Pessimismus

Der Philosoph Karl Popper sagt: “ Nichts ist verantwortungsloser als Pessimismus.“

Dem kann ich nur zustimmen. Pessimistische Menschen haben ständig Angst, das etwas schlimmes passiert und rechnen immer nur mit dem Schlimmsten. Sie können einfach an Nichts und Niemandem etwas Gutes finden. Und sie werden in allem bestätigt. Sie haben meistens viel mehr Pech, als Optimisten und sind auch öfter krank. Nur das diese Ungerechtigkeit oftmals an Ihnen und ihrem Pessimismus liegt, darüber denken sie nicht nach, wie denn auch? Sie sind ja viel zu sehr damit beschäftigt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was alles schreckliches im Leben passieren kann.

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Woher kommt Pessimismus? Der Grundpfeiler von Pessimismus ist Angst, quasi Angst vorm Leben bzw. das realistische Denken, da egal, was man tut, das Leben eh ein schlechtes Ende nehmen wird. Ich bin der Meinung, dass Pessimismus Erziehungssache ist und halte es auch für ein Generationsproblem. Darauf komme ich, weil ich mich in der Zwischengeneration befinde. Ich wurde eher pessimistisch erzogen, also mir wurde das Wissen vermittelt, das es gut ist Angst zu haben, damit man auf das Schlimmste vorbereitet ist. Das es sicherer ist sich immer das Worst Case Szenario vorzustellen. Und warum wurde mir das so vermittelt? Weil früher ja auch viel mehr schlimmere Sachen passiert sind. Die Zeiten waren härter. Nun Leben wir in einer anderen Zeit und die Generation nach mir sieht alles viel lockerer und wird auch ganz anders erzogen, eher mit dem Gedanken, dass es egal was passiert immer eine Lösung gibt. Alle relativ sorglos und dadurch auch viel freundlichere Wesen. Oftmals kann gerade die ältere Generation mit dem freundlichen Wesen der neuen Generation nichts anfangen und stempelt diese als verrückt und oberflächlich ab. Das ist nicht böse gemeint, sie kennen es halt anders. Schon traurig, wenn ich einen Raum betrete in dem mir nur freundliche Menschen entgegenkommen, kommt es mir komisch vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle einfach nur nett sind, die wollen doch bestimmt irgendwas – mir was böses. Natürlich ist Angst und Vorsicht nicht immer verkehrt, diese Eigenschaften sollen uns ja durchaus vor schlimmen Dingen bewahren, nur übertreiben einige es damit nicht manchmal? Ich muss ja diesen netten Menschen nicht gleich mein 100%tiges Vertrauen schenken, kann doch aber einfach diesen netten Moment mal zulassen und genießen. Seit dem ich das tue, stellt euch vor ist mir noch gar nichts schlimmes passiert, mit der richtigen Dosis Vorsicht im Hinterkopf. Einfach mal etwas versuchen, mit dem Hintergedanken, dass es vielleicht nicht klappen könnte ist viel besser, als es nicht zu versuchen, weil stellt euch mal vor das klappt? Und irgendetwas wird immer klappen und schon haben wir wieder schöne Lebensmomente mit tollen Personen gewonnen!

Ich stehe also genau zwischen den Generationen, zwischen dem Optimismus und Pessimismus, habe aber festgestellt, dass ich mich entscheiden kann. Ich kann doch einfach meine Grundeinstellung zum Leben ändern. Immerhin bestehen die Grundpfeiler des Glücks aus Selbstvertrauen, Empathie und Optimismus ohne diese Eigenschaften wird man einfach nie richtig glücklich sein. Und natürlich kann das Leben manchmal hart sein – manchmal das ist das Wort dafür nicht immer, so wie es die Pessimisten sehen, für sie ist das Leben immer hart. Auch wird ab und zu etwas nicht so klappen, wie ich es mir vorstelle, aber einiges schon. Für einen Pessimisten klappt nie irgendetwas, weswegen sie auch nie etwas versuchen werden.

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Auch wenn egal wie wir denken und was wir tun das Ende von uns allen gleich sein wird, so beruhigt mich der Satz: „Nimm das Leben nicht so ernst, denn da kommst du eh nicht lebend raus.“ Auf ein gewisse Art.

Was soll schon passieren?

Wir haben alle die Wahl, welche triffst du?

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. ~Marc Aurel

Schönheitsideale

Seit längerem stelle ich mir nun schon die Frage, warum Schönheitsideale oftmals so verpönt sind. Gut sicherlich ist mir die Antwort klar, weil diese Druck und Komplexe auslösen können. Aber sie werden einem ja nicht vorgesetzt mit dem Befehl, wir haben alle so auszusehen, sonst sind wir nicht schön. Ich glaube aber viele interpretieren genau das dort hinein, dabei machen wir uns den Druck nur selber. Ich persönlich mag Schönheitsideale es sind für mich einfach nur Ideale, die mich inspirieren, nicht bedrohen. Auch fühle ich mich nicht genötigt so auszusehen, würde es aber dennoch gerne. Ich habe dahingehend gerne Vorbilder, weiß aber auch was dazu gehört bestimmte Ideale zu erfüllen und das es schon ziemlich unmenschlich ist. Von daher kommt bei mir nicht wirklich Neid auf, weil ich auch weiß, was für eine Art Leben viele leben und diese Art zu leben mir persönlich gar keinen Spaß machen würde. Zudem sollte man immer unterscheiden, ob das Aussehen auch gleichzeitig der Beruf ist, weil es nochmal doppelt so schwer ist neben einem anderen Job sich mit dem Thema ausführlich auseinanderzusetzen. Ich stelle mir dann immer selbst die Frage, wie wichtig es mir ist so auszusehen und was ich bereit wäre dafür zu tun. Diese Frage sollte sich jeder selbst einmal stellen.

