✨ Die Frau aus Sternenstaub – ein Märchen von Licht und Träumen ✨

Wusstest du, dass wir alle aus Sternenstaub bestehen? Was macht dieser Gedanke mit dir?

Schließe einen Moment die Augen. Spüre den Funken in dir, der leise flüstert: „Da ist mehr. Dein Leben darf leuchten.“ 🌟

Vielleicht erinnert er dich daran, dass du viel mehr bist als dein Alltag, deine Pflichten, deine Vergangenheit.

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen – von einer Frau, die ihre Träume nie aufgab. Mutig, fantasievoll und voller Sehnsucht, wollte sie die Welt Stück für Stück verglücklichen. Doch ihr Weg war kein einfacher Pfad. Jeder Widerstand war ein Rätsel, ein Tor, das es zu durchschreiten galt.


🌕 Wie sie aufbricht

Es begann an einem Morgen, der stiller war als andere. Die Welt war noch grau, doch in ihr glühte ein kaum sichtbarer Funke. Ein zarter Ruf, der sie seit Monaten begleitete — leise, aber beharrlich wie ein Herzschlag, der endlich gehört werden will.

Sie stand am Rand ihres alten Lebens, dort, wo Gewohnheit in Möglichkeit übergeht. Die Wege hinter ihr waren vertraut und sicher – doch keiner davon führte dorthin, wo ihre Sehnsucht wohnte.

Und so tat sie etwas, das unmöglich schien und zugleich vollkommen selbstverständlich war: Sie nahm ihr Herz in beide Hände. Sie lauschte. Und sie ging.

Kein dramatischer Abschied. Kein Applaus. Nur ein Schritt. Dann einer mehr. Und wieder einer.

Mit jedem Schritt lösten sich Fäden alter Erwartungen. Mit jedem Atemzug wurde sie ein wenig freier. Mit jedem Blick nach vorne wuchs ihr Mut.

👉 Träume sind keine Flucht. Träume sind ein Weg.

Und genau auf diesem Weg begann ihre Heldinnenreise.


🌑 Die Hexe – Angst und Verletzung der Vergangenheit

Im finsteren Wald erhob sich die Hexe, ein Schatten aus Nacht und Nebel: „Du bist zu klein, zu zerbrechlich, um zu träumen,“ zischte sie.

Ihr Rätsel war verschlungen, wie ein altes Gedicht:

„Wenn zwei Seelen in einem Körper wohnen, eine aus Schmerz und eine aus Erinnerung, und die Dunkelheit spricht in einer Sprache aus Sternenstaub – welche Seele muss springen, um zu tanzen, und welche bleibt, um zu heilen?“

Die Frau spürte die alte Angst, doch tief in ihr funkelte ein Sternenfunken. „Beide tanzen – Schmerz lehrt mich, Erinnerung trägt mich, und zusammen werden sie mein Licht.“

Die Hexe verzog das Gesicht und verschwand im Nebel. 💫 Erkenntnis: Angst ist ein Lehrer, nicht ein Richter.


✨ Die böse Fee – Neid und Missgunst der Welt

Ein schillerndes Wesen erschien, dessen Flügel das Licht wie Glassplitter brachen: „Träume sind nur Schatten. Wer bist du, dass du sie wagst?“

Ihr Rätsel war verwoben wie ein Traum in einem Traum:

„Wenn tausend Augen auf dich gerichtet sind und jeder Schritt auf unsichtbaren Fäden tanzt, doch nur die Nacht dein Feuer sieht – wem vertraust du: dem Schatten der Welt oder dem Flüstern deines eigenen Funkens?“

Die Frau spürte die Stimmen, den Druck, das Urteil der anderen. Doch tief in ihr glühte der Funken. „Ich vertraue dem Flüstern meines Herzens. Dort liegt mein Feuer.“

Die Fee verschwand, ihr Spott löste sich im Wind. 💫 Erkenntnis: Die Welt bestimmt nicht, wie hell dein Licht leuchtet.


🐾 Der Zwerg – Zweifel in ihr selbst

Zwischen moosbedeckten Steinen tauchte ein Zwerg auf, seine Augen wie unterirdische Höhlen: „Du bist müde. Du bist klein. Du wirst fallen.“

Sein Rätsel war wie ein verschlungenes Labyrinth aus Schatten und Sternen:

„Wenn zwei Schatten in deiner Hand singen – einer aus Furcht, einer aus Hoffnung – und ihre Stimmen nur dein Herz versteht, welcher Schatten führt dich wirklich, und welcher nur ein Gesang der Nacht?“

Die Frau spürte die Unsicherheit, den Zittern der Zweifel – und gleichzeitig den kleinen Funken, der in ihr glühte. „Der Schatten, der mich vorwärts zieht, ist mein eigener. Der andere singt nur, um mich zu lehren, bewusst zu treten.“

Der Zwerg verschwand in einem Murmeln. 💫 Erkenntnis: Selbstzweifel sind Prüfungen, die nur durch Vertrauen überwunden werden können.


🌟 Sie steht sich selbst gegenüber – Entscheidung zu leuchten

Schließlich blickte sie in ihr eigenes Herz, der Frau, die Angst, Zweifel und Zurückhaltung kannte.

Ihr Rätsel war wie ein verschlungenes Sternengewebe:

„Wenn du alle deine Schatten zu Sternen machst, welche darfst du behalten, um Mensch zu bleiben – und wer bist du, wenn du sie alle loslässt?“

Sie spürte Fantasie, Mut, Sehnsucht – alles, was schon immer da war: „Ich bewahre die Schatten, die mich lehren, und lasse sie leuchten. Ich bin bereit, mein Licht zu zeigen.“

Ihr Funken erstrahlte hell, warm und unaufhaltsam.


🌈 Begegnung mit einem anderen Licht – der Weg erleuchtet

Auf einer Lichtung begegnete sie einem Menschen, dessen Körper von seinen Schatten getragen wurde. Sein Blick war schwer, als trüge er die ganze Nacht in sich.

Sie lächelte nur kurz, sanft und unverstellt – und in diesem winzigen Moment entzündete sich ein Funken in ihm. ✨ Ein kleines Glimmen nur – doch es reichte, um den ersten Schritt Richtung Licht zu markieren. Plötzlich begann ihr Funken, den ganzen Pfad um sie herum zu erhellen. Jeder Baum, jedes Moos, selbst die Luft schien zu leuchten. Ihr Licht und sein Funken verschmolzen zu einem Band aus Sternenlicht, das den Weg erhellte. 💫 Erkenntnis: Verglückung beginnt, sobald ein Funke das andere berührt – so entsteht ein Pfad, der die Welt Stück für Stück erhellt.


✨ Ende ✨

Und so geht sie weiter, ihr Herz offen, ihr Funken hell, der Weg leuchtend. Und während sie die Welt Stück für Stück verglücklicht, spürst du selbst, wie dein eigener Funke glimmt.

