Happy Blogbirthday

Mein Blogbaby ist jetzt schon zwei ganze Jahre alt, so lange kommt mir das echt noch gar nicht vor, was aber auch daran liegt, dass ich erst seit einem Jahr wirklich regelmäßig blogge. Weswegen ich auch immer sage, dass mein Blog ein Jahr alt wird…

Zeit für einen kleinen Rückblick auf zwei spannende Bloggerjahre

Wie alles begann…

Ende 2016 wurde die Idee eines Blogs in die Tat umgesetzt, bis die Umsetzung allerdings so umgesetzt war, dass ich damit arbeiten konnte, verging quasi noch ein Jahr, weswegen ich im Jahr 2016 auch nur drei Blogbeiträge veröffentlicht habe. Und das, obwohl  ich schon einiges an Texten verfasst hatte, bevor ich überhaupt diesen Blog eröffnete. Ich schrieb diese quasi zunächst nur für mich. Bis ich mich von der einen auf die andere Sekunde entschied einen Blog zu starten. Zunächst beschäftigte ich mich also nicht mehr mit Texten, sondern mit der ganzen Technik Drumherum, es gab wirklich einiges zu lernen und zu begreifen.  Als ich dann das Design meiner Seite soweit fertig hatte und einigermaßen wusste, wie das nun funktionierte, fing ich an ein paar meiner Texte hochzuladen.

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Bei der nächsten Überlegung ging es wieder nicht um die Texte, sondern darum, wie mein Blog nun zu Lesern kommen könnte. Meine Blogarbeit bestand dann eine Zeitlang aus Marketing Recherchen und social Media Arbeit.  Dabei wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch mein Spaß, denn ich knüpfte Kontakte, sammelte Inspirationen und tauschte mich mit anderen Bloggern aus.

Meine Texte wurden gelesen, sogar kommentiert und ich erhielt mehr positives Feedback, als ich je gedacht habe.

Gegenwart…

Inzwischen fühle ich mich schon fast, wie ein alter Hase, was das Bloggen angeht, auch wenn ich jeden Tag immer wieder etwas Neues dazulerne. Ich habe meine kleine, herzliche Community und einen riesen Spaß zu schreiben und neue Textideen zu sammeln und umzusetzen. Was soll ich dazu noch großartig sagen? Ich liebe meinen Blog und das Schönste er liebt mich auch.

Natürlich habe ich auch die Schattenseiten kennengelernt. Das bloggen von einigen nicht wirklich geschätzt und schon gar nicht als Arbeit angesehen wird. Das ist auch einer der Gründe, warum uns Bloggern teilweise nichts gegönnt wird. Es wird dann oftmals so hingestellt, als würden wir nur ein paar Fotos hochladen und ab und zu ein paar Worte tippen. Wenn dann Blogger auch noch Geld verdienen hört bei vielen das Verständnis dafür völlig auf. Wieviel Arbeit wirklich hinter einem Blog steckt verrate ich euch in einen meiner nächsten Beiträge.

Auch ich habe natürlich Bekannte um mich herum, die mit dem Thema Bloggen so gar nichts anfangen können und weder verstehen was ich hier tue, noch warum ich das tue. Es wird mir dann Verständnislosigkeit dafür entgegengebracht, das ein Blog ja öffentlich ist. Oder es wird zu mir gesagt, es gibt so viele Blogger, warum machst du das denn du gehst doch eh in der Masse unter.

Um die Frage zu beantworten: „Es macht mir Spaß!“ Das sollte immer Grund genug sein.

Wie auch immer es werden nie alle verstehen, sich damit überhaupt auseinandersetzen oder gut finden, was ich tue, das gilt nicht nur für meinen Blog.

Man muss schon ein dickes Fell haben oder entwickeln. Aber mit den Jahren ist nicht nur die Anzahl der Blogger gestiegen, sondern auch das Verständnis für Blogger auch dahingehend dieses durchaus, als Beruf der Zukunft zu sehen. Es eröffnet sich schon lange eine neue digitale Welt und wer, wenn nicht Blogger, passen da bestens rein?

Zukunft…

Blogwrite

Zunächst habe ich noch gefühlt zig Tausend Textideen, ich möchte euch, einfach noch soviel mitteilen! Außerdem soll mein Blog interaktiv sein, das heißt er soll sich mit mir und euch, meinen Lesern, weiterentwickeln. Ich bin also gespannt, wo die Reise hingeht.

Auch möchte ich meine Erfahrungen, die ich bereits gesammelt habe, weitergeben und andere Bloggeranfänger motivieren und unterstützen.

Mein nächster Schritt soll ein Newsletter sein aber vorher möchte ich es erstmal schaffen einmal wöchentlich einen Blogbeitrag zu veröffentlichen.

Mit jedem Tag wachsen neue Ideen, es bleibt also spannend…

Zum Schluss nochmal ein paar Zahlen…

Innerhalb von zwei Jahren habe ich 37 Artikel veröffentlicht und 25.572 Wörter geschrieben.

 

 

Rezension zu Bloggerherz 1 Mio Bloggertipps

Gelesen habe ich schon viele Bücher und davon haben mich auch wirklich viele beeindruckt. Irgendwie ist es aber doch nicht verwunderlich, dass meine allererste Rezension von einem Buch handelt, wo es um das Thema bloggen geht.

Sobald man beginnt zu bloggen, verändert sich alles…

Dieser Satz taucht in dem Buch auf und nicht nur, dass ich diesen Satz für mich total bestätigen kann, so hat der Autor mich mit seinem Text zu diesem Satz gefesselt. Beim Lesen sah ich bestimmt sehr lustig aus, wie eine Taube, weil ich ständig mit dem Kopf genickt habe und ich dabei nur dachte, lieber Autor nun ist gut und geh aus meinem Kopf raus.

Und das war erst das Vorwort. Als der Autor dann anfing die Selbstverwirklichung über das Bloggen darzustellen hatte das eine sehr motivierende Wirkung auf mich. Oftmals habe ich Zweifel, ob sich das alles lohnt und ob es mir das wirklich wert ist. Wenn mich diese Zweifel mal wieder überkommen sollten und das werden sie bestimmt, werde ich mir diesen Teil vom Buch nochmal durchlesen und zu Herzen, zu meinem Bloggerherz, nehmen.

