Warum der Satz „Ich möchte keine Beziehung“ eine der größten Lügen ist

Hand aufs Herz, wer von euch hat diesen Satz schon mal gehört? Wie viele haben diesen Satz geglaubt? Und wie viele haben diesen Satz selbst schon einmal gesagt und sich damit glaubwürdig selbst belogen? Und wer sagt diesen Satz immer noch?

Von Natur aus, wollen wir doch alle das Gleiche, eine Person, die wir lieben, die uns liebt und mit der wir gemeinsam alt werden können…

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Aber die Dinge ändern sich… Dieses „Keine-Beziehungs-Ding“ scheint ja gerade Trend zu sein und wer nicht mit macht ist out. Zudem passt es dazu sich alles leicht zu machen. Eine Beziehung ist Arbeit, eine Beziehung ist anstrengend, eine Beziehung braucht Mut. Das Ganze möchte man nicht mehr aufbringen, vor Allem nicht, wenn man schon oft genug enttäuscht wurde. Man fängt an das Ganze Beziehungsdrama für verschwendete Energie zu halten.

Es gibt mehrere Gründe für die Aussage, dass man keine Beziehung möchte.

  • Man wurde zu oft enttäuscht und hat einfach keine Kraft mehr, weil das Herz zu zerbrochen ist.

  • Man denkt jederzeit, dass man aufgrund der riesen Auswahl noch was besseres haben kann.

  • Man hat zu wenig oder kein Herz

  • Man passt sich an.

Ich für meinen Teil könnte mich auf diese trendigen und herzlosen Arrangements nicht einlassen. Das würde man Herz weder ertragen noch mitmachen. Ich kann jemandem keine Zuneigung geben, wo ich keine Zuneigung empfinde, unvorstellbar für mich wie das funktionieren soll. Auch finde ich vom Verstand her diese Entwicklung nicht gut. Natürlich riskiert man immer wieder ein gebrochenes Herz und dieser Schmerz ist einer der größten, die es überhaupt gibt. Dafür erlebt man aber, wenn man sich darauf einlässt und es funktioniert eines der schönsten Gefühle dieser Welt. Wenn nicht das, was dann ist so ein hohes Risiko wert? Gibt dieses Gefühl dem Leben nicht erst richtig Sinn jemanden bedingungslos lieben zu können und bedingungslos geliebt zu werden?

Albert Cambus schrieb mal: „Gelobt seien die Herzen, die sich biegen, sie werden nie brechen.“

Aber die Frage, die ich mir stelle, was wenn Herzen niemals brechen? Fehlt dann nicht etwas? Ich habe mir immer gewünscht, dass mein Herz niemals gebrochen wird. Aber es ist passiert und in dem Moment dachte ich, es sei das Schlimmste, was mir je passiert ist. Aber es hat mich dazu gebracht zu kämpfen, mein Herz konnte heilen und ist stärker geworden, damit auch meine Persönlichkeit. Ist Kampf nicht Teil des Lebens? Müssen Herzen nicht sogar brechen?

Gebt euer Herz nicht auf.

Lasst euer Herz nicht erkalten und lasst euch nicht einreden, dass es keine Menschen mit Herz gibt. Alle hatten zumindest mal Herz, bis etwas passiert ist. Vielleicht sind manche auch ohne Herz geboren… Ich persönlich möchte Menschen ohne Herz nicht in meinem Umfeld haben. Sie tun weder sich noch mir gut. Das sie sich selbst schaden und niemals glücklich werden, kann ich nicht verhindern, aber ich kann verhindern, dass sie mir schaden.

Eines meiner Lieblingsfilmzitate:

Liebe ist Leidenschaft, Hingabe – jemand ohne den man nicht leben kann. Such dir jemanden, nach dem du verrückt bist und der dich ebenso liebt wie du ihn. Wie man so jemanden findet? Vergiss den Verstand und hör nur auf dein Herz.“ (Rendevous mit Joe Black, 1998)

Natürlich klingt das kitschig und natürlich ist es Film, Hollywood… Aber wie entstehen Filme? Filme zeigen doch nur, dass, was die Menschen gerne sehen. Warum schaut ihr also nicht nur diese Filme, warum lebt ihr sie nicht auch?