„Wir sind aus Sternenstaub geboren, getragen von unseren Träumen, und jeder Funke in uns vermag die Welt zum Leuchten zu bringen.“ 🌌

Du bist immer die Idee von dir selbst

Du bist immer die Idee von dir selbst – einer meiner Leitsätze. Doch was meine ich damit eigentlich genau? Es gibt so viele schöne Worte in Sätze zusammengepackt, die uns inspirieren und Spielraum für Interpretation geben. Und hier nun meine Interpretation von mir für dich dazu, warum es mein Leitsatz ist. Angeknüpft an meine Philosophie, dass wir unsere eigene Geschichte selbst schreiben, wenn wir uns nur trauen, den Stift in die Hand zu nehmen.

Stell dir vor, du sitzt an einem Tisch. Vor dir liegt ein leeres Blatt Papier. In deiner Hand spürst du das Gewicht des Stifts. Es ist still. Ein kleiner Moment des Zögerns – „Wo fange ich an?“ – doch dann atmest du tief ein. Du setzt die Spitze des Stifts auf das Papier. Die erste Linie ist zaghaft, dann ein Satz. Und plötzlich fließt es. Alte Glaubenssätze werden sichtbar, Wünsche und Träume, die lange geschlummert haben, erscheinen auf dem Papier. Du merkst: Du bist nicht länger nur die Idee, die andere über dich hatten. Du bist die Autorin deiner eigenen Geschichte.

So begann auch meine eigene Geschichte – die erste Seite:

„Es ist ein sonniger, milder Herbsttag. Ich sitze am Tisch mit meinem Lieblingsstift in der Hand und beginne nun die erste Seite meiner Geschichte zu schreiben. Gemütlichkeit ist mir wichtig, ich nehme noch einen Schluck meines Lieblingstees und beginne zu schreiben. Ich habe meine Geschichte noch einmal Revue passieren lassen. Mir läuft ein Schauer über den Rücken, wie fremdbestimmt ich war, wie ich mich habe steuern und beeinflussen lassen. Doch jetzt habe ich den Stift, und ich gebe ihn auch nicht wieder her. Überlegend sitze ich da und aufeinmal sprudelt es aus mir heraus meine Gedanken sind viel schneller, als mein Stift es fassen kann. Alles was so tief in mir verborgen gewesen ist möchte gleichzeitig an die Oberfläche, Moment ich muss mich sortieren ich konzentriere mich auf das, was ich kann und das ist; strukturieren, fokusieren, fühlen und auch träumen. Meine Hand schreibt weiter meine Werte; Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit auf den Weg zur Authentizität, Emphatie auf den Weg zur Herzensnähe, Entschlossenheit ich muss nur noch meinen Mut finden, Selbstreflexion manchmal ist weniger mehr, Tiefe und Sinnhaftigkeit, Freiheit ich spüre meinen Freigeist in mir, verantwortungsbewusst, ich fühle meine sensible Seite und finde immer mehr den Mut diese auch zu zeigen und als Stärke zu sehen. Beim Schreiben auf einmal wie ein grelles Licht, ein Blitz und da ist es; Ich bin eine Heldin, eine Geschäftsführerin in Ermutigung und Empathie. Weg ist das Licht wieder doch die Worte bleiben. Doch aber was soll das bedeuten? Wie kann ich diesen Worten gerecht werden? Wie kann ich das sein? Ja, ich bin sehr sensibel und tiefgründig, auch wenn ich nach außen das Gefühl gebe, viel abzukönnen. Ich liebe es, wenn jeder das Gefühl hat, mir alles sagen zu können. Doch was bedeutet das wirklich? Möchte ich wirklich mit jedem meine kostbare Zeit verbringen? Möchte ich jedem meine Energie schenken? Nein. Ich mache mich auf den Weg, andere zu finden, wie mich – oder noch besser: ich lasse mich finden. Meine Geschichte beginnt wie die Geschichte des letzten Einhorns, mit dem Gefühl und der Frage, ob ich wirklich die Letzte bin.“

Übung für dich – deine eigene Hauptfigur erschaffen

  1. Nimm dir ein Blatt Papier oder ein Notizbuch. Schreibe oben: „Meine Hauptfigur – Ich selbst“.
  2. Beschreibe dich ausführlich, so, wie du die Heldin deines eigenen Romans beschreiben würdest:
  3. Schreibe, welche Ziele, Wünsche und Träume diese Hauptfigur hat.
  4. Ergänze eine Szene, wie du deine Geschichte beginnst – ein Tag, ein Moment, ein Gefühl, der erste Schritt auf dem Weg zu deiner Idee von dir selbst.

Wenn du diese Übung machst, entsteht nicht nur ein Bild von dir, sondern ein lebendiges Verständnis: Wer bist du, wenn du wirklich du selbst bist? Welche Version von dir willst du leben? Und was darf heute der erste Satz deiner Geschichte sein?

Setze den Stift an. Schreibe los. Deine Geschichte wartet – und sie wird spannender, als du es dir jetzt vorstellen kannst.

Wenn Liebe zur Falle wird

Ich habe mich jahrelang in einer emotionalen Abhängigkeit befunden, ohne es zu merken. Für mich war es normal, mich selbst zurückzustellen, meine Bedürfnisse zu überhören und mein Glück davon abhängig zu machen, wie es meinem Partner ging. Es war die einzige Art von „Beziehung“, die ich kannte – und deshalb dachte ich, es sei Liebe.

Doch heute weiß ich: Das war weder Liebe noch eine gesunde Beziehung. Es war Co-Abhängigkeit – und ich erkenne sie mittlerweile überall um mich herum.


Wie sich Co-Abhängigkeit für mich anfühlte

Ich habe mich stark nach Nähe gesehnt – so sehr, dass ich mich selbst verloren habe. Mein Selbstwert hing davon ab, wie viel Aufmerksamkeit und Zuwendung ich bekam. Wenn der andere lachte, konnte ich atmen. Wenn er sich zurückzog, war ich voller Angst.

Ich habe ständig versucht, es dem anderen recht zu machen, seine Bedürfnisse zu erfüllen, Harmonie zu bewahren. Ich dachte, das sei Liebe. In Wahrheit war es Angst – Angst, verlassen zu werden, Angst, nicht genug zu sein.


Was ich heute bei anderen sehe

Seit ich meine Muster erkannt habe, beobachte ich Beziehungen mit neuen Augen – und es ist erschreckend, wie viele Paare sich gegenseitig ausbremsen:

  • Kaum jemand gibt dem anderen den Raum, sich selbst zu entfalten.
  • Häufig opfert einer seine Träume, während der andere stillschweigend profitiert oder ebenfalls zurückhält.
  • Beide passen sich an, vermeiden Konflikte, aber ihr Potenzial bleibt ungenutzt.

Fast niemand scheint den Mut zu haben, wirklich zu wachsen – aus Angst vor Verlust, Ablehnung oder dem, was passiert, wenn der andere sich verändert.


Co-Abhängigkeit in Freundschaften

Nicht nur in Liebesbeziehungen begegnet mir dieses Muster. Auch Freundschaften können emotional abhängig sein. Oft ist eine Freundin dominant, selbstbewusst und impulsiv, während die andere sich anpasst, vieles nachmacht und sich unbewusst als Schatten ihrer Freundin definiert. Sie verliert ihre eigene Stimme, ihre eigenen Wünsche und Hobbys, nur um die Nähe zu halten. Auch hier sehe ich die gleiche Dynamik: Anpassung, Kontrolle, Angst vor Verlust – nur dass es oft als „enge Freundschaft“ missverstanden wird.