Der Autor

Der Autor oder auch der liebe Christian Gera, erzählt in diesem Buch seine Geschichte und ich finde es toll, dass er diese Geschichte mit uns Bloggern teilt. Ich selbst habe Chris ziemlich zum Anfang meiner „Bloggerkarriere“ kennengelernt, das war so ca. vor einem Jahr (mein Blog wird bald ein Jahr alt). Er fragte mich, ob ich Lust auf ein Bloggerinterview hätte und so erfuhr ich von ihm und seiner Idee, seinem Blog und seitdem bin ich ein Teil vom Bloggerherz.

Auch der Schreibstil von Chris gefällt mir sehr gut, denn dieser ist sehr persönlich ausgerichtet, so dass ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte, er würde mir seine Geschichte gerade persönlich erzählen.

Weg vom ICH – Menschen

Das ist seine Message an uns da draußen, die mich persönlich sehr beeindruckt. Ich meine wie stellst du dir einen Schriftsteller oder einen Blogger vor? Meine Vorstellung war eigentlich immer die, dass dieser kaum soziale Kontakte pflegt, ein Eigenbrötler und Einzelgänger ist. Auch schreibe ich dem Schriftsteller immer gewisse Eigenarten, wie extrem schüchtern, wahnsinnig, allein, schrullig, zurückgezogen und merkwürdig zu. Ich stelle mir wirklich immer vor, dass dieser ewig alleine in einem dunklen Raum sitzt, Alkohol trinkt und zu viele Zigaretten raucht. Wahrscheinlich habe ich zu viele Filme gesehen, wo Schriftsteller so dargestellt wurden.

Aber ich schweife ab – Chris ist ein Teamplayer, jemand, der sich gerne vernetzt, der kreativ und kontaktfreudig ist und sein Glück mit anderen teilen möchte und so bin ich auch. Ich denke das wir Blogger so sind und das wir, wenn wir alleine schreiben klasse sind, aber wenn wir zusammen schreiben zum Klassiker werden.

Die Zutaten fürs Bloggen

Als Anfänger hast du keinen blassen Schimmer, du weißt eigentlich nur, das du schreiben kannst und möchtest. Das Drumherum ist das, was das Bloggen so anstrengend macht. Eine Webseite finden, ein Konzept entwickeln, Dos and Don´ts herausfinden, die Technik und dann noch diese Bloggersprache voller neuer Begrifflichkeiten.

Chris stellt dir in seinem Buch eine kleine Anleitung zur Verfügung, die er aus seinen Erfahrungen gebastelt hat. Diese kleine Anleitung wird wachsen und zwar so wachsen, dass diese Anleitung irgendwann wirklich einmal 1 Mio Bloggertipps beinhalten wird.

Denn dieses Buch hat kein Ende, es ist der Anfang von etwas – von etwas Gemeinsamen. Es wird in Zukunft nicht nur die Erfahrungen von Chris beinhalten, sondern Erfahrungen von uns Bloggern da draußen und das ist das, was das Buch, zumindest für mich, so besonders macht.

Fazit

Wenn dein Herz fürs Bloggen schlägt du aber nicht weißt wie du anfangen sollst, du Motivation, Tipps oder eine Gemeinschaft brauchst (oder alles zusammen). Dann mach den Anfang und lies dieses Buch.

Einzig der Aspekt, dass der VIP-Online Zugang nur über die Erweiterung des Ebooks zu erwerben ist und man somit Nachteile hat wenn man sich das Buch, also die gebundene Fassung oder das Taschenbuch kauft, ist meiner Meinung nach negativ, gerade weil das in dem Buch oft Erwähnung findet, da habe ich mich dann etwas ausgeschlossen gefühlt.

Dennoch sind die Inhalte in dem Buch für den Anfang auch wirklich genug, da braucht ja Jeder auch seine Zeit, diese Dinge zu verinnerlichen, weswegen ich dieses Buch sowieso mehr als Einmal lesen werde. Somit kann ich es auch positiv sehen zu wissen, dass es eine Erweiterung gibt und das Buch somit, wenn ich möchte niemals endet.

Quelle

(Quelle: 1 MIO Bloggertipps, Christian Gera, Tredition Verlag, 24,99€,
ISBN: 978-3-746961477)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Autor zur Rezension zur Verfügung gestellt.

It´s my Birthday oder auch #mybestbirthdaymoment

Heute ist mein Geburtstag, wieder einmal ganz plötzlich! Ich bin nämlich keine Person, die daraus jetzt eine riesen Sache macht, weswegen es öfter vorkommt das sogar ich diesen fast vergesse. Es gibt Geburtstage die behandele ich einfach wie jeden anderen Tag auch.

Es gab Jahre, da habe ich meinen Geburtstag gar nicht  gefeiert und es gab Jahre da habe ich meinen Geburtstag immer gefeiert. Einfach nach Lust und Laune und nach den Begebenheiten.

An einigen meiner Feiern habe ich mich mehr geärgert, als gefreut, weil mir dort das Gefühl der Wertschätzung fehlte, nicht die Wertschätzung, weil ich Geburtstag hatte, nein viel mehr die Wertschätzung, die mein Partner und ich uns für das Organisieren der Feier verdient hätten. Es kam mir mehr so vor, das viele aus Höflichkeit erschienen sind, gegessen haben über die Musik gemeckert haben und relativ früh wieder gegangen sind. Auch hatte ich zum Schluss das Problem der extremen Cliquenbildung, was meine Vorstellung und meinen Wunsch, des zusammen Feierns irgendwie kaputt gemacht hat. Deswegen werde ich das nächste Mal, wenn ich meinen Geburtstag feiere,  diesen nach dem Motto „weniger ist mehr“ feiern! Das heißt eher klein und mit den richtigen Leuten. Daraus entsteht dann oft eine viel größere Feier, weil mit den richtigen Leuten zusammen einfach viel mehr Spaß entsteht. Und zudem habe ich, als Geburtstagskind auch viel mehr Zeit mitzufeiern, da ich mich nicht um etliche Gäste kümmern muss. Das soll jetzt keine Kritik an den Personen, sein, die auf meinen Geburtstagsfeiern waren. Ich habe einfach nur für mich gemerkt, das ich die Feier meinen Vorstellungen anpassen muss und nicht die Leute an meine Feier.