Schreibt mir doch eure liebsten, romantischen Filmzitate! Kommentiert meinen Beitrag hierzu bei Janineblogt.

Hört niemals auf eurem Herzen zu folgen. Ich folge meinem Herzen doch auch!

Und bitte hör auf, den wichtigsten Menschen in deinem Leben zu belügen – DICH!

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Herzmensch

Von Herzen

Eure Janine

Nutze das Wissen und die Erfahrung anderer für Deine persönliche Entwicklung.

Sehr schöner Beitrag! Ich selbst versuche auch jeden Monat wenigstens ein Buch zu lesen. Man kann dadurch so vieles entdecken, lernen und sich inspirieren lassen. Zudem sorgt regelmäßiges lesen für Ausgeglichenheit. Wir sollten alle wieder mehr lesen!

Investiere in Deine Zukunft. Just Do It !

books_syd-wachs-120737Drei Bücher im Monat. Wie viel liest Du?

Ich versuche, jeden Tag mindestens 30 Minuten Zeit zu investieren, um Bücher zu lesen. Dadurch erhalte ich wertvolle Impulse, Reflektionen und Ideen für Themen, die mir wichtig sind. Außerdem dienen sie mir zum Abschalten und Entspannen.

Lesen ist also ein sinnvolles Investment für Dich: Mittels Deiner Buchlektüre kannst Du in die hellsten Köpfe unserer Zeit (und davor) eintauchen und Dich und Deine Routinen verbessern. Mittels Lesen kannst Du Gewohnheiten entwickeln, die Du benötigst, um auf höchstem Level produktiv sein zu können und mehr erledigt zu bekommen.

Grundsätzlich bevorzuge ich Lesen im Vergleich zum Hören eines Audiobooks. Ich glaube, dass Lesen Dir dabei helfen wird, ein besserer Schreiber zu werden (und Schreiben ist eine Fähigkeit, die jeder kultivieren sollte). Lesen erfordert außerdem mehr Fokus und Aufmerksamkeit. Des Weiteren machst Du womöglich mehrere Dinge gleichzeitig, während Du ein Audiobook hörst. Trainieren oder…

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Schwere Gewichte VS Leichte Gewichte

Während meiner ganzen Trainingszeit verfolge natürlich auch ich die allgegenwärtige Diskussion, welches Training denn nun besser und effektiver sei, dass Training mit schweren Gewichten oder mit leichten Gewichten. Meine Antwort vorab, weder noch, es kommt drauf an.  Worauf? Auf dich! Warum ich hierauf nun keine eindeutige Antwort habe, möchte ich nun mit diesem Beitrag erklären…

