✨ Die Frau aus Sternenstaub – ein Märchen von Licht und Träumen ✨

Wusstest du, dass wir alle aus Sternenstaub bestehen? Was macht dieser Gedanke mit dir?

Schließe einen Moment die Augen. Spüre den Funken in dir, der leise flüstert: „Da ist mehr. Dein Leben darf leuchten.“ 🌟

Vielleicht erinnert er dich daran, dass du viel mehr bist als dein Alltag, deine Pflichten, deine Vergangenheit.

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen – von einer Frau, die ihre Träume nie aufgab. Mutig, fantasievoll und voller Sehnsucht, wollte sie die Welt Stück für Stück verglücklichen. Doch ihr Weg war kein einfacher Pfad. Jeder Widerstand war ein Rätsel, ein Tor, das es zu durchschreiten galt.


🌕 Wie sie aufbricht

Es begann an einem Morgen, der stiller war als andere. Die Welt war noch grau, doch in ihr glühte ein kaum sichtbarer Funke. Ein zarter Ruf, der sie seit Monaten begleitete — leise, aber beharrlich wie ein Herzschlag, der endlich gehört werden will.

Sie stand am Rand ihres alten Lebens, dort, wo Gewohnheit in Möglichkeit übergeht. Die Wege hinter ihr waren vertraut und sicher – doch keiner davon führte dorthin, wo ihre Sehnsucht wohnte.

Und so tat sie etwas, das unmöglich schien und zugleich vollkommen selbstverständlich war: Sie nahm ihr Herz in beide Hände. Sie lauschte. Und sie ging.

Kein dramatischer Abschied. Kein Applaus. Nur ein Schritt. Dann einer mehr. Und wieder einer.

Mit jedem Schritt lösten sich Fäden alter Erwartungen. Mit jedem Atemzug wurde sie ein wenig freier. Mit jedem Blick nach vorne wuchs ihr Mut.

👉 Träume sind keine Flucht. Träume sind ein Weg.

Und genau auf diesem Weg begann ihre Heldinnenreise.


🌑 Die Hexe – Angst und Verletzung der Vergangenheit

Im finsteren Wald erhob sich die Hexe, ein Schatten aus Nacht und Nebel: „Du bist zu klein, zu zerbrechlich, um zu träumen,“ zischte sie.

Ihr Rätsel war verschlungen, wie ein altes Gedicht:

„Wenn zwei Seelen in einem Körper wohnen, eine aus Schmerz und eine aus Erinnerung, und die Dunkelheit spricht in einer Sprache aus Sternenstaub – welche Seele muss springen, um zu tanzen, und welche bleibt, um zu heilen?“

Die Frau spürte die alte Angst, doch tief in ihr funkelte ein Sternenfunken. „Beide tanzen – Schmerz lehrt mich, Erinnerung trägt mich, und zusammen werden sie mein Licht.“

Die Hexe verzog das Gesicht und verschwand im Nebel. 💫 Erkenntnis: Angst ist ein Lehrer, nicht ein Richter.


✨ Die böse Fee – Neid und Missgunst der Welt

Ein schillerndes Wesen erschien, dessen Flügel das Licht wie Glassplitter brachen: „Träume sind nur Schatten. Wer bist du, dass du sie wagst?“

Ihr Rätsel war verwoben wie ein Traum in einem Traum:

„Wenn tausend Augen auf dich gerichtet sind und jeder Schritt auf unsichtbaren Fäden tanzt, doch nur die Nacht dein Feuer sieht – wem vertraust du: dem Schatten der Welt oder dem Flüstern deines eigenen Funkens?“

Die Frau spürte die Stimmen, den Druck, das Urteil der anderen. Doch tief in ihr glühte der Funken. „Ich vertraue dem Flüstern meines Herzens. Dort liegt mein Feuer.“

Die Fee verschwand, ihr Spott löste sich im Wind. 💫 Erkenntnis: Die Welt bestimmt nicht, wie hell dein Licht leuchtet.


