Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Kooperation:

Als Bloggerin liebe ich den Austausch, natürlich auch mit anderen Bloggern! Nun einmal ein Gastbeitrag von einem Blogger, der ebenfalls zu einem gesunden Leben motivieren möchte!

Viel Spaß beim Lesen!

Ein Gastbeitrag von René Simon: http://www.gesundheitundgesundeernährung.de/abnehmen-blog/

Bleib gesund: Beachte diese Grundelemente

Gesundheit ist nicht selbstverständlich!
Diese Aussage dürfte den meisten Menschen „klar“ sein. Doch der Lebensstil vieler lässt eher das Gegenteil vermuten.
Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel & Co sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet – wie Mücken im Sommer.
Dass das ernste Folgen hat, wird oftmals ignoriert. Übergewicht, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Diabetes – das sind alles Mögliche Konsequenzen.
Lass uns das ändern! Hier sind einige Tipps, die dein Leben verlängern.
Lerne die beiden wichtigsten Elemente eines gesunden Lebensstils kennen.

1. Ernähre dich gesund
Unsere Ernährung sagt eine ganze Menge aus. Ernähren wir uns gesund und wechselhaft, schützen und sichern wir unsere Gesundheit.
Ernähren wir uns aber ungesund, steigt die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Demnach wirkt sich das, was wir essen, maßgeblich auf unser Leben aus.
Hier sind einige Ernährungstipps für dich, die sich positiv auf dein Leben auswirken.

Iss die richtigen Kohlenhydrate
Sie werden als Dickmacher, ungesund und generell schlecht bezeichnet. Stimmt das wirklich?
Nein! Es gibt Unterschiede.
Manche Kohlenhydrate nimmt dein Körper innerhalb von wenigen Minuten auf. Er erhält rasch Energie, dein Blutzuckerspiegel steigt an. Unverzüglich werden diese Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt. Dann dienen sie deinem Körper als Brennstoff.
Derartige Kohlenhydrate nennt man Einfach- und Zweifachzucker. Sie befinden sich in Lebensmitteln, die besonders süß schmecken. Wie etwa Süßigkeiten, Limonaden, Gebäck, Obst und Weiteres.
Was ist der Nachteil?
Diese Energie hält nicht lange an. Schon nach kürzester Zeit benötigt dein Körper mehr.
Die aufgenommenen Kalorien sind dann unnötiger Ballast – ein Teufelskreis.
Meide diese Kohlenhydrate.
Langkettige Kohlenhydrate sind anders. Es dauert deutlich länger, bis dein Körper sie verwertet und umgewandelt hat. Sie dienen deinem Körper als vollwertige und langanhaltende Kraftquelle.
Du findest sie in diesen Lebensmitteln: Brot, Nudeln, Reis, Haselnüsse, Walnüsse, Quinoa, Trockenfrüchte, Bohnen, Linsen, Haferflocken etc.
Obst stellt eine Ausnahme dar. Es enthält zwar viel Einfachzucker, ist jedoch unersetzlich für eine gesunde Ernährung.
Iss viele Lebensmittel, die langkettige Kohlenhydrate enthalten.

Fettsäuren – auch sie sind wichtig
Auch die Fettsäuren genießen in der Öffentlichkeit keinen großen Ruhm. Ihnen wird nachgesagt, dass sie für Übergewicht sorgen, Herz-Kreislauf Erkrankungen auslösen und vieles mehr.
Doch auch das ist wieder nur die halbe Wahrheit.
Gesättigte Fettsäuren können tatsächlich negative Folgen für unseren Körper haben. Sofern wir sie regelmäßig und in größeren Mengen konsumieren.
Diese Fettsäuren findest du hauptsächlich in diesen Lebensmitteln: Pommes, Burger, Fertiggerichte, Fast-food, einige Milchprodukte, fettreiches Fleisch etc.
Ernähre dich viel lieber von ungesättigten Fettsäuren. Sie liefern deinem Körper Energie, schützen deine Organe. Des Weiteren senken sie deinen Cholesterin, kurbeln deinen Stoffwechsel an, transportieren Nährstoffe und vieles mehr.
In folgenden Lebensmitteln sind sie enthalten: Avocadoöl, Distelöl, Walnussöl, Avocados, Oliven, Hering, Lachs, Thunfisch, Geflügel, Rind, sämtliche Nüsse und Weitere.

