Jahresrückblick 2017

Mein Jahr 2017 war vielseitig. Es war alles dabei von hartnäckigen Krankheiten, einem wunderschönen Urlaub und Bürokratie. Es war einiges dabei und ich habe viel erlebt und gelernt, neue Freundschaften geschlossen, gelacht und geweint. Was ich gelernt habe? Zum Einen, dass es wirklich stimmt, das wenn sich eine Tür schließt, sich eine Neue öffnet. Das es traurig, aber manchmal auch nicht schlimm ist, wenn Freundschaften zu Ende gehen. Für manche Freundschaften kommt halt der Zeitpunkt, an dem jeder durch eine andere Tür gehen muss. Manchmal passen nicht beide durch die selbe Tür.

Loslassen ein wichtiger Punkt den ich immer mehr und mehr lerne.

Auch habe ich gelernt, das Wunschvorstellungen schön sind, aber Vorstelllungen sind. Man darf Vorstellungen nicht erzwingen. Wird aus den Vorstellungen letztendlich nichts fällt man nicht ganz so tief und wird daraus etwas dann fühlt man sich als wäre man gerade direkt den Weg in seine Traumwelt gegangen und angekommen. Es ist unglaublich schön, wenn etwas in Erfüllung geht, was man nicht erzwungen hat.

Und ja es kann auch unglaublich schön werden, wenn etwas mal ganz anders kommt, als man es sich gewünscht hat. Das stellt man aber erst fest, wenn man losgelassen und die neue Tür geöffnet hat.

Vorsätze habe ich keine bzw. immer, nicht nur zum Jahreswechsel hin. Ich habe Wünsche, Träume und Vorstellungen und werde sehen, welche ich mir davon im neuen Jahr erfüllen kann. Mir jetzt zwanghaft etwas vorzunehmen macht mir keinen Spaß. Einfach mal die Dinge geschehen lassen und sich selbst nicht immer so unter Druck zu setzen. Natürlich werde ich im Jahr 2018 so richtig mit Blogbeiträgen um mich schmeißen 🙂

Nun werde ich dieses Jahr verlassen und die neuen Türen, die das Jahr 2018 für mich bereit hält öffnen.

Dezemberfieber

Jedes Jahr aufs neue rast der Dezember, voll mit Terminen und Aufgaben an mir vorbei. Und jedes Jahr sage ich mir – nächstes Jahr wird es anders sein; da werde ich einfach mal die Vorweihnachtszeit genießen…

Geht es euch auch so?

Allerdings habe ich nun festgestellt, dass ich gar keinen Einfluss darauf habe. Gut ich könnte mir jetzt vorwerfen, dass ich mich besonders gut mit dem Sternzeichen Schütze verstehe, denn im Dezember hat ein großer Teil meiner Freunde Geburtstag. So ein großer Teil, dass ich es nur schaffen würde an allen Geburtstagen teilzunehmen, wenn ich eine Zwillingsschwester hätte.

Aber das mal außen vor gelassen habe ich keinen Einfluss darauf, dass alle irgendwie noch alles im Dezember erledigt haben möchten. Sei es auf der Arbeit, sei es dass alle möglichen Rechnungen rausgehen, sei es, das sich doch jeder gerne in diesem Jahr noch treffen möchte. Wie schaffe ich es dieses Fieber zu senken? Der Januar hingegen ist so ein toter Monat, warum denn nicht ein Teil der Dinge in den Januar schieben und im Dezember mal das tun, wozu er eigentlich da ist – zum genießen. Einfach die schönen Lichter genießen, die Weihnachtsmärkte, die Gemütlichkeit. Sich gedanklich erholen und auf das Jahr zurückblicken.

Vielleicht schaffe ich es ja in naher Zukunft all den Anderen da draußen klar zu machen das nicht alles im Dezember sein muss, vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einfach mal Ruhe zu verteilen…

KLOPF KLOPF

Mein Herz fängt an wie wild zu klopfen, was habe ich mich jetzt erschrocken. Da denkt man gerade über Ruhe nach und nun hämmert da jemand wie bekloppt an meine Fensterscheibe vom Büro, ich könnte ausrasten! Ausrasten? Häh, wieso? Ich sollte mich wohl eher wundern, wie jemand einfach so an die Fensterscheibe des 3.Stocks klopfen kann.

Ich werd bekloppt….

Jetzt ist es glaube ich soweit, ich habe gerade wahrhaftig einen Nervenzusammenbruch. Stress kann alles auslösen, mein Reden. Da glotzt mich doch der Weihnachtsmann auf seinem Rentierschlitten an und winkt mir lächelnd zu. Auch ein gefühlt 1.000 maliges Augenreiben hilft nicht dagegen.

„Gut dann drehst du jetzt wohl durch, was solls,“ denke ich mir.

