Der Tag, an dem meine Vergangenheit anrief

*Titelbild: KI-generierte Illustration – eine visuelle Interpretation meiner Reise durch die eigene Geschichte.

Man sagt, ein Buch kann einen Menschen verändern.

Ein Satz kann etwas in uns berühren, das lange still war. Eine Geschichte kann eine Tür öffnen, von der wir gar nicht wussten, dass es sie gibt. Und manchmal begegnen wir zwischen zwei Buchdeckeln plötzlich einem Teil von uns selbst.

Das habe ich immer geglaubt.

Was ich allerdings völlig unterschätzt habe, ist die andere Seite dieser Geschichte:

Was passiert eigentlich mit dem Menschen, der das Buch schreibt?

Ich glaube inzwischen, dass jeder Mensch mindestens ein Buch in sich trägt.

Vielleicht sogar mehrere.

Geschichten, die irgendwo tief in uns liegen. Zwischen Erinnerungen, Begegnungen, Entscheidungen, Sehnsüchten, Fehlern und großen Gefühlen. Dinge, die wir erlebt haben und die irgendwann Teil unserer Geschichte geworden sind, ohne dass wir damals wussten, welche Bedeutung sie einmal bekommen würden.

Und ich glaube, dass die besten Geschichten das Leben selbst schreibt.

Als ich mich entschloss, mein eigenes Buch zu schreiben, stand allerdings zunächst eine ganz andere Frage zwischen mir und der ersten Seite:

Schreibe ich über mein Leben – oder erfinde ich eine Geschichte?

Was ist spannender?

Das, was tatsächlich passiert ist?

Oder das, was man sich ausdenken kann?

Ich habe recherchiert. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe mich gefragt, ob eine erfundene Geschichte nicht vielleicht viel aufregender wäre.

Bis ich irgendwann bei einer Erkenntnis angekommen bin, die ich tief in mir wahrscheinlich längst kannte:

So viel Fantasie kann kein Mensch haben.

Denn selbst die unglaublichsten Geschichten tragen irgendwo einen Funken Wahrheit in sich.

Also habe ich mich entschieden.

Mein erstes Buch wird keine Fiktion.

Es ist mein Leben.

Und erst jetzt begreife ich, was diese Entscheidung eigentlich bedeutet.

Denn wenn du anfängst, das Buch zu schreiben, das in dir ist, passiert etwas, womit ich so nicht gerechnet habe.

Du schreibst nicht einfach Erinnerungen auf.

Du reist.

Und ja – ich glaube inzwischen tatsächlich, dass Zeitreisen möglich sind.

Nicht so, wie wir sie aus Filmen kennen.

Du brauchst keine Zeitmaschine. Keine verrückte Erfindung. Keine Reise durch Raum und Zeit.

Du brauchst manchmal nur ein paar alte Erinnerungen und die Bereitschaft, sie noch einmal anzusehen.

Du sitzt vor deinem Bildschirm.

Du schreibst einen Satz.

Und plötzlich bist du wieder dort.

Bei einem Gespräch.

An einem bestimmten Ort.

Bei einem Menschen.

In einem Moment, der längst vergangen ist.

Und für einen Augenblick ist die Entfernung verschwunden.

Du weißt wieder, wie sich dieser Moment angefühlt hat.

Du hörst beinahe wieder die Stimmen.

Du erinnerst dich an Blicke, Worte, Gerüche, Gedanken.

Das ist meine Zeitreise.

Ich gehe zurück in mein eigenes Leben und nehme dabei mein heutiges Ich mit.

Und genau das macht diese Reise so besonders.

Denn ich bin heute nicht mehr die Frau, die diese Dinge damals erlebt hat.

Ich weiß heute Dinge, die ich damals noch nicht wissen konnte.

Ich erkenne Zusammenhänge, die mir damals verborgen waren.

Ich sehe Menschen und Situationen mit einem anderen Blick.

Und manchmal sehe ich auch mich selbst mit einem Blick, den ich früher niemals gehabt hätte.

Ich sehe meine Hoffnung.

Meine Sehnsucht.

