Art etwas Gutes tun zu können. Hier kann ich mich, kümmern. Nicht zeitlich begrenzt, nicht vorgeschrieben, sondern so, wie ich es fühle und lebe.
Die Arbeit im Krankenhaus ist genauso motivierend, wie demotivierend, gefühlsmäßig ein ständiges Auf und Ab. Denn manchmal hilft alles zu geben dennoch nichts und es geht für den Patienten nicht gut aus. Mein Mann hat vielen Krebspatienten hinterher wieder zu einem normalen Aussehen verholfen und aufgrund dieser Erfahrung entschlossen wir uns zu der Gründung einer Schönheitschirurgischen Klinik. Wir wollten einfach, das tun, was für uns selbst Sinn macht und ja wir wollten ein Happy End für jeden unserer Patienten. Da wir immer voll hinter dem stehen, was wir tun bieten wir auch nicht alle Arten von Schönheitsoperationen an. Mir als Frau hilft diese Arbeit auch sehr ein Bewusstsein für Schönheit zu entwickeln und das mehr dazu gehört als eine Operation, wir können helfen, aber wir können keine Wunder versprechen.

Wer gut aussieht hat Vorteile!

Schönheit

Auch das stimmt. Da jeder von uns eine Person nach dem Aussehen beurteilt, hat eine gutaussehende Person in jeglicher Hinsicht Vorteile. Sei es beruflich oder privat.

Gerade bei der Partnersuche fällt mir das immer wieder auf. Eine gutaussehende Person darf sich einfach viel mehr, erlauben, gerade weil sie ja gut aussieht. Ich habe schon sehr oft den Satz: „Aber er sieht so gut aus!“ gehört, nachdem mir eine Freundin über das schlechte Verhalten ihres Dates ihr Leid geklagt hat. Der gutaussehende Mann bekam immer wieder eine Chance und der nette, optisch unscheinbare Mann konnte noch so mit inneren Werten trumpfen er verblasste trotzdem neben dem Schönen Verhaltensidioten.

Dennoch sagt das Aussehen nichts über den Charakter aus

Viele machen es sich nun sehr einfach. Jemand der gut aussieht hat einen schlechten Charakter und jemand, der nicht so gut aussieht hat einen guten Charakter. So stellen wir wahrscheinlich in unserem Unterbewusstsein die Gerechtigkeit wieder her. Denn wenn eine Person gut aussieht und einen tollen Charakter hat ist das nicht fair. Auch ich habe früher oft den Fehler gemacht die Gutaussehenden zu verurteilen und habe mich automatisch an die weniger gutaussehenden gewandt, weil mir das ein sicheres Gefühl gab. Dieser Fehler ist fatal, wenn ich bedenke, dass ich dies 20 Jahre zuvor bei meinem Mann angewendet habe, ich hatte aufgrund seines guten Aussehens kein Interesse an ihm und verbannte ihn in die Macho-Schublade.

Attraktivität liegt definitiv nicht im Auge des Betrachters

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Nun komme ich doch endlich mal zu dem Satz, mit dem ich diesen Artikel begonnen habe. Es gibt tatsächlich Gesetze der Anziehung, die auf uns alle zutreffen. Denn unser Schönheitsempfinden ist uns gewissermaßen angeboren. Eine Frau wirkt umso schöner, umso mehr weibliche Merkmale sie aufweist und ein Mann wirkt durch maskuline Merkmale attraktiv.

Bei dem Gesicht gibt es niemanden, der unreine Haut, Warzen oder Falten einer reinen, glatten Haut vorzieht. Und bei Männern spielt die Größe doch eine Rolle zumindest, was die Körpergröße betrifft. Die Frauen legen einen großen Wert darauf kleiner als der Mann zu sein. Größe ist also ein Attraktivitätsmerkmal der Männer.

Schönheitsmerkmale gibt es also tatsächlich und diese lassen sich sogar festlegen!

So unterschiedlich sind unsere Betrachtungsweisen also gar nicht. Schönheit hat etwas mit Ästhetik zu tun und diese ist mehr oder weniger festgelegt. Das merken wir auch daran mit welchen Möglichkeiten wir alle unser Äußeres gestalten können und wollen. Von Kleider machen Leute bis hin zu dem perfekten Schmuck, Make-Up und Haarstyling.

