1000 Fragen an dich selbst #13

Nach einer lange Pause geht es nun weiter mit der Fragerunde. Viel Spaß bei Runde 13.

481: Bei welcher Fernsehsendung schaltest du sofort um? Umschalten? Das ist ja oldschool 😁. Ich streame nur noch ich schaue kein „normales“ Fernsehen.
482: Wann hast du zuletzt jemandem vorgelesen? Ich habe noch nie jemandem vorgelesen, außer arbeitstechnische Dinge.
483: Bist du gut im Small Talk? Nein, Smalltalk liegt mir nicht.Ich kann mich für oberflächliche Gespräche einfach nicht begeistern. 
484: Welche Nachricht hat dich in letzter Zeit stark berührt? Die Nachricht einer wiedergefundenen Freundin und das sie sich genauso über den Kontakt und über unsere Gespräche freut wie ich. 
485: Welche Sprache würdest du gerne beherrschen? Perfekt Englisch wäre schon toll, danach Spanisch, weil diese Weltweit die 2.benutzte Sprache ist.
486: Kannst du Kaugummiblasen machen? Ja, gibt es Menschen die das nicht können?!
487: Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? Mein 30gster. Da haben sich meine Freunde wirklich ein ganz tolles Spiel für mich einfallen lassen. 
488; Welche Floskel benutzt du zu oft? Nicht aufregen, denn ich muss Den/Die ja nicht mit nach Hause nehmen.
489: Kannst du dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzen? Ja! Ich kann mich aber in alles, was mich interessiert gut hineinversetzen.
490: Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus? Nein.
491: Kommt es dir so vor, als wäre das Gras des Nachbarn immer grüner? Nein, ich bin nicht neidisch auf andere. Jeder ist sein Glückes eigener Schmied.
492: Welchen gesunden Snack magst du am liebsten? Nüsse und Weintrauben.
493: Wie fest ist dein Händedruck? Ich würde sagen normal.
494: Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst? Immer! Was ich mir nicht aufschreibe gibt es nicht.
495: Worauf hast du zuletzt mit Ja geantwortet? Auf die Idee meines Mannes dieses Jahr doch noch einen Kurzurlaub an die Ostsee zu machen.
496: Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten? Da gibt es keine bestimmte. Essen ist immer gut 😁.
497: Schläfst du manchmal beim Fernsehen ein? Nur, wenn ich nach einem anstrengenden Tag unbedingt noch was gucken wollte. Tja da werde ich dann immer wieder dran erinnert, dass man nichts erzwingen kann 😁.
498: Wie stark ist deine Sammelleidenschaft? Ich habe gar keine Sammelleidenschaft. Alles was nur rumliegt und verstaubt kommt weg.
499: Hältst du dich immer an den Plan, den du gemacht hast? Ja, immer!
500: Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt? Ich bin nicht so künstlerisch unterwegs.                                                                                                                                            501: Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst? Ja ich finde eigentlich überall etwas.
502: Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn? Nicht auf andere zu hören, die etwas aufregendes gesucht haben. Dadurch habe ich jetzt einen sicheren und ruhigen Job, der mich meiner Freizeit nicht allzu sehr beraubt.
503: Wie heißt deine Lieblingsblume? Ich finde viele Blumen schön. Habe da keine Liebling. Ich gebe aber zu, dass ich auch nicht wirklich viele Blumen beim Namen kenne.
504: Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann? Ja ich denke schon!
505: Was musst du endlich wegwerfen? Nichts, alles auf den aktuellen Stand.
506: Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen? Paris
507: Trägst du häufig Lippenstift? Ja.
508: Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten? Mit ganz viel Milch!
509: Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren? Nein das ist mir zu traurig.
510: Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus? Nichts, denn ich trinke keinen Wein.
511: Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben? Unterschiedlich trifft es ziemlich passend. Ich ziehe an was mir gefällt und laufe keinen Trends hinter her, wäre mir viel zu anstrengend. Mal schick, mal sportlich, mal leger.
512: Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast? Einen tollen Mann zu finden und zu heiraten.
513: In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen? Im Baltischen Meer (kurzer Flitterwochentrip)
514: Kochst du oft Fertiggerichte? Ja, wenn ich für mich alleine etwas mache, ich achte da aber wenigstens etwas auf die Qualität.
515: Wo fühlst du dich geborgen? Zuhause bzw. bei meinem Mann.
516: Was ist dein Schönheitsgeheimnis? Innere Ruhe, viel Schlaf, möglichst Stressfrei, Zufriedenheit, viel Wasser. Also sich Zeit für sich selbst nehmen und sich um sich zu kümmern. 
517: Bist du manchmal streng mit dir? Nein eigentlich nicht.
518: Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt? Da gibt es keine.
519: Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen? Puh das muss schon lange her sein.
520: Wie oft schreibst du noch mit der Hand? Relativ oft, in der Arbeit.