Auch ist mir aufgefallen, das gerade die schlanken, weiblichen Schönheitsideale viel Wut auslösen. Ich kann dazu nur sagen es ist immer alles Geschmackssache und das ist auch total wichtig. Es gibt ja unterschiedliche Ideale. Wenn jemandem dieses Schlanke nicht gefällt muss es ihm erstens nicht gefallen und zweitens muss die Person schon gar nicht selbst so aussehen oder aussehen wollen. Ich glaube eher das oftmals ein Wunder Punkt getroffen wird, weil es ist einfach Fakt, ob man das Schlanke nun schön oder nicht schön findet, es ist definitiv eine Körperfigur, die durch harte Arbeit und Disziplin entsteht bzw. erhalten wird und alleine deswegen habe ich zudem das ich das sowieso total schön finde, auch noch einen riesen Respekt vor diesen Idealen.

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Schminke ist auch so ein Thema. Höre ich mich um, scheint niemand Schminke zu mögen. Natürlich soll es sein. Man soll man selbst sein. Die ewigen Floskeln. Nur was bedeutet denn natürlich sein und man selbst? Wenn ich dann die Likes zu den Millionen Posts auf Instagram vergleiche, schneiden die Geschminkten im Großen und Ganzen aber besser ab, als die Ungeschminkten bzw. Natürlichen. Ich vermute, dass gerade Männer da nicht so wirklich ein Auge für haben, wann eine Frau, viel und wann wenig geschminkt ist. Mir fällt immer wieder auf, dass komischerweise die Männer, die so für Natürlichkeit plädieren dann bei den Damen die am stärksten geschminkt sind ein Like da lassen. Oder die Männer dann für die Hollywoodschönheiten schwärmen und wirklich meinen das die Schauspielerinnen morgens nach dem Aufstehen gleich so aussehen. Ich habe dann immer gesagt, wäre ich in Hollywood was meint ihr, wie ich dann aussehen würde? Es ist oftmals die Gewohnheit, die eine Rolle spielt. Eine Frau, die sich immer sehr stark schminkt und die man ja quasi nur so kennt, wirkt nicht unbedingt stark geschminkt. Eine Frau dagegen, die sich die meiste Zeit wenig schminkt und dann mal etwas dicker aufträgt, so wie ich das mache, wird dann oftmals gleich dafür kritisiert, wieso man sich denn nun so dick schminkt, das wäre unnatürlich und täte doch gar nicht Not.

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Aussehen oftmals dahingehend kritisiert wird, dass ich zu dünn bin und das ich mich schminke. Da schüttele ich ehrlich gesagt manchmal nur mit dem Kopf, ich mache gerne was aus mir und es macht mir Spaß zu experimentieren und das Beste aus mir rauszuholen und das wird nun als ein Makel hingestellt und als nicht natürlich. Genau wie oft die Sprüche kommen, wenn jemand durchtrainiert oder schlank ist, das man ja auch so aussehen könnte, aber ja gar nicht so aussehen will. Wenn es wirklich so ist das man nicht so aussehen möchte, wieso wird es dann erwähnt und an dem, der so aussieht rumgemäkelt? Ich renne ja auch nicht durch die Straßen und spreche jeden an, den ich nicht leiden mag und sag ihm das ich so nicht aussehen möchte. Also steckt da meiner Meinung nach Neid dahinter, wenn jemand so etwas sagt. Und dann sage und denke ich immer nur. Du denkst du könntest so aussehen, aber selbst wenn du wolltest, würdest du es nicht schaffen! Und das ist eigentlich auch genau das, was die Person mir in dem Moment mit der Kritik mir gegenüber vermittelt.

Thema Schönheitsoperationen, oh ja auch total verpönt und unnatürlich. Weil immer nur auf die geschaut wird, die es damit übertreiben. Was ist aber mit denen, die unter einer Sache einfach persönlich leiden? Darf dann die Möglichkeit nicht genutzt werden? Wir haben ja nun mal heutzutage so viele Möglichkeiten. Weil Natürlichkeit in jedem Fall immer besser ist? Das würde ich so nicht sagen. Wichtig dabei ist doch nur, das man das für sich selbst macht und niemals für Andere. Auch immer diese neidischen Sprüche, wenn ein Mann zum Beispiel sagt er findet diesen Promi gut und die Frau dann gleich sagt die Brüste sind nicht echt die hat sie sich machen lassen, das kann ja Jeder! So als ob es gar nichts ist, außer das Finanzielle sich mal eben unters Messer zu legen. Dann macht doch alle, wenn das so easy peasy ist.

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Mein Fazit dazu ist macht euch nicht verrückt, schaut auf euch und auf das was euch gefällt, denn dort draußen wird man es nie allen Recht machen können und wer was zu meckern sucht findet auch was und wenn es dann nur heißt du bist zu perfekt. Kritik wird es immer geben. Und die Menschen, die andere kritisieren, kritisieren gar nicht die Anderen, sondern nur sich selbst, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind. Jemand der mit sich selbst komplett zufrieden ist, würde gar nicht auf die Idee kommen über andere zu urteilen.

