Schöne Darmflora = Schöne Haut

Gerade heute habe ich einen interessanten Artikel in der Cosmopolitan gelesen, falls du den Artikel ebenfalls lesen möchtest findest du ihn hier .

Und zwar geht es darum, dass alles irgendwie zusammen hängt. Haben wir ein Hautproblem fixieren wir uns oft zu sehr auf die Haut und versuchen dieses Problem schnellstmöglich mit Cremes zu lösen. Helfen die Cremes nicht was tun wir dann?

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Wir gehen zum Arzt und zeigen ihm die Stelle, dieser diagnostiziert dann stressbedingte oder durch zu viel Sonne bedingte Hautirritationen und verschreibt einem eine entsprechende, aggressive Creme, in der Hoffnung, dass diese vielleicht darauf anschlägt, falls nicht werden andere Medikamente ausprobiert. Die Ursache wird nicht weiter versucht herauszufinden, weil das ja quasi durch unsere Individualität, die wir nun einmal haben, fast unmöglich ist. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Dinge, da du deinen Körper immer besser, als jeder andere kennen wirst, musst du die Ursache dafür selbst herausfinden.

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Um also nun herauszufinden, worin die Ursache liegt, nehme ich mir persönlich viel Zeit.

Zuerst überlege ich mir, ob ich vielleicht irgendetwas geändert habe (Nahrung, Waschmittel, Lebensweise). Falls es mehrere Sachen sind ändere ich immer nur eine und warte ab, nicht nur eine Woche, sondern 3 Monate. Deswegen nochmal das Wort Zeit. Unser Körper braucht immer Zeit, um sich umzustellen und die sollten wir ihm geben.

Dann öffne ich meinen Fokus und denke nicht nur über die Haut als solches nach, sondern über meinen ganzen Körper. Weswegen ich auch auf das Thema Darm und Gesundheit zu sprechen komme.

Die Darmbakterien haben einen wahnsinnigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Art, Form und Menge der Darmbakterien, die jeder benötigt, um gesund zu sein, sind bis heute nicht erforscht. Ich denke das es dafür auch keine feste Zahl geben wird, da ich davon ausgehe, dass es bei jedem anders ist. Ist also unser persönliches Gleichgewicht an Darmbakterien gestört äußert sich das in Krankheiten und auch da bei jedem anders. Der eine bekommt Hautprobleme, ein Anderer Verdauungsprobleme und wieder andere sind dadurch einfach sehr oft erkältet, habe ich alles schon gehört.

Vorsicht ist besser als Nachsicht! Es ist natürlich einfacher vorzubeugen, als eine Krankheit wieder loszuwerden. Deswegen achte ich für mich persönlich auf meine Darmbakterien. Wie ich das mache? Möglichkeiten gibt es sicherlich einige. Das Schlüsselwort ist natürlich Ernährung aber meine persönliche Meinung ist, dass es fast unmöglich ist, sich komplett gesund zu ernähren. Wie oft habe ich schon Stunden im Supermarkt verbracht und die Zutaten studiert. Hätte ich mich dann an mein Ziel bezüglich der gesunden Ernährung gehalten, hätte ich rein gar nichts kaufen können.

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Warum das so ist? Ich denke das würde meine jetzigen Zeile sprengen, dies werde ich mal in einem anderen Beitrag erklären.

Dann gibt es noch das Thema Antibiotikum. Wir nehmen das viel zu oft! Das ist schon traurig genug, aber dass die Ärzte uns das verschreiben und uns dazu keine Darmbakterienaufbaukur mit aufschreiben finde ich noch trauriger. Denn Antibiotika tötet Bakterien, alle Bakterien, sprich auch die Darmbakterien, auf die ich eigentlich aufpassen wollte. Deswegen muss ich diese Darmbakterien wieder aufbauen. Also habe ich für mich beschlossen so wenig Antibiotika wie möglich zu nehmen, dann ist man zur Not halt einfach mal länger krank. Es geht den meisten ja oftmals darum zum Arzt zu gehen und schnell  wieder gesund zu werden, um schnell wieder arbeiten zu können. Da Stress sowieso krank macht, sollten wir uns, wenn wir schon krank sind Zeit und Ruhe geben statt Antibiotika!

Kommen wir zu dem ziemlich umstrittenen Thema Nahrungsergänzung. Die einen schwören drauf, wieder andere halten das für Schwachsinn und wie bei allen anderen Dingen auch liegt dazwischen irgendwo die Wahrheit…. Das Problem ist doch der riesen Markt an Nahrungsergänzungsmitteln und der Umsatzgedanke, der dahinter steckt. Doch ist es bei Medikamenten nicht genauso, wenn nicht sogar schlimmer? Worum geht’s denn bei Medikamenten in erster Linie um Geld oder Gesundheit? Diese frage sollte sich jeder im Hinterkopf einfach mal stellen. Und klar es gibt unzählige Nahrungsergänzungsprodukte zu allen möglichen Preisen und da gibt es eine Menge schwarze Scharfe. Zudem sehen diese Produkte ja genau wie Medikamente aus, Pulver oder Tabletten und was assoziieren wir damit? Einnehmen und sofortige Wirkung. Wer da so herangeht, sollte sich das Geld lieber sparen.  Weiter möchte ich auch auf dieses Thema nicht eingehen, hierzu wird es auch bei Zeiten mal einen eigenen Beitrag von mir geben.