Wie immer habe ich wieder einige Gemeinsamkeiten mit Eileen

Und wie sieht es bei uns aus? Haben wir Gemeinsamkeiten?

 

Rezension zu „DEIN INNERES ZEIGT DIR DEN WEG“

Dieses Buch passt, wie ich finde wunderbar in die aktuelle Situation. Durch die Corona-Krise wurden wir alle damit konfrontiert zu Hause zu bleiben. Und plötzlich war sie da, die Herausforderung sich wieder mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Für mich auch eine gute Gelegenheit endlich mal wieder mehr zu lesen.

Worum geht es bei dem Buch von Ursula Ines Keil?

Es geht darum die innere Stimme besser zu verstehen. Zudem möchte die Autorin aufzeigen, was passiert, wenn wir unsere innere Stimme ignorieren. Ein wie ich finde wirklich spannendes Thema. Ich habe mir schon sehr oft selbst vorgeworfen nicht auf meine innere Stimme gehört zu haben. Deswegen kann ich dem Buchtitel schon einmal zustimmen. Unser Inneres zeigt uns wirklich den Weg, nur leider vergessen wir viel zu oft auf diese zu hören.

Die Autorin

Ursula Ines Keil ist ausgebildete psychotherapeutische Heilpraktikerin. Ihre Herzensangelegenheit ist es Menschen dabei zu unterstützen, ein erfüllendes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Dafür entwickelte sie die „Selbsterfahrungstherapie nach Keil“.

Interessant finde ich, dass sie selbst früher eine Meisterin im Überhören ihrer eigenen inneren Stimme war und jetzt nicht nur weiß, wie sie auf diese hört, sondern uns das jetzt wunderbar erklären kann. In diesem Buch teilt sie viele Erfahrungen, die sie mit ihren Klienten gemacht hat und auch wie das ihre Sichtweise beeinflusst hat.

„Unsere äußeren Erlebnisse und Gegebenheiten sind eine Reflexion der inneren Widerstände.“ (Zitat aus dem Buch)

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Das ist einer der Absätze dieses Buches, welcher mich persönlich total fasziniert hat. Das äußere Hindernisse in Wahrheit gar nicht existieren, sondern nur aus unserem eigenen Gedanken-Konstrukten entstehen. Für mich ergibt das durchaus Sinn und gibt mir Aufschluss darüber, warum jeder der Probleme hat, auch immer wieder auf dieselben Probleme stößt. Quasi individuell so wie wir selbst, wie unsere Gedanken. Der Versuch positiv zu denken löst dieses Problem allerdings nicht, ganz im Gegenteil es macht es sogar noch schlimmer. Dies kann ich bestätigen, ich habe schon oft versucht einfach viel positiver zu denken. Erfolg hatte ich dadurch ganze zwei Tage und danach fiel ich tief, tiefer als vorher. „Was wir bekämpfen, machen wir stärker.“ So Keil. Natürlich! Was mir eigentlich schon lange total klar ist, wird mir durch lesen dieses Buches umso klarer. Verdrängung, sich verstellen kann niemals die Lösung sein. Nicht nur das durch dieses Verhalten das Problem nicht gelöst wird, es macht auf Dauer sogar krank. Der erste Schritt ist also mir darüber bewusst zu werden, was in mir vorgeht. Wieso mache ich mir so viele Gedanken, wieso verwandele ich diese Gedanken so oft in etwas Negatives, was ist der Grund? Ich muss also lernen mich selbst zu verstehen, statt mich ändern zu wollen. Auch muss ich begreifen, dass meine dunklen Seiten genauso zu mir gehören wie meine hellen Seiten. Statt mich von meinen dunklen Eigenschaften lösen zu wollen, sollte ich sie also viel lieber integrieren.

In dem Buch werden bewährte Methoden, um den Zugang zu seiner eigenen inneren Stimme zu bekommen vorgestellt. Du findest hier auch Platz für Notizen und Übungen zu den einzelnen Methoden, so dass du beim Lesen dieses Buches aktiv werden kannst.

Mein Fazit: Dieses Buch unterstützt mich dabei mehr auf mich zu hören. Ich habe es auch immer zur Hand um mir das Gelesene immer wieder bewusst zu machen (die Macht der Wiederholung). Zudem hat mich dieses Buch dazu inspiriert mich doch mal an die Meditation zu wagen. Ich sage endlich ja zu meiner inneren Stimme und gehe vorwärts, zurück zu mir selbst.