Auch ist es wirklich faszinierend oder für den ein oder anderen sogar erschreckend, wie sich unser Unterbewusstsein von der Schönheit beeinflussen lässt. Hier habe ich ein mathematisches Zitat von Paul Dirac für dich, welches mich echt zum Nachdenken gebracht hat:

„Es ist wichtiger, dass eine Formel schön ist, als dass sie mit dem Experiment übereinstimmt.“

Dieses Zitat sagt wirklich aus, wenn etwas schön ist, ist es auch gleichzeitig wahrhaftiger.

Hattest du je das Gefühl durch Schönheit beeinflusst zu werden? Ich finde schon, dass wir sehr durch die Optik gesteuert werden. Ich habe schon sehr oft das Verhalten einer Person durch ihr Aussehen begründet. Und ich selbst mache ständig die Erfahrung, dass die Menschen mir aufgrund meines Aussehens völlig falsche Eigenschaften zuteilen. Mein Aussehen lässt mich Arrogant wirken, für andere hingegen wirke ich einfach nur süß und werde nicht ernst genommen und so sind die Menschen immer wieder von mir überrascht, wenn sie sich mit mir unterhalten.

Was Schönheit in mir auslöst

Schönheit ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, nicht nur ich selbst bin gerne schön, sondern mag ich auch schöne Dinge. Ich liebe meine schöne Wohnung, denn durch ihre Schönheit bekomme ich erst das richtige Wohlfühlgefühl. Auch hat die wunderschöne Natur eine unheimliche Auswirkung auf mein Gemüt. Ich liebe es von Schönheit umgeben zu sein und schöne Dinge zu tun. Schöne Zeiten möchte ich wiederholen, denn diese machen glücklich und glückliche Menschen sind die schönsten Menschen.

Was Schönheit in Anke auslöst:

Fühle ich mich selbst schön, so löst das in mir eine tiefe innere Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Sicherheit aus. Wenn ich andere schöne Menschen sehe, so fühle ich diese zufriedene, und glückliche Ausstrahlung und freue mich darüber von glücklichen Menschen umgeben zu sein. Im Umkehrschluss muss aber auch bedacht werden, dass nicht jeder schöne Mensch auch automatisch glücklich ist. Es geht dabei nicht um das äußerlich perfekte schöne Aussehen, sondern darum, wie schön eine Person ist, wenn sie mit sich selbst zufrieden ist. Bei Tieren hingegen empfinde ich eine Art globale Liebe, die völlig unabhängig von jeglicher Optik ist. Wenn jemand beispielsweise äußert bei dem Anblick einer Spinne Ekel zu empfinden, versetzt mir diese Äußerung einen „Pieks“, denn sich nur deswegen zu ekeln weil das Tier so aussieht finde ich persönlich nicht schön. Aber ich weiß natürlich auch, dass dieses Empfinden mit mir zu tun hat – genau wie es mit der Person selbst zu tun hat, die diesen Ekel empfindet. Dies zu beschreiben würde aber alleine einen ganzen Artikel füllen und gehört hier nicht hin. Eine schöne Umgebung löst in mir ein Wohlgefühl aus dort kann ich zur Ruhe kommen. Ich finde es unheimlich wertvoll viele schöne Orte und Menschen um mich haben zu dürfen.

Und nun frage ich dich! Ist es wirklich Ansichtssache, wenn ich sage, das ein Strandspaziergang, die Ruhe, ein Sonnenuntergang, die wärmende Sonne auf der Haut, der weiche Sand unter den Füßen und schöne Gespräche mit einer herzerwärmenden Person keine schönen Momente sind?

Schönheit hat viele Facetten, dennoch ist sie ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.

Schöne Orte.jpg

Wir wünschen dir, dass du von ganz viel Schönheit umgeben bist!

Was löst Schönheit in dir aus? Hinterlasse uns doch einen Kommentar!