Denkt mal darüber nach! Ich mache es immer so, wenn ich bei mir merke, das mich an einer anderen Person etwas stört, frage ich mich zuerst einmal, warum mich das überhaupt stört und oft liegt die Ursache dann nicht bei der Anderen Person, sondern einfach nur bei mir.

Und andersrum klappt es jetzt auch schon besser. Da ich mir immer alles sehr zu Herzen nehme und mich Kritik immer ganz schnell runterzieht musste ich für mich daran arbeiten. Ich kann von Anderen nichts erwarten! Ich kann nicht erwarten nie wieder kritisiert zu werden.

Auch wenn in der Kommunikation immer entscheidend ist was ankommt und nicht was gemeint ist, muss ich einfach für mich daran arbeiten, wie gewisse Aussagen bei mir ankommen. Oftmals tun mir die Leute, die ständig was zu meckern haben einfach nur leid, die Kritik nehme ich dann auch ganz anders für mich auf, als konstruktive und hilfreiche Kritik. Da muss man halt einfach für sich unterscheiden und sortieren.

Schönheit ist individuell und von äußeren und inneren Faktoren abhängig. Du kannst dein Aussehen verändern, aber nicht dein Wesen – deine Ausstrahlung. Die Kombination ist es, die dich einzigartig und wunderschön macht!

Meine Schönheitsideale, meine Vorbilder sind:

Stacy Keibler

Marzia Prince

Sylvie Meis

Jennifer Aniston

uvm.

Ich danke Ihnen für Ihre Inspiration!

Status statt Kommunikation

Wie ernst nehmt ihr den WhatsApp-Status? Oder wofür und wann benutzt ihr diesen? Soll dieser einen bestimmten Zweck erfüllen?

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Mir ist aufgefallen, dass der WhatsApp-Status tiefgründiger ist, als man im ersten Moment denkt. Ich erkenne daran sofort, wie die Stimmung meiner Kontakte ist, die einen Status reinstellen. Es ist eine Art der indirekten Kommunikation. Der Status wird reingesetzt in der Hoffnung, dass die bestimmte Person, die damit gemeint ist sich diesen ansieht und sich angesprochen fühlt, doch funktioniert das? Ich würde sagen NEIN! Auch finde ich es traurig, dass einfach nicht mehr miteinander gesprochen wird. Vor Allem weil hinter diesem Status oftmals sehr viele Erwartungen stecken. So viele Erwartungen, die es zu erfüllen gibt, die aber niemals erfüllt werden. Die erste Erwartung ist schon viel zu hoch, dass die gemeinte Person sich angesprochen fühlt. Oftmals läuft es dann darauf hinaus, dass sich alle angesprochen fühlen, nur die bestimmte Person nicht. Immerhin gibt es ja einen bestimmten Grund, wieso man mit der Person gerade keinen direkten, bzw. guten Kontakt hat, so dass bereits, Enttäuschungen, Missverständnisse oder was auch immer vorliegen. Nun zu erwarten das die Person genau weiß, was und wer mit den Status gemeint ist, ist meiner Meinung nach echt zu viel verlangt und auch irgendwie ziemlich kindisch.

Wenn ich möchte, dass eine bestimmte Person sich angesprochen fühlt spreche ich sie an! Das ist nicht nur viel einfacher, sondern ich erhalte dann auch direkt eine Antwort, anstatt ständig irgendetwas zu vermuten.

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Versteht mich jetzt bitte nicht falsch ich nutze selbst sehr gerne Social Media und habe auch öfter mal einen Status drin oder mache Insta Stories.  Aber mein Status bezieht sich nicht auf eine bestimmte Person, weil ich gar nicht möchte das alle nun zwischen den Zeilen lesen und mitbekommen, dass ich mit Jemandem im Clinch bin. Wenn ich von jemandem Enttäuscht bin dann ist es mein Anliegen, dass diese Person das auch weiß und um das sicherzustellen hilft nur das persönliche Gespräch. Ich bin da altmodisch ich möchte die Dinge klären.

Genau aus diesem Grund komme ich mir manchmal altmodisch vor. Dinge klären…. Irgendwie scheint das nicht mehr „Inn“ zu sein. Heutzutage werden lieber Dauerandeutungen in Form von Status gemacht, von der kleinen Genugtuung, wenn besagte Person sich den Status angeschaut hat, wird dann einen Tag gezerrt und dann geht das Ganze wieder von Vorne los. Und so lebt Jeder vor sich hin, spricht nicht miteinander und hofft darauf, dass sich von ganz alleine irgendetwas ändern wird, während man sich immer weiter hineinsteigert und irgendwann so wütend auf die Person wird, dass man im schlimmsten Fall nie wieder miteinander spricht. Es verläuft sich dann halt einfach im Sande, obwohl man sich eigentlich nicht wirklich etwas getan hat. Wirklich sehr schade, wenn ich bedenke, dass sich viele Missverständnisse schon innerhalb von Minuten klären lassen und dadurch viele Freundschaften erhalten bleiben werden könnten.