Komme ich also zurück zu meinen Darmbakterien und meiner Art der Vorbeugung.  Mir persönlich ist es zu müßig und zu schwierig, mir jeden Tag beispielsweise Artischocken (ich mag keine Artischocken), Bananen, rote Beete, Spinat, Holundersaft etc.  zuzuführen. Erstens gebe ich zu esse ich gerne ungesund und zweitens selbst, wenn ich es schaffen sollte jeden Tag die von mir aufgezählten Lebensmittel in meinen Alltag zu integrieren, so haben die auf dem Markt verfügbaren leider auch nicht mehr genug Nährstoffe (schon wieder ein Thema für einen ganzen Artikel). Also selbst wenn ich mir das „reinquälen“ würde, wäre es auf jeden Fall schon mal besser, als ungesund zu essen, aber wahrscheinlich dennoch nicht ausreichend genug, weswegen ich trotzdem zuführen muss. Fazit ich versuche natürlich gesünder zu essen, aber führe auch entsprechend mit Nahrungsergänzungsmitteln zu.

Ein Ergebnis habe ich schon einmal sicher, ich bin so gut wie gar nicht mehr erkältet. Bei dem Thema Haut, habe ich schon eine leichte Verbesserung, aber noch nicht das Ergebnis, was ich möchte. Ich habe aber schon einmal soviel herausgefunden, dass meine Haut auf jeden Fall einen Feuchtigkeitsmangel hat, weswegen ich jetzt noch weniger verstehe, warum ich wegen meinem Problem vom Arzt eine Creme bekommen habe, welche diese noch mehr austrocknet.  Statt der Creme vom Arzt verwende ich nun natürliche Gesichtsmasken und meine Haut dankt es mir.

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Wenn man nicht alles selber macht 🙂

Wie sind deine Erfahrungen, schreibe es gerne in die Kommentare, ich lerne gerne dazu!

In diesem Sinne bleib schön und gesund!

Deine Janine

Mitochondrien

Wisst ihr, was Mitochondrien sind? Ich wusste das vor meinem ausgeprägten Gesundheitsbewusstsein ehrlich gesagt nicht. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wieso ich euch jetzt mit diesen komischen Teilen volllabern möchte. Optimierung! Mein Ziel ist es mein Leben zu optimieren und dazu gehört in erster Linie optimale Gesundheit. Also habe ich mich mit dem Thema Gesundheit als Oberbegriff und mal mit den Themen Leistungsfähigkeit (körperlich und geistig) befasst.

Mitochondrien sind die Haupt-Energieerzeuger in unseren Zellen. Doch sie haben noch deutlich mehr Aufgaben.

  • Energieversorgung
  • Bildung von Baumaterial der Zelle
  • Entsorgung

Die kleinen ovalen Teilchen kommen zu mehreren Hundert bis Tausend in fast jeder Zelle vor, die Anzahl hängt davon ab, wie energiebedürftig ein Organ ist.

Der Körper erzeugt Energie aus seiner Natur. Vor Allem die Kohlenhydrate und Fette sind dafür gut geeignet. Nun kommt es auf die richtige Ernährung an. Zu viele und falsche Kohlenhydrate, wie Glukose sind für die Mitochondrien zwar leichter zu Verbrennen, aber bei der Verbrennung von Glukose entstehen mehr freie Radikale. Wird die Energie also mit schlechten Antriebsstoff hergestellt, so hat das Auswirkungen auf den Alterungsprozess, dieser wird beschleunigt.

Viele Erkrankungen lassen sich auf mitochondriale Schädigungen zurückführen. Zudem wird vermutet das oxidativer Stress mit der Mutation von Mitochondrien im Zusammenhang steht.

Diese Informationen habe ich für mich gesammelt, falls ihr Interesse an Buchempfehlungen habt, schreibt mich gerne an.

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Was fange ich nun mit diesen Informationen an? Mich interessiert natürlich jetzt wie ich diese Informationen für mich nutzen und umsetzen kann. Ich habe mich gefragt, ob ich etwas mit Nahrungsergänzungsmitteln  und Ernährungsumstellung bewirken kann und ob bzw. welche Biohacks es diesbezüglich gibt.

Dort bin ich dann auf folgende Biohacks gestoßen:

  • Kältetraining
  • Höhentraining
  • Ausdauertraining
  • Ketogene Ernährung
  • Kalorienrestriktion
  • Fasten
  • Supplements

Dazu habe ich dann auch einen Interessanten Bericht gesehen
Auf Vancouver Island lebt der berühmte Bio-Hacker Dave Asprey. Sein Ziel ist es, älter zu werden als je ein Mensch zuvor. Doch helfen seine Methoden wirklich, das menschliche Leben zu verlängern?

Den Bericht findet ihr hier: Bio-Hacking: Drastische Mittel für ein längeres Leben?

Echt anstrengendes Leben, was er führt, aber mich würde schon interessieren, ob es funktioniert, ich werde Dave im Auge behalten, er hat ja noch vor sehr lange zu leben.