🐾 Der Zwerg – Zweifel in ihr selbst

Zwischen moosbedeckten Steinen tauchte ein Zwerg auf, seine Augen wie unterirdische Höhlen: „Du bist müde. Du bist klein. Du wirst fallen.“

Sein Rätsel war wie ein verschlungenes Labyrinth aus Schatten und Sternen:

„Wenn zwei Schatten in deiner Hand singen – einer aus Furcht, einer aus Hoffnung – und ihre Stimmen nur dein Herz versteht, welcher Schatten führt dich wirklich, und welcher nur ein Gesang der Nacht?“

Die Frau spürte die Unsicherheit, den Zittern der Zweifel – und gleichzeitig den kleinen Funken, der in ihr glühte. „Der Schatten, der mich vorwärts zieht, ist mein eigener. Der andere singt nur, um mich zu lehren, bewusst zu treten.“

Der Zwerg verschwand in einem Murmeln. 💫 Erkenntnis: Selbstzweifel sind Prüfungen, die nur durch Vertrauen überwunden werden können.


🌟 Sie steht sich selbst gegenüber – Entscheidung zu leuchten

Schließlich blickte sie in ihr eigenes Herz, der Frau, die Angst, Zweifel und Zurückhaltung kannte.

Ihr Rätsel war wie ein verschlungenes Sternengewebe:

„Wenn du alle deine Schatten zu Sternen machst, welche darfst du behalten, um Mensch zu bleiben – und wer bist du, wenn du sie alle loslässt?“

Sie spürte Fantasie, Mut, Sehnsucht – alles, was schon immer da war: „Ich bewahre die Schatten, die mich lehren, und lasse sie leuchten. Ich bin bereit, mein Licht zu zeigen.“

Ihr Funken erstrahlte hell, warm und unaufhaltsam.


🌈 Begegnung mit einem anderen Licht – der Weg erleuchtet

Auf einer Lichtung begegnete sie einem Menschen, dessen Körper von seinen Schatten getragen wurde. Sein Blick war schwer, als trüge er die ganze Nacht in sich.

Sie lächelte nur kurz, sanft und unverstellt – und in diesem winzigen Moment entzündete sich ein Funken in ihm. ✨ Ein kleines Glimmen nur – doch es reichte, um den ersten Schritt Richtung Licht zu markieren. Plötzlich begann ihr Funken, den ganzen Pfad um sie herum zu erhellen. Jeder Baum, jedes Moos, selbst die Luft schien zu leuchten. Ihr Licht und sein Funken verschmolzen zu einem Band aus Sternenlicht, das den Weg erhellte. 💫 Erkenntnis: Verglückung beginnt, sobald ein Funke das andere berührt – so entsteht ein Pfad, der die Welt Stück für Stück erhellt.


✨ Ende ✨

Und so geht sie weiter, ihr Herz offen, ihr Funken hell, der Weg leuchtend. Und während sie die Welt Stück für Stück verglücklicht, spürst du selbst, wie dein eigener Funke glimmt.

„Wir sind aus Sternenstaub geboren, getragen von unseren Träumen, und jeder Funke in uns vermag die Welt zum Leuchten zu bringen.“ 🌌

Der endlose Anfang

Es beginnt immer gleich und doch fühlt es sich so individuell und besonders an. Zwei Blicke Treffen sich und die damit einhergehende Anziehungskraft ist unvermeidlich. Sein „Hi!“ klingt so sanft und wie Musik in deinen Ohren, seine Worte so charmant, so vertraut und so besonders. Es fühl sich an, als würdest du dich gerade in einem Traum befinden. Fühlt es sich so an? Ist es Liebe auf den ersten Blick? Ist es überhaupt Liebe?

Wunderschön und unkompliziert der Anfang, wie etwas, auf das man sein ganzes Leben lang gewartet hat Stufe 10 in der Schnulzenskala.

Du fängst an tiefgreifende Gespräche mit ihm zu führen und hast das Gefühl dich noch nie so tiefgreifend mit jemandem unterhalten zu haben. Und in dem Moment als du das denkst spricht er es direkt aus: „So jemandem wie dir, bin ich noch nie zuvor begegnet.“ Du möchtest ihn auf der Stelle küssen auch wenn ihr euch gerade mal seit 2 Stunden unterhalten habt. Es passiert aber nichts, eure Blicke sind tief und es knistert gewaltig, dennoch ist eine weitere Annährung unverschämt zögerlich. Der Abend ist zu Ende und jeder geht nach Hause.