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Ach herrje ich habe deinen Geburtstag vergessen!

Wie schlimm findet ihr diese Tatsache? Ich persönlich finde das überhaupt nicht schlimm, gerade wenn ich keine Feier mache erwarte ich nicht das alle die ich kenne, genau an diesem Tag an mich denken. Ich freue mich viel mehr darüber, wenn Personen regelmäßig an mich denken und nicht nur an meinem Geburtstag!

Geburtstagsmomente

Wenn ihr mich nach meinem Lieblingsgeburtstagsmoment fragen würdet müsste ich ziemlich lange überlegen, ich habe aber mal aufgrund dieses Posts darüber nachgedacht, wieder etwas wundervolles, was das Bloggen mit mir macht. Also hier meine schönsten Geburtstagsmomente:

  • Der erste Geburtstag mit meinem ersten festen Freund. Der Moment, wo er mir total romantisch auf einem Stadtfest gratuliert hat und mich im Laufe des Tages immer wieder mit kleinen Geschenken überrascht hat.
  • Ein absolut abgedrehter, verrückter, Singstar-Geburtstag zu Hause, wo mir meine Freunde einen wunderbaren, kreativen Kuchen gebacken haben, wir Singstar gespielt haben und dabei getanzt, gelacht und zusammen unheimlich viel Spaß gehabt haben.
  • Mein 30. Geburtstag, weil sich meine Freunde wunderbare kleine Überraschungen und auf mich abgestimmte Spiele ausgedacht haben.
  • Der erste Geburtstag zusammen mit meinem Mann, nicht weil wir etwas Besonderes gemacht haben, sondern weil wir zusammen einfach besonders sind

 

Und nun seid ihr dran! Erzählt mir doch eure schönsten Geburtstagsmomente:

  • Lasst mir hier auf meinem Blog einen Geburtstagsmoment-Kommentar da
  • Schreibt einen Beitrag auf meiner Facebookseite janineblogt
  • Postet einen Beitrag auf Instagram und nutzt den Hashtag #mybestbirthdaymoment

Sucht euch eine der Möglichkeiten aus, ich freue mich eure schönen Momente mit euch teilen zu können!

 

Eure Janine

 

 

 

 

 

Blogger Recognition Award Nominierung

 

[Werbung unbeauftragt: u.a. Blogverlinkung]

Mein Blog wird in einem Monat ein Jahr alt! Für mich kaum zu glauben. Es ist unglaublich, wie viel einem das Bloggen geben kann und der Austausch mit meinen Blogger Kollegen und Kolleginnen macht einfach unheimlich viel Spaß und man lernt immer wieder etwas dazu. Total toll an der Bloggerszene finde ich auch, dass wir alle nicht in Konkurrenz zueinander stehen, sondern ein Miteinander herrscht. Die normale Arbeitswelt kann sich davon echt mal eine Scheibe abschneiden.

Die liebe Eileen von eileen-good-vibes hat mich für den Blogger Recognition Award nominiert, vielen herzlichen Dank dir dafür meine Liebe!

Man erhält keinen materiellen Preis bei dieser Nominierung sondern man erhält die Möglichkeit sich noch gezielter austauschen zu können, durch die Verlinkung anderer Blogs. Man lernt viele neue Blogger kennen und ich sage euch man kann gar nicht genug Blogger kennenlernen.

Nichts­des­to­trotz kann so etwas tolles dauerhaft nur funktionieren wenn man sich an gewisse Dinge hält.

Spielregeln
1.Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn done
2.Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren done
3.Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast done
4.Gib zwei Ratschläge für neue Blogger done
5.Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award done
6.Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award done

Der Traum

Ein Buch schreiben ist mein großer Traum! Da ich jemand, bin der gerne klein anfängt habe ich beschlossen mit dem Bloggen zu beginnen, um zu sehen, ob ich schreibtechnisch überhaupt Ideen habe und wieviel Zeit das so in Anspruch nimmt. Außerdem schwirren mir so viele Gedanken im Kopf herum, die ich eigentlich schon immer zu Papier gebracht habe. Ich finde es toll meine Gedanken mit anderen Menschen zu teilen und zu sehen, welche Gedanken sie zu diesen Themen haben. Zudem ist es ein Hobby, wo ich mir selber meine eigene kleine Welt erschaffen kann, in die ich mich zurückziehen kann, wenn mir danach ist.

Zwei Ratschläge für neue Blogger

  • Authenzität wahre deine Persönlichkeit und bleibe dir selbst treu. Schreibe nur über etwas, was dich selbst interessiert, fasziniert, beschäftigt, denn nur so wir das was du schreibst auch wirklich gut. Alles andere käme unehrlich und aufgesetzt rüber. Lasse dich auch nicht zu sehr von den ganzen Erfolgsregeln leiten. Sicher sollte man immer auf die schauen, die es geschafft haben aber um sich selbst treu zu bleiben sollte man nicht einfach nur blind dem Erfolg hinterherjagen.
  • Einfach machen: Ich habe festgestellt man zögert viel zu sehr man redet ständig davon wie schön es wäre doch einen eigenen Blog zu haben aber macht keinen. Auch mit dem Schreiben nicht ewig darüber nachdenken was du schreibst, sondern einfach drauf los schreiben. Würde ich mir über das was ich schreibe zu viele Gedanken machen hätte ich wahrscheinlich noch nicht ein einziges Wort geschrieben.

15 neue Nominierungen

 Folgende 15 neue Blogger möchte ich nominieren und animieren hierbei mit zu machen

  1. Skoppl
  2. vam-po
  3. frannylicious_
  4. Freizeitcafe
  5. brina_and_the_wonderland
  6. be_youtiful_fit
  7. ich_verstehe_es_blog
  8. citamaass
  9. linataylor.art
  10. thevogueandcoffeeaddict
  11. ohnemehr
  12. candysweetnes
  13. vani_michelle
  14. violettseconds
  15. annehausler

Über eine hohe Beteiligung würde ich mich sehr freuen!

