1000 Fragen an dich selbst #6

Starten wir also nun in Runde 6 ­čÖé

201: Wie gut kennst du deine Nachbarn? Nicht so gut. Mein Mann und ich bevorzugen es Zuhause unsere Ruhe haben zu wollen.
202: Hast du oft Gl├╝ck? Ja ich bin definitiv ein Gl├╝ckskind
203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten? Ich bin mit einigen unterschiedlichen Charakteren befreundet, mir h├Ątte die Frage, welche Freundin mir am ├Ąhnlichsten ist besser┬ágefallen. Ich w├╝rde sagen das ich mich mit der Freundin am meisten unterscheide, die ein komplett anderes Filmgenre als ich guckt und die auch ganz andere Hobbys als ich hat.
204: Was machst du anders als deine Eltern? Ich akzeptiere die Meinung anderer Menschen, das k├Ânnen meinen Eltern leider gar nicht.
205: Was gibt dir neue Energie? Zeit f├╝r mich alleine.
206: Warst du in der Pubert├Ąt gl├╝cklich? R├╝ckblickend betrachtet ist Teenager sein, einfach nur anstrengend und dramatisch. Es war auf jeden Fall nicht die sch├Ânste Zeit in meinem Leben, obwohl sie absolut ok war, m├Âchte ich nie wieder Teenager sein.
207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht? So richtig durchgemacht mit 18, als ich Donnerstags noch in die Disco gegangen bin.
208: Womit besch├Ąftigst du dich am liebsten in deinen Tagtr├Ąumen? Mit Fantasiegeschichten.
209: Blickst du dich oft um? Ja Achtsamkeit ist mir sehr wichtig!
210: Was wissen die meisten Menschen nicht ├╝ber dich? Wie ich wirklich bin, denn sie sehen nicht genau hin.
211: Wor├╝ber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit? Wir streiten eigentlich nicht.
212: Worauf freust du dich jeden Tag? Darauf mit meinem Mann unser sch├Ânes und kuscheliges Zuhause zu genie├čen!
213: Welche Freundschaft von fr├╝her fehlt dir? In der Schulzeit waren 2 M├Ądels und ich ein wundervolles Dreiergespann, welches durch einen aus heutiger Sicht dummen Streit auseinandergegangen ist. Die gute Nachricht ist, das wir uns jetzt aktuell wieder treffen.
214: Wie gehst du mit Stress um? Da ich jahrelang gef├╝hlt nur Stress hatte und mich das auch in gewisser Weise krank gemacht hat versuche ich nun Stress zu vermeiden. Der meiste Stress ist ja hausgemacht und es klingt simpel ich mache mir selbst keinen Stress mehr. Das umzusetzen erfordert allerdings Zeit, aber heute kann ich sagen das ich fast stressfrei lebe.
215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist? Nein, ich kann das auch gar nicht. Also selbst, wenn ich irgendwie so tue als w├Ąre ich anders, steht mir mein wahres Ich immer ins Gesicht geschrieben.
216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater? Wir haben beide viele Interessengebiete.
217: Kann man Gl├╝ck erzwingen? Nein, weder Gl├╝ck noch sonst irgendwas.
218: Welcher Streittyp bist du? Der ich will nicht streiten, aber wenns denn sein muss kommen mir vor Wut die Tr├Ąnen Typ…
219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter? Nein, ich bin morgens ein Zombie.
220: Wie klingt dein Lachen? Das wei├č ich nicht, das k├Ânnen nur andere Personen beurteilen, da ich mich ja selbst gar nicht richtig h├Âre. ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á ┬á 221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Ja absolut! Ich hatte das schon zweimal! Einmal einfach neben die Person gesetzt und gleich befreundet und einmal ein gemeinsames Probetraining absolviert und es hat sofort gepasst!
222: G├Ânnst du dir selbst regelm├Ą├čig eine Pause? Ja ich finde Pausen unheimlich wichtig!
223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Ja….
224: Steckst du Menschen in Schubladen? Ich denke das wir alle das Unterbewusst direkt nach dem ersten Eindruck tun. Hierzu hatte ich vor Kurzem eine interessante Fortbildung. Stell dir vor du triffst auf eine neue Person und ohne ein Wort mit ihr gewechselt zu haben sollst du erraten, wie ihr Familienstand ist, was f├╝r Qualifikationen sie hat und welche Hobbies sie aus├╝bt. Dir wird sofort etwas zu der Person einfallen, weil du vielleicht eine Person kennst, die dich an diese Person erinnert. Wie du eine Person beurteilst und in welche Schublade du eine Person steckst spiegelt eigentlich nur deine eigenen Lebenserfahrungen wieder und hat mit der Person als solches eigentlich gar nichts zu tun – wirklich interessant. Auch wenn uns allen das Unterbewusst immer wieder passiert, versuche ich mir das immer bewusst zu machen und die Menschen nicht in Schubladen zu stecken.
225: Welches Ger├Ąusch magst du? Beruhigende Musik im Hintergrund.
226: Wann warst du am gl├╝cklichsten? Als ich die Liebe gefunden habe.
227: Mit wem bist du gern zusammen? Mit meinem Mann und meinen Freunden.
228: Willst du immer alles erkl├Ąren? Ja zumindest, was meine Person angeht und ich das Gef├╝hl habe von einer anderen Person in eine Schublade gesteckt worden zu sein. Ich wei├č aber auch das ich nicht jedem alles erkl├Ąren kann, weil einige schlicht und einfach kein Interesse an meiner Erkl├Ąrung haben und das muss ich akzeptieren.
229: Wann hast du zuletzt deine Angst ├╝berwunden? Immer, wenn ich mich auf etwas Neues einlasse, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Ich bin so ein totaler Gewohnheitsmensch.
230: Was war deine gr├Â├čte Jugends├╝nde? Meine gr├Â├čte Jugends├╝nde ist das ich keine habe, oha muss ich nachholen *zwinker*
231: Was willst du einfach nicht einsehen? Die Voreingenommenheit der Menschen und das viele sich nie wirklich die Zeit nehmen jemanden richtig kennenzulernen. Viele ├╝bernehmen dann lieber eine vorgefertigte Meinung, weil es einfacher ist, als sich selbst mit der Person auseinanderzusetzen das finde ich so unfair.
232: Welche Anekdote ├╝ber dich h├Ârst du noch h├Ąufig? Mir kommen keine zu Ohren.
233: Welchen Tag in deinem Leben w├╝rdest du gerne noch einmal erleben? Das erste Date mit meinem Mann.
234: H├Ąttest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Eindeutig mehr Zeit!!!
235: W├╝rdest du gern in die Zukunft schauen k├Ânnen? So neugierig, wie ich bin ja, allerdings w├╝rde mir das in der Gegenwart einfach nicht gut tun, denn es ist so schon schwer genug in der Gegenwart zu leben und nicht immer an die Vergangenheit oder Zukunft zu denken.
236: Kannst du gut deine Grenzen definieren? Absolut, ja!
237: Bist du jemals in eine gef├Ąhrliche Situation geraten? Ein Gl├╝ck nicht!
238: Hast du einen Tick? Ich bin ein kleiner Kontrollfreak. Ich w├╝rde z.B. niemals meine Tasche unbeaufsichtigt ablegen und diese auch noch nicht mal Freunden anvertrauen, weil ich dann einfach keine Ruhe habe.
239: Ist Gl├╝ck ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Gl├╝ck besteht aus Momenten!
240: Mit wem w├╝rdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Meinem Mann.