Also winke und lächle ich doch einfach mal zurück, Nettigkeit hat noch niemandem geschadet. Ich öffne mein Fenster. „Ho, ho, ho junge Dame, du hast einen sehr tollen und interessanten Wunsch, da musste ich einfach mal persönlich vorbeikommen.“ hörte ich den Weihnachtsmann sagen. Ich schwieg eine Weile.

Gedanken schießen mir durch den Kopf: „Du kannst doch jetzt nicht einfach so mit dem Weihnachtsmann eine Unterhaltung beginnen. Er ist ja nicht mal wirklich da, wo soll das bitte noch enden.“

Aber wie heißt es so schön, kann es eigentlich noch schlimmer werden? Was kann schon passieren? Richtige Worte brachte ich trotzdem nicht über die Lippen, zumindest reichte es für ein Nicken und Lächeln.

Er schaute mich freudig an und rieb sich die Hände, dadurch entstand doch tatsächlich Glitzerstaub, ja es kann wohl doch schlimmer werden. Ich habe nicht nur einen Nervenzusammenbrauch, sondern einen extrem kitschigen noch dazu.

„Was ist?“ fragte mich der Weihnachtsmann, als er in mein immer noch verdutztes Gesicht blickte sprach er weiter: „Komm lass uns gemeinsam deinen Wunsch erfüllen, spring auf!“

Ich biss mir auf die Lippen und dachte nur: „Ja ne is klar, ich springe jetzt garantiert nicht aus dem Fenster.“ Er reichte mir seine Hand und ich nahm sie und hielt mich an ihr fest, das ständige rattern in meinem Kopf lies nach. Und eh ich mich versah, saß ich doch tatsächlich mit dem Weihnachtsmann in einem Rentierschlitten und verteilte Glitzerstaub.

Es war himmlisch und wir lachten die ganze Zeit. Und von oben aus konnte ich in die Fenster sehen und wie sich die Stimmung der Menschen änderte, auf einmal hatten alle ihre innere Ruhe gefunden – der Stress war verschwunden…

Rumps!

Aua! Da war ich doch gerade mit dem Kinn auf meinem Schreibtisch gelandet. Ich muss wohl beim Gedanken machen über das verteilen der Ruhe in einen Tagtraum verfallen sein.

Geschenke

Hand aufs Herz liebt ihr auch dieses Gefühl, etwas zu kaufen, zu verpacken und dann in die freudigen Augen des Beschenkten zu sehen, weil ihr etwas aufmerksames und herzliches geschenkt habt?

Hach ich auch, ich liebe dieses Gefühl und doch ist es für mich in den letzten Jahren fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Sind wir doch mal ehrlich, alle haben doch schon alles! Es scheitert bei mir nicht daran, dass ich keine Lust habe Geschenke zu kaufen, es scheitert bei mir daran, das ich einfach keine Ideen mehr habe. Ich möchte auch nicht einfach irgendetwas schenken, nur damit ich was schenke. Und oftmals macht der Andere es ja aus demselben Grund ebenso. Dann ist es einfach nur noch ein sinnloses Hin und Her. Aus diesem Grund verzichten wir oftmals auf das Beschenken. Schließlich geht es ja auch eigentlich gar nicht darum. Für mich persönlich ist es schon ein Geschenk, wenn ich mit meinen liebsten zusammensitzen kann und eine schöne Zeit verbringen kann.

Trotzdem habe ich ein paar Geschenkideen:
Dauerbrenner:

  • Kosmetik und Parfüm
  • Schmuck
  • Handschuhe, Schal, Mütze
  • Brieftasche

über solche Dinge freut sich doch eigentlich jeder, weil es Dinge sind, die man immer braucht, diese Geschenke sehe ich als eine Art Mitbringsel an.
Ideen:

  • Kennt ihr einen Online Shop mit Ideen ? Ich kenne einen Online Shop der qualitativ hochwertige und ausgefallene Sachen hat (Link auf Anfrage), aber er ist nicht für supergünstige Geschenke geeignet.
  • Kosmetikartikel aus speziellen Kaufhäusern mit hoher Qualität (Links hierzu auf Nachfrage), ich finde es spannend Kosmetikartikel, die keiner kennt, aber die begeistern zu verschenken, das ist nicht ganz so eintönig wie die Artikel die ja eh jeder kennt und kauft.
  • Herzgeschenke – ich habe mir überlegt, wenn mir so gar nichts einfällt statt irgendetwas zu schenken, einfach persönliche Aufmerksamkeit zu verschenken (hier bitte ebenfalls Anfragen, da ich hier nicht alles verraten möchte, falls meine Freunde das hier lesen)
  • Essen – jeder isst doch gerne richtig? Einfach mal etwas besonders backen und mitbringen (Rezeptideen auf Anfrage).

Das wars auch schon von meiner Seite!