Deine Anke aus der Beautyklinik und deine Janine von janineblogt.com

1000 Fragen an dich selbst #8

Neues Jahr neue Runde. Weiter geht es mit Runde 8 der 1000 Fragen an dich selbst.

281: Malst du oft den Teufel an die Wand? Irgendwie schon, ich gehe immer vom schlimmsten Fall aus und freue mich dann meistens, dass es nicht so schlimm geworden ist, wie ich dachte.
282: Was schiebst du zu häufig auf? Die Ablage, ich hasse Ablage.
283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen? Ich selbst habe keine Haustiere, würde aber sagen, das ein Tier genauso wichtig wie ein Mensch sein kann.
284: Bist du dir deiner selbst bewusst? So ziemlich ja.
285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich? Der Tag an dem mein Mann und ich uns zum ersten Mal geküsst haben, unsere Hochzeit, ach es gibt viele unvergessliche Tage/Momente.
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen? Das man manchen Menschen einfach nicht helfen kann, egal wie sehr man es möchte.
287: Bei welcher Filmszene musst du weinen? Wenn Herzen gebrochen werden.
288: Welche gute Idee hattest du zuletzt? Ich habe ständig gute Ideen sich das Leben einfacher zu gestalten und auch immer wieder neue Ideen für meinen Blog.
289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen? Die Geschichte, warum es sich trotz allem immer lohnt an die Liebe zu glauben.
290: Verzeihst du anderen Menschen leicht? Generell schon ja.
291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr? Mich zu sehr zurücknehmen. Früher war mir die Beziehung immer wichtiger, als ich selbst. Heute weiß ich das ich wichtiger bin, als die Beziehung.
292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben? Schwere Zeiten durch Krankheit von Freunden oder Familie.
293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“? Das dieses Motto für mich gilt, daran arbeite ich, denn oftmals ist genau das, einfach besser für einen selbst.
294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer? Ich lasse mich da nicht zu sehr von anderen beeinflußen, außer von meinem Mann.
295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer? Weder noch, Vergangenheit ist Vergangenheit und Zukunft ist Zukunft. Beides macht mich nur unnötig verrückt.
296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an? Ja, ehrlich gesagt warte ich oft vergebens darauf, denn die Leute reden ja nicht mehr wirklich miteinander. Ich persönlich würde mir wünschen, öfter mal dahingehend angesprochen zu werden. Kritik höre ich allerdings nur indirekt und damit kann ich nicht wirklich umgehen da es nicht greifbar ist. Generell kann man mit mir über alles reden, wenn man dies vernünftig tut.
297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter? In den meisten Punkten.
298: Wo bist du am liebsten? Zuhause bei meinem Mann.
299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet? Ja!
300: Was ist dein Lieblingsdessert? Ich habe kein Lieblingsdessert! Mal dies mal das.
301: Worin bist du ein Naturtalent? Ich bin kein talentierter Mensch. Ich muss immer alles üben, üben und üben. Ich denke das Schreiben ist das was mir liegt.
302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert? Och da gibt es schon jemanden aber das bleibt mein Geheimnis.
303: In welcher Situation warst du unfair? Unfair bin ich nur, wenn ich sehr verletzt bin.
304: Fühlst du dich fit? Momentan gar nicht, aber das wird wieder.
305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt? Ja, bei mir ist alles geregelt.
306: Von welchem Buch warst du enttäuscht? In letzter Zeit habe ich kein Buch gelesen, welches mich enttäuscht hat.
307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug? Von Miete zu Eigentum.
308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken? Nein es gibt mehr als nur schwarz-weiß.
309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist? Schmetterlinge im Bauch, unheimlich gute Laune und das Gefühl als könnte ich fliegen.
310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken? Meiner Meinung nach nicht, eine tolle Gesellschaft reicht mir persönlich völlig.
311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste? Momentan ist meine Liste ziemlich gut abgearbeitet.
312: Hegst du oft Zweifel? Ja, öfter als mir lieb ist.
313: Womit bist du unzufrieden? Mit den Menschen, die Art wie wir gesellschaftlich miteinander umgehen.
314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug? Ich liebe das Ziel aber hasse das Reisen.
315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“? Ja denn alles sollte ein Geben und Nehmen sein für das Gleichgewicht.
316: Bist du schon mal schikaniert worden? Ich glaube in der Schulzeit.
317: Wie spontan bist du? Wenn man mir rechtzeitig bescheid sagt, bin ich auch spontan 🙂 ich plane lieber. Ich glaube das Spontanität auch mit der aktuellen Lebensitutaiton zusammenhängt z.B. ob man Single ist oder nicht. Als Single war ich sehr spontan.
318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos? Ja.
319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle? Aktuell habe ich keine Schuldgefühle.
320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft? ca. 20 Jahre