Ich für meinen Teil muss zugeben, dass es mir schon schwer fällt nicht jeden Status zu kommentieren, weil ich schon gerne wüsste, was hinter dieser Andeutung steckt, aber ich glaube, dass ich mir wohl teilweise doch einfach zu viele Gedanken mache. Nur soviel noch; mir ist aufgefallen, dass überwiegend nur traurige, unzufriedene Status gepostet werden. Wieso werden nicht mal die schönen Momente geteilt und die Probleme geklärt? Bei mir wird dadurch innerlich nämlich Sorge ausgelöst. Umso öfter eine Person einen Status postet umso mehr Sorgen mache ich mir, weil mir dadurch das Gefühl vermittelt wird, die Person wird nicht gehört, möchte etwas mitteilen und ist mit irgendetwas gerade unzufrieden. Auch werden oft Lebensweisheiten gepostet, die gar nicht zu der Person passen, so als ob sie sich damit selber sagen möchte: „So wäre ich gerne!“ Oder sie glaubt wirklich das sie so ist gegebenenfalls hat das oftmals den blöden Beigeschmack einer falschen Selbstreflexion.

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Natürlich gibt es auch Ausnahmen und fröhliche Status aber weniger, deswegen meine Frage welchen Sinn hat der Status bei euch?

Goodbye Facebook; Hello Instagram

ICQ, Schüler VZ, Studi VZ und schlussendlich Facebook. Achja, wie viele unzählige Stunden haben wir alle in diesem Netzwerk verbracht. Wie viele Bilder geliked und kommentiert. Unendliche Male haben wir unser Profilbild geändert und jede Stunde den Status geupdatet.

Erinnert ihr euch? Wir erkoren Facebook zu unserem neuen Social- Media-Liebling und konnten die Personen, die kein Facebook hatten überhaupt nicht verstehen. Die waren ja dann auch irgendwie außen vor, bekommen gar nicht mehr alles mit. Alleine schon die Geburtstagseinladungen liefen nun über Facebook und man vergaß oftmals die, die kein Facebook hatten extra einzuladen. Facebook war halt so schön einfach und unkompliziert man konnte seinen Freunden schnell mitteilen, was bei einem gerade so los ist.

Früher konnte ich mir mein Smartphone ohne Facebook nicht vorstellen. So viel neues war zu entdecken. Na, wie war der Spieleabend von Caro? Und Nils? Der wurde mal wieder auf einem Wochenenddisco-Trip Foto markiert. Schön waren die Zeiten. Doch was ist heute?

Heute markiert man sich dort gegenseitig auf allgemeinen witzigen Fotos oder Videos. Etwas privates wird dort eher weniger gepostet, auch sollte man sein Profilbild nicht zu oft wechseln und auch generell nicht so viele Fotos posten. Facebook hat sich verändert.

Heute, gibt es die kleine Schwester von Facebook, nämlich Instagram. Viele von uns sind zu ihr rüber gewechselt. Doch warum?

Was ist der Unterschied?

Ganz ehrlich, bis vor ein paar Monaten habe ich den Sinn von Instagram überhaupt nicht verstanden. Ich hatte diese App zwar schon ziemlich lange auf meinem Handy und auch ab und an Fotos dort gepostet, aber das Warum erschloss sich mir nicht.

Mein Essen kann ich doch auch bei Facebook posten oder? Nein! Kannst du nicht… So blöd das klingen mag, Facebook ist für mich keine „Soziale“ Plattform mehr. Wo man früher Bilder fröhlich geliked hat, herrscht heute Neid und Missgunst. Jedenfalls hab ich das im Gefühl. Denn wehe, man ändert zwei mal in der Woche das Profilbild. Oder: Schon wieder ein Foto von deinem Essen? Du warst doch gestern erst. Meinst du nicht du solltest auf deine Figur achten?

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Wieso postest du so oft etwas?

Diese und noch viele andere Fragen kriegt man manchmal gestellt wenn man auf Facebook „zu Aktiv“ unterwegs ist. Likes werden kaum noch vergeben, kommentiert wird auch nur noch ganz selten. Meistens nur wenn es etwas gibt worüber man sich aufregen kann… Ich habe den Eindruck, dass man sich auf Facebook einfach nichts mehr gegenseitig gönnt.

Aus diesem Grund habe ich mich aber mal intensiv mit dem Thema Socical Media und Instagram beschäftigt und jetzt wo ich es verstanden habe, liebe ich es. Es ist so schön dynamisch und das posten dort macht einfach richtig Spaß! Auch finde ich die Philosophie vom Geben und Nehmen sehr schön, insbesondere, da diese auch wirklich funktioniert.

Was bei Facebook eher als nervig und selbstdarstellerisch rüberkommt ist bei Instagram ein Muss. Postet man bei Facebook ein Foto von sich oder einen Status, kommt es bei den Leuten einfach nicht mehr so gut an. Ich habe eher den Eindruck mit meinen Posts die Leute zu nerven, nur frage ich mich, wenn keiner mehr was postet, was ist dann Facebook? Ich weiß es im Moment nicht, es ist für mich eher so ein allgemeiner Newsfeed. Also dort kann ich Nachrichten lesen oder witzige Videos ansehen aber von meinen Freunden sehe ich da praktisch nichts mehr.

Anders ist es bei Instagram. Die süße kleine Schwester, mit ihrer schönen, netten, freundlichen Phantasiewelt.