Proteine – das ist klar!
Eiweiß ist gesund. Diese Meinung ist allseits bekannt. Doch sei auch bei diesem Nährstoff ein wenig achtsam.
Tierische Proteine können unter anderem zu Übergewicht und Erkrankungen führen. Aber nur, wenn du sie in größeren Mengen verzehrst. Iss Lebensmittel mit tierischen Proteinen in Maßen.
Enthalten sind sie in sämtlichen tierischen Produkten, wie z.B. Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte etc.
Iss viel lieber pflanzliche Proteine. Dein Körper verwendet sie äußerst effektiv. Sie transportieren andere Nährstoffe, stärken deine Muskeln und Zellen. Zudem sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf deines Stoffwechsels, sie stärken dein Immunsystem und vieles mehr.
Du findest sie in Nüssen, Reis, Nudeln, Brot, Gemüse, Hülsenfrüchten, Tofu, Roggen etc.

2. Bewege dich viel
Der Lebensstil hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt. Immer mehr Tätigkeiten übernehmen Maschinen. Wir sitzen viel mehr.
Körperliche Arbeit ist teilweise stark zurückgegangen.
Laufen müssen wir auch kaum noch. Mit dem Auto in die Stadt. Die Bahn bringt uns zur Arbeit. Das Flugzeug fliegt uns in den Urlaub – bequem und hilfreich, aber gefährlich!
Die moderne Zeit bringt viele Vorteile mit sich. Doch dieser Lebensstil kann auch negative Folgen haben. Mangelnde Bewegung führt bei uns zu Übergewicht, Erkrankungen und Co.
Es ist wichtig für uns alle, dass wir uns regelmäßig und ausreichend bewegen.
Gibt unser Alltag das nicht her, müssen wir handeln. Eine Alternative muss her.

Treib regelmäßig Sport
Sport ist und bleibt ein grandioser Ausgleich zu unserem bequemen und „faulen“ Alltag. Sport fördert uns. Er regt unseren Stoffwechsel an. Ebenso aktiviert er die Verdauung, er stärkt unser Immunsystem. Des Weiteren hält er uns fit, verleiht uns Ausdauer, Motivation, Gesundheit und vieles mehr.
Sport gibt uns all das wieder, was wir durch einen bequemen Lebensstil verlieren. Treib regelmäßig Sport. Diese Botschaft ist für jeden von uns wichtig.
„Welchen Sport soll ich treiben?“
Das hängt von deinen Wünschen und Vorstellungen ab.
Möchtest du mehr Muskeln? Dann versuch es mit Krafttraining.
Ausdauer und Beweglichkeit sind dein Ziel? Was hältst du von Schwimmen?
Möchtest du abnehmen und deine Gesundheit fördern? Dann ist es fast egal, welche Sportart du betreibst. Wenn du noch mehr Wünsche und Ziele hast, solltest du dich nach einer passenden Sportart umsehen.
Probier dich ein wenig aus 😉
„Was heißt regelmäßig?“
In etwa 2-3 mal pro Woche. Dieser Wert ist ideal.

Bewege dich in deinem Alltag
Wenn du deine Sportart gefunden hast und sie 2-3 mal in der Woche betreibst, hast du schon ein tolles Fundament für ein gesundes Leben gelegt.
Zusätzlich dazu ist jegliche Bewegung in deinem Alltag hilfreich.
Wie bereits erwähnt, sitzen wir Menschen viel. Stundenlang vor dem Pc, in Besprechungsräumen, am Telefon etc.
Das ist und bleibt suboptimal. Langes Sitzen führt zu Verspannungen, Fehlhaltungen, aber auch zu Übergewicht, Unbeweglichkeit – es ist eher schlecht. Punkt.
Auch hier ist wieder Bewegung die Lösung. Bewege dich in deinem Alltag gezielt mehr.
Steh beim Telefonieren auf. Das lässt dich lebendiger wirken.
Park extra etwas weiter weg. So läufst du stets ein paar Schritte.
Vertritt dir in deiner freien Zeit regelmäßig die Beine.
Geh spazieren. Nimm das Fahrrad.
Nutze jede Gelegenheit in deinem Alltag, um dich mehr zu bewegen.