Habt es schön ihr lieben!

Eure Janine

Pessimismus

Der Philosoph Karl Popper sagt: “ Nichts ist verantwortungsloser als Pessimismus.“

Dem kann ich nur zustimmen. Pessimistische Menschen haben ständig Angst, das etwas schlimmes passiert und rechnen immer nur mit dem Schlimmsten. Sie können einfach an Nichts und Niemandem etwas Gutes finden. Und sie werden in allem bestätigt. Sie haben meistens viel mehr Pech, als Optimisten und sind auch öfter krank. Nur das diese Ungerechtigkeit oftmals an Ihnen und ihrem Pessimismus liegt, darüber denken sie nicht nach, wie denn auch? Sie sind ja viel zu sehr damit beschäftigt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles schreckliches im Leben passieren kann.

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Woher kommt Pessimismus? Der Grundpfeiler von Pessimismus ist Angst, quasi Angst vorm Leben bzw. das realistische Denken, da egal, was man tut, das Leben eh ein schlechtes Ende nehmen wird. Ich bin der Meinung, dass Pessimismus Erziehungssache ist und halte es auch für ein Generationsproblem. Darauf komme ich, weil ich mich in der Zwischengeneration befinde. Ich wurde eher pessimistisch erzogen, also mir wurde das Wissen vermittelt, das es gut ist Angst zu haben, damit man auf das Schlimmste vorbereitet ist. Das es sicherer ist sich immer das Worst Case Szenario vorzustellen. Und warum wurde mir das so vermittelt? Weil früher ja auch viel mehr schlimmere Sachen passiert sind. Die Zeiten waren härter. Nun Leben wir in einer anderen Zeit und die Generation nach mir sieht alles viel lockerer und wird auch ganz anders erzogen, eher mit dem Gedanken, dass es egal was passiert immer eine Lösung gibt. Alle relativ sorglos und dadurch auch viel freundlichere Wesen. Oftmals kann gerade die ältere Generation mit dem freundlichen Wesen der neuen Generation nichts anfangen und stempelt diese als verrückt und oberflächlich ab. Das ist nicht böse gemeint, sie kennen es halt anders. Schon traurig, wenn ich einen Raum betrete in dem mir nur freundliche Menschen entgegenkommen, kommt es mir komisch vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle einfach nur nett sind, die wollen doch bestimmt irgendwas – mir was böses. Natürlich ist Angst und Vorsicht nicht immer verkehrt, diese Eigenschaften sollen uns ja durchaus vor schlimmen Dingen bewahren, nur übertreiben einige es damit nicht manchmal? Ich muss ja diesen netten Menschen nicht gleich mein 100%tiges Vertrauen schenken, kann doch aber einfach diesen netten Moment mal zulassen und genießen. Seit dem ich das tue, stellt euch vor ist mir noch gar nichts schlimmes passiert, mit der richtigen Dosis Vorsicht im Hinterkopf. Einfach mal etwas versuchen, mit dem Hintergedanken, dass es vielleicht nicht klappen könnte ist viel besser, als es nicht zu versuchen, weil stellt euch mal vor das klappt? Und irgendetwas wird immer klappen und schon haben wir wieder schöne Lebensmomente mit tollen Personen gewonnen!

Ich stehe also genau zwischen den Generationen, zwischen dem Optimismus und Pessimismus, habe aber festgestellt, dass ich mich entscheiden kann. Ich kann doch einfach meine Grundeinstellung zum Leben ändern. Immerhin bestehen die Grundpfeiler des Glücks aus Selbstvertrauen, Empathie und Optimismus ohne diese Eigenschaften wird man einfach nie richtig glücklich sein. Und natürlich kann das Leben manchmal hart sein – manchmal das ist das Wort dafür nicht immer, so wie es die Pessimisten sehen, für sie ist das Leben immer hart. Auch wird ab und zu etwas nicht so klappen, wie ich es mir vorstelle, aber einiges schon. Für einen Pessimisten klappt nie irgendetwas, weswegen sie auch nie etwas versuchen werden.

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Auch wenn egal wie wir denken und was wir tun das Ende von uns allen gleich sein wird, so beruhigt mich der Satz: „Nimm das Leben nicht so ernst, denn da kommst du eh nicht lebend raus.“ Auf ein gewisse Art.

Was soll schon passieren?

Wir haben alle die Wahl, welche triffst du?

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. ~Marc Aurel

Update: Schaut mal bei Lesefunk  vorbei dort ist ebenfalls gerade ein interessanter Artikel zum Thema Pessimismus verfasst worden.

Schönheitsideale

Seit längerem stelle ich mir nun schon die Frage, warum Schönheitsideale oftmals so verpönt sind. Gut sicherlich ist mir die Antwort klar, weil diese Druck und Komplexe auslösen können. Aber sie werden einem ja nicht vorgesetzt mit dem Befehl, wir haben alle so auszusehen, sonst sind wir nicht schön. Ich glaube aber viele interpretieren genau das dort hinein, dabei machen wir uns den Druck nur selber. Ich persönlich mag Schönheitsideale es sind für mich einfach nur Ideale, die mich inspirieren, nicht bedrohen. Auch fühle ich mich nicht genötigt so auszusehen, würde es aber dennoch gerne. Ich habe dahingehend gerne Vorbilder, weiß aber auch was dazu gehört bestimmte Ideale zu erfüllen und das es schon ziemlich unmenschlich ist. Von daher kommt bei mir nicht wirklich Neid auf, weil ich auch weiß, was für eine Art Leben viele leben und diese Art zu leben mir persönlich gar keinen Spaß machen würde. Zudem sollte man immer unterscheiden, ob das Aussehen auch gleichzeitig der Beruf ist, weil es nochmal doppelt so schwer ist neben einem anderen Job sich mit dem Thema ausführlich auseinanderzusetzen. Ich stelle mir dann immer selbst die Frage, wie wichtig es mir ist so auszusehen und was ich bereit wäre dafür zu tun. Diese Frage sollte sich jeder selbst einmal stellen.