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Ja es ist wirklich eine eigene Welt. Dort ist der überwiegende Community-Anteil freundlich und gönnerisch. Kritiker könnten jetzt wieder sagen oberflächlich. Das ist es aber nicht dort werden durchaus ehrliche und unterschiedliche Meinungen ausgetauscht, aber freundlich. Und man folgt ja dort ja meistens denen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, weswegen dort oft ein Austausch mit Menschen statt findet, die einfach dieselben bzw. ähnliche Ansichten haben.

Ja auf Instagram werden täglich unzählige Bilder hochgeladen und ja, am nächsten Tag auch, und ja auch am darauffolgenden. Wer Menschenscheu ist und sich nicht für die Kommunikation und den Austausch mit „Fremden“ interessiert, sollte sich lieber von Instagram fernhalten. Denn hier wird eine Positive Einstellung zum leben noch groß geschrieben.

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Natürlich ist nicht immer alles nur positiv, aber ist es nicht schön, wenn man sich einfach mal in eine Welt voller netter Menschen, die Interesse an einem haben zurückziehen kann?

Hier werden die Likes Massenweise verteilt und Bilder wie wild kommentiert. Und das zumeist positiv! Natürlich sind ehrliche Meinungen wichtig und man sollte nicht immer alles schön reden, aber die Instagramer wissen, wie man Kritik freundlich verpackt. Versteht mich bitte nicht falsch, es geht mir nicht um unzählige Likes auf meinen Bilder oder um 200 neue Kommentare. Wir haben alle ein reales leben und in diesem geht es manchmal sehr schroff zu. Viele Menschen denen wir begegnen haben schlechte Laune, ziehen uns mit runter und wollen eigentlich auch nicht wirklich das wir selbst auf Wolke 3000 schweben. Doch genau das, schätze ich so an Instagram

Wenn man einen miesen Tag hat, dann wird man von den Menschen bei Instagram aufgebaut. Sie stehen einem bei und versuchen einen aufzumuntern. Versuchen zu helfen und zu verstehen und sind sogar für einen da und hören zu. Fremde Menschen!!

Noch nie habe ich ein so soziales Netzwerk wie dieses gesehen. Ich möchte nicht das jemand sich dazu gedrängt fühlt, sich auf Instagram Bestätigung zu suchen. Jedoch ist es einfach nur schön, wenn Menschen dir mit „positiven Vibes“ begegnen als nur mit verregneten Wintertagen.

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Genau so sehe ich das auch und ich denke das es eigentlich jeder so sieht. Nicht jeder muss mögen was ich tue und poste, auch meine Freunde sind nicht dazu verpflichtet, alles zu mögen, was ich tue, nur weil sie meine Freunde sind. Es ist nur so, wenn meine Freunde nichts mehr von dem mögen, was ich tue und mich ausschließlich kritisieren, mögen sie mich dann überhaupt so wie ich bin? Diese Frage stelle ich mir dann. Und auch Neid hat für mich in einer Freundschaft absolut nichts verloren. Wenn man seinen Freunden nichts gönnen kann, weil es denen vielleicht gerade besser geht, als einem selber, dann läuft irgendwas falsch und man sollte das Gespräch suchen. Natürlich mache ich eine Freundschaft nicht von den Likes, die ich bekomme abhängig. Ich kenne meine Freunde und ich kann deren Verhalten innerhalb und außerhalb von Social Media sehr gut einschätzen, deswegen weiß ich aber durchaus, das dieses Verhalten etwas bestimmtes aussagt.

Ein Beitrag von _suecrazy und _callmejeanie

*alles in dieser Farbe ist von _suecrazy geschrieben

*alles in dieser Farbe von _callmejeanie (janineblogt)

Jahresrückblick 2017

Mein Jahr 2017 war vielseitig. Es war alles dabei von hartnäckigen Krankheiten, einem wunderschönen Urlaub und Bürokratie. Es war einiges dabei und ich habe viel erlebt und gelernt, neue Freundschaften geschlossen, gelacht und geweint. Was ich gelernt habe? Zum Einen, dass es wirklich stimmt, das wenn sich eine Tür schließt, sich eine Neue öffnet. Das es traurig, aber manchmal auch nicht schlimm ist, wenn Freundschaften zu Ende gehen. Für manche Freundschaften kommt halt der Zeitpunkt, an dem jeder durch eine andere Tür gehen muss. Manchmal passen nicht beide durch die selbe Tür.

Loslassen ein wichtiger Punkt den ich immer mehr und mehr lerne.

Auch habe ich gelernt, das Wunschvorstellungen schön sind, aber Vorstelllungen sind. Man darf Vorstellungen nicht erzwingen. Wird aus den Vorstellungen letztendlich nichts fällt man nicht ganz so tief und wird daraus etwas dann fühlt man sich als wäre man gerade direkt den Weg in seine Traumwelt gegangen und angekommen. Es ist unglaublich schön, wenn etwas in Erfüllung geht, was man nicht erzwungen hat.

Und ja es kann auch unglaublich schön werden, wenn etwas mal ganz anders kommt, als man es sich gewünscht hat. Das stellt man aber erst fest, wenn man losgelassen und die neue Tür geöffnet hat.

Vorsätze habe ich keine bzw. immer, nicht nur zum Jahreswechsel hin. Ich habe Wünsche, Träume und Vorstellungen und werde sehen, welche ich mir davon im neuen Jahr erfüllen kann. Mir jetzt zwanghaft etwas vorzunehmen macht mir keinen Spaß. Einfach mal die Dinge geschehen lassen und sich selbst nicht immer so unter Druck zu setzen.  Natürlich werde ich im Jahr 2018 so richtig mit Blogbeiträgen um mich schmeißen 🙂

Nun werde ich dieses Jahr verlassen und die neuen Türen, die das Jahr 2018 für mich bereit hält öffnen.