Ein Beispiel aus der Geschichte, das mich tief berührt hat

Vor kurzem habe ich den Film über Priscilla Presley gesehen. Mir war die Geschichte von ihr und Elvis vorher nie bewusst. Und der Film zeigt ganz deutlich, wie emotional abhängig sie war.

Sie war sehr jung, kannte es nicht anders, und hat ihre Abhängigkeit lange mit Liebe verwechselt. Umso bewunderswerter finde ich, dass sie mit 27 Jahren erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. Sie fand den Mut, sich selbst zu befreien, obwohl es alles andere als einfach war.

Für mich war das ein Augenöffner: Auch Menschen, die unglaublich jung oder unerfahren sind, können erkennen, dass das, was sie leben, keine echte Liebe ist. Es geht darum, den eigenen Wert und die eigene Freiheit zu sehen, bevor das Leben einen auf andere Weise zwingt.


Mein Weg aus der Abhängigkeit

Der erste Schritt war, ehrlich zu mir selbst zu werden: „Wo bleibe eigentlich ich in dieser Beziehung?“ Die Antwort war oft: nirgends.

Ich habe gelernt:

  • Meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
  • Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühle.
  • Mich selbst wertzuschätzen, unabhängig von der Bestätigung anderer.
  • Freundschaften, Hobbys und Rituale zu pflegen, die nur mir gehören.

Es war kein leichter Weg – aber es war der einzige, der mich zu mir selbst zurückgeführt hat.


Wie du erkennst, ob er oder sie der/die Richtige ist

Inspiriert von „Morgen kommt ein neuer Himmel“ stelle ich mir heute vier Fragen, die helfen, zu unterscheiden, ob es echte Partnerschaft oder Abhängigkeit ist:

  1. Kannst du ihm oder ihr alles sagen, was dir auf dem Herzen liegt?
    – Ehrliche Kommunikation ist das Fundament. Wenn du Angst hast, dich zu öffnen, ist das ein Warnsignal.
  2. Ist er oder sie gutherzig?
    – Es geht nicht nur um nette Worte, sondern um Empathie, Rücksicht und echtes Interesse am Wohl des anderen.
  3. Hilft er oder sie dir, die beste Version von dir selbst zu werden?
    – In einer echten Beziehung wachsen beide. Wenn du dich klein machst, um den anderen glücklich zu machen, stimmt etwas nicht.
  4. Kannst du dir vorstellen, ihn oder sie als Partner:in für deine Zukunft zu sehen, ohne dich selbst aufzugeben?
    – Wenn dein Glück und deine Freiheit davon abhängen, bleibt es Abhängigkeit, keine Partnerschaft.

Fazit

Heute weiß ich: Eine Beziehung, in der ich mich selbst verliere, ist keine Liebe. Liebe bedeutet Freiheit, Raum für Wachstum und gegenseitige Unterstützung, ohne den anderen zu bremsen oder sich selbst zu verlieren.

Seitdem ich das verstanden habe, sehe ich viele Beziehungen – in Partnerschaften und Freundschaften – mit anderen Augen. Ich erkenne, wie viele eher Abhängigkeiten als echte Verbindungen sind. Wer den Mut hat, seine eigene Freiheit zu suchen, lebt wahre Liebe – und nicht nur die Illusion davon.

„Liebe heißt wachsen dürfen – nicht sich selbst verlieren.“

Alles Liebe

Kann mich irgendjemand hören? Kann mich irgendjemand sehen? Oder bin ich hier alleine?

Die Welt verändert sich. Radikal. Spürst du es? Oder hältst du dich noch an alten Mustern fest, so wie die meisten?

Ich schaue mich um und sehe, wie viele Menschen immer noch in ihrer Blase leben. In ihren scheinbar sicheren Schlössern, die nur aus Fassade bestehen. Sie spielen ihre Rollen, halten an Dingen fest, die ihnen längst nicht mehr dienen. An Lügen, an einem Bild, das sie sich selbst erschaffen haben – aus Angst, dass die Wahrheit zu schmerzhaft sein könnte.

Doch was ist, wenn genau diese Wahrheit euch endlich frei machen würde?

Der Schein trügt – und er zerfällt

Wie lange noch wollt ihr an Dingen festhalten, die auf Lug und Betrug gebaut sind? An Systemen, die euch nur benutzen? An Beziehungen, die nichts als leere Hüllen sind? An einem Leben, das sich anfühlt wie ein endloses Theaterstück, in dem ihr längst nicht mehr wisst, wer ihr wirklich seid?

Ich sehe es überall. Menschen, die sich an Statussymbole klammern, an Titel, an materielle Sicherheiten. Menschen, die sich einreden, dass alles gut ist, solange sie funktionieren. Solange sie mitmachen. Solange sie nicht hinterfragen. Aber was bleibt davon, wenn alles ins Wanken gerät? Wenn das, worauf ihr euer Leben aufgebaut habt, plötzlich nicht mehr trägt?

Die Welt verändert sich. Die Masken fallen. Und mit ihnen all die Illusionen.

Es gibt diesen Moment, wenn man merkt, dass das alte Leben nicht mehr funktioniert. Dass man sich nicht mehr länger belügen kann. Dass man die Augen nicht mehr verschließen kann. Vielleicht hast du diesen Moment schon erlebt. Vielleicht stehst du kurz davor. Vielleicht verdrängst du ihn noch.

Aber irgendwann wird er kommen.

Was, wenn es mehr gibt als das?

Mehr als nur das Streben nach Anerkennung, nach Geld, nach einem scheinbar sicheren Platz in der Gesellschaft? Mehr als das ständige Rennen, um irgendetwas zu erreichen, das uns am Ende doch nicht erfüllt?

Wir haben uns eingeredet, dass das Leben so sein muss. Dass wir kämpfen müssen. Dass wir uns anpassen müssen. Dass wir funktionieren müssen. Aber wer hat uns das gesagt? Wer hat diese Regeln aufgestellt? Und warum halten wir uns daran, obwohl wir tief in uns spüren, dass sie uns nicht glücklich machen?

Wirkliche Werte. Wahre Verbindungen. Ein Leben, das aus mehr besteht als nur aus äußeren Erfolgen und der Angst, etwas zu verlieren.

Wann hört ihr auf, euch an einem Bild festzuhalten, das längst keine Farbe mehr hat? Wann lasst ihr los, um endlich das zu finden, was echt ist?

Ich frage mich oft, warum so viele Menschen sich dagegen wehren. Warum sie lieber in der Illusion bleiben, anstatt sich der Realität zu stellen. Ist es Angst? Angst vor Veränderung? Angst vor Verlust? Oder einfach nur die Gewohnheit, die sich wie eine warme Decke um uns legt, selbst wenn sie uns erstickt?

Wann fangt ihr an, wirklich zu leben?

Ich bin hier. Und ich frage mich: Gibt es da draußen noch jemanden, der sieht, was wirklich passiert? Der bereit ist, sich von der Illusion zu lösen und endlich mit offenem Herzen zu leben?

Oder bin ich hier alleine?

Wertvoll

Stell dir vor, wie wertvoll du für jemanden bist, ohne es zu merken…

Ich meine hast du auch nur annähernd eine Idee wie wertvoll du bist?

Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns vielleicht unscheinbar oder unbedeutend fühlen. Wir zweifeln an unserem Wert und fragen uns, ob wir überhaupt einen Unterschied machen. Doch was wäre, wenn wir uns vorstellen könnten, wie wertvoll wir für jemanden sind, ohne es zu merken?

Oftmals sind wir uns nicht bewusst, wie sehr wir das Leben anderer Menschen beeinflussen. Ein einfaches Lächeln oder ein aufmunterndes Wort kann für jemanden einen großen Unterschied machen. Wir können jemandem den Tag erhellen, ohne es zu bemerken. Unsere bloße Anwesenheit kann Trost spenden und jemandem das Gefühl geben, nicht alleine zu sein.

Du alleine kannst den Unterschied machen. Schau in den Spiegel. Siehst du wie wertvoll du bist? Was siehst du? Welchen Wert siehst du, was bist du dir selbst wert? Hier kommen wir schon zu dem Selbstwertgefühl. Ich finde es immer wieder unglaublich wie gering das eigene Selbstwertgefühl ist. Oftmals denken wir, andere sind ja viel wertvoller als wir und noch schlimmer viele sehen auch materielle Dinge wertvoller an, als sich selbst. Hierzu hatte ich vor kurzem ein interessantes Gespräch. Menschen kaufen Autos im Wert von 40.000 Euro und versichern dieses Auto, weil es wertvoll ist, damit es quasi wieder repariert werden kann, falls etwas passiert. Geht es aber um die Investition für den eigenen Körper, für die Gesundheit, dann sind sich viele Menschen das nicht wert. Ich muss immer wieder schlucken, wenn ich darüber nachdenke, was ist mit uns passiert, das ein Auto ein höheren Wert hat als der Mensch? Ich meine was kann dir ein Auto letztendlich geben? Gut es bringt dich bequem von A nach B aber was ist mit dem was uns ausmacht? Was ist mit Emotionen? Denn du bist nicht einfach nur wertvoll. Dein Sein und die Art wie du dich selbst siehst kann die Welt verändern. Wiederhole diesen Satz und lass ihn auf dich wirken:

„Dein Sein und die Art wie du dich selbst siehst kann die Welt verändern.“

Es gibt Menschen in unserem Leben, die uns bedingungslos lieben und schätzen, ohne dass wir es merken. Sie sehen unsere Stärken und Talente, auch wenn wir sie selbst nicht erkennen. Sie glauben an uns, auch wenn wir an uns selbst zweifeln. Diese Menschen sind unsere größten Unterstützer und ermutigen uns, unsere Träume zu verfolgen. Sie haben für uns einen unheimlichen Wert und tragen dazu bei unsere Träume zu leben und genau so ein Mensch bist du für jemand anderen. Du bist es wert geliebt zu werden und zu lieben. Es macht mich oft traurig, dass wir manchen Menschen wirklich erst einmal erklären müssen, warum wir sie lieben, weil sie selbst sich überhaupt nicht vorstellen können, dass sie liebenswert sind. Warum liebst du mich? Ich meine mal ernsthaft, was ist das eigentlich für eine bescheuerte Frage?

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Einfluss haben. Ein Freund, der immer für uns da ist, wenn wir ihn brauchen. Ein Familienmitglied, das uns bedingungslos liebt, egal was passiert. Ein Kollege, der uns ermutigt und an uns glaubt. Diese Menschen sehen unseren Wert und schätzen uns, auch wenn wir es nicht immer sehen können. Oftmals wünsche ich mir, dass du dich mit meinen Augen sehen könntest…

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir für jemanden wertvoll sind, auch wenn wir es nicht merken. Jeder von uns hat einzigartige Eigenschaften und Fähigkeiten, die die Welt bereichern. Wir können jemandem ein Lächeln ins Gesicht zaubern, jemandem Mut machen oder einfach nur da sein, wenn jemand uns braucht.

Stell dir vor, wie wertvoll du für jemanden bist, ohne es zu merken. Denke an all die Menschen, die dich lieben und schätzen, auch wenn du dich manchmal unscheinbar fühlst.

1000 Fragen an dich selbst #20

Lange ist es her, doch habe ich nicht vergessen, dass ich erst 760 der 1.000 Fragen an mich selbst beantwortet habe. Ich bin gespannt, welche Fragen mich nun nach längerer Pause erwarten.

761: Glaubst du an den Zufall? Ich glaube eher an Schicksal, als an Zufall.
762: Wie viel Zeit pro Tag verbringst du in der Küche? Ca. eine Stunde.
763: In wem hast du dich vor Kurzem wiedererkannt? Puh zur Zeit erkenne ich mich glaube ich in niemanden wieder.
764: Bist du impulsiv? Ja, manchmal. Kommt auf das Thema und meine damit verbundenen Emotionen an.
765: Für wen hast du dich vor kurzem geschämt? Ich schäme mich gerade generell für die Menschen.
766: Kannst du mit einer Person des anderen Geschlechts eine Freundschaft haben? Ja! Da ich noch nie ein typisches Mädchen war, habe ich von Kleinauf männliche sowie weibliche Freunde. Ich mache da keinen Unterschied.
767: Hast du ein Lächeln, das du nur für Fotos aufsetzt? Ja das jahrelange erprobte Fotogesicht.
768: Wen rufst du zuerst an, wenn du gute Nachrichten hast? Meinen Mann.
769: Was würdest du tun, wenn du keine Verantwortlichkeiten mehr hättest? Leben heißt Verantwortung ich versuche aber mir so wenig Verantwortlichkeiten, wie möglich aufzuhalsen, so dass ich flexibel und frei bin.
770: Findest du dich selbst attraktiv? Ja und ich finde man sollte dazu stehen, jeder sollte sich selbst attraktiv finden, sowohl von außen als auch von innen.
771: Wer hat dich in letzter Zeit stark beeindruckt? Mein Mann, er ist und bleibt ein Kämpfer und ich habe die größte Achtung vor ihm. Er ist mein Fels in der Brandung. Egal, ob bei kleinen oder großen Probleme er weiß was zu tun ist. 
772: Bist du ein gutes Vorbild? Ich versuche es zu sein.
773: Welche Tradition wird überbewertet? Keine, denn wenn einem eine Tradition gut tut, wieso sollte das dann als überwerbertet gedeutet werden?
774: Packst du Geschenke immer hübsch ein? Würde ich, wenn ich könnte. Ich kann es aber nicht daher lasse ich einpacken.
775: Interessierst du dich für Königshäuser? Nein.
776: Welche Note würdest du deinem Leben geben? Eine 2. Ein Leben ist niemals perfekt, es gibt keine 100%, keine Note 1 man muss nur wissen, ob man glücklich und zufrieden ist.
777: Fällt es dir leicht, mit Leuten in Kontakt zu kommen? Früher nein ich war so schüchtern, heute habe ich das überwunden und komme leicht mit Leuten in Kontakt.
778: Wann hast du zuletzt etwas Neues gelernt? Ich lerne jeden Tag etwas Neues. Das Leben hält so viel Neues bereit.
779: Wie hoch ist die Mauer um dein Herz? Nicht sehr hoch, natürlich passt man immer auf aber mit den richtigen Menschen im Leben braucht man keine Mauern. Ich halte nichts von Mauern, damit verbaut man sich zuviel.
780: Machst du manchmal etwas nur widerwillig? Natürlich! Im Leben kann man ja nicht immer nur machen, was man will.