So das war die Runde 6 ich w├╝nsche dir viel Spa├č bei der Beantwortung dieser Fragen und bin wie immer gespannt, wie du die Fragen empfindest und ob es ├ťbereinstimmungen gibt.

Bis zur n├Ąchsten Runde!

Deine Janine

 

5 Gedanken zu “1000 Fragen an dich selbst #6

  1. Gr├╝├č dich Janine
    Es ist interessant das Menschen stets von anderen Behaupten, das sie einen nicht wirklich kennen w├╝rden, weil sie nicht genau hinsehen oder kein Interesse haben. Mir stellt sich die Frage, welcher Mensch so offen ist sich so zu zeigen, da├č Andere ihn so erkennen k├Ânnen wie er wirklich ist? Man zeigt zumeist nicht einmal seinem Partner/in wie man wirklich ist. Auch bin ich mir nicht sicher, das Mensch selbst wei├č wie er tats├Ąchlich ist und auf Andere wirkt. Das Selbstbildnis nehmen wir und gleichen damit alles und Jeden ab. Aber es ist unser Selbstbildnis und doch nehmen wir an das Andere uns genau so sehen m├╝ssten, wenn sie uns wirklich kennen w├╝rden. Halte ich pers├Ânlich f├╝r eine sehr fragw├╝rdige Theorie. Jeder Mensch mit dem ich in Ber├╝hrung komme macht sich ein Bild von mir. Das dies das gleiche ist das ich in mir trage ist mehr als unwahrscheinlich. Und wer bitte kennt sich selbst so gut, um sagen zu k├Ânnen, das bin ich und nichts anderes?
    Lg Robert

    Gef├Ąllt 2 Personen

    • Mein lieber Robert, ich danke dir f├╝r deinen tiefgreifenden Kommentar. Absolut niemand wei├č, wie er auf andere wirkt und wirkt zudem auch auf jeden anders und nat├╝rlich ist es schon eine Kunst f├╝r sich, sich selbst zu kennen. Daran arbeite ich t├Ąglich unter anderem auch mit dieser Fragerunde ­čÖé

      Nochmal zum Selbstbild wir sehen die Menschen immer durch unsere Augen und es ist zudem auch immer viel Interpretationssache. Ich kann einen Text schreiben und jeder kann diesen anders interpretieren.

      Meine Antwort bezieht sich allerdings eher auf das Schubladendenken und darauf, das die Menschen sich oft keine Zeit nehmen und sich auch nur selten ein eigenes Bild machen. Das ist das, was ich pers├Ânlich sehr schade finde. Auch reden die Menschen ├Âfter ├╝ber mich als mit mir. Wenn sie sich mehr Zeit nehmen w├╝rden mehr mit mir statt ├╝ber mich reden w├╝rden, so w├╝rden sie und ich mich besser kennenlernen. Das ist mit meiner Antwort gemeint.

      Ich bin immer wieder beeindruckt von deinen Gedanken!

      Gef├Ąllt 2 Personen

      • Ich k├Ânnte jetzt einwenden und das mache ich auch gerade, das du selbst und wir alle nicht von Anderen erwarten sollten, was wir uns selbst f├╝r uns w├╝nschen. Du/wir m├Âchtest(ten) gesehen werden, dann ist es auch deine/unsere Aufgabe d(s) ich sichtbar zu machen. Die allermeisten Menschen haben kein Interesse und auch keinen Grund uns kennenlernen zu wollen. Warum auch? Also m├╝ssen wir ihnen einen Grund geben, wenn wir w├╝nschen das man so sieht wie wir uns selbst sehen.

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