Meine Zweifel.

Meine Entscheidungen.

Meine Stärke.

Meine Verletzlichkeit.

Aber auch mein Verhalten.

Und genau das ist vielleicht der schwierigste Teil.

Denn es ist eine Sache, sich an das eigene Leben zu erinnern.

Es ist eine ganz andere, sich selbst dabei zuzusehen, wie man sich damals verhalten hat.

Manches verstehe ich heute besser.

Manches würde ich heute anders machen.

Manches tut mir leid.

Und bei manchen Dingen sitze ich da und denke:

Warum hast du das damals eigentlich gemacht?

Und manchmal sitze ich einfach da, lese meine eigenen Zeilen – und fange an zu weinen.

Nicht nur, weil die Geschichte teilweise wirklich traurig ist.

Sondern auch, weil ich über mein eigenes Verhalten weine.

Über Entscheidungen.

Über verpasste Möglichkeiten.

Über Dinge, die ich getan oder nicht getan habe.

Und vor allem über die Momente, in denen ich Menschen, die mich geliebt haben, nicht so behandelt habe, wie sie es vielleicht verdient hätten.

Das ist eine der schwierigsten Erkenntnisse dieser Zeitreise.

Denn ich hatte manches ganz anders in Erinnerung.

Ich hatte meine eigene Geschichte abgespeichert – aus meiner damaligen Sicht, mit meinen damaligen Gefühlen und mit dem, was ich damals verstanden habe.

Doch während ich sie heute aufschreibe, tauchen plötzlich andere Fragen auf.

Was, wenn ich die Situation damals ganz anders erlebt habe als die Menschen, die neben mir standen?

Was, wenn ich mich an meinen Schmerz erinnere, aber dabei ihren Schmerz vergessen habe?

Was, wenn ich mich so sehr mit dem beschäftigt habe, was mir gefehlt hat, dass ich nicht gesehen habe, was andere mir eigentlich geben wollten?

Das tut weh.

Vielleicht sogar mehr als manche Erinnerung selbst.

Denn plötzlich sitze ich da und erkenne:

Ich war in meiner eigenen Geschichte nicht immer nur diejenige, der etwas passiert ist. Manchmal war ich auch diejenige, die anderen wehgetan hat.

Und diese Erkenntnis lässt sich nicht einfach wegschreiben.

Aber vielleicht muss ich das auch gar nicht.

Vielleicht gehört genau das zu dieser Reise.

Nicht mich nachträglich zur Heldin meiner eigenen Geschichte zu machen.

Sondern sie so ehrlich wie möglich anzuschauen.

Auch dort, wo es unangenehm wird.

Auch dort, wo ich mir selbst nicht gefallen kann.

Sein eigentliches Geheimnis offenbart mir dieses Buch dort, wo Erinnerung ihre vertrauten Konturen verliert.

Ich bekomme die Chance, meine Vergangenheit nicht zu verändern – aber sie mit offenen Augen noch einmal anzusehen.

Denn während ich schreibe, begegne ich dieser früheren Version von mir nicht mehr nur mit dem Urteil von heute.

Ich beginne, sie zu verstehen.

Nicht alles gutzuheißen.

Aber zu verstehen.

Erst wenn Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen, offenbart diese Zeitreise ihre eigentliche Magie.

Ich kann nicht zurückgehen und etwas anders machen.

Aber ich kann zurückgehen und anders hinschauen.

Ich kann heute sehen, was ich damals nicht sehen konnte.

Ich kann Zusammenhänge erkennen.

Ich kann Verantwortung übernehmen.

Ich kann vielleicht sogar Frieden mit manchen Dingen schließen, die ich lange einfach nur vergessen wollte.

Und genau deshalb glaube ich inzwischen:

Wenn du das Buch in dir hörst und beginnst, es aufzuschreiben, reist du nicht einfach in deine Vergangenheit zurück.

Du reist zu dir selbst.

Du gehst durch deine eigenen Erinnerungen und findest darin Menschen, Gefühle und Versionen von dir, die längst darauf gewartet haben, wieder gesehen zu werden.