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Dezemberfieber

Jedes Jahr aufs neue rast der Dezember, voll mit Terminen und Aufgaben an mir vorbei. Und jedes Jahr sage ich mir – nächstes Jahr wird es anders sein; da werde ich einfach mal die Vorweihnachtszeit genießen…

Geht es euch auch so?

Allerdings habe ich nun festgestellt, dass ich gar keinen Einfluss darauf habe. Gut ich könnte mir jetzt vorwerfen, dass ich mich besonders gut mit dem Sternzeichen Schütze verstehe, denn im Dezember hat ein großer Teil meiner Freunde Geburtstag. So ein großer Teil, dass ich es nur schaffen würde an allen Geburtstagen teilzunehmen, wenn ich eine Zwillingsschwester hätte.

Aber das mal außen vor gelassen habe ich keinen Einfluss darauf, dass alle irgendwie noch alles im Dezember erledigt haben möchten. Sei es auf der Arbeit, sei es dass alle möglichen Rechnungen rausgehen, sei es, das sich doch jeder gerne in diesem Jahr noch treffen möchte. Wie schaffe ich es dieses Fieber zu senken? Der Januar hingegen ist so ein toter Monat, warum denn nicht ein Teil der Dinge in den Januar schieben und im Dezember mal das tun, wozu er eigentlich da ist – zum genießen. Einfach die schönen Lichter genießen, die Weihnachtsmärkte, die Gemütlichkeit. Sich gedanklich erholen und auf das Jahr zurückblicken.

Vielleicht schaffe ich es ja in naher Zukunft all den Anderen da draußen klar zu machen das nicht alles im Dezember sein muss, vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einfach mal Ruhe zu verteilen…

KLOPF KLOPF

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Mein Herz fängt an wie wild zu klopfen, was habe ich mich jetzt erschrocken. Da denkt man gerade über Ruhe nach und nun hämmert da jemand wie bekloppt an meine Fensterscheibe vom Büro, ich könnte ausrasten! Ausrasten? Häh, wieso? Ich sollte mich wohl eher wundern, wie jemand einfach so an die Fensterscheibe des 3.Stocks klopfen kann.

Ich werd bekloppt….

Jetzt ist es glaube ich soweit, ich habe gerade wahrhaftig einen Nervenzusammenbruch. Stress kann alles auslösen, mein Reden.  Da glotzt mich doch der Weihnachtsmann auf seinem Rentierschlitten an und winkt mir lächelnd zu. Auch ein gefühlt 1.000 maliges Augenreiben hilft nicht dagegen.

„Gut dann drehst du jetzt wohl durch, was solls,“ denke ich mir.

Also winke und lächle ich doch einfach mal zurück, Nettigkeit hat noch niemandem geschadet. Ich öffne mein Fenster. „Ho, ho, ho junge Dame, du hast einen sehr tollen und interessanten Wunsch, da musste ich einfach mal persönlich vorbeikommen.“ hörte ich den Weihnachtsmann sagen. Ich schwieg eine Weile.

Gedanken schießen mir durch den Kopf: „Du kannst doch jetzt nicht einfach so mit dem Weihnachtsmann eine Unterhaltung beginnen. Er ist ja nicht mal wirklich da, wo soll das bitte noch enden.“

Aber wie heißt es so schön, kann es eigentlich noch schlimmer werden? Was kann schon passieren? Richtige Worte brachte ich trotzdem nicht über die Lippen, zumindest reichte es für ein Nicken und Lächeln.

Er schaute mich freudig an und rieb sich die Hände, dadurch entstand doch tatsächlich Glitzerstaub, ja es kann wohl doch schlimmer werden. Ich habe nicht nur einen Nervenzusammenbrauch, sondern einen extrem kitschigen noch dazu.

„Was ist?“ fragte mich der Weihnachtsmann, als er in mein immer noch verdutztes Gesicht blickte sprach er weiter: „Komm lass uns gemeinsam deinen Wunsch erfüllen, spring auf!“

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Ich biss mir auf die Lippen und dachte nur: „Ja ne is klar, ich springe jetzt garantiert nicht aus dem Fenster.“ Er reichte mir seine Hand und ich nahm sie und hielt mich an ihr fest, das ständige rattern in meinem Kopf lies nach. Und eh ich mich versah, saß ich doch tatsächlich mit dem Weihnachtsmann in einem Rentierschlitten und verteilte Glitzerstaub.

Es war himmlisch und wir lachten die ganze Zeit. Und von oben aus konnte ich in die Fenster sehen und wie sich die Stimmung der Menschen änderte, auf einmal hatten alle ihre innere Ruhe gefunden – der Stress war verschwunden…

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Rumps!

Aua! Da war ich doch gerade mit dem Kinn auf meinem Schreibtisch gelandet. Ich muss wohl beim Gedanken machen über das verteilen der Ruhe in einen Tagtraum verfallen sein.

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Geschenke

Hand aufs Herz liebt ihr auch dieses Gefühl, etwas zu kaufen, zu verpacken und dann in die freudigen Augen des Beschenkten zu sehen, weil ihr etwas aufmerksames und herzliches geschenkt habt?