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Also ich selbst kann mich weder zum Kältetraining, zum Höhentraining und zur drastischen Ernährungsumstellung überwinden. Ich lasse mich aber gerne auf Ausdauertraining, eine relativ saubere Ernährung und Supplements ein. Das praktiziere ich auch schon seit längerem und ich kann natürlich nicht sehen, ob meine kleinen, ovalen Mitochondrien sich nun fleißig vermehrt haben, ich merke aber auf jeden Fall, dass ich mehr Energie habe. Ich brauchte sonst immer 10 Stunden Schlaf, um ausgeschlafen zu sein. Seit dem ich hochqualitative Supplements zuführe benötige ich nur noch 7 Stunden Schlaf, ich bin immer wieder erstaunt und gleichzeitig auch erfreut darüber. Da kann ich es auch in Kauf nehmen in der Woche nun etwas früher aufzustehen, um meine „Erde“ (so nenne ich ein Supplements welches ich zusammen mit Saft einnehme, weil es naja nicht sonderlich toll aussieht und auch nicht sonderlich toll schmeckt) und meine anderen Supplements zu mir zu nehmen. Da ich mich mit dem Schlucken von Kapseln teilweise sehr schwer tue (alles Kopfsache) brauche ich dafür meine Zeit. So wie Dave bekomme ich das nicht hin, auch wenn ich nicht so viel nehme wie er.

 

Pessimismus

Der Philosoph Karl Popper sagt: “ Nichts ist verantwortungsloser als Pessimismus.“

Dem kann ich nur zustimmen. Pessimistische Menschen haben ständig Angst, das etwas schlimmes passiert und rechnen immer nur mit dem Schlimmsten. Sie können einfach an Nichts und Niemandem etwas Gutes finden. Und sie werden in allem bestätigt. Sie haben meistens viel mehr Pech, als Optimisten und sind auch öfter krank. Nur das diese Ungerechtigkeit oftmals an Ihnen und ihrem Pessimismus liegt, darüber denken sie nicht nach, wie denn auch? Sie sind ja viel zu sehr damit beschäftigt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles schreckliches im Leben passieren kann.

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Woher kommt Pessimismus? Der Grundpfeiler von Pessimismus ist Angst, quasi Angst vorm Leben bzw. das realistische Denken, da egal, was man tut, das Leben eh ein schlechtes Ende nehmen wird. Ich bin der Meinung, dass Pessimismus Erziehungssache ist und halte es auch für ein Generationsproblem. Darauf komme ich, weil ich mich in der Zwischengeneration befinde. Ich wurde eher pessimistisch erzogen, also mir wurde das Wissen vermittelt, das es gut ist Angst zu haben, damit man auf das Schlimmste vorbereitet ist. Das es sicherer ist sich immer das Worst Case Szenario vorzustellen. Und warum wurde mir das so vermittelt? Weil früher ja auch viel mehr schlimmere Sachen passiert sind. Die Zeiten waren härter. Nun Leben wir in einer anderen Zeit und die Generation nach mir sieht alles viel lockerer und wird auch ganz anders erzogen, eher mit dem Gedanken, dass es egal was passiert immer eine Lösung gibt. Alle relativ sorglos und dadurch auch viel freundlichere Wesen. Oftmals kann gerade die ältere Generation mit dem freundlichen Wesen der neuen Generation nichts anfangen und stempelt diese als verrückt und oberflächlich ab. Das ist nicht böse gemeint, sie kennen es halt anders. Schon traurig, wenn ich einen Raum betrete in dem mir nur freundliche Menschen entgegenkommen, kommt es mir komisch vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle einfach nur nett sind, die wollen doch bestimmt irgendwas – mir was böses. Natürlich ist Angst und Vorsicht nicht immer verkehrt, diese Eigenschaften sollen uns ja durchaus vor schlimmen Dingen bewahren, nur übertreiben einige es damit nicht manchmal? Ich muss ja diesen netten Menschen nicht gleich mein 100%tiges Vertrauen schenken, kann doch aber einfach diesen netten Moment mal zulassen und genießen. Seit dem ich das tue, stellt euch vor ist mir noch gar nichts schlimmes passiert, mit der richtigen Dosis Vorsicht im Hinterkopf. Einfach mal etwas versuchen, mit dem Hintergedanken, dass es vielleicht nicht klappen könnte ist viel besser, als es nicht zu versuchen, weil stellt euch mal vor das klappt? Und irgendetwas wird immer klappen und schon haben wir wieder schöne Lebensmomente mit tollen Personen gewonnen!

Ich stehe also genau zwischen den Generationen, zwischen dem Optimismus und Pessimismus, habe aber festgestellt, dass ich mich entscheiden kann. Ich kann doch einfach meine Grundeinstellung zum Leben ändern. Immerhin bestehen die Grundpfeiler des Glücks aus Selbstvertrauen, Empathie und Optimismus ohne diese Eigenschaften wird man einfach nie richtig glücklich sein. Und natürlich kann das Leben manchmal hart sein – manchmal das ist das Wort dafür nicht immer, so wie es die Pessimisten sehen, für sie ist das Leben immer hart. Auch wird ab und zu etwas nicht so klappen, wie ich es mir vorstelle, aber einiges schon. Für einen Pessimisten klappt nie irgendetwas, weswegen sie auch nie etwas versuchen werden.

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Auch wenn egal wie wir denken und was wir tun das Ende von uns allen gleich sein wird, so beruhigt mich der Satz: „Nimm das Leben nicht so ernst, denn da kommst du eh nicht lebend raus.“ Auf ein gewisse Art.

Was soll schon passieren?

Wir haben alle die Wahl, welche triffst du?

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. ~Marc Aurel

Update: Schaut mal bei Lesefunk  vorbei dort ist ebenfalls gerade ein interessanter Artikel zum Thema Pessimismus verfasst worden.