Auch ist mir aufgefallen, das gerade die schlanken, weiblichen Schönheitsideale viel Wut auslösen. Ich kann dazu nur sagen es ist immer alles Geschmackssache und das ist auch total wichtig. Es gibt ja unterschiedliche Ideale. Wenn jemandem dieses Schlanke nicht gefällt muss es ihm erstens nicht gefallen und zweitens muss die Person schon gar nicht selbst so aussehen oder aussehen wollen. Ich glaube eher das oftmals ein Wunder Punkt getroffen wird, weil es ist einfach Fakt, ob man das Schlanke nun schön oder nicht schön findet, es ist definitiv eine Körperfigur, die durch harte Arbeit und Disziplin entsteht bzw. erhalten wird und alleine deswegen habe ich zudem das ich das sowieso total schön finde, auch noch einen riesen Respekt vor diesen Idealen.

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Schminke ist auch so ein Thema. Höre ich mich um, scheint niemand Schminke zu mögen. Natürlich soll es sein. Man soll man selbst sein. Die ewigen Floskeln. Nur was bedeutet denn natürlich sein und man selbst? Wenn ich dann die Likes zu den Millionen Posts auf Instagram vergleiche, schneiden die Geschminkten im Großen und Ganzen aber besser ab, als die Ungeschminkten bzw. Natürlichen. Ich vermute, dass gerade Männer da nicht so wirklich ein Auge für haben, wann eine Frau, viel und wann wenig geschminkt ist. Mir fällt immer wieder auf, dass komischerweise die Männer, die so für Natürlichkeit plädieren dann bei den Damen die am stärksten geschminkt sind ein Like da lassen. Oder die Männer dann für die Hollywoodschönheiten schwärmen und wirklich meinen das die Schauspielerinnen morgens nach dem Aufstehen gleich so aussehen. Ich habe dann immer gesagt, wäre ich in Hollywood was meint ihr, wie ich dann aussehen würde? Es ist oftmals die Gewohnheit, die eine Rolle spielt. Eine Frau, die sich immer sehr stark schminkt und die man ja quasi nur so kennt, wirkt nicht unbedingt stark geschminkt. Eine Frau dagegen, die sich die meiste Zeit wenig schminkt und dann mal etwas dicker aufträgt, so wie ich das mache, wird dann oftmals gleich dafür kritisiert, wieso man sich denn nun so dick schminkt, das wäre unnatürlich und täte doch gar nicht Not.

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Aussehen oftmals dahingehend kritisiert wird, dass ich zu dünn bin und das ich mich schminke. Da schüttele ich ehrlich gesagt manchmal nur mit dem Kopf, ich mache gerne was aus mir und es macht mir Spaß zu experimentieren und das Beste aus mir rauszuholen und das wird nun als ein Makel hingestellt und als nicht natürlich. Genau wie oft die Sprüche kommen, wenn jemand durchtrainiert oder schlank ist, das man ja auch so aussehen könnte, aber ja gar nicht so aussehen will. Wenn es wirklich so ist das man nicht so aussehen möchte, wieso wird es dann erwähnt und an dem, der so aussieht rumgemäkelt? Ich renne ja auch nicht durch die Straßen und spreche jeden an, den ich nicht leiden mag und sag ihm das ich so nicht aussehen möchte. Also steckt da meiner Meinung nach Neid dahinter, wenn jemand so etwas sagt. Und dann sage und denke ich immer nur. Du denkst du könntest so aussehen, aber selbst wenn du wolltest, würdest du es nicht schaffen! Und das ist eigentlich auch genau das, was die Person mir in dem Moment mit der Kritik mir gegenüber vermittelt.

Thema Schönheitsoperationen, oh ja auch total verpönt und unnatürlich. Weil immer nur auf die geschaut wird, die es damit übertreiben. Was ist aber mit denen, die unter einer Sache einfach persönlich leiden? Darf dann die Möglichkeit nicht genutzt werden? Wir haben ja nun mal heutzutage so viele Möglichkeiten. Weil Natürlichkeit in jedem Fall immer besser ist? Das würde ich so nicht sagen. Wichtig dabei ist doch nur, das man das für sich selbst macht und niemals für Andere. Auch immer diese neidischen Sprüche, wenn ein Mann zum Beispiel sagt er findet diesen Promi gut und die Frau dann gleich sagt die Brüste sind nicht echt die hat sie sich machen lassen, das kann ja Jeder! So als ob es gar nichts ist, außer das Finanzielle sich mal eben unters Messer zu legen. Dann macht doch alle, wenn das so easy peasy ist.

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Mein Fazit dazu ist macht euch nicht verrückt, schaut auf euch und auf das was euch gefällt, denn dort draußen wird man es nie allen Recht machen können und wer was zu meckern sucht findet auch was und wenn es dann nur heißt du bist zu perfekt. Kritik wird es immer geben. Und die Menschen, die andere kritisieren, kritisieren gar nicht die Anderen, sondern nur sich selbst, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Jemand der mit sich selbst komplett zufrieden ist, würde gar nicht auf die Idee kommen über andere zu urteilen.

Denkt mal darüber nach! Ich mache es immer so, wenn ich bei mir merke, das mich an einer anderen Person etwas stört, frage ich mich zuerst einmal, warum mich das überhaupt stört und oft liegt die Ursache dann nicht bei der Anderen Person, sondern einfach nur bei mir.

Und andersrum klappt es jetzt auch schon besser. Da ich mir immer alles sehr zu Herzen nehme und mich Kritik immer ganz schnell runterzieht musste ich für mich daran arbeiten. Ich kann von Anderen nichts erwarten! Ich kann nicht erwarten nie wieder kritisiert zu werden.