Hach ich auch, ich liebe dieses Gefühl und doch ist es für mich in den letzten Jahren fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Sind wir doch mal ehrlich, alle haben doch schon alles! Es scheitert bei mir nicht daran, dass ich keine Lust habe Geschenke zu kaufen, es scheitert bei mir daran, das ich einfach keine Ideen mehr habe. Ich möchte auch nicht einfach irgendetwas schenken, nur damit ich was schenke. Und oftmals macht der Andere es ja aus demselben Grund ebenso. Dann ist es einfach nur noch ein sinnloses Hin und Her. Aus diesem Grund verzichten wir oftmals auf das Beschenken. Schließlich geht es ja auch eigentlich gar nicht darum. Für mich persönlich ist es schon ein Geschenk, wenn ich mit meinen liebsten zusammensitzen kann und eine schöne Zeit verbringen kann.

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Trotzdem habe ich ein paar Geschenkideen:

Dauerbrenner:

  • Kosmetik und Parfüm
  • Schmuck
  • Handschuhe, Schal, Mütze
  • Brieftasche

über solche Dinge freut sich doch eigentlich jeder, weil es Dinge sind, die man immer braucht, diese Geschenke sehe ich als eine Art Mitbringsel an.

Ideen:

  • Kennt ihr einen Online Shop mit Ideen ? Ich kenne einen Online Shop der qualitativ hochwertige und ausgefallene Sachen hat (Link auf Anfrage), aber er ist nicht für supergünstige Geschenke geeignet.
  • Kosmetikartikel aus speziellen Kaufhäusern mit hoher Qualität (Links hierzu auf Nachfrage), ich finde es spannend Kosmetikartikel, die keiner kennt, aber die begeistern zu verschenken, das ist nicht ganz so eintönig wie die Artikel die ja eh jeder kennt und kauft.
  • Herzgeschenke – ich habe mir überlegt, wenn mir so gar nichts einfällt statt irgendetwas zu schenken, einfach persönliche Aufmerksamkeit zu verschenken (hier bitte ebenfalls Anfragen, da ich hier nicht alles verraten möchte, falls meine Freunde das hier lesen)
  • Essen – jeder isst doch gerne richtig? Einfach mal etwas besonders backen und mitbringen (Rezeptideen auf Anfrage).

Das wars auch schon von meiner Seite!

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Falls ihr noch Ideen habt, lasst es mich gerne wissen, würde ich sehr freuen!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit und macht euch mit den Geschenken nicht verrückt, verliert nicht aus den Augen, was wirklich wichtig ist!

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Eine etwas andere Nikolausgeschichte

In einem weite entfernten Land in einer weit entfernten Zeit….

Es ist kalt und voller Schnee, das ganze Land scheint von der eisigen Kälte regiert zu werden. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Mitten im Nichts steht eine kleine Hütte, sie leuchtet hell und warm. Es wird getrunken, aber von Fröhlichkeit keine Spur. Plötzlich öffnet sich die Tür und eine junge Frau betritt diese Hütte. Zu der herrschenden Stille kommen nun erstaunte Blicke hinzu noch nie hat auch nur jemand so etwas wunderschönes gesehen. Sie sagt kein Wort, ihre Augen leuchten wie Sterne, ihr langes Haar glänzt wie Gold und funkelt wie Diamanten. Sie legt etwas auf den Tresen. Eine Tafel, sie sieht braun und edel aus, sie lächelt. Neugierige Blicke sammeln sich um die edle, braune Tafel. Bei der ersten Berührung stellt sich heraus, dass diese zart ist und bei genauerer Betrachtung auch noch lecker aussieht. Der jungen Frau werden fragende Blicke zu geworfen, aber sie lächelt immer noch und sagt kein Wort. Die Neugier wird es schon herausfinden. Bis schließlich einer, ein Stück dieser Tafel abbricht und sich in den Mund steckt. Man hört ein zufriedenes seufzen, lächelnd setzt er sich an den Tisch zurück, wo er saß und erntet neugierige Blicke. Er sagt aber nichts sondern lächelt und seufzt zufrieden vor sich hin. Immer mehr probieren diese unbekannte Tafel und die Menschen wurden zufriedener und lächelten. „Nun sagt, junge Frau, was ist es, was sie uns gebracht haben.“ Sie lächelt und sagt mit ruhiger, bezaubernder Stimme: „Schokolade! Es ist etwas ganz Besonderes und war lange Zeit ein Luxusgut. Nun möchte ich der Welt dieses wundervolle Geschenk machen und jeden an dieser wundervollen Nascherei teilhaben lassen.“ Nun leuchteten nicht nur die Augen der jungen Frau, wie Sterne sondern alle derer, die anwesend waren. Sie saßen zusammen, tranken, lachten und genossen die Schokolade. „Ich würde gerne etwas für meine Kinder mitnehmen“, sagte ein junger Mann. „Ihr könnt so viel mitnehmen, wie ihr wollt, stellt ein großes Behältnis vor mich und ich werde dieses bis oben hin mit Schokolade füllen, aber bedenkt eines; Das Behältnis muss vor Sauberkeit glänzen, “ so die Antwort der jungen Frau. Er überlegte und schaute sich um, er fand nichts Geeignetes. Er sah an sich herunter, Griff in seine Taschen und dann zog er einen seiner Stiefel aus und putzte diesen wie verrückt, bis dieser glänzte. Er stellte diesen vor die junge Frau und sie füllte diesen lächelnd voller Schokolade. Seine Kinder erfreuten sich an dieser Nascherei und er erzählte ihnen die Geschichte.