Fazit
Beachte diese Tipps in deinem Alltag. Lebe dadurch glücklicher, gesünder und länger!
Bleib gesund – René

Verhaltensweisen

Alles hat einen bestimmten Grund, auch das Verhalten und dort muss nicht immer das dahinter stecken, wonach es aussieht.

Früher habe ich mich selbst so verhalten wie viele, weil ich mit mir nicht im Reinen war und dafür anderen Menschen die Schuld gegeben habe (unbewusst). Heute weiß ich es besser und kann aus diesem Grund diesen Menschen auch gar nicht mehr böse sein, sie tun mir wenn ich ehrlich bin einfach nur leid. Schade, das sie mit sich und ihrem Leben nicht zufrieden sind und dadurch so verbittert geworden sind, das sie anderen Menschen nichts Gutes mehr gönnen können.

So ein Verhalten macht auf Dauer einsam

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Ich erinnere mich noch genau an meinen 17. Geburtstag. Warum? Weil ich diesen ganz alleine gefeiert habe. Da saß ich nun wütend, traurig und allein und die ganze Welt war Schuld daran. Die Welt ist weder gut noch böse und sie ist schon gar nicht verantwortlich für dein Glück.

Schiebe deine Verantwortung nicht weg!

Im ersten Moment ist es leichter, keine Verantwortung für sein Leben, sein eigenes Glück zu übernehmen, sondern sich einfach auf die Anderen zu verlassen und zu erwarten, dass diese einen glücklich machen. Aber wie soll das funktionieren? Du musst dich dafür sehr viel mit dir selbst beschäftigen um in der Lage zu sein Verantwortung für dein Glück zu übernehmen!

Die Gesellschaft ist oft merkwürdig. Wie oft habe ich schon beobachten können, das wenn Menschen als nett betitelt werden sie darüber total enttäuscht sind.

„Ich bin nett, na toll!“

Für mich ist das ein riesen Kompliment! Weil Nett sein wirklich sehr schwierig ist und es einem auch oft nicht leicht gemacht wird.

Ich erinnere mich immer wieder gerne an einen Charakter aus meiner Lieblingsserie „One Tree Hill“ zurück, Lindsey! Lindsey war mit Lukas zusammen und dieser hatte eine Ex Freundin Peyton. Als sie sich begegnet sind war Lindsey immer nett und das obwohl Peyton ihr das nicht leicht gemacht hat. Peyton merkte das sie noch etwas für Lukas empfindet und war somit neidisch und eifersüchtig auf Lindsey. Lindsey jedoch verlor nie ein böses Wort über Peyton und war einfach immer nett und zuvorkommend. Ich finde das total bewundernswert und habe mir damals gedacht, so möchte ich auch sein! Selbst als Lindsey merkte, das Lukas ebenfalls noch was für Peyton empfindet er sich aber selbst belügte und Lindsey heiraten wollte. Verließ sie ihn und das ohne Wut. Natürlich war sie unheimlich verletzt und traurig, weil sie Lukas wirklich liebte, aber gerade aus diesem Grund hat sie ihn ja auch verlassen, weil sie ihm und sich das beste wünschte und das waren halt nicht sie beide zusammen. Um sich das einzugestehen, loszulassen und niemandem wirklich die Schuld dafür zu geben, dazu gehört wahre Stärke! Andere könnten dazu nur sagen, na toll, was hat sie denn davon gehabt, dass sie nett war, den Mann hat sie nicht gekriegt. Stimmt sie hat den Mann nicht gekriegt, sie hätte ihn heiraten können und tat es nicht. Aber ist es nicht viel wichtiger den Mann zu heiraten, der einen wahrhaftig liebt und nicht einen Mann zu heiraten der nur denkt das er es tut? Sie hat in dem Sinne nur gewonnen!