Du wälzt dich hin und her, dein Herz schlägt so laut, das du deswegen nicht schlafen kannst die Schmetterlinge im Bauch kämpfen gegen den Ärger an, das du ihm deine Nummer nicht gegeben hast. Noch mehr ärgerst du dich darüber, dass er gar nicht nach deiner Nummer gefragt hat. Was war das bloß?

Eine Tatsache zu dem Beginn der Geschichte habe ich noch verschwiegen. Es handelt sich nicht um eine zufällige Begegnung mit einem Fremden, sondern mit einer Person, mit der du einen gemeinsamen Freund hast. Dir ist das seltsame Verhalten deines Freundes aber überhaupt nicht aufgefallen, da du ja nur Augen für ihn, diesen unheimlich interessanten Mann, hattest. Das dein Freund teilweise eifersüchtig und seltsam reagiert hat, war dir entgangen und eigentlich auch total egal.

Wochen vergehen und du bekommst ihn einfach nicht aus deinem Kopf, nimmst diese Tatsache aber auch nicht so richtig wahr, denn da war ja eigentlich nichts. Bis du dann schließlich eine Nachricht von deinem Freund erhältst in der es um „IHN“ geht. „Ich wollte deine Nummer nicht einfach so rausgeben, auch wenn er mich danach gefragt hat. Zudem wollte ich dir noch sagen das er verheiratet ist. Also soll ich ihm deine Nummer geben oder lieber nicht?“

Du hörst dein Herz immer noch klopfen während du wie in Trance auf dein Handy starrst und ständig das Wort „verheiratet“ wiederholst. Dein Bauch zieht sich zusammen so als würden die Schmetterlinge gerade anfangen sich zu übergeben. Deine Finger fangen an zu tippen, und so als würdest du von außen zusehen, liest du die Worte: „Ja du kannst ihm ruhig meine Nummer geben, lieb das du fragst.“

Es dauert nur Minuten bis du die sehnsüchtig erwartete Nachricht von ihm erhältst. „Hi, ich hoffe es ist ok für dich, dass ich mich bei dir melde, du gingst mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf….“

Beflügelt von Neugier und seinen netten Worten, die süchtig machen, kommt ihr aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus und das geht jeden Tag so weiter. Bis er eines Tages vor deiner Tür steht, einfach so. Du zögerst aber die Neugier trägt dich praktisch zu ihm.  „Hi!“ sagt er dir tief in die Augen blickend mit einem Lächeln. „Hi!“ antwortest du zögerlich. „Ich konnte nicht anders, ich wollte dich unbedingt sehen, schlimm?“ Du lächelst nur. Ihr fahrt stundenlang mit dem Auto spazieren und redet über Gott und die Welt, du hast das Gefühl als hättest du dich noch nie so gut gefühlt.

Doch jeder noch so schöne Tag geht einmal vorbei und es wird Zeit sich zu verabschieden. Ihr schnallt euch ab, er beugt sich langsam zu dir rüber und schaut dir tief in die Augen. Seine Lippen nähern sich deinen Lippen doch du ziehst deinen Kopf weg. Er schreckt zurück: „Oh ok tut mir leid, das war jetzt wirklich unangebracht!“ „Allerdings immerhin bist du verheiratet oder hast du das etwa vergessen?“ antwortest du. Er seufzt und dreht mit den Fingern eine Haarsträhne von dir. Dann steigt ihr aus und du machst dich auf den Weg zu deiner Haustür, ohne dich umzudrehen. „Warte!“ hörst du ihn rufen. Dein Verstand bittet dich, fleht dich an einfach weiterzugehen, aber du kannst ihn nicht hören, denn dein Herz schlägt zu laut. Also drehst du dich um er kommt direkt zu dir gelaufen und steht vor dir:“ Ich weiß gar nicht, wie ich mich von dir verabschieden soll.“ Du schaust ihm tief in die Augen, sagst aber nichts. „Ist eine Umarmung ok?“ fragt er. Du nickst zaghaft und ihr umarmt euch, bis ihr euch schließlich küsst….

Und da ist er der Anfang von etwas nur von was?