Epigenetik mit Dirk Kessler

Dieser Blogeintrag wird etwas länger, also macht es euch mit einer Tasse Kaffee oder Tee gemütlich und nehmt euch Zeit. Das ist kein Beitrag fürs Lesen zwischen Tür und Angel… Für diejenigen unter euch, die nicht so gerne lesen, gibt es eine Zusammenfassung in meiner Insta-Story.

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Ich sagte ja bereits einmal, das alles zusammenspielt und genau aus diesem Grund mein Blog so vielfältig ist. Auf das richtige Zusammenspiel kommt es an.

Gesundheit ein großer Begriff und wenn man euch alle fragen würde, ob euch Gesundheit wichtig ist würdet ihr mit „Ja“ antworten. Aber warum tun dann doch die wenigsten etwas für ihre Gesundheit, wenn sie doch angeblich jedem so wichtig ist? Weil wir denken große Opfer dafür bringen zu müssen die nur aus Verzicht bestehen, aber gerade da haben wir es wieder. Das Zusammenspiel. Wozu führt Verzicht? Zum Unglücklichsein und ist Unglücklichsein gesund? NEIN!

Mir ist schon länger bewusst, das die Ernährung nur einen Teil dazu beiträgt und das noch viele andere Faktoren dazu gehören, um wirklich gesund zu sein. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber und auch sehr viele Selbsttests gemacht und bin immer noch dabei. Aus diesem Grund kam mir der Vortrag am 13.04.2018 von Dirk Kessler sehr gelegen. Welche Erkenntnisse ich für mich persönlich daraus ziehen konnte möchte ich euch jetzt erzählen!

Was bedeutet Gesundheit?

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Es sind oft wirklich die einfachen Fragen, über die wir uns nur oberflächlich Gedanken machen. Gesundheit bedeutet für viele funktionstüchtig. Aber wollen wir wirklich ausschließlich nur funktionieren? Für die Medizin sind wir ein Industriepalast, wo die Ursache nicht wesentlich ist, wesentlich ist nur die Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit, damit wir funktionieren…. Nun sind natürlich nicht alle Ärzte gleich und auch nicht alle bösartig. Manche haben einfach nur veraltetes Wissen, das Thema Fortbildung spielt ja, nicht nur in dem Bereich, eine große Rolle. Einige bilden sich aber auch fort und agieren schon etwas mehr so, wie wir uns das wünschen. Ich selbst habe mich nach fast jedem Arztbesuch folgendes gefragt, während ich mein Rezept aus der Apotheke geholt habe: „Wieso kann der Arzt mir nicht sagen, warum ich das bekommen habe und was ich in Zukunft tun kann, damit ich das nicht noch einmal bekomme?“

Wissen wir selber überhaupt, ob wir gesund sind?

Wie gut kennen wir unseren eigenen Körper und unsere Gesundheit? Viele von uns finden eingeschränkte Funktionen normal. Wenn wir beispielsweise jeden Morgen völlig antriebslos sind uns aber daran gewöhnt haben, kann es passieren, das wir das als völlig normal empfinden. Das ist es allerdings nicht. Wenn man völlig gesund ist, ist man auch nicht antriebslos….

Alles ist erneuerbar!

Sehr interessant fand ich persönlich die Tatsache, dass sich die Zellen nach 2 Jahren komplett ausgetauscht haben. Das sich Zellen ständig erneuern ist uns ja bekannt, aber das ich nach 2 Jahren quasi ein völlig neuer Mensch sein kann, diese Tatsache ist mir neu, also was fange ich nun damit an? Auf einmal sehe ich da einfach so viele Möglichkeiten und das finde ich unheimlich toll und spannend.

Vitalstoffe

Was bedeuten Vitalstoffe? Das Wort bedeutet Vita = Leben Stoffe = Mittel = Das vermitteln von Leben, also kurzum Lebensmittel. Hmmm vor etwas längerer Zeit habe ich das nicht so gesehen Lebensmittel waren für mich einfach die Dinge, die meinen Hunger stillen, einfach das, worauf ich Hunger habe und was satt macht. Aber ich muss ehrlich sagen das ich mich größtenteils gar nicht von Lebensmitteln ernähre, sondern von Füllmitteln = Essen ohne Nährstoffe. Mein armer Körper sucht darin vergeblich die Nährstoffe. Wenn ich mir das mal so vorstelle, ich esse Füllmittel und mein Körper freut sich schon total und fängt dann an die Nährstoffe dort rauszusuchen und findet einfach nichts. Das ist ja wirklich traurig. Ich komme nur damit klar, weil ich das ja nicht mitbekomme. Der Körper arbeitet fleißig solange vor sich hin und erhält meine Funktionen aufrecht bis er nicht mehr kann, bis es zu spät ist und er krank wird.

Fazit: Durch die ständig steigenden Anforderungen benötigt der Körper immer mehr Vitalstoffe und gleichzeitig bekommt er immer weniger davon.

Der Industrie geht es immer nur um den Warenwert; Uns sollte es allerdings immer um den wahren Wert gehen!