781: Welche Figur aus einem Roman würdest du gern verkörpern? Eine weibliche Heldin.
782: Bist du ein unternehmungslustiger Typ? Generell ja, wobei es früher mehr war als heute. Heute genieße ich auch unheimlich die Ruhe.
783: Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig? Ich bin immer überpünktlich bis pünktlich.
784: Wie sorgst du für Struktur in deinem Kopf? Mit To Do-Listen.
785: Bist du schon mal irgendwo gewesen, wo du nur Sand oder Wasser um dich herum gesehen hast? Ja.
786: Auf welchen Platz setzt du dich in der Achterbahn? Gar keinen, ich fahre keine Achterbahn.
787: Machst du eine andere Person schnell auf ihre Fehler aufmerksam? Wenn es grobe Fehler sind dir mir oder anderen schaden bzw. nicht guttun, dann ja. Bei Kleinigkeit sehe ich hinweg. 
788: Welche Rolle hast du in deiner Freundesgruppe? Die Verständnisvolle. Ich höre zu und habe Verständnis und ich verteile dieses gegenseitige Verständnis in der Gruppe.
789: Was ist das Exotischste, das du jemals gegessen hast? Ich esse nichts exotisches.
790: Liest du Horoskope? Manchmal, aber irgendwie steht dort auch immer das Gleiche.
791: Was ist der seltsamste Ort, an dem du jemals aufgewacht bist? In Form von seltsam gibt es bei mir keinen Ort. 
792: Würdest du es gut finden, wenn etwas nach dir benannt würde? Ich wüsste zwar nicht was aber ich glaube das würde jeden doch ein wenig Stolz machen, vorausgesetzt es ist etwas sinnvolles und kein Quatsch. 
793: Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst? Lange nicht mehr vorgekommen. Wichtig ist für mich alles erledig zu haben und mit mir im Reinen zu sein dann kann ich auch immer gut schlafen.
794: Kannst du auch mit Leuten befreundet sein, die vollkommen anders denken als du? Ja genau darauf kommt es doch auch an. Eine Freundschaft sollte nicht an die Denkweise gekoppelt sein. Ich finde es schön und umkopliziert, wenn jemand genauso denkt wie ich, ich schätze aber auch Freundschaften mit unterschiedlichen Denkweisen, denn diese zeigen mir andere Blickwinkel und Perspektiven auf, die ich auch sehr wichtig finde, auch wenn ich meine Meinung dadurch nicht ändere.
795: Wie lange könntest du auf einer einsamen Insel überleben? Nicht lange, ich mag Einsamkeit nicht. 
796: Wie oft googelst du den (die) Namen deiner Jugendliebe(n)? Brauche ich nicht, Facebookfreunde.
797: Welches Unterrichtsfach in der Schule war für dich schrecklich? Mathe ich verstehe und brauche den Satz des Pythagoras bis heute nicht.
798: Welche Zutaten dürfen in deinem Lieblingskuchen nicht fehlen? Ach das ist mir egal ich mag jeden Kuchen.
799: Was singst du unter der Dusche? Ich singe unter der Dusche tatsächlich nicht, da bin ich eher im Gedankenrausch.
800: Fällt es dir leicht, einer Person zu sagen, dass du sie liebst? Nein, mir fällt das nicht schwer, ich bin ein emotionaler Mensch.

In dieser Runde hatte ich wieder wahnsinnig viele Übereinstimmugungen mit Eileen, Antworten die ich selbst nicht besser hätte formulieren können.

Und wie sieht es beir dir aus? Haben wir Übereinstimmungen?

Viel Spaß beim weiteren Kennenlernen.

Deine Janine

Rezension zu „Befreie dich von den Fesseln der Vergangenheit“

Je öfter wir unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst richten, desto empathischer sind wir im Umgang mit anderen Menschen. Tun wir das nicht, geraten wir in Gefahr, uns mehr an der Außenwelt zu orientieren als an uns selbst.

Das ist der Satz aus dem Buch, den ich mir persönlich sehr zu Herzen nehme, denn ich merke es immer wieder. Bin ich bei mir und im Hier und Jetzt geht es mir gut. Schweift meine Aufmerksamkeit ab und ich achte mehr auf die anderen, so hat das negative Auswirkungen auf mein Gemüt und ich verliere mich in der Vergangenheit.

Aber nun genauer zu dem Buch von der Autorin Caroline Makovec.

Der Klappentext:

DIE FESSELN DER VERGANGENHEIT symbolisieren unsere noch nicht aufgelösten Ängste, unsere selbst auferlegten Rollen, die Macht anderer über uns und vieles mehr, was uns hindert, zu uns selbst zu finden. Dieses Buch zeigt Ihnen 9 Wege auf, wie Sie sich von diesen Fesseln befreien und Ihren Prozess der Ganzwerdung fördern können. Neben tiefen Einblicken in das Leben zartbesaiteter Menschen mit all seinen Herausforderungen berücksichtigt die Autorin auch die Lehren des Laotse. Somit verbindet sie fernöstliche Philosophie mit wissenschaftlicher Psychologie auf inspirierende Weise. Viele Fallbeispiele und zahlreiche Übungen bieten zusätzlich einen hohen Praxisbezug. Es entsteht ein faszinierendes Substrat aus psychologischem Wissen, philosophischen Erkenntnissen und wertvollen Handlungsempfehlungen. Sie erfahren, wie Sie Ihre wahren Potenziale wiederentdecken, nicht gelebte Persönlichkeitsanteile zum Vorschein bringen und so manche Blockaden lösen können. Das Jetzt wird Ihnen in einem gänzlich neuen Licht erscheinen.

Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. In dem ersten Teil geht es um feinfühlige und zartbesaitete Menschen: Herausforderungen auf ihrem Lebensweg und im zweiten Teil geht es um 9 Wege, sich von den Fesseln der Vergangenheit zu befreien. Es ist sehr übersichtlich gestaltet gerade durch die Unterpunkte zu den beiden Teilen. Das finde ich persönlich sehr gut bei einem Ratgeber, wenn ich zu einem Punkt noch mal etwas nachlesen möchte oder mich mit einem Thema mehr auseinandersetzen möchte. Das Buch enthält auch Beispielfälle für das bessere Verständnis und Übungsaufgaben.

Die Opferrolle

Ein für mich interessanter Abschnitt in dem Buch ist die Opferrolle, in der wir zartbesaiteten uns oft befinden. Dort befinden wir uns immer dann, wenn wir auf unempathische Menschen treffen. Dann fühlen wir uns schlecht, nicht gesehen und nicht wertgeschätzt und verfallen dann in das Verhaltensmuster des Opfers und halten an unseren alten Prägungen und Glaubensmustern fest. Natürlich ist es immer schwierig, als Empath auf Nicht-Empathen zu treffen. Dennoch tragen sie nicht die Schuld daran, wie wir uns selbst durch unsere Gedanken unsere Außenwelt erschaffen. Das ist, finde ich, ein ganz wichtiger und wesentlicher Punkt, denn dadurch können wir erkennen, dass wir alleine die Macht zur Veränderung haben. Niemand ist an unseren Schwierigkeiten schuld.