Tagelang kannst du an nichts Anderes mehr denken, als an Ihn und diesen unglaublichen Kuss. So hat dich noch nie zuvor jemand geküsst. Deine Prinzipien sind dir völlig egal geworden, du würdest alles tun um ihn nochmal so küssen zu dürfen.

Doch leider vergehen Wochen und keine Nachricht von ihm. Du bist voller Sehnsucht, die dich innerlich auffrisst. Du versuchst dein Leben zu leben und versuchst ihn zu vergessen, du gehst aus, lernst andere Männer kennen, unverheiratete Männer, aber keiner ist wie er. Dennoch lässt du dich auf den ein oder Anderen ein, aus Einsamkeit und Wut. Du tust Dinge, die das absolute Gegenteil von dem sind wer du bist und wirst dadurch noch unglücklicher. Bis er wieder auf der Bildfläche erscheint und versucht dich anzurufen. Du hältst dein Handy in der Hand und starrst es regungslos an. Der Anruf ist vorbei und du tust nichts, schaust einfach weiter ungläubig auf dein Telefon. Er schreibt: „Ich habe gerade versucht dich zu erreichen, ich weiß, dass es ein Fehler ist, weswegen ich mich auch nicht mehr bei dir gemeldet habe. Ich habe versucht dich zu vergessen, naja , was soll ich sagen? So sehr ich es auch versuche und mich auf meine Ehe konzentriere, ich kann dich einfach nicht vergessen. Aber wahrscheinlich hast du mich schon längst vergessen.“ Dein Herz macht vor Freude Luftsprünge genau diese Worte wollte es hören. Dein Verstand bremst dein Herz und bringt dich dazu dein Handy wegzulegen, ihn wegzulegen. Doch dein Herz gibt keine Ruhe, es bringt deine Finger dazu zu kribbeln bis du ihm endlich antwortest. Dein Verstand springt dazwischen und schafft es wenigstens deine Antwort zu manipulieren und so schreibst du: „Stimmt, ich habe dich vergessen!“ Damit sollte diese Geschichte nun endgültig zu Ende sein. „Oh, ok dann bleibe ich bei meinem ursprünglichen Plan und versuche weiterhin dich ebenfalls zu vergessen.“ antwortet er. Dein Herz umklammert den Verstand und macht ihn handlungsunfähig es kann nicht zulassen das die Geschichte so endet. Also bringst du es nicht übers Herz es dabei zu belassen und rufst ihn schließlich an: „Hi!“ Du hörst ein verwundertes „Hi!“, von seiner Seite. Es herrscht Stille, bis du dich überwindest etwas zu sagen. Dein Herz schlägt dir bis zum Hals und du hast das Gefühl als würdest du keinen Ton rausbekommen: „Ich habe dich nicht vergessen.“ hörst du dich leise sagen. Du hörst seine erleichterte Stimme und er sagt: „Ach süße das solltest du aber, ich möchte dir nicht weh tun!“ „Das hast du bereits!“ antwortest du. „Das tut mir sehr leid“, sagt er. Du merkst wie dir Tränen in die Augen steigen und bist nicht in der Lage darauf noch irgendetwas zu sagen. „Können wir uns sehen?“ fragt er. Du antwortest mit einem kurzen ja.

Der Moment als du ihn wiedersiehst ist unbeschreiblich schön. Den Verstand hast du zu Hause gelassen und du genießt den Moment mit ihm. Ihr küsst euch, ihr liebt euch, zumindest fühlt es sich für dich so an. Solche Momente werdet ihr immer mal wieder zusammen erleben, nur das du mehr willst und er dir nie das geben kann und will, was du wirklich brauchst.

Jahre vergehen und du fühlst dich einsam und gefangen zugleich. Du bist gefangen in einer fiktiven Beziehung, die dich niemals ganz erfüllen wird. Loslassen kannst du aber auch nicht. Es ist ein bisschen so, als bewache ein großer, böser Drache das Schloss in dem du wohnst und du es nicht alleine schaffst das Schloss zu verlassen. Einzig retten kann dich nur ein Prinz, die Frage ist, wirst du ihm Entgegengehen?

Wie endet diese Geschichte für dich? Lässt du sie enden oder wird es eine endlose Geschichte?