Die Lösung ist ganz einfach, aber ich finde fast unmöglich umzusetzen. Sich ausschließlich gesund zu ernähren ist durch den Alltag, den wir kennen kaum bis gar nicht mehr möglich. Ich selbst koche nur am Wochenende, weil mir dazu einfach die Zeit fehlt, zudem habt ihr auch schon mal gefühlt eine halbe Stunde im Supermarkt vor einem Regal gestanden, weil ihr Beispielsweise etwas einigermaßen gesundes gesucht habt und es einfach keine Zutatenliste gab, die diesem entsprach? Ja wer hat da schon Nerv drauf? Also ich persönlich habe mich da für das Mittelmaß entschieden, mit Ernährung beschäftigen, es nicht komplett ignorieren aber es auch nicht übertreiben, weil man möchte ja leben und das Leben genießen. Ich sorge generell immer dafür, dass meine Basis stimmt. Das bedeutet: Stressfrei, Glücklich, Genuss, Vitalstoffe. Die Gedanken sind auch ganz wichtig, wenn ich mir dann zum Beispiel Nutella mit dem Löffel gönne dann mache ich das voller Genuss und nicht geplagt vom schlechten Gewissen. Wichtig ist hierbei einfach bewusst essen, sei dir bewusst was und in welchen Mengen du etwas isst und ob du es genießt. Und ja ich selbst füttere Vitalstoffe zu. Weil ich persönlich es nicht schaffe diese nur mit der Nahrung zu mir zu nehmen, das ist mir zu kompliziert und stressig und Stress möchte ich ja ebenfalls vermeiden. Es ist ja leider nicht damit getan, einfach genug Obst zu essen. Woher weiß ich ob die Frucht, die ich gerade zu mir nehme überhaupt noch die Vitalstoffe beinhaltet? Denn die Vitalstoffe sind nur dann wirklich in der Frucht, wenn diese komplett ausgereift ist. Zudem sind Pflanzenschutzmittel da ja auch ein großes Thema, es sind ja Giftstoffe. Es gibt nur Grenzwerte für jeden einzelnen Giftstoff, aber auf einem Apfel befinden sich beispielsweise verschiedene Pestizide für diesen Giftcocktail gibt es keine Grenzwerte, geschweige denn bekannte Wechselwirkungen. Und zum Abschluss noch die Frage, wenn derjenige, der die Pflanzenschutzmittel auf die Pflanzen sprüht eine Atemmaske trägt, wieso dürfen wir das später dann alle essen? Aber wenn man sich über alle solche Dinge den Kopf zerbricht wird man ja ganz verrückt, aber man sollte es zumindest wissen.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Wenn ich mich mit anderen Menschen über Vitalstoffe unterhalte, verdrehen diese oft die Augen, erzählen mir dann, dass sie sich gesund ernähren und ihre Werte laut DGE bzw. laut Arzt ja völlig ok sind. Beim ersten Punkt beneide ich diese Menschen, weil ich es nicht kann, beim zweiten Punkt ist es ja auch wieder so das wir der DGE vertrauen oder nicht? Mich hat stutzig gemacht, als ich mich mal etwas näher mit dem Thema auseinandergesetzt habe und gelesen habe, das ja die Referenzwerte hierzu in jedem Land unterschiedlich sind. Wie kann das denn sein? Sprich würde ich in einem anderen Land meine Blutwerte untersuchen lassen hätte ich vielleicht einen Mangel, den ich hier in Deutschland nicht hätte…

Antwort der DGE auf die Frage, ob der Bedarf bei jedem Menschen gleich ist (siehe Link, Punkt 6). Lautet: NEIN! Der Nährstoffbedarf ist von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Also jetzt habe ich persönlich nur noch Fragezeichen. Was ist nun eigentlich das Ziel einer Bedarfsempfehlung? Das Ziel ist es die Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten. Soll ich dazu noch irgendetwas sagen?

Also was ist nun entscheidend? Bleibt nur noch der Selbsttest! Wenn ihr auch einen Selbsttest machen möchtet, nehmt euch dafür aber bitte ein Jahr vor, so eine Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Jemand, der nur einen Monat mal mehr Vitalstoffe zu sich nehmen möchte und dann von heute auf morgen eine Veränderung erwartet, der sollte das lieber gleich lassen. Immerhin hat man sehr viele Jahre nun anders gelebt und der Körper braucht Zeit für eine Umstellung. Genauso ist es wenn man sich jetzt nur auf einen Vitalstoff konzentriert. Vitalstoffe funktionieren nur als Mannschaft wir brauchen alle!

Epigenetik

Du bist was du isst und erlebst UND du bist auch das, was deine Eltern oder Großeltern gegessen und erlebt haben.

So das ist Epigenetik! Wisst ihr Bescheid?

Die erste Annahme war ja mal, das Gene wie in einem Safe eingeschlossen sind und egal was man macht, diese bekommen davon nichts mit. FAIL! Die DNA ist sozusagen der Bauplan den jede unserer Zellen kennt, aber natürlich nicht alle lesen. Ein Gendefekt entsteht dann sozusagen dadurch, wenn der Bauplan durch Einflüsse von außen nicht nicht mehr komplett lesbar ist. Dieser Gendefekt kann von der Mutter oder von dem Vater übertragen werden und nun kommt die Epigenetik ins Spiel. Forscher haben herausgefunden das ein und derselbe Gendefekt zwei verschiedene Krankheiten auslösen kann, abhängig, ob dieser von der Mutter oder dem Vater übertragen wurde und nun die Frage, woher wissen die Zellen jetzt von wem der Gendefekt übertragen wurde? Das wissen sie durch die Zusatzinfo, dem neuen Code, der durch die Epigenetik erstellt wird. Dieser Code bildet sich durch Erlebnisse und Einflüsse!