Falls ihr noch Ideen habt, lasst es mich gerne wissen, würde ich sehr freuen!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine stressfreie Vorweihnachtszeit und macht euch mit den Geschenken nicht verrückt, verliert nicht aus den Augen, was wirklich wichtig ist!

Eine etwas andere Nikolausgeschichte

In einem weite entfernten Land in einer weit entfernten Zeit….

Es ist kalt und voller Schnee, das ganze Land scheint von der eisigen Kälte regiert zu werden. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Mitten im Nichts steht eine kleine Hütte, sie leuchtet hell und warm. Es wird getrunken, aber von Fröhlichkeit keine Spur. Plötzlich öffnet sich die Tür und eine junge Frau betritt diese Hütte. Zu der herrschenden Stille kommen nun erstaunte Blicke hinzu noch nie hat auch nur jemand so etwas wunderschönes gesehen. Sie sagt kein Wort, ihre Augen leuchten wie Sterne, ihr langes Haar glänzt wie Gold und funkelt wie Diamanten. Sie legt etwas auf den Tresen. Eine Tafel, sie sieht braun und edel aus, sie lächelt. Neugierige Blicke sammeln sich um die edle, braune Tafel. Bei der ersten Berührung stellt sich heraus, dass diese zart ist und bei genauerer Betrachtung auch noch lecker aussieht. Der jungen Frau werden fragende Blicke zu geworfen, aber sie lächelt immer noch und sagt kein Wort. Die Neugier wird es schon herausfinden. Bis schließlich einer, ein Stück dieser Tafel abbricht und sich in den Mund steckt. Man hört ein zufriedenes seufzen, lächelnd setzt er sich an den Tisch zurück, wo er saß und erntet neugierige Blicke. Er sagt aber nichts sondern lächelt und seufzt zufrieden vor sich hin. Immer mehr probieren diese unbekannte Tafel und die Menschen wurden zufriedener und lächelten. „Nun sagt, junge Frau, was ist es, was sie uns gebracht haben.“ Sie lächelt und sagt mit ruhiger, bezaubernder Stimme: „Schokolade! Es ist etwas ganz Besonderes und war lange Zeit ein Luxusgut. Nun möchte ich der Welt dieses wundervolle Geschenk machen und jeden an dieser wundervollen Nascherei teilhaben lassen.“ Nun leuchteten nicht nur die Augen der jungen Frau, wie Sterne sondern alle derer, die anwesend waren. Sie saßen zusammen, tranken, lachten und genossen die Schokolade. „Ich würde gerne etwas für meine Kinder mitnehmen“, sagte ein junger Mann. „Ihr könnt so viel mitnehmen, wie ihr wollt, stellt ein großes Behältnis vor mich und ich werde dieses bis oben hin mit Schokolade füllen, aber bedenkt eines; Das Behältnis muss vor Sauberkeit glänzen, “ so die Antwort der jungen Frau. Er überlegte und schaute sich um, er fand nichts Geeignetes. Er sah an sich herunter, Griff in seine Taschen und dann zog er einen seiner Stiefel aus und putzte diesen wie verrückt, bis dieser glänzte. Er stellte diesen vor die junge Frau und sie füllte diesen lächelnd voller Schokolade. Seine Kinder erfreuten sich an dieser Nascherei und er erzählte ihnen die Geschichte.

Und seitdem stellen jedes Jahr am 6. Tag im Dezember die Kinder einen sauberen, glänzenden Stiefel raus, vor die Tür und warten darauf, dass dieser voll mit wunderbarer Schokolade gefüllt wird….

Wie crasht man Weihnachten?

Weihnachten – überall diese wunderschönen Lichter, die Ausstrahlung von Gemütlichkeit und Schönheit. Das Gefühl der Besinnlichkeit, die Freude auf die Familie und Freunde….

Habt ihr euch nicht trotzdem manchmal gefragt, wie es wohl wäre sich im Dezember mal keinen Weihnachtsstress anzutun? Kein perfektes Organisieren, kein Lichterketten- Entknoten, stressiges Geschenkekaufen, nachdem man sich wochenlang den Kopf zerbrochen hat, worüber sich die Liebsten wohl freuen würden? Kein Rieseneinkauf im Supermarkt, kein perfektes Kochen und Backen. Was für eine Vorstellung wäre das?

Ich liebe Weihnachten, gerade deswegen frage ich

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mich, ob man nicht mal irgend etwas anders machen könnte, um es mehr zu genießen. Ich muss nämlich zugegeben, dass sobald ich das erste Türchen meines Adventskalenders geöffnet habe die Zeit einfach nur noch rennt und Weihnachten dann auch wie im Flug vorbei ist. Gerade heute, wo ich das erste Türchen aufgemacht habe, was ich fast vergessen habe, weil ich mir irgendwie noch gar nicht vorstellen konnte, das schon Dezember ist, ist mir zudem noch aufgefallen, dass ich mir schon wieder gedanklich keine Zeit dafür genommen habe meinen Adventskranz rauszuholen. Nun werde ich ihn wieder lieblos auf den Tisch stellen, weil ich die ganze Zeit damit beschäftig war, mir Gedanken zu machen, es allen recht zu machen mit Zeit mit Geschenken mit Ideen.