Jahresrückblick 2019

Dies ist nun mein erster Blogartikel in dem Jahr 2020. Das Jahr ist noch jung und bevor, ich nun von dem alten Jahr 2019 loslasse möchte ich die Gedanken, Eindrücke und Gefühle, die ich in diesem Jahr hatte noch einmal Revue passieren lassen.

Für mich war das Jahr 2019 ein Projektjahr, ein Jahr voller Arbeit, Pflichten und dem damit verbundenen Ärger. Aber ich möchte jetzt nicht klagen, denn ich habe es mir so ausgesucht. Einmal noch habe ich mir gesagt, werde ich mich in das Projekt Eigentum stürzen, wer selbst Eigentum hat, weiß, was das nervlich bedeutet. Mein Mann und ich haben nicht nur unsere Erfahrungen aus unserem vorherigen Leben mit reingebracht, sondern das Projekt so geplant, dass es diesmal wirklich einen richtigen Abschluß gibt ein richtiges Fertig!

Aus einem Traum, wird ein Ziel, aus dem Ziel ein Projekt und aus dem Projekt resultiert ein Ergebnis

Klingt einfach? Doch wer wird denn heutzutage wirklich mal fertig? Kaum ist ein Projekt abgeschlossen, kommen neue Träume, neue Ideen, Verbesserungswünsche etc.

Natürlich sollten wir niemals aufhören zu träumen, allerdings sollten wir auch irgendwann unseren Traum einfach leben.

Und genau das war mein/unser Ziel 2019, in dem Jahr wird der Traum erfüllt und in 2020 wird der Traum dann einfach mal gelebt. Mein Traum für 2020 heißt also leben! Und ich bin so stolz auf meinen Mann und mich, das wir in 2019 alles so durchgezogen haben und freue mich nun auf das Loslassen und Leben.

Auch wenn dieses Großprojekt absolut im Vordergrund stand habe ich natürlich auch in 2019 ab und zu mal locker gelassen.

Meine Highlights 2019:

Jahresrückblick

Januar

  • Der Umzug und somit Projektstart.
  • Den Wert eines handgeschriebenen Briefes wieder entdeckt.

Februar

  • In diesem Monat habe ich ein neues Hobby in Form von TikTok für mich entdeckt. Eine App, die unheimlich viel Spaß macht und wo man sich in Form von Videos in Bezug auf Schauspielerei, das Singen und Tanzen ausleben kann. Dort gibt es Sounds die man dann playbacken kann. Nicht nur das diese Plattform süchtig macht, es ist auch viel einfacher dort zu wachsen, als auf Instagram. Das ist definitiv meine persönliche Bereicherung in 2019.
  • Dann natürlich unser romantischer Moment, tatsächlich sind wir schon ein Jahr lang Mann und Frau.

Liebe

März

  • Im März ist mir bewusst geworden, wie wertvoll es ist Erlebnisse, Gedanken und die damit verbundenen Gefühle aufzuschreiben. Dadurch bleiben die Momente nicht nur in Erinnerung, sondern ich kann sie noch einmal erleben, weil ich die damaligen Gefühle durch das Geschriebene nachempfinden kann. (Mein Instagram-Tagebuch hilft mir gerade dabei diesen Blogartikel zu verfassen)
  • Da wir gerade bei Erinnerungen sind. Eine Erinnerung wurde wieder zum leben erweckt und zwar eine alte Freundschaft.