Deswegen bist du das was du erlebst!

Alle Einflüsse haben Auswirkungen auf die Gene (innere und äußere). Durch Einflüsse kann es passieren, das die DNA sich nicht mehr locker machen kann (wie ein Bauplan, den man nicht mehr auffalten kann), und die Zellen nicht mehr alle Informationen lesen können.

Die Komplexität des Menschen besteht also darin, das kein Mensch dasselbe erlebt und das Gleiche isst und somit jeder einen neuen Code erhält.

Das erklärt auch warum eineiige Zwillinge zwar die gleiche DNA aber unterschiedliche Epigenetik haben.

Wir können also genau wie die Raupe ein Schmetterling werden – durch unsere Erlebnisse.

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Lest dazu mal diesen Artikel über die Fehlprogrammierung der „Gelben Agouti-Mäuse“

Das Fazit davon ist. dass Ernährung und Vitalstoffe einen direkten Einfluss auf unseren Körper, auf unsere Emotionen und auf unseren Geist haben.

Sport ist ein Gen-Aktivator

Macht euch locker! Sport macht übrigens locker! Bewegung ist ein ganz wichtiger Punkt, damit unsere DNA sich locker machen kann.

Gedanken haben ebenfalls Einfluss auf unsere DNA

Denn die Gene unterhalten sich, das ist der sogenannte Gen-Transfer. Das bedeutet das 100 Gene nicht von uns und unseren Vorfahren, sondern vom Umfeld/Genaustausch kommen. Energie + Info = Gedanken.

Beispiel: Wenn ein Schauspieler über eine lange Zeit jemand krankes spielt, ist er öfter krank.

Wenn wir also negative Gedanken und Gefühle erzeugen, zieht sich die DNA zusammen.

Wenn wir hingegen positive Gedanken und Gefühle erzeugen, entspannt sich die DNA.

Mein Fazit ich habe aus diesem Vortrag sehr viel mitgenommen, auch weil dieser voll von Fakten war, wir Menschen lieben ja Fakten. Ich selbst habe aufgrund meines Selbsttestes schon einiges feststellen können. Ich hatte jahrelang, kleine, aber immer wiederkehrende, gesundheitliche Probleme. Dann habe ich mein Umfeld geändert, andere Dinge erlebt, den Stress reduziert und Vitalstoffe zugeführt und diese wiederkehrenden Probleme sind verschwunden. Ich habe die Lebensumstellung damals nicht bewusst in Bezug darauf gemacht, das war halt für mich das kleine Wunder was daraus resultierte und was mich erst Recht zum nachdenken brachte. Ich habe eigentlich den ganzen Vortrag über nur genickt, weil ich das für mich alles wirklich bestätigen kann.

Falls ihr Interesse an dem Vortrag von Dirk Kessler habt, sprecht mich gerne an ich kann euch die Termine nennen. Zu dem Vortrag gibt es auch ein Hörspiel, die Art, wie er erzählt muss man erlebt haben.

Wenn ihr Infos zu Vitalstoffen möchtet, dann seid ihr bei mir natürlich auch richtig und könnt mich zu dem Thema auch gerne ansprechen!

Zum Schluss noch ein Wortspiel: Geh danken!

Also in diesem Sinne; lasst es euch gut „Gen“.

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Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Kooperation:

Als Bloggerin liebe ich den Austausch, natürlich auch mit anderen Bloggern! Nun einmal ein Gastbeitrag von einem Blogger, der ebenfalls zu einem gesunden Leben motivieren möchte!

Viel Spaß beim Lesen!

Ein Gastbeitrag von René Simon: http://www.gesundheitundgesundeernährung.de/abnehmen-blog/

Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Gesundheit ist nicht selbstverständlich!
Diese Aussage dürfte den meisten Menschen „klar“ sein. Doch der Lebensstil vieler lässt eher das Gegenteil vermuten.
Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel & Co sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet – wie Mücken im Sommer.
Dass das ernste Folgen hat, wird oftmals ignoriert. Übergewicht, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Diabetes – das sind alles Mögliche Konsequenzen.
Lass uns das ändern! Hier sind einige Tipps, die dein Leben verlängern.
Lerne die beiden wichtigsten Elemente eines gesunden Lebensstils kennen.

1. Ernähre dich gesund
Unsere Ernährung sagt eine ganze Menge aus. Ernähren wir uns gesund und wechselhaft, schützen und sichern wir unsere Gesundheit.
Ernähren wir uns aber ungesund, steigt die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Demnach wirkt sich das, was wir essen, maßgeblich auf unser Leben aus.
Hier sind einige Ernährungstipps für dich, die sich positiv auf dein Leben auswirken.