Und dann kam mir der Gedanke, wieso muss es jedes Jahr gleich ablaufen? Wieso nicht auch mal ein verrücktes, lustiges Weihnachten? Was stünde auf eurer To-Do-Liste (postet doch eure Vorschläge hier in den Kommentaren, oder bei Instagram oder auf meiner Facebook-Seite).

Meine To-Do-Liste:

  • Kitschige Klamotten anziehen
  • Einen extrem kitschigen Weihnachtsbaum mitgehen lassen
  • Versaute Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen backen
  • Den Teig genüsslich in Massen und ohne Reue verputzen
  • Mit dem Weihnachtsmann einfach mal eine Party veranstalten
  • Ungezogen sein
  • Einfach mal spontan sein
  • Einfach selbst mal wieder Kind sein
  • Einfach den Kindern mal das Märchen erzählen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt
  • Statt Weihnachtslieder einfach mal ne gepflegte Runde Singstar spielen und so richtig schön abspacken
  • Als Geschenk einfach eine Karte „Kauf-dir-doch-dein-Scheissgeschenk-selbst“ verschenken
  • Statt mit der Familie, mit der ausgesuchten Familie, den Freunden feiern!
  • Scheiße ehrliche Gespräche mit nem dramatischen Abgang und einer Umarmung als Happy End

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine frohe, fröhliche, verrückte oder chaotische Weihnachtszeit! Do it!

Meinungen…

Meinungen, unterschiedlich, gleich, emotional….

Meinungen das größte Problem der Menschheit 🙂

Dieses Thema hat einen hohen Schwierigkeitsgrad, weil Akzeptanz hierbei so wichtig und so schwierig zugleich ist. Wir tun uns alle schwer andere Meinungen zu akzeptieren, aber warum? Warum liegt es in unserer Natur die andere Person schon fast zwanghaft von unserer Meinung zu überzeugen? Warum ist uns unsere Meinung soviel Wert, dafür sogar eine Freundschaft aufs Spiel zu setzen?

Als ich jung war, hatte ich Probleme mit Meinungen. Ich hab es mir einfach gemacht (zumindest dachte ich das) und fand einfach alle, die nicht meiner Meinung waren doof. Das führte letztendlich dazu, dass ich eine Zeitlang so ziemlich alleine da stand. Das änderte sich auch nicht, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich endlich aufgehört habe immer den Anderen die Schuld zu geben.

Nun habe ich meine Sichtweise, meine Meinung dazu geändert. Ich denke auch, dass die Erfahrungen richtig genutzt, dazu führen, dass man einfach erwachsen wird und lernt andere Meinungen zu akzeptieren. Um diese zu akzeptieren muss man selbst aber die Vorrausetzung mitbringen, mit sich selbst zufrieden und im Reinen zu sein. Ich habe festgestellt, das es oftmals gar nicht die andere Meinung ist, die einen so wütend macht, sondern man selbst. Weil man vielleicht gerade Unzufriedenheit, Neid oder sonst etwas Negatives in sich trägt.

„Leben und Leben lassen!“

Leichter gesagt, als getan? Wieso können wir nicht einfach die Meinung des Anderen akzeptieren und ihn sein und leben lassen wie er ist? Wenn wir damit ein Problem haben, ist nicht die Andere Person und deren Meinung das Problem, sondern das Problem liegt bei uns. Wenn wir nicht in der Lage sind einfach zu akzeptieren. Solange die Meinung des Anderen nicht mich persönlich betrifft kann er doch tun und lassen, was er möchte. Ich gehe auch soweit, dass es total ok für mich ist wenn die andere Person keine hohe Meinung von mir hat oder mich nicht mag. Das ist doch auch ganz legitim. Ich verpflichte niemanden dazu, mich zu mögen oder meiner Meinung zu sein. Was ich nur immer so traurig finde ist, dass ich meistens niemals erfahre, wer mich nicht mag, weil niemand offen darüber spricht. Dieses Gerede von hintenherum finde ich ganz furchtbar.

Ich bin eine Person, mit der man über alles reden kann.