Man muss halt weiter denken!

Mir ist aufgefallen das viele einen zu kleinen Blickwinkel haben. Sie bilden sich schnell eine Meinung über eine Person und handeln oftmals aus Neid, Egoismus und Unzufriedenheit ohne es zu merken.

Wie kann ich mir anmaßen ohne ein tiefsinnigeres Gespräch über eine Person zu urteilen?

Natürlich urteile ich auch. Ich renne ja jetzt nicht durch die Gegend und führe mit jedem tiefsinnige Gespräche, aber ich beobachte zumindest und beurteile die Person nicht aus einer einzigen Handlung heraus. Und wenn ich dann für mich entschieden habe, das die Person für mich einfach aufgrund ihres Verhaltens nicht interessant ist, beachte ich sie einfach nicht weiter, ich lästere aber auch nicht über sie bzw. wenn ich lästere – denn niemand ist frei davon, mache ich mir zumindest Gedanken dazu und sage – ich finde es nicht gut, wie sich die Person verhält, aber ich weiß auch nicht warum sie sich so verhält.  Bei manchen Menschen steckt wirklich nichts dahinter die sind einfach nur blöd. Aber andere haben vielleicht einen Grund warum sie handeln wie sie handeln und das finde ich persönlich sehr interessant. Die meisten Menschen tragen eine tiefe Traurigkeit in sich.

Vor kurzem war ja „Tag des Kompliments“. Ich halte generell nichts von diesem Tag des …., weil es ja für fast alles heute einen Tag gibt. Diesen Tag halte ich allerdings für sinnvoll, weil Komplimente einfach so nicht mehr vergeben werden. Lernt doch einfach mal wieder anderen Menschen ein Kompliment zu machen und ihr werdet sehen wie bereichernd das auch für euch selbst ist. Schon komisch, dass Komplimente für viele eine so große Hürde geworden sind und stattdessen das Niedermachen ein Leichtes ist, weil die meisten nur damit beschäftigt sind sich selbst zu schützen. Dabei wünschen wir uns doch alle eine freundlicherer Gesellschaft oder?

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Definition vs. Muskelaufbau

Bodybuilding, Fitness, Sport, Crossfit usw. es gibt zig Möglichkeiten fit zu werden, sich fit zu machen und seinen Körper zu formen. Da ich selbst schon in verschiedenen Vereinen und Studios war habe ich viele Menschen kennengelernt und/oder beobachtet und dabei ist mir als Bloggerin aufgefallen, das viele völlig Ziel/ und Ahnungslos trainieren.

Das sind lediglich meine Wahrnehmungen als Bloggerin!

Ich betone das jetzt nochmal extra, damit mir hier keiner nachsagt ich täte so als hätte ich die totale Ahnung vom Sport und das dass, was ich sage hier über allem steht, nein!

Ich verfasse hier lediglich meine persönliche Wahrnehmungen, Beobachtungen und Meinungen. Das gilt für jeden Beitrag!

Erwähnen tu ich das in diesem Beitrag besonders, weil das Thema Sport große Empfindlichkeiten auslöst.

Wenn es um das Thema Sport geht, gibt es doch immer die:

  • Trainer, die mit der jahrelangen Erfahrung und der Berufserfahrung zu dem Thema
  • Athleten
  • Bodybuilder
  • Talente
  • Freizeitsportler