April

  • Im April lernte ich die Stadt Freiburg kennen. Mir ist klar geworden, wie wenig ich eigentlich Deutschland kenne. Bis jetzt habe ich nur die Städte, Hannover, Berlin und Freiburg besucht, das schreit nach mehr.
  • Auch habe ich mich in diesem Monat etwas mehr dem Thema Traumdeutung gewidmet welches ich unheimlich interessant finde und auch schon einige Bücher dazu habe. Hierzu hatte ich weitere Artikel geplant, die auch noch kommen werden.

Mai

  • In diesem Monat habe ich eine Petition unterstützt, die mir persönlich sehr am Herzen lag. Die Schwimmbadschließungen stoppen. Immer wieder ist es im Gespräch das Freibad in meinem Wohnort zu schließen, mein Sommerrückzugsort, der mir auch im Alltag ein Gefühl von Urlaub verschafft. Ich weiß, dass Freibäder bei vielen nicht beliebt sind, weil sie auch oftmals überfüllt sind. Ja es gibt leider zu wenig Freibäder. An diesem Freibad hängt mein Herz so, da es noch genauso aussieht, wie früher, wo ich klein war. Es hat für mich also auch etwas nostalgisches, so als wäre die Zeit stehen geblieben, deswegen die Betitelung Rückzugsort.

Juni

  • In diesem Monat befasste ich mich mit dem Thema Mobbing hierzu gibt es auch einen Artikel. Mir ist nicht nur bewusst geworden, wie wichtig diese Thema ist, sondern auch wie wichtig es ist anderen dieses Thema immer wieder bewusst zu machen, weswegen es hierzu auch immer mal wieder eine Story und einen Blogartikel geben wird. Mein Ziel ist es meine Reichweite dafür zu nutzen dieses Thema zu sensibilisieren.
  • Es gab einen Gastartikel von einer meiner liebsten Instagram-Kontakte herbstmeedchen auf meinem Blog.
  • Aufleben des Dreiergespanns aus der Schule, Erweckung einer alten Freundschaft die Zweite.

Juli

  • Dort starte ich meine neue Feedgestaltung auf Instagram mit den wunderschönen Presets von TheRubinRose.
  • Auch brachte ich das Thema Selbstverteidigung in meinem Storytelling auf Instagram mit ein.

Selbstverteidigung

August

  • Dankbarkeit, ich lies an meinem Geburtstag einfach mal gedanklich Laternen der Dankbarkeit aufsteigen.
  • Zudem habe ich in diesem Monat meine zeitweilige Schreibblockade überwunden und es gab wieder regelmäßige Blogartikel hier auf janineblogt.
  • Enttäuschung des Monats das geplante Ehemaligentreffen, welches floppte. Nachdem ich mich im März mit meiner besten Freundin aus der Schulzeit getroffen hatte, planten wir zusammen mit der dritten von uns im Bunde ein Ehemaligentreffen unserer Schule. Die Veranstaltung planten wir über Facebook und wir hatten einige Zusagen, selbst wenn nur die Hälfte davon zu dem Treffen gekommen wären, wären wir so auf 30 Leute gekommen. Aber so wirklich da war niemand. Es war eine sehr enttäuschende Erfahrung zu sehen, dass eigentlich alle unzuverlässig sind.

September

  • Im September überkam mich das schöne Gefühl das nun fast alle Menschen, die mir was bedeuten, die Liebe ihres Lebens gefunden haben. Und gerade, weil die Liebe ein seltsames Spiel ist, die von einem zu anderen geht, war ich nun überglücklich, das mein Ex Freund nun seiner wundervollen Freundin einen Antrag gemacht hat. Im September überraschten wir sie dann mit einem Junggesellinnenabeschied.
  • Gedanklich war dieser Monat der Monat des Kusses, denn ich machte mir Gedanken über die Macht eines Kusses und darüber das ein Kuss nicht lügen kann. Diesen Artikel fanden die meisten von euch mega interessant und es wird auch nicht der letzte Artikel zu diesem Thema sein. Auch in 2020 wird mein Blog euch wieder küssen!