Ich habe festgestellt das reden so einfach ist, dass es keiner tut. Mit einem einzigem Gespräch kann man unheimlich viel klären, wenn beide offen dafür sind. Zudem ist es fast immer der Fall, dass man sich nach einem offenen und ehrlichem Gespräch viel besser versteht. Der Grund dafür ist auch wieder einfach nur einfach. Wir neigen doch dazu den im ersten Moment einfachen Weg zu gehen, d.h. keine unnötigen Auseinandersetzungen, schon gar nicht mit Personen, wo es sich unserer Meinung nach nicht lohnt Zeit und Energie zu investieren, weil wir diese Person ja eh nicht mögen. Dabei ist ein Gespräch meiner Meinung nach niemals Energieverschwendung. Auch wenn man sich nach diesem Gespräch nicht besser versteht, so kann man bei jedem Gespräch etwas für sich selbst lernen und man weiß zu 100% woran man bei der Person ist ohne sich hinterrücks in irgendetwas Negatives über diese Person hineinzusteigern. Missverständnisse sind doch ein ganz großes Thema genauso, wie Vorurteile. Es gibt sehr viele Menschen, die mich nicht mögen, obwohl sie nie mit mir gesprochen haben. Sie verurteilen mich aufgrund meines Aussehens und dem, was sie über mich hören. Das finde ich ziemlich schade. Ich bilde mir immer selbst ein Urteil und höre nicht auf, dass, was andere über eine Person sagen, die ich selbst nicht kenne. So fair sollte jeder sein.

Mit der Wand reden…

Ja, ich habe schon oft mit der Wand in Form einer Person gesprochen. Das lässt sich nicht vermeiden, aber auch da weiß ich irgendwann ganz einfach welche Personen eher Wände sind und ziehe mich mit reinem Gewissen von ihnen zurück. Diese „Wandgespräche“ haben mir in so fern trotzdem immer etwas gebracht, dass ich in Bezug auf mein Gewissen zumindest von mir behaupten kann, ich habe alles versucht. Wenn jemand partout nicht möchte muss ich auch das akzeptieren. Da geht es mir oft so, dass ich es akzeptiere aber nicht begreife, aber ich kann auch nicht alles und jeden begreifen, auch damit muss ich mich abfinden.

Wo sind eigentlich die Männer mit dem Blumenstrauß und den Pralinen?

Generation einfach. Alles ist einfacher geworden, man kann sich heutzutage praktisch alles nach Hause liefern lassen, wirklich alles. Warum denn dann nicht auch die Frauen? Die Zeiten wo Mann sich noch aufbrezeln musste, raus in die Welt und sich für die Frau interessant machen musste, sind vorbei. Heute geht es ganz einfach zu Hause von der Couch aus, in Jogginghose. Und das Allerbeste daran, zickige, nervige Frauen, werden gleich wieder abbestellt. Genauso jene, die nicht der richtigen Optik entsprechen. Als Mann kann man sich heutzutage alles erlauben. Es reicht völlig aus normal auszusehen, sich nicht jeden Tag zu rasieren und ab und an zu duschen, um die hübschesten Frauen zu bekommen. Denn davon gibt es ja reichlich und viele davon sind zudem nicht nur unheimlich gutaussehend, sondern auch verzweifelt… Und wieso dann eine, wenn es davon einfach mal mehr als genug gibt?

Einfach heißt aber nicht unbedingt besser. Was ist das für eine neue Art der Emotionen? Sind das überhaupt noch Emotionen oder einfach nur noch Launen? Sind die Männer, die sich keine Mühe mehr geben möchten überhaupt in der Lage etwas zu fühlen? Oder haben sie das Pech noch nie etwas Wahrhaftiges gefühlt zu haben? Sind es überhaupt noch Männer? Sind sie überhaupt noch in der Lage sich zu beweisen und etwas vorzuweisen? Sich hervorzuheben? Ich vermute nicht, wie denn auch? Übung macht ja bekanntlich den Meister, wo keine Übung ist, auch kein Meister. Kaum ein Mann kann noch vernünftig tanzen oder kennt die Knigge, kann Gedichte schreiben oder die Frau überraschen. Wahrscheinlich würde der Mann, der diese Dinge heute noch tun würde, sogar ausgelacht werden.

Ich habe so viele Fragen…. Aber am meisten stelle ich mir gerade die Frage, wie solche Männer trotzdem auf Frauen interessant wirken können? Also wenn ich solchen Männern begegne kann ich mit ihnen und ihrer Einstellung einfach nichts anfangen.