Trainer

Da gibt es auch sehr, sehr viele Unterschiede, wo ich jetzt auch gar nicht näher drauf eingehen möchte. Ich persönlich finde da das Menschliche auch sehr wichtig, wenn ich zu meinem Trainer einfach keine Wellenlänge habe, erschwert sich dadurch das Training und das Verständnis. Natürlich kann ich zum Training gehen und einfach das vorgegebene Programm durchziehen, aber es ist auch wichtig über das Programm und die Ziele zu sprechen und auch über die regelmäßige Anpassung und wer spricht schon gerne mit jemandem mit dem er sich nicht wirklich gut versteht? Ich selbst kenne nicht viele gute Trainer, aber vielleicht liegt es ja auch an mir, vielleicht erwarte ich zu viel. Mich persönlich hat oft gestört, das kaum ein Trainer neutral sein kann entweder man steht im Rampenlicht oder in der Loser-Ecke. Während die Person im Rampenlicht gefördert und motiviert wird, wird die schwächere Person wenig bis gar nicht mehr motiviert. Das liegt natürlich auch daran, das es natürlich anstrengender ist jemanden zu trainieren, der nicht so gut ist und einfach diesen starken Willen nicht hat, da hat man denke ich als Trainer auch oft die Befürchtung seine Energie an dieses Mitglied zu verschwenden und zudem möchte man als Trainer ja auch Spaß an seinem Job haben und jemanden zu trainieren, der total motiviert und gut ist, macht natürlich einfach mehr Spaß. Es muss halt von beiden Seiten passen, keine Seite hat meiner Meinung nach Schuld, wenn es eben nicht passt. Als weiteren Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass einfach nicht alle Trainer wirklich wissen, was sie tun. Sie selbst haben vielleicht schon viele Erfolge erzielt und beeindrucken mit ihren eigenen Leistungen. Das führt oftmals dazu, das sie nur von sich ausgehen und jedem ihre Trainingsmethode aufschwatzen möchten, nur weil sie bei ihnen funktioniert hat. Das hat aber auch viel mit Feingefühl und Empathie zu tun, ich sage ja, ich erwarte dahingehend einfach zu viel, ich bin wahrscheinlich eine Person, die mit einem Personal Trainer sehr glücklich wäre 🙂 ich bin einfach selbst zu feinfühlig und sensibel. Da kommen wir nun auch zu meinem letzten Kritikpunkt, keine Individualität – es wird zu wenig auf die Mitglieder eingegangen. Obwohl ich das nicht unbedingt auf den Trainer schieben möchte, bei so vielen Menschen die heutzutage trainieren, ist es auch unmöglich auf jeden intensiv einzugehen. Deswegen ist es wichtig, beim Training auf sein Körpergefühl zu hören! Ich persönlich finde den Trainerjob wirklich sehr schwer und auch sehr verantwortungsvoll, tauschen möchte ich nicht.
Athleten

Dieser Personenkreis lebt für den Sport. Das ganze Freizeitverhalten wird nach dem Sport ausgelegt. Sportlich erreichen diese Menschen sehr viel, es ist halt auch eine Entscheidung, die sie getroffen haben.
Bodybuilder

Dasselbe, wie bei den Athleten. Einfach eine Extreme.
Talente

Kennt ihr sie nicht auch? Die Naturtalente? Die Personen, die noch nie etwas gemacht haben und gleich nach der ersten Trainingseinheit jeden übertrumpfen. Wers glauben mag. Es gilt hierbei, glaubt nicht immer alles, was euch erzählt wird. Das Sprichwort Übung macht den Meister kann man nicht umgehen, das ist Fakt!
Freizeitsportler

Die Maße, der große bunte Haufen, zu dem ich auch zähle! Diejenigen die gerne Sport machen, aber es nur als Hobby und nicht als Lebenseinstellung sehen. Die in ihrer Freizeit neben dem Sport auch noch etwas Anderes tun und sich aus diesem Grund niemals mit den Athleten und Bodybuildern messen können, sich aber oft von diesen verwirren lassen.

Jeder sagt etwas Anderes!