Auch wenn in der Kommunikation immer entscheidend ist was ankommt und nicht was gemeint ist, muss ich einfach für mich daran arbeiten, wie gewisse Aussagen bei mir ankommen. Oftmals tun mir die Leute, die ständig was zu meckern haben einfach nur leid, die Kritik nehme ich dann auch ganz anders für mich auf, als konstruktive und hilfreiche Kritik. Da muss man halt einfach für sich unterscheiden und sortieren.

Schönheit ist individuell und von äußeren und inneren Faktoren abhängig. Du kannst dein Aussehen verändern, aber nicht dein Wesen – deine Ausstrahlung. Die Kombination ist es, die dich einzigartig und wunderschön macht!

Meine Schönheitsideale, meine Vorbilder sind:

Stacy Keibler

Marzia Prince

Sylvie Meis

Jennifer Aniston

uvm.

Ich danke Ihnen für Ihre Inspiration!

Goodbye Facebook; Hello Instagram

ICQ, Schüler VZ, Studi VZ und schlussendlich Facebook. Achja, wie viele unzählige Stunden haben wir alle in diesem Netzwerk verbracht. Wie viele Bilder geliked und kommentiert. Unendliche Male haben wir unser Profilbild geändert und jede Stunde den Status geupdatet.

Erinnert ihr euch? Wir erkoren Facebook zu unserem neuen Social- Media-Liebling und konnten die Personen, die kein Facebook hatten überhaupt nicht verstehen. Die waren ja dann auch irgendwie außen vor, bekommen gar nicht mehr alles mit. Alleine schon die Geburtstagseinladungen liefen nun über Facebook und man vergaß oftmals die, die kein Facebook hatten extra einzuladen. Facebook war halt so schön einfach und unkompliziert man konnte seinen Freunden schnell mitteilen, was bei einem gerade so los ist.

Früher konnte ich mir mein Smartphone ohne Facebook nicht vorstellen. So viel neues war zu entdecken. Na, wie war der Spieleabend von Caro? Und Nils? Der wurde mal wieder auf einem Wochenenddisco-Trip Foto markiert. Schön waren die Zeiten. Doch was ist heute?

Heute markiert man sich dort gegenseitig auf allgemeinen witzigen Fotos oder Videos. Etwas privates wird dort eher weniger gepostet, auch sollte man sein Profilbild nicht zu oft wechseln und auch generell nicht so viele Fotos posten. Facebook hat sich verändert.

Heute, gibt es die kleine Schwester von Facebook, nämlich Instagram. Viele von uns sind zu ihr rüber gewechselt. Doch warum?

Was ist der Unterschied?

Ganz ehrlich, bis vor ein paar Monaten habe ich den Sinn von Instagram überhaupt nicht verstanden. Ich hatte diese App zwar schon ziemlich lange auf meinem Handy und auch ab und an Fotos dort gepostet, aber das Warum erschloss sich mir nicht.

Mein Essen kann ich doch auch bei Facebook posten oder? Nein! Kannst du nicht… So blöd das klingen mag, Facebook ist für mich keine „Soziale“ Plattform mehr. Wo man früher Bilder fröhlich geliked hat, herrscht heute Neid und Missgunst. Jedenfalls hab ich das im Gefühl. Denn wehe, man ändert zwei mal in der Woche das Profilbild. Oder: Schon wieder ein Foto von deinem Essen? Du warst doch gestern erst. Meinst du nicht du solltest auf deine Figur achten?

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Wieso postest du so oft etwas?

Diese und noch viele andere Fragen kriegt man manchmal gestellt wenn man auf Facebook „zu Aktiv“ unterwegs ist. Likes werden kaum noch vergeben, kommentiert wird auch nur noch ganz selten. Meistens nur wenn es etwas gibt worüber man sich aufregen kann… Ich habe den Eindruck, dass man sich auf Facebook einfach nichts mehr gegenseitig gönnt.

Aus diesem Grund habe ich mich aber mal intensiv mit dem Thema Socical Media und Instagram beschäftigt und jetzt wo ich es verstanden habe, liebe ich es. Es ist so schön dynamisch und das posten dort macht einfach richtig Spaß! Auch finde ich die Philosophie vom Geben und Nehmen sehr schön, insbesondere, da diese auch wirklich funktioniert.

Was bei Facebook eher als nervig und selbstdarstellerisch rüberkommt ist bei Instagram ein Muss. Postet man bei Facebook ein Foto von sich oder einen Status, kommt es bei den Leuten einfach nicht mehr so gut an. Ich habe eher den Eindruck mit meinen Posts die Leute zu nerven, nur frage ich mich, wenn keiner mehr was postet, was ist dann Facebook? Ich weiß es im Moment nicht, es ist für mich eher so ein allgemeiner Newsfeed. Also dort kann ich Nachrichten lesen oder witzige Videos ansehen aber von meinen Freunden sehe ich da praktisch nichts mehr.

Anders ist es bei Instagram. Die süße kleine Schwester, mit ihrer schönen, netten, freundlichen Phantasiewelt.

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Ja es ist wirklich eine eigene Welt. Dort ist der überwiegende Community-Anteil freundlich und gönnerisch. Kritiker könnten jetzt wieder sagen oberflächlich. Das ist es aber nicht dort werden durchaus ehrliche und unterschiedliche Meinungen ausgetauscht, aber freundlich. Und man folgt ja dort ja meistens denen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, weswegen dort oft ein Austausch mit Menschen statt findet, die einfach dieselben bzw. ähnliche Ansichten haben.

Ja auf Instagram werden täglich unzählige Bilder hochgeladen und ja, am nächsten Tag auch, und ja auch am darauffolgenden. Wer Menschenscheu ist und sich nicht für die Kommunikation und den Austausch mit „Fremden“ interessiert, sollte sich lieber von Instagram fernhalten. Denn hier wird eine Positive Einstellung zum leben noch groß geschrieben.

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Natürlich ist nicht immer alles nur positiv, aber ist es nicht schön, wenn man sich einfach mal in eine Welt voller netter Menschen, die Interesse an einem haben zurückziehen kann?