 

Oktober

  • Im Oktober startete ich mit dem Projekt 1.000 Fragen an dich selbst. Aktuell habe ich hierzu bereits 280 Fragen beantwortet und auch viele von euch haben fleißig mitgemacht und es geht weiter, schließlich haben wir noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Ich bin gespannt, was für Fragen da noch alles kommen werden.
  • Auch startete ich damit euch meine Herzensserie Buffy näher zu bringen insbesondere, damit, was ich persönlich alles von Buffy gelernt habe.
  • Ich lernte die liebe Anke von der Beautyklinik an der Alster kennen.
  • Und ich war auf der Hochzeit des Jahres, die von meinem Ex-Freund und seiner Freundin. Ja, wenn wir genau hinsehen ist genug Liebe für uns alle da!

Jaffy

November

  • Dieser Monat hat nicht nur trübseliges Wetter, sondern hat mich auch trübselig gemacht. Meine Hochsensibilität erreichte in diesem Monat ihren Höhepunkt und ich schrieb einen Blogartikel über Empathie.
  • Es gab ein persönliches Treffen mit Anke und mir in der Beautyklinik. Ich habe die Klinik erkunden dürfen und hatte einen wundervollen und nachhaltigen Austausch mit Anke. Unser erster gemeinsamer Blogartikel ist auch gleich in diesem Monat online gegangen und es wird hierzu immer mal wieder Stories, Postings und Blogartikel und bestimmt auch weitere Treffen geben! BLOGGINGLIFE

Dezember

  • Dieser Monat ist der Monat der wundervollen Lichter und Vorfreude auf Weihnachten.
  • Gedanklich habe ich mich in diesem Monat dem Thema Untreue gewidmet und mit diesem Thema wir es in diesem Jahr auch noch einmal weitergehen. Denn wir alle können uns in irgendeiner Form mit diesem Thema identifizieren. Es geht nicht darum der Untreue einen Vorwurf zu machen, sondern eher darum sich mit der Untreue einmal hinzusetzen und sich zu unterhalten.
  • Auch habe ich mein erstes kleines Gedicht geschrieben.
  • Ich habe ein Buch zum Thema Influencer vom Redlineverlag erhalten, worüber ich noch eine Rezension verfassen werde.
  • Ich hatte einen besinnliche Weihnachten, einen schönen Kurzurlaub mit meinem Mann und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020.

 

Danke für eure Treue in 2019 ich freue mich auf ein wundervolles 2020 mit euch!

2020

Eure Janine

1000 Fragen an dich selbst #7

Weiter geht es mit der Runde 7 und der letzten Runde für das Jahr 2019! Wahnsinn schon wieder ein Jahr vorbei. Nun haben wir Weihnachten hinter uns gebracht, sind hoffentlich Vollgefressen und glücklich und haben die Ruhe und die Zeit die nächsten Fragen zu beantworten. Ich bin sehr gespannt auf die Fragen, du auch?

241: Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen? Ehrlich gesagt nicht, nein.
242: Bist du nach etwas süchtig? Handy und Serien.
243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt? Der Tod eines Freundes.
244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten? Sieh genau hin.
245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest? In den letzten Jahren bin ich dem Ganzen schon ziemlich nahe gekommen.
246: Wann muss man eine Beziehung beenden? Wenn die Liebe verloren gegangen ist.
247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit? Semi wichtig, mein Motto „ich lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite um zu leben“.
248:Was würdest du gern gut beherrschen? Das Kämpfen!
249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht? Geld macht nicht glücklich. Das Einzige was Geld machen kann ist beruhigen. Es ist schon Lebensqualität, wenn man keine Angst mehr vor Rechnungen haben muss.
250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? Definitiv, ich würde mir sogar wünschen, ihn eher zu treffen.
251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? Volleyball,WingTsun und Tanzen.
252: Heuchelst du häufig Interesse? Nein. Entweder es interessiert mich ehrlich etwas oder eben nicht, alles andere merkt man mir an.
253: Kannst du gut Geschichten erzählen? Ja.
254: Wem gönnst du nur das Allerbeste? Generell wünsche ich jedem Alles!
255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst? Da fällt mir ehrlich gesagt nichts ein.
256: Kannst du dich gut ablenken? Von Problemen? Nein überhaupt nicht.
257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? Jogginghose 😀 Ein Muss, wenn ich Zuhause angekommen bin aber da geht es wohl einigen so.
258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? Ich habe lange Zeit geglaubt, dass mir eine Trennung erspart bleibt.
259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? Nein, Mann sein klingt ziemlich anstrengend. Angefangen mit den Ego-Problemen bis hin zum Handwerkern.
260: Wer nervt dich gelegentlich? Menschen