Und irgendwann merkst du:

Du schreibst nicht nur darüber, wer du einmal warst.

Du beginnst zu verstehen, wer du geworden bist.

Zwischen den Zeilen geschieht etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt.

Du glaubst, du erzählst deine Geschichte.

Aber während du sie erzählst, erzählt sie dir auch etwas über dich.

Über das, was dich geprägt hat.

Über das, was du gesucht hast.

Über das, was du verloren hast.

Über das, was du gefunden hast.

Und irgendwo zwischen all diesen Erinnerungen taucht schließlich die leise Frage auf, wer du heute sein möchtest.

Denn in jedem Menschen scheint eine Geschichte zu wohnen, die darauf wartet, ihre eigenen Worte zu finden.

Nicht unbedingt eines, das veröffentlicht werden muss.

Nicht unbedingt eines, das andere Menschen lesen müssen.

Aber eine Geschichte, die irgendwo in ihm lebt.

Eine Geschichte, die vielleicht schon viel länger darauf wartet, gehört zu werden, als wir ahnen.

Meine wartet jedenfalls nicht mehr.

Ich habe angefangen zuzuhören.

Und jetzt schreibe ich.

Meine Geschichte.

Mit allem, was dazugehört.

Mit dem Schönen.

Mit dem Schmerzhaften.

Mit den Entscheidungen, auf die ich heute stolz bin.

Und mit denen, die ich heute anders treffen würde.

Mit den Menschen, die Spuren hinterlassen haben.

Und mit den Teilen von mir, die ich auf dieser Reise wiederfinde.

Ich weiß noch nicht, wohin mich diese Zeitreise am Ende führen wird.

Doch eines habe ich verstanden:

Ich schreibe nicht nur mein Buch.

Ich reise durch mein eigenes Leben – und mit jeder Seite ein Stück näher zu mir.

Am Ende geht es um mehr als um eine Geschichte. Es geht um die Frau, die sie erzählt.

Doch wer weiß schon, wer am Ende aus einer solchen Reise zurückkehrt?

Vielleicht werde ich mein Buch beenden.

Vielleicht wird es mich verändern.

Vielleicht werde ich am letzten Satz zurückblicken und feststellen, dass ich längst nicht mehr dieselbe Frau bin, die den ersten geschrieben hat.

Wer weiß, welcher Mensch am Ende dieser Geschichte aus mir geworden sein wird.

Die letzte Seite kenne ich noch nicht.

Und genau deshalb schreibe ich weiter.

Rezension zu „Denk dich Schlank“

Vielleicht ist es etwas ungewöhnlich, dass ich als schlanke Person ein Buch darüber lese, wie man sich schlank denkt. Ich habe im Kopf verschiedene Theorien darüber aufgestellt, warum es mir leichter, als anderen fällt, schlank zu sein. Ja und ich wollte herausfinden, ob an meinen Theorien etwas dran ist und ob meine Denkweise dabei eine Rolle spielt und genau aus diesem Grund ist das Buch für mich so interessant.

Worum es in dem Buch von Daniela Galitzdörfer genau geht

In diesem Buch geht es darum zu lernen wie ein schlanker Mensch zu denken. Die Autorin vermittelt uns die Psychologie des Abnehmens, aber auch des Schlankbleibens. Dieses Buch vereint in einzigartiger Weise Expertenwissen und neueste Ansätze aus Pädagogik, Psychologie und Gesundheitscoaching.

„Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zu dem Problem.“ Captain Jack Sparrow

Das Buch beginnt mit diesem interessanten Zitat, was ich finde sehr gelungen ist, denn egal was wir im Leben erreichen wollen so müssen wir vor der Umsetzung unsere Einstellung dazu anpassen. Mit der falschen Einstellung zu einem Problem lösen wir das Problem nämlich nicht. Somit starten wir in dem Buch damit zu lernen, wie wir unsere Einstellung ändern können. Und welche Einstellung schlanke Menschen zu ihrem Körper haben. Schlanke Menschen sind sich beispielsweise bewusst, dass sie für ihren Körper verantwortlich sind. Dieser Aussage kann ich absolut zustimmen. Ich übernehme gerne die Verantwortung für mich und mein Leben und weiß, dass ich dadurch mein Leben positiv beeinflußen kann. Wer das lernen möchte, bekommt in dem Buch praktische Beispiele und Übungen zur Verfügung gestellt.