Hier werden die Likes Massenweise verteilt und Bilder wie wild kommentiert. Und das zumeist positiv! Natürlich sind ehrliche Meinungen wichtig und man sollte nicht immer alles schön reden, aber die Instagramer wissen, wie man Kritik freundlich verpackt. Versteht mich bitte nicht falsch, es geht mir nicht um unzählige Likes auf meinen Bilder oder um 200 neue Kommentare. Wir haben alle ein reales leben und in diesem geht es manchmal sehr schroff zu. Viele Menschen denen wir begegnen haben schlechte Laune, ziehen uns mit runter und wollen eigentlich auch nicht wirklich das wir selbst auf Wolke 3000 schweben. Doch genau das, schätze ich so an Instagram

Wenn man einen miesen Tag hat, dann wird man von den Menschen bei Instagram aufgebaut. Sie stehen einem bei und versuchen einen aufzumuntern. Versuchen zu helfen und zu verstehen und sind sogar für einen da und hören zu. Fremde Menschen!!

Noch nie habe ich ein so soziales Netzwerk wie dieses gesehen. Ich möchte nicht das jemand sich dazu gedrängt fühlt, sich auf Instagram Bestätigung zu suchen. Jedoch ist es einfach nur schön, wenn Menschen dir mit „positiven Vibes“ begegnen als nur mit verregneten Wintertagen.

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Genau so sehe ich das auch und ich denke das es eigentlich jeder so sieht. Nicht jeder muss mögen was ich tue und poste, auch meine Freunde sind nicht dazu verpflichtet, alles zu mögen, was ich tue, nur weil sie meine Freunde sind. Es ist nur so, wenn meine Freunde nichts mehr von dem mögen, was ich tue und mich ausschließlich kritisieren, mögen sie mich dann überhaupt so wie ich bin? Diese Frage stelle ich mir dann. Und auch Neid hat für mich in einer Freundschaft absolut nichts verloren. Wenn man seinen Freunden nichts gönnen kann, weil es denen vielleicht gerade besser geht, als einem selber, dann läuft irgendwas falsch und man sollte das Gespräch suchen. Natürlich mache ich eine Freundschaft nicht von den Likes, die ich bekomme abhängig. Ich kenne meine Freunde und ich kann deren Verhalten innerhalb und außerhalb von Social Media sehr gut einschätzen, deswegen weiß ich aber durchaus, das dieses Verhalten etwas bestimmtes aussagt.

Ein Beitrag von _suecrazy und _callmejeanie

*alles in dieser Farbe ist von _suecrazy geschrieben

*alles in dieser Farbe von _callmejeanie (janineblogt)

 

Jahresrückblick 2017

Mein Jahr 2017 war vielseitig. Es war alles dabei von hartnäckigen Krankheiten, einem wunderschönen Urlaub und Bürokratie. Es war einiges dabei und ich habe viel erlebt und gelernt, neue Freundschaften geschlossen, gelacht und geweint. Was ich gelernt habe? Zum Einen, dass es wirklich stimmt, das wenn sich eine Tür schließt, sich eine Neue öffnet. Das es traurig, aber manchmal auch nicht schlimm ist, wenn Freundschaften zu Ende gehen. Für manche Freundschaften kommt halt der Zeitpunkt, an dem jeder durch eine andere Tür gehen muss. Manchmal passen nicht beide durch die selbe Tür.

Loslassen ein wichtiger Punkt den ich immer mehr und mehr lerne.

Auch habe ich gelernt, das Wunschvorstellungen schön sind, aber Vorstelllungen sind. Man darf Vorstellungen nicht erzwingen. Wird aus den Vorstellungen letztendlich nichts fällt man nicht ganz so tief und wird daraus etwas dann fühlt man sich als wäre man gerade direkt den Weg in seine Traumwelt gegangen und angekommen. Es ist unglaublich schön, wenn etwas in Erfüllung geht, was man nicht erzwungen hat.

Und ja es kann auch unglaublich schön werden, wenn etwas mal ganz anders kommt, als man es sich gewünscht hat. Das stellt man aber erst fest, wenn man losgelassen und die neue Tür geöffnet hat.

Vorsätze habe ich keine bzw. immer, nicht nur zum Jahreswechsel hin. Ich habe Wünsche, Träume und Vorstellungen und werde sehen, welche ich mir davon im neuen Jahr erfüllen kann. Mir jetzt zwanghaft etwas vorzunehmen macht mir keinen Spaß. Einfach mal die Dinge geschehen lassen und sich selbst nicht immer so unter Druck zu setzen.  Natürlich werde ich im Jahr 2018 so richtig mit Blogbeiträgen um mich schmeißen 🙂

Nun werde ich dieses Jahr verlassen und die neuen Türen, die das Jahr 2018 für mich bereit hält öffnen.

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Dezemberfieber

Jedes Jahr aufs neue rast der Dezember, voll mit Terminen und Aufgaben an mir vorbei. Und jedes Jahr sage ich mir – nächstes Jahr wird es anders sein; da werde ich einfach mal die Vorweihnachtszeit genießen…

Geht es euch auch so?

Allerdings habe ich nun festgestellt, dass ich gar keinen Einfluss darauf habe. Gut ich könnte mir jetzt vorwerfen, dass ich mich besonders gut mit dem Sternzeichen Schütze verstehe, denn im Dezember hat ein großer Teil meiner Freunde Geburtstag. So ein großer Teil, dass ich es nur schaffen würde an allen Geburtstagen teilzunehmen, wenn ich eine Zwillingsschwester hätte.

Aber das mal außen vor gelassen habe ich keinen Einfluss darauf, dass alle irgendwie noch alles im Dezember erledigt haben möchten. Sei es auf der Arbeit, sei es dass alle möglichen Rechnungen rausgehen, sei es, das sich doch jeder gerne in diesem Jahr noch treffen möchte. Wie schaffe ich es dieses Fieber zu senken? Der Januar hingegen ist so ein toter Monat, warum denn nicht ein Teil der Dinge in den Januar schieben und im Dezember mal das tun, wozu er eigentlich da ist – zum genießen. Einfach die schönen Lichter genießen, die Weihnachtsmärkte, die Gemütlichkeit. Sich gedanklich erholen und auf das Jahr zurückblicken.