Die Schlüsselfigur

Doch was ist nun das Wesentliche, um uns von den Fesseln unserer Vergangenheit zu lösen. Caroline Makovec definiert hier ganz klar eine Schlüsselfigur das eigene innere Kind. Denn dieses hält an den Prägungen und Erfahrungen fest. Deswegen müssen wir uns mit unserem inneren Kind verbinden, damit wir loslassen können.

Gut und Schlecht

Gut und Schlecht nur ein Konstrukt. Dieser Abschnitt des Buches passt zu einem Thema, mit dem ich mich persönlich gerade beschäftige. Gibt es Gut und Böse überhaupt? Genau genommen handelt es sich hier lediglich um eine Bewertung. Eigentlich handelt es sich einfach nur um Tatsachen. Die Theorie von Ken Wilber über die Gefahren des primären Dualismus, die in dem Buch Erwähnung findet, hat in mir und meiner Denkweise wirklich etwas bewegt, wo wir dann schlussendlich auch bei Shakespeares Zitat „An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu,“ landen.

Intuition

Wie wichtig die eigene Intuition ist, verdeutlicht dieses Buch ebenfalls und auch einen Weg, wie wir zurück zu unserer Intuition finden können. Ich höre ja schon seit einiger Zeit nur noch auf meine Intuition, habe dies aber auch einen großen Teil meines Lebens nicht getan. Es ist ja nicht einfach nur ein Knopf, den wir drücken müssen, um auf unsere Intuition zu hören, diese zu finden und auf sie zu hören dazu gehört schon etwas mehr. Ein Weg zu ihr ist definitiv das Schreiben. Auch ich habe damals über das Schreiben zu meiner Intuition gefunden und auch das Schreiben ist es, was mich bei ihr hält. Für mich ist das Schreiben die Kommunikation mit meiner Seele.

Von Herz zu Herz miteinander in Kontakt treten.

Ich glaube, das ist für mich etwas sehr Wesentliches. Ein Schlüsselmoment für mich in diesem Buch. Small Talk und oberflächliche Gespräche sind ein großes Problem für mich. Auch meine Vorstellungen von Freundschaft und mein Nichtverständnis der Kommunikationsart vieler Menschen. Aber jetzt, wo ich diesen wesentlichen Absatz in dem Buch gelesen habe, ist es mir klar. Eine von Herz zu Herz Kommunikation kann nur durch vorhandene Selbstliebe stattfinden. Tja, und da es leider sehr wenige Menschen gibt, die sich wirklich selbst lieben, dreht sich quasi der Schlüssel im Schloss und er passt. Ich verstehe jetzt, wieso es so wenig Gespräche von Herz zu Herz gibt.

Die Kunst des Nichtstuns

Nichtstun macht gesund und intelligent. Die Autorin weist auf das Essay von Oscar Wilde hin, der bereits 1890 das Nichtstun zum eigentlichen Ideal erhoben hat. Er schreibt das Handeln, den Fantasielosen zu denen, die nicht zu träumen verstehen. Auch stellt er die falsche gesellschaftliche Idealvorstellung und die damit verbundene falsche Fragestellung dar. Innerhalb der Gesellschaft wird uns immer die Frage:“Was treibst du?“ Gestellt. Dabei lautet die Frage eines zivilisierten Wesens:“Was denkst du?“ Beim Lesen dachte ich nur wow und fing an zu überlegen, wann mich jemand mal danach gefragt hat was ich denke – diese Frage kommt im Gegensatz zu der Frage, was ich mache wirklich selten vor. Momente, in denen wir Nichtstun, sind keine verschwendete Zeit, so wie wir immer denken. In dieser Zeit finden wir zu uns selbst und tanken Energie. Es ergibt also durchaus Sinn, dass es unheimlich wichtig ist, auch öfter mal nichts zu tun. Ich habe mir selbst im Büro diesen Moment des Nichtstuns erlaubt, indem ich ein paar Minuten einfach nur da saß und die Wand angestarrt habe. Dies tat ich meistens, wenn eine schwere Aufgabe bevorstand. Es hat mir stets mit neuer Energie geholfen, schwere Aufgaben zu bewältigen. Für das Anstarren der Wand wurde ich allerdings oftmals belächelt, und wenn ich die Welt, die Menschen beobachte, stelle ich fest, dass nicht viele die Kunst des Nichtstuns beherrschen.

Um uns von den Fessen der Vergangenheit zu befreien sollten wir die 9 Wege in uns gehen, die aus folgenden Abschnitten bestehen:

  • Das innere Kind
  • Vom Dunkel ins Licht
  • Intuition
  • Authenzität
  • Selbstliebe
  • Hingabe
  • Zufriedenheit
  • Kunst des Nichtstuns
  • Akzeptiere den Tod

Warum ich dieses Buch empfehle

Aktuell lese ich viel Ratgeberliteratur dieser Art und mir kommt dann natürlich auch oft der Gedanke, dass es doch immer das Gleiche ist. Das wirkt oftmals so, ist aber absolut nicht der Fall. Dieses Buch von Caroline Makovec hat mir zu einigen Aha-Momente verholfen, die ich ja bereits beschrieben habe. Ich bin mir daher sicher, dass dieses Buch alleine deswegen sehr wertvoll und lesenswert ist, weil es jedem Einzelnen von uns mindestens einen Aha-Moment verschaffen wird.

In welchen der 9 Wege findest du dich wieder? Hast du vielleicht schon einige beschritten? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

(Quelle: Befreie dich von den Fesseln der Vergangenheit Caroline Makovec, dielus edition, ISBN: 978-3-9822120-6-7, Preis: EUR 20,00)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

1.000 Fragen an dich selbst #19

Frühlingsgefühle im Februar? Warum auch nicht. Also einfach mal verträumt aus dem Fenster gucken, einen kleinen Spaziergang machen und danach die nächste Runde der 1.000 Fragen an dich selbst beantworten.

721: In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut? Als Schriftstellerin, ich liebe das Schreiben.
722: Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast? Schwierige Frage, das kann ich gar nicht in festen Worten festlegen. Die Worte, die ich aus meinem tiefsten Herzen geäußert habe.
723: Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht? Nichts, ich bin weder handwerklich begabt noch gut im Einrichten.
724: Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen? Unterschiedlich von zickig, eingebildet, symphatisch und witzig ist alles dabei.
725: Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen? Lesen, ich liebe Bücher!!!
726: Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen? Mit Freundinnen gucke ich am liebsten Liebeskomödien.
727: Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst? Ja, weiblicher und verträumter.
728: Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher? Der Frühlingsduft, da denke ich immer an meine Kindheit, weil ich da viel draußen war.
729: Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest? Mein Leben, leben, was ich bereits tue da ich auf niemanden groß Rücksicht nehmen muss.
730: In welcher alten Kultur hättest du leben wollen? Die älteren Kulturen sind leider nicht sehr Frauenfreundlich von daher in keiner.
731: Denkst du lang über Entscheidungen nach? Eigentlich nicht, ich verlasse mich auf meinen Instinkt. 
732: Hast du schonmal vor dem Ende eines Filmes das Kino verlassen? Nein, auch wenn ein Film noch so blöd ist möchte ich trotzdem wissen wie er ausgeht.
733: Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch? Die so doof und flach sind, dass sie schon wieder lustig sind.
734: Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören? Natürlich, ohne sie würde es keine guten Tage geben.
735: Was müsste in einer Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen? Ruhig, pflegeleicht, sensibel. Wenn ich in Ruhe gelassen werde und man mich einfach machen lässt hat man keine Sorgen mit mir.
736: Wie groß ist unsere Willensfreiheit? Ohne uns ständig von außen beeinflußen zu lassen hat doch jeder von uns eine relativ große Willensfreiheit.
737: An welchem Kurs würdest du gerne teilnehmen? Schwierig da gibt es garantiert viel interessantes. Sprachen, was psychologisches,tanzen.
738: Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten? Oh ja ich nehme mich gerne selbst auf den Arm.
739: Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst? Ich kaufe mir keine Blumen.
740: Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern? Die Unbeschwertheit einer Katze.