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Und seitdem stellen jedes Jahr am 6. Tag im Dezember die Kinder einen sauberen, glänzenden Stiefel raus, vor die Tür und warten darauf, dass dieser voll mit wunderbarer Schokolade gefüllt wird….

Wie crasht man Weihnachten?

Weihnachten – überall diese wunderschönen Lichter, die Ausstrahlung von Gemütlichkeit und Schönheit. Das Gefühl der Besinnlichkeit, die Freude auf die Familie und Freunde….

Habt ihr euch nicht trotzdem manchmal gefragt, wie es wohl wäre sich im Dezember mal keinen Weihnachtsstress anzutun? Kein perfektes Organisieren, kein Lichterketten- Entknoten, stressiges Geschenkekaufen, nachdem man sich wochenlang den Kopf zerbrochen hat, worüber sich die Liebsten wohl freuen würden? Kein Rieseneinkauf im Supermarkt, kein perfektes Kochen und Backen. Was für eine Vorstellung wäre das?

Ich liebe Weihnachten, gerade deswegen frage ich 2017-11-04-23-42-29-516[1]mich, ob man nicht mal irgend etwas anders machen könnte, um es mehr zu genießen. Ich muss nämlich zugegeben, dass sobald ich das erste Türchen meines Adventskalenders geöffnet habe die Zeit einfach nur noch rennt und Weihnachten dann auch wie im Flug vorbei ist. Gerade heute, wo ich das erste Türchen aufgemacht habe, was ich fast vergessen habe, weil ich mir irgendwie noch gar nicht vorstellen konnte, das schon Dezember ist, ist mir zudem noch aufgefallen, dass ich mir schon wieder gedanklich keine Zeit dafür genommen habe meinen Adventskranz rauszuholen. Nun werde ich ihn wieder lieblos auf den Tisch stellen, weil ich die ganze Zeit damit beschäftig war, mir Gedanken zu machen, es allen recht zu machen mit Zeit mit Geschenken mit Ideen.

 

 

Und dann kam mir der Gedanke, wieso muss es jedes Jahr gleich ablaufen? Wieso nicht auch mal ein verrücktes, lustiges Weihnachten? Was stünde auf eurer To-Do-Liste (postet doch eure Vorschläge hier in den Kommentaren, oder bei Instagram oder auf meiner Facebook-Seite).

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Meine To-Do-Liste:

  • Kitschige Klamotten anziehen
  • Einen extrem kitschigen Weihnachtsbaum mitgehen lassen
  • Versaute Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen backen
  • Den Teig genüsslich in Massen und ohne Reue verputzen
  • Mit dem Weihnachtsmann einfach mal eine Party veranstalten
  • Ungezogen sein
  • Einfach mal spontan sein
  • Einfach selbst mal wieder Kind sein
  • Einfach den Kindern mal das Märchen erzählen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt
  • Statt Weihnachtslieder einfach mal ne gepflegte Runde Singstar spielen und so richtig schön abspacken
  • Als Geschenk einfach eine Karte „Kauf-dir-doch-dein-Scheissgeschenk-selbst“ verschenken
  • Statt mit der Familie, mit der ausgesuchten Familie, den Freunden feiern!
  • Scheiße ehrliche Gespräche mit nem dramatischen Abgang und einer Umarmung als Happy End

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine frohe, fröhliche, verrückte oder chaotische Weihnachtszeit! Do it!

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Nutze das Wissen und die Erfahrung anderer für Deine persönliche Entwicklung.

Sehr schöner Beitrag! Ich selbst versuche auch jeden Monat wenigstens ein Buch zu lesen. Man kann dadurch so vieles entdecken, lernen und sich inspirieren lassen. Zudem sorgt regelmäßiges lesen für Ausgeglichenheit. Wir sollten alle wieder mehr lesen!

Investiere in Deine Zukunft. Just Do It !

books_syd-wachs-120737Drei Bücher im Monat. Wie viel liest Du?

Ich versuche, jeden Tag mindestens 30 Minuten Zeit zu investieren, um Bücher zu lesen. Dadurch erhalte ich wertvolle Impulse, Reflektionen und Ideen für Themen, die mir wichtig sind. Außerdem dienen sie mir zum Abschalten und Entspannen.

Lesen ist also ein sinnvolles Investment für Dich: Mittels Deiner Buchlektüre kannst Du in die hellsten Köpfe unserer Zeit (und davor) eintauchen und Dich und Deine Routinen verbessern. Mittels Lesen kannst Du Gewohnheiten entwickeln, die Du benötigst, um auf höchstem Level produktiv sein zu können und mehr erledigt zu bekommen.

Grundsätzlich bevorzuge ich Lesen im Vergleich zum Hören eines Audiobooks. Ich glaube, dass Lesen Dir dabei helfen wird, ein besserer Schreiber zu werden (und Schreiben ist eine Fähigkeit, die jeder kultivieren sollte). Lesen erfordert außerdem mehr Fokus und Aufmerksamkeit. Des Weiteren machst Du womöglich mehrere Dinge gleichzeitig, während Du ein Audiobook hörst. Trainieren oder…

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