Iss die richtigen Kohlenhydrate
Sie werden als Dickmacher, ungesund und generell schlecht bezeichnet. Stimmt das wirklich?
Nein! Es gibt Unterschiede.
Manche Kohlenhydrate nimmt dein Körper innerhalb von wenigen Minuten auf. Er erhält rasch Energie, dein Blutzuckerspiegel steigt an. Unverzüglich werden diese Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt. Dann dienen sie deinem Körper als Brennstoff.
Derartige Kohlenhydrate nennt man Einfach- und Zweifachzucker. Sie befinden sich in Lebensmitteln, die besonders süß schmecken. Wie etwa Süßigkeiten, Limonaden, Gebäck, Obst und Weiteres.
Was ist der Nachteil?
Diese Energie hält nicht lange an. Schon nach kürzester Zeit benötigt dein Körper mehr.
Die aufgenommenen Kalorien sind dann unnötiger Ballast – ein Teufelskreis.
Meide diese Kohlenhydrate.
Langkettige Kohlenhydrate sind anders. Es dauert deutlich länger, bis dein Körper sie verwertet und umgewandelt hat. Sie dienen deinem Körper als vollwertige und langanhaltende Kraftquelle.
Du findest sie in diesen Lebensmitteln: Brot, Nudeln, Reis, Haselnüsse, Walnüsse, Quinoa, Trockenfrüchte, Bohnen, Linsen, Haferflocken etc.
Obst stellt eine Ausnahme dar. Es enthält zwar viel Einfachzucker, ist jedoch unersetzlich für eine gesunde Ernährung.
Iss viele Lebensmittel, die langkettige Kohlenhydrate enthalten.

Fettsäuren – auch sie sind wichtig
Auch die Fettsäuren genießen in der Öffentlichkeit keinen großen Ruhm. Ihnen wird nachgesagt, dass sie für Übergewicht sorgen, Herz-Kreislauf Erkrankungen auslösen und vieles mehr.
Doch auch das ist wieder nur die halbe Wahrheit.
Gesättigte Fettsäuren können tatsächlich negative Folgen für unseren Körper haben. Sofern wir sie regelmäßig und in größeren Mengen konsumieren.
Diese Fettsäuren findest du hauptsächlich in diesen Lebensmitteln: Pommes, Burger, Fertiggerichte, Fast-food, einige Milchprodukte, fettreiches Fleisch etc.
Ernähre dich viel lieber von ungesättigten Fettsäuren. Sie liefern deinem Körper Energie, schützen deine Organe. Des Weiteren senken sie deinen Cholesterin, kurbeln deinen Stoffwechsel an, transportieren Nährstoffe und vieles mehr.
In folgenden Lebensmitteln sind sie enthalten: Avocadoöl, Distelöl, Walnussöl, Avocados, Oliven, Hering, Lachs, Thunfisch, Geflügel, Rind, sämtliche Nüsse und Weitere.

Proteine – das ist klar!
Eiweiß ist gesund. Diese Meinung ist allseits bekannt. Doch sei auch bei diesem Nährstoff ein wenig achtsam.
Tierische Proteine können unter anderem zu Übergewicht und Erkrankungen führen. Aber nur, wenn du sie in größeren Mengen verzehrst. Iss Lebensmittel mit tierischen Proteinen in Maßen.
Enthalten sind sie in sämtlichen tierischen Produkten, wie z.B. Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte etc.
Iss viel lieber pflanzliche Proteine. Dein Körper verwendet sie äußerst effektiv. Sie transportieren andere Nährstoffe, stärken deine Muskeln und Zellen. Zudem sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf deines Stoffwechsels, sie stärken dein Immunsystem und vieles mehr.
Du findest sie in Nüssen, Reis, Nudeln, Brot, Gemüse, Hülsenfrüchten, Tofu, Roggen etc.

2. Bewege dich viel
Der Lebensstil hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt. Immer mehr Tätigkeiten übernehmen Maschinen. Wir sitzen viel mehr.
Körperliche Arbeit ist teilweise stark zurückgegangen.
Laufen müssen wir auch kaum noch. Mit dem Auto in die Stadt. Die Bahn bringt uns zur Arbeit. Das Flugzeug fliegt uns in den Urlaub – bequem und hilfreich, aber gefährlich!
Die moderne Zeit bringt viele Vorteile mit sich. Doch dieser Lebensstil kann auch negative Folgen haben. Mangelnde Bewegung führt bei uns zu Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Es ist wichtig für uns alle, dass wir uns regelmäßig und ausreichend bewegen.
Gibt unser Alltag das nicht her, müssen wir handeln. Eine Alternative muss her.

Treib regelmäßig Sport
Sport ist und bleibt ein grandioser Ausgleich zu unserem bequemen und „faulen“ Alltag. Sport fördert uns. Er regt unseren Stoffwechsel an. Ebenso aktiviert er die Verdauung, er stärkt unser Immunsystem. Des Weiteren hält er uns fit, verleiht uns Ausdauer, Motivation, Gesundheit und vieles mehr.
Sport gibt uns all das wieder, was wir durch einen bequemen Lebensstil verlieren. Treib regelmäßig Sport. Diese Botschaft ist für jeden von uns wichtig.
„Welchen Sport soll ich treiben?“
Das hängt von deinen Wünschen und Vorstellungen ab.
Möchtest du mehr Muskeln? Dann versuch es mit Krafttraining.
Ausdauer und Beweglichkeit sind dein Ziel? Was hältst du von Schwimmen?
Möchtest du abnehmen und deine Gesundheit fördern? Dann ist es fast egal, welche Sportart du betreibst. Wenn du noch mehr Wünsche und Ziele hast, solltest du dich nach einer passenden Sportart umsehen.
Probier dich ein wenig aus 😉
„Was heißt regelmäßig?“
In etwa 2-3 mal pro Woche. Dieser Wert ist ideal.