Vielleicht schaffe ich es ja in naher Zukunft all den Anderen da draußen klar zu machen das nicht alles im Dezember sein muss, vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einfach mal Ruhe zu verteilen…

KLOPF KLOPF

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Mein Herz fängt an wie wild zu klopfen, was habe ich mich jetzt erschrocken. Da denkt man gerade über Ruhe nach und nun hämmert da jemand wie bekloppt an meine Fensterscheibe vom Büro, ich könnte ausrasten! Ausrasten? Häh, wieso? Ich sollte mich wohl eher wundern, wie jemand einfach so an die Fensterscheibe des 3.Stocks klopfen kann.

Ich werd bekloppt….

Jetzt ist es glaube ich soweit, ich habe gerade wahrhaftig einen Nervenzusammenbruch. Stress kann alles auslösen, mein Reden.  Da glotzt mich doch der Weihnachtsmann auf seinem Rentierschlitten an und winkt mir lächelnd zu. Auch ein gefühlt 1.000 maliges Augenreiben hilft nicht dagegen.

„Gut dann drehst du jetzt wohl durch, was solls,“ denke ich mir.

Also winke und lächle ich doch einfach mal zurück, Nettigkeit hat noch niemandem geschadet. Ich öffne mein Fenster. „Ho, ho, ho junge Dame, du hast einen sehr tollen und interessanten Wunsch, da musste ich einfach mal persönlich vorbeikommen.“ hörte ich den Weihnachtsmann sagen. Ich schwieg eine Weile.

Gedanken schießen mir durch den Kopf: „Du kannst doch jetzt nicht einfach so mit dem Weihnachtsmann eine Unterhaltung beginnen. Er ist ja nicht mal wirklich da, wo soll das bitte noch enden.“

Aber wie heißt es so schön, kann es eigentlich noch schlimmer werden? Was kann schon passieren? Richtige Worte brachte ich trotzdem nicht über die Lippen, zumindest reichte es für ein Nicken und Lächeln.

Er schaute mich freudig an und rieb sich die Hände, dadurch entstand doch tatsächlich Glitzerstaub, ja es kann wohl doch schlimmer werden. Ich habe nicht nur einen Nervenzusammenbrauch, sondern einen extrem kitschigen noch dazu.

„Was ist?“ fragte mich der Weihnachtsmann, als er in mein immer noch verdutztes Gesicht blickte sprach er weiter: „Komm lass uns gemeinsam deinen Wunsch erfüllen, spring auf!“

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Ich biss mir auf die Lippen und dachte nur: „Ja ne is klar, ich springe jetzt garantiert nicht aus dem Fenster.“ Er reichte mir seine Hand und ich nahm sie und hielt mich an ihr fest, das ständige rattern in meinem Kopf lies nach. Und eh ich mich versah, saß ich doch tatsächlich mit dem Weihnachtsmann in einem Rentierschlitten und verteilte Glitzerstaub.

Es war himmlisch und wir lachten die ganze Zeit. Und von oben aus konnte ich in die Fenster sehen und wie sich die Stimmung der Menschen änderte, auf einmal hatten alle ihre innere Ruhe gefunden – der Stress war verschwunden…

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Rumps!

Aua! Da war ich doch gerade mit dem Kinn auf meinem Schreibtisch gelandet. Ich muss wohl beim Gedanken machen über das verteilen der Ruhe in einen Tagtraum verfallen sein.

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Geschenke

Hand aufs Herz liebt ihr auch dieses Gefühl, etwas zu kaufen, zu verpacken und dann in die freudigen Augen des Beschenkten zu sehen, weil ihr etwas aufmerksames und herzliches geschenkt habt?

Hach ich auch, ich liebe dieses Gefühl und doch ist es für mich in den letzten Jahren fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Sind wir doch mal ehrlich, alle haben doch schon alles! Es scheitert bei mir nicht daran, dass ich keine Lust habe Geschenke zu kaufen, es scheitert bei mir daran, das ich einfach keine Ideen mehr habe. Ich möchte auch nicht einfach irgendetwas schenken, nur damit ich was schenke. Und oftmals macht der Andere es ja aus demselben Grund ebenso. Dann ist es einfach nur noch ein sinnloses Hin und Her. Aus diesem Grund verzichten wir oftmals auf das Beschenken. Schließlich geht es ja auch eigentlich gar nicht darum. Für mich persönlich ist es schon ein Geschenk, wenn ich mit meinen liebsten zusammensitzen kann und eine schöne Zeit verbringen kann.

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Trotzdem habe ich ein paar Geschenkideen:

Dauerbrenner:

  • Kosmetik und Parfüm
  • Schmuck
  • Handschuhe, Schal, Mütze
  • Brieftasche

über solche Dinge freut sich doch eigentlich jeder, weil es Dinge sind, die man immer braucht, diese Geschenke sehe ich als eine Art Mitbringsel an.

Ideen:

  • Kennt ihr einen Online Shop mit Ideen ? Ich kenne einen Online Shop der qualitativ hochwertige und ausgefallene Sachen hat (Link auf Anfrage), aber er ist nicht für supergünstige Geschenke geeignet.
  • Kosmetikartikel aus speziellen Kaufhäusern mit hoher Qualität (Links hierzu auf Nachfrage), ich finde es spannend Kosmetikartikel, die keiner kennt, aber die begeistern zu verschenken, das ist nicht ganz so eintönig wie die Artikel die ja eh jeder kennt und kauft.
  • Herzgeschenke – ich habe mir überlegt, wenn mir so gar nichts einfällt statt irgendetwas zu schenken, einfach persönliche Aufmerksamkeit zu verschenken (hier bitte ebenfalls Anfragen, da ich hier nicht alles verraten möchte, falls meine Freunde das hier lesen)
  • Essen – jeder isst doch gerne richtig? Einfach mal etwas besonders backen und mitbringen (Rezeptideen auf Anfrage).

Das wars auch schon von meiner Seite!

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Falls ihr noch Ideen habt, lasst es mich gerne wissen, würde ich sehr freuen!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit und macht euch mit den Geschenken nicht verrückt, verliert nicht aus den Augen, was wirklich wichtig ist!

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