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Mir persönlich wird schon seit Jahren „vorgeworfen“ ich würde nicht hart genug trainieren und ich müsse doch mal langsam mein Gewicht steigern, es kann doch nicht sein, dass ich immer noch so schlecht bin. Was heißt denn nun schlecht? Im Vergleich zu anderen bin ich schlecht. So das ist jetzt schon mal mein erstes Thema, mit wem kann man mich denn vergleichen? Generell mit niemandem, denn ich, bin ich. Aber wenn man schon vergleichen möchte dann bitte immer im richtigen Verhältnis. Es gibt nicht umsonst bei anderen Sportarten Gewichtsklassen. Natürlich vergleicht man sich selbst ja auch mit Anderen und ist verunsichert. Ich nehme beim Crossfit weniger Gewicht, als alle Anderen bin schon seit 1 1/2 Jahren dabei und habe meine Gewichte noch nicht gesteigert. Nun habe ich aber mal angefangen das Verhältnis zu vergleichen und festgestellt – so schlecht bin ich ja gar nicht ;). Ein Beispiel hierzu: Mein PR (Höchstgewicht eine Wiederholung) beim Deadlift (Kreuzheben) ist 50 KG und ich wiege 55 KG, andere Frauen, mit denen ich mich verglichen habe, haben beim Deadlift einen PR von 70 KG, wiegen aber 75 KG, also sind wir im Verhältnis verglichen, gleich und meine Sorge ist unberechtigt. Dies wird ganz oft nicht beachtet. Auch das ich mich in 1 1/2 Jahren mit den Gewichten kaum gesteigert habe kann ich sozusagen erklären. Das Startgewicht ist für meine Verhältnisse zu hoch, sprich ich kann mich nicht verbessern, da ich noch gar nicht bei dem Startgewicht angelangt bin. Beispiel hierfür: Eine 8 KG Kettlebell, auf einem Arm ist für mich zu viel. Mein Startgewicht ist da 4 KG, also die Hälfte. Bis ich mich auf 8 KG gesteigert habe, dauert es also noch eine Weile und da ich aber mit 8 KG angefangen habe, aber noch gar nicht bei 8 KG bin, braucht es noch einige Zeit, bis ich mit den 8 KG so arbeiten kann, dass ich die Übung sauber und in einer angemessenen Wiederholungszahl ausüben kann.

Fazit; Man kann die schwere des Gewichtes nur auf die eigene Stärke beziehen!

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Nun aber zurück zu der Frage, welches Training effektiver ist schwere oder leichte Gewichte?

Es ist ja so, egal welches Gewicht ich nehme die Technik ist immer dieselbe und muss sauber ausgeführt werden. Deswegen neige ich dazu eher weniger Gewicht zu nehmen und die Übung sauber ausführen zu können. Auch ist es für mein Ziel (definiert und schlank sein) effektiver weniger Gewicht, aber dafür dann mehr Wiederholungen zu schaffen und den Muskel konzentrierter zu trainieren – als mit mehr Gewicht unsauberer und aufgrund von fehlender Kraft auch unkonzentrierter auf den Muskel bezogen zu trainieren und kaum Wiederholungen zu schaffen.

Tobias Rothe erklärt das in seinem Video total super:

Auch das jeder anders ist und deswegen auch jeder anders trainieren sollte, weil bei jedem was anderes etwas bringt. Man kann das Training nicht verallgemeinern. Auch das Kraftverhältnis ist bei jedem anders ausgeprägt, natürlich gibt es auch Frauen, die soviel wiegen wie ich, aber mehr Kraft haben. Zudem hat ja auch jeder einen anderen Ehrgeiz und auch einen anderen Anreiz. Auch sollte man die Lebensumstände nicht außer acht lassen, was macht die Person sonst noch, was arbeitet sie, hat sie mehrere Hobbys, wie oft trainiert sie? Wo ich wieder dahinkomme, dass ich, ich bin – nicht mehr und nicht weniger, einfach ich…

Ich für meinen Teil bin jetzt wieder total beruhigt, weil ich für mich weiß, dass jedes Training gut ist und ich in dem Sinne gar nicht schlecht sein kann, solange ich trainiere.

Körperverhältnis und Gewicht, mentale stärke und die eigene Motivation müssen zusammenpassen!

In diesem Sinne, lasst euch nicht soviel beeinflussen, lasst euren Körper zu euch sprechen, probiert die ganzen Trainingsmöglichkeiten aus, die es gibt, achtet auf eure Resultate und trainiert demensprechend.

Und natürlich immer zutreffend: „Von nichts, kommt nichts!“

Crossfit – and me…

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Crossfit ist ein Ganzkörpertraining mit Elementen aus Kraftsport, Cardio und Turnen. Es lebt von Gruppendynamik und hat zudem Wettbewerbscharakter. Generell würde ich Crossfit als sehr hartes Training bezeichnen.