Jedem das Seine, aber dann halt nicht mit mir. Ich möchte keine Frau sein, die man bestellen kann und die immer gut gelaunt sein muss, weil sie sonst ausgetauscht wird. Die nur für den Moment gut genug ist aber nicht fürs ganze Leben. Zudem möchte ich mich auch nicht mit solchen Männern treffen, die nicht nur das Erobern lassen, sondern auch aus sich nicht wirklich etwas machen. Die mich dann per Knopfdruck bestellen wollen und noch erwarten, dass ich zu Ihnen fahre, damit sie nicht von der Couch aufzustehen brauchen. Kein, „ich hole dich um acht ab!“ Sondern ein „Ich habe jetzt Lust auf dich, komm vorbei.“ Und wenn ich keine Zeit habe oder kein Auto oder keine Lust, gibt es dafür kein Verständnis, sondern dann bekommt halt eine andere diese Nachricht. Als Frau bekommt man ganz deutlich das Gefühl das man nichts Wert ist. Wenn ich könnte, ich würde alle Frauen, die sich auf so etwas einlassen erst einmal ohrfeigen, dann würde ich ihnen sagen, das sie wertvoll sind und das sie etwas Besseres verdient haben. Ich würde mir wünschen, dass sich keine Frau mehr auf so ein Niveau herab lässt. Erwartet doch mal wieder etwas! Schaut euch euren momentanen Spielgefährten mal aus einem anderen Blickwinkel an? Wobei gibt er sich Mühe, was ist besonders an ihm, was hat er getan um dich zu beeindrucken? Ich wette es kommt dabei heraus, dass ihr gerade bei dem größten Lappen sitzt und das Einzige, worüber ihr euch freut ist, das er vielleicht nicht eine totale Niete im Bett ist und ab und an mal etwas charmantes oder witziges von sich gibt. Wie anspruchslos kann man werden, um nicht alleine zu sein?

Als nächstes freue ich mich immer wieder über diese Art von Gesprächen, das nichts Sinn und Zweck hat. Das eh nichts ewig hält und wieso man es überhaupt versuchen sollte. Man solle doch einfach locker sein, den Moment genießen und Spaß haben. Solche Gespräche möchte ich nicht führen, auch dass die Liebe sowieso nicht existiert und nichts für die Ewigkeit ist. Die Menschen die mir das erzählen, denen glaube ich es auch, für sie existiert die Liebe nicht. Gleichzeitig existiere ich für sie aber auch nicht. Ich bin dann sozusagen eine Art Fabelwesen, ein Einhorn, wunderlich. Vielleicht ist es ja so, dass die Liebe nicht für jeden real ist, nicht für jeden etwas ist, was man erleben möchte. Das ist auch ok, trifft aber auf mich nicht zu. Wir leben dann praktisch in zwei verschiedenen Welten.

Ich bin enttäuscht, wenn ich mein Umfeld heute beobachte. Es ist schwer für mich mit anzusehen. Kaum vorstellbar für mich, wie es wäre mittendrin zu sein. Bei jeder neuen Beobachtung bin ich unsagbar glücklich, noch einen richtigen Mann kennengelernt zu haben, der sein Leben mit mir Seite an Seite verbringen möchte, auch wenn ich schlechte Laune habe, krank bin oder mal nicht so gut aussehe. Ein Mann, der nicht das Gefühl hat, er könnte ja vielleicht noch etwas Besseres haben. Der einfach mit mir, mit uns zufrieden ist und der Mut hat. Zu Gefühlen und sich auf etwas einlassen gehört Mut. Wo sind also die mutigen Männern, die mit den Ideen, die mit dem Respekt für Frauen? Die Männer, die eine hohe Meinung von Frauen haben und diese gerne mitteilen und zum Ausdruck bringen? Ich bitte euch Männer lasst euch nicht durch diese Idioten ersetzen, sterbt nicht aus!

Worum geht es letztendlich? Ums „Nichtalleinsein“. Niemand möchte allein sein und jeder trifft entsprechende Arrangements um dem Alleinsein zu entkommen. Hört auf mit diesen Arrangements! Nehmt euren Mut zusammen und lasst euch auf etwas ein! Und wenn ihr euch auf etwas einlasst und Glück zulasst, verschwindet auch der Gedanke, etwas besseres finden zu können. Wir sind immer noch Menschen, keine Sachen. Es wird immer jemand besseren geben, genauso wie es immer wieder ein besseres Haus, Auto etc. geben wird. Aber das Gefühl angekommen zu sein, das gibt es nur einmal. Setzt euch doch alle einfach mal das Ziel anzukommen. Hört auf mit der Unentschlossenheit und den ganzen Ängsten. Und verdammt nochmal geht Pralinen und Blumensträuße für eure Prinzessin kaufen 🙂

Die Auswahl und die Möglichkeiten sind toll, aber in der Liebe sollte man vielleicht doch etwas altmodisch bleiben, damit diese nicht ganz verloren geht.

Warum ich dich nie verletzen möchte

„Ich will nicht die Erste sein an die du dich erinnerst, ich will die Letzte sein, die du vergisst!“

Eines meiner Lieblingszitate und Lebensmottos. Genauer drüber nachgedacht möchte ich, dass dieses Zitat nur auf die Person in meinem Leben Anwendung findet, bei der ich ebenso empfinde.