261: Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten? Serien, Hobbies, Beauty, bloggen, Liebe und Gedanken. Ich mag tiefgründige Gespräche und bin keine gute Smalltalkerin, da ich mit oberflächlichen Gesprächen einfach nichts anfangen kann.
262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? Absolut, ja das ist eine meiner Stärken. „Huhu, ich wars!“
263: Was möchtest du nie mehr tun? Für Menschen alles zu geben, wenn ich weiß, dass sie es nicht zu schätzen wissen. Allerdings arbeite ich noch daran, genau das nicht mehr zu tun.
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise? Lustig bzw. gut gestimmt.
265: Sagst du immer die Wahrheit? In der Regel schon, aber ich habe ein hohes Maß an Taktgefühl und auch hier ist der bekannte Mittelweg immer der Beste. Zu ehrlich zu sein ist nicht gut. Für einen selbst oder die andere Person. Dadurch kann man ausgenutzt werden oder andere unnötig verletzen. Auch zwinge ich Menschen, die die Wahrheit nicht hören wollen, diese auch nicht auf. Manche lieben ihre aufgebaute Scheinwelt und ihre Selbstlügen und ich bin nicht diejenige, die ihnen das kaputt machen möchte.
266: Was bedeutet Musik für dich? Musik bedeutet für mich die Wiederspiegelung von Emotionen! Musik hat eine unheimliche Auswirkung auf die eigene Laune und kann teilweise Wunder bewirken.
267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht? Nein! Ich wüsste auch nicht, warum ich so etwas tun sollte bzw. bin ich eh so eine Heulsuse das ich meistens eher damit beschäftigt bin nicht zu weinen.
268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein? Ich arbeite lieber alleine, ich liebe die Ruhe.
269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht? Anderen das Herz gebrochen zu haben, ich finde das es das Schlimmste ist, was man Jemandem antun kann.
270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht? Muss man Verliebtheit verstehen? Es ist ein schönes Gefühl, welches man, im Nachhinein, wenn es verflogen ist oft hinterfragt.
271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach? Oft zu intensiv, dabei sollten wir einfach leben, mehr können und sollten wir auch nicht tun.
272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher? Generell schon ja, die Oberflächlichkeit macht mich ziemlich unsicher.
273: Bist du autoritätsgläubig? Nein, es geht immer um gegenseitigen Respekt und das Treffen auf Augenhöhe. Wir sind alle „nur“ Menschen, egal welche Position wir inne haben.
274: Bist du gern allein? Ja, ich bin sehr gerne alleine und genieße das auch.
275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt? Ich zu sein und meine Persönlichkeit zu zeigen. Angefangen habe ich damit durch diesen Blog hier, der mir jeden Tag aufs Neue dabei hilft ich zu sein und mich nicht mehr durch die Meinung andere beeinflussen zu lassen.
276: Welchen guten Zweck förderst du? Offiziell eigentlich nichts außer, dass ich mit meinem Blog versuche ein gutes Miteinander zu vermitteln!
277: Wie sieht dein Traumhaus aus? Ein Bungalow mit Säulen.
278: Machst du leicht Versprechungen? Nein, denn was ich verspreche, das halte ich auch!
279: Wie weit gehst du für Geld? Nicht weit, Geld ist nur Geld und versaut den Charakter.
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist? Nein generell nicht.


So das wars es nun mit der Runde 7. Hier hatte ich wieder einige Übereinstimmungen mit Eileen. Wie sieht es bei uns aus haben wir Übereinstimmungen? Und wie hast du die Fragen empfunden? Schreib es mir doch gerne in die Kommentare! In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Wir machen dann im nächsten Jahr zusammen mit den nächsten Fragen weiter, ich freue mich darauf!

Deine Janine