Schon mal darüber nachgedacht? Ich kann mich jeden Tag mit Trainern und Sportlern über mein Ziel unterhalten und jeder wird mir etwas Anderes raten. Woran liegt das? Blenden wir mal die Klugscheißer und Besserwisser aus. Ich gehe jetzt mal davon aus, das dir keiner etwas Böses möchte und dir einfach nur einen gutgemeinten Rat, auf der Grundlage seiner persönlichen Erfahrung gibt. Ja und da haben wir es auch schon, seine persönliche Erfahrung. Bei ihm hat es super funktioniert, das heißt aber nicht, wenn du es genauso machst wie die Person, das du genau dieselben Ergebnisse erzielst. Zunächst weißt du überhaupt nicht mit welchen Vorrausetzungen diese Person angefangen hat, wie lange diese wirklich trainiert und du weißt ebenfalls nicht welches Hilfsmittel die Person verwendet. Gerade beim Sport sind die wenigsten ehrlich. Ich beobachte es so oft, das die Leute, einfach nur etwas Nachmachen ohne Sinn und Verstand und sich darüber ärgern, dass sie keinen Erfolg haben. Fragen sie dann den Trainer bzw. ihre Bezugsperson, woran das liegt, antwortet diese nur damit, das man halt nicht hart genug trainiert. Das führt dann zur Verbissenheit bis hin zum Erfolg aus Wut oder zur Aufgabe.

Und nun zum eigentlichen Thema, warum der Muskelaufbau ein anderes Trainingsverhalten darstellt, als die Definition.

Gerade auch für Frauen, ein wichtiges Thema. Ich würde sagen 80% der Frauen wollen einen definierten Körper mit leichten Muskelansätzen. Dieses Ziel ist auch viel einfacher zu erreichen als Muskelaufbau, weil Frauen von Natur aus, viel langsamer Muskeln aufbauen, als Männer. Deswegen brauchen wir Frauen auch keine Angst vor hohen Gewichten zu haben, weil wir nur alleine dadurch nicht zum Muskelpaket werden. Aber um definiert zu sein, brauche ich keine hohen Gewichte! Das ist der Unterschied, um definiert zu sein reicht regelmäßiges Cardio Training und Training mit dem eigenen Körpergewicht und leichten Gewichten. Ich möchte damit nicht von hohen Gewichten abraten, ich sage lediglich, das diese nicht unbedingt nötig sind.

Die Höhe der Gewichte ist sekundär, eine saubere Ausführung der Übung ist das Wichtigste, um Erfolge zu erzielen.

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Wenn die Frau einfach nur schlank sein möchte, braucht sie theoretisch gar keinen Sport machen, sondern muss ausschließlich auf ihre Ernährung achten.

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Der Muskelaufbau ist harte Arbeit. Nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann liegt extremer Muskelaufbau nicht in der Natur. Deswegen muss man hart trainieren, sich heftig ernähren, da die Muskeln viele und vor allem die richtigen Nährstoffe brauchen und natürlich hohe Gewichte stemmen. Dazu braucht man dann doppelt soviel Erholung. Muskelaufbau wird eher durch isolierte Übungen erzielt. Und ein wirklich heftiges Muskelpaket lässt sich unmöglich über Monate halten, nicht umsonst gibt’s dann den Off-Season und den On-Season Body.

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Das ist jetzt mal meine zusammengeschriebene Logik und diese bestätigt sich für mich, durch meine Beobachtungen. Ich habe schon oft Frauen beobachtet, die wirklich total fit sind und heftige Gewichte stemmen, aber das Ziel, haben definiert und schlank zu sein. Nach einer Weile passen ihnen ihre Klamotten nicht mehr, weil sie nicht schlanker, sondern breiter und muskulöser geworden sind. Spätestens dann stellen sie sich die Frage, ob das Training wirklich das Richtige für sie ist.

Auch bei Männern die hohe Gewichte stemmen um abzunehmen, sehe ich vom Abnehmen nichts, klar kann man ihnen die Demotivation nehmen, wenn sie berichten, das die Waage nun mehr Kilos anzeigt, indem man sagt, das es durch die Muskeln kommt, was ja auch stimmt, aber ich denke nicht, wenn das Ziel Definition ist, das sich ein Mann darüber freut, wenn die Muskeln unter dem Fett versteckt bleiben.

Ich werde meine Beobachtungen weiter fortsetzen – a never ending Story….

Höre statt nur auf Andere doch auch einfach mal auf Dich und deinen Körper und experimentiere!