Im ersten Moment hört sich das so toll an und wer möchte nicht von jedem geliebt und für jeden etwas Besonderes sein? Aber was, wenn dies wirklich zutrifft und du bist für mehrere die Letzte Person, die sie vergessen? Wie fühlt es sich wirklich an? Ich kann es euch sagen, schrecklich. Ich habe es eine Zeitlang unterschätzt wie weh es mir selbst tun kann einen anderen Menschen zu verletzen. Als ich jung war, habe ich mich über jeden gefreut, der zu mir „ich liebe dich!“ sagte. Aber was dann? Wenn die Worte ausgesprochen sind und ich nicht dasselbe empfinde? Dann hört der Spaß nämlich auf. Ich werde die andere Person verletzen, egal was ich jetzt tue. Dieses Gefühl ist unerträglich. In solchen Momenten wünsche ich mir immer wieder, das man mich nicht lieben soll. Ich ertrage es einfach nicht jemanden so viel Schmerzen zuzufügen. Es zerreißt mich innerlich und ich fange an mich selbst zu hassen, mir die Frage zu stellen, wieso ich überhaupt zu so etwas fähig bin. Was ich für eine Art Mensch bin. Aber ich habe es getan, ich habe Fehler gemacht, ich habe es oftmals auch provoziert, nur um zu sehen, wie beliebt ich sein kann. Heute hasse ich mich dafür. Nur um den Marktwert zu testen, Menschen zu verletzen, das ist es nicht nur nicht Wert, das ist einfach das Letzte.

Sätze wie: „Was kann ich tun, damit du mich liebst?“ Oder „Ich werde warten!“ verletzen mein Herz. Meine Antwort darauf muss dann „Du kannst gar nichts tun.“ Und „Lass los!“ heißen.

Doch bring diese Sätze erst Mal übers Herz, vor Allem reichen diese Sätze nicht bei jemandem, um den es bereits geschehen ist. Sie werden kämpfen und ich werde sie verlieren lassen und ihnen das Herz brechen.

Gut ihr Herz wird nicht für immer gebrochen sein und sie werden jemand besseren finden, als mich. Ich bin ja ein Glück nicht unersetzbar. Aber dieses Gefühl mehrere Herzen gebrochen zu haben macht mich unheimlich traurig.

Ich bin ein Mensch, der aus Fehlern lernt!

Ich möchte nie wieder jemandem das Herz brechen, das habe ich mir fest vorgenommen! Ich hoffe aus tiefstem Herzen, durch Liebe, Achtsamkeit und Empathie behutsam mit den Herzen anderer umzugehen!

Die Dinge ändern sich.

Früher war meine größte Angst nicht geliebt zu werden. Heute ist meine größte Angst so sehr geliebt zu werden, dass ich diese Liebe nicht erwidern kann.

Ein guter Freund sagte einmal zu mir, als ich fast zerbrach:

„Gefühle und Emotionen kannst du nicht lenken, das bist halt du!“

Ich wusste, dass er Recht hatte, dennoch versank ich eine ganze Zeitlang in tiefe Traurigkeit. Das ist halt der Fluch, den man als Herzmensch hat. Der Sinn für mich im Leben ist nicht nur Liebe zu bekommen, sondern auch Liebe zu geben.

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Warum der Satz „Ich möchte keine Beziehung“ eine der größten Lügen ist

Hand aufs Herz, wer von euch hat diesen Satz schon mal gehört? Wie viele haben diesen Satz geglaubt? Und wie viele haben diesen Satz selbst schon einmal gesagt und sich damit glaubwürdig selbst belogen? Und wer sagt diesen Satz immer noch?

Von Natur aus, wollen wir doch alle das Gleiche, eine Person, die wir lieben, die uns liebt und mit der wir gemeinsam alt werden können…

Aber die Dinge ändern sich… Dieses „Keine-Beziehungs-Ding“ scheint ja gerade Trend zu sein und wer nicht mit macht ist out. Zudem passt es dazu sich alles leicht zu machen. Eine Beziehung ist Arbeit, eine Beziehung ist anstrengend, eine Beziehung braucht Mut. Das Ganze möchte man nicht mehr aufbringen, vor Allem nicht, wenn man schon oft genug enttäuscht wurde. Man fängt an das Ganze Beziehungsdrama für verschwendete Energie zu halten.

Es gibt mehrere Gründe für die Aussage, dass man keine Beziehung möchte.

  • Man wurde zu oft enttäuscht und hat einfach keine Kraft mehr, weil das Herz zu zerbrochen ist.

  • Man denkt jederzeit, dass man aufgrund der riesen Auswahl noch was besseres haben kann.

  • Man hat zu wenig oder kein Herz

  • Man passt sich an.