(Quelle: Dein Inneres zeigt Dir den Weg, Ursula Ines Keil, dielus edition, ISBN: 9783982012575, Preis: EUR 19.99)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

1000 Fragen an dich selbst #5

Im Dezember angekommen starten wir nun mit Runde 5 mit den Fragen an dich selbst!

Heute die Fragen 161-200

161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp? Ach ich mag beide auf ihre Art.
162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest? Indem ich nett zu der Person bin.
163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit? Nur, wenn ich Hunger habe.
164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel? Nicht nur vor dem Spiegel ich tanze überall.
165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen? Ich bin emphatisch.
166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen? Disneyfilme, sie sind lustig, schön und voller Moral.
167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss? Draußen nicht, ich gehe generell lieber früher auf Partys, bis 5 Uhr morgens habe ich noch nie gefeiert. Bei Privatpartys sieht das anders aus da bin ich oft die erste die kommt und die letzte die geht, der harte Kern quasi.
168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört? Helene Fischer – Achterbahn das ist im Moment mein Ohrwurm den ich nicht mehr loswerde.
169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor? Ja seelisch und mit Stift und Papier, da ich es hasse zu telefonieren und es mich jedes Mal aufs Neue Überwindung kostet.
170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint? Ich weine immer zu Ostern, keine Ahnung warum.
171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag? Mit meinem Mann aber ich bin auch froh, mal ganz für mich alleine zu sein um den Akku wieder aufzuladen.
172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast? Du musst „ihn“/“sie“ ja nicht mit nach Hause nehmen.
173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst? Schmetterlinge im Bauch, Wasser, gute Laune, Lebensfreude
174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Sommerlich
175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen? Das ich aufgrund meines Blogs zum Psychiater soll (von einer Person, die nicht weiß, was ein Blog ist).
176: Wie findest du dein Aussehen? Gut, ich würde mich glatt selbst heiraten *zwinker* auch wenn das jetzt eingebildet klingt ich bin wirklich zufrieden, bis auf ein paar kleine Details.
177: Gehst du mit dir selbst freundlich um? Ja ich bin nett zu mir!
178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen? Ja!
179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen? Fünfmal? Keinen! Ich gucke nicht gerne Filme, die ich schon gesehen habe.
180: Füllst du gerne Tests aus? Ja 181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden? Aus Euphorie heraus ja, aber eigentlich nicht, denn ich möchte nichts ändern, sonst wäre ich nicht, wer ich heute bin und würde auch die tollen Menschen nicht kennen, die ich heute kenne. Obwohl ich gerne mal „kann ich das Leben mal kurz anhalten, ich möchte was ausprobieren“ spielen möchte.
182: Wie egozentrisch bist du? Gar nicht!
183: Wie entspannst du dich am liebsten? Mit meinem Mann eingekuschelt im Bett und einer guten Serie.
184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen? Nein, da bin ich drüber weg. Früher habe ich mich oft so gefühlt heute gar nicht mehr.
185: Worüber grübelst du häufig? Warum manche Menschen so sind, wie sie sind.
186: Wie siehst du die Zukunft? Mit meinem Mann das Leben genießen.
187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen? In der Disco.
188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten? Keinem.
189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende? Lesen, bloggen, Serie
190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben? Absolut unabhängig. Na gut ohne Mann hätte ich beispielsweise keine Lampen an der Decke.
191: Ergreifst du häufig die Initiative? Ja definitiv!
192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen? Ich hatte leider nie ein Haustier.
193: Hast du genug finanzielle Rücklagen? Passt schon.
194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst? Das ist mein Plan, ja!
195: Reagierst du empfindlich auf Kritik? Kommt drauf an, wie meine Laune ist, von Wem und ob es berechtigte Kritik ist.
196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst? Nein.
197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst? Ja, ich versuche es immer. Denn ich selbst muss mir am wichtigsten sein, nur so kann ich anderen zur Seite stehen, richtig funktionieren und arbeiten.
198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht? Ich lache mich ständig kaputt, keine Ahnung, worüber zuletzt.
199: Glaubst du alles, was du denkst? Ja ich glaube an, das was ich denke.
200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben? Da gibt es einige.

Reflexion

Hier geht es schon so ein bisschen in die Richtung, wie gut wir uns selbst finden. Das ist jetzt meine Interpretation. Wie hast du diese Fragen empfunden?

Haben wir Gemeinsamkeiten?

Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Bis zur nächsten Runde!

Deine Janine