Crossfit und ich…

Warum ich mich für Crossfit entschieden habe. Jahrelang habe ich ganz normal im Fitnessstudio trainiert. Problem dabei mit der Regelmäßigkeit tat ich mich dabei schwer. Es war mir einfach zu öde und ein lästiges Muss. Dann bin ich zu den Kursen gewechselt. Das war ok, aber es fand keinerlei Gruppendynamik statt. Dann eröffnete eine Crossfit Box sozusagen direkt vor meiner Haustür.

Es gab keinen Grund nicht dorthin zu gehen.

Seitdem ich Crossfit mache habe ich endlich die sportliche Regelmäßigkeit. Es ist nicht eintönig und hat die Gruppe, die ich persönlich einfach zum trainieren brauche.

Wettbewerbsgeeignet bin ich zwar nicht, das spielt aber keine Rolle, da mein einziger Gegner ich selbst bin.

Crossfit hat auch viele Kritiker, weil das Verletzungsrisiko beim Crossfit relativ hoch ist. Dem stimme ich zu. Gerade durch den Wettbewerbscharakter und der Kombination Gewichte und Zeit – Limit neigt man dazu unsauber zu trainieren.  Auch von der relativ schnellen Erhöhung der Gewichte halte ich nichts. Zudem sind mir persönlich die Anfangsgewichte schon zu hoch.

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Nun fragt ihr euch sicher, was ich dann dort will?

Crossfit ist das, was man draus macht. Ich  bin keine gewöhnliche CrossFitterin, aber ich liebe es!

Dennoch finde ich das Crossfit zu mir passt. Wenn man in der Lage ist sich selbst richtig einzuschätzen, auf seinen Körper hört und den Wettbewerb mal Wettbewerb sein lässt und auf saubere Ausführungen der Übungen achtet verletzt man sich nicht und hat ausschließlich den positiven nutzen von einem abwechslungsreichen Ganzkörpertraining.

Ich persönlich rate jedem immer mehr auf sich selbst, als auf den Trainer zu hören. Der Trainer, ist geschult und weiß, wie man die Übungen richtig ausübt, aber bei der Einschätzung der Gewichte, lasst euch von ihm inspirieren, aber entscheidet selbst. Meiner Beobachtungen nach passieren Sportverletzungen ausschließlich auf Grund von Fehleinschätzungen und Überschätzungen.

Falls euch das Thema Crossfit interessiert könnt ihr mich gerne anschreiben. Meine persönliche Meinung ist das CrossFitter nicht gleich CrossFitter sind. Definiert eure Ziele. Wollt ihr abnehmen oder aufbauen? Auch da solltet ihr das Training anpassen. Jemand der abnehmen möchte braucht nicht gleich zu hohen Gewichten greifen. Bei starkem Übergewicht halte ich es persönlich, wenn ich an die Gelenke denke, für wichtig, erst abzunehmen und dann zu hohen Gewichten zu greifen.

Ich persönlich verzichte auf hohe Gewichte, weil sie für mich nicht Not tun. Ich kann mein persönliches Ziel auch ohne hohe Gewichte erreichen. Bei mir steht der Spaß im Vordergrund und da ich nicht nur ausschließlich CrossFitterin bin ist es mir auch wichtig nicht die ganze Woche über an starkem Muskelkater zu leiden ;).

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Falls du auch eher ein/eine ungewöhnliche CrossFitter/in werden möchtest melde dich bei mir, ich berate dich gerne! 😉

 

Fazit: Crossfit ist abwechslungsreich, macht Spaß und ist für jeden geeignet! Zudem ist es eine super Möglichkeit nette, neue Menschen kennenzulernen und soziale Kontakte zu pflegen! Der absolute Vorteil gegenüber einem Fitnessstudio, dort hatte ich immer Probleme Kontakte zu knüpfen. In diesem Sinne habt Spaß und macht was draus!