Ich für meinen Teil könnte mich auf diese trendigen und herzlosen Arrangements nicht einlassen. Das würde man Herz weder ertragen noch mitmachen. Ich kann jemandem keine Zuneigung geben, wo ich keine Zuneigung empfinde, unvorstellbar für mich wie das funktionieren soll. Auch finde ich vom Verstand her diese Entwicklung nicht gut. Natürlich riskiert man immer wieder ein gebrochenes Herz und dieser Schmerz ist einer der größten, die es überhaupt gibt. Dafür erlebt man aber, wenn man sich darauf einlässt und es funktioniert eines der schönsten Gefühle dieser Welt. Wenn nicht das, was dann ist so ein hohes Risiko wert? Gibt dieses Gefühl dem Leben nicht erst richtig Sinn jemanden bedingungslos lieben zu können und bedingungslos geliebt zu werden?

Albert Cambus schrieb mal: „Gelobt seien die Herzen, die sich biegen, sie werden nie brechen.“

Aber die Frage, die ich mir stelle, was wenn Herzen niemals brechen? Fehlt dann nicht etwas? Ich habe mir immer gewünscht, dass mein Herz niemals gebrochen wird. Aber es ist passiert und in dem Moment dachte ich, es sei das Schlimmste, was mir je passiert ist. Aber es hat mich dazu gebracht zu kämpfen, mein Herz konnte heilen und ist stärker geworden, damit auch meine Persönlichkeit. Ist Kampf nicht Teil des Lebens? Müssen Herzen nicht sogar brechen?

Gebt euer Herz nicht auf.

Lasst euer Herz nicht erkalten und lasst euch nicht einreden, dass es keine Menschen mit Herz gibt. Alle hatten zumindest mal Herz, bis etwas passiert ist. Vielleicht sind manche auch ohne Herz geboren… Ich persönlich möchte Menschen ohne Herz nicht in meinem Umfeld haben. Sie tun weder sich noch mir gut. Das sie sich selbst schaden und niemals glücklich werden, kann ich nicht verhindern, aber ich kann verhindern, dass sie mir schaden.

Eines meiner Lieblingsfilmzitate:

Liebe ist Leidenschaft, Hingabe – jemand ohne den man nicht leben kann. Such dir jemanden, nach dem du verrückt bist und der dich ebenso liebt wie du ihn. Wie man so jemanden findet? Vergiss den Verstand und hör nur auf dein Herz.“ (Rendevous mit Joe Black, 1998)

Natürlich klingt das kitschig und natürlich ist es Film, Hollywood… Aber wie entstehen Filme? Filme zeigen doch nur, dass, was die Menschen gerne sehen. Warum schaut ihr also nicht nur diese Filme, warum lebt ihr sie nicht auch?

Schreibt mir doch eure liebsten, romantischen Filmzitate! Kommentiert meinen Beitrag hierzu bei Janineblogt.

Hört niemals auf eurem Herzen zu folgen. Ich folge meinem Herzen doch auch!

Und bitte hör auf, den wichtigsten Menschen in deinem Leben zu belügen – DICH!2017-09-13-13-51-45-754[1]

Herzmensch

Von Herzen

Eure Janine

Nutze das Wissen und die Erfahrung anderer für Deine persönliche Entwicklung.

Sehr schöner Beitrag! Ich selbst versuche auch jeden Monat wenigstens ein Buch zu lesen. Man kann dadurch so vieles entdecken, lernen und sich inspirieren lassen. Zudem sorgt regelmäßiges lesen für Ausgeglichenheit. Wir sollten alle wieder mehr lesen!

Avatar von AndreasInvestiere in Deine Zukunft. Just Do It !

books_syd-wachs-120737Drei Bücher im Monat. Wie viel liest Du?

Ich versuche, jeden Tag mindestens 30 Minuten Zeit zu investieren, um Bücher zu lesen. Dadurch erhalte ich wertvolle Impulse, Reflektionen und Ideen für Themen, die mir wichtig sind. Außerdem dienen sie mir zum Abschalten und Entspannen.

Lesen ist also ein sinnvolles Investment für Dich: Mittels Deiner Buchlektüre kannst Du in die hellsten Köpfe unserer Zeit (und davor) eintauchen und Dich und Deine Routinen verbessern. Mittels Lesen kannst Du Gewohnheiten entwickeln, die Du benötigst, um auf höchstem Level produktiv sein zu können und mehr erledigt zu bekommen.

Grundsätzlich bevorzuge ich Lesen im Vergleich zum Hören eines Audiobooks. Ich glaube, dass Lesen Dir dabei helfen wird, ein besserer Schreiber zu werden (und Schreiben ist eine Fähigkeit, die jeder kultivieren sollte). Lesen erfordert außerdem mehr Fokus und Aufmerksamkeit. Des Weiteren machst Du womöglich mehrere Dinge gleichzeitig, während Du ein Audiobook hörst. Trainieren oder…

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