Doch wie genau denken schlanken Menschen denn nun eigentlich?

Zunächst einmal sind schlanke Menschen sich über die Verantwortung, die sie ihrem Körper gegenüber haben bewusst und übernehmen diese Verantwortung auch, indem sie darauf achten ihren Körper optimal zu versorgen. Das ist wirklich so! Einfach nur irgendetwas zu essen führt noch lange nicht dazu den Körper überhaupt zu versorgen. Ich hatte hierzu vor längerer Zeit mal das Thema Füllstoffe in Zusammenhang mit Lebensmitteln. Essen wir Beispielweise ein Croissant hilft uns das zwar kurzzeitig gegen den Hunger, aber das Sättigungsgefühl hält nicht lange an. Aus dem einfachen Grund, weil es nur ein Gefühl ist. Das Croissant ist ein 100%tiger Füllstoff und enthält nichts, was deinen Körper versorgen könnte. Und so verhält es sich mit sehr vielen „Lebensmitteln“ weswegen das Wort „Lebensmittel“ hier einfach nicht wirklich passend ist. Als schlanker Mensch mit einer schlanken Denkweise bin ich mir dessen bewusst und ernähre mich aufgrund dessen auch entsprechend mit wirklichen Lebensmitteln.

Wie ich zu einem schlanken Lebensstil komme und was das bedeutet.

Das wird in dem Buch wunderbar erklärt und dazu enthält dieses Buch auch Fragen und Übungen für dich. Die Grundvoraussetzung für einen schlanken Lebensstil ist das mentale Gleichgewicht. Selbstfürsorge ist für uns schlanke Menschen Beispielsweise ein sehr großes Thema. Ich habe kein schlechtes Gewissen dabei mich um mich selbst zu kümmern auch wenn es mir und vielen von uns anders beigebracht wurde. Einem wird schnell Egoismus unterstellt. Ich soll doch bitte zuerst an die Anderen denken und dann an mich selbst. Dabei ist mir schon längst bewusst, dass ich viel besser für andere da sein kann, wenn es mir selbst gut geht. Auch habe ich ein liebevolles und wertschätzendes Verhältnis zu mir selbst. Wenn ich mich Beispielsweise selbst hasse, wie soll es mir dann wichtig sein und leicht fallen mich um eine gute Versorgung meines Körpers zu kümmern? Verstehst du den Zusammenhang? Auch den Absatz in diesem Buch mit folgender Überschrift: „Achten Sie darauf, wie andere mit Ihnen reden dürfen.“ Finde ich nicht nur unheimlich wichtig, sondern auch absolut anregend. Ich achte da schon sehr sehr lange drauf. Natürlich kann ich die Redensart und das Verhalten anderer nicht beeinflußen ich kann aber sehr wohl beeinflußen, wie ich mit mir reden lasse. Ein Trainer hat mich Beispielsweise öfter angeschrien, wenn ich die Übung falsch verstanden habe und er der Meinung war, dass dies dadurch zustande gekommen ist, weil ich nicht richtig zugehört habe. Von seinem Standpunkt aus, war er zurecht sauer, allerdings kann er nicht beurteilen, ob ich richtig zugehört habe oder nicht. Das spielt im Grunde auch gar keine Rolle. Ich habe ihm deutlich gesagt, dass ich mich weder von ihm noch von jemanden anschreien lasse. Mehr bedarf es gar nicht und er hat mich nie wieder angeschrien. Es war ihm wahrscheinlich gar nicht bewusst. Andere empfinden es ja vielleicht auch gar nicht so oder sie stört es nicht. Ich habe ihm aber bewusst gemacht, dass mich das sehr wohl stört. Vernachlässige weder deine Empfindungen und Gefühle noch lasse sie dir von anderen schlecht reden! Hierüber gibt es nicht nur ein ganzes Kapitel sondern auch Übungen z.B. wie du dir selbst einen Liebesbrief schreiben kannst.