Bewege dich in deinem Alltag
Wenn du deine Sportart gefunden hast und sie 2-3 mal in der Woche betreibst, hast du schon ein tolles Fundament für ein gesundes Leben gelegt.
Zusätzlich dazu ist jegliche Bewegung in deinem Alltag hilfreich.
Wie bereits erwähnt, sitzen wir Menschen viel. Stundenlang vor dem Pc, in Besprechungsräumen, am Telefon etc.
Das ist und bleibt suboptimal. Langes Sitzen führt zu Verspannungen, Fehlhaltungen, aber auch zu Übergewicht, Unbeweglichkeit – es ist eher schlecht. Punkt.
Auch hier ist wieder Bewegung die Lösung. Bewege dich in deinem Alltag gezielt mehr.
Steh beim Telefonieren auf. Das lässt dich lebendiger wirken.
Park extra etwas weiter weg. So läufst du stets ein paar Schritte.
Vertritt dir in deiner freien Zeit regelmäßig die Beine.
Geh spazieren. Nimm das Fahrrad.
Nutze jede Gelegenheit in deinem Alltag, um dich mehr zu bewegen.

Fazit
Beachte diese Tipps in deinem Alltag. Lebe dadurch glücklicher, gesünder und länger!
Bleib gesund – René

Abnehmen

Seit Ewigkeiten beschäftigt mich dieses Thema. In zig Magazinen tauchen ständig neue Diätmodelle auf. Auch versprechen Fitnessstudios und andere Vereine mit einfachen Training die Traumfigur. Ich sage alles kann funktionieren aber nichts muss.

Es gibt kein richtig und kein falsch, du musst nur das Richtige für dich finden!

Auch werde ich keine Wertungen zu der besten Diät und der besten Sportart abgeben, denn die gibt es nicht. Was mich an diesen ganzen Werbungen stört ist halt das es nicht individuell ist, kann es ja auch nicht. Das ist aber der Grund, warum die Stars es so gut schaffen mit Personal-Trainer + Personal-Ernährungsberater. Ich sage euch damit würde es jeder schaffen. Aber bei uns privat Leuten geht es ja nicht darum nur zum Sport zu gehen. Wir müssen uns während des ganzen Alltagsstress Gedanken um unser Training und unsere Ernährung machen. Das heißt kochen und regelmäßig zum Sport gehen, das ist schon eine Herausforderung und man muss Prioritäten setzen.

Alles geht nicht!

Was ich damit sagen will du musst dich entscheiden, was dir wirklich wichtig ist und dich darauf konzentrieren.
Sich einfach im Studio anzumelden, weil man abnehmen möchte ist ein guter Anfang führt aber ohne die Umstellung im Kopf zu keinem Ergebnis.
Sport ist auch nicht zum Abnehmen da. Sport ist für Fitness, Muskelaufbau oder Definition. Abnehmen tut man einzig und alleine durch Ernährungsumstellung.

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Einfach normal weiter essen und zusätzlich zum Sport zu gehen, um abzunehmen führt nicht zum Ziel.

Natürlich erhöhst du durch Sport deinen Grundumsatz, nur macht dich Sport auch hungriger. Ich persönlich esse viel mehr, umso mehr Sport ich mache. Bist du dir wirklich sicher, dass du, wenn du Sport machst noch genau so viel ist, wie ohne Sport?

Nun liegt es daran sich selbst zu kennen und die Umstellung den eigenen Charakter, Lebensumständen und Zielen anzupassen.
Ich selbst habe noch nie eine Diät gemacht, ich lasse es erst gar nicht so weit kommen, weil mir persönlich schlank sein sehr wichtig ist. Ich weiß genau was mich dick macht und im Großen und Ganzen esse ich was ich will und wann ich es will, ich esse aber nie große Mengen. Mir fällt es nicht schwer, kleine Mengen zu essen, ich habe da eher mit großen Mengen Probleme, weswegen ich mir das aber auch gar nicht erst antrainiere. Ich bin quasi froh, das ich nicht viel essen kann.

Demnach bist du entweder was du ist oder wie viel du isst…

Und wenn ich merke, dass ich doch mal übertrieben habe, stelle ich schnell auf eine eiweißhaltige Ernährung um. Dazu habe ich ein geniales Kochbuch. Dieses Kochbuch ist nicht nur ein gut sortiertes Kochbuch, man kann es auch als Unterstützung zur Stoffwechselkur (SWK) verwenden. Dort ist genau markiert, was man in welcher Phase essen kann. Die SWK ist keine Diät es ist einfach eine Kur. Ich finde die Logik, die dahinter steckt sehr interessant und habe mich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt.

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In der Zeit, wo ich kurzzeitig, streng meine Ernährung umstelle, wird der Sport bei mir zeitbedingt weniger, weil ich die Zeit dann zum Kochen brauche. Ich koche nicht gerne und häufig, deswegen habe ich beim Kochen keine Routine und brauche dafür mehr Zeit und volle Konzentration.

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Ich selbst habe quasi unbewusst die Stabilisierungsphase durchgeführt, weil ich meinen Körper kenne und genau weiß, wovon ich zunehme. Auch ich habe ne Zeitlang einen gravierenden Fehler gemacht. Wenn ich mal ne Woche wenig gegessen habe, bin ich immer krank geworden.

Einfach wenig essen um abzunehmen ist halt nicht gesund.

Der Körper braucht immer seine Nährstoffe. Deswegen sollte man mit genügend Nährstoffzufuhr abnehmen. Falls ihr mehr zu dem Kochbuch oder etwas über die SWK wissen möchtet kontaktiert mich einfach.