741: Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen? Das kommt auf die Vertraulichkeit des Gespräches an.
742: Wem erzählst du, was du geträumt hast? Meinem Mann. Ich muss oftmals auch darüber reden, weil ich in meinen Träumen so unheimlich viel erlebe.
743: Ist Neues immer besser? Natürlich nicht. Oft ist es auch das Altbewerte.
744: Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt? Das ist oft gar nicht so leicht, da eine Party nur mit der richtigen Konstellation in Schwung kommen kann. Ich versuche das natürlich mit guter Laune und guter Musik aber ich erzwinge nichts.
745: Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst? Das 10-Finger-System. 
746; Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzten könntest? Ja zwar kann ich sie damit verletzen, aber eine Lüge verletzt immer mehr als die Wahrheit.
747: Was hast du in letzter Zeit jemandem gegeben, der die betreffende Sache dringender gebraucht hat als du? Ein offenes Ohr für eine Freundin, also meine Zeit. 
748: Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht? Nein. Deswegen verstehe ich die ganze Besprechungsproblematik, die viele in der Arbeitswelt damit haben auch nicht. Aber ich glaube, dass dies für extrovertierte einen Unterschied macht, da es virtuell nicht soviel Raum für Selbstdarstellungen und Applaus gibt. Ich persönlich finde das virtuelle teilweise etwas angenehmer, weil es konzentrierter ist und keiner mehr dazwischenquatscht.
749: Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast? Google Maps öffnen und schauen wo ich bin. 
750: Wann bist du zuletzt im Theater gewesen? Pssst ich war noch nie im Theater.
751: Mit welcher Frucht würdest du dich vergleichen? Ne freche Kiwi.
752: Sind deine Gedanken immer richtig? Was ist schon immer richtig? Natürlich bin ich nicht im Besitz von perfekten Gedanken.
753: Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören? Ein „Es tut mir leid“.
754: Was an dir ist typisch deutsch? Die Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und die Ernsthaftigkeit.
755: Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren? Ja total. Ich bin selbstbewusster, selbstzufriedener und ausgeglichener.
756: Wann hat mal dein Glück auf dem Spiel gestanden? So richtig auf dem Spiel zum Glück noch nie. Bei mir ist auch nicht immer alles Sonnenschein aber es ging bisher immer gut aus.
757: Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben? Da habe ich keinen festen Traum. Einfach noch ganz viele schöne Momente.
758: Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher? Nein, ich habe tatsächlich weder ein Lieblingsglas noch eine Lieblingstasse.
759: Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Mit einem Mädchen aus meiner Nachbarschaft bei meinem Elternhaus. Wir haben heute noch Kontakt.
760: Würdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge? Ja ich würde auf viel materielles verzichten, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge. Dabei ist mir allerdings Gerechtigkeit sehr wichtig.

In dieser Fragerunde war für mich keine Frage so richtig schwer für mich. Wie ist es bei dir? Haben wir Übereinstimmungen?

Deine Janine

1.000 Fragen an dich selbst #18

Es ist etwas her, seit Runde 17, aber ich bringe zu Ende, was ich angefangen habe. Nach meiner etwas längeren Bloggerpause musste ich so langsam wieder meinen Blogrhythmus finden. Aber nun geht es hier ganz entspannt weiter. Ich wünsche dir viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen.

681: Was war deine letzte gute Tat? Ich habe einer Dame geholfen, ihren Rollstuhl in den Kofferaum zu packen. Da ich selbst ja nicht gerade viel Kraft habe, hatte ich danach ein paar Tage lang Rückenschmerzen. 😊
682: Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche? Ich wache sogar jeden Tag neben ihm auf ❤
683: Was war deine Entscheidung im vergangenen Jahr? Im vergangenen Jahr habe ich keine gravierende Entscheidung getroffen.
684: Was war dein bestes Konzert, das du jemals besucht hast? Ich gehe nicht auf Konzerte.
685: Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast? Mit Ruhe und gutem Essen.
686: Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht? Leider ja.
687: Zählt für dich Quantität oder Qualität? Qualität! Quantität verursacht nur doppelte Arbeit, weil die Fehler einen eh immer einholen.
688: Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer? Ich denke nicht, dass es Medizin gegen Liebeskummer gibt. Am besten sich dem stellen, weinen, was das Zeug hält und auf die Zeit warten, die die Wunden heilt.
689: Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun? Brot, Limonade, Obst.
690: Hast du viel Selbstvertrauen? Ja ich befinde mich da in der goldenen Mitte nicht zu viel, aber wenn es drauf ankommt genug.
691: Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst? Meistens meinen Mann aber auch Google wird zu Rat gezogen oder anderer Personen je nach Thema. 
692: Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen? Die Jogginghose endlich anziehen zu können. Bequeme Kleidung – egal welcher Art – finde ich, ist das beste zuhause. Ach ja und abschminken!!
693: In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut? In gar keinem. Schule ist nicht meins.
694: Wann hast du zuletzt ein Baby im Arm gehalten? Das ist Jahre her, ich reiße mich da aber auch nicht drum.
695: Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben? Ja. 
696: Kannst du gut warten? Da ich immer sehr pünktlich, bin, bin ich es gewohnt zu warten, ja.
697: Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen? In der heutigen Zeit könnten wir alles Psychologische Unterstützung gebrauchen 🙃. Ich persönlich würde bei Depressionen oder ähnlichen Erkrankungen definitiv zum Psychologen gehen.
698: Was möchtest du irgendwann noch lernen? Das lege ich ich aktuell nicht fest. Im Leben lernt man ja ein Glück immer etwas dazu.
699: Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten? Ein Buch oder eine gute Serie, das brauche ich zum Entspannen.
700: Wie oft beginnst du einen Satz mit „Als ich so alt war wie du…“? Bisher gar nicht.