Zum Schlank sein gehört eine gute Körperwahrnehmung

Ich habe eine sehr gute Körperwahrnehmung. Woher ich das weiß? Durch Gespräche mit anderen Personen. Ich achte auf vieles und merke auch sehr viel. Auch die kleinsten Veränderungen, wo die Meisten nie drauf achten würden. Deswegen merke ich auch eher, als andere, wenn ich einen Nährstoffmangel habe oder auch den umgekehrten Fall wie es sich anfühlt, wenn der Körper optimal versorgt ist.

Kennst du gesunde, schlanke Personen die unglücklich sind? Kann eigentlich nicht sein. Schlanke Personen haben Lebensfreude, was auch auch logisch ist. Wäre dem nicht so, würde Frustessen eventuell eine Rolle spielen. Deswegen hat schlank sein nichts mit schlechter Laune und Diäten in Form von hungern zu tun.

Den eigenen Kalorienbedarf kennen

Es gibt nur eine einzige Formel, weswegen es auch keine Diätgeheimnisse gibt: “ Führst du mehr Kalorien zu, als du verbrauchst, nimmst du zu. Führst du weniger Kalorien zu, als du verbrauchst, nimmst du ab. Triffst du die Kalorienmenge genau, so hälst du dein Gewicht.“ Weißt du wieviele Kalorien du für deinen Grundumsatz benötigst? Und ist dir bewusst, wieviele Kalorien du täglich zu dir nimmst? Ich weiß das genau und aktuell esse ich weniger als mein Grundumsatz, um noch etwas abzunehmen und bin dennoch immer satt. Viele von uns verwechseln ja auch Appetit mit Hunger. Oft höre ich auch die Aussage: „Ich weiß gar nicht, wieso ich abnehme, ich esse doch gar nicht so viel.“ Gefühlt mag das stimmen. 5 Croissants am Tag sind von der Menge ja nicht viel, von den Kalorien allerdings schon.

Schlank handeln

Zu einem schlanken Lebensstil gehört nicht nur die Denkweise, sondern auch das Handeln. Den Preis fürs Schlanksein auf sich zu nehmen und sein Leben danach zu gestalten. Beispielweise, sind wir schlanken Personen strukturiert, was besonders den Tagesablauf betrifft. Ja ich plane mein Essen und überlege mir das selten spontan. Ich finde es aber ehrlich gesagt viel angenehmer. Als ich ohne einen Essensplan meinen Tag gestartet habe, kamen irgendwann Heißhungerattacken und ich bin in der Mittagspause völlig ausgehungert zum nächsten Imbiss und habe mir dann irgendetwas geholt. Jetzt, wo alles geplant ist komme ich gar nicht mehr in die unangenehme Situation ausgehungert zu sein. Ich bin den ganzen Tag entspannt und satt, was das Essen angeht. Ist das wirklich ein Preis, den ich zahle? Klar einmal hinsetzen und planen kann nervig sein, aber eine der nervigsten Fragen, die jeder kennt lautet doch immer „Was wollen wir heute essen?“ Oder?

Warum ich dieses Buch empfehle

In diesem Buch geht es nicht um irgendwelche Diättrends. Es geht darum die innere Basis aufzubauen. Aufzuzeigen das schlank sein nichts mit kurzzeitigen Diäten oder dauerhaftem Hungern zu tun hat. Daniela Galitdörfer macht in ihrem Buch deutlich, dass schlank sein mit unserer inneren Einstellung zu tun hat. Auch hilft sie dir mit diesem Buch dich selbst zu hinterfragen, herauszufinden, was du wirklich willst und zeigt dir Möglichkeiten und Fallbeispiele auf, wie du das erreichen kannst. Wirklich lesenswert mit vielen Aha-Effekten.

(Quelle: DENK DICH SCHLANK Daniela Galitdörfer, dielus edition, ISBN: 978-3-9822120-1-2, Preis: EUR 19,00)

*Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.