701: Wie zufrieden bist du mit deinem Körper? Natürlich kann man immer etwas an sich finden, da nehme ich mich nicht aus, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. 
702: Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest:Einen warmen Farbton. Allerdings interessiere ich mich nicht so dafür etwas einzurichten, ich bin froh, dass mein Mann das übernimmt.
703: Was hast du gestern Schönes getan? Ich habe mich auf die Couch gekuschelt und die Remastered-Version meines früheren Lieblingsspiel Secret of Mana gespielt.
704: Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt? Ich schimpfe mit mir selbst, aber nur kurz.
705: Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast? Spontan fällt mir nichts ein. 
706: Sind andere gerne in deiner Nähe? Ich denke schon zumindest steh ich nie alleine irgendwo rum, es sei denn ich möchte es so, dann kapsle ich mich ab. 
707: Was schwänzt du manchmal? Mein Training, weil ich nich damit nicht mehr Stressen möchte. Für mich ist es wichtiger meinen Ernährungsplan einzuhalten.
708: Wann ist die Welt am schönsten? Im Sommer, wenn alles so schön hell und freundlich ist.
709: Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden? Das es schon immer Pandemien gab und diese Krankheiten nie besiegt wurden.
710:  Magst du Kostümpartys? Ja ich finde es generell ganz witzig.
711: Wie schnell weichst du vom vorgegeben Pfad ab? Ungefähr so oft, wie die Theorie von der Praxis abweicht. 😉
712: Was ist das beste Gefühl der Welt? Lieben und Geliebt zu werden.
713: Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags? Kaffee trinken und noch 1 1/2 Stunden arbeiten.
714: Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen? Ich glaube mit Sylvie Meis und Vanessa Mai.
715: Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee? Tee? 😄
716: Was kannst du einfach auf morgen verschieben? Vieles meine To-Do-Liste ist immer gefüllt aber vieles davon ist gut geeignet zum Verschieben, ich will mich damit nicht unnötig mehr stressen. 
717: Was macht ein Spaziergang in der Natur mit dir? Ich werde ruhiger, entspannter und verträumter. Außerdem kann ich Abends dann immer sehr gut schlafen.
718: Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung? Truly, Mady, Deeply.❤
719: Wie sieht deine ideale Welt aus? Alle die ich liebe sind gesund und glücklich. Die Menschen halten zusammen und erfreuen sich über die alltäglichen Dinge des Lebens.
720: Was bedeutet für dich Geselligkeit? Das man sich mit Menschen trifft, Freunde/Familie und reden kann bis spät in die Nacht ohne das Gefühl zu haben, das es erzwungen ist.

In dieser Runde hatte ich wieder sehr viele Übereinstimmungen mit der lieben Eileen.

Hatten wir auch Übereinstimmugen? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

Deine Janine

1000 Fragen an dich selbst #17

Es heißt dranbleiben, es gibt immer noch Fragen an uns selbst und ich bin ganz gespannt welche Art von Fragen ich heute beantworten darf. Also starten wir nun gemeinsam mit der Runde 17.

641: Welches Musikinstrument würdest du gern spielen? Klavier, Keyboard oder Gitarre.
642: Hast du eine umfassende Allgemeinbildung? Ansichtssache, kommt darauf an, was man da drunter versteht. Wenn es um das aktuelle Nachrichtengeschehen geht würde ich sagen nein. Die Nachrichten sind so negativ behaftet und ich möchte mich nicht täglich damit belasten.
643: Für wen hast du eine Schwäche? Jensen Ackles ich liebe seine Rolle in Supernatural lustig und verfressen 😅
644:Was ist dein größtes Hemmnis? Vor mehreren Leuten zu sprechen.
645: Was machst du heute? Blogartikel schreiben, Sport und Serien gucken.
646: Worüber hättest du lieber länger nachdenken sollen? Da fällt mir nichts ein, da ich über alles viel zu viel nachdenke.
647: Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück? Glück, ich bin nicht rechthaberisch.
648: Was hälst du von den Partnern deiner Freundin? Schwieriges Thema, da ich diese Frage generell für meine Freunde beantworten muss. Ich habe nicht die eine Freundin. Daher ist es sehr unterschiedlich.
649: Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gerne? Keine
650: Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen? Ich arbeite gerade an einer Idee, wenn alles so klappt, wie ich mir da vorstelle erzähle ich davon, vorher nicht.
651: Wie würdest du dein Leben in drei Stichwörtern beschreiben? Harmonisch, Lustig, Zufrieden
652: Was ist das Beste am Erwachsensein? Das man nicht mehr auf andere hört und weiß was man will.
653: Bist du ein Kämpfertyp? Definitiv
654: Wie viel Fantasie hast du? Sehr, sehr viel.
655: Können sich Menschen ändern? In einigen Dingen, Ansichten z.B. aber das ein Mensch sich charakterlich ändert halte ich für unmöglich und ungesund.
656: Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen? Ja ich bin auch eher eine Einzelkämpferin.
657: Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst? Das Instagram eine App mit super Jobmöglichkeiten wird. Dann wäre ich eine der ersten auf der Plattform gewesen.
658: Was wird dein nächstes Projekt? Das verrate ich noch nicht, lasst euch überraschen. 
659: Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig? Bis vor ein paar Jahren schon, habe es mir inzwischen abgewöhnt. Multitasking gibt es nicht und ist auch nicht gesund auf Dauer. Lieber eins nach dem anderen und richtig priorisiert. In der Ruhe und der richtigen Planung liegt die Kraft.
660: Was liegt dir immer noch im Magen? Meine erste Beziehung, meine Bekannschaften und die Entscheidungen, die ich damals getroffen habe. Ich denke viel zu viel darüber nach, was wäre wenn.

661: Magst du es, wenn man sich um dich kümmert? Nur bei einer vertrauten Person, sonst ist mir das unangenehm.
662: Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen? Das weiß ich nicht, ich bin selbst verwundert darüber, dass meine Wünsche eigentlich immer in Erfüllung gehen.
663: Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast? Mit interessanten Einladungen kann ich nicht dienen.
664: Wie würden dich deine Freunde beschreiben? Zuverlässig.
665: Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan? Das kann ich so nicht beantworten da es zu einer gewissen Zeit dann auch die gewisse Person war.
666: Was war ein Wendepunkt in deinem Leben? Der Moment als ich mit meinen Mann zusammengekommen bin. Er hat mir gezeigt, was bedingungslose Liebe ist. 
667: Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können? Man weiß nie. 
668: Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun? Mit 10 Finger tippen.
669: Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen? Ganz hinten.
670: Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst? Wenn ich gerade ein empfindliches Gemüt habe schon, ja.
671: Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat? Der Tat, ich mache lieber statt stundenlang darüber zu reden.
672: Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt? Ich glaube die sind ausgeglichen.
673: Wann hast du Mühe, dir in die Augen zu schauen? Nie, darauf achte ich immer so zu handeln, dass ich Abends noch ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen kann.
674: Wer kann dich am besten trösten? Mein Mann.
675: Was war deine größte Dummheit? Die ein oder andere Beziehung.
676: Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen? Über Ungerechtigkeit kann ich mich generell aufregen es gibt nichts schlimmeres.
677: Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast? Das es bewunderndswert ist, dass ich einfach immer so bin wie ich bin.
678: Was entscheidet ob dir jemand sympathisch ist oder nicht? Die Art und Weise wie er mit anderen Menschen umgeht. 
679: Was geht zu langsam? Die Arbeitszeit unter der Woche😂
680: Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden? Das weiß ich nicht und das ist mir auch egal ich höre es ja eh nicht.

Puh das waren wirklich sehr tiefgründige und teilweise für mich auch nicht so leicht zu beantwortende Fragen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Beantwortung.

Bis dahin

Deine Janine